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#artetv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.

  1. John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)

    Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiter:innenklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)

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  2. John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)

    Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiterklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)

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  3. John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)

    Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiterklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)

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  4. John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)

    Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiterklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)

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  5. Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)

    Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)

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  6. Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)

    Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)

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  7. Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)

    Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)

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  8. Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)

    Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)

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  9. Joaquin Phoenix, Mike Mills – „Come on, Come on“ (2021)

    Joaquin Phoenix, der überlebensgroße, spektakuläre, exzentrische, besessene Darsteller von Figuren jenseits unserer Vorstellungskraft, in einer Rolle, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben. In Mike Mills großartigem Familiendrama spielt er einen durch und durch geerdeten, ja vollkommen „normalen Mann“ auf einer Reise zu sich selbst. (ARTE)

  10. Joaquin Phoenix, Mike Mills – „Come on, Come on“ (2021)

    Joaquin Phoenix, der überlebensgroße, spektakuläre, exzentrische, besessene Darsteller von Figuren jenseits unserer Vorstellungskraft, in einer Rolle, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben. In Mike Mills großartigem Familiendrama spielt er einen durch und durch geerdeten, ja vollkommen „normalen Mann“ auf einer Reise zu sich selbst. (ARTE)

  11. Joaquin Phoenix, Mike Mills – „Come on, Come on“ (2021)

    Joaquin Phoenix, der überlebensgroße, spektakuläre, exzentrische, besessene Darsteller von Figuren jenseits unserer Vorstellungskraft, in einer Rolle, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben. In Mike Mills großartigem Familiendrama spielt er einen durch und durch geerdeten, ja vollkommen „normalen Mann“ auf einer Reise zu sich selbst. (ARTE)

  12. Joaquin Phoenix, Mike Mills – „Come on, Come on“ (2021)

    Joaquin Phoenix, der überlebensgroße, spektakuläre, exzentrische, besessene Darsteller von Figuren jenseits unserer Vorstellungskraft, in einer Rolle, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben. In Mike Mills großartigem Familiendrama spielt er einen durch und durch geerdeten, ja vollkommen „normalen Mann“ auf einer Reise zu sich selbst. (ARTE)

  13. Joaquin Phoenix, Mike Mills – „Come on, Come on“ (2021)

    Joaquin Phoenix, der überlebensgroße, spektakuläre, exzentrische, besessene Darsteller von Figuren jenseits unserer Vorstellungskraft, in einer Rolle, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben. In Mike Mills großartigem Familiendrama spielt er einen durch und durch geerdeten, ja vollkommen „normalen Mann“ auf einer Reise zu sich selbst. (ARTE)