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#palastina — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #palastina, aggregated by home.social.

  1. #italien #israel #palästina : #gaza / #genozid / #venedig / #filmfestival / #kriegsverbrechen / #naza / #kommentar

    „Während die Unterstützer (auch in Deutschland) des Genozids in Gaza alles leugnen, arbeitet das israelische Militär an der Perfektionierung des Genozids.“

    wolfwetzel.de/index.php/2026/0

    Siehe auch:

    »„NAZA““Systemic killing of Palestinian civilians during Israel’s offensive in Gaza“«
    hajofunke.wordpress.com/2026/0

  2. #italien #israel #palästina : #gaza / #idf / #kriegsverbrechen / #dokumentarfilm / #naza / #repression

    „Am #Filmfestival in #Venedig gab es nach der Premiere des israelischen Dokumentarfilms «Naza» vom Publikum eine 25-minütige Standing Ovation. Jetzt hat die israelische Regierung damit gedroht, den Filmemachern das Bürgerrecht zu entziehen. Auslandredaktorin Susanne Brunner beantwortet die drängendsten Fragen.“

    srf.ch/news/international/prei

  3. Ich habe gestern diesen Beitrag zur Dokumentation gesehen. Erschreckend und widerlich. Aber hey, nur nicht die israelische Regierung und das Militär kritisieren, sonst giltst du ganz schnell als Antisemit und linker Terrorist.

    ardmediathek.de/video/ttt-titel-thesen-temperamente/naza/br/

    #israel #gaza #palästina #krieg #terror #hamas #naza

  4. Ich habe gestern diesen Beitrag zur Dokumentation gesehen. Erschreckend und widerlich. Aber hey, nur nicht die israelische Regierung und das Militär kritisieren, sonst giltst du ganz schnell als Antisemit und linker Terrorist.

    ardmediathek.de/video/ttt-titel-thesen-temperamente/naza/br/

    #israel #gaza #palästina #krieg #terror #hamas #naza

  5. Stellungnahme des Vereins palästinensischer und jüdischer Akademiker*innen (#PJA) zur Resolution des Studierendenparlaments der #Humboldt-Universität zu #Berlin, "Solidarität mit #Palästina - Beteiligung der HU am #Völkermord beenden":

    „Wir unterstützen das Studierendenparlament der Humboldt-Universität in seiner Resolution vom 9. Juli 2026, alle institutionellen Kooperationen der HU mit israelischen Universitäten zu beenden, die gegen das Völkerrecht verstoßen.“

    Ganze Stellungnahme: pja-verein.de/de/public-statem

  6. Stellungnahme des Vereins palästinensischer und jüdischer Akademiker*innen (#PJA) zur Resolution des Studierendenparlaments der #Humboldt-Universität zu #Berlin, "Solidarität mit #Palästina - Beteiligung der HU am #Völkermord beenden":

    „Wir unterstützen das Studierendenparlament der Humboldt-Universität in seiner Resolution vom 9. Juli 2026, alle institutionellen Kooperationen der HU mit israelischen Universitäten zu beenden, die gegen das Völkerrecht verstoßen.“

    Ganze Stellungnahme: pja-verein.de/de/public-statem

  7. Stellungnahme des Vereins palästinensischer und jüdischer Akademiker*innen (#PJA) zur Resolution des Studierendenparlaments der #Humboldt-Universität zu #Berlin, "Solidarität mit #Palästina - Beteiligung der HU am #Völkermord beenden":

    „Wir unterstützen das Studierendenparlament der Humboldt-Universität in seiner Resolution vom 9. Juli 2026, alle institutionellen Kooperationen der HU mit israelischen Universitäten zu beenden, die gegen das Völkerrecht verstoßen.“

    Ganze Stellungnahme: pja-verein.de/de/public-statem

  8. Stellungnahme des Vereins palästinensischer und jüdischer Akademiker*innen (#PJA) zur Resolution des Studierendenparlaments der #Humboldt-Universität zu #Berlin, "Solidarität mit #Palästina - Beteiligung der HU am #Völkermord beenden":

    „Wir unterstützen das Studierendenparlament der Humboldt-Universität in seiner Resolution vom 9. Juli 2026, alle institutionellen Kooperationen der HU mit israelischen Universitäten zu beenden, die gegen das Völkerrecht verstoßen.“

    Ganze Stellungnahme: pja-verein.de/de/public-statem

  9. Stellungnahme des Vereins palästinensischer und jüdischer Akademiker*innen (#PJA) zur Resolution des Studierendenparlaments der #Humboldt-Universität zu #Berlin, "Solidarität mit #Palästina - Beteiligung der HU am #Völkermord beenden":

    „Wir unterstützen das Studierendenparlament der Humboldt-Universität in seiner Resolution vom 9. Juli 2026, alle institutionellen Kooperationen der HU mit israelischen Universitäten zu beenden, die gegen das Völkerrecht verstoßen.“

    Ganze Stellungnahme: pja-verein.de/de/public-statem

  10. 2/2 (...) Solche krassen Widersprüche spiegeln ein zunehmendes Phänomen in der deutschen Politik wider. Während Israel weiterhin internationales Recht und grundlegende menschliche Würde mit Füßen tritt, scheinen deutsche Politiker immer mehr in die Enge getrieben und schwanken zwischen moralischer Selbstdarstellung und strategischer Unklarheit. Das führt zu einem seltsamen neuen Balanceakt, bei dem die Verurteilungen der deutschen Politiker zwar immer lauter werden, ohne jedoch zu einer Änderung der materiellen Unterstützung des Landes für Israels #Militäraktionen zu führen.

    An einem Tag fordert Außenminister Johann Wadephul Israel auf, „sehr sorgfältig über weitere Schritte nachzudenken“, da Deutschland „prüft, ob das, was in Gaza geschieht, mit dem #Völkerrecht vereinbar ist“. An einem anderen Tag, vor einem Treffen mit dem israelischen Außenminister Gideon Sa'ar im #Bundestag, bekräftigt er, dass die #Waffenlieferungen an Israel ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

    Auf dem G7-Gipfel kurz nach Israels Angriff auf den Iran enthüllte #Bundeskanzler #Merz, was den Kern der anhaltenden Unterstützung Deutschlands für Israel ausmacht. Mit dem Angriff auf den Iran, so sagte er, erledige Israel „die Drecksarbeit … für uns alle“. Er fügte hinzu, er habe „größte Achtung vor der Tatsache, dass die israelische Armee [und] die Staatsführung den Mut hatten, dies zu tun“.

    Diese beunruhigende Bemerkung deutet auf die koloniale Logik hin, die einem Großteil der anhaltenden Annäherung Deutschlands an Israel zugrunde liegt. Denn wer genau ist mit „uns“ gemeint, wenn nicht die westlichen Mächte, die ihre globale militärische Vorherrschaft bewahren wollen? Und indem sie Zwangsmaßnahmen an Israel auslagern, distanzieren sich diese Nationen bequem von der moralischen und politischen Verantwortung, die mit einer direkten Intervention einhergeht.

    Doch auch wenn diese Notwendigkeit weiterhin besteht, wächst die Zahl der Menschen, die in die entgegengesetzte Richtung drängen. In der zunehmend vielfältigen Bevölkerung Deutschlands gewinnt die Kritik an Israel und an der sogenannten „einzigartigen Beziehung“ an Boden.

    Heute hat fast jeder Vierte in Deutschland einen sogenannten #Migrationshintergrund, wobei viele ihre Wurzeln im Nahen Osten oder anderen mehrheitlich muslimischen Ländern haben. Für große Teile dieser Bevölkerungsgruppe ist die Unterstützung der palästinensischen Rechte nicht nur eine politische Haltung, sondern wurzelt in gelebter Erfahrung, generationsübergreifender Erinnerung und einem Gefühl transnationaler #Solidarität. Und diese einst marginalisierten deutschen Stimmen beginnen, die Konturen der öffentlichen Debatte im Land neu zu gestalten.

    Weigerung, ignoriert zu werden

    Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, die zum 60. Jahrestag der Anerkennung des Staates Israel veröffentlicht wurde, zeigt die wachsende Kluft zwischen staatlicher Politik und öffentlicher Meinung. Laut der Umfrage haben nur noch 36 Prozent der Deutschen eine positive Meinung von Israel – ein Rückgang um 10 Prozentpunkte gegenüber den bereits niedrigen 46 Prozent im Jahr 2021, lange vor dem Angriff vom 7. Oktober. Sechzig Prozent sehen die aktuelle israelische Regierung negativ und nur jeder Vierte fühlt sich dem Staat Israel besonders verbunden.

    Das sind keine Einzelfälle. Eine Umfrage des Allensbach-Instituts vom Juni 2025 hat nicht nur bestätigt, dass die Mehrheit der Deutschen #Israel negativ sieht, sondern auch gezeigt, dass 65 Prozent Israels #####Militäraktion im Gazastreifen für „unangemessen“ halten und nur 13 Prozent sie unterstützen. Am aufschlussreichsten ist vielleicht, dass 73 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen, dass Israels Vorgehen in Gaza „ein Stück weit wahr” sei.

    Die öffentliche Enttäuschung betrifft nicht mehr nur #Gaza oder die aktuelle israelische Regierung, sondern erstreckt sich auf die gesamten deutsch-israelischen Beziehungen. Laut der Umfrage des Allensbach-Instituts lehnt eine Mehrheit – 52 Prozent – mittlerweile die Vorstellung ab, dass Deutschland Israel aufgrund des Erbes des Holocaust eine „besondere Verantwortung“ schuldet. Und in einer Erkenntnis, die in der Nachkriegszeit Deutschlands einst undenkbar gewesen wäre, betrachten mittlerweile 37 Prozent Israel als Bedrohung für den #Weltfrieden, gegenüber nur 11 Prozent im Jahr 2021.

    Diese Veränderungen haben zweifellos dazu beigetragen, dass gewählte Politiker einen härteren Ton gegenüber Israel anschlagen. So erfrischend das auch klingen mag, es riecht eher nach einer Ablenkungsmanöver als nach einem Vorboten echter politischer Veränderungen – einem Manöver, das davon ablenken soll, dass die deutschen Politiker sich weiterhin weigern, sich mit den Realitäten des genozidalen Regimes Israels auseinanderzusetzen.

    Viel mehr als gelegentliche rhetorische Klaps auf die Finger Israels für seine Aktionen im #Gazastreifen war die Hauptreaktion der deutschen Regierung auf die sich wendende öffentliche Meinung ein extremes und gewaltsames Vorgehen gegen pro-palästinensische Proteste und Dissens.

    Der Engel möchte „einen Moment innehalten, um die Toten zu wecken und das Zerbrochene wieder zusammenzufügen“, schreibt Benjamin, „aber ein Sturm weht aus dem Paradies. Er hat sich in seinen Flügeln verfangen und ist so stark, dass der Engel sie nicht mehr schließen kann.“

    Genau hier scheinen wir uns heute zu befinden: in einer Welt, in der so vieles unwiderruflich zerbrochen zu sein scheint, unfähig, auch nur für einen Moment innezuhalten, um die Trümmer zu sortieren, bevor die anhaltende Zerstörung durch #Völkermord uns in die Zukunft treibt. Und genau dort befindet sich auch Deutschland: verzweifelt bemüht, aus den Lehren seiner katastrophalen Vergangenheit eine Zukunft zu gestalten, doch durch sein obsessives Streben nach Erlösung immer weiter in den Abgrund getrieben.

    Benjamins Engel kann den Sturm nicht bekämpfen. Und #Deutschland offenbar auch nicht.

    Quelle: Amos Brison: Germany’s angel of history is screaming in Amos Brison ist Redakteur bei +972 und lebt in Berlin.

    Übersetzung: Thomas Trueten [n.a.]p>#Israel #Gaza #Staatsräson #Palästina

    @israel @gaza @palestine

  11. FR: "#Israel sieht Sieg von 'No other land' als 'traurigen Moment'. (...) Der israelische Kulturminister Miki #Zohar hat negativ auf die Auszeichnung des israelisch-palästinensischen Dokumentarfilms „No Other Land“ mit einem Oscar reagiert. Es sei ein 'trauriger Moment für die Welt des Kinos', schrieb Zohar in einem Post auf der Plattform X. In dem Film geht es um die Räumung palästinensischer Dörfer im #Westjordanland. Die rechtsreligiöse israelische Regierung, der Zohar angehört, gilt als siedlerfreundlich.“ ... höflich formuliert!
    fr.de/panorama/leute/israel-si

    Der Film bekam 2024 den Berlinale Dokumentarfilmpreis und den Europäischen Filmpreis. In Berlin löste er eine #Antisemitismus-Diskussion aus.
    de.m.wikipedia.org/wiki/No_Oth

    #Palästina

  12. Ein Lyd ohne Nakba

    Ein neuer #Film, der Dokumentar- und #ScienceFiction-Elemente miteinander verbindet, erzählt von der ethnischen Säuberung der palästinensischen Stadt [Lyd] im Jahr 1948 und stellt sich vor, wie es aussehen würde, wenn der #Krieg nie stattgefunden hätte. Deshalb hat die israelische #Regierung die Vorführung des Films verboten.

    Zwei Stunden bevor ich Anfang des Monats an der Premiere von Rami #Younis und Sarah Ema #Friedlands Film „Lyd“ in #Israel teilnehmen sollte, erhielt ich eine Nachricht von den Organisatoren, in der mir mitgeteilt wurde, dass die Veranstaltung abgesagt wurde. Auf Anweisung von Kulturminister Miki #Zohar hatte die Polizei das von Palästinensern geführte Al-Saraya-Theater in #Jaffa gezwungen, die Veranstaltung abzusagen. Als Vorwand diente eine hundert Jahre alte Verordnung aus der britischen Mandatszeit, nach der Theater für jeden gezeigten Film eine vorherige Genehmigung einholen müssen. Für Zohar schien jedoch ein anderer Faktor im Spiel zu sein.

    „Der Film zeichnet ein wahnhaftes, verlogenes Bild, in dem israelische #Soldaten angeblich ein brutales #Massaker begangen haben“, sagte der Minister vor der Absage. Seine Aussage folgte dem Druck der rechtsgerichteten Gruppe B'tsalmo, die bereits geplant hatte, gegen die Vorführung im Al-Saraya zu protestieren, Younis als ‚Aufwiegler‘ verleumdete und davor warnte, dass der Film ‚Terroranschläge von israelischen Arabern auslösen könnte‘.

    (...)

    trueten.de/archives/13443-Ein- #Gaza #Palästina #Filmtipp #Lydda #Nakba #Lyd #Lod #לוד #اللد @palestine