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#bundeswehr — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bundeswehr, aggregated by home.social.

  1. heise+ | SATCOMBw 4 und Spock 2: Wie die Bundeswehr Starlink Konkurrenz machen will

    Rund tausend Satelliten, Milliardenaufträge, Kriegstüchtigkeit bis 2029: Wie die Bundeswehr im Weltraum aufrüstet und warum sie das für nötig hält.

    heise.de/hintergrund/SATCOMBw-

    #Bundeswehr #Militär #Raumfahrt #Satellit #Starlink #Weltraum #Wissenschaft #news

  2. Schutz vor Extremwetter-Katastrophen: Großübung in Hamburg

    AUDIO: Krisengroßübung in Altona (1 Min) Stand: 09.09.2026 09:25 Uhr In Hamburg findet heute eine Katastrophenschutzübung mit europaweiter…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BUNDESWEHR #Extremwetter #Germany #Hafen #hamburg #hh #Katastrophenschutz #redstormalpha #Übung
    europesays.com/de/1290099/

  3. Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der #Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden. Insgesamt gab es fast 2.000 solcher Verdachtsmeldungen in dem Zeitraum.

    tagesschau.de/investigativ/ndr #KeinWerbenFürsSterben

  4. Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der #Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden. Insgesamt gab es fast 2.000 solcher Verdachtsmeldungen in dem Zeitraum.

    tagesschau.de/investigativ/ndr #KeinWerbenFürsSterben

  5. Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der #Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden. Insgesamt gab es fast 2.000 solcher Verdachtsmeldungen in dem Zeitraum.

    tagesschau.de/investigativ/ndr #KeinWerbenFürsSterben

  6. Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der #Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden. Insgesamt gab es fast 2.000 solcher Verdachtsmeldungen in dem Zeitraum.

    tagesschau.de/investigativ/ndr #KeinWerbenFürsSterben

  7. #news ⚡ Wehrbeauftragter beklagt zunehmenden Sexismus in der Bundeswehr: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), beklagt einen zunehmenden Sexismus in der Bundeswehr. "Das Amt des Wehrbeauft... hubu.de/?p=342988 | #bundeswehr #sexismus #wehrbeauftrag

  8. #news ⚡ Wehrbeauftragter beklagt zunehmenden Sexismus in der Bundeswehr: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), beklagt einen zunehmenden Sexismus in der Bundeswehr. "Das Amt des Wehrbeauft... hubu.de/?p=342988 | #bundeswehr #sexismus #wehrbeauftrag

  9. #news ⚡ Wehrbeauftragter beklagt zunehmenden Sexismus in der Bundeswehr: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), beklagt einen zunehmenden Sexismus in der Bundeswehr. "Das Amt des Wehrbeauft... hubu.de/?p=342988 | #bundeswehr #sexismus #wehrbeauftrag

  10. Bunt gegen Bund!

    Seit Anfang der Woche versucht die Bundeswehr an der Kiellinie mit 'KA.R.L.' (kurz für Karriereberatung, Roadshow und Lounge) junge Menschen vom Kriegsdienst zu begeistern. Als ersten Tag hatte man sich ausgerechnet den 01.09. ausgesucht – den Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf Polen 1939 sowie daraus resultierend Antikriegstag. Von kritischer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sowie dem todbringenden Alltag einer Armee ist am Stand der Bundeswehr wenig wahrzunehmen. Sie bewerben ihr Projekt mit täglich wechselnden Highlights, sportlichen Challenges und echten Perspektiven für die individuelle Karriereberatung. Bei ihnen seien alle herzlich willkommen - na, das lassen wir uns nicht zweimal sagen!

    Am Samstag sind wir gleich zu Beginn der Veranstaltung aufmarschiert, haben einen Bannerdrop von einem Ausstellungscontainer gemacht und diesen dadurch über zwei Stunden blockiert. Sowohl die Menschen oben, als auch eine weitere Person auf dem Boden vor dem Container machten mit einem sogenannten 'Die in', also dem sich auf den Boden legen und mit Kunstblut beschmieren, auf die all zu oft tödlichen Folgen aufmerksam, die eine Karriere bei der Bundeswehr verbunden mit der massiven Aufrüstung Deutschlands für einen selbst und für anderen Menschen haben kann. Parallel dazu haben wir Flugblätter im Lama-Design passend zum Transpi sowie Flyer zur Verweigerungsberatung im @stadtteilladenanniwadle verteilt. Nach etwa 2,5 Stunden wurde die Aktion selbstbestimmt beendet. Während die antimilitaristischen Aktivist*innen sowie die komplett auf Leitern steigende behelmte Polizeieinheit und die herbeigerufene Feuerwehr für viele Passant*innen ein durchaus sehenswertes Spektakel zu sein schienen, schoben die Bundeswehrpropagandist*innen Frust so sagte eine*r von Ihnen: "Mensch jetzt fängt es noch an zu regnen und die sind hier. Wenn das so weiter geht, kommt heute ja niemand mehr zu uns". Dies war dann auch so, denn abgesehen von ein paar Tourist*innengruppen aus dem Ausland blieben nur sehr Wenige und vor allem noch weniger Jugendliche interessiert stehen und wollten bei ihren 'Sportchallenges' mitmachen.

    Seit Monaten sind die Zeitungen voll vom Narrativ, wir müssten so viel aufrüsten um uns zu verteidigen, die jungen Menschen könnten der Gesellschaft ruhig mal etwas in Form von einem Zwangsdienst zurückgeben und außerdem seien Militär und Rüstung sichere benötigte Arbeitsplatzgeber. Wir finden es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen, denn: Aufrüstung schafft keine Sicherheit! Und diejenigen, die für Aufrüstung und Ausbau der Bundeswehr verantwortlich sind, zeigen sogar in aller Öffentlichkeit, dass ihnen die Ängste und Sorgen der Menschen, vor größerer Gefahr durch Aufrüstung egal ist. So kritisierte ein Bürger bei der Infoveranstaltung in der Halle 400 zum Verkauf des MFG5-Geländes an die Bundeswehr, dass die Bevölkerung als Schutzschild für die wachsende militärische Infrastruktur missbraucht und so nur selbst zum Ziel werde. Admiral Christian Meier entgegnete daraufhin nur, dass auf Zivilist*innen heute ohnehin keine Rücksicht mehr genommen und diese sogar direkt angegriffen werde. Er selbst sprach dabei von „zivilen Zielen“.

    "Was nützt uns das schönste Elterngeld, wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?", fragte Bundeskanzler Friedrich Merz erst kürzlich zynisch. Was genau sollen junge Menschen denn 'zurück'geben, wenn ihnen in der Realität immer mehr genommen wird? Wenn sie angesichts in vielen Städten horrend steigender und teilweise unbezahlbarer Mieten bei zu wenig Lohn keine Wohnung finden? Wenn sie bei jeder weiteren Pressekonferenz gesagt bekommen, sie sollten mal nicht so faul sein, die riesigen Schritte in Richtung Abschaffung vom Sozialstaat seien ein Anreiz für mehr Einsatz - während ihre alleinerziehenden Eltern sich wegen versäumter Termine bald kaum noch genug Lebensmittel werden leisten können, deren Preise in den letzten Monaten ebenfalls enorm angestiegen sind? Wenn Busfahren sowie Kita- und Schulessen immer teurer gemacht werden, Ferienprogramme für sozial-benachteiligte Kinder und Jugendliche gestrichen werden?

    Wenn die scheinbar sicheren Arbeitsplätze, die versprochen werden auf eine auf Krieg ausgerichtete Wirtschaftspolitik ausgerichtet sind und genauso wieder zu großen Arbeitslosenzahlen führen wird, wenn sich der Kurs ändert - wie es bereits öfter passiert ist? Während die Freiheit, sich gegen all das auszusprechen, immer heftiger angegriffen wird? Zum Beispiel, indem Schüler*innen vom Verfassungsschutz ausspioniert werden, die z.B. gegen die Wehrpflicht auf die Straße gehen und Streiks organisieren. Oder indem die Polizei mit immer weiteren Befugnissen ausgestattet wird, die nachweislich dazu eingesetzt werden, Demonstrant*innen und Aktivist*innen zu überwachen und kontrollieren.

    Die Freiheit, die sie meinen, wenn sie uns zum Dienst an der Waffe zwingen und Andersdenkende in ihrer Versammlungsfreiheit einschränken - und der Frieden, den sie meinen, wenn sie Rüstungskonzerne Profite schlagen lassen aus Rüstungsaufträgen an Kriegsverbrecher*innen, während ein Großteil der Gesellschaft an den finanziellen Folgen ihrer Politik verzweifelt, sind nicht unsere! Wir treten ein für eine Freiheit und für einen Frieden, der alle einschließt - und nicht die Verteidigung imperialer Interessen Deutschlands (oder wie Merz sagen würde, eine machtpolitisch stärkere Rolle Deutschlands in der Welt) meint.

    Kriegsdienst verweigern - (Klima-)Gerechtigkeit erkämpfen! Solidarisch und über Staatsgrenzen hinweg.

    KA.R.L. steht auch die kommende Woche noch bis Samstag an der Kiellinie. Nutzen wir die Zeit für weitere Protestaktionen!

    #Bundeswehr #Kiel

  11. Bunt gegen Bund!

    Seit Anfang der Woche versucht die Bundeswehr an der Kiellinie mit 'KA.R.L.' (kurz für Karriereberatung, Roadshow und Lounge) junge Menschen vom Kriegsdienst zu begeistern. Als ersten Tag hatte man sich ausgerechnet den 01.09. ausgesucht – den Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf Polen 1939 sowie daraus resultierend Antikriegstag. Von kritischer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sowie dem todbringenden Alltag einer Armee ist am Stand der Bundeswehr wenig wahrzunehmen. Sie bewerben ihr Projekt mit täglich wechselnden Highlights, sportlichen Challenges und echten Perspektiven für die individuelle Karriereberatung. Bei ihnen seien alle herzlich willkommen - na, das lassen wir uns nicht zweimal sagen!

    Am Samstag sind wir gleich zu Beginn der Veranstaltung aufmarschiert, haben einen Bannerdrop von einem Ausstellungscontainer gemacht und diesen dadurch über zwei Stunden blockiert. Sowohl die Menschen oben, als auch eine weitere Person auf dem Boden vor dem Container machten mit einem sogenannten 'Die in', also dem sich auf den Boden legen und mit Kunstblut beschmieren, auf die all zu oft tödlichen Folgen aufmerksam, die eine Karriere bei der Bundeswehr verbunden mit der massiven Aufrüstung Deutschlands für einen selbst und für anderen Menschen haben kann. Parallel dazu haben wir Flugblätter im Lama-Design passend zum Transpi sowie Flyer zur Verweigerungsberatung im @stadtteilladenanniwadle verteilt. Nach etwa 2,5 Stunden wurde die Aktion selbstbestimmt beendet. Während die antimilitaristischen Aktivist*innen sowie die komplett auf Leitern steigende behelmte Polizeieinheit und die herbeigerufene Feuerwehr für viele Passant*innen ein durchaus sehenswertes Spektakel zu sein schienen, schoben die Bundeswehrpropagandist*innen Frust so sagte eine*r von Ihnen: "Mensch jetzt fängt es noch an zu regnen und die sind hier. Wenn das so weiter geht, kommt heute ja niemand mehr zu uns". Dies war dann auch so, denn abgesehen von ein paar Tourist*innengruppen aus dem Ausland blieben nur sehr Wenige und vor allem noch weniger Jugendliche interessiert stehen und wollten bei ihren 'Sportchallenges' mitmachen.

    Seit Monaten sind die Zeitungen voll vom Narrativ, wir müssten so viel aufrüsten um uns zu verteidigen, die jungen Menschen könnten der Gesellschaft ruhig mal etwas in Form von einem Zwangsdienst zurückgeben und außerdem seien Militär und Rüstung sichere benötigte Arbeitsplatzgeber. Wir finden es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen, denn: Aufrüstung schafft keine Sicherheit! Und diejenigen, die für Aufrüstung und Ausbau der Bundeswehr verantwortlich sind, zeigen sogar in aller Öffentlichkeit, dass ihnen die Ängste und Sorgen der Menschen, vor größerer Gefahr durch Aufrüstung egal ist. So kritisierte ein Bürger bei der Infoveranstaltung in der Halle 400 zum Verkauf des MFG5-Geländes an die Bundeswehr, dass die Bevölkerung als Schutzschild für die wachsende militärische Infrastruktur missbraucht und so nur selbst zum Ziel werde. Admiral Christian Meier entgegnete daraufhin nur, dass auf Zivilist*innen heute ohnehin keine Rücksicht mehr genommen und diese sogar direkt angegriffen werde. Er selbst sprach dabei von „zivilen Zielen“.

    "Was nützt uns das schönste Elterngeld, wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?", fragte Bundeskanzler Friedrich Merz erst kürzlich zynisch. Was genau sollen junge Menschen denn 'zurück'geben, wenn ihnen in der Realität immer mehr genommen wird? Wenn sie angesichts in vielen Städten horrend steigender und teilweise unbezahlbarer Mieten bei zu wenig Lohn keine Wohnung finden? Wenn sie bei jeder weiteren Pressekonferenz gesagt bekommen, sie sollten mal nicht so faul sein, die riesigen Schritte in Richtung Abschaffung vom Sozialstaat seien ein Anreiz für mehr Einsatz - während ihre alleinerziehenden Eltern sich wegen versäumter Termine bald kaum noch genug Lebensmittel werden leisten können, deren Preise in den letzten Monaten ebenfalls enorm angestiegen sind? Wenn Busfahren sowie Kita- und Schulessen immer teurer gemacht werden, Ferienprogramme für sozial-benachteiligte Kinder und Jugendliche gestrichen werden?

    Wenn die scheinbar sicheren Arbeitsplätze, die versprochen werden auf eine auf Krieg ausgerichtete Wirtschaftspolitik ausgerichtet sind und genauso wieder zu großen Arbeitslosenzahlen führen wird, wenn sich der Kurs ändert - wie es bereits öfter passiert ist? Während die Freiheit, sich gegen all das auszusprechen, immer heftiger angegriffen wird? Zum Beispiel, indem Schüler*innen vom Verfassungsschutz ausspioniert werden, die z.B. gegen die Wehrpflicht auf die Straße gehen und Streiks organisieren. Oder indem die Polizei mit immer weiteren Befugnissen ausgestattet wird, die nachweislich dazu eingesetzt werden, Demonstrant*innen und Aktivist*innen zu überwachen und kontrollieren.

    Die Freiheit, die sie meinen, wenn sie uns zum Dienst an der Waffe zwingen und Andersdenkende in ihrer Versammlungsfreiheit einschränken - und der Frieden, den sie meinen, wenn sie Rüstungskonzerne Profite schlagen lassen aus Rüstungsaufträgen an Kriegsverbrecher*innen, während ein Großteil der Gesellschaft an den finanziellen Folgen ihrer Politik verzweifelt, sind nicht unsere! Wir treten ein für eine Freiheit und für einen Frieden, der alle einschließt - und nicht die Verteidigung imperialer Interessen Deutschlands (oder wie Merz sagen würde, eine machtpolitisch stärkere Rolle Deutschlands in der Welt) meint.

    Kriegsdienst verweigern - (Klima-)Gerechtigkeit erkämpfen! Solidarisch und über Staatsgrenzen hinweg.

    KA.R.L. steht auch die kommende Woche noch bis Samstag an der Kiellinie. Nutzen wir die Zeit für weitere Protestaktionen!

    #Bundeswehr #Kiel

  12. Bunt gegen Bund!

    Seit Anfang der Woche versucht die Bundeswehr an der Kiellinie mit 'KA.R.L.' (kurz für Karriereberatung, Roadshow und Lounge) junge Menschen vom Kriegsdienst zu begeistern. Als ersten Tag hatte man sich ausgerechnet den 01.09. ausgesucht – den Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf Polen 1939 sowie daraus resultierend Antikriegstag. Von kritischer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sowie dem todbringenden Alltag einer Armee ist am Stand der Bundeswehr wenig wahrzunehmen. Sie bewerben ihr Projekt mit täglich wechselnden Highlights, sportlichen Challenges und echten Perspektiven für die individuelle Karriereberatung. Bei ihnen seien alle herzlich willkommen - na, das lassen wir uns nicht zweimal sagen!

    Am Samstag sind wir gleich zu Beginn der Veranstaltung aufmarschiert, haben einen Bannerdrop von einem Ausstellungscontainer gemacht und diesen dadurch über zwei Stunden blockiert. Sowohl die Menschen oben, als auch eine weitere Person auf dem Boden vor dem Container machten mit einem sogenannten 'Die in', also dem sich auf den Boden legen und mit Kunstblut beschmieren, auf die all zu oft tödlichen Folgen aufmerksam, die eine Karriere bei der Bundeswehr verbunden mit der massiven Aufrüstung Deutschlands für einen selbst und für anderen Menschen haben kann. Parallel dazu haben wir Flugblätter im Lama-Design passend zum Transpi sowie Flyer zur Verweigerungsberatung im @stadtteilladenanniwadle verteilt. Nach etwa 2,5 Stunden wurde die Aktion selbstbestimmt beendet. Während die antimilitaristischen Aktivist*innen sowie die komplett auf Leitern steigende behelmte Polizeieinheit und die herbeigerufene Feuerwehr für viele Passant*innen ein durchaus sehenswertes Spektakel zu sein schienen, schoben die Bundeswehrpropagandist*innen Frust so sagte eine*r von Ihnen: "Mensch jetzt fängt es noch an zu regnen und die sind hier. Wenn das so weiter geht, kommt heute ja niemand mehr zu uns". Dies war dann auch so, denn abgesehen von ein paar Tourist*innengruppen aus dem Ausland blieben nur sehr Wenige und vor allem noch weniger Jugendliche interessiert stehen und wollten bei ihren 'Sportchallenges' mitmachen.

    Seit Monaten sind die Zeitungen voll vom Narrativ, wir müssten so viel aufrüsten um uns zu verteidigen, die jungen Menschen könnten der Gesellschaft ruhig mal etwas in Form von einem Zwangsdienst zurückgeben und außerdem seien Militär und Rüstung sichere benötigte Arbeitsplatzgeber. Wir finden es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen, denn: Aufrüstung schafft keine Sicherheit! Und diejenigen, die für Aufrüstung und Ausbau der Bundeswehr verantwortlich sind, zeigen sogar in aller Öffentlichkeit, dass ihnen die Ängste und Sorgen der Menschen, vor größerer Gefahr durch Aufrüstung egal ist. So kritisierte ein Bürger bei der Infoveranstaltung in der Halle 400 zum Verkauf des MFG5-Geländes an die Bundeswehr, dass die Bevölkerung als Schutzschild für die wachsende militärische Infrastruktur missbraucht und so nur selbst zum Ziel werde. Admiral Christian Meier entgegnete daraufhin nur, dass auf Zivilist*innen heute ohnehin keine Rücksicht mehr genommen und diese sogar direkt angegriffen werde. Er selbst sprach dabei von „zivilen Zielen“.

    "Was nützt uns das schönste Elterngeld, wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?", fragte Bundeskanzler Friedrich Merz erst kürzlich zynisch. Was genau sollen junge Menschen denn 'zurück'geben, wenn ihnen in der Realität immer mehr genommen wird? Wenn sie angesichts in vielen Städten horrend steigender und teilweise unbezahlbarer Mieten bei zu wenig Lohn keine Wohnung finden? Wenn sie bei jeder weiteren Pressekonferenz gesagt bekommen, sie sollten mal nicht so faul sein, die riesigen Schritte in Richtung Abschaffung vom Sozialstaat seien ein Anreiz für mehr Einsatz - während ihre alleinerziehenden Eltern sich wegen versäumter Termine bald kaum noch genug Lebensmittel werden leisten können, deren Preise in den letzten Monaten ebenfalls enorm angestiegen sind? Wenn Busfahren sowie Kita- und Schulessen immer teurer gemacht werden, Ferienprogramme für sozial-benachteiligte Kinder und Jugendliche gestrichen werden?

    Wenn die scheinbar sicheren Arbeitsplätze, die versprochen werden auf eine auf Krieg ausgerichtete Wirtschaftspolitik ausgerichtet sind und genauso wieder zu großen Arbeitslosenzahlen führen wird, wenn sich der Kurs ändert - wie es bereits öfter passiert ist? Während die Freiheit, sich gegen all das auszusprechen, immer heftiger angegriffen wird? Zum Beispiel, indem Schüler*innen vom Verfassungsschutz ausspioniert werden, die z.B. gegen die Wehrpflicht auf die Straße gehen und Streiks organisieren. Oder indem die Polizei mit immer weiteren Befugnissen ausgestattet wird, die nachweislich dazu eingesetzt werden, Demonstrant*innen und Aktivist*innen zu überwachen und kontrollieren.

    Die Freiheit, die sie meinen, wenn sie uns zum Dienst an der Waffe zwingen und Andersdenkende in ihrer Versammlungsfreiheit einschränken - und der Frieden, den sie meinen, wenn sie Rüstungskonzerne Profite schlagen lassen aus Rüstungsaufträgen an Kriegsverbrecher*innen, während ein Großteil der Gesellschaft an den finanziellen Folgen ihrer Politik verzweifelt, sind nicht unsere! Wir treten ein für eine Freiheit und für einen Frieden, der alle einschließt - und nicht die Verteidigung imperialer Interessen Deutschlands (oder wie Merz sagen würde, eine machtpolitisch stärkere Rolle Deutschlands in der Welt) meint.

    Kriegsdienst verweigern - (Klima-)Gerechtigkeit erkämpfen! Solidarisch und über Staatsgrenzen hinweg.

    KA.R.L. steht auch die kommende Woche noch bis Samstag an der Kiellinie. Nutzen wir die Zeit für weitere Protestaktionen!

    #Bundeswehr #Kiel

  13. Bunt gegen Bund!

    Seit Anfang der Woche versucht die Bundeswehr an der Kiellinie mit 'KA.R.L.' (kurz für Karriereberatung, Roadshow und Lounge) junge Menschen vom Kriegsdienst zu begeistern. Als ersten Tag hatte man sich ausgerechnet den 01.09. ausgesucht – den Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf Polen 1939 sowie daraus resultierend Antikriegstag. Von kritischer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sowie dem todbringenden Alltag einer Armee ist am Stand der Bundeswehr wenig wahrzunehmen. Sie bewerben ihr Projekt mit täglich wechselnden Highlights, sportlichen Challenges und echten Perspektiven für die individuelle Karriereberatung. Bei ihnen seien alle herzlich willkommen - na, das lassen wir uns nicht zweimal sagen!

    Am Samstag sind wir gleich zu Beginn der Veranstaltung aufmarschiert, haben einen Bannerdrop von einem Ausstellungscontainer gemacht und diesen dadurch über zwei Stunden blockiert. Sowohl die Menschen oben, als auch eine weitere Person auf dem Boden vor dem Container machten mit einem sogenannten 'Die in', also dem sich auf den Boden legen und mit Kunstblut beschmieren, auf die all zu oft tödlichen Folgen aufmerksam, die eine Karriere bei der Bundeswehr verbunden mit der massiven Aufrüstung Deutschlands für einen selbst und für anderen Menschen haben kann. Parallel dazu haben wir Flugblätter im Lama-Design passend zum Transpi sowie Flyer zur Verweigerungsberatung im @stadtteilladenanniwadle verteilt. Nach etwa 2,5 Stunden wurde die Aktion selbstbestimmt beendet. Während die antimilitaristischen Aktivist*innen sowie die komplett auf Leitern steigende behelmte Polizeieinheit und die herbeigerufene Feuerwehr für viele Passant*innen ein durchaus sehenswertes Spektakel zu sein schienen, schoben die Bundeswehrpropagandist*innen Frust so sagte eine*r von Ihnen: "Mensch jetzt fängt es noch an zu regnen und die sind hier. Wenn das so weiter geht, kommt heute ja niemand mehr zu uns". Dies war dann auch so, denn abgesehen von ein paar Tourist*innengruppen aus dem Ausland blieben nur sehr Wenige und vor allem noch weniger Jugendliche interessiert stehen und wollten bei ihren 'Sportchallenges' mitmachen.

    Seit Monaten sind die Zeitungen voll vom Narrativ, wir müssten so viel aufrüsten um uns zu verteidigen, die jungen Menschen könnten der Gesellschaft ruhig mal etwas in Form von einem Zwangsdienst zurückgeben und außerdem seien Militär und Rüstung sichere benötigte Arbeitsplatzgeber. Wir finden es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen, denn: Aufrüstung schafft keine Sicherheit! Und diejenigen, die für Aufrüstung und Ausbau der Bundeswehr verantwortlich sind, zeigen sogar in aller Öffentlichkeit, dass ihnen die Ängste und Sorgen der Menschen, vor größerer Gefahr durch Aufrüstung egal ist. So kritisierte ein Bürger bei der Infoveranstaltung in der Halle 400 zum Verkauf des MFG5-Geländes an die Bundeswehr, dass die Bevölkerung als Schutzschild für die wachsende militärische Infrastruktur missbraucht und so nur selbst zum Ziel werde. Admiral Christian Meier entgegnete daraufhin nur, dass auf Zivilist*innen heute ohnehin keine Rücksicht mehr genommen und diese sogar direkt angegriffen werde. Er selbst sprach dabei von „zivilen Zielen“.

    "Was nützt uns das schönste Elterngeld, wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?", fragte Bundeskanzler Friedrich Merz erst kürzlich zynisch. Was genau sollen junge Menschen denn 'zurück'geben, wenn ihnen in der Realität immer mehr genommen wird? Wenn sie angesichts in vielen Städten horrend steigender und teilweise unbezahlbarer Mieten bei zu wenig Lohn keine Wohnung finden? Wenn sie bei jeder weiteren Pressekonferenz gesagt bekommen, sie sollten mal nicht so faul sein, die riesigen Schritte in Richtung Abschaffung vom Sozialstaat seien ein Anreiz für mehr Einsatz - während ihre alleinerziehenden Eltern sich wegen versäumter Termine bald kaum noch genug Lebensmittel werden leisten können, deren Preise in den letzten Monaten ebenfalls enorm angestiegen sind? Wenn Busfahren sowie Kita- und Schulessen immer teurer gemacht werden, Ferienprogramme für sozial-benachteiligte Kinder und Jugendliche gestrichen werden?

    Wenn die scheinbar sicheren Arbeitsplätze, die versprochen werden auf eine auf Krieg ausgerichtete Wirtschaftspolitik ausgerichtet sind und genauso wieder zu großen Arbeitslosenzahlen führen wird, wenn sich der Kurs ändert - wie es bereits öfter passiert ist? Während die Freiheit, sich gegen all das auszusprechen, immer heftiger angegriffen wird? Zum Beispiel, indem Schüler*innen vom Verfassungsschutz ausspioniert werden, die z.B. gegen die Wehrpflicht auf die Straße gehen und Streiks organisieren. Oder indem die Polizei mit immer weiteren Befugnissen ausgestattet wird, die nachweislich dazu eingesetzt werden, Demonstrant*innen und Aktivist*innen zu überwachen und kontrollieren.

    Die Freiheit, die sie meinen, wenn sie uns zum Dienst an der Waffe zwingen und Andersdenkende in ihrer Versammlungsfreiheit einschränken - und der Frieden, den sie meinen, wenn sie Rüstungskonzerne Profite schlagen lassen aus Rüstungsaufträgen an Kriegsverbrecher*innen, während ein Großteil der Gesellschaft an den finanziellen Folgen ihrer Politik verzweifelt, sind nicht unsere! Wir treten ein für eine Freiheit und für einen Frieden, der alle einschließt - und nicht die Verteidigung imperialer Interessen Deutschlands (oder wie Merz sagen würde, eine machtpolitisch stärkere Rolle Deutschlands in der Welt) meint.

    Kriegsdienst verweigern - (Klima-)Gerechtigkeit erkämpfen! Solidarisch und über Staatsgrenzen hinweg.

    KA.R.L. steht auch die kommende Woche noch bis Samstag an der Kiellinie. Nutzen wir die Zeit für weitere Protestaktionen!

    #Bundeswehr #Kiel

  14. Bunt gegen Bund!

    Seit Anfang der Woche versucht die Bundeswehr an der Kiellinie mit 'KA.R.L.' (kurz für Karriereberatung, Roadshow und Lounge) junge Menschen vom Kriegsdienst zu begeistern. Als ersten Tag hatte man sich ausgerechnet den 01.09. ausgesucht – den Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf Polen 1939 sowie daraus resultierend Antikriegstag. Von kritischer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte sowie dem todbringenden Alltag einer Armee ist am Stand der Bundeswehr wenig wahrzunehmen. Sie bewerben ihr Projekt mit täglich wechselnden Highlights, sportlichen Challenges und echten Perspektiven für die individuelle Karriereberatung. Bei ihnen seien alle herzlich willkommen - na, das lassen wir uns nicht zweimal sagen!

    Am Samstag sind wir gleich zu Beginn der Veranstaltung aufmarschiert, haben einen Bannerdrop von einem Ausstellungscontainer gemacht und diesen dadurch über zwei Stunden blockiert. Sowohl die Menschen oben, als auch eine weitere Person auf dem Boden vor dem Container machten mit einem sogenannten 'Die in', also dem sich auf den Boden legen und mit Kunstblut beschmieren, auf die all zu oft tödlichen Folgen aufmerksam, die eine Karriere bei der Bundeswehr verbunden mit der massiven Aufrüstung Deutschlands für einen selbst und für anderen Menschen haben kann. Parallel dazu haben wir Flugblätter im Lama-Design passend zum Transpi sowie Flyer zur Verweigerungsberatung im @stadtteilladenanniwadle verteilt. Nach etwa 2,5 Stunden wurde die Aktion selbstbestimmt beendet. Während die antimilitaristischen Aktivist*innen sowie die komplett auf Leitern steigende behelmte Polizeieinheit und die herbeigerufene Feuerwehr für viele Passant*innen ein durchaus sehenswertes Spektakel zu sein schienen, schoben die Bundeswehrpropagandist*innen Frust so sagte eine*r von Ihnen: "Mensch jetzt fängt es noch an zu regnen und die sind hier. Wenn das so weiter geht, kommt heute ja niemand mehr zu uns". Dies war dann auch so, denn abgesehen von ein paar Tourist*innengruppen aus dem Ausland blieben nur sehr Wenige und vor allem noch weniger Jugendliche interessiert stehen und wollten bei ihren 'Sportchallenges' mitmachen.

    Seit Monaten sind die Zeitungen voll vom Narrativ, wir müssten so viel aufrüsten um uns zu verteidigen, die jungen Menschen könnten der Gesellschaft ruhig mal etwas in Form von einem Zwangsdienst zurückgeben und außerdem seien Militär und Rüstung sichere benötigte Arbeitsplatzgeber. Wir finden es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen, denn: Aufrüstung schafft keine Sicherheit! Und diejenigen, die für Aufrüstung und Ausbau der Bundeswehr verantwortlich sind, zeigen sogar in aller Öffentlichkeit, dass ihnen die Ängste und Sorgen der Menschen, vor größerer Gefahr durch Aufrüstung egal ist. So kritisierte ein Bürger bei der Infoveranstaltung in der Halle 400 zum Verkauf des MFG5-Geländes an die Bundeswehr, dass die Bevölkerung als Schutzschild für die wachsende militärische Infrastruktur missbraucht und so nur selbst zum Ziel werde. Admiral Christian Meier entgegnete daraufhin nur, dass auf Zivilist*innen heute ohnehin keine Rücksicht mehr genommen und diese sogar direkt angegriffen werde. Er selbst sprach dabei von „zivilen Zielen“.

    "Was nützt uns das schönste Elterngeld, wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?", fragte Bundeskanzler Friedrich Merz erst kürzlich zynisch. Was genau sollen junge Menschen denn 'zurück'geben, wenn ihnen in der Realität immer mehr genommen wird? Wenn sie angesichts in vielen Städten horrend steigender und teilweise unbezahlbarer Mieten bei zu wenig Lohn keine Wohnung finden? Wenn sie bei jeder weiteren Pressekonferenz gesagt bekommen, sie sollten mal nicht so faul sein, die riesigen Schritte in Richtung Abschaffung vom Sozialstaat seien ein Anreiz für mehr Einsatz - während ihre alleinerziehenden Eltern sich wegen versäumter Termine bald kaum noch genug Lebensmittel werden leisten können, deren Preise in den letzten Monaten ebenfalls enorm angestiegen sind? Wenn Busfahren sowie Kita- und Schulessen immer teurer gemacht werden, Ferienprogramme für sozial-benachteiligte Kinder und Jugendliche gestrichen werden?

    Wenn die scheinbar sicheren Arbeitsplätze, die versprochen werden auf eine auf Krieg ausgerichtete Wirtschaftspolitik ausgerichtet sind und genauso wieder zu großen Arbeitslosenzahlen führen wird, wenn sich der Kurs ändert - wie es bereits öfter passiert ist? Während die Freiheit, sich gegen all das auszusprechen, immer heftiger angegriffen wird? Zum Beispiel, indem Schüler*innen vom Verfassungsschutz ausspioniert werden, die z.B. gegen die Wehrpflicht auf die Straße gehen und Streiks organisieren. Oder indem die Polizei mit immer weiteren Befugnissen ausgestattet wird, die nachweislich dazu eingesetzt werden, Demonstrant*innen und Aktivist*innen zu überwachen und kontrollieren.

    Die Freiheit, die sie meinen, wenn sie uns zum Dienst an der Waffe zwingen und Andersdenkende in ihrer Versammlungsfreiheit einschränken - und der Frieden, den sie meinen, wenn sie Rüstungskonzerne Profite schlagen lassen aus Rüstungsaufträgen an Kriegsverbrecher*innen, während ein Großteil der Gesellschaft an den finanziellen Folgen ihrer Politik verzweifelt, sind nicht unsere! Wir treten ein für eine Freiheit und für einen Frieden, der alle einschließt - und nicht die Verteidigung imperialer Interessen Deutschlands (oder wie Merz sagen würde, eine machtpolitisch stärkere Rolle Deutschlands in der Welt) meint.

    Kriegsdienst verweigern - (Klima-)Gerechtigkeit erkämpfen! Solidarisch und über Staatsgrenzen hinweg.

    KA.R.L. steht auch die kommende Woche noch bis Samstag an der Kiellinie. Nutzen wir die Zeit für weitere Protestaktionen!

    #Bundeswehr #Kiel

  15. #Deutschland liefert der #Ukraine weitere #Patriot PAC-2 & AIM-9 Raketen aus Beständen der #Bundeswehr. Zudem sollen nun Tausende #IRIS T-Flugkörper beschafft, zusätzliche Produktionslinien aufgebaut & Langstrecken-Artilleriegranaten finanziert werden.
    www.hartpunkt.de/deutschland-...

    Deutschland liefert zusätzlich...

  16. #Deutschland liefert der #Ukraine weitere #Patriot PAC-2 & AIM-9 Raketen aus Beständen der #Bundeswehr. Zudem sollen nun Tausende #IRIS T-Flugkörper beschafft, zusätzliche Produktionslinien aufgebaut & Langstrecken-Artilleriegranaten finanziert werden.
    www.hartpunkt.de/deutschland-...

    Deutschland liefert zusätzlich...

  17. #Deutschland liefert der #Ukraine weitere #Patriot PAC-2 & AIM-9 Raketen aus Beständen der #Bundeswehr. Zudem sollen nun Tausende #IRIS T-Flugkörper beschafft, zusätzliche Produktionslinien aufgebaut & Langstrecken-Artilleriegranaten finanziert werden.
    www.hartpunkt.de/deutschland-...

    Deutschland liefert zusätzlich...

  18. @tagesschau auch wenn jeder einzelne Fall einer zu viel ist, finde ich es im Kontext solcher Meldungen immer sinnvoll, eine Einordnung zu haben.

    Wie steht die Bundeswehr in dieser Hinsicht im Vergleich zu ähnlichen Organisationen oder auch der Gesamtbevölkerung da? Ist es letztlich nur ein repräsentativer Schnitt unserer Gesellschaft? Konzentrieren sich solche Probleme dort?

    #Bundeswehr #SexuelleGewalt

  19. @tagesschau auch wenn jeder einzelne Fall einer zu viel ist, finde ich es im Kontext solcher Meldungen immer sinnvoll, eine Einordnung zu haben.

    Wie steht die Bundeswehr in dieser Hinsicht im Vergleich zu ähnlichen Organisationen oder auch der Gesamtbevölkerung da? Ist es letztlich nur ein repräsentativer Schnitt unserer Gesellschaft? Konzentrieren sich solche Probleme dort?

    #Bundeswehr #SexuelleGewalt

  20. @tagesschau auch wenn jeder einzelne Fall einer zu viel ist, finde ich es im Kontext solcher Meldungen immer sinnvoll, eine Einordnung zu haben.

    Wie steht die Bundeswehr in dieser Hinsicht im Vergleich zu ähnlichen Organisationen oder auch der Gesamtbevölkerung da? Ist es letztlich nur ein repräsentativer Schnitt unserer Gesellschaft? Konzentrieren sich solche Probleme dort?

    #Bundeswehr #SexuelleGewalt

  21. @tagesschau auch wenn jeder einzelne Fall einer zu viel ist, finde ich es im Kontext solcher Meldungen immer sinnvoll, eine Einordnung zu haben.

    Wie steht die Bundeswehr in dieser Hinsicht im Vergleich zu ähnlichen Organisationen oder auch der Gesamtbevölkerung da? Ist es letztlich nur ein repräsentativer Schnitt unserer Gesellschaft? Konzentrieren sich solche Probleme dort?

    #Bundeswehr #SexuelleGewalt

  22. @tagesschau auch wenn jeder einzelne Fall einer zu viel ist, finde ich es im Kontext solcher Meldungen immer sinnvoll, eine Einordnung zu haben.

    Wie steht die Bundeswehr in dieser Hinsicht im Vergleich zu ähnlichen Organisationen oder auch der Gesamtbevölkerung da? Ist es letztlich nur ein repräsentativer Schnitt unserer Gesellschaft? Konzentrieren sich solche Probleme dort?

    #Bundeswehr #SexuelleGewalt

  23. Sexualisiertes Fehlverhalten: Fast 2000 Verdachtsfälle bei der Bundeswehr

    Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden - insgesamt gab es fast 2000 solcher Meldungen.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/ndr

    #Bundeswehr

  24. Sexualisiertes Fehlverhalten: Fast 2000 Verdachtsfälle bei der Bundeswehr

    Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden - insgesamt gab es fast 2000 solcher Meldungen.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/ndr

    #Bundeswehr

  25. Sexualisiertes Fehlverhalten: Fast 2000 Verdachtsfälle bei der Bundeswehr

    Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden - insgesamt gab es fast 2000 solcher Meldungen.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/ndr

    #Bundeswehr

  26. Sexualisiertes Fehlverhalten: Fast 2000 Verdachtsfälle bei der Bundeswehr

    Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden - insgesamt gab es fast 2000 solcher Meldungen.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/ndr

    #Bundeswehr

  27. Sexualisiertes Fehlverhalten: Fast 2000 Verdachtsfälle bei der Bundeswehr

    Eine Auflistung aus dem Verteidigungsministerium gibt Aufschluss über Verdachtsfälle von sexualisiertem Fehlverhalten innerhalb der Bundeswehr, die in den letzten fünf Jahren gemeldet wurden - insgesamt gab es fast 2000 solcher Meldungen.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/ndr

    #Bundeswehr

  28. Der wissenschaftliche Dienst d #Bundestag hat ein #Rechtsgutachten veröffentlicht: „Zum Zugriff auf Grundstücke von Gemeinden f d militärische Nutzung durch d #Bundeswehr“.
    Auch wenn es „nur“ ein Gutachten ist, dürfte es bei vielen Menschen Erleichterung auslösen: #Landbeschaffungsgesetz als zentrales Instrument d Landbeschaffung f militärische Zwecke ist für den Bund nicht ohne weiteres anwendbar.
    Downloadlink.
    #Wohnen #fragdenstaat #Bundeswehr
    planten.de/2026/09/06/rechtsgu

    #Umwelt #Natur #Militär

  29. Der wissenschaftliche Dienst d #Bundestag hat ein #Rechtsgutachten veröffentlicht: „Zum Zugriff auf Grundstücke von Gemeinden f d militärische Nutzung durch d #Bundeswehr“.
    Auch wenn es „nur“ ein Gutachten ist, dürfte es bei vielen Menschen Erleichterung auslösen: #Landbeschaffungsgesetz als zentrales Instrument d Landbeschaffung f militärische Zwecke ist für den Bund nicht ohne weiteres anwendbar.
    Downloadlink.
    #Wohnen #fragdenstaat #Bundeswehr
    planten.de/2026/09/06/rechtsgu

    #Umwelt #Natur #Militär