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#kriegsdienst — Public Fediverse posts

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  1. Wir haben ja wenig gewusst …

    #Neuötting, etwa 1938? Wirtshausszene: Ein weinender Mann sitzt vor seinem frisch gebrachten Bier, das ihm seine Stammtischbrüder ausgegeben haben, denn er selber hat schon lange kein Geld mehr. Sie wissen, er war für ein paar Monate in Dachau, im Konzentratioslager. Er hatte, wie alle von dort entlassenen, dort unterschreiben müssen, nie und nichts davon zu erzählen.

    Sie wollen, dass er erzählt, aber die Angst ist groß. Mehr erfahren wir nicht. Mehr erfuhr meine Mutter, damals etwa 17, auch nicht. Als Buchhalterin beim Modekaufhaus Ganzbeck war sie aber unter den Lehrmädchen immer informiert, was in der Stadt umging. Sie war ja auch in München an der Handelsschule, das Bild von der noch leeren Terrasse hinter dem neu erbauten Haus der Kunst mit dem Blick in den Englischen Garten landete später im alten braunen Familienalbum.

    Ich erfahre die Geschichte erst, als im Fernsehen etwa nach 1973 erstmals in richtigen Filmen über Dachau, über die Konzentrationslager, auch die Diskriminierung und die spätere Vernichtung der Juden in Auschwitz berichtet wird. Die Eltern hatten auch noch alle Erzählungen zu all den Kriegs-Gerüchten, wie „die Franzosen kochen aus den Toten noch Seife“ und „man wusste ja nicht, was man glauben sollte“.

    Geschichtsunterricht hatte nur mit Feldherren, Verträgen und Grenzen zu tun, aber nicht mit Menschen, die Soldaten werden sollten, oder Opfer. Das kam dann mit 17 / 18 auf uns zu, die Kriegsdienstverweigerung, die mein Vater nicht unterstützte. Ins Kreiswehrersatzamt nach Traunstein zu fahren, vor einer Tischreihe zu landen, hinter der ein Uniformierter stand, der nach einer knappen Begrüssung meinte, als Offizier hat er die Befähigung zum Richter,

    neben ihm drei Herren auf Stühlen, die zum Teil Zeitung lasen, einer davon mit nur einem Arm … in dieser Inszenierung hatte ich so seltsame Fragen, „was machen sie, wenn sie mit ihrer Freundin im Wald unterwegs sind, und jemand greift ihre Freundin an?“ zu beantworten und er versuchte mir zu erklären, dass die Bundeswehr ja nur zur Nothilfe da sei …

    Er diktierte meine Antworten immer wieder verkürzt oder verdreht in einen Kassettenrekorder, nahm nur widerwillig meine Korrekturen auf oder lehnte sie gar ab. Später kam das Schreiben, dass meine Gewissensgründe nicht anerkannt wurden, und ein Wehrpaß, und erst nach meinem Studium war mein Gewissen so weit anerkannt. dass ich den Zivildienst statt dem Wehr dienst leisten durfte.

    #Antikriegstag #Dachau #Geschichtsunterricht #Konzentrationslager #Kriegsdienst #Verweigerung #Wirtshaus
  2. Wir haben ja wenig gewusst …

    #Neuötting, etwa 1938? Wirtshausszene: Ein weinender Mann sitzt vor seinem frisch gebrachten Bier, das ihm seine Stammtischbrüder ausgegeben haben, denn er selber hat schon lange kein Geld mehr. Sie wissen, er war für ein paar Monate in Dachau, im Konzentratioslager. Er hatte, wie alle von dort entlassenen, dort unterschreiben müssen, nie und nichts davon zu erzählen.

    Sie wollen, dass er erzählt, aber die Angst ist groß. Mehr erfahren wir nicht. Mehr erfuhr meine Mutter, damals etwa 17, auch nicht. Als Buchhalterin beim Modekaufhaus Ganzbeck war sie aber unter den Lehrmädchen immer informiert, was in der Stadt umging. Sie war ja auch in München an der Handelsschule, das Bild von der noch leeren Terrasse hinter dem neu erbauten Haus der Kunst mit dem Blick in den Englischen Garten landete später im alten braunen Familienalbum.

    Ich erfahre die Geschichte erst, als im Fernsehen etwa nach 1973 erstmals in richtigen Filmen über Dachau, über die Konzentrationslager, auch die Diskriminierung und die spätere Vernichtung der Juden in Auschwitz berichtet wird. Die Eltern hatten auch noch alle Erzählungen zu all den Kriegs-Gerüchten, wie „die Franzosen kochen aus den Toten noch Seife“ und „man wusste ja nicht, was man glauben sollte“.

    Geschichtsunterricht hatte nur mit Feldherren, Verträgen und Grenzen zu tun, aber nicht mit Menschen, die Soldaten werden sollten, oder Opfer. Das kam dann mit 17 / 18 auf uns zu, die Kriegsdienstverweigerung, die mein Vater nicht unterstützte. Ins Kreiswehrersatzamt nach Traunstein zu fahren, vor einer Tischreihe zu landen, hinter der ein Uniformierter stand, der nach einer knappen Begrüssung meinte, als Offizier hat er die Befähigung zum Richter,

    neben ihm drei Herren auf Stühlen, die zum Teil Zeitung lasen, einer davon mit nur einem Arm … in dieser Inszenierung hatte ich so seltsame Fragen, „was machen sie, wenn sie mit ihrer Freundin im Wald unterwegs sind, und jemand greift ihre Freundin an?“ zu beantworten und er versuchte mir zu erklären, dass die Bundeswehr ja nur zur Nothilfe da sei …

    Er diktierte meine Antworten immer wieder verkürzt oder verdreht in einen Kassettenrekorder, nahm nur widerwillig meine Korrekturen auf oder lehnte sie gar ab. Später kam das Schreiben, dass meine Gewissensgründe nicht anerkannt wurden, und ein Wehrpaß, und erst nach meinem Studium war mein Gewissen so weit anerkannt. dass ich den Zivildienst statt dem Wehr dienst leisten durfte.

    #Antikriegstag #Dachau #Geschichtsunterricht #Konzentrationslager #Kriegsdienst #Verweigerung #Wirtshaus
  3. Wir haben ja wenig gewusst …

    #Neuötting, etwa 1938? Wirtshausszene: Ein weinender Mann sitzt vor seinem frisch gebrachten Bier, das ihm seine Stammtischbrüder ausgegeben haben, denn er selber hat schon lange kein Geld mehr. Sie wissen, er war für ein paar Monate in Dachau, im Konzentratioslager. Er hatte, wie alle von dort entlassenen, dort unterschreiben müssen, nie und nichts davon zu erzählen.

    Sie wollen, dass er erzählt, aber die Angst ist groß. Mehr erfahren wir nicht. Mehr erfuhr meine Mutter, damals etwa 17, auch nicht. Als Buchhalterin beim Modekaufhaus Ganzbeck war sie aber unter den Lehrmädchen immer informiert, was in der Stadt umging. Sie war ja auch in München an der Handelsschule, das Bild von der noch leeren Terrasse hinter dem neu erbauten Haus der Kunst mit dem Blick in den Englischen Garten landete später im alten braunen Familienalbum.

    Ich erfahre die Geschichte erst, als im Fernsehen etwa nach 1973 erstmals in richtigen Filmen über Dachau, über die Konzentrationslager, auch die Diskriminierung und die spätere Vernichtung der Juden in Auschwitz berichtet wird. Die Eltern hatten auch noch alle Erzählungen zu all den Kriegs-Gerüchten, wie „die Franzosen kochen aus den Toten noch Seife“ und „man wusste ja nicht, was man glauben sollte“.

    Geschichtsunterricht hatte nur mit Feldherren, Verträgen und Grenzen zu tun, aber nicht mit Menschen, die Soldaten werden sollten, oder Opfer. Das kam dann mit 17 / 18 auf uns zu, die Kriegsdienstverweigerung, die mein Vater nicht unterstützte. Ins Kreiswehrersatzamt nach Traunstein zu fahren, vor einer Tischreihe zu landen, hinter der ein Uniformierter stand, der nach einer knappen Begrüssung meinte, als Offizier hat er die Befähigung zum Richter,

    neben ihm drei Herren auf Stühlen, die zum Teil Zeitung lasen, einer davon mit nur einem Arm … in dieser Inszenierung hatte ich so seltsame Fragen, „was machen sie, wenn sie mit ihrer Freundin im Wald unterwegs sind, und jemand greift ihre Freundin an?“ zu beantworten und er versuchte mir zu erklären, dass die Bundeswehr ja nur zur Nothilfe da sei …

    Er diktierte meine Antworten immer wieder verkürzt oder verdreht in einen Kassettenrekorder, nahm nur widerwillig meine Korrekturen auf oder lehnte sie gar ab. Später kam das Schreiben, dass meine Gewissensgründe nicht anerkannt wurden, und ein Wehrpaß, und erst nach meinem Studium war mein Gewissen so weit anerkannt. dass ich den Zivildienst statt dem Wehr dienst leisten durfte.

    #Antikriegstag #Dachau #Geschichtsunterricht #Konzentrationslager #Kriegsdienst #Verweigerung #Wirtshaus
  4. Bundeswehr und Frieden Vom Nein zum Ja

    Essay von
    Stephan Anpalagan

    Unser Autor hat als junger Mann den Kriegsdienst verweigert. Jetzt hat er sich freiwillig zur Reserve gemeldet – aus Gewissensgründen.

    taz.de/Bundeswehr-und-Frieden/

    #Bundeswehr #Frieden #Essay #Anpalagan #Kriegsdienst #reserve #Gewissensgründen

  5. Bundeswehr und Frieden Vom Nein zum Ja

    Essay von
    Stephan Anpalagan

    Unser Autor hat als junger Mann den Kriegsdienst verweigert. Jetzt hat er sich freiwillig zur Reserve gemeldet – aus Gewissensgründen.

    taz.de/Bundeswehr-und-Frieden/

    #Bundeswehr #Frieden #Essay #Anpalagan #Kriegsdienst #reserve #Gewissensgründen

  6. Bundeswehr und Frieden Vom Nein zum Ja

    Essay von
    Stephan Anpalagan

    Unser Autor hat als junger Mann den Kriegsdienst verweigert. Jetzt hat er sich freiwillig zur Reserve gemeldet – aus Gewissensgründen.

    taz.de/Bundeswehr-und-Frieden/

    #Bundeswehr #Frieden #Essay #Anpalagan #Kriegsdienst #reserve #Gewissensgründen

  7. Bundeswehr und Frieden Vom Nein zum Ja

    Essay von
    Stephan Anpalagan

    Unser Autor hat als junger Mann den Kriegsdienst verweigert. Jetzt hat er sich freiwillig zur Reserve gemeldet – aus Gewissensgründen.

    taz.de/Bundeswehr-und-Frieden/

    #Bundeswehr #Frieden #Essay #Anpalagan #Kriegsdienst #reserve #Gewissensgründen

  8. Bundeswehr und Frieden Vom Nein zum Ja

    Essay von
    Stephan Anpalagan

    Unser Autor hat als junger Mann den Kriegsdienst verweigert. Jetzt hat er sich freiwillig zur Reserve gemeldet – aus Gewissensgründen.

    taz.de/Bundeswehr-und-Frieden/

    #Bundeswehr #Frieden #Essay #Anpalagan #Kriegsdienst #reserve #Gewissensgründen

  9. RE: troet.cafe/@ndaktuell/11708144

    @ndaktuell Es waren ja nicht nur die paar zusätzlichen Monate Zivildienst. Hinzu kam die Verzögerung wegen der Anerkennung als KDV und der entsprechend spätere Dienstbeginn.
    Das hat mich 1981 ein Jahr späteren Studienbeginn gekostet - und da hatte ich noch Glück, weil ich schon im Ausschuss anerkannt wurde und nicht vors Verwaltungsgericht musste, wie die Mehrheit meiner Mit-Zivis.

    #Zivildienst #Wehrpflicht #Kriegsdienst

  10. RE: troet.cafe/@ndaktuell/11708144

    @ndaktuell Es waren ja nicht nur die paar zusätzlichen Monate Zivildienst. Hinzu kam die Verzögerung wegen der Anerkennung als KDV und der entsprechend spätere Dienstbeginn.
    Das hat mich 1981 ein Jahr späteren Studienbeginn gekostet - und da hatte ich noch Glück, weil ich schon im Ausschuss anerkannt wurde und nicht vors Verwaltungsgericht musste, wie die Mehrheit meiner Mit-Zivis.

    #Zivildienst #Wehrpflicht #Kriegsdienst

  11. RE: troet.cafe/@ndaktuell/11708144

    @ndaktuell Es waren ja nicht nur die paar zusätzlichen Monate Zivildienst. Hinzu kam die Verzögerung wegen der Anerkennung als KDV und der entsprechend spätere Dienstbeginn.
    Das hat mich 1981 ein Jahr späteren Studienbeginn gekostet - und da hatte ich noch Glück, weil ich schon im Ausschuss anerkannt wurde und nicht vors Verwaltungsgericht musste, wie die Mehrheit meiner Mit-Zivis.

    #Zivildienst #Wehrpflicht #Kriegsdienst

  12. RE: troet.cafe/@ndaktuell/11708144

    @ndaktuell Es waren ja nicht nur die paar zusätzlichen Monate Zivildienst. Hinzu kam die Verzögerung wegen der Anerkennung als KDV und der entsprechend spätere Dienstbeginn.
    Das hat mich 1981 ein Jahr späteren Studienbeginn gekostet - und da hatte ich noch Glück, weil ich schon im Ausschuss anerkannt wurde und nicht vors Verwaltungsgericht musste, wie die Mehrheit meiner Mit-Zivis.

    #Zivildienst #Wehrpflicht #Kriegsdienst

  13. RE: troet.cafe/@ndaktuell/11708144

    @ndaktuell Es waren ja nicht nur die paar zusätzlichen Monate Zivildienst. Hinzu kam die Verzögerung wegen der Anerkennung als KDV und der entsprechend spätere Dienstbeginn.
    Das hat mich 1981 ein Jahr späteren Studienbeginn gekostet - und da hatte ich noch Glück, weil ich schon im Ausschuss anerkannt wurde und nicht vors Verwaltungsgericht musste, wie die Mehrheit meiner Mit-Zivis.

    #Zivildienst #Wehrpflicht #Kriegsdienst

  14. Als eine Lehre aus der militaristischen deutschen Vergangenheit bekam das Recht auf Kriegsdienstverweigerung 1949 einen zentralen Platz im Grundgesetz.

    Doch dieses Jahr feiert die Bundesrepublik ein zweifelhaftes Jubiläum:
    Im Juli 1956 verabschiedete der Bundestag – gegen die Stimmen der SPD – die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für Männer.

    Damit wurde gleichzeitig das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung zu einem Ausnahmerecht herabgestuft,
    das beantragt werden muss,
    an die Ableistung eines „Ersatzdienstes“ gekoppelt ist und auch von staatlichen Stellen abgelehnt werden kann.

    Diese Kopplung an die Wehrpflicht ist der grundsätzliche Konstruktionsfehler des Zivildienstes.

    taz.de/Wehrplicht-in-Deutschla

    #Kriegsdienst #Kriegsdienstverweigerung
    #Wehrpflicht #Zivildienst

  15. Als eine Lehre aus der militaristischen deutschen Vergangenheit bekam das Recht auf Kriegsdienstverweigerung 1949 einen zentralen Platz im Grundgesetz.

    Doch dieses Jahr feiert die Bundesrepublik ein zweifelhaftes Jubiläum:
    Im Juli 1956 verabschiedete der Bundestag – gegen die Stimmen der SPD – die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für Männer.

    Damit wurde gleichzeitig das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung zu einem Ausnahmerecht herabgestuft,
    das beantragt werden muss,
    an die Ableistung eines „Ersatzdienstes“ gekoppelt ist und auch von staatlichen Stellen abgelehnt werden kann.

    Diese Kopplung an die Wehrpflicht ist der grundsätzliche Konstruktionsfehler des Zivildienstes.

    taz.de/Wehrplicht-in-Deutschla

    #Kriegsdienst #Kriegsdienstverweigerung
    #Wehrpflicht #Zivildienst

  16. Als eine Lehre aus der militaristischen deutschen Vergangenheit bekam das Recht auf Kriegsdienstverweigerung 1949 einen zentralen Platz im Grundgesetz.

    Doch dieses Jahr feiert die Bundesrepublik ein zweifelhaftes Jubiläum:
    Im Juli 1956 verabschiedete der Bundestag – gegen die Stimmen der SPD – die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für Männer.

    Damit wurde gleichzeitig das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung zu einem Ausnahmerecht herabgestuft,
    das beantragt werden muss,
    an die Ableistung eines „Ersatzdienstes“ gekoppelt ist und auch von staatlichen Stellen abgelehnt werden kann.

    Diese Kopplung an die Wehrpflicht ist der grundsätzliche Konstruktionsfehler des Zivildienstes.

    taz.de/Wehrplicht-in-Deutschla

    #Kriegsdienst #Kriegsdienstverweigerung
    #Wehrpflicht #Zivildienst

  17. #GoodNews: Seit 2024 hat sich die Zahl der #Kriegsdienst‎verweiger*innen auf über 6000 mehr als verdoppelt. Für die #Litauen-Brigade, ein Leuchtturmprojekt von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), fehlen noch immer über 2000 "Freiwillige". Und auch beim neu eingerichteten "Heimatschutz" (sic) fehlen nach mehr als 12 Monaten noch immer über 1000 Dienende.

    jungewelt.de/artikel/526454.pe #Bundeswehr #keinWerbenFürsSterben

  18. #GoodNews: Seit 2024 hat sich die Zahl der #Kriegsdienst‎verweiger*innen auf über 6000 mehr als verdoppelt. Für die #Litauen-Brigade, ein Leuchtturmprojekt von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), fehlen noch immer über 2000 "Freiwillige". Und auch beim neu eingerichteten "Heimatschutz" (sic) fehlen nach mehr als 12 Monaten noch immer über 1000 Dienende.

    jungewelt.de/artikel/526454.pe #Bundeswehr #keinWerbenFürsSterben

  19. #GoodNews: Seit 2024 hat sich die Zahl der #Kriegsdienst‎verweiger*innen auf über 6000 mehr als verdoppelt. Für die #Litauen-Brigade, ein Leuchtturmprojekt von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), fehlen noch immer über 2000 "Freiwillige". Und auch beim neu eingerichteten "Heimatschutz" (sic) fehlen nach mehr als 12 Monaten noch immer über 1000 Dienende.

    jungewelt.de/artikel/526454.pe #Bundeswehr #keinWerbenFürsSterben

  20. Das ZDF nennt es "ernüchternd" wenn von 300.000 nur 530 zum Bund wollen. Ich nenne es: "erwartbar". Wie konnte man ernsthaft hoffen, dass die, deren Zukunft von der Politik gerade verramscht wird (Klimakrise, Armutsrente, Infrastrukturapokalypse, Bildungsmisere, etc.) sich freiwillig zum Dienst melden? Warum in aller Welt sollten sie das tun?
    #wehrdienst #kriegsdienst #verweigerung

  21. ⛑️„Wir fahren sie jetzt ins X. Krankenhaus“
    👵🏻„Da habe ich vor 59 Jahren meinen Sohn zur Welt gebracht“
    ⛑️„Die Unterlagen, sind dann vielleicht nicht mehr im Computer“
    👵🏻„Der war auch Kriegsdienstverweigerer und musste dann lernen wie man den Notarztwagen fährt.
    Notarzt wollte er aber nicht werden.“

    (Anwesender Medizin Student lacht)

    👵🏻“ Der mach jetzt was mit IT und KI… das mir dem KI wird noch böse für uns alle enden“

    #rettungsdienst #kriegsdienst #KI

  22. ⛑️„Wir fahren sie jetzt ins X. Krankenhaus“
    👵🏻„Da habe ich vor 59 Jahren meinen Sohn zur Welt gebracht“
    ⛑️„Die Unterlagen, sind dann vielleicht nicht mehr im Computer“
    👵🏻„Der war auch Kriegsdienstverweigerer und musste dann lernen wie man den Notarztwagen fährt.
    Notarzt wollte er aber nicht werden.“

    (Anwesender Medizin Student lacht)

    👵🏻“ Der mach jetzt was mit IT und KI… das mir dem KI wird noch böse für uns alle enden“

    #rettungsdienst #kriegsdienst #KI

  23. ⛑️„Wir fahren sie jetzt ins X. Krankenhaus“
    👵🏻„Da habe ich vor 59 Jahren meinen Sohn zur Welt gebracht“
    ⛑️„Die Unterlagen, sind dann vielleicht nicht mehr im Computer“
    👵🏻„Der war auch Kriegsdienstverweigerer und musste dann lernen wie man den Notarztwagen fährt.
    Notarzt wollte er aber nicht werden.“

    (Anwesender Medizin Student lacht)

    👵🏻“ Der mach jetzt was mit IT und KI… das mir dem KI wird noch böse für uns alle enden“

    #rettungsdienst #kriegsdienst #KI

  24. ⛑️„Wir fahren sie jetzt ins X. Krankenhaus“
    👵🏻„Da habe ich vor 59 Jahren meinen Sohn zur Welt gebracht“
    ⛑️„Die Unterlagen, sind dann vielleicht nicht mehr im Computer“
    👵🏻„Der war auch Kriegsdienstverweigerer und musste dann lernen wie man den Notarztwagen fährt.
    Notarzt wollte er aber nicht werden.“

    (Anwesender Medizin Student lacht)

    👵🏻“ Der mach jetzt was mit IT und KI… das mir dem KI wird noch böse für uns alle enden“

    #rettungsdienst #kriegsdienst #KI

  25. ⛑️„Wir fahren sie jetzt ins X. Krankenhaus“
    👵🏻„Da habe ich vor 59 Jahren meinen Sohn zur Welt gebracht“
    ⛑️„Die Unterlagen, sind dann vielleicht nicht mehr im Computer“
    👵🏻„Der war auch Kriegsdienstverweigerer und musste dann lernen wie man den Notarztwagen fährt.
    Notarzt wollte er aber nicht werden.“

    (Anwesender Medizin Student lacht)

    👵🏻“ Der mach jetzt was mit IT und KI… das mir dem KI wird noch böse für uns alle enden“

    #rettungsdienst #kriegsdienst #KI

  26. Zwar bin ich schon 75, würde aber auch heute noch den #Kriegsdienst verweigern, nicht nur den Kriegsdienst mit der #Waffe, sondern auch den ohne Waffe. Dabei denke ich an #Verwaltungsberufe in #kriegsunterstützenden #Unternehmen wie der #Waffenindustrie und ihren #Zulieferbetrieben.
  27. (3/3) Für alle die verweigern wollen bieten wir ein Online-Tool, das euch bei der Antragstellung unterstützt und über eure Rechte informiert:

    grundrecht-kdv.de

    #wehrdienst #kriegsdienst #verweigerung #kdv #kriegsdienstverweigern

  28. Das mit dem #Kriegsdienst / #Wehrpflicht verweigern versteht die Generation Z nicht richtig.

    Natürlich will sich niemand totschießen lassen. Das einzige was bei der Kriegsdienstverweigerung aber zählt ist :
    "Ich kann aus Gewissensgründen niemand totschießen !"

    Schwamborn lesen ISBN 3894380241
    kdv.dfg-vk.de/nicht-gemustert/

  29. Das mit dem #Kriegsdienst / #Wehrpflicht verweigern versteht die Generation Z nicht richtig.

    Natürlich will sich niemand totschießen lassen. Das einzige was bei der Kriegsdienstverweigerung aber zählt ist :
    "Ich kann aus Gewissensgründen niemand totschießen !"

    Schwamborn lesen ISBN 3894380241
    kdv.dfg-vk.de/nicht-gemustert/

  30. Das mit dem #Kriegsdienst / #Wehrpflicht verweigern versteht die Generation Z nicht richtig.

    Natürlich will sich niemand totschießen lassen. Das einzige was bei der Kriegsdienstverweigerung aber zählt ist :
    "Ich kann aus Gewissensgründen niemand totschießen !"

    Schwamborn lesen ISBN 3894380241
    kdv.dfg-vk.de/nicht-gemustert/

  31. Solange einem nicht garantiert wird,

    dass im Falle von Verletzungen, Krankheiten, oder sonstigen durch den Dienst erworbenen Einschränkungen

    uneingeschränkt alles zur Verfügung gestellt wird, den Betroffenen wieder herzustellen, oder sonstwie zu helfen

    Solange sollte sich niemand bei der Bundeswehr einschreiben - ob wehrpflicht- oder beruflich!

    #Wehrpflicht #Kriegsdienst #Bundeswehr

  32. Solange einem nicht garantiert wird,

    dass im Falle von Verletzungen, Krankheiten, oder sonstigen durch den Dienst erworbenen Einschränkungen

    uneingeschränkt alles zur Verfügung gestellt wird, den Betroffenen wieder herzustellen, oder sonstwie zu helfen

    Solange sollte sich niemand bei der Bundeswehr einschreiben - ob wehrpflicht- oder beruflich!

    #Wehrpflicht #Kriegsdienst #Bundeswehr

  33. Solange einem nicht garantiert wird,

    dass im Falle von Verletzungen, Krankheiten, oder sonstigen durch den Dienst erworbenen Einschränkungen

    uneingeschränkt alles zur Verfügung gestellt wird, den Betroffenen wieder herzustellen, oder sonstwie zu helfen

    Solange sollte sich niemand bei der Bundeswehr einschreiben - ob wehrpflicht- oder beruflich!

    #Wehrpflicht #Kriegsdienst #Bundeswehr

  34. Solange einem nicht garantiert wird,

    dass im Falle von Verletzungen, Krankheiten, oder sonstigen durch den Dienst erworbenen Einschränkungen

    uneingeschränkt alles zur Verfügung gestellt wird, den Betroffenen wieder herzustellen, oder sonstwie zu helfen

    Solange sollte sich niemand bei der Bundeswehr einschreiben - ob wehrpflicht- oder beruflich!

    #Wehrpflicht #Kriegsdienst #Bundeswehr