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#artetv — Public Fediverse posts

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  1. Ich komme in englischen #Krimis im #TV damit klar, dass sie auf der falschen Seite fahren. Aber DASS SIE IMMER AUF DER FALSCHEN SEITE INS AUTO STEIGEN, MACHT MICH KOMPLETT VERRÜCKT!!! 🤪🤯😳
    #artetv #happyvalley #UK

  2. Ich komme in englischen #Krimis im #TV damit klar, dass sie auf der falschen Seite fahren. Aber DASS SIE IMMER AUF DER FALSCHEN SEITE INS AUTO STEIGEN, MACHT MICH KOMPLETT VERRÜCKT!!! 🤪🤯😳
    #artetv #happyvalley #UK

  3. Ich komme in englischen #Krimis im #TV damit klar, dass sie auf der falschen Seite fahren. Aber DASS SIE IMMER AUF DER FALSCHEN SEITE INS AUTO STEIGEN, MACHT MICH KOMPLETT VERRÜCKT!!! 🤪🤯😳
    #artetv #happyvalley #UK

  4. Ich komme in englischen #Krimis im #TV damit klar, dass sie auf der falschen Seite fahren. Aber DASS SIE IMMER AUF DER FALSCHEN SEITE INS AUTO STEIGEN, MACHT MICH KOMPLETT VERRÜCKT!!! 🤪🤯😳
    #artetv #happyvalley #UK

  5. Ich komme in englischen #Krimis im #TV damit klar, dass sie auf der falschen Seite fahren. Aber DASS SIE IMMER AUF DER FALSCHEN SEITE INS AUTO STEIGEN, MACHT MICH KOMPLETT VERRÜCKT!!! 🤪🤯😳
    #artetv #happyvalley #UK

  6. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  8. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  9. Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)

    Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)

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  10. Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)

    Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)

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  11. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

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  12. Bob Dylan – „Shadow Kingdom“ (2021)

    Auf ARTE ist Verlass, wenn es darum geht, zuverlässig den Soundtrack für die Feiertage zu liefern. Gut abgehangene Aufzeichnungen historischer Konzerte, immer auch durchmischt mit aktuellen Produktionen neueren Datums. Dabei handelt es sich in der Regel um eingekaufte, zuvor schon auf Datenträgern oder auf Streamingplattformen veröffentlichte Versionen, deshalb meistens signifikant gekürzt im Vergleich zu den Originalen. (ARTE, Wh.)

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  13. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  14. Andreas Dresen – „Halbe Treppe“ (2002)

    Ein Film, der die Zwischentöne ausspricht. Kein Drama, kein Plot, keine große Wendung. Sondern nur beobachtendes Aushalten, tastendes Erzählen über vier Menschen in Frankfurt (Oder), in der Peripherie Deutschlands, irgendwo in der Provinz, mit Bratwurstbude und Mittelstandsgrauen. Ein stilles Meisterwerk, das durch seine Form und die radikale Nähe zu seinen Figuren Maßstäbe gesetzt hat – formal wie inhaltlich. (ARTE)