#gerichtshof — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gerichtshof, aggregated by home.social.
-
Bereits im Jahr 2023 hatte #Großbritannien bereits ein ähnliches Abkommen mit #Ruanda abgeschlossen, welches allerdings vom Obersten #Europäischen #Gerichtshof #gekippt worden ist.
-
Dazu bräuchte es mehr offene Blicke auf die internationale Presse, aber das gefällt der #Rüstungslobby nicht.
https://www.theguardian.com/world/2026/jul/24/irish-pm-germany-pro-palestinian-activists-trial-ulm-5
-
Dazu bräuchte es mehr offene Blicke auf die internationale Presse, aber das gefällt der #Rüstungslobby nicht.
https://www.theguardian.com/world/2026/jul/24/irish-pm-germany-pro-palestinian-activists-trial-ulm-5
-
Dazu bräuchte es mehr offene Blicke auf die internationale Presse, aber das gefällt der #Rüstungslobby nicht.
https://www.theguardian.com/world/2026/jul/24/irish-pm-germany-pro-palestinian-activists-trial-ulm-5
-
Dazu bräuchte es mehr offene Blicke auf die internationale Presse, aber das gefällt der #Rüstungslobby nicht.
https://www.theguardian.com/world/2026/jul/24/irish-pm-germany-pro-palestinian-activists-trial-ulm-5
-
Dazu bräuchte es mehr offene Blicke auf die internationale Presse, aber das gefällt der #Rüstungslobby nicht.
https://www.theguardian.com/world/2026/jul/24/irish-pm-germany-pro-palestinian-activists-trial-ulm-5
-
Geoblocking als Werkzeug zur Begrenzung urheberrechtlicher Ansprüche in der EU
(openPR) Am 9. Juli 2026 fällte der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil (Az. C-788/24), das klare Vorgaben für…
#EuropeSays #EU #Europa #Anspruch #beratung #EuGH #EuropäischeUnion #Gerichtshof #Rechtsordnung #Staat #Stiftungen #Urheberrecht
https://www.europesays.com/europa/81373/ -
#news ⚡ Europäischer Gerichtshof bestätigt Milliardenstrafe gegen Google: Der Europäische Gerichtshof hat die Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission gegen Google in Höhe von 4,1 Milliarden Euro bestätigt.Das Unt... https://hubu.de/?p=333678 | #europaeischer #gerichtshof #google
-
#news ⚡ Europäischer Gerichtshof bestätigt Milliardenstrafe gegen Google: Der Europäische Gerichtshof hat die Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission gegen Google in Höhe von 4,1 Milliarden Euro bestätigt.Das Unt... https://hubu.de/?p=333678 | #europaeischer #gerichtshof #google
-
#news ⚡ Europäischer Gerichtshof bestätigt Milliardenstrafe gegen Google: Der Europäische Gerichtshof hat die Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission gegen Google in Höhe von 4,1 Milliarden Euro bestätigt.Das Unt... https://hubu.de/?p=333678 | #europaeischer #gerichtshof #google
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
2/2
Einer der neusten Kommentare zum #Urteil vom Mai 2026:
"Ein besonders zentraler Aspekt der Entscheidung betrifft das Verbot des sogenannten De-Platforming. In der Vergangenheit, beispielsweise in Australien oder Kanada, haben Google und Meta radikale Drohungen ausgesprochen: Sobald ein Staat sie gesetzlich zum Bezahlen verpflichten wollte, drohten sie damit, sämtliche Nachrichteninhalte komplett von ihren Plattformen zu verbannen oder deren #Reichweite drastisch zu reduzieren."
Nachteile von #lsr waren nicht Thema.
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
2/2
Einer der neusten Kommentare zum #Urteil vom Mai 2026:
"Ein besonders zentraler Aspekt der Entscheidung betrifft das Verbot des sogenannten De-Platforming. In der Vergangenheit, beispielsweise in Australien oder Kanada, haben Google und Meta radikale Drohungen ausgesprochen: Sobald ein Staat sie gesetzlich zum Bezahlen verpflichten wollte, drohten sie damit, sämtliche Nachrichteninhalte komplett von ihren Plattformen zu verbannen oder deren #Reichweite drastisch zu reduzieren."
Nachteile von #lsr waren nicht Thema.
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
1/2
Laut #EuGH sind nationale Regelungen zulässig, welche Verlagen einen "Anspruch auf eine angemessene Vergütung als Gegenleistung für die den Anbietern von Diensten der #Informationsgesellschaft erteilte Erlaubnis zur #Nutzung ihrer Veröffentlichungen vorsieht".
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
1/2
Laut #EuGH sind nationale Regelungen zulässig, welche Verlagen einen "Anspruch auf eine angemessene Vergütung als Gegenleistung für die den Anbietern von Diensten der #Informationsgesellschaft erteilte Erlaubnis zur #Nutzung ihrer Veröffentlichungen vorsieht".
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
1/2
Laut #EuGH sind nationale Regelungen zulässig, welche Verlagen einen "Anspruch auf eine angemessene Vergütung als Gegenleistung für die den Anbietern von Diensten der #Informationsgesellschaft erteilte Erlaubnis zur #Nutzung ihrer Veröffentlichungen vorsieht".
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
1/2
Laut #EuGH sind nationale Regelungen zulässig, welche Verlagen einen "Anspruch auf eine angemessene Vergütung als Gegenleistung für die den Anbietern von Diensten der #Informationsgesellschaft erteilte Erlaubnis zur #Nutzung ihrer Veröffentlichungen vorsieht".
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
[de] Europäischer #Gerichtshof: "richtungsweisende Entscheidung" zur Vergütung von Presseelementen
1/2
Laut #EuGH sind nationale Regelungen zulässig, welche Verlagen einen "Anspruch auf eine angemessene Vergütung als Gegenleistung für die den Anbietern von Diensten der #Informationsgesellschaft erteilte Erlaubnis zur #Nutzung ihrer Veröffentlichungen vorsieht".
#meta #google #gafam #bigtech #agcom #medien #presse #urheberrecht #plattform #leistungsschutzrecht #deplatforming
-
DIE JAGD UND DAS WEGSPERREN VON HANFAFFINEN MENSCHEN IST PURER STRESS UND EINE GROSSE SAUEREI über Jahrzehnte wegen Lug & Betrug❓ Leider wohl ja.
Ich fordere #WIEDERGUTMACHUNG und #ENTSCHÄDIGUNg für erlittenes Leid❗ #Anwalt #Anwältin #Gerichtshof #Klagen #warondrugs #DHV #fff
Wie #Stress die #DNA verändert
3. April 2026 von Dr. ✍️ 👩⚕️ #LenaWeber
🧬 #Epigenetik und 🔥 #Trauma beschreiben zusammen eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Felder des 21. Jahrhunderts.👍️
-
DIE JAGD UND DAS WEGSPERREN VON HANFAFFINEN MENSCHEN IST PURER STRESS UND EINE GROSSE SAUEREI über Jahrzehnte wegen Lug & Betrug❓ Leider wohl ja.
Ich fordere #WIEDERGUTMACHUNG und #ENTSCHÄDIGUNg für erlittenes Leid❗ #Anwalt #Anwältin #Gerichtshof #Klagen #warondrugs #DHV #fff
Wie #Stress die #DNA verändert
3. April 2026 von Dr. ✍️ 👩⚕️ #LenaWeber
🧬 #Epigenetik und 🔥 #Trauma beschreiben zusammen eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Felder des 21. Jahrhunderts.👍️
-
DIE JAGD UND DAS WEGSPERREN VON HANFAFFINEN MENSCHEN IST PURER STRESS UND EINE GROSSE SAUEREI über Jahrzehnte wegen Lug & Betrug❓ Leider wohl ja.
Ich fordere #WIEDERGUTMACHUNG und #ENTSCHÄDIGUNg für erlittenes Leid❗ #Anwalt #Anwältin #Gerichtshof #Klagen #warondrugs #DHV #fff
Wie #Stress die #DNA verändert
3. April 2026 von Dr. ✍️ 👩⚕️ #LenaWeber
🧬 #Epigenetik und 🔥 #Trauma beschreiben zusammen eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Felder des 21. Jahrhunderts.👍️
-
DIE JAGD UND DAS WEGSPERREN VON HANFAFFINEN MENSCHEN IST PURER STRESS UND EINE GROSSE SAUEREI über Jahrzehnte wegen Lug & Betrug❓ Leider wohl ja.
Ich fordere #WIEDERGUTMACHUNG und #ENTSCHÄDIGUNg für erlittenes Leid❗ #Anwalt #Anwältin #Gerichtshof #Klagen #warondrugs #DHV #fff
Wie #Stress die #DNA verändert
3. April 2026 von Dr. ✍️ 👩⚕️ #LenaWeber
🧬 #Epigenetik und 🔥 #Trauma beschreiben zusammen eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Felder des 21. Jahrhunderts.👍️
-
DIE JAGD UND DAS WEGSPERREN VON HANFAFFINEN MENSCHEN IST PURER STRESS UND EINE GROSSE SAUEREI über Jahrzehnte wegen Lug & Betrug❓ Leider wohl ja.
Ich fordere #WIEDERGUTMACHUNG und #ENTSCHÄDIGUNg für erlittenes Leid❗ #Anwalt #Anwältin #Gerichtshof #Klagen #warondrugs #DHV #fff
Wie #Stress die #DNA verändert
3. April 2026 von Dr. ✍️ 👩⚕️ #LenaWeber
🧬 #Epigenetik und 🔥 #Trauma beschreiben zusammen eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Felder des 21. Jahrhunderts.👍️
-
Der #Gerichtshof der EU hat heute klar entschieden: Auch Menschen im #Dublin-Verfahren haben Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Unterkunft, Ernährung, Hygiene - aber auch Kleidung und Geld für den Alltag gehören dazu.
Damit stellt der #EuGH klar: Leistungskürzungen auf „Bett, Brot, Seife" und erst recht vollständige #Leistungsausschlüsse sind mit #EU-Recht nicht vereinbar.
Was kann diese Regierung eigentlich ❓️🤔 Richtig: NICHTS❗️🤬
-
Der #Gerichtshof der EU hat heute klar entschieden: Auch Menschen im #Dublin-Verfahren haben Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Unterkunft, Ernährung, Hygiene - aber auch Kleidung und Geld für den Alltag gehören dazu.
Damit stellt der #EuGH klar: Leistungskürzungen auf „Bett, Brot, Seife" und erst recht vollständige #Leistungsausschlüsse sind mit #EU-Recht nicht vereinbar.
Was kann diese Regierung eigentlich ❓️🤔 Richtig: NICHTS❗️🤬
-
Der #Gerichtshof der EU hat heute klar entschieden: Auch Menschen im #Dublin-Verfahren haben Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Unterkunft, Ernährung, Hygiene - aber auch Kleidung und Geld für den Alltag gehören dazu.
Damit stellt der #EuGH klar: Leistungskürzungen auf „Bett, Brot, Seife" und erst recht vollständige #Leistungsausschlüsse sind mit #EU-Recht nicht vereinbar.
Was kann diese Regierung eigentlich ❓️🤔 Richtig: NICHTS❗️🤬
-
#MeTacheles Tonspur: Milliardenstrafen für #BigTech - Die #EU muss diese auch umsetzen!
#DMA und von der Leyen – #Google entkommt der Milliardenstrafe, #TikTok will kein #Gatekeeper sein
Eine der frustrierendsten MeTacheles-Folgen: Google umgeht vorerst eine Milliardenstrafe der Europäischen Union – mutmaßlich, weil Ursula von der #Leyen sich entscheidet, die Strafe nicht durchzusetzen. Gleichzeitig zieht TikTok vor den Europäischen #Gerichtshof, um sich als Gatekeeper unter dem Digital Markets Act ausmustern zu lassen. Sascha Pallenberg analysiert beide Entwicklungen, ordnet die digitalpolitische Bilanz Europas ein – und fragt: Was bringen Gesetze wie #DMA und #DSA, wenn sie nicht angewendet werden?
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Wie Google offenbar eine Milliardenstrafe nach europäischem DMA umgeht – und welche Rolle von der Leyen dabei spielt
✅ Warum TikTok vor dem Europäischen Gerichtshof
...Webseite der Episode: https://share.transistor.fm/s/cd9e3f3b
Mediendatei: https://media.transistor.fm/cd9e3f3b/06263d72.mp3
-
#MeTacheles Tonspur: Milliardenstrafen für #BigTech - Die #EU muss diese auch umsetzen!
#DMA und von der Leyen – #Google entkommt der Milliardenstrafe, #TikTok will kein #Gatekeeper sein
Eine der frustrierendsten MeTacheles-Folgen: Google umgeht vorerst eine Milliardenstrafe der Europäischen Union – mutmaßlich, weil Ursula von der #Leyen sich entscheidet, die Strafe nicht durchzusetzen. Gleichzeitig zieht TikTok vor den Europäischen #Gerichtshof, um sich als Gatekeeper unter dem Digital Markets Act ausmustern zu lassen. Sascha Pallenberg analysiert beide Entwicklungen, ordnet die digitalpolitische Bilanz Europas ein – und fragt: Was bringen Gesetze wie #DMA und #DSA, wenn sie nicht angewendet werden?
In diesem Podcast erfahrt ihr:
✅ Wie Google offenbar eine Milliardenstrafe nach europäischem DMA umgeht – und welche Rolle von der Leyen dabei spielt
✅ Warum TikTok vor dem Europäischen Gerichtshof
...Webseite der Episode: https://share.transistor.fm/s/cd9e3f3b
Mediendatei: https://media.transistor.fm/cd9e3f3b/06263d72.mp3
-
#Handel: #US- #Handelsgericht erklärt #Trumps weltweite #Zölle für unzulässig.
Bereits im Februar hatte der #Oberste #Gerichtshof viele von Trumps Zöllen gekippt. Danach schlug das Weiße Haus einen neuen Rechtsweg ein – vorerst erfolglos.
Die pauschalen Abgaben seien nach einem #Handelsgesetz aus den 1970er Jahren nicht gerechtfertigt, urteilte das Gericht am Donnerstag. Die Richter gaben damit einer Klage von Kleinunternehmen mit zwei zu eins Stimmen statt...
-
#Handel: #US- #Handelsgericht erklärt #Trumps weltweite #Zölle für unzulässig.
Bereits im Februar hatte der #Oberste #Gerichtshof viele von Trumps Zöllen gekippt. Danach schlug das Weiße Haus einen neuen Rechtsweg ein – vorerst erfolglos.
Die pauschalen Abgaben seien nach einem #Handelsgesetz aus den 1970er Jahren nicht gerechtfertigt, urteilte das Gericht am Donnerstag. Die Richter gaben damit einer Klage von Kleinunternehmen mit zwei zu eins Stimmen statt...
-
#Handel: #US- #Handelsgericht erklärt #Trumps weltweite #Zölle für unzulässig.
Bereits im Februar hatte der #Oberste #Gerichtshof viele von Trumps Zöllen gekippt. Danach schlug das Weiße Haus einen neuen Rechtsweg ein – vorerst erfolglos.
Die pauschalen Abgaben seien nach einem #Handelsgesetz aus den 1970er Jahren nicht gerechtfertigt, urteilte das Gericht am Donnerstag. Die Richter gaben damit einer Klage von Kleinunternehmen mit zwei zu eins Stimmen statt...
-
#Handel: #US- #Handelsgericht erklärt #Trumps weltweite #Zölle für unzulässig.
Bereits im Februar hatte der #Oberste #Gerichtshof viele von Trumps Zöllen gekippt. Danach schlug das Weiße Haus einen neuen Rechtsweg ein – vorerst erfolglos.
Die pauschalen Abgaben seien nach einem #Handelsgesetz aus den 1970er Jahren nicht gerechtfertigt, urteilte das Gericht am Donnerstag. Die Richter gaben damit einer Klage von Kleinunternehmen mit zwei zu eins Stimmen statt...
-
#Handel: #US- #Handelsgericht erklärt #Trumps weltweite #Zölle für unzulässig.
Bereits im Februar hatte der #Oberste #Gerichtshof viele von Trumps Zöllen gekippt. Danach schlug das Weiße Haus einen neuen Rechtsweg ein – vorerst erfolglos.
Die pauschalen Abgaben seien nach einem #Handelsgesetz aus den 1970er Jahren nicht gerechtfertigt, urteilte das Gericht am Donnerstag. Die Richter gaben damit einer Klage von Kleinunternehmen mit zwei zu eins Stimmen statt...
-
https://www.europesays.com/lu-de/6276/ Ungarisches LGBTQ-Gesetz verstößt gegen EU-Grundrechtscharta #Gerichtshof #Gesetz #Grundrechtscharta #Klage #LGBTQ #Luxemburg #Ungarn #verstößt
-
Und wer zeigt jetzt diesen Blondschopf vor dem internationalen Gerichtshof an für das Chaos, welches er weltweit hinterlässt
-
Und wer zeigt jetzt diesen Blondschopf vor dem internationalen Gerichtshof an für das Chaos, welches er weltweit hinterlässt
-
Und wer zeigt jetzt diesen Blondschopf vor dem internationalen Gerichtshof an für das Chaos, welches er weltweit hinterlässt
-
Es gibt übrigens Tatsachen, die man nicht ändern kann, egal wie man sich versucht, drumherum zu reden. Wenn man zum Beispiel auf ein Schiff feuert und danach Überlebende im Wasser treiben und man diese erschießt, dann hat man ein #Kriegsverbrechen begangen und gehört vor dem internationalen #Gerichtshof und vor den #Seegerichtshof.
-
Es gibt übrigens Tatsachen, die man nicht ändern kann, egal wie man sich versucht, drumherum zu reden. Wenn man zum Beispiel auf ein Schiff feuert und danach Überlebende im Wasser treiben und man diese erschießt, dann hat man ein #Kriegsverbrechen begangen und gehört vor dem internationalen #Gerichtshof und vor den #Seegerichtshof.
-
Es gibt übrigens Tatsachen, die man nicht ändern kann, egal wie man sich versucht, drumherum zu reden. Wenn man zum Beispiel auf ein Schiff feuert und danach Überlebende im Wasser treiben und man diese erschießt, dann hat man ein #Kriegsverbrechen begangen und gehört vor dem internationalen #Gerichtshof und vor den #Seegerichtshof.
-
Es gibt übrigens Tatsachen, die man nicht ändern kann, egal wie man sich versucht, drumherum zu reden. Wenn man zum Beispiel auf ein Schiff feuert und danach Überlebende im Wasser treiben und man diese erschießt, dann hat man ein #Kriegsverbrechen begangen und gehört vor dem internationalen #Gerichtshof und vor den #Seegerichtshof.
-
Es gibt übrigens Tatsachen, die man nicht ändern kann, egal wie man sich versucht, drumherum zu reden. Wenn man zum Beispiel auf ein Schiff feuert und danach Überlebende im Wasser treiben und man diese erschießt, dann hat man ein #Kriegsverbrechen begangen und gehört vor dem internationalen #Gerichtshof und vor den #Seegerichtshof.
-
Man zieht Konsequenzen:
Der Internationale #Strafgerichtshof plant den Wechsel von #Microsoft zur deutschen Bürosoftware #OpenDesk.
Man will sich unabhängiger von den #USA zu machen und technologische #Autonomie stärken.
Hintergrund sind mögliche US-Sanktionen, nachdem der #Gerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Premier beantragt hatte.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/internationaler-strafgerichtshof-usa-microsoft-opendesk
#ITsicherheit #DigitaleSouveränität #OpenSource #Justiz #Geopolitik
-
Man zieht Konsequenzen:
Der Internationale #Strafgerichtshof plant den Wechsel von #Microsoft zur deutschen Bürosoftware #OpenDesk.
Man will sich unabhängiger von den #USA zu machen und technologische #Autonomie stärken.
Hintergrund sind mögliche US-Sanktionen, nachdem der #Gerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Premier beantragt hatte.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/internationaler-strafgerichtshof-usa-microsoft-opendesk
#ITsicherheit #DigitaleSouveränität #OpenSource #Justiz #Geopolitik
-
Man zieht Konsequenzen:
Der Internationale #Strafgerichtshof plant den Wechsel von #Microsoft zur deutschen Bürosoftware #OpenDesk.
Man will sich unabhängiger von den #USA zu machen und technologische #Autonomie stärken.
Hintergrund sind mögliche US-Sanktionen, nachdem der #Gerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Premier beantragt hatte.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/internationaler-strafgerichtshof-usa-microsoft-opendesk
#ITsicherheit #DigitaleSouveränität #OpenSource #Justiz #Geopolitik
-
Man zieht Konsequenzen:
Der Internationale #Strafgerichtshof plant den Wechsel von #Microsoft zur deutschen Bürosoftware #OpenDesk.
Man will sich unabhängiger von den #USA zu machen und technologische #Autonomie stärken.
Hintergrund sind mögliche US-Sanktionen, nachdem der #Gerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Premier beantragt hatte.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/internationaler-strafgerichtshof-usa-microsoft-opendesk
#ITsicherheit #DigitaleSouveränität #OpenSource #Justiz #Geopolitik
-
Man zieht Konsequenzen:
Der Internationale #Strafgerichtshof plant den Wechsel von #Microsoft zur deutschen Bürosoftware #OpenDesk.
Man will sich unabhängiger von den #USA zu machen und technologische #Autonomie stärken.
Hintergrund sind mögliche US-Sanktionen, nachdem der #Gerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Premier beantragt hatte.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/internationaler-strafgerichtshof-usa-microsoft-opendesk
#ITsicherheit #DigitaleSouveränität #OpenSource #Justiz #Geopolitik
-
📌 Urteil: Lückenhafte Beweiswürdigung
Das OLG hebt das Bußgeldurteil auf, weil das Gericht den Tatort unvollständig prüfte. Verkehrszeichen 253 gilt auch für parkende Lkw – ein Zusatzschild „Lieferverkehr frei“ ändert nichts.
#Verkehrsrecht #Bußgeld #Gerichtshof -
📌 Urteil: Lückenhafte Beweiswürdigung
Das OLG hebt das Bußgeldurteil auf, weil das Gericht den Tatort unvollständig prüfte. Verkehrszeichen 253 gilt auch für parkende Lkw – ein Zusatzschild „Lieferverkehr frei“ ändert nichts.
#Verkehrsrecht #Bußgeld #Gerichtshof -
Rückschlag für nachhaltige Finanzmärkte: Fossiles Gas und Atomkraft bleiben in der Nachhaltigkeits-#Taxonomie. Der Europäische #Gerichtshof hat heute die Klage Österreichs gegen die Einstufung von Atomkraft und fossilem Gas als nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie abgewiesen. 🧵👇
-
Rückschlag für nachhaltige Finanzmärkte: Fossiles Gas und Atomkraft bleiben in der Nachhaltigkeits-#Taxonomie. Der Europäische #Gerichtshof hat heute die Klage Österreichs gegen die Einstufung von Atomkraft und fossilem Gas als nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie abgewiesen. 🧵👇
-
Rückschlag für nachhaltige Finanzmärkte: Fossiles Gas und Atomkraft bleiben in der Nachhaltigkeits-#Taxonomie. Der Europäische #Gerichtshof hat heute die Klage Österreichs gegen die Einstufung von Atomkraft und fossilem Gas als nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie abgewiesen. 🧵👇
-
Rückschlag für nachhaltige Finanzmärkte: Fossiles Gas und Atomkraft bleiben in der Nachhaltigkeits-#Taxonomie. Der Europäische #Gerichtshof hat heute die Klage Österreichs gegen die Einstufung von Atomkraft und fossilem Gas als nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie abgewiesen. 🧵👇
-
Rückschlag für nachhaltige Finanzmärkte: Fossiles Gas und Atomkraft bleiben in der Nachhaltigkeits-#Taxonomie. Der Europäische #Gerichtshof hat heute die Klage Österreichs gegen die Einstufung von Atomkraft und fossilem Gas als nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie abgewiesen. 🧵👇
-
Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen
In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #César-, #Goya- und #Peabody-Preisträger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die „am Völkermord und der Apartheid gegen das palästinensische Volk beteiligt sind“.
Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: „In dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.“
Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: „Wir folgen dem Aufruf palästinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und ‚alles Menschenmögliche zu tun‘, um die Mitschuld an ihrer Unterdrückung zu beenden.“
Unter Hinweis darauf, dass „das höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermords besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenüber den Palästinensern rechtswidrig sind“, heißt es in einer Fußnote der Erklärung, dass Beispiele für Mittäterschaft „die #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begeht“, umfassen.
Film Workers for Palestine, die die Erklärung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite: „Obwohl sie im israelischen Apartheid-System tätig sind und somit davon profitieren, hat die überwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktions- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagenturen, #Kinos und anderen #Filminstitutionen niemals die vollständigen, international anerkannten Rechte des palästinensischen Volkes unterstützt.“
Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegründet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-#Südafrika zu verweigern.
Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: „Es liegt in der Verantwortung jedes #´unabhängig denkenden #Künstlers, alle ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstützen. Diese Erklärung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine Verbündeten derzeit genießen.“
Quelle: Pressemitteilung Übersetzung: Thomas Trueten
Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemachern und #Kinomitarbeitern unterstützt wird, um sich für ein Ende des Völkermords und für ein freies #Palästina einzusetzen. Wir schaffen Räume und Infrastrukturen für die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die Palästinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen. -
Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen
In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #César-, #Goya- und #Peabody-Preisträger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die „am Völkermord und der Apartheid gegen das palästinensische Volk beteiligt sind“.
Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: „In dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.“
Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: „Wir folgen dem Aufruf palästinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und ‚alles Menschenmögliche zu tun‘, um die Mitschuld an ihrer Unterdrückung zu beenden.“
Unter Hinweis darauf, dass „das höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermords besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenüber den Palästinensern rechtswidrig sind“, heißt es in einer Fußnote der Erklärung, dass Beispiele für Mittäterschaft „die #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begeht“, umfassen.
Film Workers for Palestine, die die Erklärung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite: „Obwohl sie im israelischen Apartheid-System tätig sind und somit davon profitieren, hat die überwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktions- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagenturen, #Kinos und anderen #Filminstitutionen niemals die vollständigen, international anerkannten Rechte des palästinensischen Volkes unterstützt.“
Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegründet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-#Südafrika zu verweigern.
Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: „Es liegt in der Verantwortung jedes #´unabhängig denkenden #Künstlers, alle ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstützen. Diese Erklärung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine Verbündeten derzeit genießen.“
Quelle: Pressemitteilung Übersetzung: Thomas Trueten
Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemachern und #Kinomitarbeitern unterstützt wird, um sich für ein Ende des Völkermords und für ein freies #Palästina einzusetzen. Wir schaffen Räume und Infrastrukturen für die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die Palästinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen. -
Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen
In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #César-, #Goya- und #Peabody-Preisträger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die „am Völkermord und der Apartheid gegen das palästinensische Volk beteiligt sind“.
Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: „In dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.“
Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: „Wir folgen dem Aufruf palästinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und ‚alles Menschenmögliche zu tun‘, um die Mitschuld an ihrer Unterdrückung zu beenden.“
Unter Hinweis darauf, dass „das höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermords besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenüber den Palästinensern rechtswidrig sind“, heißt es in einer Fußnote der Erklärung, dass Beispiele für Mittäterschaft „die #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begeht“, umfassen.
Film Workers for Palestine, die die Erklärung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite: „Obwohl sie im israelischen Apartheid-System tätig sind und somit davon profitieren, hat die überwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktions- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagenturen, #Kinos und anderen #Filminstitutionen niemals die vollständigen, international anerkannten Rechte des palästinensischen Volkes unterstützt.“
Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegründet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-#Südafrika zu verweigern.
Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: „Es liegt in der Verantwortung jedes #´unabhängig denkenden #Künstlers, alle ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstützen. Diese Erklärung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine Verbündeten derzeit genießen.“
Quelle: Pressemitteilung Übersetzung: Thomas Trueten
Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemachern und #Kinomitarbeitern unterstützt wird, um sich für ein Ende des Völkermords und für ein freies #Palästina einzusetzen. Wir schaffen Räume und Infrastrukturen für die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die Palästinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen. -
Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen
In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #César-, #Goya- und #Peabody-Preisträger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die „am Völkermord und der Apartheid gegen das palästinensische Volk beteiligt sind“.
Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: „In dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.“
Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: „Wir folgen dem Aufruf palästinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und ‚alles Menschenmögliche zu tun‘, um die Mitschuld an ihrer Unterdrückung zu beenden.“
Unter Hinweis darauf, dass „das höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermords besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenüber den Palästinensern rechtswidrig sind“, heißt es in einer Fußnote der Erklärung, dass Beispiele für Mittäterschaft „die #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begeht“, umfassen.
Film Workers for Palestine, die die Erklärung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite: „Obwohl sie im israelischen Apartheid-System tätig sind und somit davon profitieren, hat die überwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktions- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagenturen, #Kinos und anderen #Filminstitutionen niemals die vollständigen, international anerkannten Rechte des palästinensischen Volkes unterstützt.“
Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegründet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-#Südafrika zu verweigern.
Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: „Es liegt in der Verantwortung jedes #´unabhängig denkenden #Künstlers, alle ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstützen. Diese Erklärung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine Verbündeten derzeit genießen.“
Quelle: Pressemitteilung Übersetzung: Thomas Trueten
Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemachern und #Kinomitarbeitern unterstützt wird, um sich für ein Ende des Völkermords und für ein freies #Palästina einzusetzen. Wir schaffen Räume und Infrastrukturen für die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die Palästinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen. -
Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen
In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #César-, #Goya- und #Peabody-Preisträger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die „am Völkermord und der Apartheid gegen das palästinensische Volk beteiligt sind“.
Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: „In dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.“
Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: „Wir folgen dem Aufruf palästinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und ‚alles Menschenmögliche zu tun‘, um die Mitschuld an ihrer Unterdrückung zu beenden.“
Unter Hinweis darauf, dass „das höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermords besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenüber den Palästinensern rechtswidrig sind“, heißt es in einer Fußnote der Erklärung, dass Beispiele für Mittäterschaft „die #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begeht“, umfassen.
Film Workers for Palestine, die die Erklärung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite: „Obwohl sie im israelischen Apartheid-System tätig sind und somit davon profitieren, hat die überwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktions- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagenturen, #Kinos und anderen #Filminstitutionen niemals die vollständigen, international anerkannten Rechte des palästinensischen Volkes unterstützt.“
Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegründet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-#Südafrika zu verweigern.
Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: „Es liegt in der Verantwortung jedes #´unabhängig denkenden #Künstlers, alle ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstützen. Diese Erklärung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine Verbündeten derzeit genießen.“
Quelle: Pressemitteilung Übersetzung: Thomas Trueten
Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemachern und #Kinomitarbeitern unterstützt wird, um sich für ein Ende des Völkermords und für ein freies #Palästina einzusetzen. Wir schaffen Räume und Infrastrukturen für die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die Palästinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen. -
Daten des israelischen Geheimdienstes: Nur jeder vierte Häftling in Gaza ist ein Militanter
Eine geheime Datenbank der israelischen Armee zeigt, dass die meisten der 6.000 #Palästinenser, die in Gaza verhaftet und unter schrecklichen Bedingungen in israelischer Haft sind, Zivilisten sind. Nur jeder vierte Palästinenser, der von israelischen Streitkräften im #Gazastreifen gefangen genommen wurde, wurde vom Militär als #Militanter identifiziert, während #Zivilisten die große Mehrheit der seit dem 7. Oktober in israelischen Gefängnissen inhaftierten „unrechtmäßigen Kämpfer” ausmachen, wie eine gemeinsame Untersuchung von +972 Magazine, Local Call und The Guardian ergab.
Dies geht aus Zahlen hervor, die aus einer geheimen Datenbank der israelischen #Militärgeheimdienstbehörde (bekannt unter dem hebräischen Akronym „Aman”) stammen, sowie aus offiziellen israelischen #Gefängnisstatistiken, die in #Gerichtsverfahren offengelegt wurden. Aussagen ehemaliger palästinensischer Häftlinge und israelischer #Soldaten, die in Haftanstalten gedient haben, deuten außerdem darauf hin, dass Israel wissentlich #Zivilisten massenhaft entführt und sie über lange Zeiträume unter entsetzlichen Bedingungen festgehalten hat.
Die vom Staat im Mai als Antwort auf Anträge beim Obersten #Gerichtshof genannten Zahlen zeigen, dass in den ersten 19 Monaten des Krieges insgesamt 6.000 Palästinenser in Gaza festgenommen und in Israel nach einem Gesetz zur Inhaftierung „unrechtmäßiger Kämpfer” festgehalten wurden – ein #Rechtsinstrument, das es Israel erlaubt, Menschen ohne Anklage oder #Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren, wenn „begründeter Verdacht” besteht, dass sie an „feindlichen Aktivitäten gegen den Staat Israel” beteiligt waren oder einer Gruppe angehören, die dies getan hat.
Israels #Politiker, #Militär und #Medien bezeichnen alle palästinensischen Häftlinge aus dem Gazastreifen routinemäßig als „#Terroristen”, und die Regierung hat nicht zugegeben, dass sie Zivilisten festgenommen oder inhaftiert hat. Der israelische #Strafvollzugsdienst (#IPS) hat in öffentlichen Berichten ohne Vorlage von Beweisen behauptet, dass fast alle in israelischen Gefängnissen inhaftierten „unrechtmäßigen Kämpfer” Mitglieder der Hamas oder des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) sind.
Daten, die Mitte Mai aus der Datenbank von Aman gewonnen wurden, die von #Geheimdienstquellen als einzige zuverlässige Quelle für die Bestimmung derjenigen bezeichnet wird, die die Armee als aktive Kämpfer im Gazastreifen betrachtet, zeigten jedoch, dass Israel nur 1.450 Personen aus den militärischen Flügeln der Hamas und des #PIJ festgenommen hatte – was bedeutet, dass etwa drei Viertel der 6.000 Inhaftierten keiner der beiden Organisationen angehörten. Die #Datenbank, deren Existenz kürzlich von +972, Local Call und The Guardian aufgedeckt wurde, listet die Namen von 47.653 Palästinensern auf, die die Armee als Hamas- und PIJ-Kämpfer ansieht (sie wird regelmäßig aktualisiert und umfasst auch Personen, die nach dem 7. Oktober rekrutiert wurden). Bis Mitte Mai hatte Israel den Daten zufolge etwa 950 Hamas-Kämpfer und 500 PIJ-Kämpfer festgenommen.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "Israeli intelligence data: Militants account for only 1 in 4 Gaza detainees" von Yuval Abraham 5. September 2025 via @972mag
-
Daten des israelischen Geheimdienstes: Nur jeder vierte Häftling in Gaza ist ein Militanter
Eine geheime Datenbank der israelischen Armee zeigt, dass die meisten der 6.000 #Palästinenser, die in Gaza verhaftet und unter schrecklichen Bedingungen in israelischer Haft sind, Zivilisten sind. Nur jeder vierte Palästinenser, der von israelischen Streitkräften im #Gazastreifen gefangen genommen wurde, wurde vom Militär als #Militanter identifiziert, während #Zivilisten die große Mehrheit der seit dem 7. Oktober in israelischen Gefängnissen inhaftierten „unrechtmäßigen Kämpfer” ausmachen, wie eine gemeinsame Untersuchung von +972 Magazine, Local Call und The Guardian ergab.
Dies geht aus Zahlen hervor, die aus einer geheimen Datenbank der israelischen #Militärgeheimdienstbehörde (bekannt unter dem hebräischen Akronym „Aman”) stammen, sowie aus offiziellen israelischen #Gefängnisstatistiken, die in #Gerichtsverfahren offengelegt wurden. Aussagen ehemaliger palästinensischer Häftlinge und israelischer #Soldaten, die in Haftanstalten gedient haben, deuten außerdem darauf hin, dass Israel wissentlich #Zivilisten massenhaft entführt und sie über lange Zeiträume unter entsetzlichen Bedingungen festgehalten hat.
Die vom Staat im Mai als Antwort auf Anträge beim Obersten #Gerichtshof genannten Zahlen zeigen, dass in den ersten 19 Monaten des Krieges insgesamt 6.000 Palästinenser in Gaza festgenommen und in Israel nach einem Gesetz zur Inhaftierung „unrechtmäßiger Kämpfer” festgehalten wurden – ein #Rechtsinstrument, das es Israel erlaubt, Menschen ohne Anklage oder #Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren, wenn „begründeter Verdacht” besteht, dass sie an „feindlichen Aktivitäten gegen den Staat Israel” beteiligt waren oder einer Gruppe angehören, die dies getan hat.
Israels #Politiker, #Militär und #Medien bezeichnen alle palästinensischen Häftlinge aus dem Gazastreifen routinemäßig als „#Terroristen”, und die Regierung hat nicht zugegeben, dass sie Zivilisten festgenommen oder inhaftiert hat. Der israelische #Strafvollzugsdienst (#IPS) hat in öffentlichen Berichten ohne Vorlage von Beweisen behauptet, dass fast alle in israelischen Gefängnissen inhaftierten „unrechtmäßigen Kämpfer” Mitglieder der Hamas oder des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) sind.
Daten, die Mitte Mai aus der Datenbank von Aman gewonnen wurden, die von #Geheimdienstquellen als einzige zuverlässige Quelle für die Bestimmung derjenigen bezeichnet wird, die die Armee als aktive Kämpfer im Gazastreifen betrachtet, zeigten jedoch, dass Israel nur 1.450 Personen aus den militärischen Flügeln der Hamas und des #PIJ festgenommen hatte – was bedeutet, dass etwa drei Viertel der 6.000 Inhaftierten keiner der beiden Organisationen angehörten. Die #Datenbank, deren Existenz kürzlich von +972, Local Call und The Guardian aufgedeckt wurde, listet die Namen von 47.653 Palästinensern auf, die die Armee als Hamas- und PIJ-Kämpfer ansieht (sie wird regelmäßig aktualisiert und umfasst auch Personen, die nach dem 7. Oktober rekrutiert wurden). Bis Mitte Mai hatte Israel den Daten zufolge etwa 950 Hamas-Kämpfer und 500 PIJ-Kämpfer festgenommen.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "Israeli intelligence data: Militants account for only 1 in 4 Gaza detainees" von Yuval Abraham 5. September 2025 via @972mag