home.social

#flughafen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #flughafen, aggregated by home.social.

  1. Der Rheinbahnreimer - er dacht sich
    Ich schau mir an die U80
    Die heute zum ersten Male hält
    An Düsseldorfs Tor zur Welt

    #Düsseldorf #Flughafen #Rheinbahn #Neuhier #Eröffnung

  2. Der Rheinbahnreimer - er dacht sich
    Ich schau mir an die U80
    Die heute zum ersten Male hält
    An Düsseldorfs Tor zur Welt

    #Düsseldorf #Flughafen #Rheinbahn #Neuhier #Eröffnung

  3. Der Rheinbahnreimer - er dacht sich
    Ich schau mir an die U80
    Die heute zum ersten Male hält
    An Düsseldorfs Tor zur Welt

    #Düsseldorf #Flughafen #Rheinbahn #Neuhier #Eröffnung

  4. Der Rheinbahnreimer - er dacht sich
    Ich schau mir an die U80
    Die heute zum ersten Male hält
    An Düsseldorfs Tor zur Welt

    #Düsseldorf #Flughafen #Rheinbahn #Neuhier #Eröffnung

  5. Der Rheinbahnreimer - er dacht sich
    Ich schau mir an die U80
    Die heute zum ersten Male hält
    An Düsseldorfs Tor zur Welt

    #Düsseldorf #Flughafen #Rheinbahn #Neuhier #Eröffnung

  6. Einreise nach Europa: EES-Grenzkontrollen ändern sich ab 6. September

    Am Sonntag, dem sechsten September, laufen die Notfall-Flexibilitätsregeln des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) aus. WERBUNG WERBUNG Im Sommer…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Flughäfen #Grenzkontrollen #Schengen-Raum
    europesays.com/europa/92869/

  7. Airport Düsseldorf: Reisender macht Bomben-Scherz am Flughafen – mit diesen Folgen

    Ein Satz, den er sich hätte sparen sollen: Ein 59-jähriger Reisender hat am Donnerstag am Flughafen Düsseldorf während…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Bombe #Ermittlungsverfahren #Flug #Flughafen #Germany #Nordrhein-Westfalen #Reisende #Reisender #Scherz
    europesays.com/de/1279805/

  8. Finde die drohne!

    Das multipolar-magazin habe ich aber lange nicht mehr verlinkt (das letzte mal, als sie die RKI-dokumente freigeklagt und veröffentlicht haben, während der etablierte jornalismus das leichentuch des vergessens über die scheißjahre einer virusinduzierten willkürherrschaft ausbreiten wollte), aber heute haben sie sich einen link verdient:

    So zeigen Überwachungskameras, dass die unwirksame Drohne bereits vier Stunden, bevor sie bemerkt wurde, auf dem Gelände des Flughafens herumflog […] Die Frage liegt auf der Hand: Wenn ein ausländischer Geheimdienst einen Anschlag begehen möchte, warum lässt er sein Tatwerkzeug dann stundenlang in auffälliger Weise in Feindesland vor Ort herumfliegen? Eine denkbare Antwort wäre: Diese Drohne sollte entdeckt werden und flog daher so lange herum, bis sie eben jemand bemerkte. Diese Variante weitet den möglichen Täterkreis allerdings stark aus. Denn an der Wahrnehmung einer Drohnen-Gefahr für die deutsche Öffentlichkeit – nicht aber unbedingt auch an einer Explosion – könnten viele ein Interesse haben: All diejenigen etwa im In- und Ausland, die Deutschland intensiver in den Krieg mit Russland verwickeln wollen. Wenn Deutschland direkt bedroht erscheint, lässt sich Unnachgiebigkeit und auch eine Eskalation gegenüber Russland leichter rechtfertigen. Zusätzlich profitieren auch jene privatwirtschaftlichen Kreise, die öffentliche Großinvestitionen etwa in eine Drohnenabwehr propagieren.

    Dass Russland hinter dem Vorfall steckt, bleibt nichtsdestotrotz möglich

    An dieser ganzen geschichte aus dem lande „kriegtüchtig“ stinkt so einiges. Aber verschwörungsteoretisch ist sie sehr wertvoll.

    #Bombenanschlag #Drohnenanschlag #Flughafen #Krieg #Leipzig #Link #Multipolar #Russland #Ukraine #Verschwörung
  9. Finde die drohne!

    Das multipolar-magazin habe ich aber lange nicht mehr verlinkt (das letzte mal, als sie die RKI-dokumente freigeklagt und veröffentlicht haben, während der etablierte jornalismus das leichentuch des vergessens über die scheißjahre einer virusinduzierten willkürherrschaft ausbreiten wollte), aber heute haben sie sich einen link verdient:

    So zeigen Überwachungskameras, dass die unwirksame Drohne bereits vier Stunden, bevor sie bemerkt wurde, auf dem Gelände des Flughafens herumflog […] Die Frage liegt auf der Hand: Wenn ein ausländischer Geheimdienst einen Anschlag begehen möchte, warum lässt er sein Tatwerkzeug dann stundenlang in auffälliger Weise in Feindesland vor Ort herumfliegen? Eine denkbare Antwort wäre: Diese Drohne sollte entdeckt werden und flog daher so lange herum, bis sie eben jemand bemerkte. Diese Variante weitet den möglichen Täterkreis allerdings stark aus. Denn an der Wahrnehmung einer Drohnen-Gefahr für die deutsche Öffentlichkeit – nicht aber unbedingt auch an einer Explosion – könnten viele ein Interesse haben: All diejenigen etwa im In- und Ausland, die Deutschland intensiver in den Krieg mit Russland verwickeln wollen. Wenn Deutschland direkt bedroht erscheint, lässt sich Unnachgiebigkeit und auch eine Eskalation gegenüber Russland leichter rechtfertigen. Zusätzlich profitieren auch jene privatwirtschaftlichen Kreise, die öffentliche Großinvestitionen etwa in eine Drohnenabwehr propagieren.

    Dass Russland hinter dem Vorfall steckt, bleibt nichtsdestotrotz möglich

    An dieser ganzen geschichte aus dem lande „kriegtüchtig“ stinkt so einiges. Aber verschwörungsteoretisch ist sie sehr wertvoll.

    #Bombenanschlag #Drohnenanschlag #Flughafen #Krieg #Leipzig #Link #Multipolar #Russland #Ukraine #Verschwörung
  10. Finde die drohne!

    Das multipolar-magazin habe ich aber lange nicht mehr verlinkt (das letzte mal, als sie die RKI-dokumente freigeklagt und veröffentlicht haben, während der etablierte jornalismus das leichentuch des vergessens über die scheißjahre einer virusinduzierten willkürherrschaft ausbreiten wollte), aber heute haben sie sich einen link verdient:

    So zeigen Überwachungskameras, dass die unwirksame Drohne bereits vier Stunden, bevor sie bemerkt wurde, auf dem Gelände des Flughafens herumflog […] Die Frage liegt auf der Hand: Wenn ein ausländischer Geheimdienst einen Anschlag begehen möchte, warum lässt er sein Tatwerkzeug dann stundenlang in auffälliger Weise in Feindesland vor Ort herumfliegen? Eine denkbare Antwort wäre: Diese Drohne sollte entdeckt werden und flog daher so lange herum, bis sie eben jemand bemerkte. Diese Variante weitet den möglichen Täterkreis allerdings stark aus. Denn an der Wahrnehmung einer Drohnen-Gefahr für die deutsche Öffentlichkeit – nicht aber unbedingt auch an einer Explosion – könnten viele ein Interesse haben: All diejenigen etwa im In- und Ausland, die Deutschland intensiver in den Krieg mit Russland verwickeln wollen. Wenn Deutschland direkt bedroht erscheint, lässt sich Unnachgiebigkeit und auch eine Eskalation gegenüber Russland leichter rechtfertigen. Zusätzlich profitieren auch jene privatwirtschaftlichen Kreise, die öffentliche Großinvestitionen etwa in eine Drohnenabwehr propagieren.

    Dass Russland hinter dem Vorfall steckt, bleibt nichtsdestotrotz möglich

    An dieser ganzen geschichte aus dem lande „kriegtüchtig“ stinkt so einiges. Aber verschwörungsteoretisch ist sie sehr wertvoll.

    #Bombenanschlag #Drohnenanschlag #Flughafen #Krieg #Leipzig #Link #Multipolar #Russland #Ukraine #Verschwörung
  11. Spontanes Planespotting am Flughafen München

    Ein spontaner Besuch am Besucherpark des Münchner Flughafens mit Kamera, Planespotting und einigen besonderen Flugzeugen. Darunter ein Airbus A350 in Lufthansa-Jubiläumslackierung.

    weltenwanderer.blog/besucherpa

  12. Der Rettungsdienst bringt die 52-Jährige in die Uniklinik. Der Reptilienexperte der Feuerwehr Düsseldorf fängt den Skorpion ein.

    Der Skorpion hatte sich auf Kos in ihrer Jacke versteckt. Als die Frau nach der Landung in Düsseldorf hineingreift, sticht er zu.#WDR #Skorpion #Flughafen #Düsseldorf #Uniklinik #Feuerwehr #Reptilien #Biss #NRW
    Düsseldorf: Skorpion versteckt sich in Jacke und sticht Passagierin nach der Landung

  13. Falls jemand von euch dieses Wochende von #VIE #Wien Schwechat abfliegt: ich habe einen Gutschein für Fast Track bei der Sicherheitskontrolle am #Flughafen zu verschenken.

    First-come-first-serve. Einfach den 2D-Code vorweisen. Gültig voraussichtlich bis 23. oder 24.8.

    Wenn ihn jemand erfolgreich eingelöst hat, freu ich mich über eine kurze Nachricht.

  14. Drohnenabwehr - Wo Deutschland seine hybride Abschreckung stärken muss

    Drohnenvorfälle zeigen: Deutschland hat bei der hybriden Gefahrenabwehr Lücken. Ein neues Forschungszentrum für Drohnensicherheit reicht nicht, warnen Experten.#HybriderKrieg #Drohnen #Flughafen #Abwehr #Sicherheit #RUSSLAND
    Drohnen, Sabotage, Cyberangriffe: Deutschlands Sicherheitslücken bei hybrider Kriegsführung

  15. Went to #ZRH (Zurich Airport) during the #solareclipse and watched the whole thing from the 11th floor of the P6 parking garage.

    I had already scouted the location last Sunday. It turned out to be a really good spot for watching the #eclipse.

    I went to the #airport to pick up someone whose flight arrived just 20 minutes into the eclipse.

    Here are some photos taken with my #Samsung #Galaxy #S26 Ultra and a solar eclipse filter.

    Ich war während der #Sonnenfinsternis am #ZRH, dem Flughafen Zürich, und habe das ganze Ereignis vom 11. Stock des Parkhauses P6 aus beobachtet.

    Den Standort hatte ich bereits letzten Sonntag ausgekundschaftet. Er hat sich als wirklich guter Platz erwiesen, um die #Finsternis zu beobachten.

    Ich war am #Flughafen, um jemanden abzuholen, dessen Flug nur 20 Minuten nach Beginn der Sonnenfinsternis gelandet ist.

    Hier sind einige Fotos, aufgenommen mit meinem #Samsung #Galaxy #S26 Ultra und einem Sonnenfinsternisfilter.

  16. Für die @AG_KRITIS habe ich SAT.1 ein Interview zu dem #Drohnenvorfall am #Flughafen Hannover gegeben, das ab 17:30 Uhr bei SAT.1 Regional gesendet wird. Die Alarmierung der #Drohnenerkennung der BPOL hat nicht funktioniert und die Versprechen der Hersteller scheinen viel Glitzer-Hype zu enthalten.

  17. Am #Flughafen in #Leipzig gab es einen #Drohnen-Vorfall. Und jetzt? Bitte kein Kompetenzgerangel zwischen Zuständigkeiten, kein hektisches Freigeben von Kompetenzen. Aber vor allem bitte: keine Panik! taz.de/!6196980