#netanjahu — Public Fediverse posts
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Wie lange wollen #Deutschland und #Österreich die Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverbrechen eines Behemoth #Netanjahu noch decken?
Es wird Zeit, die Verbrechen beim Namen zu nennen und sich nicht hinter ungerechtfertigtem Vorwurf eines Antisemitismus zu verstecken.
Es ist kein Antisemitismus, wenn man die israelische Regierung, das israelische Militär und militante Siedler #Kriegsverbrecher nennt und vor den ICC bringt.
Aber es ist Beihilfe, es nicht zu tun! -
„Wir töten diese Kinder absichtlich“
Im Yuval Abrahams Dokumentarfilm #Naza sprechen 24 israelische Soldaten und Geheimdienstleute über den Krieg in #Gaza. Sie beschreiben Kriegsverbrechen aus der Ferne, als Bürojob, der manchen sogar Spaß macht.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/premiere-gaza-palaestina-israel-lavender-li.3545454?reduced=true
Ohne Bezahlschranke
‚Einer, von dem nur die Silhouette zu sehen ist, Mitglied einer Eliteeinheit, sagt, er sei aufgewachsen mit dem Andenken an den Holocaust. Die Nazis, so habe er gedacht, seien „das pure Böse“. Inzwischen verstehe er es. Er verstehe, wie man ein ganzes Gebäude zerstören kann, mit all den Menschen darin, aber dann gehe das Leben einfach weiter, und „man macht seinen Abschluss in klinischer Psychologie“.
Yuval Abraham, einer der beiden Regisseure des Films, sagte bei der Pressekonferenz, mehrere der Interviewten hätten diesen Vergleich gezogen. Abraham ist israelischer Jude. Er entstamme einer Familie von Holocaustüberlebenden, sagte er. Natürlich seien die Shoah und das, was in Gaza geschehe, nicht dasselbe. Aber es gebe ein gemeinsames Element, nämlich das der Entmenschlichung. Die solle der Film zeigen. Er reflektiere „die Dunkelheit, in der wir alle leben.“
Ob er denke, dass er an einem Genozid beteiligt gewesen sei? Der Mann bejaht, ohne zu zögernGefilmt wurden die Interviews auf dem Dach eines Hochhauses in Tel Aviv bei Nacht, unterbrochen von Einstellungen der schlafenden Stadt, aufgenommen mit Teleobjektiven. Menschen und flimmernde Fernseher sind hinter den Fenstern von Hochhäusern zu sehen, Reklametafeln, das fließende Licht des Straßenverkehrs am Boden. Die Stille nimmt den Horror in sich auf.…‘