#swr — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #swr, aggregated by home.social.
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Reserving a space for my bike on InterCity #trains is hard. It's easy if I only want to book a ticket that's only for the InterCity portion (in this case, #Avanti). Adding on my source (#SWR) and destination (#NorthernRailway) stations, and it says I can't book a space on the outbound service (as far as I can tell, neither provider has reservations or restrictions on bikes).
I will go to my local station tomorrow to see if they can sort it all out.
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Reserving a space for my bike on InterCity #trains is hard. It's easy if I only want to book a ticket that's only for the InterCity portion (in this case, #Avanti). Adding on my source (#SWR) and destination (#NorthernRailway) stations, and it says I can't book a space on the outbound service (as far as I can tell, neither provider has reservations or restrictions on bikes).
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Reserving a space for my bike on InterCity #trains is hard. It's easy if I only want to book a ticket that's only for the InterCity portion (in this case, #Avanti). Adding on my source (#SWR) and destination (#NorthernRailway) stations, and it says I can't book a space on the outbound service (as far as I can tell, neither provider has reservations or restrictions on bikes).
I will go to my local station tomorrow to see if they can sort it all out.
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Baden-Württemberg: Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Brand in Malsch
Stand: 23.05.2026 • 18:19 Uhr Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Malsch im Kreis Karlsruhe ist am…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #SWR
https://www.europesays.com/de/1046473/ -
Bundesliga: VfB-Profi Chema – Vom Versprechen in die Zukunft zum Hauptdarsteller?
Stand: 25.05.2026 • 09:32 Uhr Mittelfeldspieler Chema hat sich beim VfB Stuttgart vom Perspektivspieler zu einer echten Option…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Sport #SWR #VfBStuttgart
https://www.europesays.com/de/1044694/ -
Atubolus Zukunft offen: Freiburg verpflichtet Werder-Torwart Mio Backhaus
Stand: 23.05.2026 • 11:26 Uhr Der SC Freiburg hat einen neuen Torhüter verpflichtet. Mio Backhaus kommt von Werder…
#Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bundesliga #Fußball #Germany #SCFreiburg #SWR
https://www.europesays.com/de/1043419/ -
Meinung: Contra: Bitte aus der Geschichte lernen – deshalb sollte der VfB Stuttgart auf Dennis Seimen setzen
Stand: 24.05.2026 • 14:22 Uhr Das DFB-Pokalfinale des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München (0:3) war vermutlich…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Fußball #Germany #SWR #VfBStuttgart
https://www.europesays.com/de/1043004/ -
ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?
Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"
#ÖRR #Demokratieforum #SWR #Republica #Demoekratie #Parteien #Streiten #Hass #Diskussion #Austausch @deutschland
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ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?
Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"
#ÖRR #Demokratieforum #SWR #Republica #Demoekratie #Parteien #Streiten #Hass #Diskussion #Austausch @deutschland
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ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?
Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"
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ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?
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Fußball: Liveblog zum DFB-Pokalfinale: VfB Stuttgart trifft auf FC Bayern – Kane köpft Bayern in Führung
Stand: 23.05.2026 • 21:17 Uhr Der VfB Stuttgart spielt am 23. Mai 2026 im DFB-Pokalfinale gegen Bayern München.…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #SWR #VfBStuttgart
https://www.europesays.com/de/1041460/ -
📣 Letzte Chance auf einen Platz im SWR-Rundfunkrat!
📺️ Du willst den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mitgestalten? Dann musst du jetzt schnell sein: Schick uns noch bis spätestens 31. Mai 2026 deine Bewerbung zu 📨
👉️ Denn der SWR sucht zwei junge Mitglieder aus Baden-Württemberg für den Rundfunkrat 🔎
💡 Was du im Rundfunkrat machst:
• Du prüfst mit, dass der SWR unabhängig, ausgewogen & vielfältig berichtet
• Du redest bei wichtigen Programmfragen mit
• Du bringst die Perspektive deiner Generation an den Tisch🤝 Du passt gut, wenn du …
✔️ zwischen 18 und 29 Jahre alt bist
✔️ in Baden-Württemberg wohnst
✔️ dich für Medien, Gesellschaft & Demokratie interessierst
✔️ Bock hast, junge Stimmen im Gremium zu vertreten
✔️ eine deutsche oder EU-Staatsbürgerschaft hast📌 Was dich erwartet:
✔️ Amtszeit: 5 Jahre ab 1. September 2026
✔️ Mindestens 10 Sitzungen pro Jahr (grundsätzlich in Präsenz, in Ausnahmefällen auch digital)
✔️ Ehrenamt mit Aufwands- & Reisekostenentschädigung
✔️ spannende Einblicke & Fortbildungen🔗 Bewerbung bis 31. Mai 2026:
Schick uns dein Motivationsschreiben (max. 1 Seite), Lebenslauf & Meldebescheinigung – plus kurzes Motivationsvideo (max. 3 Min) über unser Online-Bewerberportal: https://fcld.ly/Bewerberportal💡 Mehr Infos zur Ausschreibung: https://fcld.ly/rundfunkrat
Mach den SWR von morgen ein Stück mehr zu deinem SWR 🚀
#SWR #Rundfunkrat #LandtagBW #DeineStimme #Medienmitgestalten
/Team LandtagBW
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#SWR X Lab: Hands on #Fediverse: Es ist eine politisch-moralische Aufgabe, dass öffentlich-rechtlicher Medienanstalten offene Social-Media-Plattformen/-Protokolle zu nutzen. Viele praktische Tipps. Hier das Handbuch (beta): https://fediverse.figma.site/
#republica -
71. ESC im kommenden Jahr 2027: Und wie wird nun der Eurovision Song Contest nächstes Jahr?
Nach dem ersten ESC-Sieg Bulgariens und wieder mal einer schlechten Platzierung für Deutschland bei dem großen Musik-Event stellen…
#Eurovision #71.ESCimkommendenJahr2027 #ARD #Bulgarien #ClemensBratzler #ErosRamazzotti #Europa #EuropäischeUnion #EurovisionSongContest2026 #Facebook #JenniferLopez #LadyGaga #News #SWR
https://www.europesays.com/europa/35295/ -
71. ESC im kommenden Jahr 2027: Und wie wird nun der Eurovision Song Contest nächstes Jahr?
Nach dem ersten ESC-Sieg Bulgariens und wieder mal einer schlechten Platzierung für Deutschland bei dem großen Musik-Event stellen…
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https://www.europesays.com/europa/35295/ -
71. ESC im kommenden Jahr 2027: Und wie wird nun der Eurovision Song Contest nächstes Jahr?
Nach dem ersten ESC-Sieg Bulgariens und wieder mal einer schlechten Platzierung für Deutschland bei dem großen Musik-Event stellen…
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Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
mit Update 19.5.
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Update 19.5.
Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: “Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”
Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.
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Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
mit Update 19.5.
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Update 19.5.
Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: “Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”
Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.
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Qualitätsjournalismus, deutscher
“Lieber zwei als eine KI”
Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:
“Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”
Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:
“Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”
Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.
2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.
Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.
Datenersatz für intellektuelle Leere
Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):
“Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.
Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).
Wo soll das alles enden?
Es endet nie.
Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.
Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”
Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Und wie wird nun der Eurovision Song Contest nächstes Jahr? | Panorama
Nach dem ersten ESC-Sieg Bulgariens und wieder mal einer schlechten Platzierung für Deutschland bei dem großen Musik-Event stellen…
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Mit Tränen und Applaus: Abschied vom KSC: Christian Eichner spricht von „schönster Zeit“ seines Lebens
Stand: 17.05.2026 • 19:45 Uhr Beim Karlsruher SC ging an diesem Sonntag eine Ära zu Ende. Das Heimspiel…
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https://www.europesays.com/de/1026996/ -
"Federn von Wildvögeln aufsammeln: Warum das verboten ist"
https://www.swr.de/swr4/programm/deshalb-duerfen-vogelfedern-nicht-aufgesammelt-werden-100.html -
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Europa wählt «Bangaranga» – Bulgarien gewinnt wild den ESC
«Bangaranga»: Mit einer Mischung aus Elektro-Beats, Balkan-Pop-Anklängen und der wilden Energie der Sängerin Dara h…
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https://www.europesays.com/europa/34248/ -
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Der Kaffee läuft und Deutschland leidet mal wieder am alljährlichen ESC-Kater. Platz 23 und verheerende 0 Punkte vom Publikum für Sarah Engels.
Und bevor wieder das Mantra "Ganz Europa hasst uns!" ausgepackt wird: Nein, daran liegt es nicht. Es liegt daran, dass der #SWR Popkultur verwaltet wie eine PowerPoint-Präsentation. Ein weichgespülter, völlig risikoloser Radio-Popsong, der von Gremien abgesegnet wurde, fällt beim #ESC eben gnadenlos durch. Der ESC verlangt Risiko, Mut, Kunst und Polarisierung – das exakte Gegenteil von deutschem Formatradio.
Solange wir den kleinsten gemeinsamen Nenner nach Europa schicken, bleiben wir in der Bedeutungslosigkeit. 🤷♂️
Habt ihr gestern geschaut? Wer war euer wahrer Gewinner?
#ESC2026 #Eurovision #GutenMorgen #Medienkritik #ARD #Popkultur -
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