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#kriegsdienst — Public Fediverse posts

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  1. RE: troet.cafe/@ndaktuell/11708144

    @ndaktuell Es waren ja nicht nur die paar zusätzlichen Monate Zivildienst. Hinzu kam die Verzögerung wegen der Anerkennung als KDV und der entsprechend spätere Dienstbeginn.
    Das hat mich 1981 ein Jahr späteren Studienbeginn gekostet - und da hatte ich noch Glück, weil ich schon im Ausschuss anerkannt wurde und nicht vors Verwaltungsgericht musste, wie die Mehrheit meiner Mit-Zivis.

    #Zivildienst #Wehrpflicht #Kriegsdienst

  2. Als eine Lehre aus der militaristischen deutschen Vergangenheit bekam das Recht auf Kriegsdienstverweigerung 1949 einen zentralen Platz im Grundgesetz.

    Doch dieses Jahr feiert die Bundesrepublik ein zweifelhaftes Jubiläum:
    Im Juli 1956 verabschiedete der Bundestag – gegen die Stimmen der SPD – die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für Männer.

    Damit wurde gleichzeitig das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung zu einem Ausnahmerecht herabgestuft,
    das beantragt werden muss,
    an die Ableistung eines „Ersatzdienstes“ gekoppelt ist und auch von staatlichen Stellen abgelehnt werden kann.

    Diese Kopplung an die Wehrpflicht ist der grundsätzliche Konstruktionsfehler des Zivildienstes.

    taz.de/Wehrplicht-in-Deutschla

    #Kriegsdienst #Kriegsdienstverweigerung
    #Wehrpflicht #Zivildienst

  3. #GoodNews: Seit 2024 hat sich die Zahl der #Kriegsdienst‎verweiger*innen auf über 6000 mehr als verdoppelt. Für die #Litauen-Brigade, ein Leuchtturmprojekt von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), fehlen noch immer über 2000 "Freiwillige". Und auch beim neu eingerichteten "Heimatschutz" (sic) fehlen nach mehr als 12 Monaten noch immer über 1000 Dienende.

    jungewelt.de/artikel/526454.pe #Bundeswehr #keinWerbenFürsSterben

  4. @HeptaSean

    Politische Unkultur von Bundestag und Bundesregierung!

    Also in den Medien in denen ich davon las, stand schon, dass es die Regelung als solche schon früher gab, aber seit 1.1.2026 neu in Kraft gesetzt wurde. Hier wird also nichts skandalisiert was ein alter Hut wäre, sondern seit dem 01.01.2026 gilt diese, zuvor ausgesetzte, Regelung ohne Ausnahme für alle Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit zwischen 17-45 Jahren.

    Das ist durchaus berichtenswert und muss skandalisiert werden, auch weil weder Bundesregierung noch Bundestag im Vorfeld die Regelung öffentlich wahrnehmbar diskutierten und thematisiert haben.

    Vielmehr wurde eine Regelung in Kraft gesetzt, von der selbst das Verteidigungsministerium zugibt, dass sie tief in die Grundrechte der Betroffenen eingreife.

    #verharmlosung #geheim #bundestag #Bundesregierung #reisefreiheit #kriegsdienst #wehrdienst #deutschland #sonntag #ostern #ostersonntag #verteidigungspolitik

  5. IPPNW zu "Militarisierung im Gesundheitswesen"

    "Pazifistische Grundhaltung verbietet die Militarisierung", so Dr. Maitra von der IPPNW

    Die „Internationale Ärzteorganisation für die Verhütung des Atomkriegs“, besser bekannt als IPPNW, hat schon letztes Jahr eine Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens gestartet mit einer „Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen“, die Beschäftigte im Gesundheitsbereich dazu aufruft, keine kriegsvorbereitenden Maßnahmen zu unterstützen.

    Diese Debatte bekommt vor dem Hintergrund des geplanten „Gesundheitssicherstellungsgesetzes“, der sogenannten Zeitenwende und der Frage nach ethischen Grundsätzen neuer Aktualität.

    Gerade vergangene Woche fand am Flughafen Berlin Brandenburg eine großangelegte Übung statt. Bundeswehr und Hilfsorganisationen übten den Ernstfall und testeten, wie Versorgung und Hilfe im Fall eines Kriegs an der Ostflanke der NATO funktionieren würden.

    Für @RDL sprach ich vor diesem Hintergrund mit Dr. Robin Maitra von der IPPNW.

    rdl.de/Dr_Robin_Maitra_IPPNW_M

    #ippnw #militarismus #militarisierung #gesundheit #gesundheitssystem #nato #krieg #medic #medicquadriga2026 #politik #montag #deutschland #europa #atomkrieg #pafizismus #Pazifist #flughafen #ber #FlughafenBER #FlughafenBerlinBrandenburg #ostflanke #armee #bundeswehr #kriege #kriegsdienst #zivilgesellschaft

  6. Warum aber lassen sich diese Untersuchungen fast alle gefallen?

    Ich habe damals "Nein" zu allem bei der Musterung gesagt: Mich nicht untersuchen lassen, keine Auskünfte gegeben, außer was auf meinem Perso stehen.

    Ich stehe nicht als Menschenmaterial für Kriege zur Verfügung, da brauchen die ich keine Infos über mich.

    #Kriegsdienst #verweigern geht nicht nur auf dem offiziellen Weg.
    #Musterung #Wehrpflicht

  7. Treffend verdichtet: klassisches Bildungsgut über tote Soldaten, verstümmelt anzitiert in #Trümmerliteratur um einen verstümmelten Soldaten, die kanonische #Schullektüre geworden ist, zitiert auf einem als #Schultafel improvisierten #Demoschild auf der #Schulstreik-Kundgebung gegen die #Wehrpflicht gestern in #Rosenheim.

    #Sparta #Thermopylen #Distichon #Schiller #Böll #Zitat #Kriegsdienst

  8. Wehrdienstmodernisierungsgesetz - Interesse an Kriegsdienstverweigerung steigt

    Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz kommt. Musterung, Wehrdienst, Ersatzdienst, Kriegsdienst – was soll freiwillig sein, was Pflicht und wie verweigert man?#Wehrdienst #Wehrdienstgesetz #Bundeswehr #Kriegsdienst #Verweigern #Wehrpflicht #Militär #Ersatzdienst #Zivildienst #Soldaten #Soldatinnen #Rekruten
    Das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz lässt das Interesse an der Verweigerung steigen

  9. 30 Organisationen rufen zum 10. Dezember zu einer Aktionswoche auf: #Schutz und #Asyl für #Kriegsdienstverweigerer aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine

    Für den 10. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der #Menschenrechte, rufen mehr als 30 Organisationen aus# Europa zu Aktionswochen zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den #Kriegsdienst verweigern. In dem Aufruf heißt es:

    #Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.

    Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldat*innen an der #Front wollen angesichts des Grauens ihre Waffen niederlegen. Ihnen allen drohen dafür #Repression und #Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur #Todesstrafe. Aber: #Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!

    - Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen umgehend ein!

    - Wir fordern von der EU und der #Bundesregierung: Öffnen Sie die Grenzen! Geben Sie Kriegsgegner*innen die Möglichkeit der Einreise in die Europäische Union! Schützen Sie Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl!

    Dafür organisieren wir in der Woche vor dem "Internationalen Tag der Menschenrechte" – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen #Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, #Mahnwachen vor #Deserteursdenkmälern und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Wir betonen dabei: Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!

    (...)

    trueten.de/archives/12906-30-O

    #ObjectWarCampaign #StandWithObjectors

  10. 30 Organisationen rufen zum 10. Dezember zu einer Aktionswoche auf: #Schutz und #Asyl für #Kriegsdienstverweigerer aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine

    Für den 10. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der #Menschenrechte, rufen mehr als 30 Organisationen aus# Europa zu Aktionswochen zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den #Kriegsdienst verweigern. In dem Aufruf heißt es:

    #Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.

    Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldat*innen an der #Front wollen angesichts des Grauens ihre Waffen niederlegen. Ihnen allen drohen dafür #Repression und #Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur #Todesstrafe. Aber: #Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!

    - Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen umgehend ein!

    - Wir fordern von der EU und der #Bundesregierung: Öffnen Sie die Grenzen! Geben Sie Kriegsgegner*innen die Möglichkeit der Einreise in die Europäische Union! Schützen Sie Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl!

    Dafür organisieren wir in der Woche vor dem "Internationalen Tag der Menschenrechte" – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen #Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, #Mahnwachen vor #Deserteursdenkmälern und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Wir betonen dabei: Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!

    (...)

    trueten.de/archives/12906-30-O

    #ObjectWarCampaign #StandWithObjectors

  11. 30 Organisationen rufen zum 10. Dezember zu einer Aktionswoche auf: #Schutz und #Asyl für #Kriegsdienstverweigerer aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine

    Für den 10. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der #Menschenrechte, rufen mehr als 30 Organisationen aus# Europa zu Aktionswochen zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den #Kriegsdienst verweigern. In dem Aufruf heißt es:

    #Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.

    Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldat*innen an der #Front wollen angesichts des Grauens ihre Waffen niederlegen. Ihnen allen drohen dafür #Repression und #Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur #Todesstrafe. Aber: #Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!

    - Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen umgehend ein!

    - Wir fordern von der EU und der #Bundesregierung: Öffnen Sie die Grenzen! Geben Sie Kriegsgegner*innen die Möglichkeit der Einreise in die Europäische Union! Schützen Sie Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl!

    Dafür organisieren wir in der Woche vor dem "Internationalen Tag der Menschenrechte" – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen #Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, #Mahnwachen vor #Deserteursdenkmälern und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Wir betonen dabei: Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!

    (...)

    trueten.de/archives/12906-30-O

    #ObjectWarCampaign #StandWithObjectors