#artetv — Public Fediverse posts
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Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
https://scyllaofficiel.com/
J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
https://www.arte.tv/fr/videos/133715-014-A/scylla-furax-barbarossa/
Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
https://inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-v_E8
"Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram." -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
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Katharine Hepburn – „Call Me Kate“ (2023)Stellen wir uns einen Moment lang vor, Katharine Hepburn wäre anstelle Ronald Reagans 1983 zur ersten Präsidentin der USA gewählt worden. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre sicherlich anders verlaufen und nicht nur „Amerika“ wäre heute ein anderes, wahrscheinlich ein besseres Land. Denn diese außergewöhnliche Frau war in ihrer über 60 Jahre langen Karriere ein Geschöpf, wie auch ein radikaler Gegenentwurf der überlieferten Geschlechterklischees in Hollywood. (ARTE, Wh.)
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Christian Petzold – „Undine“ (2020)Lieben sie eigentlich Märchen? Glauben sie an die Liebe? – Wenn sie beide Fragen mit Ja beantworten, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie auch das Kino lieben. Und diesen Film. Denn dieser steht für all das und vielleicht für die besten drei Stunden, die sie seit ganz langer Zeit verbracht haben. Märchenhaft und eben nicht aus Hollywood. Eine Mediathekperle eben! (ARTE, Wh.)
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Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)
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„Susan… verzweifelt gesucht“ (1985)Madonna ist wohl der einzige Grund, warum sich bis heute fast alle, die alt genug dafür sind, noch an diesen Film erinnern. Für mich ist aber Susan Seidelman und die Tatsache, dass ihr hier einer der definitiven New-York-City Filme der 80er gelungen ist, ein mehr als guter Grund, warum wir ihn überhaupt noch ansehen sollten. Und neben der Stadt gibt es auch noch die eine oder andere darstellerische Sehenswürdigkeit wiederzuentdecken. (ARTE, Wh.)
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Mohammad Rasoulof – „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ (2024)Dieser Film kritisiert längst nicht nur das iranische Regime. Weil er grundsätzlich demonstriert, wie autoritäre Systeme in das Leben ihrer Bürger eindringen. Daraus entwickelt er seine große politische Kraft. Und aus diesem Grund gehört er sehr präzise in die Gegenwart. Weil es eben auch eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Autoritarismus, patriarchale Gewalt und paranoide Herrschaftssysteme ist, wie wir sie gerade auch in Deutschland gut kennen. (ARTE, Neu!)
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Up in the Air (2009)
verfügbar bis 13.08.2026https://www.arte.tv/de/videos/129831-000-A/up-in-the-air/
https://www.imdb.com/de/title/tt1193138
#UpInTheAir #Film #Kündigung #JasonReitman #GeorgeClooney #VeraFarmiga #AnnaKendrick #artetv #artemediathek
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Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)
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Die Geheimnisse von Lissabon (2010)
verfügbar bis 31.08.2026https://www.arte.tv/de/videos/131183-000-A/die-geheimnisse-von-lissabon/
https://www.imdb.com/de/title/tt20259142
#DieGeheimnisseVonLissabon #MisteriosDeLisboa #Portugiesisch #Lissabon #Portugal #Film #RaulRuiz #AdrianoLuz #MariaJoaoBastos #RicardoPereira #artetv #artemediathek #mediathek
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Fritz Lang – „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931)Im Jahr 1931 wird Berlin von einem unheimlichen Kindermörder heimgesucht. Das Hinterhofkind Elsie ist sein neuntes Opfer. In einer durch Angst, neue Presseschlagzeilen und die Ankündigung weiterer Taten aufgeheizten Stimmung verfolgt die Polizei jede Spur… (ARD, Wh.)
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Fabian oder Der Gang vor die Hunde (2021)
verfügbar bis 03.08.2026https://www.arte.tv/de/videos/084659-000-A/fabian-oder-der-gang-vor-die-hunde/
https://www.imdb.com/de/title/tt13846414
#FabianOderDerGangVorDieHunde #Fabian #DominikGraf #ErichKästner #TomSchilling #AlbrechtSchuch #SaskiaRosendahl #Film #arte #artetv #artemediathek #mediathek
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Captain Phillips (2013)
verfügbar bis 13.06.2026https://www.arte.tv/de/videos/129317-000-A/captain-phillips/
https://www.imdb.com/de/title/tt1535109
#CaptainPhillips #Film #TrueCrime #Biographie #Piraten #PaulGreengrass #TomHanks #BarkhadAbdi #BarkhadAbdirahman #CatherineKeener #Film #arte #artetv #artemediathek #mediathek
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Filmfrauen: Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE, Wh.)
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Flucht von Alcatraz (1979)
verfügbar bis 06.06.2026https://www.arte.tv/de/videos/062188-000-A/flucht-von-alcatraz/
https://www.imdb.com/de/title/tt0079116
#FluchtVonAlcatraz #Alcatraz #EscapeFromAlcatraz #Gefängnis #Gefängnisausbruch #Flucht #Kriminalität #Film #Drama #DonSiegel #ClintEastwood #PatrickMcGoohan #RobertsBlossom #arte #artetv #artemediathek #mediathek
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Flucht von Alcatraz (1979)
verfügbar bis 06.06.2026https://www.arte.tv/de/videos/062188-000-A/flucht-von-alcatraz/
https://www.imdb.com/de/title/tt0079116
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Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)
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Julie - eine Frau gibt nicht auf (2021)
verfügbar bis 28.05.2026https://www.arte.tv/de/videos/129306-000-A/julie-eine-frau-gibt-nicht-auf/
https://www.imdb.com/de/title/tt13269580
#Julie #EineFrauGibtNichtAuf #APleinTemps #Französisch #Film #arte #artetv #artemediathek #mediathek #EricGravel #LaureCalamy #AnneSuarez
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„Ashes to Ashes“ (Serie, 2008-2010)„Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnte. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo, das übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)
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„Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)„Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)
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Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)
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Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)
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Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)
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Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)
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Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)
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Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)
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Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)
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Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)
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Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)
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Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)
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Bent Hammer – „The Middle Man“ (2020)Karmack liegt nicht am Rand des Abgrunds, es ist längst einen Schritt weiter. Bent Hamer verortet seine fiktive Kleinstadt konsequent im Rust Belt der USA, dort, wo Arbeit verschwindet, Hoffnung verdunstet und Stillstand zum Lebensgefühl wird. Wer dort bleibt, wartet. Auf Jobs, auf Zeichen, auf irgendetwas… Und dann häufen sich die Unglücksfälle. Es werden so viele, dass selbst der Tod delegiert werden muss. (ARTE, Neu)
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Bent Hammer – „The Middle Man“ (2020)Karmack liegt nicht am Rand des Abgrunds, es ist längst einen Schritt weiter. Bent Hamer verortet seine fiktive Kleinstadt konsequent im Rust Belt der USA, dort, wo Arbeit verschwindet, Hoffnung verdunstet und Stillstand zum Lebensgefühl wird. Wer dort bleibt, wartet. Auf Jobs, auf Zeichen, auf irgendetwas… Und dann häufen sich die Unglücksfälle. Es werden so viele, dass selbst der Tod delegiert werden muss. (ARTE, Neu)
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Bent Hammer – „The Middle Man“ (2020)Karmack liegt nicht am Rand des Abgrunds, es ist längst einen Schritt weiter. Bent Hamer verortet seine fiktive Kleinstadt konsequent im Rust Belt der USA, dort, wo Arbeit verschwindet, Hoffnung verdunstet und Stillstand zum Lebensgefühl wird. Wer dort bleibt, wartet. Auf Jobs, auf Zeichen, auf irgendetwas… Und dann häufen sich die Unglücksfälle. Es werden so viele, dass selbst der Tod delegiert werden muss. (ARTE, Neu)
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Bent Hammer – „The Middle Man“ (2020)Karmack liegt nicht am Rand des Abgrunds, es ist längst einen Schritt weiter. Bent Hamer verortet seine fiktive Kleinstadt konsequent im Rust Belt der USA, dort, wo Arbeit verschwindet, Hoffnung verdunstet und Stillstand zum Lebensgefühl wird. Wer dort bleibt, wartet. Auf Jobs, auf Zeichen, auf irgendetwas… Und dann häufen sich die Unglücksfälle. Es werden so viele, dass selbst der Tod delegiert werden muss. (ARTE, Neu)
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David Lynch – „Twin Peaks“ (Serie, 1990)Das ist ja längst kein Rätsel mehr, das noch gespoilert werden könnte, aber immer noch ein TV-Zustand, in den wir immer wieder hineinfallen können: Eine TV-Serie, die sich über fast drei Jahrzehnte immer wieder neu erfunden hat und dabei doch immer auch konsequent geblieben ist. In David Lynchs Ablehnung klarer Antworten, seinem Misstrauen gegenüber Ordnung, Vernunft und narrativer Bequemlichkeit hat er hat das Serienformat nicht etwa genutzt, um seine immer komplexen Geschichten detaillierter zu erzählen, sondern um Atmosphäre zu dehnen, Bedeutungen zu verschieben und die ganze Popkultur von innen heraus zu destabilisieren. (ARTE, Wh.)
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Terry Gilliam – „Time Bandits“ (1981)Die Kritik hat mit diesem Meisterwerk der Phantasie damals nicht viel anfangen können. Doch das hat niemanden von uns davon abgehalten, diesen Film lebenslänglich zu lieben. Und jede:r von uns hat eine andere Geschichte darüber. Für mich ist er vermutlich eines der größten Geschenke, das ARTE uns dieses Jahr überhaupt machen konnte… (ARTE, Wh)
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Benedict Cumberbatch – „Die wundersame Welt des Louis Wain“ (2021)Selbstanzeige: Ich bin eine Cumberbitch, oder „Cumberperson“, wenn ihnen das etwa lieber ist. Er ist ein unglaubliches Genie in der Auswahl seiner Rollen. Für den Mann schaue ich mir sogar einen Katzenfilm über den Wahnsinn an… (ARTE, Wh.)
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Benedict Cumberbatch, Martin Freeman – „Sherlock“ (Serie, 2010-2017)
Dieses Comeback von Sherlock Holmes war ja nicht einfach nur ein modernes Update einer alten Kultfigur, sondern auch ein Spiegel der britischen Gegenwart. Cumberbatch als hochverdichtete Version eines Einzelgängers. Überlegen. Cool. Unbeirrbar. Die Obsession über das unnahbare Genie zeigt aber auch eine Kultur, die Gefühle misstrauisch beäugt und Nähe nur dann zulässt, wenn sie sich sofort wieder weg‑ironisieren lässt. Trotzdem – oder gerade deshalb – ein Meilenstein europäischer TV-Produktionen und ein kulturelles Phänomen ganz für sich selbst. (ARD, Wh.)
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Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)
Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)
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Barry Sonnenfeld – „Schnappt Shorty“ (1995)
Ein echter Lieblingsfilm aus den Neunzigern. Und das ist mal kein Nostalgie-Ding, weil wir alle mal so viel jünger waren, sondern ein Film, der bis heute hält, was er damals versprochen hat. Eine knallbunte Postkarte aus einer Ära, in der Coolness noch aus Haltung bestand und nicht aus Branding. Ein Film, der Hollywood mit einem Lächeln auseinandernimmt, das so breit ist, dass es fast schon als Waffe durchgeht. Nicht die Art Satire, die mit erhobenem Zeigefinger wedelt, sondern die Sorte, die im Liegestuhl liegt und trotzdem immer noch präzise trifft. Nicht alle werden diesen Film mögen, doch ich liebe ihn sehr. (ARTE, Wh.)
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Nikolaj Coster-Waldau – „Suicide Tourist“ (2019)
Der Däne ist, spätestens seit seiner Rolle als „Jaime Lannister“ in der Blockbuster-Serie „Game of Thrones“ (2011-2019), ein auch international hochgeschätzter Charakterdarsteller. Tatsächlich hätte er wohl auch einen großen Komiker in sich. Das deutet er in den ersten Szenen dieses Nordic-Noir-Dramas wenigstens an. Der Rest des Filmes ist allerdings ganz und gar nicht komisch. (ARTE)
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Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)
Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)
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Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)
„Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)