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#idf — Public Fediverse posts

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  1. Iran rapidly rebuilding ballistic missile arsenal after war, stunning Israel

    Israeli defense officials have been shocked by the speed of Iran’s recovery following the early 2026 war, The…
    #NewsBeep #News #BreakingNews #ballisticmissile #breakingnews #IDF #Iran #iranmissiles #islamicregime #IslamicRepublic #MiddleEast #Military #Mossad #OperationRoaringLion #USIsrael
    newsbeep.com/690008/

  2. Asia, mitä Suomen #media ei seuraa yhtään:

    Tapahtumat @ #Länsiranta:

    #Siirtokuntalaiset ovat ahdistelleet #palestiinalaiset jo pitkään esim. piirittämällä kotejaan.

    #Israel ei perinteisesti pitkään puuttunut tilanteeseen mitenkään. Lopulta IDF hääsi siirtokuntalaisia, mutta heti kun poistuivat, nämä palasivat ahdistelemaan palestiinalaisia.

    Nyt #IDF on pakottanut perheet lähtemään kodeistaan verukkeella, että ottavat ne sotilaskäyttöön.

    bbc.com/news/world/middle_east

    #kansanmurha #Palestiina

  3. Asia, mitä Suomen #media ei seuraa yhtään:

    Tapahtumat @ #Länsiranta:

    #Siirtokuntalaiset ovat ahdistelleet #palestiinalaiset jo pitkään esim. piirittämällä kotejaan.

    #Israel ei perinteisesti pitkään puuttunut tilanteeseen mitenkään. Lopulta IDF hääsi siirtokuntalaisia, mutta heti kun poistuivat, nämä palasivat ahdistelemaan palestiinalaisia.

    Nyt #IDF on pakottanut perheet lähtemään kodeistaan verukkeella, että ottavat ne sotilaskäyttöön.

    bbc.com/news/world/middle_east

    #kansanmurha #Palestiina

  4. Asia, mitä Suomen #media ei seuraa yhtään:

    Tapahtumat @ #Länsiranta:

    #Siirtokuntalaiset ovat ahdistelleet #palestiinalaiset jo pitkään esim. piirittämällä kotejaan.

    #Israel ei perinteisesti pitkään puuttunut tilanteeseen mitenkään. Lopulta IDF hääsi siirtokuntalaisia, mutta heti kun poistuivat, nämä palasivat ahdistelemaan palestiinalaisia.

    Nyt #IDF on pakottanut perheet lähtemään kodeistaan verukkeella, että ottavat ne sotilaskäyttöön.

    bbc.com/news/world/middle_east

    #kansanmurha #Palestiina

  5. #BonneNouvelle

    Le #terroriste du #Hamas #MahmoudMahadiAfana, qui a tué 10 #juifs, dont 3 bébés nouveau-nés, en les faisant cuire dans un micro-ondes, a été éliminé par l' #IDF alors qu'il se cachait dans une #mosquée.

  6. Report: U.S. Intelligence Doubted Israeli Warning of Iranian Plot to Assassinate Trump in Turkey

    Here are Thursday’s latest updates: ■ Washington asked U.S. embassies in the Middle East to prepare to continue…
    #NewsBeep #News #BreakingNews #2026Israel-IranWar #BenjaminNetanyahu #breakingnews #DonaldTrump #Gaza #Gazaaid #Hamas #Hezbollah #IDF #Iran #Israel-U.S. #IsraelGazaWar
    newsbeep.com/689298/

  7. Mit anderen Augen sehen …

    Ich reiche eine Empfehlung weiter, die ich heute gelesen habe:

    Nehmen Sie sich einen Moment, um die Welt mit israelischen Augen zu sehen

    Für uns hier in Deutschland, noch dazu, wenn wir nicht jüdisch sind, ist es doch so leicht, sich ein Urteil zu bilden aufgrund „unserer so wunderbar aufgearbeiteten Vergangenheit“ und unserer wunderbaren Moralvorstellungen, vor allem aber aufgrund des wunderbaren Frieden, den wir seit dem 8. Mai 1945 genießen – zunächst unter schwierigen und auch unter zwei sehr unterschiedlichen staatlichen Bedingungen, aber eben frei von Terror, Raketenbeschuss, Selbstmordattentaten, Drohungen der Vernichtung und frei von Kriegen die unserer Existenz galten, respektive immer noch gelten.

    Es geht uns doch paradiesisch gut! Zwar mögen in manchen Nachbarländern noch kleine Ressentiments gegen „Deutschland“ schlummern – aus Gründen, selbstverständlich, die WIR und nicht unsere Nachbarn zu verantworten haben -, aber wir werden nicht in kriegerischer Absicht und schon gar nicht mit der Zielsetzung, Deutschland zu vernichten, angegriffen! Wir sind Teil der EU und Partner in der NATO und einige von uns bilden sich sogar ein, der Welt würden wir ein wunderbares Vorbild sein und man würde auf unsere Meinung hören, gar darauf warten. Weniger Hybris ist den Deutschen kaum möglich, weshalb sie für sich in Anspruch nehmen, über andere Länder Gericht sitzen, zumindest aber den Staatenlenkern gute Ratschläge hinsichtlich deren Politik aufdrücken zu können – am besten ohne Widerspruchsrecht.

    Besonders „einfühlsam“ *** und nahezu diktatorisch-überzeugend und ohne jede Scham gehen wir mit dem Land um, dessen Bevölkerung zu einem nicht unerheblichen Teil aus den Überlebenden und deren Nachkommen besteht, die damals der Mordindustrie deutscher Planer, Experten und „leitenden Angestellten“ entgangen sind.

    (*** unter „einfühlsam“ subsumiere ich Sätze wie diesen: „Wir haben aus unserer Vergangenheit gelernt!“ „Was habe ihr aus eurer Vergangenheit gelernt, wenn ihr so gemein zu den Palästinensern seid?“ „Israelis sind schlimmer als Nazis!“ und … und… und… )*

    Doch genug der Vorrede und Einstimmung auf den Artikel, der unter der oben bereits genannten Überschrift steht.

    Es ist ein langer Text – und damit er nicht verloren geht im Laufe der Zeit, stelle ich ihn hier ungekürzt ein, mit Dank an seinen Autor, Uri Kurlianchik und nachzulesen bei HEPLEV

    Das Ziel dieses Artikels besteht nicht darin die Meinung von irgendjemandem zu ändern, sondern die israelische Sichtweise zu erklären. Auch wenn Sie stark antiisraelisch sind, finden Sie ihn vielleicht trotzdem interessant. Ich gebe keine Quellen an, weil ich die Quelle bin.

    Es geht um Wahrnehmung.

    Über Jahrzehnte hatte Israel eine sehr starke Friedensbewegung. Ihr säkularer Glaube an den Frieden war so fanatisch und messianisch wie der Glaube eines religiösen Juden an das Kommen des Messias. Dem Kult des Friedens zu widersprechen, erschien barbarisch und ungehobelt. Als ich in der Grundschule war, war Frieden buchstäblich ein Unterrichtsfach.

    Israelis wurden aufgefordert, die Tausenden von israelischen Zivilisten zu akzeptieren, die durch Selbstmordattentäter und andere Angriffe ermordet und verstümmelt wurden und die in arabischen Dörfern allgemein als „Opfer für den Frieden“ gefeiert wurden. Die israelischen Führungspolitiker, die dem nachgaben, wurden von der internationalen Gemeinschaft umarmt und gewannen Friedensnobelpreise.

    Israel opferte Tausende, aber irgendwie kam der Frieden nie. Alles, was wir bekamen, war mehr Hass.

    Nach dem 7. Oktober – dem schlimmsten Tag im Leben jedes heute lebenden Juden – und dem bösartigen Gaslighting und Spott, der folgte, erkannten alle außer den fanatischsten Anhängern des Todeskults des Friedens, dass sie sich etwas vorgemacht hatten. Jeder Israeli sah die unsagbare Brutalität, die Araber, einschließlich „unbewaffneter Zivilisten“, gegen die liberalsten und friedlichsten Gemeinschaften in Israel verübten. Sie sahen auch die (maximal) lauwarme Reaktion derjenigen, die vorgaben die Verfechter der Menschenrechte zu sein. Der Größe und der Heuchelei konnte man nicht entkommen.

    Dieses Trauma führte zu ständiger Angst, dass dasselbe wieder geschieht. Niemand ist bereit, weitere einseitige Abkommen zu riskieren oder gefährliche Friedensfantasien zu pflegen. Opfer für den Frieden erscheinen jetzt so logisch wie Opfer für Quetzalcoatl.

    Außerdem sind wir wütend. Sehr wütend.

    Die Leute vergessen gern, dass Kriege emotionale Angelegenheiten sind. Aus irgendeinem Grund wird die Vorstellung, dass Israelis Gefühle haben und aufgrund von diesen handeln können, selbst von israelischen Medien ignoriert. Nur die Araber dürfen emotional sein. Von Juden wird erwartet, immer kühl und gelassen zu sein.

    Nun, die Juden sind gerade wütend und verängstigt, und niemand tut irgendetwas, um sie zu „deradikalisieren“.

    Ja, es gibt ein Element der Rache. Wie könnte es das nicht geben? Würden Sie sich nicht wünschen, sich an den Menschen zu rächen, die Ihnen so schwer wehgetan haben? Wären Sie nicht wütend auf die Menschen, die Ihren Schmerz abgetan oder verspottet haben?

    Der Gazastreifen ist nicht Israels Vietnam, Afghanistan oder Algerien. Das waren ferne Kriege, in denen die westlichen Mächte es sich leisten konnten, ohne tödliche Konsequenzen zu verlieren. Sie kämpften darum, das Schicksal anderer Nationen zu gestalten, nicht darum, ihr Kernland zu verteidigen.

    Das ist eine Art Krieg, von der die Menschen im Westen vergessen haben, dass sie überhaupt existieren könnte: ein Krieg ums Überleben.

    Israel ist keine „Besatzung“, auch kein „koloniales Projekt“. Es ist ein Land, wie jedes andere Land der Welt. Es ist die Heimat von Millionen Menschen, die keine andere Heimat haben. Israelis sind keine Kolonisatoren, keine Besatzer und keine „Siedler“. Sie haben kein Verlangen, das Schicksal anderer Nationen zu gestalten. Sie sind einfach Menschen, die versuchen ein normales Leben zu führen, ohne bombardiert und abgeschlachtet zu werden.

    Die meisten Israelis würden sich liebend gern friedlich von den Palästinensern „scheiden“, wenn das möglich wäre. Es ist jedoch inzwischen für alle außer den verblendetsten Linken offensichtlich, dass die Palästinenser keinen solchen Wunsch haben. Ihr Ziel (ebenso wie das ihrer hunderte Millionen kämpfenden Verbündeten) ist es, Israel zu vernichten.

    Israelische Soldaten kämpfen nicht in tausenden Kilometern Entfernung von ihren Städten.

    Viele von ihnen können ihre Häuser von ihren Militärposten aus sehen. Raketen fallen auf ihre Familien, genauso wie sie auf ihre Kameraden fallen. Sie kämpfen buchstäblich darum ihre Häuser zu verteidigen.

    Wenn Sie dazu aufrufen, Israel zu „demontieren“ oder den Euphemismus „from the river to the sea“ verwenden, sehen Israelis das als Drohung, sie und alle, die sie lieben, zu töten. Das ist persönlich und echt.

    Jeder Israeli ist mit Holocaustüberlebenden aufgewachsen. Holocaust-Erinnerung ist ein großer Teil der israelischen Kultur. Andere Feiertage markieren versuchte Vernichtungen durch andere Nationen wie die Ägypter, die Griechen, die Römer und die Amalekiter. Israelis erinnern sich an die Massaker und Vertreibungen von Juden aus europäischen Ländern im Mittelalter und an die Vertreibung von Juden aus arabischen Ländern in der jüngeren Vergangenheit.

    Für Israelis ist die Bedrohung der Vernichtung keine Abstraktion. Sie ist etwas Konkretes und Unmittelbares. Ja, wir haben Angst und die ständigen Angriffe auf Juden überall auf der Welt tragen nichts dazu bei, uns zu beruhigen.

    Die eine Hälfte sagt: „Juden, raus aus Palästina, geht zurück nach Europa“, während die andere Hälfte Juden in Europa angreift und alles tut, damit sich Juden unsicher und unerwünscht fühlen. Also wohin sollen wir gehen, zum Mars?

    Deshalb glauben Israelis nicht, dass sie einen Krieg verlieren und überleben können. Sie glauben auch nicht, dass sie ohne Israel in Sicherheit und Würde leben können. Der Gazastreifen ist nicht unser Algier, das ist unser Stalingrad.

    Die Drohungen des Feindes sind nicht weniger schwerwiegend als die Drohungen der Nazis. Je mehr wir bedroht werden, desto mehr bestehen wir darauf, uns rücksichtslos zu verteidigen. Wir verlangen nicht mehr Rechte, als andere Menschen haben.

    Wir können nicht zurückweichen, weil wir keinen Ort haben, an den wir zurückweichen könnten. Israel ist zu winzig. Es hat keine strategische Tiefe. Es hat bereits mehr Land zurückgegeben, als sein gesamtes Territorium umfasst, und keinen Frieden dafür erhalten. Wir stehen buchstäblich mit dem Rücken zum Meer.

    Araber versprechen unser ganzes Leben lang die Juden ins Meer zu treiben. Feinde wie die Hamas, die Hisbollah, der Iran und die Huthis versprechen ständig, Israel zu vernichten. Im Fall der Huthis steht es buchstäblich auf ihrer Flagge. Die Drohungen, die wir jeden Tag von ihnen hören, sind entsetzlich.

    Angesichts unserer schmerzhaften Geschichte nehmen wir ihre Drohungen ernst. Der Feind zeigt kein Interesse an einer Zweistaatenlösung und die Vorstellung, in einem einzigen Staat mit solchen Menschen leben zu können, ist grotesk absurd.

    Wir kämpfen nicht, um ein fremdes Land zu beherrschen. Wir kämpfen ums Überleben.

    Der Grund, warum der Großteil der Kämpfe auf fremdem Boden stattfindet, ist derselbe Grund, warum die Alliierten den Krieg in Deutschland beendeten oder ukrainische Angriffe in Russland stattfinden: den Feind daran zu hindern, uns zu verletzen, indem man den Kampf in seinen Hinterhof trägt.

    Ja, wir messen dem Leben unserer eigenen Bürger mehr Wert bei als dem Leben der Menschen, die versuchen uns zu ermorden. Jede vernünftige Nation tut dasselbe. Die Forderung, Israelis sollen sterben, um den Schaden für feindliche Bevölkerungen zu minimieren, die sich ihrer Vernichtung widmen, ist wahnsinnig und trägt nur zu dem israelischen Glauben bei, dass diejenigen, die über Abkommen reden, in Wahrheit nur sehen wollen, dass Israel vernichtet wird.

    Wir glauben nicht mehr, dass ein Stück Papier uns schützen kann, aber wir glauben, dass es uns verletzen kann.

    Je mehr Juden im Ausland angegriffen werden, desto deutlicher sehen wir die Heuchelei darin, dass Israel herausgegriffen wird, weil es das tut, was jeder andere an Israels Stelle getan hätte. Wir sehen, dass Judenhass in manchen Gesellschaften eingewurzelt ist. Wenn man mit solch überwältigendem Hass konfrontiert ist, will man einen sicheren Ort haben, an dem man nicht von den Launen anderer für seinen Schutz abhängig ist.

    Für das jüdische Volk ist dieser Ort Israel.

    #frieden #Gaza #gesellschaft #Hamas #idf #israel #Krieg #Leben #medien #politik #Terrorismus #vergangenheit #verteidigung
  8. Mit anderen Augen sehen …

    Ich reiche eine Empfehlung weiter, die ich heute gelesen habe:

    Nehmen Sie sich einen Moment, um die Welt mit israelischen Augen zu sehen

    Für uns hier in Deutschland, noch dazu, wenn wir nicht jüdisch sind, ist es doch so leicht, sich ein Urteil zu bilden aufgrund „unserer so wunderbar aufgearbeiteten Vergangenheit“ und unserer wunderbaren Moralvorstellungen, vor allem aber aufgrund des wunderbaren Frieden, den wir seit dem 8. Mai 1945 genießen – zunächst unter schwierigen und auch unter zwei sehr unterschiedlichen staatlichen Bedingungen, aber eben frei von Terror, Raketenbeschuss, Selbstmordattentaten, Drohungen der Vernichtung und frei von Kriegen die unserer Existenz galten, respektive immer noch gelten.

    Es geht uns doch paradiesisch gut! Zwar mögen in manchen Nachbarländern noch kleine Ressentiments gegen „Deutschland“ schlummern – aus Gründen, selbstverständlich, die WIR und nicht unsere Nachbarn zu verantworten haben -, aber wir werden nicht in kriegerischer Absicht und schon gar nicht mit der Zielsetzung, Deutschland zu vernichten, angegriffen! Wir sind Teil der EU und Partner in der NATO und einige von uns bilden sich sogar ein, der Welt würden wir ein wunderbares Vorbild sein und man würde auf unsere Meinung hören, gar darauf warten. Weniger Hybris ist den Deutschen kaum möglich, weshalb sie für sich in Anspruch nehmen, über andere Länder Gericht sitzen, zumindest aber den Staatenlenkern gute Ratschläge hinsichtlich deren Politik aufdrücken zu können – am besten ohne Widerspruchsrecht.

    Besonders „einfühlsam“ *** und nahezu diktatorisch-überzeugend und ohne jede Scham gehen wir mit dem Land um, dessen Bevölkerung zu einem nicht unerheblichen Teil aus den Überlebenden und deren Nachkommen besteht, die damals der Mordindustrie deutscher Planer, Experten und „leitenden Angestellten“ entgangen sind.

    (*** unter „einfühlsam“ subsumiere ich Sätze wie diesen: „Wir haben aus unserer Vergangenheit gelernt!“ „Was habe ihr aus eurer Vergangenheit gelernt, wenn ihr so gemein zu den Palästinensern seid?“ „Israelis sind schlimmer als Nazis!“ und … und… und… )*

    Doch genug der Vorrede und Einstimmung auf den Artikel, der unter der oben bereits genannten Überschrift steht.

    Es ist ein langer Text – und damit er nicht verloren geht im Laufe der Zeit, stelle ich ihn hier ungekürzt ein, mit Dank an seinen Autor, Uri Kurlianchik und nachzulesen bei HEPLEV

    Das Ziel dieses Artikels besteht nicht darin die Meinung von irgendjemandem zu ändern, sondern die israelische Sichtweise zu erklären. Auch wenn Sie stark antiisraelisch sind, finden Sie ihn vielleicht trotzdem interessant. Ich gebe keine Quellen an, weil ich die Quelle bin.

    Es geht um Wahrnehmung.

    Über Jahrzehnte hatte Israel eine sehr starke Friedensbewegung. Ihr säkularer Glaube an den Frieden war so fanatisch und messianisch wie der Glaube eines religiösen Juden an das Kommen des Messias. Dem Kult des Friedens zu widersprechen, erschien barbarisch und ungehobelt. Als ich in der Grundschule war, war Frieden buchstäblich ein Unterrichtsfach.

    Israelis wurden aufgefordert, die Tausenden von israelischen Zivilisten zu akzeptieren, die durch Selbstmordattentäter und andere Angriffe ermordet und verstümmelt wurden und die in arabischen Dörfern allgemein als „Opfer für den Frieden“ gefeiert wurden. Die israelischen Führungspolitiker, die dem nachgaben, wurden von der internationalen Gemeinschaft umarmt und gewannen Friedensnobelpreise.

    Israel opferte Tausende, aber irgendwie kam der Frieden nie. Alles, was wir bekamen, war mehr Hass.

    Nach dem 7. Oktober – dem schlimmsten Tag im Leben jedes heute lebenden Juden – und dem bösartigen Gaslighting und Spott, der folgte, erkannten alle außer den fanatischsten Anhängern des Todeskults des Friedens, dass sie sich etwas vorgemacht hatten. Jeder Israeli sah die unsagbare Brutalität, die Araber, einschließlich „unbewaffneter Zivilisten“, gegen die liberalsten und friedlichsten Gemeinschaften in Israel verübten. Sie sahen auch die (maximal) lauwarme Reaktion derjenigen, die vorgaben die Verfechter der Menschenrechte zu sein. Der Größe und der Heuchelei konnte man nicht entkommen.

    Dieses Trauma führte zu ständiger Angst, dass dasselbe wieder geschieht. Niemand ist bereit, weitere einseitige Abkommen zu riskieren oder gefährliche Friedensfantasien zu pflegen. Opfer für den Frieden erscheinen jetzt so logisch wie Opfer für Quetzalcoatl.

    Außerdem sind wir wütend. Sehr wütend.

    Die Leute vergessen gern, dass Kriege emotionale Angelegenheiten sind. Aus irgendeinem Grund wird die Vorstellung, dass Israelis Gefühle haben und aufgrund von diesen handeln können, selbst von israelischen Medien ignoriert. Nur die Araber dürfen emotional sein. Von Juden wird erwartet, immer kühl und gelassen zu sein.

    Nun, die Juden sind gerade wütend und verängstigt, und niemand tut irgendetwas, um sie zu „deradikalisieren“.

    Ja, es gibt ein Element der Rache. Wie könnte es das nicht geben? Würden Sie sich nicht wünschen, sich an den Menschen zu rächen, die Ihnen so schwer wehgetan haben? Wären Sie nicht wütend auf die Menschen, die Ihren Schmerz abgetan oder verspottet haben?

    Der Gazastreifen ist nicht Israels Vietnam, Afghanistan oder Algerien. Das waren ferne Kriege, in denen die westlichen Mächte es sich leisten konnten, ohne tödliche Konsequenzen zu verlieren. Sie kämpften darum, das Schicksal anderer Nationen zu gestalten, nicht darum, ihr Kernland zu verteidigen.

    Das ist eine Art Krieg, von der die Menschen im Westen vergessen haben, dass sie überhaupt existieren könnte: ein Krieg ums Überleben.

    Israel ist keine „Besatzung“, auch kein „koloniales Projekt“. Es ist ein Land, wie jedes andere Land der Welt. Es ist die Heimat von Millionen Menschen, die keine andere Heimat haben. Israelis sind keine Kolonisatoren, keine Besatzer und keine „Siedler“. Sie haben kein Verlangen, das Schicksal anderer Nationen zu gestalten. Sie sind einfach Menschen, die versuchen ein normales Leben zu führen, ohne bombardiert und abgeschlachtet zu werden.

    Die meisten Israelis würden sich liebend gern friedlich von den Palästinensern „scheiden“, wenn das möglich wäre. Es ist jedoch inzwischen für alle außer den verblendetsten Linken offensichtlich, dass die Palästinenser keinen solchen Wunsch haben. Ihr Ziel (ebenso wie das ihrer hunderte Millionen kämpfenden Verbündeten) ist es, Israel zu vernichten.

    Israelische Soldaten kämpfen nicht in tausenden Kilometern Entfernung von ihren Städten.

    Viele von ihnen können ihre Häuser von ihren Militärposten aus sehen. Raketen fallen auf ihre Familien, genauso wie sie auf ihre Kameraden fallen. Sie kämpfen buchstäblich darum ihre Häuser zu verteidigen.

    Wenn Sie dazu aufrufen, Israel zu „demontieren“ oder den Euphemismus „from the river to the sea“ verwenden, sehen Israelis das als Drohung, sie und alle, die sie lieben, zu töten. Das ist persönlich und echt.

    Jeder Israeli ist mit Holocaustüberlebenden aufgewachsen. Holocaust-Erinnerung ist ein großer Teil der israelischen Kultur. Andere Feiertage markieren versuchte Vernichtungen durch andere Nationen wie die Ägypter, die Griechen, die Römer und die Amalekiter. Israelis erinnern sich an die Massaker und Vertreibungen von Juden aus europäischen Ländern im Mittelalter und an die Vertreibung von Juden aus arabischen Ländern in der jüngeren Vergangenheit.

    Für Israelis ist die Bedrohung der Vernichtung keine Abstraktion. Sie ist etwas Konkretes und Unmittelbares. Ja, wir haben Angst und die ständigen Angriffe auf Juden überall auf der Welt tragen nichts dazu bei, uns zu beruhigen.

    Die eine Hälfte sagt: „Juden, raus aus Palästina, geht zurück nach Europa“, während die andere Hälfte Juden in Europa angreift und alles tut, damit sich Juden unsicher und unerwünscht fühlen. Also wohin sollen wir gehen, zum Mars?

    Deshalb glauben Israelis nicht, dass sie einen Krieg verlieren und überleben können. Sie glauben auch nicht, dass sie ohne Israel in Sicherheit und Würde leben können. Der Gazastreifen ist nicht unser Algier, das ist unser Stalingrad.

    Die Drohungen des Feindes sind nicht weniger schwerwiegend als die Drohungen der Nazis. Je mehr wir bedroht werden, desto mehr bestehen wir darauf, uns rücksichtslos zu verteidigen. Wir verlangen nicht mehr Rechte, als andere Menschen haben.

    Wir können nicht zurückweichen, weil wir keinen Ort haben, an den wir zurückweichen könnten. Israel ist zu winzig. Es hat keine strategische Tiefe. Es hat bereits mehr Land zurückgegeben, als sein gesamtes Territorium umfasst, und keinen Frieden dafür erhalten. Wir stehen buchstäblich mit dem Rücken zum Meer.

    Araber versprechen unser ganzes Leben lang die Juden ins Meer zu treiben. Feinde wie die Hamas, die Hisbollah, der Iran und die Huthis versprechen ständig, Israel zu vernichten. Im Fall der Huthis steht es buchstäblich auf ihrer Flagge. Die Drohungen, die wir jeden Tag von ihnen hören, sind entsetzlich.

    Angesichts unserer schmerzhaften Geschichte nehmen wir ihre Drohungen ernst. Der Feind zeigt kein Interesse an einer Zweistaatenlösung und die Vorstellung, in einem einzigen Staat mit solchen Menschen leben zu können, ist grotesk absurd.

    Wir kämpfen nicht, um ein fremdes Land zu beherrschen. Wir kämpfen ums Überleben.

    Der Grund, warum der Großteil der Kämpfe auf fremdem Boden stattfindet, ist derselbe Grund, warum die Alliierten den Krieg in Deutschland beendeten oder ukrainische Angriffe in Russland stattfinden: den Feind daran zu hindern, uns zu verletzen, indem man den Kampf in seinen Hinterhof trägt.

    Ja, wir messen dem Leben unserer eigenen Bürger mehr Wert bei als dem Leben der Menschen, die versuchen uns zu ermorden. Jede vernünftige Nation tut dasselbe. Die Forderung, Israelis sollen sterben, um den Schaden für feindliche Bevölkerungen zu minimieren, die sich ihrer Vernichtung widmen, ist wahnsinnig und trägt nur zu dem israelischen Glauben bei, dass diejenigen, die über Abkommen reden, in Wahrheit nur sehen wollen, dass Israel vernichtet wird.

    Wir glauben nicht mehr, dass ein Stück Papier uns schützen kann, aber wir glauben, dass es uns verletzen kann.

    Je mehr Juden im Ausland angegriffen werden, desto deutlicher sehen wir die Heuchelei darin, dass Israel herausgegriffen wird, weil es das tut, was jeder andere an Israels Stelle getan hätte. Wir sehen, dass Judenhass in manchen Gesellschaften eingewurzelt ist. Wenn man mit solch überwältigendem Hass konfrontiert ist, will man einen sicheren Ort haben, an dem man nicht von den Launen anderer für seinen Schutz abhängig ist.

    Für das jüdische Volk ist dieser Ort Israel.

    #frieden #Gaza #gesellschaft #Hamas #idf #israel #Krieg #Leben #medien #politik #Terrorismus #vergangenheit #verteidigung
  9. ✍️ #JoshBreiner e #BarPeleg

    #Israele sta trattenendo i corpi di centinaia di palestinesi – circa 1.700, secondo due fonti – a scopo di negoziazione, nonostante al momento non vi siano israeliani tenuti in ostaggio da organizzazioni palestinesi.

    Il capo dei servizi di sicurezza dello #ShinBet, #DavidZini, sostiene che Israele debba conservare queste salme come merce di scambio in caso di futuri episodi di presa di ostaggi, una posizione condivisa anche dalle Forze di Difesa Israeliane ( #IDF).

    La stragrande maggioranza delle salme appartiene a palestinesi che hanno partecipato al massacro del #7ottobre, ma alcune appartengono a palestinesi non coinvolti e 13 a cittadini israeliani.

  10. ✍️ #JoshBreiner e #BarPeleg

    #Israele sta trattenendo i corpi di centinaia di palestinesi – circa 1.700, secondo due fonti – a scopo di negoziazione, nonostante al momento non vi siano israeliani tenuti in ostaggio da organizzazioni palestinesi.

    Il capo dei servizi di sicurezza dello #ShinBet, #DavidZini, sostiene che Israele debba conservare queste salme come merce di scambio in caso di futuri episodi di presa di ostaggi, una posizione condivisa anche dalle Forze di Difesa Israeliane ( #IDF).

    La stragrande maggioranza delle salme appartiene a palestinesi che hanno partecipato al massacro del #7ottobre, ma alcune appartengono a palestinesi non coinvolti e 13 a cittadini israeliani.

  11. ✍️ #JoshBreiner e #BarPeleg

    #Israele sta trattenendo i corpi di centinaia di palestinesi – circa 1.700, secondo due fonti – a scopo di negoziazione, nonostante al momento non vi siano israeliani tenuti in ostaggio da organizzazioni palestinesi.

    Il capo dei servizi di sicurezza dello #ShinBet, #DavidZini, sostiene che Israele debba conservare queste salme come merce di scambio in caso di futuri episodi di presa di ostaggi, una posizione condivisa anche dalle Forze di Difesa Israeliane ( #IDF).

    La stragrande maggioranza delle salme appartiene a palestinesi che hanno partecipato al massacro del #7ottobre, ma alcune appartengono a palestinesi non coinvolti e 13 a cittadini israeliani.

  12. 🟡 Engagement | 7/10
    🇮🇱 🇵🇸

    IDF eliminates sniper in Gaza
    IDF troops identified a sniper posing an immediate threat near the Yellow Line in northern Gaza, fired and confirmed a hit.

    #OSINT #NewsGroup #Gaza #IDF #Sniper

  13. 🟡 CombatEngagement | 7/10
    🇮🇱 🇵🇸

    IDF troops neutralized sniper in northern Gaza
    The IDF reported that troops identified a sniper posing an imminent threat near the Yellow Line in northern Gaza. After identification, they fired toward the militant, claiming a hit was identified.

    #OSINT #NewsGroup #Gaza #IDF #Sniper

  14. #Netanyahu rejects US-led 15-point #Gaza peace plan in rare public break with #Trump

    Israeli PM says #IDF will not withdraw until Hamas is disarmed and rebukes US pressure to end wars without his country’s buy-in.”

    theguardian.com/world/2026/aug

  15. #Netanyahu rejects US-led 15-point #Gaza peace plan in rare public break with #Trump

    Israeli PM says #IDF will not withdraw until Hamas is disarmed and rebukes US pressure to end wars without his country’s buy-in.”

    theguardian.com/world/2026/aug

  16. #Netanyahu rejects US-led 15-point #Gaza peace plan in rare public break with #Trump

    Israeli PM says #IDF will not withdraw until Hamas is disarmed and rebukes US pressure to end wars without his country’s buy-in.”

    theguardian.com/world/2026/aug

  17. Netanyahu is reported to have told Kushner (last week) that he was willing to give Trump’s proposed plan for the disarmament of Hamas a chance.
    The IDF is withdrawing from the Yellow Line.
    note:
    (Jerusalem Post reports, citing Axios; it should be noted that the Jerusalem Post does not recognise the genocide, supports Israel and its policies).
    #netanyahu #Israel #idf #Gaza #palestine #freegaza #genocide #USA #news #BreakingNews #mastodon #trump #freepalestine #todaynews #today

  18. Netanyahu is reported to have told Kushner (last week) that he was willing to give Trump’s proposed plan for the disarmament of Hamas a chance.
    The IDF is withdrawing from the Yellow Line.
    note:
    (Jerusalem Post reports, citing Axios; it should be noted that the Jerusalem Post does not recognise the genocide, supports Israel and its policies).
    #netanyahu #Israel #idf #Gaza #palestine #freegaza #genocide #USA #news #BreakingNews #mastodon #trump #freepalestine #todaynews #today

  19. 🔴 ArsonAttack | 8/10
    🇱🇧 🇮🇱

    IDF sets homes on fire in Khiam, Lebanon
    IDF continues setting residential homes on fire in the occupied town of Khiam, southern Lebanon.

    #OSINT #NewsGroup #IDF #Lebanon #Khiam

  20. How Many Americans Have Been Killed in the West Bank? 80-year-old attacked by IDF dlvr.it/TTxCG8 #Americanpeople #government #IDF

  21. How Many Americans Have Been Killed in the West Bank? 80-year-old attacked by IDF dlvr.it/TTxCG8 #Americanpeople #government #IDF

  22. How Many Americans Have Been Killed in the West Bank? 80-year-old attacked by IDF dlvr.it/TTxCG8 #Americanpeople #government #IDF

  23. Drei Menschenrechtsorganisationen werfen der israelischen Armee (IDF) vor, im April im Libanon ein Kriegsverbrechen begangen zu haben, als die IDF gezielt eine Journalistin töteten und eine weitere Medienschaffende schwer verwundeten. Einen ähnlichen Vorwurf erhebt das libanesische Gesundheitspersonal: Seit März 2026 hat Israels Militär mindestens 135 im Gesundheitswesen Beschäftigte getötet ...

    journal21.ch/artikel/eine-drei

    #IDF #Israel #Kriegsverbrechen #Terror

  24. Netanyahu rejects the US plan for Gaza.
    ‘As long as I am Prime Minister, there will be no Palestinian state, neither in Gaza nor in the West Bank.’

    #Netanyahu #israel #gaza #genocide #gazagenocide #idf #us #usa #westbank #news #todaynews #breakingNews #mastodon

  25. Netanyahu rejects the US plan for Gaza.
    ‘As long as I am Prime Minister, there will be no Palestinian state, neither in Gaza nor in the West Bank.’

    #Netanyahu #israel #gaza #genocide #gazagenocide #idf #us #usa #westbank #news #todaynews #breakingNews #mastodon

  26. 🟡 Military demolition | 7/10
    🇱🇧 🇮🇱

    Massive detonations in occupied towns Zawtar Al Sharqiyeh and Qantara, southern Lebanon
    Footage shows IDF deliberately destroying residential homes in Zawtar Al Sharqiyeh earlier today. A large detonation in Qantara rocked southern Lebanon, sound reaching Sidon.

    #OSINT #NewsGroup #Lebanon #Israel #Demolition #IDF

  27. 🟡 Military demolition | 7/10
    🇱🇧 🇮🇱

    Massive detonations in occupied towns Zawtar Al Sharqiyeh and Qantara, southern Lebanon
    Footage shows IDF deliberately destroying residential homes in Zawtar Al Sharqiyeh earlier today. A large detonation in Qantara rocked southern Lebanon, sound reaching Sidon.

    #OSINT #NewsGroup #Lebanon #Israel #Demolition #IDF

  28. Israel is preparing options for an independent military operation against Iran if the US decides against further escalation and shifts fully toward diplomacy, Channel 13 reports. The IDF is developing plans that would allow Israel to act without direct US participation. sfg.media/en/a/israel-independ #Israel #Iran #IDF #MiddleEast

  29. Report: U.S. General Urges Trump Officials to Seek ‘Off-ramp’ From Iran War

    Chairman of the Joint Chiefs of Staff Gen. Dan Caine has privately warned senior Trump administration officials that…
    #NewsBeep #News #BreakingNews #2026Israel-IranWar #BenjaminNetanyahu #breakingnews #DonaldTrump #Gaza #Hamas #Hezbollah #Houthis #IDF #Iran #Israel-U.S. #IsraelGazaWar #SaudiArabia
    newsbeep.com/683206/

  30. 3/ #GazaGenocide continues as #Israel has now killed over 73,000 Palestinians in their #EthnicCleansing campaign - while the world watches and in the case of the USA funds and trains the #IDF. Israel has flattened homes, destroyed infrastructure, leveled farms, attacked hospitals, targeted medics & journalists, and wiped out generations of entire families. Many western, supposedly developed countries are complicit in this #genocide. There is no doubt that #WarCrimes are being committed on a daily basis.

    jordannews.jo/Section-20/Middl #IsraeliWarCrimes #Gaza #Palestine

  31. 3/ #GazaGenocide continues as #Israel has now killed over 73,000 Palestinians in their #EthnicCleansing campaign - while the world watches and in the case of the USA funds and trains the #IDF. Israel has flattened homes, destroyed infrastructure, leveled farms, attacked hospitals, targeted medics & journalists, and wiped out generations of entire families. Many western, supposedly developed countries are complicit in this #genocide. There is no doubt that #WarCrimes are being committed on a daily basis.

    jordannews.jo/Section-20/Middl #IsraeliWarCrimes #Gaza #Palestine

  32. 3/ #GazaGenocide continues as #Israel has now killed over 73,000 Palestinians in their #EthnicCleansing campaign - while the world watches and in the case of the USA funds and trains the #IDF. Israel has flattened homes, destroyed infrastructure, leveled farms, attacked hospitals, targeted medics & journalists, and wiped out generations of entire families. Many western, supposedly developed countries are complicit in this #genocide. There is no doubt that #WarCrimes are being committed on a daily basis.

    jordannews.jo/Section-20/Middl #IsraeliWarCrimes #Gaza #Palestine

  33. Reactions from an IDF soldier


    Many IDF soldiers are troubled by what they see

    August 2026

    There is a danger when we see film of IDF soldiers who are all kitted up such that we cannot see their faces, in assuming they are unaffected by the carnage, death and destruction they witness. There is film of IDF soldiers gleefully smashing up Palestinian homes and no doubt filled with the propaganda of Arab malevolence, who are only too keen on their work. But not all are and our attention has been drawn to an article in Haaretz which describes the trauma of one Israeli soldier.

    HAARETZ, August 06 2026


    After helping direct artillery fire that claimed civilian lives in Gaza, former Israeli combat medic Yael is struggling with debilitating trauma and remorse. Her long wait for treatment highlights the military’s failure to care for soldiers scarred by war….
    Yael, who asked not to use her real name, is 22 years old. She enlisted in the Israel Defense Forces in August 2022. She says she was highly motivated. She wanted to contribute, to do meaningful combat service.

    The army listened and granted her wish.. “I left the army and saw the number of children killed, and I was shocked. I started searching obsessively for information online. I looked for the neighborhoods we attacked, the villages,” she recounts. “I saw that many innocent people were killed in these places, I saw pictures of dead children. In the army, they told us we only kill terrorists, but that’s a lie. Artillery fire is imprecise; the army considers a hit within a 50-meter radius to be a good hit.”..
    “I have nightmares. I see inside my head dead children, crying mothers. I imagine how the bodies are removed. The guilt doesn’t leave me. How can it? I killed an innocent child, I was the one who fed the targets, it’s on me.”.. She was discharged from the IDF a year and a half ago…..


    Since October 7, Haaretz has spoken with more than 300 people suffering from mental injuries caused by the war. Some of them reported suffering from PTSD due to exposure to intense combat experiences. Others described extreme guilt due to the deaths of their comrades in combat or of civilians on October 7. Recently, the barrier of shame has broken. More and more soldiers talk about moral injuries they suffer, often related to exposure to or participation in war crimes prevalent in the Gaza Strip.


    The army prevented me from getting treatment,” she says. Only after her mother contacted the battalion commander did he meet with her for a conversation. “I told him I was harming myself and that I had suicidal thoughts,” she says. “I wasn’t exaggerating. I didn’t want to live this suffering anymore, this reality where 18-year-old children are killed, and I hear their last moments. I don’t agree with it. I don’t support it.” The mental health officer ordered her removed from combat duty. About two months later, in December 2024, the IDF discharged her….


    When she returned home, the symptoms struck with intensity. She felt she was withering. “I became a shadow of a person. I didn’t see the beauty in life. I saw everything in gray,” she recalls. “Every day I had to cope with such severe panic attacks that I’d scratch myself, hit myself. I was depressed. ..
    She felt not only pain in her heart but also anger towards her battery commander (“he’s a scumbag”), and, in fact, towards the entire system. “The state ruined my life, and after it ruined my life, it didn’t bother to give me the treatment I needed. It forced me to prove I was injured, to fight for recognition.” Today, she is in ongoing treatment, taking psychiatric medications, trying to alleviate the pain.


    She finds a ray of light in the change in her values, in her moral compass. “Before the army, I was an extreme right-winger, one who would say ‘Death to Arabs.’ That was the myth in school that influenced me,” she explains. “But after the war, I understood that there’s a difference between Hamas terrorists and Palestinian civilians who want peace, who want life. I saw the conditions in which Gazans live. I realized there must be a change, that we must strive for equality, for peace. This is the only way to save the children, to save us all.”

    #Gaza #Haaretz #IDF #Israel #Palestinians #גענאציד #ישראל #עזה
  34. Reactions from an IDF soldier


    Many IDF soldiers are troubled by what they see

    August 2026

    There is a danger when we see film of IDF soldiers who are all kitted up such that we cannot see their faces, in assuming they are unaffected by the carnage, death and destruction they witness. There is film of IDF soldiers gleefully smashing up Palestinian homes and no doubt filled with the propaganda of Arab malevolence, who are only too keen on their work. But not all are and our attention has been drawn to an article in Haaretz which describes the trauma of one Israeli soldier.

    HAARETZ, August 06 2026


    After helping direct artillery fire that claimed civilian lives in Gaza, former Israeli combat medic Yael is struggling with debilitating trauma and remorse. Her long wait for treatment highlights the military’s failure to care for soldiers scarred by war….
    Yael, who asked not to use her real name, is 22 years old. She enlisted in the Israel Defense Forces in August 2022. She says she was highly motivated. She wanted to contribute, to do meaningful combat service.

    The army listened and granted her wish.. “I left the army and saw the number of children killed, and I was shocked. I started searching obsessively for information online. I looked for the neighborhoods we attacked, the villages,” she recounts. “I saw that many innocent people were killed in these places, I saw pictures of dead children. In the army, they told us we only kill terrorists, but that’s a lie. Artillery fire is imprecise; the army considers a hit within a 50-meter radius to be a good hit.”..
    “I have nightmares. I see inside my head dead children, crying mothers. I imagine how the bodies are removed. The guilt doesn’t leave me. How can it? I killed an innocent child, I was the one who fed the targets, it’s on me.”.. She was discharged from the IDF a year and a half ago…..


    Since October 7, Haaretz has spoken with more than 300 people suffering from mental injuries caused by the war. Some of them reported suffering from PTSD due to exposure to intense combat experiences. Others described extreme guilt due to the deaths of their comrades in combat or of civilians on October 7. Recently, the barrier of shame has broken. More and more soldiers talk about moral injuries they suffer, often related to exposure to or participation in war crimes prevalent in the Gaza Strip.


    The army prevented me from getting treatment,” she says. Only after her mother contacted the battalion commander did he meet with her for a conversation. “I told him I was harming myself and that I had suicidal thoughts,” she says. “I wasn’t exaggerating. I didn’t want to live this suffering anymore, this reality where 18-year-old children are killed, and I hear their last moments. I don’t agree with it. I don’t support it.” The mental health officer ordered her removed from combat duty. About two months later, in December 2024, the IDF discharged her….


    When she returned home, the symptoms struck with intensity. She felt she was withering. “I became a shadow of a person. I didn’t see the beauty in life. I saw everything in gray,” she recalls. “Every day I had to cope with such severe panic attacks that I’d scratch myself, hit myself. I was depressed. ..
    She felt not only pain in her heart but also anger towards her battery commander (“he’s a scumbag”), and, in fact, towards the entire system. “The state ruined my life, and after it ruined my life, it didn’t bother to give me the treatment I needed. It forced me to prove I was injured, to fight for recognition.” Today, she is in ongoing treatment, taking psychiatric medications, trying to alleviate the pain.


    She finds a ray of light in the change in her values, in her moral compass. “Before the army, I was an extreme right-winger, one who would say ‘Death to Arabs.’ That was the myth in school that influenced me,” she explains. “But after the war, I understood that there’s a difference between Hamas terrorists and Palestinian civilians who want peace, who want life. I saw the conditions in which Gazans live. I realized there must be a change, that we must strive for equality, for peace. This is the only way to save the children, to save us all.”

    #Gaza #Haaretz #IDF #Israel #Palestinians #גענאציד #ישראל #עזה
  35. @nada @paulschoe

    I'm talking about having UN troops on the ground, stopping the #idf terrorist militia from committing warcrimes against Palestinians.

  36. @nada @paulschoe

    I'm talking about having UN troops on the ground, stopping the #idf terrorist militia from committing warcrimes against Palestinians.

  37. 🟡 Combat Casualty | 7/10
    🇮🇱 🇱🇧

    IDF Confirms Death of Two Soldiers in Lebanon
    Major Harel Birenstock and Chief Master Sergeant Tamir Vaknin were killed in an explosion in Majdal Zoun, southern Lebanon; four others severely injured.

    #OSINT #NewsGroup #Lebanon #IDF #Casualties

  38. 🟡 Casualty | 6/10
    🇮🇱 🇱🇧

    Israeli major killed in combat in southern Lebanon
    Gush Etzion Regional Council announced that Major Harel Birnstock (34) was killed during an operation in southern Lebanon.

    #OSINT #NewsGroup #Casualty #IDF #Lebanon #Conflict

  39. 🟡 Casualty Report | 7/10
    🇮🇱 🇱🇧

    Major Harel Birnstock killed in southern Lebanon
    Gush Etzion Regional Council announced that Major Harel Birnstock (34) was killed during combat operations in southern Lebanon.

    #OSINT #NewsGroup #Israel #Lebanon #Casualty #IDF