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#winfriedkretschmann — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #winfriedkretschmann, aggregated by home.social.

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  1. Regenbogenflagge ziert ab heute wieder Karlsruher Schloss anlässlich des CSD

    Es ist Pride-Wochenende! Am morgigen Samstag, 6. Juni, feiert Karlsruhe alle Jahre wieder mit einer großen Parade und…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Regenbogenflagge" #Baden-Württemberg #ChristopherStreetDay #Germany #KarlsruherSC #WinfriedKretschmann
    europesays.com/de/1070923/

  2. Özdemir soll zum Ministerpräsidenten gewählt werden

    Kretschmann geht Özdemir soll zum Ministerpräsidenten gewählt werden Aktualisiert am 13.05.2026 – 03:30 UhrLesedauer: 1 Min. Im Plenarsaal…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #CDU #CemÖzdemir #Germany #Neuauflage #Plenarsaal #Regierungsspitze #WinfriedKretschmann
    europesays.com/de/1014881/

  3. Winfried Kretschmann - "Konkrete Klimaziele zu benennen, ist nicht sehr klug"

    Winfried Kretschmann (Grüne) ist gegen die Formulierung konkreter Klimaziele. Viele Faktoren habe man nicht in der Hand - sinnvoller seien daher Zeitkorridore.#Klimapolitik #WinfriedKretschmann #GRÜNE #Klimaziele
    Konkrete Klimaziele sind "nicht sehr klug": Winfried Kretschmann über Fallstricke der Klimapolitik

  4. Winfried Kretschmann - "Konkrete Klimaziele zu benennen, ist nicht sehr klug"

    Winfried Kretschmann (Grüne) ist gegen die Formulierung konkreter Klimaziele. Viele Faktoren habe man nicht in der Hand - sinnvoller seien daher Zeitkorridore.#Klimapolitik #WinfriedKretschmann #GRÜNE #Klimaziele
    Konkrete Klimaziele sind "nicht sehr klug": Winfried Kretschmann über Fallstricke der Klimapolitik

  5. Winfried Kretschmann - "Konkrete Klimaziele zu benennen, ist nicht sehr klug"

    Winfried Kretschmann (Grüne) ist gegen die Formulierung konkreter Klimaziele. Viele Faktoren habe man nicht in der Hand - sinnvoller seien daher Zeitkorridore.#Klimapolitik #WinfriedKretschmann #GRÜNE #Klimaziele
    Konkrete Klimaziele sind "nicht sehr klug": Winfried Kretschmann über Fallstricke der Klimapolitik

  6. Winfried Kretschmann - "Konkrete Klimaziele zu benennen, ist nicht sehr klug"

    Winfried Kretschmann (Grüne) ist gegen die Formulierung konkreter Klimaziele. Viele Faktoren habe man nicht in der Hand - sinnvoller seien daher Zeitkorridore.#Klimapolitik #WinfriedKretschmann #GRÜNE #Klimaziele
    Konkrete Klimaziele sind "nicht sehr klug": Winfried Kretschmann über Fallstricke der Klimapolitik

  7. Winfried Kretschmann - "Konkrete Klimaziele zu benennen, ist nicht sehr klug"

    Winfried Kretschmann (Grüne) ist gegen die Formulierung konkreter Klimaziele. Viele Faktoren habe man nicht in der Hand - sinnvoller seien daher Zeitkorridore.#Klimapolitik #WinfriedKretschmann #GRÜNE #Klimaziele
    Konkrete Klimaziele sind "nicht sehr klug": Winfried Kretschmann über Fallstricke der Klimapolitik

  8. Stuttgart | Winfried Kretschmann – vom knorrigen Kauz zur Kultfigur

    Stuttgart (dpa) – Winfried Kretschmann ist, da sind sich eigentlich alle einig, ein Politiker der besonderen Art. Nicht…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Leute #Ministerpräsident #Regierung #WinfriedKretschmann
    europesays.com/de/992941/

  9. Tag des Baumes 2026: Grüne Entdeckungen in Stuttgart

    Blauglockenbaum beim Mineralbad Berg Foto: Jan Sellner Beim Gang durch die Stadt fällt auf: Grüner als jetzt wird’s dieses…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #["Wald" #Baden-Württemberg #Bäume #Germany #Kommentar #Natur #RedMarke #TagdesBaumes #WinfriedKretschmann
    europesays.com/de/971315/

  10. Stümper:innen im Regierungsamt

    Sie können es einfach nicht. Kaum hat der Bundeskanzler die beiden Minister:innen Klingbeil und Reiche aufgefordert, für die prekäre Situation auf dem fossilen Energiemarkt Lösungen zu finden, forderte Lars Klingbeil einen Preisdeckel nach luxemburgischen Vorbild, eine temporäre Senkung der CO2-Abgaben und eine Übergewinnsteuer. Anstatt sich zusammenzusetzen und in der Regierung intern nach sachlichen Lösungen zu suchen, plästerte die EON-Lobbyistin Reiche um 11.10 Uhr gestern mit rüden Worten gegen den Koalitionspartner, seine Vorschläge seien durchweg indiskutabel, teuer und ungeeignet. Habeck und Lindner lassen grüßen! Was geht in dieser Energielobbyistin vor?

    Katherina Reiche sieht sich wie ihre Kollegen Weimer und Prien in einer Art Kulturkampf gegen jede fortschrittliche und sachlich begründete Politik. Sie haben eine rechtskonservative, ideologisch begründete Agenda, die das Land um jeden Preis nach rechts rücken will. Ob es um Demokratieprojekte und den Kampf gegen Antisemitismus geht, wie im Hause Prien, die jüdische und demokratische Initiativen von Geldern in Millionenhähe abschneiden will, darunter die seriöse Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Aufsichtsratsvorsitzende die rennomierte ehemalige Verfassungsrichterin und Daimler-Vorständin Christine Hohmann-Dennhardt ist, und die seit Jahren in Brandenburg gegen Rechtsextremisten kämpft, Oder der “Kulturzensurminister” Weimer, der einfach mal drei angeblich “linke” Buchläden von der Liste förderwürdiger Projekte strich und dafür ein höchst zweifelhaftes und rechtlich wie verfassungspolitisch fragwürdiges “Haber”-Verfahren benutzte, das an die Gesinnungsschnüffelei der 70er Jahre erinnert.

    Kretschmann lässt grüßen

    Winfried Kretschmann hat im Wahlkampf in Baden-Württemberg interessante Einblicke darin gegeben, wie man erfolgreich regiert. So plauderte er auf einer Veranstaltung im Remstal locker aus dem Nähkästchen, warum er sich für Schwarz-Grün und nicht für eine Ampelregierung entschieden hat. Er bat in den Vorgesprächen FDP und SPD, in dem wichtigsten strittigen Thema Bildung einen gemeinsamen Vorschlag zu erarbeiten. Nach einer abgesprochenen, angemessenen Frist, so Kretschmann, kamen die beiden Parteien wieder zu ihm – ohne Einigung und ohne Kompromiss. “Da habe ich beschlossen, dass das nicht geht – wenn ich die bitte, sich zu einigen und sie kommen ohne Ergebnis wieder zurück – “so kannsch’ doch net mit denne arbeite” – und da wäre für ihn klar gewesen, mit wem er koaliert. Jedenfalls nicht mit Leuten, die Probleme nicht durch Kompromisse lösen, sondern sich weiter verzanken und dem Chef Ärger machen, statt ihn ihm zu ersparen.

    Merz könnte von Kretschmann lernen

    Das Ergebnis ist eindeutig. Merz sollte vielleicht mal ein Wochenende bei Winfried Kretschmann in die Schule gehen und von ihm lernen, wie man erfolgreich regiert. Katharina Reiche ist nicht nur angezählt, sie ist eigentlich reif, vom Platz gestellt zu werden. Der Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse, Dennis Radtke MdEP,  hat das erkannt und am Sonnabend ihren Rücktritt gefordert. Das ganze Geschwafel von der “letzten Patrone der Demokratie” mit dieser Koalition ist Unsinn. Die SPD sollte sich mit Rücksicht auf ihre Jahrhundertelange Vergangenheit gut überlegen, über welche Stöckchen des neoliberalen Merz sie noch springen will, die der ihr hinhält. Im Sozialbereich ist noch eine Menge zu verlieren und der Verdummung entgegenzutreten, dass die AfD für die Unterschichten auch nur irgendetwas erreichen würde. Und Lars Klingbeil muss noch lernen, dass nicht die Bertrlesmann-Stiftung, sondern die Gewerkschaften die Basis der SPD sind. Da gibt es eine Menge zu tun. Und Fritze Merz sollte lernen, dass es in der Regierung nicht um Ideologie, sondern um Erfolg geht.

  11. Stümper:innen im Regierungsamt

    Sie können es einfach nicht. Kaum hat der Bundeskanzler die beiden Minister:innen Klingbeil und Reiche aufgefordert, für die prekäre Situation auf dem fossilen Energiemarkt Lösungen zu finden, forderte Lars Klingbeil einen Preisdeckel nach luxemburgischen Vorbild, eine temporäre Senkung der CO2-Abgaben und eine Übergewinnsteuer. Anstatt sich zusammenzusetzen und in der Regierung intern nach sachlichen Lösungen zu suchen, plästerte die EON-Lobbyistin Reiche um 11.10 Uhr gestern mit rüden Worten gegen den Koalitionspartner, seine Vorschläge seien durchweg indiskutabel, teuer und ungeeignet. Habeck und Lindner lassen grüßen! Was geht in dieser Energielobbyistin vor?

    Katherina Reiche sieht sich wie ihre Kollegen Weimer und Prien in einer Art Kulturkampf gegen jede fortschrittliche und sachlich begründete Politik. Sie haben eine rechtskonservative, ideologisch begründete Agenda, die das Land um jeden Preis nach rechts rücken will. Ob es um Demokratieprojekte und den Kampf gegen Antisemitismus geht, wie im Hause Prien, die jüdische und demokratische Initiativen von Geldern in Millionenhähe abschneiden will, darunter die seriöse Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Aufsichtsratsvorsitzende die rennomierte ehemalige Verfassungsrichterin und Daimler-Vorständin Christine Hohmann-Dennhardt ist, und die seit Jahren in Brandenburg gegen Rechtsextremisten kämpft, Oder der “Kulturzensurminister” Weimer, der einfach mal drei angeblich “linke” Buchläden von der Liste förderwürdiger Projekte strich und dafür ein höchst zweifelhaftes und rechtlich wie verfassungspolitisch fragwürdiges “Haber”-Verfahren benutzte, das an die Gesinnungsschnüffelei der 70er Jahre erinnert.

    Kretschmann lässt grüßen

    Winfried Kretschmann hat im Wahlkampf in Baden-Württemberg interessante Einblicke darin gegeben, wie man erfolgreich regiert. So plauderte er auf einer Veranstaltung im Remstal locker aus dem Nähkästchen, warum er sich für Schwarz-Grün und nicht für eine Ampelregierung entschieden hat. Er bat in den Vorgesprächen FDP und SPD, in dem wichtigsten strittigen Thema Bildung einen gemeinsamen Vorschlag zu erarbeiten. Nach einer abgesprochenen, angemessenen Frist, so Kretschmann, kamen die beiden Parteien wieder zu ihm – ohne Einigung und ohne Kompromiss. “Da habe ich beschlossen, dass das nicht geht – wenn ich die bitte, sich zu einigen und sie kommen ohne Ergebnis wieder zurück – “so kannsch’ doch net mit denne arbeite” – und da wäre für ihn klar gewesen, mit wem er koaliert. Jedenfalls nicht mit Leuten, die Probleme nicht durch Kompromisse lösen, sondern sich weiter verzanken und dem Chef Ärger machen, statt ihn ihm zu ersparen.

    Merz könnte von Kretschmann lernen

    Das Ergebnis ist eindeutig. Merz sollte vielleicht mal ein Wochenende bei Winfried Kretschmann in die Schule gehen und von ihm lernen, wie man erfolgreich regiert. Katharina Reiche ist nicht nur angezählt, sie ist eigentlich reif, vom Platz gestellt zu werden. Der Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse, Dennis Radtke MdEP,  hat das erkannt und am Sonnabend ihren Rücktritt gefordert. Das ganze Geschwafel von der “letzten Patrone der Demokratie” mit dieser Koalition ist Unsinn. Die SPD sollte sich mit Rücksicht auf ihre Jahrhundertelange Vergangenheit gut überlegen, über welche Stöckchen des neoliberalen Merz sie noch springen will, die der ihr hinhält. Im Sozialbereich ist noch eine Menge zu verlieren und der Verdummung entgegenzutreten, dass die AfD für die Unterschichten auch nur irgendetwas erreichen würde. Und Lars Klingbeil muss noch lernen, dass nicht die Bertrlesmann-Stiftung, sondern die Gewerkschaften die Basis der SPD sind. Da gibt es eine Menge zu tun. Und Fritze Merz sollte lernen, dass es in der Regierung nicht um Ideologie, sondern um Erfolg geht.

  12. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

    Übersicht: Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg für alle Wahlkreise Im Jahr 2026 werden die Menschen in Baden-Württemberg…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #ElkeZimmer #Germany #Landtagswahl #Politik #Wahlergebnis #Wahlkreis #Wahlsystem #WinfriedKretschmann
    europesays.com/de/856873/

  13. Fulminante Aufholjagd

    Der Wahlsieger als  Persönlichkeit der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg heisst Cem Özdemir. Monatelang lag die CDU im “Ländle” drei bis fünf Prozent vor den Grünen, deren Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit 32 plus Prozent einen Maßstab gesetzt hat. Mit einem fulminanten Finish hat Cem Özdemir die CDU und ihren doch recht blassen Spitzenkandidaten Manuel Hagel auf der Zielgraden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überholt.

    Was ist passiert? Die Hochrechnung von gestern 21:48 Uhr sah die Grünen bei 30,3%, die CDU bei 29,7%, die SPD bei 5,5%, die FDP 4,4%, Die Linke 4,3% und die rechtsextreme AfD mit 18,7%. Die Grünen haben offensichtlich bei der Wirtschaftspolitik und aufgrund der Persönlichkeit ihres Spitzenkandidaten so gut abgeschnitten. Als er die Kandidatur annahm, lagen die Grünen bei 17% – nun liegt er vorne.  Dessen Auftritt gestern um 19.00 war bereits professionell ganz der kommende Landesvater. Zunächst müsse man als Schwabe abwarten, wie das Endergebnis wirklich aussieht, zum anderen, so Özdemir, sei der Wahlkampf nun vorbei, und man müsse gemeinsam auf Augenhöhe unter Koalitionspartnern – nicht Gegnern –  ab “morgen” die schweren Aufgaben in schwierigen Zeiten ernsthaft angehen. Er stellt – ganz im Stil Winfreid Kretschmanns –  Landeswohl vor Parteiinteresse und versichert, mit dem zukünftig allein realistischen Partner CDU schnell faire Gespräche zu führen.

    Endlich mal wieder ein überraschender Wahlausgang

    mit gravierenden Folgen. Dominierender Faktor über alle Kommentator:inn:en und Analysten hinweg war offensichtlich die Machtfrage als beherrschender Faktor der Wahlentscheidung.  Da war zum einen die dominante Polarisiierung zwischen den beiden Kandidaten, die Nachfolgende einer seit 10 Jahren erfolgreich regierenden Koalition werden wollten. Hier ein bekannter ehemaliger Bundesminister und Parteivorsitzender, dort ein Newcomer auf Landesebene – von Anfang an eine asymmetrische Beziehung, die sich zu keinem Zeitpunkt zugunsten von Hagel veränderte.

    SPD Ba-Wü am Ende, SPD-Wählende haben stattdessen machtpolitisch gewählt

    Da ist zunächst das katastrophale Ergebnis der SPD von  5,5%. Was haben sie nur falsch gemacht? Wenig, was sie beeinflussen konnten. Eine SPD, die keinerlei Regierungsoption hat, wie die in Baden-Württemberg, hat gleichwohl intelligente Wähler:innen. Weil sie einstellig war, zwang die SPD ihre Wähler:innen, sich Gedanken über machtpolitische Optionen zu machen. Die Wählerwanderungen lassen Rückschlüsse auf die Motivationen der Wähler:innen zu. So wählten offensichtlich 110.000 Wähler:innen der SPD diesmal Grün, um einen CDU-Kandidaten Hagel zu verhindern, 50.000 SPD- Wähler:innen gingen zur CDU, um wiederum einen grünen Ministerpräsidenten zu verhindern. Die Entscheidung der SPD-Wähler:innen gegen die SPD erfolgte, um machtpolitisch im Land eine als noch schlimmer empfundene Konstellation zu verhindern – nicht grundsätzlich gegen die SPD, sondern vor allem Dingen auch, weil sich diese fatalerweise für eine Koalition mit FDP und CDU ausgesprochen hatte, ohne das inhaltlich irgendwie begründen zu können. Das kam einer Selbstaufgabe der SPD-Programmatik gleich und sollte den Sozis zu denken geben.

    Die FDP ist in ihrem Stammland selbstverschuldet existenziell vernichtet

    Reinhold Maier, erster baden-württembergischer Ministerpräsident, müsste sich im Grabe herumdrehen, würde er sehen, was seine Urenkel derzeit anrichten. So haben sogar 15.000 FDP-Wähler:innen entschieden, die diesmal die Grünen wählten und zum erstmaligen Ausscheiden der FDP in ihrem einst liberalen Stammland mit 4,4%  beitrugen. Auch sie wählten die Grünen, während 150.000 Wähler:innen der FDP ebenfalls aufgrund der Polarisierung der Kandidaten diesmal CDU wählten. Das spricht Bände über eine FDP. die keinerlei politische Inhalte, weder im Land Baden-Württemberg, noch darüber hinaus anzubieten hatte. “Ich vermisse den sozialen Liberalsismus” hat einmal Gerhart R. Baum vor einigen Jahren gesagt. Dass sich die FDP inzwischen selbst zur Klientel-, Hotelbesitzer-  und Steuersenkungspartei degeneriert hat, ist die eigentliche Ursache des Desasters. Allein – weder “Junge Liberale”, noch der dominierende wirtschaftsliberale Flügel der einstigen Partei der “Freiburger Thesen” und des sozialen Liberalismus haben die notwendige politische Substanz und Breite, der es bedürfe, um auch nur in die Nähe der 5% Klausel zu kommen. D66 in den Niederlanden zeigen, dass es anders geht.

    “Die Linke” – den Einzug knapp verpasst, aber sie lebt

    Monatelang hatte auch “Die Linke” in Ba-Wü sicher mit dem Einzug in den Landtag gerechnet. Aber auch ihre Wähler:innen standen vor der Frage, ihre Partei zu unterstützen oder machtpolitisch auf die Frage, ob die Grünen als kleineres Übel oder die CDU das Land regieren würden, die richtige Antwort zu geben.  Und haben sich für die Machtoption Grüne entschieden. Das bedeutet nicht, dass die von vielen Jungwähler:innen unterstützte Linke in Baden-Württemberg nicht auf lange Sicht etablieren wird.

    CDU: Kampagne beleidigte Leberwurst, um den Preis hochzutreiben?

    Es ist schon erstaunlich, wie die CDU auf die knappe Wahlniederlage reagiert. So wird nun das Endergebnis der Wahl, in der die Grünen klar vorne liegen, aber aufgrund des neuen Wahlrechts mit Erst- und Zweitstimme beide Parteien nun über 54 und damit gleichviel Landtagsmandate verfügen, von einigen CDU-Leuten dahingehend uminterpretiert, dass nun besondere Zugeständnisse der Grünen notwendig seien. Im übrigen sei Spitzenkandidat Hagel “Opfer” einer “Schmutzkampagne” geworden, die die Grünen geführt hätten, weil sie die sexistischen Äußerungen von Manuel Hagel über die “schönen braunen Augen” einer Minderjährigen öffentlich gemacht und damit seine “Ehre verletzt” hätten.

    Natürlich lässt sich darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch eine grüne Bundestagsabgeordnete ein hilfreicher Wahlkampfbeitrag war. Aber nun betreibt die CDU nach der Wahl eine gezielte Kampagne der Täter-Opfer-Umkehr und versucht damit offensichtlich, die Preise für Koalitionsverhandlungen hochzutreiben. Bemerkenswert, dass ein Präsidiumsmitglied der CDU im Deutschlandfunk formulierte: “sollte es denn zu Sondierungsgesprächen kommen…”. Offensichtlich spielen  an der Basis der baden-württembergischen CDU nun doch rechte Kreise mit dem Gedanken, man könne es doch vielleicht mit der AfD versuchen.

     

  14. Fulminante Aufholjagd

    Der Wahlsieger als  Persönlichkeit der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg heisst Cem Özdemir. Monatelang lag die CDU im “Ländle” drei bis fünf Prozent vor den Grünen, deren Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit 32 plus Prozent einen Maßstab gesetzt hat. Mit einem fulminanten Finish hat Cem Özdemir die CDU und ihren doch recht blassen Spitzenkandidaten Manuel Hagel auf der Zielgraden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überholt.

    Was ist passiert? Die Hochrechnung von gestern 21:48 Uhr sah die Grünen bei 30,3%, die CDU bei 29,7%, die SPD bei 5,5%, die FDP 4,4%, Die Linke 4,3% und die rechtsextreme AfD mit 18,7%. Die Grünen haben offensichtlich bei der Wirtschaftspolitik und aufgrund der Persönlichkeit ihres Spitzenkandidaten so gut abgeschnitten. Als er die Kandidatur annahm, lagen die Grünen bei 17% – nun liegt er vorne.  Dessen Auftritt gestern um 19.00 war bereits professionell ganz der kommende Landesvater. Zunächst müsse man als Schwabe abwarten, wie das Endergebnis wirklich aussieht, zum anderen, so Özdemir, sei der Wahlkampf nun vorbei, und man müsse gemeinsam auf Augenhöhe unter Koalitionspartnern – nicht Gegnern –  ab “morgen” die schweren Aufgaben in schwierigen Zeiten ernsthaft angehen. Er stellt – ganz im Stil Winfreid Kretschmanns –  Landeswohl vor Parteiinteresse und versichert, mit dem zukünftig allein realistischen Partner CDU schnell faire Gespräche zu führen.

    Endlich mal wieder ein überraschender Wahlausgang

    mit gravierenden Folgen. Dominierender Faktor über alle Kommentator:inn:en und Analysten hinweg war offensichtlich die Machtfrage als beherrschender Faktor der Wahlentscheidung.  Da war zum einen die dominante Polarisiierung zwischen den beiden Kandidaten, die Nachfolgende einer seit 10 Jahren erfolgreich regierenden Koalition werden wollten. Hier ein bekannter ehemaliger Bundesminister und Parteivorsitzender, dort ein Newcomer auf Landesebene – von Anfang an eine asymmetrische Beziehung, die sich zu keinem Zeitpunkt zugunsten von Hagel veränderte.

    SPD Ba-Wü am Ende, SPD-Wählende haben stattdessen machtpolitisch gewählt

    Da ist zunächst das katastrophale Ergebnis der SPD von  5,5%. Was haben sie nur falsch gemacht? Wenig, was sie beeinflussen konnten. Eine SPD, die keinerlei Regierungsoption hat, wie die in Baden-Württemberg, hat gleichwohl intelligente Wähler:innen. Weil sie einstellig war, zwang die SPD ihre Wähler:innen, sich Gedanken über machtpolitische Optionen zu machen. Die Wählerwanderungen lassen Rückschlüsse auf die Motivationen der Wähler:innen zu. So wählten offensichtlich 110.000 Wähler:innen der SPD diesmal Grün, um einen CDU-Kandidaten Hagel zu verhindern, 50.000 SPD- Wähler:innen gingen zur CDU, um wiederum einen grünen Ministerpräsidenten zu verhindern. Die Entscheidung der SPD-Wähler:innen gegen die SPD erfolgte, um machtpolitisch im Land eine als noch schlimmer empfundene Konstellation zu verhindern – nicht grundsätzlich gegen die SPD, sondern vor allem Dingen auch, weil sich diese fatalerweise für eine Koalition mit FDP und CDU ausgesprochen hatte, ohne das inhaltlich irgendwie begründen zu können. Das kam einer Selbstaufgabe der SPD-Programmatik gleich und sollte den Sozis zu denken geben.

    Die FDP ist in ihrem Stammland selbstverschuldet existenziell vernichtet

    Reinhold Maier, erster baden-württembergischer Ministerpräsident, müsste sich im Grabe herumdrehen, würde er sehen, was seine Urenkel derzeit anrichten. So haben sogar 15.000 FDP-Wähler:innen entschieden, die diesmal die Grünen wählten und zum erstmaligen Ausscheiden der FDP in ihrem einst liberalen Stammland mit 4,4%  beitrugen. Auch sie wählten die Grünen, während 150.000 Wähler:innen der FDP ebenfalls aufgrund der Polarisierung der Kandidaten diesmal CDU wählten. Das spricht Bände über eine FDP. die keinerlei politische Inhalte, weder im Land Baden-Württemberg, noch darüber hinaus anzubieten hatte. “Ich vermisse den sozialen Liberalsismus” hat einmal Gerhart R. Baum vor einigen Jahren gesagt. Dass sich die FDP inzwischen selbst zur Klientel-, Hotelbesitzer-  und Steuersenkungspartei degeneriert hat, ist die eigentliche Ursache des Desasters. Allein – weder “Junge Liberale”, noch der dominierende wirtschaftsliberale Flügel der einstigen Partei der “Freiburger Thesen” und des sozialen Liberalismus haben die notwendige politische Substanz und Breite, der es bedürfe, um auch nur in die Nähe der 5% Klausel zu kommen. D66 in den Niederlanden zeigen, dass es anders geht.

    “Die Linke” – den Einzug knapp verpasst, aber sie lebt

    Monatelang hatte auch “Die Linke” in Ba-Wü sicher mit dem Einzug in den Landtag gerechnet. Aber auch ihre Wähler:innen standen vor der Frage, ihre Partei zu unterstützen oder machtpolitisch auf die Frage, ob die Grünen als kleineres Übel oder die CDU das Land regieren würden, die richtige Antwort zu geben.  Und haben sich für die Machtoption Grüne entschieden. Das bedeutet nicht, dass die von vielen Jungwähler:innen unterstützte Linke in Baden-Württemberg nicht auf lange Sicht etablieren wird.

    CDU: Kampagne beleidigte Leberwurst, um den Preis hochzutreiben?

    Es ist schon erstaunlich, wie die CDU auf die knappe Wahlniederlage reagiert. So wird nun das Endergebnis der Wahl, in der die Grünen klar vorne liegen, aber aufgrund des neuen Wahlrechts mit Erst- und Zweitstimme beide Parteien nun über 54 und damit gleichviel Landtagsmandate verfügen, von einigen CDU-Leuten dahingehend uminterpretiert, dass nun besondere Zugeständnisse der Grünen notwendig seien. Im übrigen sei Spitzenkandidat Hagel “Opfer” einer “Schmutzkampagne” geworden, die die Grünen geführt hätten, weil sie die sexistischen Äußerungen von Manuel Hagel über die “schönen braunen Augen” einer Minderjährigen öffentlich gemacht und damit seine “Ehre verletzt” hätten.

    Natürlich lässt sich darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch eine grüne Bundestagsabgeordnete ein hilfreicher Wahlkampfbeitrag war. Aber nun betreibt die CDU nach der Wahl eine gezielte Kampagne der Täter-Opfer-Umkehr und versucht damit offensichtlich, die Preise für Koalitionsverhandlungen hochzutreiben. Bemerkenswert, dass ein Präsidiumsmitglied der CDU im Deutschlandfunk formulierte: “sollte es denn zu Sondierungsgesprächen kommen…”. Offensichtlich spielen  an der Basis der baden-württembergischen CDU nun doch rechte Kreise mit dem Gedanken, man könne es doch vielleicht mit der AfD versuchen.

     

  15. Fulminante Aufholjagd

    Der Wahlsieger als  Persönlichkeit der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg heisst Cem Özdemir. Monatelang lag die CDU im “Ländle” drei bis fünf Prozent vor den Grünen, deren Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit 32 plus Prozent einen Maßstab gesetzt hat. Mit einem fulminanten Finish hat Cem Özdemir die CDU und ihren doch recht blassen Spitzenkandidaten Manuel Hagel auf der Zielgraden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überholt.

    Was ist passiert? Die Hochrechnung von gestern 21:48 Uhr sah die Grünen bei 30,3%, die CDU bei 29,7%, die SPD bei 5,5%, die FDP 4,4%, Die Linke 4,3% und die rechtsextreme AfD mit 18,7%. Die Grünen haben offensichtlich bei der Wirtschaftspolitik und aufgrund der Persönlichkeit ihres Spitzenkandidaten so gut abgeschnitten. Als er die Kandidatur annahm, lagen die Grünen bei 17% – nun liegt er vorne.  Dessen Auftritt gestern um 19.00 war bereits professionell ganz der kommende Landesvater. Zunächst müsse man als Schwabe abwarten, wie das Endergebnis wirklich aussieht, zum anderen, so Özdemir, sei der Wahlkampf nun vorbei, und man müsse gemeinsam auf Augenhöhe unter Koalitionspartnern – nicht Gegnern –  ab “morgen” die schweren Aufgaben in schwierigen Zeiten ernsthaft angehen. Er stellt – ganz im Stil Winfreid Kretschmanns –  Landeswohl vor Parteiinteresse und versichert, mit dem zukünftig allein realistischen Partner CDU schnell faire Gespräche zu führen.

    Endlich mal wieder ein überraschender Wahlausgang

    mit gravierenden Folgen. Dominierender Faktor über alle Kommentator:inn:en und Analysten hinweg war offensichtlich die Machtfrage als beherrschender Faktor der Wahlentscheidung.  Da war zum einen die dominante Polarisiierung zwischen den beiden Kandidaten, die Nachfolgende einer seit 10 Jahren erfolgreich regierenden Koalition werden wollten. Hier ein bekannter ehemaliger Bundesminister und Parteivorsitzender, dort ein Newcomer auf Landesebene – von Anfang an eine asymmetrische Beziehung, die sich zu keinem Zeitpunkt zugunsten von Hagel veränderte.

    SPD Ba-Wü am Ende, SPD-Wählende haben stattdessen machtpolitisch gewählt

    Da ist zunächst das katastrophale Ergebnis der SPD von  5,5%. Was haben sie nur falsch gemacht? Wenig, was sie beeinflussen konnten. Eine SPD, die keinerlei Regierungsoption hat, wie die in Baden-Württemberg, hat gleichwohl intelligente Wähler:innen. Weil sie einstellig war, zwang die SPD ihre Wähler:innen, sich Gedanken über machtpolitische Optionen zu machen. Die Wählerwanderungen lassen Rückschlüsse auf die Motivationen der Wähler:innen zu. So wählten offensichtlich 110.000 Wähler:innen der SPD diesmal Grün, um einen CDU-Kandidaten Hagel zu verhindern, 50.000 SPD- Wähler:innen gingen zur CDU, um wiederum einen grünen Ministerpräsidenten zu verhindern. Die Entscheidung der SPD-Wähler:innen gegen die SPD erfolgte, um machtpolitisch im Land eine als noch schlimmer empfundene Konstellation zu verhindern – nicht grundsätzlich gegen die SPD, sondern vor allem Dingen auch, weil sich diese fatalerweise für eine Koalition mit FDP und CDU ausgesprochen hatte, ohne das inhaltlich irgendwie begründen zu können. Das kam einer Selbstaufgabe der SPD-Programmatik gleich und sollte den Sozis zu denken geben.

    Die FDP ist in ihrem Stammland selbstverschuldet existenziell vernichtet

    Reinhold Maier, erster baden-württembergischer Ministerpräsident, müsste sich im Grabe herumdrehen, würde er sehen, was seine Urenkel derzeit anrichten. So haben sogar 15.000 FDP-Wähler:innen entschieden, die diesmal die Grünen wählten und zum erstmaligen Ausscheiden der FDP in ihrem einst liberalen Stammland mit 4,4%  beitrugen. Auch sie wählten die Grünen, während 150.000 Wähler:innen der FDP ebenfalls aufgrund der Polarisierung der Kandidaten diesmal CDU wählten. Das spricht Bände über eine FDP. die keinerlei politische Inhalte, weder im Land Baden-Württemberg, noch darüber hinaus anzubieten hatte. “Ich vermisse den sozialen Liberalsismus” hat einmal Gerhart R. Baum vor einigen Jahren gesagt. Dass sich die FDP inzwischen selbst zur Klientel-, Hotelbesitzer-  und Steuersenkungspartei degeneriert hat, ist die eigentliche Ursache des Desasters. Allein – weder “Junge Liberale”, noch der dominierende wirtschaftsliberale Flügel der einstigen Partei der “Freiburger Thesen” und des sozialen Liberalismus haben die notwendige politische Substanz und Breite, der es bedürfe, um auch nur in die Nähe der 5% Klausel zu kommen. D66 in den Niederlanden zeigen, dass es anders geht.

    “Die Linke” – den Einzug knapp verpasst, aber sie lebt

    Monatelang hatte auch “Die Linke” in Ba-Wü sicher mit dem Einzug in den Landtag gerechnet. Aber auch ihre Wähler:innen standen vor der Frage, ihre Partei zu unterstützen oder machtpolitisch auf die Frage, ob die Grünen als kleineres Übel oder die CDU das Land regieren würden, die richtige Antwort zu geben.  Und haben sich für die Machtoption Grüne entschieden. Das bedeutet nicht, dass die von vielen Jungwähler:innen unterstützte Linke in Baden-Württemberg nicht auf lange Sicht etablieren wird.

    CDU: Kampagne beleidigte Leberwurst, um den Preis hochzutreiben?

    Es ist schon erstaunlich, wie die CDU auf die knappe Wahlniederlage reagiert. So wird nun das Endergebnis der Wahl, in der die Grünen klar vorne liegen, aber aufgrund des neuen Wahlrechts mit Erst- und Zweitstimme beide Parteien nun über 54 und damit gleichviel Landtagsmandate verfügen, von einigen CDU-Leuten dahingehend uminterpretiert, dass nun besondere Zugeständnisse der Grünen notwendig seien. Im übrigen sei Spitzenkandidat Hagel “Opfer” einer “Schmutzkampagne” geworden, die die Grünen geführt hätten, weil sie die sexistischen Äußerungen von Manuel Hagel über die “schönen braunen Augen” einer Minderjährigen öffentlich gemacht und damit seine “Ehre verletzt” hätten.

    Natürlich lässt sich darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch eine grüne Bundestagsabgeordnete ein hilfreicher Wahlkampfbeitrag war. Aber nun betreibt die CDU nach der Wahl eine gezielte Kampagne der Täter-Opfer-Umkehr und versucht damit offensichtlich, die Preise für Koalitionsverhandlungen hochzutreiben. Bemerkenswert, dass ein Präsidiumsmitglied der CDU im Deutschlandfunk formulierte: “sollte es denn zu Sondierungsgesprächen kommen…”. Offensichtlich spielen  an der Basis der baden-württembergischen CDU nun doch rechte Kreise mit dem Gedanken, man könne es doch vielleicht mit der AfD versuchen.

     

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  16. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

    Übersicht: Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg für alle Wahlkreise Die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg bringt einige signifikante…
    #Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Bundestagswahl #Germany #Landtagswahl #SusanneAschhoff #Wahlergebnis #Wahlkreis #WinfriedKretschmann
    europesays.com/de/854534/

  17. Germany’s Greens set to win key state vote in blow to Merz’s coalition – POLITICO

    “What a tremendous comeback!” Özdemir told his cheering supporters after the polls closed. The Greens’ victory was due…
    #NewsBeep #News #Headlines #CemÖzdemir #Germanpolitics #Germany #JensSpahn #ManuelHagel #UnitedStates #Us #USA #WinfriedKretschmann
    newsbeep.com/425441/

  18. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

    Übersicht: Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg für alle Wahlkreise Im Jahr 2026 werden die Menschen in Baden-Württemberg…
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  19. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

    Übersicht: Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg für alle Wahlkreise Bei der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg steht unter…
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  20. Grüne verteidigen Karlsruhe, CDU siegt im Umland

    Ein spannender Wahlabend in Baden-Württemberg endet: CDU und Grüne lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches die Grünen schlussendlich nur…
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  21. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

    Übersicht: Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg für alle Wahlkreise 2026 wählen die Bürgerinnen und Bürger in Baden-W…
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  22. Wahlparty in Stuttgart: Grüne feiern ihren Erfolg mit Gratis-Tattoos und verabschieden Kretschmann

    Bei Grillgemüse-Wraps, Weißwein und Gratis-Tattoos bejubeln die Grünen ihr Ergebnis in der Staatsgalerie. Zwischendurch stiehlt Krets…
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  23. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

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  24. Mit diesen Worten verabschiedet sich Kretschmann

    Landtagswahl Baden-Württemberg Kretschmann verabschiedet sich gerne: „Gut bestelltes Haus“ Aktualisiert am 08.03.2026 – 19:32 UhrLesedauer: 1 Min. Die…
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  25. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

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  26. Baden-Württemberg wählt: Özdemir wählt in Stuttgart

    Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat in einem Wahllokal in Stuttgart gewählt. Der 60-Jährige…
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  27. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

    Übersicht: Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg für alle Wahlkreise Bei der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg stimmen die…
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  28. Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 – Wahlergebnisse im Überblick

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  29. Ergebnisse Esslingen: Landtagswahl Baden-Württemberg 2026

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    europesays.com/de/851559/

  30. Morgen spiel ich für den scheidenden Ministerpräsidenten #winfriedkretschmann, 1500 Influencer aus Politik und Wirtschaft, die Bundestagspräsidentin und die gesamte Politprominenz Baden-Württembergs. Der #swr zeichnet auf. #kabarett #show #live #liveKultur #comedy #tv

  31. Morgen spiel ich für den scheidenden Ministerpräsidenten #winfriedkretschmann, 1500 Influencer aus Politik und Wirtschaft, die Bundestagspräsidentin und die gesamte Politprominenz Baden-Württembergs. Der #swr zeichnet auf. #kabarett #show #live #liveKultur #comedy #tv

  32. Morgen spiel ich für den scheidenden Ministerpräsidenten #winfriedkretschmann, 1500 Influencer aus Politik und Wirtschaft, die Bundestagspräsidentin und die gesamte Politprominenz Baden-Württembergs. Der #swr zeichnet auf. #kabarett #show #live #liveKultur #comedy #tv

  33. Morgen spiel ich für den scheidenden Ministerpräsidenten #winfriedkretschmann, 1500 Influencer aus Politik und Wirtschaft, die Bundestagspräsidentin und die gesamte Politprominenz Baden-Württembergs. Der #swr zeichnet auf. #kabarett #show #live #liveKultur #comedy #tv

  34. Auftakt Wahljahr 2026 - Landtagswahl Baden-Württemberg: Was man wissen muss

    Baden-Württemberg wählt als erstes Bundesland 2026. Wichtigste Themen sind Wirtschaft, Migration und Bildung. Wer beerbt Ministerpräsident Winfried Kretschmann?#landtagswahl2026 #Baden-Württemberg #GRÜNE #AFD #WinfriedKretschmann
    Abschied von Kretschmann: Wer folgt in Baden-Württemberg auf den langjährigen Ministerpräsidenten?

  35. Auftakt Wahljahr 2026 - Landtagswahl Baden-Württemberg: Was man wissen muss

    Baden-Württemberg wählt als erstes Bundesland 2026. Wichtigste Themen sind Wirtschaft, Migration und Bildung. Wer beerbt Ministerpräsident Winfried Kretschmann?#landtagswahl2026 #Baden-Württemberg #GRÜNE #AFD #WinfriedKretschmann
    Abschied von Kretschmann: Wer folgt in Baden-Württemberg auf den langjährigen Ministerpräsidenten?

  36. Auftakt Wahljahr 2026 - Landtagswahl Baden-Württemberg: Was man wissen muss

    Baden-Württemberg wählt als erstes Bundesland 2026. Wichtigste Themen sind Wirtschaft, Migration und Bildung. Wer beerbt Ministerpräsident Winfried Kretschmann?#landtagswahl2026 #Baden-Württemberg #GRÜNE #AFD #WinfriedKretschmann
    Abschied von Kretschmann: Wer folgt in Baden-Württemberg auf den langjährigen Ministerpräsidenten?

  37. Auftakt Wahljahr 2026 - Landtagswahl Baden-Württemberg: Was man wissen muss

    Baden-Württemberg wählt als erstes Bundesland 2026. Wichtigste Themen sind Wirtschaft, Migration und Bildung. Wer beerbt Ministerpräsident Winfried Kretschmann?#landtagswahl2026 #Baden-Württemberg #GRÜNE #AFD #WinfriedKretschmann
    Abschied von Kretschmann: Wer folgt in Baden-Württemberg auf den langjährigen Ministerpräsidenten?

  38. #Lesenswert !

    "Da gehen Sie wie in einem Rausch einfach rein"
    15 Jahre als grüner Ministerpräsident: Wie oft lag #WinfriedKretschmann wach, wann hat er gebetet und was denkt er heute über Autos? Ein Abschiedsgespräch
    Interview: #TinaHildebrandt und #MaxHägler #dieZeit

    zeit.de/2026/06/winfried-krets

  39. #Lesenswert !

    "Da gehen Sie wie in einem Rausch einfach rein"
    15 Jahre als grüner Ministerpräsident: Wie oft lag #WinfriedKretschmann wach, wann hat er gebetet und was denkt er heute über Autos? Ein Abschiedsgespräch
    Interview: #TinaHildebrandt und #MaxHägler #dieZeit

    zeit.de/2026/06/winfried-krets

  40. #Lesenswert !

    "Da gehen Sie wie in einem Rausch einfach rein"
    15 Jahre als grüner Ministerpräsident: Wie oft lag #WinfriedKretschmann wach, wann hat er gebetet und was denkt er heute über Autos? Ein Abschiedsgespräch
    Interview: #TinaHildebrandt und #MaxHägler #dieZeit

    zeit.de/2026/06/winfried-krets

  41. #Lesenswert !

    "Da gehen Sie wie in einem Rausch einfach rein"
    15 Jahre als grüner Ministerpräsident: Wie oft lag #WinfriedKretschmann wach, wann hat er gebetet und was denkt er heute über Autos? Ein Abschiedsgespräch
    Interview: #TinaHildebrandt und #MaxHägler #dieZeit

    zeit.de/2026/06/winfried-krets

  42. "Wie verhindern wir eine progressive Mehrheit?"


    Da geht #PeterUnfried wieder in die Vollen.
    taz.de/Wiederherstellende-Mode

    Ich muß zugeben, daß ich seine Kolumnen in der #taz oft nicht gut genug verstehe, um mich darüber zu äußern. Dann könnte ich das Überlegen ganz einstellen und schweigen. Aber in diesem Fall kommen mir #Assoziationen, die mit seinen Ideen kompatibel sein könnten.


    Wenn er sagt: "Nicht die AfD ist das Problem, das gelöst werden muss, sondern die Bedürfnisse der Zeit sind es. Es braucht ordentliche konservative Politik", dürfte das vielen erstmal auf den Senkel gehen.

    Seine Erklärung folgt bald darauf: "Denn die einzige progressive Partei ist die rechtspopulistische bis rechtsextreme AfD."
    Eben verdauen.

    Als "die Bedürfnisse der Zeit" sehe ich den alten Wunsch der westlich sozialisierten Menschen, nicht nur satt zu werden, sondern alle finanziell erreichbaren Ziele im Leben zu erreichen. Nicht nur zu Hause, sondern auch außerhalb.

    Heute morgen hatte ich eine Werbebeilage des regionalen Wochenend-Blattes in der Hand. Eine *einzige* 4-tägige Englandtour mit dem #Bus mit #Fährüberfahrt war im Angebot; alle anderen rund zehn #Reisen begannen und endeten mit dem #Flugzeug. Ob niemand von denen, die den #Klimawandel zu verstehen meinen, schwach wird und eins dieser #Reiseziele bucht, weil man da noch nicht war?

    Die vermeintlich Konservativen haben weniger Skrupel, alle Überreste früheren Lebens auf der Erde, konserviert unter einer dicken Erdschicht, in den #Ofen, den #Motor oder das #Triebwerk zu stecken - zum persönlichen Vorteil und ohne Rücksicht auf die #Gesundheit und Lebensperspektiven anderer.

    "Macht euch die Erde untertan", könnte ein Motto der #Fossilisten sein wie der christlichen #Arbeitsethik.
    katholisch.at/aktuelles/129458
    deutschlandfunk.de/natur-als-u .
    Auch die #Kernenergie ist in diesem Geist groß geworden.

    Wenn die negativen Folgen des gesellschaftlichen und privaten Tuns offenbar werden, fällt es vielen schwer, sich einen Fehler einzugestehen. Dem Drang nach mehr zu widerstehen, ist dann nicht leicht.
    Hier zu sagen "Es ist genug!", wäre im üblichen Denken nicht unbedingt #progressiv, sondern #konservativ. So ordne ich Unfrieds Text ein.


    Ob #WinfriedKretschmann und #CemÖzdemir eine passende Illustration sind, weiß ich nicht. Aber in #BadenWürttemberg haben frühere #CDU-geführte Regierungen die Wohlstandslatte sehr hoch gehängt.
    schwaebische.de/wirtschaft/wir
    Anm.: Das #Allensbach-Institut gilt als CDU-nah spiegel.de/politik/alte-freund .
    Wohlstand wird hierzulande mit dem #Bruttoinlandsprodukt (#BIP) gemessen. Das Problem: Das BIP-System kann nicht subtrahieren managementstudyguide.com/de/br .

    Das Gegenmodell zeigt der #Himalaya-Staat #Bhutan, der für seinen #Bruttoglücksindex bekannt ist managementstudyguide.com/de/bh . Was zur Vervollkommnung noch fehlen würde, wäre ein Bruttoglücksindex für die Menschheit.


    Auf Unfrieds Text umgemünzt, hieße das:
    Als konservativ soll die Einstellung angesehen werden, die das Erhaltenswerte auch erhalten will und weitere Verbesserungen anstrebt.
    Unfried: "Das heißt nicht, dass wir progressive Bedürfnisse aufgeben müssten. Wir müssen sie lediglich zu konservativen Bedürfnissen machen. Das klingt lapidar, aber das ist seit 1968 der einzige Weg, der funktioniert."

    Gerade haben Teile der CDU beschlossen, das Recht auf #Teilzeitarbeit abzuschaffen tagesschau.de/inland/innenpoli

  43. Die AfD sitzt schon drin


    So wie #WinfriedKretschmann in den letzten Jahren gibt sich #CemÖzdemir sehr #Autoindustrie-freundlich. Und wie Kretschmann zeit.de/mobilitaet/2025-09/ver will Özdemir in Sachen #VerbrennerAus
    "nichts überstürzen, verwies vielmehr darauf, dass die Zeit noch nicht reif für die Abkehr vom Verbrenner zugunsten des Elektroautos sei."
    merkur.de/politik/verbrenner-a

    "Özdemir zeigte sich prinzipiell offen für eine geringfügige Verschiebung des Termins für das Verbot neuer Autos mit Verbrennungsmotoren."
    verkehrsrundschau.de/nachricht

    Auch "Katharina Dröge, Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, zeigte sich im Gespräch mit der ARD am Sonntagabend zunächst offen dafür, das Verbrenner-Aus ein wenig zu verschieben. Ihr Parteikollege Cem Özdemir, Grünen-Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, habe recht, wenn er sage, dass es auf ein Jahr früher oder später nicht ankomme."
    taz.de/Deutsche-Autoindustrie/
    Am Tag danach galt wieder 2035 als Auslaufjahr.

    So ein Hin und Her nützt nichts.
    Im Verbrennerauto sitzt schon jemand:
    "Zehntausende Jobs wurden im Automobil-Land Baden-Würt-
    temberg bereits vernichtet und die Existenz vieler Familien ist
    bedroht – das Verbrennerverbot wurde von der Kretschmann-Re-
    gierung mitgetragen."
    afd-bw.de/afd-bw/downloads/202

  44. #Hörenswert !

    Kampf um die #Freiheit – HannahArendts Erbe in Zeiten der Krise

    In Zeiten von Fake News, Rechtsruck und Vielfachkrisen erlebt die politische Denkerin #HannahArendt eine beispiellose Popularität. Ihre pointierten Analysen der bedrohten demokratischen Gesellschaft finden in den sozialen Medien reißenden Absatz und inspirieren auch Politiker. Baden-Württembergs Ministerpräsident #WinfriedKretschmann hat ihr jüngst gar ein ganzes Buch gewidmet: „Der Sinn von Politik ist Freiheit – Warum Hannah Arendt uns Zuversicht in schwieriger Zeit gibt“.
    Doch was genau verbirgt sich hinter Arendts zentralen Begriffen von Freiheit und politischem Handeln? Und wieso ist sie, rund 50 Jahre nach ihrem Tod am 4. Dezember 1975, aktueller denn je? Wie lässt sich der anhaltende Hype um ihre Person und Philosophie erklären? #EvaRöder diskutiert mit Dr. #MonikaBoll –Philosophin, Publizistin, Kuratorin; Prof. Dr. #ThomasMeyer – Philosoph an der Ludwig-Maximilians-Universität München; #MaikeWeißpflug – Autorin und Journalistin #swrkultur #swrkulturforum

    swr.de/kultur/gesellschaft/kam

  45. #Hörenswert !

    Kampf um die #Freiheit – HannahArendts Erbe in Zeiten der Krise

    In Zeiten von Fake News, Rechtsruck und Vielfachkrisen erlebt die politische Denkerin #HannahArendt eine beispiellose Popularität. Ihre pointierten Analysen der bedrohten demokratischen Gesellschaft finden in den sozialen Medien reißenden Absatz und inspirieren auch Politiker. Baden-Württembergs Ministerpräsident #WinfriedKretschmann hat ihr jüngst gar ein ganzes Buch gewidmet: „Der Sinn von Politik ist Freiheit – Warum Hannah Arendt uns Zuversicht in schwieriger Zeit gibt“.
    Doch was genau verbirgt sich hinter Arendts zentralen Begriffen von Freiheit und politischem Handeln? Und wieso ist sie, rund 50 Jahre nach ihrem Tod am 4. Dezember 1975, aktueller denn je? Wie lässt sich der anhaltende Hype um ihre Person und Philosophie erklären? #EvaRöder diskutiert mit Dr. #MonikaBoll –Philosophin, Publizistin, Kuratorin; Prof. Dr. #ThomasMeyer – Philosoph an der Ludwig-Maximilians-Universität München; #MaikeWeißpflug – Autorin und Journalistin #swrkultur #swrkulturforum

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  46. #Hörenswert !

    Kampf um die #Freiheit – HannahArendts Erbe in Zeiten der Krise

    In Zeiten von Fake News, Rechtsruck und Vielfachkrisen erlebt die politische Denkerin #HannahArendt eine beispiellose Popularität. Ihre pointierten Analysen der bedrohten demokratischen Gesellschaft finden in den sozialen Medien reißenden Absatz und inspirieren auch Politiker. Baden-Württembergs Ministerpräsident #WinfriedKretschmann hat ihr jüngst gar ein ganzes Buch gewidmet: „Der Sinn von Politik ist Freiheit – Warum Hannah Arendt uns Zuversicht in schwieriger Zeit gibt“.
    Doch was genau verbirgt sich hinter Arendts zentralen Begriffen von Freiheit und politischem Handeln? Und wieso ist sie, rund 50 Jahre nach ihrem Tod am 4. Dezember 1975, aktueller denn je? Wie lässt sich der anhaltende Hype um ihre Person und Philosophie erklären? #EvaRöder diskutiert mit Dr. #MonikaBoll –Philosophin, Publizistin, Kuratorin; Prof. Dr. #ThomasMeyer – Philosoph an der Ludwig-Maximilians-Universität München; #MaikeWeißpflug – Autorin und Journalistin #swrkultur #swrkulturforum

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  47. #Hörenswert !

    Kampf um die #Freiheit – HannahArendts Erbe in Zeiten der Krise

    In Zeiten von Fake News, Rechtsruck und Vielfachkrisen erlebt die politische Denkerin #HannahArendt eine beispiellose Popularität. Ihre pointierten Analysen der bedrohten demokratischen Gesellschaft finden in den sozialen Medien reißenden Absatz und inspirieren auch Politiker. Baden-Württembergs Ministerpräsident #WinfriedKretschmann hat ihr jüngst gar ein ganzes Buch gewidmet: „Der Sinn von Politik ist Freiheit – Warum Hannah Arendt uns Zuversicht in schwieriger Zeit gibt“.
    Doch was genau verbirgt sich hinter Arendts zentralen Begriffen von Freiheit und politischem Handeln? Und wieso ist sie, rund 50 Jahre nach ihrem Tod am 4. Dezember 1975, aktueller denn je? Wie lässt sich der anhaltende Hype um ihre Person und Philosophie erklären? #EvaRöder diskutiert mit Dr. #MonikaBoll –Philosophin, Publizistin, Kuratorin; Prof. Dr. #ThomasMeyer – Philosoph an der Ludwig-Maximilians-Universität München; #MaikeWeißpflug – Autorin und Journalistin #swrkultur #swrkulturforum

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