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#hilfslieferungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hilfslieferungen, aggregated by home.social.

  1. Umstrittene Transporte in die Ostukraine

    Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe unterstützt ein Netzwerk in Deutschland teilweise direkt das russische Militär. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Auch Ermittlungen des Generalbundesanwalts spielen bei dem Thema eine Rolle.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/rep

    #Ostukraine #Hilfslieferungen #ReportMainz

  2. Umstrittene Transporte in die Ostukraine

    Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe unterstützt ein Netzwerk in Deutschland teilweise direkt das russische Militär. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Auch Ermittlungen des Generalbundesanwalts spielen bei dem Thema eine Rolle.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/rep

    #Ostukraine #Hilfslieferungen #ReportMainz

  3. Umstrittene Transporte in die Ostukraine

    Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe unterstützt ein Netzwerk in Deutschland teilweise direkt das russische Militär. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Auch Ermittlungen des Generalbundesanwalts spielen bei dem Thema eine Rolle.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/rep

    #Ostukraine #Hilfslieferungen #ReportMainz

  4. Umstrittene Transporte in die Ostukraine

    Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe unterstützt ein Netzwerk in Deutschland teilweise direkt das russische Militär. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Auch Ermittlungen des Generalbundesanwalts spielen bei dem Thema eine Rolle.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/rep

    #Ostukraine #Hilfslieferungen #ReportMainz

  5. Umstrittene Transporte in die Ostukraine

    Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe unterstützt ein Netzwerk in Deutschland teilweise direkt das russische Militär. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Auch Ermittlungen des Generalbundesanwalts spielen bei dem Thema eine Rolle.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/rep

    #Ostukraine #Hilfslieferungen #ReportMainz

  6. #FrauLebenFreiheit

    Kämpfe im syrischen Kobanê:
    Symbol des Widerstands droht zu fallen | tagesschau.de

    tagesschau.de/ausland/asien/sy

    > Im syrischen Kobanê kämpfen Regierungstruppen gegen die #Kurden, die die Stadt kontrollieren. Der Ort gilt als Symbol des Widerstands gegen den IS - doch ausgerechnet die Terrormiliz droht durch die Kämpfe wieder zu erstarken. Von A. Geißler.

    Kämpfe im syrischen Kobanê Symbol des Widerstands droht zu fallen

    Stand: 28.01.2026 19:10 Uhr

    Im syrischen Kobanê kämpfen Regierungstruppen gegen die Kurden, die die Stadt kontrollieren. Der Ort gilt als Symbol des Widerstands gegen den IS - doch ausgerechnet die Terrormiliz droht durch die Kämpfe wieder zu erstarken.

    Von Andrea Geißler

    Nach dem Sturz des Diktators Baschar al-Assad im Dezember 2024 war die Erleichterung in Syrien groß.

    Doch bald gab es Zweifel, ob Übergangspräsident #AhmedalScharaa das Land in eine friedliche Zukunft führen kann.

    Dabei hatte er betont, Syrien im Sinne aller Bevölkerungsgruppen und Minderheiten einen zu wollen.

    Doch diese Zukunft ist in weite Ferne gerückt: Als im Dezember Integrationsversuche der autonom verwalteten kurdischen Region #Rojava im Nordosten Syriens scheiterten, schickte al-Scharaa die Armee, um seinen Machtanspruch durchzusetzen.

    Die Stadt Kobanê, eine der wichtigsten Städte in der Region, wird weiterhin belagert. Dabei erhalte die syrische Armee militärische Unterstützung aus der #Türkei, sagt die deutsch-kurdische Journalistin #DîlanKaracadağ, die seit 2014 über die Region berichtet.

    Durch die Lage Kobanês nahe der türkischen Grenze ist eine starke kurdische Autonomie eine Bedrohung für die Regierung in #Ankara.

    Darüber hinaus sei die Stadt seit ihrer Befreiung von der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) für viele Menschen weltweit ein Symbol:
    "Für Widerstand, für Selbstbestimmung und für einen demokratischen Aufbruch",
    wie Karacadağ sagt.

    In diesen Tagen jährt sich die #BefreiungvomIS zum elften Mal
    - umso zynischer sei es, dass die Miliz in der umkämpften Region wiedererstarken und die Stadt erneut bedrohen könnte.

    Lage in Kobanê "jenseits der Vorstellungskraft"

    Die in #Frankfurt ansässige Hilfsorganisation #MedicoInternational hält Kontakt zu Partnern wie dem #KurdischerHalbmond vor Ort - inzwischen nur noch über Satellitentelefon. Am 20. Januar erreichte die Hilfsorganisation noch eine Sprachnachricht des Bürgermeisters, Fewaz Ehmed: "Was wir in Kobanê erleben, ist jenseits der Vorstellungskraft der Menschen."

    #Wasser und #Stromversorgung seien gekappt und die medizinische Versorgung sei katastrophal.

    Die #Türkei und die #syrischeTruppen bombardierten die Dörfer rund um Kobanê schwer. "Wir haben keinen Kontakt mehr. Was dort geschieht, weiß niemand", sagt Ehmed.

    Waffenstillstand - doch in Kobanê wird gekämpft

    Am Samstag wurde der geltende #Waffenstillstand um zwei Wochen verlängert. Doch rund um #Kobanê halten die Kämpfe an, sagt #MedicoReferentin #AnitaStarosta.

    Es müsse dringend❗ ein humanitärer Korridor eingerichtet werden - für #Hilfslieferungen und als Fluchtweg für Zivilisten.

    Das Anliegen der kurdischen Selbstverwaltung, als solche in #Syrien offiziell anerkannt zu werden, scheine fast gescheitert, sagt Starosta. Funktionierende demokratische Strukturen, die in den vergangenen zehn Jahren aufgebaut wurden, seien in Gefahr. ❗

    In den kommenden Tagen werde sich in den Verhandlungen zeigen, ob die #Kurden und die Autonomieverwaltung künftig all ihre Rechte abgeben müssten.

    Unterstützung für Al-Scharaa von arabischen Gruppen

    Al-Scharaas Truppen wurden im Nordosten Syriens von einigen aber auch begrüßt: Arabisch-dominierte Gruppen hätten Repressionen von kurdischer Seite zu spüren gekommen - Starosta hält das für plausibel, denn zwischen den eher konservativen arabischen Stämmen und der kurdischen Selbstverwaltung habe es öfter Spannungen gegeben. Auf Unterstützung der arabischsprachigen Gruppen kann die kurdische #Selbstverwaltung also nicht hoffen.

    Zusätzlich wird die #Freiheit der Menschen im kurdischen Selbstverwaltungsgebiet nun noch vom IS bedroht: Seit Tagen kursieren Videos in sozialen Medien, die entflohene Kämpfer aus dem Internierungslager Al-Hol bei Kobanê zeigen sollen. Dort waren sie seit dem Sieg über den IS festgehalten worden.

    Für Starosta hat sich diese Gefahrenlage bereits abgezeichnet:
    Die kurdische Selbstverwaltung habe jahrelang internationale Unterstützung gefordert.

    Ausländische IS-Kämpfer
    hätten in ihre Heimatländer zurückgeholt, Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt werden müssen.❗

    Auch bei der Resozialisierung sei die kurdische Selbstverwaltung allein gelassen worden. Dabei würden in den Lagern auch #Kinder aufwachsen, die keine Perspektive außer der radikalen IS-Ideologie hätten.

    Man habe sich mit der finanziellen und militärischen Unterstützung für die kurdischen IS-Bewacher begnügt - diese fühlten sich nun zurecht im Stich gelassen.

  7. #israel #palästina : #krieg / #gaza / #blockade / #ingos / #hilfslieferungen / #lowintensitywarfare / #hamas / #entwaffnung / #eskalationsgefahr / #interview

    „Die humanitäre Lage für die #Zivilbevölkerung in Gaza verschlechtert sich erneut: zum einen wg. Stürmen & Kälte. Zum anderen, weil Israel zum Jahresbeginn 37 internationalen Organisationen die Lizenz entzogen hat – mit der Konsequenz, dass diese weder Hilfsgüter noch Personal in den Gazastreifen schicken können.“

    srf.ch/news/international/huma

  8. tagesschau.de/ausland/asien/ga #Gazastreifen
    Die humanitäre Lage im #Gazastreifen ist verheerend. Mehr als 100 Hilfsorganisationen werfen #Israel nun vor, durch Vorschriften #Hilfslieferungen zu verhindern. Sie fordern, die Grenzen für Hilfe bedingungslos zu öffnen. Mehr als Hundert internationale Organisationen protestieren gegen Einschränkungen ihrer Hilfe im Gazastreifen. #Gaza

  9. @[email protected] @[email protected] @[email protected] #Bode #Philosophie #Benjamin #Nazi #Paris #Bataille #Spanien #Adorno #Scholem #Jerusalem #Weltkrieg #Bregnos #Friedrichshain #Dresden #Alliierten #Berlin #Gesundheitswesen #Waffen #Doktrin #Holocaust #Doppelmoral #Baerbock #Terrororganisation #Rohingya #Gerichtshof #Heuchelei #Netanjahu #Menschenrechtsorganisationen #Buschmann #ICC #Putin #Drohnen #Zivilisten #Wissenschaftler #Außenministerium #Kriegsverbrecher #Faschismus #Blockade #Hilfslieferungen #Terrorismus #Bundestag #Assoziierungsabkommen #Israel #Gaza
  10. @[email protected] @[email protected] @[email protected] #Bode #Philosophie #Benjamin #Nazi #Paris #Bataille #Spanien #Adorno #Scholem #Jerusalem #Weltkrieg #Bregnos #Friedrichshain #Dresden #Alliierten #Berlin #Gesundheitswesen #Waffen #Doktrin #Holocaust #Doppelmoral #Baerbock #Terrororganisation #Rohingya #Gerichtshof #Heuchelei #Netanjahu #Menschenrechtsorganisationen #Buschmann #ICC #Putin #Drohnen #Zivilisten #Wissenschaftler #Außenministerium #Kriegsverbrecher #Faschismus #Blockade #Hilfslieferungen #Terrorismus #Bundestag #Assoziierungsabkommen #Israel #Gaza
  11. @[email protected] @[email protected] @[email protected] #Bode #Philosophie #Benjamin #Nazi #Paris #Bataille #Spanien #Adorno #Scholem #Jerusalem #Weltkrieg #Bregnos #Friedrichshain #Dresden #Alliierten #Berlin #Gesundheitswesen #Waffen #Doktrin #Holocaust #Doppelmoral #Baerbock #Terrororganisation #Rohingya #Gerichtshof #Heuchelei #Netanjahu #Menschenrechtsorganisationen #Buschmann #ICC #Putin #Drohnen #Zivilisten #Wissenschaftler #Außenministerium #Kriegsverbrecher #Faschismus #Blockade #Hilfslieferungen #Terrorismus #Bundestag #Assoziierungsabkommen #Israel #Gaza
  12. @[email protected] @[email protected] @[email protected] #Bode #Philosophie #Benjamin #Nazi #Paris #Bataille #Spanien #Adorno #Scholem #Jerusalem #Weltkrieg #Bregnos #Friedrichshain #Dresden #Alliierten #Berlin #Gesundheitswesen #Waffen #Doktrin #Holocaust #Doppelmoral #Baerbock #Terrororganisation #Rohingya #Gerichtshof #Heuchelei #Netanjahu #Menschenrechtsorganisationen #Buschmann #ICC #Putin #Drohnen #Zivilisten #Wissenschaftler #Außenministerium #Kriegsverbrecher #Faschismus #Blockade #Hilfslieferungen #Terrorismus #Bundestag #Assoziierungsabkommen #Israel #Gaza
  13. Lage im Gazastreifen: "Das Recht des Stärkeren setzt sich durch"

    Allmählich kommt etwas mehr Hilfe nach Gaza - per Lkw und aus der Luft. Doch das reicht bei Weitem nicht, sagen Hilfsorganisationen. Sie kritisieren vor allem die Luftabwürfe - an denen sich auch Deutschland beteiligen möchte. Von J.-C. Kitzler.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ga

    #Gaza #Hilfslieferungen #Nahost

  14. Zitate des Tages (28.07.25) eines kriminellen Typen mit fescher Sonnenbrille, gegen den vom ISTGH, Den Haag, Haftbefehl erlassen wurde:

    "Egal was wir tun, wir müssen weiterhin 'minimale' Hilfe ermöglichen."

    "Es gibt keinen Hunger in Gaza."

    Thema: #Hilfslieferungen #Gaza

  15. #israel #palästina #jordanien #uae: #krieg / #gaza / #hilfslieferungen / #audio

    „Viele Menschen leiden unter Mangelernährung, die UN sprechen von einer Hungersnot. Unser Korrespondent Julio Segador über die humanitäre Lage im Gazastreifen.“

    ndr.de/nachrichten/info/erste-

  16. #usa #israel #palästina : #krieg / #gaza / #hungerkrise / #ghf / #genozid / #hilfslieferungen

    „Dutzende Einwohner in palästinensischer Enklave sterben an Nahrungsmangel oder beim Versuch, Essen zu bekommen. Israel weitet unterdessen Krieg aus.“

    jungewelt.de/artikel/504374.pa

  17. #propaganda zu erkennen ist gar nicht so leicht.

    ich habe gelernt darauf zu achten, was in einem Text NICHT steht.

    Wenn du also zutiefst verurteilst, dass #hamas 1000 Israelis getötet hat aber nicht verurteilst, dass #Israel seither knapp 60.000 Menschen, hauptsächlich Zivilisten in #gaza getötet hat. Dann ist das Propaganda.

    Quelle: data.techforpalestine.org/

    Wenn du nicht verurteilst dass #Hilfslieferungen von Israel aufgehalten werden dann ist das Propaganda.

    Quelle: bbc.com/news/articles/c9q4w99j

  18. Israel verwandelt Hilfsgüterverteilungsstellen in Gaza in offene Schlachtfelder

    Während die Welt auf den Iran schaut, haben die Angriffe Israels auf hungernde Palästinenser, die Hilfe suchen, stark zugenommen.

    Während die Welt auf den #Iran schaut, hat Israels Vernichtungskampagne in #Gaza neue, schreckliche Ausmaße erreicht. Jeden Tag müssen hungernde #Palästinenser in abgelegene Gebiete gehen, um zu versuchen, Essen zu bekommen, und werden dabei massiv angegriffen, sodass die sogenannten #Hilfsgüterverteilungsstellen zu offenen Schlachtfeldern werden.

    Die Angriffe auf Palästinenser, die nach Essen suchen, haben in der letzten Woche stark zugenommen, wobei täglich Dutzende Menschen erschossen und beschossen werden. Die Zahl der Todesopfer allein in den letzten Tagen ist schockierend: Mindestens 38 Menschen wurden am Montag getötet, 59 am Dienstag, 22 am Donnerstag und 35 am Freitag. Seit Ende Mai wurden über 400 Menschen getötet und mehr als 3.000 verletzt, in dem, was das Gesundheitsministerium in Gaza als „Hilfsgütermassaker“ bezeichnet – ein neuer Begriff, der in das Vokabular des Völkermords in Gaza aufgenommen wurde.

    Ahmed Nejm, ein 28-Jähriger, der mit seiner zehnköpfigen Familie in Deir al-Balah auf der Flucht ist, sitzt im Rollstuhl und kann nicht mehr laufen, seit er bei einem israelischen Angriff auf eine Versammlung von Palästinensern, die in der Nähe von Wadi Gaza (dem #Netzarim-Korridor) Hilfe suchten, am 11. Juni verletzt wurde. Er war sich der Risiken bewusst, als er sich dorthin begab.

    „Wir versuchen, diese #Hungersnot zu überstehen“, sagte Nejm gegenüber Drop Site. „Es gibt kein Brot und kein Mehl. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Hilfe gemacht.“ Er berichtete, dass er mit seinen Cousins und Nachbarn vor Tagesanbruch an dem Ort angekommen sei, um dort zusammen mit Hunderten anderen zu warten. Stunden später griffen die Israelis ohne Vorwarnung an und eröffneten das Feuer mit scharfer Munition und #Quadcoptern. Dutzende wurden getötet, darunter Nejms 15-jähriger Cousin Abdulrahman. Mit Blut bedeckt gelang es Nejm, unter den Kugeln wegzukriechen. #Krankenwagen konnten den Ort nicht erreichen, und er wurde schließlich ins Al-Aqsa-Krankenhaus gebracht. „Wir waren in einem Gebiet, das [die Israelis] auf der Karte als grün markiert hatten. Ich weiß nicht, warum sie angefangen haben zu schießen“, sagte er.

    Das schlimmste #Massaker an Helfern ereignete sich am 17. Juni, als mindestens 59 Palästinenser getötet und über 200 verletzt wurden, als sie sich in Khan Yunis versammelt hatten, um Mehlrationen zu erhalten. Das #Nasser-#Krankenhaus war mit Verletzten überfüllt. „Das medizinische Team, das auf den Zustrom von Patienten reagierte, musste die #Entbindungsstation räumen, um Platz für die Verwundeten zu schaffen, und die Kreißsäle in Notoperationssäle umwandeln. Viele der Verletzten mussten amputiert werden, um ihr Leben zu retten“, erklärte Ärzte ohne Grenzen, die in Nasser im Einsatz waren, in einer Erklärung. „Jeden Tag werden Palästinenser bei ihren Versuchen, Vorräte aus den unzureichenden #Hilfslieferungen zu erhalten, die nach #Gaza gelangen, mit einem Blutbad konfrontiert.“

    „Das Leben der Palästinenser wird so gering geschätzt. Es ist mittlerweile Routine, verzweifelte und hungernde Menschen zu erschießen, während sie versuchen, ein wenig Essen von einer Gruppe von Söldnern zu ergattern“, schrieb Philippe #Lazzarini, #Generalkommissar des #UNRWA, am Mittwoch in einem Post in den sozialen Medien. „Hungernde Menschen in den Tod zu treiben, ist ein #Kriegsverbrechen. Die Verantwortlichen für dieses System müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist eine Schande und ein Schandfleck für unser kollektives Gewissen.“

    Die wenigen Hilfsgüter, die die Israelis ins Land gelassen haben, haben fast nichts zur Linderung der humanitären Katastrophe in Gaza beigetragen. Zwischen dem 2. März und dem 27. Mai verhängte #Israel eine vollständige #Blockade, sodass weder #Lebensmittel noch #Hilfsgüter ins Land gelangen konnten. Am 27. Mai richtete die Gaza Humanitarian Foundation, eine von den USA und Israel unterstützte Gruppe, im Süden einige militarisierte Verteilungszentren ein. Das Projekt wurde von den Vereinten Nationen und internationalen Organisationen als Instrumentalisierung der Hilfe verurteilt. Israel hat auch eine sehr begrenzte Anzahl von UN-Hilfsgüterlastwagen über den Grenzübergang Zikim im Norden nach Gaza einreisen lassen.

    Seit Ende April ist die Zahl der Mahlzeiten, die in Gemeinschaftsküchen in Gaza zubereitet werden, um 83 % zurückgegangen. Zwischen März und Mai hat sich die Rate der akuten Unterernährung in Gaza mehr als verdoppelt, und laut #UNO leidet die gesamte Bevölkerung Hunger und steht am Rande einer totalen Hungersnot.

    „Gaza ist der hungrigste Ort der Welt“, sagte Jens #Laerke, Sprecher des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, im Mai in einer Fernsehansprache. „Es ist das einzige definierte Gebiet – ein Land oder ein definiertes Gebiet innerhalb eines Landes –, in dem die gesamte Bevölkerung von einer #Hungersnot bedroht ist.“ Israel verhindere absichtlich die Lieferung von Hilfsgütern und benutze Lebensmittel als #Kriegswaffe. „Die Hilfsaktion, die wir bereit haben, wird in eine operative Zwangsjacke gesteckt, die sie zu einer der am stärksten behinderten Hilfsaktionen nicht nur in der heutigen Welt, sondern in der jüngeren Geschichte der globalen humanitären Hilfe überhaupt macht. Die Blockade und die strenge Kontrolle der Aktion werden von einer Konfliktpartei verhängt – der Besatzungsmacht Israel in Gaza.“

    Die eskalierenden Angriffe finden vor dem Hintergrund schwerer Störungen des #Internet- und #Telekommunikationsnetzes statt. Israelische Angriffe im Juni haben #Glasfaserkabel durchtrennt, was zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung geführt hat. Nur ein Teil der Dienste konnte wiederhergestellt werden, was die Gefahr eines vollständigen Zusammenbruchs der #Kommunikation in ganz Gaza erhöht. Neben der geringeren Zahl von Bildern und Berichten, die aus dem Gebiet kommen, ist auch die humanitäre Koordination innerhalb des Gebiets stark beeinträchtigt, und die Palästinenser haben zunehmend Schwierigkeiten, lebensrettende Informationen und Notdienste zu erreichen oder Kontakt zu Freunden und Familienangehörigen aufzunehmen.

    „Die Lage ist im Moment wirklich schwierig“, schrieb Dr. Yahya al-Agha, Arzt im Nasser-Krankenhaus, am Freitag in einer Nachricht an Drop Site. „Die Kommunikation in Khan Yunis ist unterbrochen und wir haben Probleme, ins Internet zu kommen“, sagte er und erklärte, dass er nur von bestimmten Orten aus mit einer eSIM-Karte, die eine Verbindung zu israelischen Mobilfunknetzen herstellt, Nachrichten senden kann.

    #UNICEF-Sprecher James #Elder, der kürzlich in Gaza war, sagte in einer Erklärung, dass die #Kommunikationssperre direkt zu den Massakern beitrage. „Es gab Fälle, in denen Informationen darüber verbreitet wurden, dass eine [Verteilungsstelle] geöffnet ist, aber dann wurde in den sozialen Medien mitgeteilt, dass sie geschlossen ist, aber diese Informationen wurden verbreitet, als das Internet in Gaza ausgefallen war und die Menschen keinen Zugang dazu hatten“, sagte er.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Israel Turns Gaza Aid Distribution Sites Into Open Killing Fields von Hamza M.Salha und Sharif Abdel Kouddous vom 20. Juni 2025.

    @israel @palestine

  19. Israel verwandelt Hilfsgüterverteilungsstellen in Gaza in offene Schlachtfelder

    Während die Welt auf den Iran schaut, haben die Angriffe Israels auf hungernde Palästinenser, die Hilfe suchen, stark zugenommen.

    Während die Welt auf den #Iran schaut, hat Israels Vernichtungskampagne in #Gaza neue, schreckliche Ausmaße erreicht. Jeden Tag müssen hungernde #Palästinenser in abgelegene Gebiete gehen, um zu versuchen, Essen zu bekommen, und werden dabei massiv angegriffen, sodass die sogenannten #Hilfsgüterverteilungsstellen zu offenen Schlachtfeldern werden.

    Die Angriffe auf Palästinenser, die nach Essen suchen, haben in der letzten Woche stark zugenommen, wobei täglich Dutzende Menschen erschossen und beschossen werden. Die Zahl der Todesopfer allein in den letzten Tagen ist schockierend: Mindestens 38 Menschen wurden am Montag getötet, 59 am Dienstag, 22 am Donnerstag und 35 am Freitag. Seit Ende Mai wurden über 400 Menschen getötet und mehr als 3.000 verletzt, in dem, was das Gesundheitsministerium in Gaza als „Hilfsgütermassaker“ bezeichnet – ein neuer Begriff, der in das Vokabular des Völkermords in Gaza aufgenommen wurde.

    Ahmed Nejm, ein 28-Jähriger, der mit seiner zehnköpfigen Familie in Deir al-Balah auf der Flucht ist, sitzt im Rollstuhl und kann nicht mehr laufen, seit er bei einem israelischen Angriff auf eine Versammlung von Palästinensern, die in der Nähe von Wadi Gaza (dem #Netzarim-Korridor) Hilfe suchten, am 11. Juni verletzt wurde. Er war sich der Risiken bewusst, als er sich dorthin begab.

    „Wir versuchen, diese #Hungersnot zu überstehen“, sagte Nejm gegenüber Drop Site. „Es gibt kein Brot und kein Mehl. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Hilfe gemacht.“ Er berichtete, dass er mit seinen Cousins und Nachbarn vor Tagesanbruch an dem Ort angekommen sei, um dort zusammen mit Hunderten anderen zu warten. Stunden später griffen die Israelis ohne Vorwarnung an und eröffneten das Feuer mit scharfer Munition und #Quadcoptern. Dutzende wurden getötet, darunter Nejms 15-jähriger Cousin Abdulrahman. Mit Blut bedeckt gelang es Nejm, unter den Kugeln wegzukriechen. #Krankenwagen konnten den Ort nicht erreichen, und er wurde schließlich ins Al-Aqsa-Krankenhaus gebracht. „Wir waren in einem Gebiet, das [die Israelis] auf der Karte als grün markiert hatten. Ich weiß nicht, warum sie angefangen haben zu schießen“, sagte er.

    Das schlimmste #Massaker an Helfern ereignete sich am 17. Juni, als mindestens 59 Palästinenser getötet und über 200 verletzt wurden, als sie sich in Khan Yunis versammelt hatten, um Mehlrationen zu erhalten. Das #Nasser-#Krankenhaus war mit Verletzten überfüllt. „Das medizinische Team, das auf den Zustrom von Patienten reagierte, musste die #Entbindungsstation räumen, um Platz für die Verwundeten zu schaffen, und die Kreißsäle in Notoperationssäle umwandeln. Viele der Verletzten mussten amputiert werden, um ihr Leben zu retten“, erklärte Ärzte ohne Grenzen, die in Nasser im Einsatz waren, in einer Erklärung. „Jeden Tag werden Palästinenser bei ihren Versuchen, Vorräte aus den unzureichenden #Hilfslieferungen zu erhalten, die nach #Gaza gelangen, mit einem Blutbad konfrontiert.“

    „Das Leben der Palästinenser wird so gering geschätzt. Es ist mittlerweile Routine, verzweifelte und hungernde Menschen zu erschießen, während sie versuchen, ein wenig Essen von einer Gruppe von Söldnern zu ergattern“, schrieb Philippe #Lazzarini, #Generalkommissar des #UNRWA, am Mittwoch in einem Post in den sozialen Medien. „Hungernde Menschen in den Tod zu treiben, ist ein #Kriegsverbrechen. Die Verantwortlichen für dieses System müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist eine Schande und ein Schandfleck für unser kollektives Gewissen.“

    Die wenigen Hilfsgüter, die die Israelis ins Land gelassen haben, haben fast nichts zur Linderung der humanitären Katastrophe in Gaza beigetragen. Zwischen dem 2. März und dem 27. Mai verhängte #Israel eine vollständige #Blockade, sodass weder #Lebensmittel noch #Hilfsgüter ins Land gelangen konnten. Am 27. Mai richtete die Gaza Humanitarian Foundation, eine von den USA und Israel unterstützte Gruppe, im Süden einige militarisierte Verteilungszentren ein. Das Projekt wurde von den Vereinten Nationen und internationalen Organisationen als Instrumentalisierung der Hilfe verurteilt. Israel hat auch eine sehr begrenzte Anzahl von UN-Hilfsgüterlastwagen über den Grenzübergang Zikim im Norden nach Gaza einreisen lassen.

    Seit Ende April ist die Zahl der Mahlzeiten, die in Gemeinschaftsküchen in Gaza zubereitet werden, um 83 % zurückgegangen. Zwischen März und Mai hat sich die Rate der akuten Unterernährung in Gaza mehr als verdoppelt, und laut #UNO leidet die gesamte Bevölkerung Hunger und steht am Rande einer totalen Hungersnot.

    „Gaza ist der hungrigste Ort der Welt“, sagte Jens #Laerke, Sprecher des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, im Mai in einer Fernsehansprache. „Es ist das einzige definierte Gebiet – ein Land oder ein definiertes Gebiet innerhalb eines Landes –, in dem die gesamte Bevölkerung von einer #Hungersnot bedroht ist.“ Israel verhindere absichtlich die Lieferung von Hilfsgütern und benutze Lebensmittel als #Kriegswaffe. „Die Hilfsaktion, die wir bereit haben, wird in eine operative Zwangsjacke gesteckt, die sie zu einer der am stärksten behinderten Hilfsaktionen nicht nur in der heutigen Welt, sondern in der jüngeren Geschichte der globalen humanitären Hilfe überhaupt macht. Die Blockade und die strenge Kontrolle der Aktion werden von einer Konfliktpartei verhängt – der Besatzungsmacht Israel in Gaza.“

    Die eskalierenden Angriffe finden vor dem Hintergrund schwerer Störungen des #Internet- und #Telekommunikationsnetzes statt. Israelische Angriffe im Juni haben #Glasfaserkabel durchtrennt, was zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung geführt hat. Nur ein Teil der Dienste konnte wiederhergestellt werden, was die Gefahr eines vollständigen Zusammenbruchs der #Kommunikation in ganz Gaza erhöht. Neben der geringeren Zahl von Bildern und Berichten, die aus dem Gebiet kommen, ist auch die humanitäre Koordination innerhalb des Gebiets stark beeinträchtigt, und die Palästinenser haben zunehmend Schwierigkeiten, lebensrettende Informationen und Notdienste zu erreichen oder Kontakt zu Freunden und Familienangehörigen aufzunehmen.

    „Die Lage ist im Moment wirklich schwierig“, schrieb Dr. Yahya al-Agha, Arzt im Nasser-Krankenhaus, am Freitag in einer Nachricht an Drop Site. „Die Kommunikation in Khan Yunis ist unterbrochen und wir haben Probleme, ins Internet zu kommen“, sagte er und erklärte, dass er nur von bestimmten Orten aus mit einer eSIM-Karte, die eine Verbindung zu israelischen Mobilfunknetzen herstellt, Nachrichten senden kann.

    #UNICEF-Sprecher James #Elder, der kürzlich in Gaza war, sagte in einer Erklärung, dass die #Kommunikationssperre direkt zu den Massakern beitrage. „Es gab Fälle, in denen Informationen darüber verbreitet wurden, dass eine [Verteilungsstelle] geöffnet ist, aber dann wurde in den sozialen Medien mitgeteilt, dass sie geschlossen ist, aber diese Informationen wurden verbreitet, als das Internet in Gaza ausgefallen war und die Menschen keinen Zugang dazu hatten“, sagte er.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Israel Turns Gaza Aid Distribution Sites Into Open Killing Fields von Hamza M.Salha und Sharif Abdel Kouddous vom 20. Juni 2025.

    @israel @palestine

  20. Israel verwandelt Hilfsgüterverteilungsstellen in Gaza in offene Schlachtfelder

    Während die Welt auf den Iran schaut, haben die Angriffe Israels auf hungernde Palästinenser, die Hilfe suchen, stark zugenommen.

    Während die Welt auf den #Iran schaut, hat Israels Vernichtungskampagne in #Gaza neue, schreckliche Ausmaße erreicht. Jeden Tag müssen hungernde #Palästinenser in abgelegene Gebiete gehen, um zu versuchen, Essen zu bekommen, und werden dabei massiv angegriffen, sodass die sogenannten #Hilfsgüterverteilungsstellen zu offenen Schlachtfeldern werden.

    Die Angriffe auf Palästinenser, die nach Essen suchen, haben in der letzten Woche stark zugenommen, wobei täglich Dutzende Menschen erschossen und beschossen werden. Die Zahl der Todesopfer allein in den letzten Tagen ist schockierend: Mindestens 38 Menschen wurden am Montag getötet, 59 am Dienstag, 22 am Donnerstag und 35 am Freitag. Seit Ende Mai wurden über 400 Menschen getötet und mehr als 3.000 verletzt, in dem, was das Gesundheitsministerium in Gaza als „Hilfsgütermassaker“ bezeichnet – ein neuer Begriff, der in das Vokabular des Völkermords in Gaza aufgenommen wurde.

    Ahmed Nejm, ein 28-Jähriger, der mit seiner zehnköpfigen Familie in Deir al-Balah auf der Flucht ist, sitzt im Rollstuhl und kann nicht mehr laufen, seit er bei einem israelischen Angriff auf eine Versammlung von Palästinensern, die in der Nähe von Wadi Gaza (dem #Netzarim-Korridor) Hilfe suchten, am 11. Juni verletzt wurde. Er war sich der Risiken bewusst, als er sich dorthin begab.

    „Wir versuchen, diese #Hungersnot zu überstehen“, sagte Nejm gegenüber Drop Site. „Es gibt kein Brot und kein Mehl. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Hilfe gemacht.“ Er berichtete, dass er mit seinen Cousins und Nachbarn vor Tagesanbruch an dem Ort angekommen sei, um dort zusammen mit Hunderten anderen zu warten. Stunden später griffen die Israelis ohne Vorwarnung an und eröffneten das Feuer mit scharfer Munition und #Quadcoptern. Dutzende wurden getötet, darunter Nejms 15-jähriger Cousin Abdulrahman. Mit Blut bedeckt gelang es Nejm, unter den Kugeln wegzukriechen. #Krankenwagen konnten den Ort nicht erreichen, und er wurde schließlich ins Al-Aqsa-Krankenhaus gebracht. „Wir waren in einem Gebiet, das [die Israelis] auf der Karte als grün markiert hatten. Ich weiß nicht, warum sie angefangen haben zu schießen“, sagte er.

    Das schlimmste #Massaker an Helfern ereignete sich am 17. Juni, als mindestens 59 Palästinenser getötet und über 200 verletzt wurden, als sie sich in Khan Yunis versammelt hatten, um Mehlrationen zu erhalten. Das #Nasser-#Krankenhaus war mit Verletzten überfüllt. „Das medizinische Team, das auf den Zustrom von Patienten reagierte, musste die #Entbindungsstation räumen, um Platz für die Verwundeten zu schaffen, und die Kreißsäle in Notoperationssäle umwandeln. Viele der Verletzten mussten amputiert werden, um ihr Leben zu retten“, erklärte Ärzte ohne Grenzen, die in Nasser im Einsatz waren, in einer Erklärung. „Jeden Tag werden Palästinenser bei ihren Versuchen, Vorräte aus den unzureichenden #Hilfslieferungen zu erhalten, die nach #Gaza gelangen, mit einem Blutbad konfrontiert.“

    „Das Leben der Palästinenser wird so gering geschätzt. Es ist mittlerweile Routine, verzweifelte und hungernde Menschen zu erschießen, während sie versuchen, ein wenig Essen von einer Gruppe von Söldnern zu ergattern“, schrieb Philippe #Lazzarini, #Generalkommissar des #UNRWA, am Mittwoch in einem Post in den sozialen Medien. „Hungernde Menschen in den Tod zu treiben, ist ein #Kriegsverbrechen. Die Verantwortlichen für dieses System müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist eine Schande und ein Schandfleck für unser kollektives Gewissen.“

    Die wenigen Hilfsgüter, die die Israelis ins Land gelassen haben, haben fast nichts zur Linderung der humanitären Katastrophe in Gaza beigetragen. Zwischen dem 2. März und dem 27. Mai verhängte #Israel eine vollständige #Blockade, sodass weder #Lebensmittel noch #Hilfsgüter ins Land gelangen konnten. Am 27. Mai richtete die Gaza Humanitarian Foundation, eine von den USA und Israel unterstützte Gruppe, im Süden einige militarisierte Verteilungszentren ein. Das Projekt wurde von den Vereinten Nationen und internationalen Organisationen als Instrumentalisierung der Hilfe verurteilt. Israel hat auch eine sehr begrenzte Anzahl von UN-Hilfsgüterlastwagen über den Grenzübergang Zikim im Norden nach Gaza einreisen lassen.

    Seit Ende April ist die Zahl der Mahlzeiten, die in Gemeinschaftsküchen in Gaza zubereitet werden, um 83 % zurückgegangen. Zwischen März und Mai hat sich die Rate der akuten Unterernährung in Gaza mehr als verdoppelt, und laut #UNO leidet die gesamte Bevölkerung Hunger und steht am Rande einer totalen Hungersnot.

    „Gaza ist der hungrigste Ort der Welt“, sagte Jens #Laerke, Sprecher des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, im Mai in einer Fernsehansprache. „Es ist das einzige definierte Gebiet – ein Land oder ein definiertes Gebiet innerhalb eines Landes –, in dem die gesamte Bevölkerung von einer #Hungersnot bedroht ist.“ Israel verhindere absichtlich die Lieferung von Hilfsgütern und benutze Lebensmittel als #Kriegswaffe. „Die Hilfsaktion, die wir bereit haben, wird in eine operative Zwangsjacke gesteckt, die sie zu einer der am stärksten behinderten Hilfsaktionen nicht nur in der heutigen Welt, sondern in der jüngeren Geschichte der globalen humanitären Hilfe überhaupt macht. Die Blockade und die strenge Kontrolle der Aktion werden von einer Konfliktpartei verhängt – der Besatzungsmacht Israel in Gaza.“

    Die eskalierenden Angriffe finden vor dem Hintergrund schwerer Störungen des #Internet- und #Telekommunikationsnetzes statt. Israelische Angriffe im Juni haben #Glasfaserkabel durchtrennt, was zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung geführt hat. Nur ein Teil der Dienste konnte wiederhergestellt werden, was die Gefahr eines vollständigen Zusammenbruchs der #Kommunikation in ganz Gaza erhöht. Neben der geringeren Zahl von Bildern und Berichten, die aus dem Gebiet kommen, ist auch die humanitäre Koordination innerhalb des Gebiets stark beeinträchtigt, und die Palästinenser haben zunehmend Schwierigkeiten, lebensrettende Informationen und Notdienste zu erreichen oder Kontakt zu Freunden und Familienangehörigen aufzunehmen.

    „Die Lage ist im Moment wirklich schwierig“, schrieb Dr. Yahya al-Agha, Arzt im Nasser-Krankenhaus, am Freitag in einer Nachricht an Drop Site. „Die Kommunikation in Khan Yunis ist unterbrochen und wir haben Probleme, ins Internet zu kommen“, sagte er und erklärte, dass er nur von bestimmten Orten aus mit einer eSIM-Karte, die eine Verbindung zu israelischen Mobilfunknetzen herstellt, Nachrichten senden kann.

    #UNICEF-Sprecher James #Elder, der kürzlich in Gaza war, sagte in einer Erklärung, dass die #Kommunikationssperre direkt zu den Massakern beitrage. „Es gab Fälle, in denen Informationen darüber verbreitet wurden, dass eine [Verteilungsstelle] geöffnet ist, aber dann wurde in den sozialen Medien mitgeteilt, dass sie geschlossen ist, aber diese Informationen wurden verbreitet, als das Internet in Gaza ausgefallen war und die Menschen keinen Zugang dazu hatten“, sagte er.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Israel Turns Gaza Aid Distribution Sites Into Open Killing Fields von Hamza M.Salha und Sharif Abdel Kouddous vom 20. Juni 2025.

    @israel @palestine

  21. Israel verwandelt Hilfsgüterverteilungsstellen in Gaza in offene Schlachtfelder

    Während die Welt auf den Iran schaut, haben die Angriffe Israels auf hungernde Palästinenser, die Hilfe suchen, stark zugenommen.

    Während die Welt auf den #Iran schaut, hat Israels Vernichtungskampagne in #Gaza neue, schreckliche Ausmaße erreicht. Jeden Tag müssen hungernde #Palästinenser in abgelegene Gebiete gehen, um zu versuchen, Essen zu bekommen, und werden dabei massiv angegriffen, sodass die sogenannten #Hilfsgüterverteilungsstellen zu offenen Schlachtfeldern werden.

    Die Angriffe auf Palästinenser, die nach Essen suchen, haben in der letzten Woche stark zugenommen, wobei täglich Dutzende Menschen erschossen und beschossen werden. Die Zahl der Todesopfer allein in den letzten Tagen ist schockierend: Mindestens 38 Menschen wurden am Montag getötet, 59 am Dienstag, 22 am Donnerstag und 35 am Freitag. Seit Ende Mai wurden über 400 Menschen getötet und mehr als 3.000 verletzt, in dem, was das Gesundheitsministerium in Gaza als „Hilfsgütermassaker“ bezeichnet – ein neuer Begriff, der in das Vokabular des Völkermords in Gaza aufgenommen wurde.

    Ahmed Nejm, ein 28-Jähriger, der mit seiner zehnköpfigen Familie in Deir al-Balah auf der Flucht ist, sitzt im Rollstuhl und kann nicht mehr laufen, seit er bei einem israelischen Angriff auf eine Versammlung von Palästinensern, die in der Nähe von Wadi Gaza (dem #Netzarim-Korridor) Hilfe suchten, am 11. Juni verletzt wurde. Er war sich der Risiken bewusst, als er sich dorthin begab.

    „Wir versuchen, diese #Hungersnot zu überstehen“, sagte Nejm gegenüber Drop Site. „Es gibt kein Brot und kein Mehl. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Hilfe gemacht.“ Er berichtete, dass er mit seinen Cousins und Nachbarn vor Tagesanbruch an dem Ort angekommen sei, um dort zusammen mit Hunderten anderen zu warten. Stunden später griffen die Israelis ohne Vorwarnung an und eröffneten das Feuer mit scharfer Munition und #Quadcoptern. Dutzende wurden getötet, darunter Nejms 15-jähriger Cousin Abdulrahman. Mit Blut bedeckt gelang es Nejm, unter den Kugeln wegzukriechen. #Krankenwagen konnten den Ort nicht erreichen, und er wurde schließlich ins Al-Aqsa-Krankenhaus gebracht. „Wir waren in einem Gebiet, das [die Israelis] auf der Karte als grün markiert hatten. Ich weiß nicht, warum sie angefangen haben zu schießen“, sagte er.

    Das schlimmste #Massaker an Helfern ereignete sich am 17. Juni, als mindestens 59 Palästinenser getötet und über 200 verletzt wurden, als sie sich in Khan Yunis versammelt hatten, um Mehlrationen zu erhalten. Das #Nasser-#Krankenhaus war mit Verletzten überfüllt. „Das medizinische Team, das auf den Zustrom von Patienten reagierte, musste die #Entbindungsstation räumen, um Platz für die Verwundeten zu schaffen, und die Kreißsäle in Notoperationssäle umwandeln. Viele der Verletzten mussten amputiert werden, um ihr Leben zu retten“, erklärte Ärzte ohne Grenzen, die in Nasser im Einsatz waren, in einer Erklärung. „Jeden Tag werden Palästinenser bei ihren Versuchen, Vorräte aus den unzureichenden #Hilfslieferungen zu erhalten, die nach #Gaza gelangen, mit einem Blutbad konfrontiert.“

    „Das Leben der Palästinenser wird so gering geschätzt. Es ist mittlerweile Routine, verzweifelte und hungernde Menschen zu erschießen, während sie versuchen, ein wenig Essen von einer Gruppe von Söldnern zu ergattern“, schrieb Philippe #Lazzarini, #Generalkommissar des #UNRWA, am Mittwoch in einem Post in den sozialen Medien. „Hungernde Menschen in den Tod zu treiben, ist ein #Kriegsverbrechen. Die Verantwortlichen für dieses System müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist eine Schande und ein Schandfleck für unser kollektives Gewissen.“

    Die wenigen Hilfsgüter, die die Israelis ins Land gelassen haben, haben fast nichts zur Linderung der humanitären Katastrophe in Gaza beigetragen. Zwischen dem 2. März und dem 27. Mai verhängte #Israel eine vollständige #Blockade, sodass weder #Lebensmittel noch #Hilfsgüter ins Land gelangen konnten. Am 27. Mai richtete die Gaza Humanitarian Foundation, eine von den USA und Israel unterstützte Gruppe, im Süden einige militarisierte Verteilungszentren ein. Das Projekt wurde von den Vereinten Nationen und internationalen Organisationen als Instrumentalisierung der Hilfe verurteilt. Israel hat auch eine sehr begrenzte Anzahl von UN-Hilfsgüterlastwagen über den Grenzübergang Zikim im Norden nach Gaza einreisen lassen.

    Seit Ende April ist die Zahl der Mahlzeiten, die in Gemeinschaftsküchen in Gaza zubereitet werden, um 83 % zurückgegangen. Zwischen März und Mai hat sich die Rate der akuten Unterernährung in Gaza mehr als verdoppelt, und laut #UNO leidet die gesamte Bevölkerung Hunger und steht am Rande einer totalen Hungersnot.

    „Gaza ist der hungrigste Ort der Welt“, sagte Jens #Laerke, Sprecher des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, im Mai in einer Fernsehansprache. „Es ist das einzige definierte Gebiet – ein Land oder ein definiertes Gebiet innerhalb eines Landes –, in dem die gesamte Bevölkerung von einer #Hungersnot bedroht ist.“ Israel verhindere absichtlich die Lieferung von Hilfsgütern und benutze Lebensmittel als #Kriegswaffe. „Die Hilfsaktion, die wir bereit haben, wird in eine operative Zwangsjacke gesteckt, die sie zu einer der am stärksten behinderten Hilfsaktionen nicht nur in der heutigen Welt, sondern in der jüngeren Geschichte der globalen humanitären Hilfe überhaupt macht. Die Blockade und die strenge Kontrolle der Aktion werden von einer Konfliktpartei verhängt – der Besatzungsmacht Israel in Gaza.“

    Die eskalierenden Angriffe finden vor dem Hintergrund schwerer Störungen des #Internet- und #Telekommunikationsnetzes statt. Israelische Angriffe im Juni haben #Glasfaserkabel durchtrennt, was zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung geführt hat. Nur ein Teil der Dienste konnte wiederhergestellt werden, was die Gefahr eines vollständigen Zusammenbruchs der #Kommunikation in ganz Gaza erhöht. Neben der geringeren Zahl von Bildern und Berichten, die aus dem Gebiet kommen, ist auch die humanitäre Koordination innerhalb des Gebiets stark beeinträchtigt, und die Palästinenser haben zunehmend Schwierigkeiten, lebensrettende Informationen und Notdienste zu erreichen oder Kontakt zu Freunden und Familienangehörigen aufzunehmen.

    „Die Lage ist im Moment wirklich schwierig“, schrieb Dr. Yahya al-Agha, Arzt im Nasser-Krankenhaus, am Freitag in einer Nachricht an Drop Site. „Die Kommunikation in Khan Yunis ist unterbrochen und wir haben Probleme, ins Internet zu kommen“, sagte er und erklärte, dass er nur von bestimmten Orten aus mit einer eSIM-Karte, die eine Verbindung zu israelischen Mobilfunknetzen herstellt, Nachrichten senden kann.

    #UNICEF-Sprecher James #Elder, der kürzlich in Gaza war, sagte in einer Erklärung, dass die #Kommunikationssperre direkt zu den Massakern beitrage. „Es gab Fälle, in denen Informationen darüber verbreitet wurden, dass eine [Verteilungsstelle] geöffnet ist, aber dann wurde in den sozialen Medien mitgeteilt, dass sie geschlossen ist, aber diese Informationen wurden verbreitet, als das Internet in Gaza ausgefallen war und die Menschen keinen Zugang dazu hatten“, sagte er.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Israel Turns Gaza Aid Distribution Sites Into Open Killing Fields von Hamza M.Salha und Sharif Abdel Kouddous vom 20. Juni 2025.

    @israel @palestine

  22. Israel verwandelt Hilfsgüterverteilungsstellen in Gaza in offene Schlachtfelder

    Während die Welt auf den Iran schaut, haben die Angriffe Israels auf hungernde Palästinenser, die Hilfe suchen, stark zugenommen.

    Während die Welt auf den #Iran schaut, hat Israels Vernichtungskampagne in #Gaza neue, schreckliche Ausmaße erreicht. Jeden Tag müssen hungernde #Palästinenser in abgelegene Gebiete gehen, um zu versuchen, Essen zu bekommen, und werden dabei massiv angegriffen, sodass die sogenannten #Hilfsgüterverteilungsstellen zu offenen Schlachtfeldern werden.

    Die Angriffe auf Palästinenser, die nach Essen suchen, haben in der letzten Woche stark zugenommen, wobei täglich Dutzende Menschen erschossen und beschossen werden. Die Zahl der Todesopfer allein in den letzten Tagen ist schockierend: Mindestens 38 Menschen wurden am Montag getötet, 59 am Dienstag, 22 am Donnerstag und 35 am Freitag. Seit Ende Mai wurden über 400 Menschen getötet und mehr als 3.000 verletzt, in dem, was das Gesundheitsministerium in Gaza als „Hilfsgütermassaker“ bezeichnet – ein neuer Begriff, der in das Vokabular des Völkermords in Gaza aufgenommen wurde.

    Ahmed Nejm, ein 28-Jähriger, der mit seiner zehnköpfigen Familie in Deir al-Balah auf der Flucht ist, sitzt im Rollstuhl und kann nicht mehr laufen, seit er bei einem israelischen Angriff auf eine Versammlung von Palästinensern, die in der Nähe von Wadi Gaza (dem #Netzarim-Korridor) Hilfe suchten, am 11. Juni verletzt wurde. Er war sich der Risiken bewusst, als er sich dorthin begab.

    „Wir versuchen, diese #Hungersnot zu überstehen“, sagte Nejm gegenüber Drop Site. „Es gibt kein Brot und kein Mehl. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Hilfe gemacht.“ Er berichtete, dass er mit seinen Cousins und Nachbarn vor Tagesanbruch an dem Ort angekommen sei, um dort zusammen mit Hunderten anderen zu warten. Stunden später griffen die Israelis ohne Vorwarnung an und eröffneten das Feuer mit scharfer Munition und #Quadcoptern. Dutzende wurden getötet, darunter Nejms 15-jähriger Cousin Abdulrahman. Mit Blut bedeckt gelang es Nejm, unter den Kugeln wegzukriechen. #Krankenwagen konnten den Ort nicht erreichen, und er wurde schließlich ins Al-Aqsa-Krankenhaus gebracht. „Wir waren in einem Gebiet, das [die Israelis] auf der Karte als grün markiert hatten. Ich weiß nicht, warum sie angefangen haben zu schießen“, sagte er.

    Das schlimmste #Massaker an Helfern ereignete sich am 17. Juni, als mindestens 59 Palästinenser getötet und über 200 verletzt wurden, als sie sich in Khan Yunis versammelt hatten, um Mehlrationen zu erhalten. Das #Nasser-#Krankenhaus war mit Verletzten überfüllt. „Das medizinische Team, das auf den Zustrom von Patienten reagierte, musste die #Entbindungsstation räumen, um Platz für die Verwundeten zu schaffen, und die Kreißsäle in Notoperationssäle umwandeln. Viele der Verletzten mussten amputiert werden, um ihr Leben zu retten“, erklärte Ärzte ohne Grenzen, die in Nasser im Einsatz waren, in einer Erklärung. „Jeden Tag werden Palästinenser bei ihren Versuchen, Vorräte aus den unzureichenden #Hilfslieferungen zu erhalten, die nach #Gaza gelangen, mit einem Blutbad konfrontiert.“

    „Das Leben der Palästinenser wird so gering geschätzt. Es ist mittlerweile Routine, verzweifelte und hungernde Menschen zu erschießen, während sie versuchen, ein wenig Essen von einer Gruppe von Söldnern zu ergattern“, schrieb Philippe #Lazzarini, #Generalkommissar des #UNRWA, am Mittwoch in einem Post in den sozialen Medien. „Hungernde Menschen in den Tod zu treiben, ist ein #Kriegsverbrechen. Die Verantwortlichen für dieses System müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist eine Schande und ein Schandfleck für unser kollektives Gewissen.“

    Die wenigen Hilfsgüter, die die Israelis ins Land gelassen haben, haben fast nichts zur Linderung der humanitären Katastrophe in Gaza beigetragen. Zwischen dem 2. März und dem 27. Mai verhängte #Israel eine vollständige #Blockade, sodass weder #Lebensmittel noch #Hilfsgüter ins Land gelangen konnten. Am 27. Mai richtete die Gaza Humanitarian Foundation, eine von den USA und Israel unterstützte Gruppe, im Süden einige militarisierte Verteilungszentren ein. Das Projekt wurde von den Vereinten Nationen und internationalen Organisationen als Instrumentalisierung der Hilfe verurteilt. Israel hat auch eine sehr begrenzte Anzahl von UN-Hilfsgüterlastwagen über den Grenzübergang Zikim im Norden nach Gaza einreisen lassen.

    Seit Ende April ist die Zahl der Mahlzeiten, die in Gemeinschaftsküchen in Gaza zubereitet werden, um 83 % zurückgegangen. Zwischen März und Mai hat sich die Rate der akuten Unterernährung in Gaza mehr als verdoppelt, und laut #UNO leidet die gesamte Bevölkerung Hunger und steht am Rande einer totalen Hungersnot.

    „Gaza ist der hungrigste Ort der Welt“, sagte Jens #Laerke, Sprecher des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, im Mai in einer Fernsehansprache. „Es ist das einzige definierte Gebiet – ein Land oder ein definiertes Gebiet innerhalb eines Landes –, in dem die gesamte Bevölkerung von einer #Hungersnot bedroht ist.“ Israel verhindere absichtlich die Lieferung von Hilfsgütern und benutze Lebensmittel als #Kriegswaffe. „Die Hilfsaktion, die wir bereit haben, wird in eine operative Zwangsjacke gesteckt, die sie zu einer der am stärksten behinderten Hilfsaktionen nicht nur in der heutigen Welt, sondern in der jüngeren Geschichte der globalen humanitären Hilfe überhaupt macht. Die Blockade und die strenge Kontrolle der Aktion werden von einer Konfliktpartei verhängt – der Besatzungsmacht Israel in Gaza.“

    Die eskalierenden Angriffe finden vor dem Hintergrund schwerer Störungen des #Internet- und #Telekommunikationsnetzes statt. Israelische Angriffe im Juni haben #Glasfaserkabel durchtrennt, was zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung geführt hat. Nur ein Teil der Dienste konnte wiederhergestellt werden, was die Gefahr eines vollständigen Zusammenbruchs der #Kommunikation in ganz Gaza erhöht. Neben der geringeren Zahl von Bildern und Berichten, die aus dem Gebiet kommen, ist auch die humanitäre Koordination innerhalb des Gebiets stark beeinträchtigt, und die Palästinenser haben zunehmend Schwierigkeiten, lebensrettende Informationen und Notdienste zu erreichen oder Kontakt zu Freunden und Familienangehörigen aufzunehmen.

    „Die Lage ist im Moment wirklich schwierig“, schrieb Dr. Yahya al-Agha, Arzt im Nasser-Krankenhaus, am Freitag in einer Nachricht an Drop Site. „Die Kommunikation in Khan Yunis ist unterbrochen und wir haben Probleme, ins Internet zu kommen“, sagte er und erklärte, dass er nur von bestimmten Orten aus mit einer eSIM-Karte, die eine Verbindung zu israelischen Mobilfunknetzen herstellt, Nachrichten senden kann.

    #UNICEF-Sprecher James #Elder, der kürzlich in Gaza war, sagte in einer Erklärung, dass die #Kommunikationssperre direkt zu den Massakern beitrage. „Es gab Fälle, in denen Informationen darüber verbreitet wurden, dass eine [Verteilungsstelle] geöffnet ist, aber dann wurde in den sozialen Medien mitgeteilt, dass sie geschlossen ist, aber diese Informationen wurden verbreitet, als das Internet in Gaza ausgefallen war und die Menschen keinen Zugang dazu hatten“, sagte er.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Israel Turns Gaza Aid Distribution Sites Into Open Killing Fields von Hamza M.Salha und Sharif Abdel Kouddous vom 20. Juni 2025.

    @israel @palestine

  23. Erneut Berichte über Schüsse bei Hilfszentrum im Gazastreifen

    Von der Hamas kontrollierte Einrichtungen werfen dem israelischen Militär erneut vor, in der Nähe eines Hilfszentrums auf Zivilisten gefeuert zu haben. Israel spricht von Schüssen auf einzelne Verdächtige, die sich ihnen genähert und Warnschüsse ignoriert hatten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/is

    #Israel #UN #Guterres #Hilfslieferungen #Gazastreifen

  24. Gaza - Israel bezeichnet Kritik der UN als "Schande"

    Im Streit um humanitäre Hilfe für den Gazastreifen verschärft sich der Ton zwischen Israel und den UN. Anlass sind Berichte über Schüsse auf palästinensische Zivilisten. Die UN fordern Aufklärung, während Israel die Verantwortung von sich weist.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/is

    #Israel #UN #Guterres #Hilfslieferungen #Gazastreifen

  25. Laut EU-Chefdiplomatin Kallas will eine "starke Mehrheit" der Außenminister das Partnerschaftsabkommen der EU mit Israel überprüfen. Grund ist die Lage im Gazastreifen - dort warten erste Hilfslieferungen auf ihre Verteilung.#Israel #Gazastreifen #Bodenoffensive #Hilfslieferungen #EU
    EU stellt wegen Lage im Gazastreifen Abkommen mit Israel infrage
  26. EU stellt wegen Lage im Gazastreifen Abkommen mit Israel infrage

    Laut EU-Chefdiplomatin Kallas will eine "starke Mehrheit" der Außenminister das Partnerschaftsabkommen der EU mit Israel überprüfen. Grund ist die Lage im Gazastreifen - dort warten erste Hilfslieferungen auf ihre Verteilung.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/is

    #Israel #Gazastreifen #Bodenoffensive #Hilfslieferungen #EU

  27. Lage im Gazastreifen: Israel erlaubt weitere Hilfsgüter

    Nach UN-Angaben hat Israel die Durchfahrt von 100 weiteren Lkw mit Hilfslieferungen in den Gazastreifen erlaubt. Die Angriffe der israelischen Armee auf Ziele in dem abgeriegelten Küstenstreifen gehen unvermindert weiter.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/i

    #Israel #Gazastreifen #Bodenoffensive #Hilfslieferungen

  28. #israel #gaza #hilfslieferungen #angriffe

    "International schwindet die Unterstützung für das militärische Vorgehen Israels in Gaza. Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Kanada haben Israels Vorgehen im Gazakrieg als »völlig unverhältnismäßige« Eskalation kritisiert und eine Warnung ausgesprochen.":
    spiegel.de/ausland/gazastreife

  29. Fast drei Monate lang hat Israel Hilfslieferungen in den Gazastreifen blockiert. Im Netz gehen Videos viral, die angeblich chinesische Flugzeuge zeigen, wie sie Hilfsgüter über Gaza abwerfen. Doch diese Videos sind fake.#China #Gaza #Gazastreifen #Hilfslieferungen #Nahost
    Gefakte Videos chinesischer Hilfsflüge für Gaza
  30. Gefakte Videos chinesischer Hilfsflüge für Gaza

    Fast drei Monate lang hat Israel Hilfslieferungen in den Gazastreifen blockiert. Im Netz gehen Videos viral, die angeblich chinesische Flugzeuge zeigen, wie sie Hilfsgüter über Gaza abwerfen. Doch diese Videos sind fake.

    ➡️ tagesschau.de/faktenfinder/chi

    #China #Gaza #Gazastreifen #Hilfslieferungen #Nahost

  31. Krieg in Gaza: World Central Kitchen muss Feldküchen schließen

    Israel lässt seit mehr als zwei Monaten keine Hilfslieferungen mehr in den Gazastreifen. Nun kann auch die US-Hilfsorganisation World Central Kitchen die Menschen offenbar nicht mehr mit Essen versorgen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/is

    #Israel #Gaza #Hilfslieferungen #Nahost

  32. Beim Umzug der @neufeldt_kuhnke fällt bestimmt wieder einiges ab.
    Denke im Mai gibt es dann wieder #Hilfslieferungen an die #Ukraine

  33. taz.de/Krieg-in-Gaza/!6077703/ #Krieg in #Gaza Hilfeschrei der #Hilfsorganisationen
    #Israel blockiert seit einem Monat sämtliche humanitären #Hilfslieferungen in den #Gazastreifen. Die Arbeit für die #NGOs selbst wird immer gefährlicher. „Wir sind so aufgestellt, dass wir mit unserer humanitären Hilfe im Gazastreifen scheitern müssen“, fasst Kelleher den Frust der Hilfsorganisationen zusammen: „Wir schaffen es nicht, die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen“.

  34. Seit dem 7. Oktober 2023 wurden in #Gaza 15.613 #Kinder getötet. 825 davon waren noch kein Jahr alt, 274 davon wurden unmittelbar nach der Geburt getötet.

    #Israel unterbindet seit vier Wochen jedwede #Hilfslieferungen nach Gaza.

    Israel hat seit dem Ende der Waffenruhe am 18. März auch 82% aller #Hilfsmissionen innerhalb von Gaza untersagt, und weitere 2% behindert.

    Wie lange wollen Sie sich noch "solidarisch" mit den Kriegsverbrechern der israelischen Regierung zeigen, und ihnen weiter Waffen und Material liefern, @Bundesregierung und @AuswaertigesAmt ?

    Englisch:

    ochaopt.org/content/humanitari

  35. #news ⚡ Israel stoppt Hilfslieferungen in den Gazastreifen: Nach dem Abschluss der ersten Phase des Geiselabkommens hat Israel die Einfuhr sämtlicher humanitärer Hilfsgüter in den Gazastreifen g... hubu.de/?p=268778 | #gazastreifen #hilfslieferungen #israel #hubu

  36. Hilfslieferungen aus Ägypten für Gaza: Kein Job wie jeder andere

    Reis, Zucker oder Bohnen - Hilfslieferungen für die Menschen im Gazastreifen sind unterwegs. Der logistische Aufwand ist groß. Für die ägyptischen Trucker ist es ein besonderer Job. Von Moritz Behrendt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ga

    #Gazastreifen #Hilfslieferungen #Rafah

  37. Warum kommen keine #Lebensmittel mehr nach #Gaza?

    #Israel arbeitet hart am #Aushungern, am Steigern der Lebensmittelpreise auf unerträgliche Höhen, und dem kompletten Zusammenbruch der Ordnung in Gaza.

    Das #UN World Food Programme #WFP sagt:

    »Die Hilfe, die in den Gazastreifen gelangt ist auf den tiefsten Stand seit Monaten gefallen und hat das WFP im #Oktober gezwungen, die Verteilung von Lebensmittelpaketen einzustellen. Wenn die #Hilfslieferungen nicht wieder aufgenommen werden können, wird eine Million bedürftiger Menschen von dieser Rettungsleine abgeschnitten.

    Etwa 100.000 Tonnen Lebensmittel stehen vor verschiedenen Korridoren bereit (Jordanien, Ashdod, Ägypten) – genug, um über eine Million Menschen 5 Monate lang zu ernähren, aber die Schließung von Grenzübergängen, Sicherheitsrisiken und unterbrochene Straßenverbindungen schränken die #Hilfslieferungen ein.«

    Englisch:
    wfp.org/stories/gaza-updates-h

    #Genozid

  38. "Standing Together" @omdimbeyachad berichtet, dass die extreme Rechte in #Israel wieder #humanitäre #Hilfslieferungen nach #Gaza zu blockieren versucht.

    Es sollte nicht @omdimbeyachad überlassen sein, das zu verhindern.

    In einer angeblichen "Demokratie" mit der angeblich "moralischsten Armee der Welt" sollten solche LKWs eskortiert und geschützt werden - nicht von Polizei und Militär tatenlos begafft, während sie blockiert und demoliert werden, und die Fahrer bedroht.

    leftodon.social/@omdimbeyachad

  39. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

    ------>

    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  40. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  41. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

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    Syrien-Vorschlag scheitert im Sicherheitsrat | DW | 10.07.2020
    #Syrien #Russland #China #UN-Sicherheitsrat #Hilfslieferungen #ChristophHeusgen