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#diaspora — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #diaspora, aggregated by home.social.

  1. @Kristian
    Zum einen: Warum hat Mastodon als deutlich jüngeres Projekt deutlich mehr Nutzer für sich gewinnen können als die Projekte, die schon länger am Start sind? Was ist denen gelungen, was alle anderen nicht geschafft haben?

    Halb Zufall, halb Publicity.

    2016. Mastodon ist raus. Anscheinend redet Gargron online viel darüber. Jedenfalls mehr als die hinter Pleroma, Friendica und Hubzilla. Und das ebenfalls zentralistische und nicht mehr mit dem Fediverse verbundene Identi.ca ist eh nicht in den Händen von jemandem, der Deutsch kann, und auch Evan Prodromou redet nicht groß drüber, jedenfalls nicht mit Leuten, die ihm über Mainstream-Medien Publicity verschaffen könnten.

    Ein deutsches Mainstream-Medium wird drauf aufmerksam und interviewt ihn und macht eine Story über ihn und Mastodon. Viele Leute lesen darüber, daß es an Microblogging nicht nur Twitter gibt. Twitter ist damals schon nicht unumstritten, aber allgemein wird bisher angenommen, daß es keinen Alternative dazu gibt. Identi.ca kennt keiner, GNU social kennt keiner, Pleroma kennt keiner, Friendica kennt keiner, Hubzilla kennt keiner. Aber von Mastodon lesen sie jetzt. Schon kommen neue Nutzer, die weiter microbloggen wollen, aber von Twitter wegwollen, nach Mastodon.

    2017. Auf Twitter werden Furries, Manga-/Anime-Fans und queere Personen von rechten Störenfrieden angegriffen. Irgendjemand entweder unter ihnen oder unter den Leuten, die sie kennen, kennt Mastodon und sagt, da können sie doch hingehen. Es findet ein großer Exodus dieser Personengruppen von Twitter nach Mastodon statt. Mastodon wächst weiter. Wieder kennt niemand Identi.ca, GNU social, Pleroma, Friendica oder Hubzilla. Daher gehen ausnahmslos alle nach Mastodon, und nur Mastodon profitiert davon.

    In den nächsten Jahren gibt es weitere solche Vorfälle auf Twitter. Wieder ist Mastodon die einzige bekannte Alternative (Grund: siehe 2016 und 2017). Wieder geht der Exodus nur nach Mastodon.

    Ein Schneeball kommt ins Rollen: Mastodon wird größer, mehr Leute sind da, mehr Leute kennen es, mehr Leute empfehlen Mastodon, Mastodon wird größer und so weiter.

    Mehr und mehr andere Serveranwendungen kommen ins Fediverse und verbinden sich mit Mastodon. Mastodon selbst ist aber so riesengroß, daß es innerhalb Mastodon geschätzte 99% allen Inhalts stellt. Inhalte von woanders sind auf Mastodon superselten.

    Dazu kommt: Mastodon zeigt nicht an, woher Beiträge kommen. Mastodon zeigt bei Beiträgen von Misskey nicht an, daß die von Misskey kommen. Daher erfahren Mastodon-Nutzer auch nicht, daß die von Misskey kommen. Sie erfahren somit nicht, daß es Misskey gibt. Sie glauben, das sind Mastodon-Tröts.

    Dazu kommt dann auch noch: Mastodon ist noch auf Version 3.x. Mastodon kann noch keine wie auch immer geartete Textformatierung darstellen. Das wird alles, aber auch wirklich alles von Mastodons HTML-"Sanitiser" rausgelöscht. Mastodon zeigt nur Klartext an. Das einzige, was Nicht-Mastodon-Beiträge von Mastodon-Tröts unterscheidet, ist, daß sie über 500 Zeichen lang sein können, daß Erwähnungen anders aussehen können (als wenn da einer drauf achtet), und daß Hashtags anders aussehen können (als wenn da einer drauf achtet).

    Februar 2022. Elon Musk, längst ein durch und durch xenophober Faschist, kündigt an, Twitter aufzukaufen. Viele wollen weg, wissen aber nicht wohin. Millionen von ihnen werden eingeladen nach Mastodon. Ohne irgendeine Erwähnung von irgendeiner anderen Alternative. Weil die, die sie einladen, selbst auch nur Twitter und Mastodon kennen und nie von irgendeiner anderen Alternative gehört haben.

    Februar/März 2022. Millionen von Twitter-Nutzern flüchten von Twitter nach Mastodon. Alle mit dem Wissensstand "es gibt nur Twitter und Mastodon" und "Fediverse = Mastodon". Das so schon nicht kleine Mastodon wächst auf ein Vielfaches seiner Größe. Sowohl die Anzahl als auch der relative Anteil derjenigen, die glauben, das Fediverse sei nur Mastodon, und es gäbe nur Twitter und Mastodon, steigt.

    Die wenigen Pleroma-Nutzer scheinen die Situation zu verpennen.

    Misskey wächst auch, aber nur in Ostasien und speziell in Japan, wo es den Stellenwert hat, den Mastodon in der westlichen Welt hat. Aufgrund von Zeitzonen- und Sprachbarrieren (und weil die meisten westlichen Fediverse-Server den Misskey-Leuchtturmserver misskey.io gesperrt haben) kommen aus Japan kaum bis keine Informationen über die Existenz von Misskey an westliche Mastodon-Nutzer. Nennenswerte Forkeys gibt es zu diesem Zeitpunkt in der westlichen Welt auch noch nicht.

    Auf Friendica, Hubzilla und (streams) tut man auch nichts, weil das ein Twitter-Thema ist und man eher Richtung Facebook orientiert ist. Ein paar Friendica-Nutzer wären bereit gewesen, Leute von Facebook nach Friendica zu holen. Auf Hubzilla sorgte man sich eher darüber, wie tageslichttauglich Hubzilla gerade war, und die Community steckte allgemein in einer Lethargie. (streams) hatte zu diesem Zeitpunkt kaum Nutzer. Und überall schien man anzuzweifeln, daß man in der Lage ist, einen Riesenexodus von mehreren Millionen auf den existierenden Servern aufnehmen zu können.

    Oktober 2022. Elon Musk kauft Twitter auf. Noch sehr viel mehr Leute wollen da weg, wissen aber nicht wohin. Sie werden nun nach Mastodon eingeladen von denen, die im Februar/März von Twitter nach Mastodon geflohen sind. Ihr Wissensstand ist immer noch derselbe: "Es gibt nur Twitter und Mastodon" und "Fediverse = Mastodon".

    Pleroma? Misskey? Forkeys? Friendica? Hubzilla? (streams)? Siehe oben.

    So, warum sind Friendica und Hubzilla nicht größer, obwohl sie älter sind?

    Zunächst einmal: Mike Macgirvin hat bis 2023 angenommen, wenn er etwas baut, dann kommen die Leute schon von ganz alleine. Er ist kein Mensch der Öffentlichkeit. Er lebt mit seiner Frau, zwei Australian Shepherds und ein paar Hühnern auf einer Farm im australischen Outback, also in einer ziemlichen Einöde, wo man schon seine eigenen Nachbarn nicht sieht.

    Mikes Hoffnung scheint auf dem Leidensdruck der Leute und ihrer Bereitschaft zum selbständigen Googlen zu beruhen. Mike glaubt, wenn die Leute mit Facebook nur unzufrieden genug sind, dann googlen sie von ganz alleine nach Alternativen, und dann werden sie seine Kreationen finden und als am besten erachten. Was er nicht auf dem Zettel hat: Niemand googlet nach dezentralen Facebook-Alternativen, wenn man nicht einmal eine vage Vorahnung hat, daß es sowas geben könnte. Oder daß es überhaupt Alternativen zu Facebook geben könnte. Social Networking = Facebook zur damaligen Zeit.

    Jedenfalls:

    März 2010. Facebook wird langsam so schlimm, daß Mike sich selbst daransetzt, eine freie, quelloffene, dezentrale, selbsthostbare und obendrein sehr mächtige Alternative zu entwickeln.

    Mai 2010. Zum einen: Mike rollt die erste Vorabversion von Mistpark aus.

    Zum anderen: Vier junge Apple-Fanbois in den USA finden Facebook auch schlimm. Auch sie wollen eine freie, quelloffene, dezentrale, selbsthostbare Alternative zu Facebook entwickeln. Zu diesem Zeitpunkt ist es noch zu früh, um Mistpark auf Google zu finden. Abgesehen davon rechnen auch die vier nicht damit, daß jemand so etwas schon mal gemacht haben könnte. Sonst hätten sie ja davon gehört, oder?

    Jedenfalls: Die vier beschließen, ihren "Facebook-Killer" namens diaspora* über den Sommer 2010 zu entwickeln. Dafür brauchen sie aber Geld. $3.000 pro Nase, also $12.000 insgesamt. Sie starten eine Crowdfunding-Kampagne. Die geht komplett viral. Die Mainstream-Massenmedien picken auf, daß da vier Jungs etwas entwickeln wollen, was das immer schlimmer werdende Facebook ersetzen soll, und zwar, ohne die Nutzer auszuspionieren.

    Binnen kürzester Zeit nehmen sie über $200.000 ein.

    An dieser Stelle hätte Mike sich an die Massenmedien wenden können: Das, was die vier da vorhaben, das hat er schon fast fertig entwickelt. Ohne Crowdfunding. Tut er aber nicht. Er glaubt weiter an die Macht der Suchmaschinen in Kombination mit der Überlegenheit von Mistpark.

    Juli 2010. Mike rollt den ersten stabilen Release von Mistpark aus. Die mächtigste föderierte Serversoftware, bis Mike es selbst entthronen wird. Wieder ohne jegliche Werbung, PR, Publicitiy oder was auch immer. Jetzt hätte Mike erst recht an die Tech- und Massenmedien gehen können und sagen können: "Hier, ich habe ganz alleine und für lau einen Facebook-Killer entwickelt, der sogar noch viel besser und mächtiger ist als Facebook!" Tut er aber nicht. Er glaubt weiter an die Macht der Suchmaschinen in Kombination mit der Überlegenheit von Mistpark.

    Herbst 2010. Die erste superfrühe Alpha-Version von diaspora* wird ausgerollt. Im Grunde ist es eine ziemliche Enttäuschung. Es ist buggy, es läuft nur auf Mac-Servern, und es kann auch nicht sehr viel. Trotzdem wird es zumindest von genügend Hipstern angenommen, daß Google davon erfährt und diaspora* nach Strich und Faden für sein eigenes Google+ abkupfert und sogar das Aussehen von diaspora* zu Googles neuer Corporate Identity macht.

    Auch etliche Tech-Geeks gehen nach diaspora*. Warum nicht nach Mistpark? Weil sie von Mistpark nichts wissen. Und weil sie angesichts der Sowieso-Verfügbarkeit von diaspora* kein Stück auf die Idee kommen zu googlen, ob's nicht noch was Besseres gibt.

    Sogar auf diaspora* erfährt man erst allmählich von Mistpark, das inzwischen Friendika heißt, als es dessen Entwicklern gelungen ist, sich ohne jegliche API oder so mit diaspora* zu verbinden. Friendika wird auf diaspora* dadurch bekannt, daß a) es selbst dort vertreten ist und b) seine Nutzer zu diaspora*-Nutzern darüber reden. Ein paar ziehen tatsächlich um, weil ihnen diaspora* zu unterausgestattet ist. Das heißt, einige merken auch diese Unterausstattung erst, als sie Friendika ausprobieren.

    Das geht so weiter. Auch als Tobias und Michael übernehmen, machen sie für Friendica kaum Werbung. Das heißt, es gibt einen Vortrag auf einem CCC. Aber der Vortrag ist nicht auf potentielle Nutzer ausgelegt, sondern auf Entwickler und Serveradmins.

    Als Friendica sich mit Facebook verbindet, hofft man darauf, daß Friendica auf Facebook durch seine bloße Präsenz für sich werben kann. Klappt nicht.

    April 2015. diaspora* ist weitestgehend wieder vergessen. Von Friendica weiß weiterhin keine Sau.

    Nun wird das gerade erst aus der Red Matrix umgebaute Hubzilla erstmals vorgestellt. Es ist mächtiger als alles, was es bisher an dezentraler, föderierter Software gab. Aber weder Mike noch Mario noch Harald macht irgendwelche Werbung dafür. Wieder hofft man auf Suchmaschinen.

    Die Communities von beiden machen auch nichts. Ihnen gehört das ja nicht, also ist Werbung nicht ihr Bier. Außerdem haben gerade die Friendica-Nutzer immer noch PTSD davon, daß Friendica-Nodes sogar auf dedizierten Servern oft nur ein paar hundert Leute aufnehmen können. Man könnte Leute allenfalls kleckerweise von Facebook holen, aber keine riesige Umsteigerlawine verkraften. Und auf Hubzilla redet man sich ein, daß Hubzilla ja eigentlich kein soziales Netzwerk ist, sondern ein "soziales CMS", aber trotzdem jetzt nicht so unbedingt direkt eine Facebook-Alternative, daß man jetzt unbedingt Leute von Facebook einladen müßte.

    Das zieht sich bis heute so hin. Die erste zaghafte Werbung gibt es erst 2023. Und auch die gibt's nur im längst von Mastodon dominierten Fediverse. Und auch die hält sich zum einen nicht an Mastodons Regeln (zu lange Posts führen zu Mutes und Blocks, fehlende Hashtags führen zu Unauffindbarkeit, aber wer kann schon damit rechnen, daß man Hashtags braucht, wenn man doch selbst an Gruppen gewöhnt ist). Zum anderen spricht man nicht die Sprache der Mastodon-Nutzer, erklärt ihnen also nicht, daß Friendica/Hubzilla/(streams) im Fediverse und damit auch mit Mastodon verbunden ist. Selbst wenn man das täte, würde man mehr Mastodon-Nutzer verstören als anziehen.

    Und zum anderen: Was würde denn all die benannten Beteiligten davon abhalten, das zu tun genau jetzt? Warum passiert genau das noch nicht? Wäre doch, wenn alle das wollen, leicht möglich, oder? Abschauen, was Mastodon richtig gemacht hat nach außen, und das genau so gut oder besser machen? Welche Entschuldigung gibt es dann im Moment, das nicht zu tun?

    Die "Entschuldigung" wäre, daß viele andere Fediverse-Anwendungen dann aufhören könnten.

    Ich rede nicht von denen, die von vornherein ganz anders aufgestellt sind als Mastodon (PeerTube, Funkwhale, Owncast, Mobilizon, Flohmarkt, Ibex etc.).

    Ich rede von denen, die im Prinzip auch das tun könnten, was Mastodon. Deren Alleinstellungsmerkmal aber ist, daß sie eben gerade anders sind als Mastodon und Dinge anders machen als Mastodon (Pleroma, Akkoma, Misskey, Sharkey, CherryPick, Iceshrimp-JS, Iceshrimp.NET, GoToSocial, Mitra, snac2, Socialhome, Friendica, Hubzilla, (streams), Forte etc.).

    Wenn die alle total an Mastodon angepaßt werden, wenn die alle ganz genau wie Mastodon werden, wofür braucht es die dann noch? Warum sollte sie jemand benutzen? Was außer dem Namen unterscheidet sie dann noch von Mastodon?

    Und vor allem: Glaubst du wirklich, die Entwickler werden ihre Babys zusammenschnippeln auf Mastodon-Format, nur um Frieden mit Mastodon zu haben? Und glaubst du auch, die Serveradmins werden auf diese zusammengeschnippelten neuen Versionen updaten?

    Okay, nehmen wir mal Hubzilla als Beispiel, das ultimative Anti-Mastodon.

    Nehmen wir mal an, morgen früh (um das Ganze möglichst schnell zu machen; du willst ja, daß das jetzt sofort augenblicklich passiert) rollen @Mario Vavti und @Harald Eilertsen Hubzilla 12.0 aus. Änderungen:
    • Die Mastodon Client API wird eingeführt. Der gesamte Funktionsumfang wird reduziert auf das, was die Mastodon Client API abdeckt. Hubzillas eigene Client API wird abgeschafft.
    • ActivityPub ist jetzt das Basisprotokoll.
    • Unterstützung für alle anderen Protokolle, inklusive Zot6 und diaspora*, aber auch der RSS- und Atom-Aggregator, fliegen raus.
    • Es gibt keine mehreren Identitäten pro Konto mehr, weil Mastodon die nicht versteht. Jeder Kanal wird zu einem eigenständigen Konto mit denselben Credentials wie das Konto, zu dem er vorher gehörte.
    • Das heißt, Forenkanäle werden gänzlich gelöscht, weil Mastodon keine Gruppen unterstützt.
    • Es gibt keine nomadische Identität mehr, weil Mastodon das nicht hat und damit nicht umgehen kann. Klone werden zu eigenständigen Konten. Umziehen geht höchstens noch per Export und Import. Und auch die Formate sind an Mastodon angepaßt.
    • Alle Profile außer dem öffentlichen werden gelöscht. Damit könnte Mastodon sowieso nicht umgehen.
    • Beim öffentlichen Profil werden alle Profilfelder außer dem Profiltext gelöscht. Vier neue Mehrzweck-Profilfelder werden angelegt. Das ist das, was Mastodon versteht.
    • Das Konzept bidirektionaler Kontakte wird ersetzt durch einseitiges Folgen und auch einseitiges Gefolgtwerden wie auf Twitter. Das ist das, was Mastodon versteht.
    • Privacy-Gruppen werden umgewandelt in Listen, die nur noch haargenau die Features und die Handhabung von Mastodon-Listen haben.
    • Es gibt keine verschiedenen Kanalrollen mehr, nur noch eine Art von Konto. Wie auf Mastodon. Wie gesagt, Forenkanäle werden nicht in Konten umgewandelt, sondern gänzlich gelöscht.
    • Das komplette Berechtigungssystem wird ersatzlos gelöscht. Alle existierenden Berechtigungen (außer bei DMs) werden auf öffentlich gesetzt.
    • Die kanalweite, jetzt kontoweite Filter-Blacklist wird umgewandelt in jeweils eine Filtereinstellung pro Zeile. Reine Schlüsselwörter werden normale Filter. Schlüsselwörter mit RegEx, die nur dazu dienen, daß die Wörter nur als Ganzes erkannt werden, werden umgewandelt in entsprechende Filter. Alle anderen Filterzeilen werden ersatzlos gelöscht.
    • Die kanalweite, jetzt kontoweite Filter-Whitelist wird ersatzlos gelöscht, ebenso die individuellen Filter pro Kontakt.
    • Überhaupt, alle Pro-Kontakt-Einstellungen werden gelöscht, weil Mastodon sowas nicht unterstützt und auch nicht damit rechnet.
    • Die NSFW-Filterliste könnte auch entsprechend in Filterzeilen konvertiert werden, die Posts nicht löschen, sondern verstecken. Weil dieses Feature auf Mastodon aber nie Teil der Mastodon-Kultur geworden ist, die noch auf Mastodon 3.x basiert, wird die NSFW-Filterliste gänzlich und ersatzlos gelöscht.
    • Die maximale Postlänge wird von 16.777.215 Zeichen auf 500 Zeichen reduziert. Längere Beiträge werden automatisch in Threads zerstückelt.
    • Titel werden abgeschafft; existierende Titel werden gelöscht. Damit kann Mastodon eh nichts anfangen.
    • Das Zusammenfassungsfeld wird in CW-Feld umbenannt, damit es aus Mastodon-Sicht nicht mehr falsch benutzt wird.
    • Jegliche Form von Textformatierung und -gestaltung wird ersatzlos abgeschafft. Schon existierende Formatierungen werden entfernt.
    • Eingebettete Bilder und mehr als vier Bilder pro Beitrag werden auch abgeschafft. Von den Bildern in Beiträgen werden die ersten vier in Dateianhänge umgewandelt und die übrigen gelöscht. Alt-Texte wandern in separate Text- und Datenbankfelder mit einem harten Limit von 1.500 Zeichen.
    • Zitate werden abgeschafft. Auch die könnte Mastodon darstellen, aber nicht erzeugen, also gehören sie nicht nach Mastodon.
    • Das Teilen von Beiträgen wird in "Zitieren" umbenannt und umgestellt auf dieselbe Art und Weise, die auch Mastodon anwendet. Oder gleich komplett abgeschafft, weil es Mastodon-Nutzer stören könnte.
    • Das Wiederholen von Beiträgen wird in "Boosten" umbenannt. Oder gleich in "Retröten", weil das mehr Mastodon-Nutzer verstehen.
    • Umfragen können nur noch vier Optionen haben, deren Namen auf 50 Zeichen beschränkt sind, und das Wählen mehrerer Optionen geht nicht mehr.
    • Jegliche Unterstützung geschlossener Konversationen wird abgeschafft zugunsten eines losen Threadmodells wie auf Twitter. Das ist das, was Mastodon versteht. Die Unterstützung für FEP-171b "Conversation Containers" wird komplett und ersatzlos gestrichen. Das ganze FEP wird gelöscht.
    • Posts heißen jetzt Tröts.
    • Kommentare heißen jetzt auch Tröts.
    • Der Zähler für ungelesene Beiträge wird abgeschafft.
    • Die HQ-Seite wird abgeschafft. Die Kanalseite wird abgeschafft. Es gibt nur noch den Network-Stream. Der wird darauf hartgecodet, nur noch Einzelbeiträge zu zeigen und keine ganzen Konversationen mehr. Das soll verhindern, daß Hubzilla-Nutzer immer noch Hubzilla irgendwie anders nutzen, als Mastodon-Nutzer Mastodon nutzen.
    • Der Filespace wird abgeschafft. WebDAV sowieso. Dateien werden so gehandhabt wie auf Mastodon.
    • Der Eventkalender wird abgeschafft, weil Mastodon eh keine Events kann.
    • Der CalDAV-Kalenderserver wird abgeschafft.
    • Der CardDAV-Adreßbuchserver wird abgeschafft.
    • Artikel werden abgeschafft. Irritieren Mastodon-Nutzer nur.
    • Planungskarten werden abgeschafft. Irritieren Mastodon-Nutzer nur.
    • Wikis werden abgeschafft. Irritieren Mastodon-Nutzer nur.
    • Webpages werden abgeschafft. Hubzilla wird eine neue offizielle Website brauchen.
    • Kanalquellen werden abgeschafft. Auf Mastodon kann man ja auch nicht mit Bordmitteln Bots bauen, außerdem sind Bots böse.
    • Der PDL-Editor wird abgeschafft. Die Unterstützung von Themes wird abgeschafft. Hubzillas Oberfläche wird hartgecodet. Entweder sieht es jetzt wie Mastodon oder wie Twitter aus. Egal, ob es eigentlich aus einer Facebook-Alternative hervorgegangen ist. Aber die primäre Facebook-Alternative im Fediverse ist jetzt auch Mastodon.
    • Alle anderen optionalen Apps werden auch abgeschafft. Hubzilla ist nicht mehr modular.

    So, jetzt frage ich dich: Glaubst du, Mario und Harald machen das wirklich?

    Glaubst du wirklich, sie kastrieren Hubzilla tatsächlich freiwillig um locker 90% seiner Features, nur um sich Mastodon anzubiedern? Die beiden, die sich bis jetzt von Gargron überhaupt gar nichts haben sagen lassen?

    Und glaubst du allen Ernstes, Hub-Admins wie @Der Pepe (Hubzilla) ⁂, @Mark Nowiasz oder @Steffen gehen wirklich dabei und stellen ihre Hubs auf das so zusammengestrichene Hubzilla 12.0 um, das sich außer im Namen praktisch nicht mehr von Mastodon unterscheidet? Für einen Diktatfrieden mit dem eigentlich konzeptionell völlig anderen und bis dahin featuremäßig hoffnungslos unterlegenen Mastodon?

    Und warum glaubst du, daß genau diese Personen genau das auch tatsächlich tun werden? Auch ich hätte dafür gerne eine ehrliche Antwort.

    Wohlgemerkt, @Steffen 🦉🇪🇺 hat erst vor kurzem einen Mastodon-Server abgeschaltet und setzt jetzt nur noch auf Friendica und Hubzilla. Und du glaubst allen Ernstes, er läßt zu, daß beide durch neue Versionen der Serversoftware zu Mastodon-Klonen reduziert werden?

    #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #Mastodon #diaspora* #Mistpark #Friendica #Hubzilla #Streams #(streams) #Mastoverse #MastodonFediverse
  2. How Israel’s creation mirrors Greek independence – and why it’s overlooked

    Much of the criticism directed at Israel goes far beyond policy to a question of legitimacy, challenging the…
    #NewsBeep #News #BreakingNews #Anti-Zionism #breakingnews #Diaspora #Europe #Greece #Israel #Jewish #Judaism #Religion #Turkey #zionism
    newsbeep.com/528665/

  3. CW: Long toot
    After a brief run-in by nasty federated racists, I've been flattered by how much positive support I've received from the community after my short toot asking to be propagated 'cross the 'verse.

    I've received a lot of friend requests and requests to know more about me before they decide to friend me.

    If that's you, I've probably ignored your request. Since on this account I'm clearly using my real name and a "well known" url I'm intending this account for communication primarily with family and friends I know IRL, with very few exceptions for folks I've known online well enough that I feel I'm able to pop by their house if I was ever in the neighborhood, for privacy reasons.

    Maybe since that's all I'm using this for I didn't need to request to spread my federation. 🤷‍♀️

    That being said I have several other profiles with various pseudonyms/handles on platforms like #NOSTR, #GNU Social, #Glitch, #Mbin and #Diaspora, that I use for various specific things, feel free to try to find me. That's not supposed to sound like a challenge.

    Not really #NewHere
  4. Scattered tongues, or: If I forget thee

    A ‘Garland’ Shadorma

    midnight flights 
    cracked heels crossed Sudan 
    mothers prayed 
    stars concealed 
    trembling elders kissed the ground
    Zion after storms
    
    eagles’ wings
    sea salt and deserts
    Aden called
    sandstorms passed
    old caravan hymns endured
    the sky roads opened
    
    ash-choked trains
    numbered arms recalled
    exiles rose
    ships arrived
    displaced children spoke again
    names returned ashore
    
    Tigris dusk
    courtyard lamps faded
    passports stamped
    children borne
    tears by Babylon’s waters
    locked homes gathered dust
    
    winter queues
    visa refusals
    gray buildings
    mouthed Hebrew
    each scattered tongue remembers
    snow melted slowly
    
    banks collapsed
    Buenos Aires mourned
    glass shattered
    sirens wailed
    Spanish carried Sabbath songs
    our Jerusalem
    
    midnight flights
    sea salt and deserts
    exiles rose
    children borne
    each scattered tongue remembers
    our Jerusalem

    ‘Garland’ Shadorma?

    The ‘Garland’ Shadorma was created by Sylvia Cognac, modeled after the ‘Garland’ Cinquain. Essentially, it is a Shadorma series of seven stanzas, with the seventh and final stanza being composed of lines from all six previous stanzas.

    Tanka Tuesday

    For Tanka Tuesday, Yvette encourages us to compose resilience-themed syllabic poems. My above shadorma is about the resilience of Jews from around the world who repatriated to our ancient homeland under difficult and often dangerous circumstances.

    The first stanza is about Ethiopian Jews who crossed Sudan and were flown to Israel in secret rescue missions. The second stanza is about Yemenite Jews who traveled through deserts and through Aden before flying to Israel. The third stanza is about Holocaust survivors who came to Israel after surviving Nazi camps and war.

    The fourth stanza is about Iraqi Jews who were forced to leave behind their ancient homes and communities in Babylon and Iraq. The fifth stanza is about Soviet Jews who kept Jewish identity and Hebrew alive even when the Soviet Union tried to suppress it. The sixth stanza is about Argentine Jews facing terror attacks and economic collapse while still carrying Jewish traditions with them.

    The final stanza brings all the journeys together into one shared story of exile, survival, memory, and return to Jerusalem.

    Let’s write poetry together!

    When it comes to partnership, some humans can make their lives alone – it’s possible. But creatively, it’s more like painting: you can’t just use the same colours in every painting. It’s just not an option. You can’t take the same photograph every time and live with art forms with no differences.

    Ben Harper (b. 1969)

    Would you like to create poetry with me and have a completed poem of yours featured here at the Skeptic’s Kaddish? I am very excited to have launched the ‘Poetry Partners’ initiative and am looking forward to meeting and creating with you… Check it out!

    #Aliyah #Diaspora #Exile #History #Israel #Jewish #JewishHistory #Poem #Poetry #Resilience #Shadorma
  5. Scattered tongues, or: If I forget thee

    A ‘Garland’ Shadorma

    midnight flights 
    cracked heels crossed Sudan 
    mothers prayed 
    stars concealed 
    trembling elders kissed the ground
    Zion after storms
    
    eagles’ wings
    sea salt and deserts
    Aden called
    sandstorms passed
    old caravan hymns endured
    the sky roads opened
    
    ash-choked trains
    numbered arms recalled
    exiles rose
    ships arrived
    displaced children spoke again
    names returned ashore
    
    Tigris dusk
    courtyard lamps faded
    passports stamped
    children borne
    tears by Babylon’s waters
    locked homes gathered dust
    
    winter queues
    visa refusals
    gray buildings
    mouthed Hebrew
    each scattered tongue remembers
    snow melted slowly
    
    banks collapsed
    Buenos Aires mourned
    glass shattered
    sirens wailed
    Spanish carried Sabbath songs
    our Jerusalem
    
    midnight flights
    sea salt and deserts
    exiles rose
    children borne
    each scattered tongue remembers
    our Jerusalem

    ‘Garland’ Shadorma?

    The ‘Garland’ Shadorma was created by Sylvia Cognac, modeled after the ‘Garland’ Cinquain. Essentially, it is a Shadorma series of seven stanzas, with the seventh and final stanza being composed of lines from all six previous stanzas.

    Tanka Tuesday

    For Tanka Tuesday, Yvette encourages us to compose resilience-themed syllabic poems. My above shadorma is about the resilience of Jews from around the world who repatriated to our ancient homeland under difficult and often dangerous circumstances.

    The first stanza is about Ethiopian Jews who crossed Sudan and were flown to Israel in secret rescue missions. The second stanza is about Yemenite Jews who traveled through deserts and through Aden before flying to Israel. The third stanza is about Holocaust survivors who came to Israel after surviving Nazi camps and war.

    The fourth stanza is about Iraqi Jews who were forced to leave behind their ancient homes and communities in Babylon and Iraq. The fifth stanza is about Soviet Jews who kept Jewish identity and Hebrew alive even when the Soviet Union tried to suppress it. The sixth stanza is about Argentine Jews facing terror attacks and economic collapse while still carrying Jewish traditions with them.

    The final stanza brings all the journeys together into one shared story of exile, survival, memory, and return to Jerusalem.

    Let’s write poetry together!

    When it comes to partnership, some humans can make their lives alone – it’s possible. But creatively, it’s more like painting: you can’t just use the same colours in every painting. It’s just not an option. You can’t take the same photograph every time and live with art forms with no differences.

    Ben Harper (b. 1969)

    Would you like to create poetry with me and have a completed poem of yours featured here at the Skeptic’s Kaddish? I am very excited to have launched the ‘Poetry Partners’ initiative and am looking forward to meeting and creating with you… Check it out!

    #Aliyah #Diaspora #Exile #History #Israel #Jewish #JewishHistory #Poem #Poetry #Resilience #Shadorma
  6. Scattered tongues, or: If I forget thee

    A ‘Garland’ Shadorma

    midnight flights 
    cracked heels crossed Sudan 
    mothers prayed 
    stars concealed 
    trembling elders kissed the ground
    Zion after storms
    
    eagles’ wings
    sea salt and deserts
    Aden called
    sandstorms passed
    old caravan hymns endured
    the sky roads opened
    
    ash-choked trains
    numbered arms recalled
    exiles rose
    ships arrived
    displaced children spoke again
    names returned ashore
    
    Tigris dusk
    courtyard lamps faded
    passports stamped
    children borne
    tears by Babylon’s waters
    locked homes gathered dust
    
    winter queues
    visa refusals
    gray buildings
    mouthed Hebrew
    each scattered tongue remembers
    snow melted slowly
    
    banks collapsed
    Buenos Aires mourned
    glass shattered
    sirens wailed
    Spanish carried Sabbath songs
    our Jerusalem
    
    midnight flights
    sea salt and deserts
    exiles rose
    children borne
    each scattered tongue remembers
    our Jerusalem

    ‘Garland’ Shadorma?

    The ‘Garland’ Shadorma was created by Sylvia Cognac, modeled after the ‘Garland’ Cinquain. Essentially, it is a Shadorma series of seven stanzas, with the seventh and final stanza being composed of lines from all six previous stanzas.

    Tanka Tuesday

    For Tanka Tuesday, Yvette encourages us to compose resilience-themed syllabic poems. My above shadorma is about the resilience of Jews from around the world who repatriated to our ancient homeland under difficult and often dangerous circumstances.

    The first stanza is about Ethiopian Jews who crossed Sudan and were flown to Israel in secret rescue missions. The second stanza is about Yemenite Jews who traveled through deserts and through Aden before flying to Israel. The third stanza is about Holocaust survivors who came to Israel after surviving Nazi camps and war.

    The fourth stanza is about Iraqi Jews who were forced to leave behind their ancient homes and communities in Babylon and Iraq. The fifth stanza is about Soviet Jews who kept Jewish identity and Hebrew alive even when the Soviet Union tried to suppress it. The sixth stanza is about Argentine Jews facing terror attacks and economic collapse while still carrying Jewish traditions with them.

    The final stanza brings all the journeys together into one shared story of exile, survival, memory, and return to Jerusalem.

    Let’s write poetry together!

    When it comes to partnership, some humans can make their lives alone – it’s possible. But creatively, it’s more like painting: you can’t just use the same colours in every painting. It’s just not an option. You can’t take the same photograph every time and live with art forms with no differences.

    Ben Harper (b. 1969)

    Would you like to create poetry with me and have a completed poem of yours featured here at the Skeptic’s Kaddish? I am very excited to have launched the ‘Poetry Partners’ initiative and am looking forward to meeting and creating with you… Check it out!

    #Aliyah #Diaspora #Exile #History #Israel #Jewish #JewishHistory #Poem #Poetry #Resilience #Shadorma
  7. Scattered tongues, or: If I forget thee

    A ‘Garland’ Shadorma

    midnight flights 
    cracked heels crossed Sudan 
    mothers prayed 
    stars concealed 
    trembling elders kissed the ground
    Zion after storms
    
    eagles’ wings
    sea salt and deserts
    Aden called
    sandstorms passed
    old caravan hymns endured
    the sky roads opened
    
    ash-choked trains
    numbered arms recalled
    exiles rose
    ships arrived
    displaced children spoke again
    names returned ashore
    
    Tigris dusk
    courtyard lamps faded
    passports stamped
    children borne
    tears by Babylon’s waters
    locked homes gathered dust
    
    winter queues
    visa refusals
    gray buildings
    mouthed Hebrew
    each scattered tongue remembers
    snow melted slowly
    
    banks collapsed
    Buenos Aires mourned
    glass shattered
    sirens wailed
    Spanish carried Sabbath songs
    our Jerusalem
    
    midnight flights
    sea salt and deserts
    exiles rose
    children borne
    each scattered tongue remembers
    our Jerusalem

    ‘Garland’ Shadorma?

    The ‘Garland’ Shadorma was created by Sylvia Cognac, modeled after the ‘Garland’ Cinquain. Essentially, it is a Shadorma series of seven stanzas, with the seventh and final stanza being composed of lines from all six previous stanzas.

    Tanka Tuesday

    For Tanka Tuesday, Yvette encourages us to compose resilience-themed syllabic poems. My above shadorma is about the resilience of Jews from around the world who repatriated to our ancient homeland under difficult and often dangerous circumstances.

    The first stanza is about Ethiopian Jews who crossed Sudan and were flown to Israel in secret rescue missions. The second stanza is about Yemenite Jews who traveled through deserts and through Aden before flying to Israel. The third stanza is about Holocaust survivors who came to Israel after surviving Nazi camps and war.

    The fourth stanza is about Iraqi Jews who were forced to leave behind their ancient homes and communities in Babylon and Iraq. The fifth stanza is about Soviet Jews who kept Jewish identity and Hebrew alive even when the Soviet Union tried to suppress it. The sixth stanza is about Argentine Jews facing terror attacks and economic collapse while still carrying Jewish traditions with them.

    The final stanza brings all the journeys together into one shared story of exile, survival, memory, and return to Jerusalem.

    Let’s write poetry together!

    When it comes to partnership, some humans can make their lives alone – it’s possible. But creatively, it’s more like painting: you can’t just use the same colours in every painting. It’s just not an option. You can’t take the same photograph every time and live with art forms with no differences.

    Ben Harper (b. 1969)

    Would you like to create poetry with me and have a completed poem of yours featured here at the Skeptic’s Kaddish? I am very excited to have launched the ‘Poetry Partners’ initiative and am looking forward to meeting and creating with you… Check it out!

    #Aliyah #Diaspora #Exile #History #Israel #Jewish #JewishHistory #Poem #Poetry #Resilience #Shadorma
  8. Scattered tongues, or: If I forget thee

    A ‘Garland’ Shadorma

    midnight flights 
    cracked heels crossed Sudan 
    mothers prayed 
    stars concealed 
    trembling elders kissed the ground
    Zion after storms
    
    eagles’ wings
    sea salt and deserts
    Aden called
    sandstorms passed
    old caravan hymns endured
    the sky roads opened
    
    ash-choked trains
    numbered arms recalled
    exiles rose
    ships arrived
    displaced children spoke again
    names returned ashore
    
    Tigris dusk
    courtyard lamps faded
    passports stamped
    children borne
    tears by Babylon’s waters
    locked homes gathered dust
    
    winter queues
    visa refusals
    gray buildings
    mouthed Hebrew
    each scattered tongue remembers
    snow melted slowly
    
    banks collapsed
    Buenos Aires mourned
    glass shattered
    sirens wailed
    Spanish carried Sabbath songs
    our Jerusalem
    
    midnight flights
    sea salt and deserts
    exiles rose
    children borne
    each scattered tongue remembers
    our Jerusalem

    ‘Garland’ Shadorma?

    The ‘Garland’ Shadorma was created by Sylvia Cognac, modeled after the ‘Garland’ Cinquain. Essentially, it is a Shadorma series of seven stanzas, with the seventh and final stanza being composed of lines from all six previous stanzas.

    Tanka Tuesday

    For Tanka Tuesday, Yvette encourages us to compose resilience-themed syllabic poems. My above shadorma is about the resilience of Jews from around the world who repatriated to our ancient homeland under difficult and often dangerous circumstances.

    The first stanza is about Ethiopian Jews who crossed Sudan and were flown to Israel in secret rescue missions. The second stanza is about Yemenite Jews who traveled through deserts and through Aden before flying to Israel. The third stanza is about Holocaust survivors who came to Israel after surviving Nazi camps and war.

    The fourth stanza is about Iraqi Jews who were forced to leave behind their ancient homes and communities in Babylon and Iraq. The fifth stanza is about Soviet Jews who kept Jewish identity and Hebrew alive even when the Soviet Union tried to suppress it. The sixth stanza is about Argentine Jews facing terror attacks and economic collapse while still carrying Jewish traditions with them.

    The final stanza brings all the journeys together into one shared story of exile, survival, memory, and return to Jerusalem.

    Let’s write poetry together!

    When it comes to partnership, some humans can make their lives alone – it’s possible. But creatively, it’s more like painting: you can’t just use the same colours in every painting. It’s just not an option. You can’t take the same photograph every time and live with art forms with no differences.

    Ben Harper (b. 1969)

    Would you like to create poetry with me and have a completed poem of yours featured here at the Skeptic’s Kaddish? I am very excited to have launched the ‘Poetry Partners’ initiative and am looking forward to meeting and creating with you… Check it out!

    #Aliyah #Diaspora #Exile #History #Israel #Jewish #JewishHistory #Poem #Poetry #Resilience #Shadorma
  9. Am 9. Mai findet der 13. Potsdamer Tag der Wissenschaften auf dem Campus Golm statt, bei dem auch das MMZ vertreten sein wird. Lisa Sophie Gebhard wird von 13–14 Uhr das Diaspora-Projekt vorstellen. Es widmet sich den Erfahrungen deutschsprachiger Jüdinnen*Juden nach ihrer Flucht und fragt, wie sie und ihre Nachkommen an Orten wie Haifa, São Paulo, New York oder Shanghai ihren Alltag gestalteten, lokale und transnationale Gemeinschaften aufbauten.
    #Potsdam #MMZ #Diaspora #Wissenschaft

  10. europesays.com/afrique/93263/ 130 ans de l’Église en Côte d’Ivoire : La diaspora célèbre un héritage vivant au cœur de la France #130 #Afrique #ans #au #célébré #cœur #Côte #CôteD'Ivoire #d’Ivoire #de #Diaspora #en #France #heritage #L’Église #la #un #vivant

  11. "We have been raised on films that end with cathartic tears and hugs, and promises never to hurt each other again. In real life, that’s not where most of my friends are with their mothers."

    Rebecca Liu for The Guardian: theguardian.com/lifeandstyle/2

    #Longreads #Essay #Mothers #Chinese #Asian #Parents #Diaspora #Film #Literature #Books

  12. europesays.com/afrique/87043/ Mondial 2026 : La Côte d’Ivoire mise sur sa diaspora américaine pour porter les Éléphants au sommet #2026 #Afrique #américaine #au #Côte #CôteD'Ivoire #d’Ivoire #Diaspora #Éléphants #la #les #mise #mondial #porter #pour #sa #Sommet #sur

  13. "#Ladino is a historical #language of the #Sephardic #Jews, an amalgam of 15th-century #Spanish and other Romance languages. Traditionally written in #Hebrew characters, it is also influenced by Hebrew in vocabulary and structure. It was spoken by the Jews of #Spain, who took it with them when they were expelled from the country.

    Once spoken across a thriving #diaspora that stretched across Southern #Europe, the #Balkans, #NorthAfrica, #Turkey and the #MiddleEast, Ladino is now considered endangered. Most native speakers are older than 60 and live primarily in #Israel. Estimates suggest only a few tens of thousands remain. One estimate pegged the number of speakers at 60,000 in 1994, and the number has trended downward since then. Many Ladino speakers were killed in the #Holocaust, and survivors were uprooted and adopted other languages.

    #NesiAltaras, a #Turkish #Jewish #researcher at #Stanford, is one of a coterie of #historians..."

    jweekly.com/2026/04/24/stanfor

  14. The Marshall Islands’ first national soccer team discovered what “home” can mean—on a field in Arkansas.

    Read Jordan P. Hickey’s new Longreads story, “The Wayfinders.”

    longreads.com/2026/04/21/marsh

    #Longreads #MarshallIslands #RMI #Diaspora #Belonging #Home #Migration #Soccer #Identity #WorldCup #Sports

  15. Wednesday, March 25, 2026

    Ukraine liquidates hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine 'liquidates' hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine believes Tucker Carlson 'works for Putin' amid growing US scrutiny -- Train passenger killed after 'refusing to evacuate' during Russian drone attack in Kharkiv Oblast ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2026

  16. Wednesday, March 25, 2026

    Ukraine liquidates hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine 'liquidates' hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine believes Tucker Carlson 'works for Putin' amid growing US scrutiny -- Train passenger killed after 'refusing to evacuate' during Russian drone attack in Kharkiv Oblast ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2026

  17. Wednesday, March 25, 2026

    Ukraine liquidates hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine 'liquidates' hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine believes Tucker Carlson 'works for Putin' amid growing US scrutiny -- Train passenger killed after 'refusing to evacuate' during Russian drone attack in Kharkiv Oblast ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2026

  18. Wednesday, March 25, 2026

    Ukraine liquidates hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine 'liquidates' hitman working for Russia's GRU, thwarts plot to assassinate high-profile figures -- Ukraine believes Tucker Carlson 'works for Putin' amid growing US scrutiny -- Train passenger killed after 'refusing to evacuate' during Russian drone attack in Kharkiv Oblast ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2026

  19. 🇨🇻 No final de Março, a equipa do #FILMASPORA vai até #CaboVerde, onde vai realizar um workshop para explorar acervos vivos e memórias marginalizadas através de metodologias críticas de escuta, análise e escrita criativa.

    No dia 28, terá lugar uma sessão pública de apresentação e partilha dos processos, experimentações e reflexões desenvolvidos.

    ℹ️ ihc.fcsh.unl.pt/events/escrita

    #Histodons #Anthropodons #PopularFilms #CinemaPopular #África #Diaspora #FilmArchives #CoCreation #CoCriação #Cinema

  20. 📖 Nuno Silas, a PhD student at the IHC and the photographer behind the image featured in issue 20 of 'Práticas da História', has written an essay about that very photograph and his work as an artist and photographer.

    🇨🇻 The photo was taken in Cape Verde in 2015, during an artistic residency at Catchupa Factory.

    🔓 Read it on #OpenAccess: praticasdahistoria.pt/article/

    #Histodons #Photography #AcessoAberto #CapeVerde #CaboVerde #Arts #Arte #Fotografia #Diaspora

  21. Wow! She opened it, and it is worse than I expected. Tomorrow I will translate the whole text.
    2/n
    #hungaryelection #diaspora #orbanviktor

  22. Paris kosher restaurant sprayed with acid for third time

    A kosher restaurant in central Paris was sprayed with acid on Thursday night, the Paris public prosecutor’s office told The Jerusalem Post on Monday. Early Friday morning, restaurant employees at Kokoriko discovered that acid had be…
    #dining #cooking #diet #food #Nutrition #antisemitism #attack #DIASPORA #Kosher #nutrition #paris #restaurant
    diningandcooking.com/2527272/p

  23. Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten des #Fediverse den Menschen, die #neuhier sind, etwas erklären:
    #DasFediverseIstMehr als Mastodon.

    In den unendlichen Weiten der digitalen Unabhängigkeit befinden sich so viele Möglichkeiten , das für jede*n etwas dabei ist. Das kann natürlich
    #Mastodon sein, aber auch:
    Microblogging Planeten
    #Akkoma
    #GoToSocial
    #Iceshrimp
    #Misskey
    #Pleroma
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    Der Foren & Diskussionen Planet
    Lemmy
    Und der Bücher Planet
    #BookWyrm

    Eine knappe Übersicht gibt es hier:
    https://fediversum.info/fediverse-software-und-dienste/

    Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten, aber auch berichten, warum wir unseren Planeten bewohnen und was wir an ihm lieben.
    Und wie spannend wäre es zu erfahren, was wie es ist seinen ganz eigenen Planeten zu haben und was man tun muss um ihn zu erschaffen und sich bei Bedarf Mitbewohner zu suchen.
    Das Fediverse ist so spannend. Wir sollten davon erzählen, damit die neuen Fediversebewohner neugierig werden und den perfekten Platz für sich finden können. Und auch wir alteingesessenen
    #Fedinauten lernen immer noch dazu.

    Also lasst uns unsere Geschichten erzählen, über unsere Heimatplaneten berichten.

    Unter den Hashtags
    #DasFediverseIstMehr #WirSindFedi #Fediliebe fange ich gleich mit einem ersten Post an. Und ihr, Fedinaut*innen der Planetenrunde?

    #DigitaleSouveränität #DIDit #diversität #DasFediverseErzählt

  24. Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten des #Fediverse den Menschen, die #neuhier sind, etwas erklären:
    #DasFediverseIstMehr als Mastodon.

    In den unendlichen Weiten der digitalen Unabhängigkeit befinden sich so viele Möglichkeiten , das für jede*n etwas dabei ist. Das kann natürlich
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    Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten, aber auch berichten, warum wir unseren Planeten bewohnen und was wir an ihm lieben.
    Und wie spannend wäre es zu erfahren, was wie es ist seinen ganz eigenen Planeten zu haben und was man tun muss um ihn zu erschaffen und sich bei Bedarf Mitbewohner zu suchen.
    Das Fediverse ist so spannend. Wir sollten davon erzählen, damit die neuen Fediversebewohner neugierig werden und den perfekten Platz für sich finden können. Und auch wir alteingesessenen
    #Fedinauten lernen immer noch dazu.

    Also lasst uns unsere Geschichten erzählen, über unsere Heimatplaneten berichten.

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  25. Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten des #Fediverse den Menschen, die #neuhier sind, etwas erklären:
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    Und wie spannend wäre es zu erfahren, was wie es ist seinen ganz eigenen Planeten zu haben und was man tun muss um ihn zu erschaffen und sich bei Bedarf Mitbewohner zu suchen.
    Das Fediverse ist so spannend. Wir sollten davon erzählen, damit die neuen Fediversebewohner neugierig werden und den perfekten Platz für sich finden können. Und auch wir alteingesessenen
    #Fedinauten lernen immer noch dazu.

    Also lasst uns unsere Geschichten erzählen, über unsere Heimatplaneten berichten.

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  26. Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten des #Fediverse den Menschen, die #neuhier sind, etwas erklären:
    #DasFediverseIstMehr als Mastodon.

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    Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten, aber auch berichten, warum wir unseren Planeten bewohnen und was wir an ihm lieben.
    Und wie spannend wäre es zu erfahren, was wie es ist seinen ganz eigenen Planeten zu haben und was man tun muss um ihn zu erschaffen und sich bei Bedarf Mitbewohner zu suchen.
    Das Fediverse ist so spannend. Wir sollten davon erzählen, damit die neuen Fediversebewohner neugierig werden und den perfekten Platz für sich finden können. Und auch wir alteingesessenen
    #Fedinauten lernen immer noch dazu.

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  27. Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten des #Fediverse den Menschen, die #neuhier sind, etwas erklären:
    #DasFediverseIstMehr als Mastodon.

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    Vielleicht sollten wir Bewohner der föderierten Planeten, aber auch berichten, warum wir unseren Planeten bewohnen und was wir an ihm lieben.
    Und wie spannend wäre es zu erfahren, was wie es ist seinen ganz eigenen Planeten zu haben und was man tun muss um ihn zu erschaffen und sich bei Bedarf Mitbewohner zu suchen.
    Das Fediverse ist so spannend. Wir sollten davon erzählen, damit die neuen Fediversebewohner neugierig werden und den perfekten Platz für sich finden können. Und auch wir alteingesessenen
    #Fedinauten lernen immer noch dazu.

    Also lasst uns unsere Geschichten erzählen, über unsere Heimatplaneten berichten.

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