#artetv — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.
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Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
https://scyllaofficiel.com/
J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
https://www.arte.tv/fr/videos/133715-014-A/scylla-furax-barbarossa/
Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
https://inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-v_E8
"Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram." -
Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/todd-haynes-mark-ruffalo-vergiftete-wahrheit-2019/ -
John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiterklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/john-badham-saturday-night-fever-1977/ -
Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/todd-haynes-mark-ruffalo-vergiftete-wahrheit-2019/ -
Vous connaissez tous Marc Meillassoux, le célèbre auteur de « Nothing To Hide » et de « Disappear » (que je vous recommande chaudement) ?
Il travaille sur une série d'ARTE, intitulé « Is It True That... ? »
Et bien voilà, son épisode vient de sortir sur ARTE TV :
« Est-il vrai que les messages cryptés ont modifié l'histoire ? »
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Vous connaissez tous Marc Meillassoux, le célèbre auteur de « Nothing To Hide » et de « Disappear » (que je vous recommande chaudement) ?
Il travaille sur une série d'ARTE, intitulé « Is It True That... ? »
Et bien voilà, son épisode vient de sortir sur ARTE TV :
« Est-il vrai que les messages cryptés ont modifié l'histoire ? »
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Vous connaissez tous Marc Meillassoux, le célèbre auteur de « Nothing To Hide » et de « Disappear » (que je vous recommande chaudement) ?
Il travaille sur une série d'ARTE, intitulé « Is It True That... ? »
Et bien voilà, son épisode vient de sortir sur ARTE TV :
« Est-il vrai que les messages cryptés ont modifié l'histoire ? »
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Vous connaissez tous Marc Meillassoux, le célèbre auteur de « Nothing To Hide » et de « Disappear » (que je vous recommande chaudement) ?
Il travaille sur une série d'ARTE, intitulé « Is It True That... ? »
Et bien voilà, son épisode vient de sortir sur ARTE TV :
« Est-il vrai que les messages cryptés ont modifié l'histoire ? »
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Vous connaissez tous Marc Meillassoux, le célèbre auteur de « Nothing To Hide » et de « Disappear » (que je vous recommande chaudement) ?
Il travaille sur une série d'ARTE, intitulé « Is It True That... ? »
Et bien voilà, son épisode vient de sortir sur ARTE TV :
« Est-il vrai que les messages cryptés ont modifié l'histoire ? »
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Sylvester Stallone – „Staying Alive“ (1983)Ich habe damals kaum etwas mehr verachtet als „Disco“. Also nicht den Ort (Grüße gehen raus, an alle, die sich noch an „Sigi’s Kalei“ auf der Steeler Straße erinnern!), aber das Genre. Das war für mich ein rotes Tuch. Ich war (Punk-)Rocker! Doch irgendwann musste ich mir eingestehen, dass Pop sich für solche alten Fronten nicht mehr interessiert. Er wartet einfach geduldig. Und eines Tages summe ich plötzlich einen Bee-Gees-Refrain, obwohl ich mir geschworen hatte, niemals einen Bee-Gees-Refrain zu summen. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sylvester-stallone-staying-alive-1983/ -
Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/brian-de-palma-scarface-1983/ -
Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/matt-johnson-blackberry-2023/ -
Don Siegel – „Flucht von Alcatraz“ (1979)Alcatraz ist in der Popkultur schon lange weniger ein Gefängnis als ein Mythos. Der Felsen in der Bucht von San Francisco steht für Isolation, staatliche Macht und die Vorstellung eines Ortes, aus dem eigentlich keine:r entkommen kann. Don Siegel nimmt diesen Mythos vollkommen ernst – und zerlegt ihn zugleich. Die Literaturverfilmung basiert auf dem Sachbuch „Escape from Alcatraz“ des Autors J. Campbell Bruce, das die Fluchtgeschichte aus dem Hochsicherheitsgefängnis detailliert rekonstruiert hat. Mit Clint Eastwood. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/don-siegel-flucht-von-alcatraz-1979/ -
Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/irene-von-alberti-miriam-dehne-esther-gronenborn-stadt-als-beute-2005/ -
Mika Kaurismäki – „Grump – Auf der Suche nach dem Escort“ (2022)Es gibt Lieder, die sich immer anhören werden, wie das alte Mixtape im Kassettenradio meines ersten Autos. Ein wenig verrauscht, ein wenig aus der Zeit gefallen, aber genau deshalb immer noch so unwiderstehlich. Das hier ist genau dasselbe. Nur ist es eben ein Film. Mika Kaurismäki nimmt die Figur seines notorisch schlecht gelaunten finnischen Bauern und macht aus der Suche nach einem roten Ford Escort (Baujahr 1972) ein melancholisch-komisches Roadmovie über Familie, Alter und die Unfähigkeit von Männern, über Gefühle zu sprechen, ohne dabei einen Verkehrsunfall zu verursachen. Das fühle ich alles. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mika-kaurismaeki-grump-auf-der-suche-nach-dem-escort-2022/ -
İlker Çatak – „Das Lehrerzimmer“ (2023)Misstrauen ist keine Stimmung, sondern ein System. In Schulen zeigt es sich höflich, pädagogisch gerahmt, mit Formularen und Teamsitzungen. In Gesellschaften tarnt es sich als Sicherheitsbedürfnis. İlker Çatak seziert das mit der Präzision eines Kammerspiels. Das hier ist kein Thriller, kein Sozialdrama im klassischen Sinn, sondern eine Versuchsanordnung: Was passiert, wenn der Wunsch nach Gerechtigkeit in totale Kontrolle kippt? (ARTE, TV-Premiere)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ilker-catak-das-lehrerzimmer-2023/ -
Angucken! Sehr interessant.
#Anguckbefehl #Kunst #provenienzforschung #Lohse
#Kunsteaub #Restitution #artetv
Der Plünderer - Das Geschäft mit der Nazi-Raubkunst - Die ganze Doku | ARTE
https://www.arte.tv/de/videos/110278-000-A/der-pluenderer-das-geschaeft-mit-der-nazi-raubkunst/ -
Stephen King – „Misery“ (1990)
Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat. (ARTE, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/stephen-king-misery-1990/
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Nikolaj Coster-Waldau – „Suicide Tourist“ (2019)
Der Däne ist, spätestens seit seiner Rolle als „Jaime Lannister“ in der Blockbuster-Serie „Game of Thrones“ (2011-2019), ein auch international hochgeschätzter Charakterdarsteller. Tatsächlich hätte er wohl auch einen großen Komiker in sich. Das deutet er in den ersten Szenen dieses Nordic-Noir-Dramas wenigstens an. Der Rest des Filmes ist allerdings ganz und gar nicht komisch. (ARTE)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/nikolaj-coster-waldau-suicide-tourist-2019/
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Sofia Helin – „Bron – Die Brücke“ (Serie, 2011-2018)
Der Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö hat fast mein gesamtes professionelles Leben bestimmt. Ich habe nicht nur jeden Schritt ihrer Errichtung in den 90er Jahren beobachten können, ich habe sie seitdem auch sicher mehrere hundert Male selbst benutzt. Für mich war das, buchstäblich, mein Weg zur Arbeit und nach Hause. Das war zwar mein Leben, aber nicht nur deshalb hat diese fantastische Serie einen ganz besonderen Platz in meinem TV Gedächtnis. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/bron-die-bruecke-serie-2011-2018/
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Todd Haynes, Mark Ruffalo – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)
Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/todd-haynes-mark-ruffalo-vergiftete-wahrheit-2019/
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Tarik Saleh – „Die Kairo Verschwörung“ (2022)
Ägypten im Kino ist immer spannend. Die politischen Gegebenheiten hätte Franz Kafka erfinden können. Eine Militärdiktatur und von den Muslimbrüdern beherrschte islamistische Kräfte kämpfen um die gesellschaftliche Macht. Das terrorisiert die Mehrheit der Bevölkerung. “Die Guten”, also in irgendeinem Sinn emanzipatorische Kräfte, sind öffentlich unsichtbar, emigrieren und/oder leisten kulturellen Widerstand. (ARD, WH.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kafka-islamisch-die-kairo-verschwoerung-2022/
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Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)
Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu) -
John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Stephen Frears – „The Program“ (2015)
Seit Didi Thurau 1977 das Gelbe Trikot trug, war für mich jeder Juli eines jeden Jahres geprägt von diesen unfassbaren Fernsehbildern: Hitze flimmert über endlose Straßen, ein einzelner Fahrer duckt sich unter seinem Lenker, hinter ihm das bunte Feld, vorne das Begleitmotorrad mit der Kamera. Die Tour de France war nie nur ein Radrennen. Sie war Sommer, Mythos, Pflichtprogramm. Was ich damals noch nicht wusste: Wir wurden alle betrogen. (ARTE)
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Zwischen dem Slogan und der Sehnsucht liegt die Lüge. Dieses Drama über die Werbebranche im New York der 1960er Jahre, spielt nicht in der Vergangenheit, sondern in der ideologischen Keimzelle der Gegenwart. Es ist eine Serie über Männer, die Produkte verkaufen – und dabei sich selbst verlieren. Über Frauen, die kämpfen, ohne jemals gewinnen zu können. Und über ein Amerika, das sich neu erfindet, indem es alles andere zerstört. (ARTE, Neu)
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Michael Cimino – „Die Letzten beißen die Hunde“ (1974)
Ein Film wie ein Banküberfall: chaotisch, brutal, nervös, unvergesslich. „Thunderbolt and Lightfoot“ ist einer der Streifen, die im Rückblick fast unwirklich wirken – wie ein Traum der New-Hollywood-Ära, in dem alles gleichzeitig in sich zusammenfällt und sich dann wieder erhebt. Das Regiedebüt von Michael Cimino, mit Clint Eastwood und Jeff Bridges. (ARTE)
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Stellan Skarsgård – „Todesschlaf“ (1997)
Ein Mensch kann nicht – nicht – schlafen. Das weiß unser Körper genau. Und das weiß und benutzt dieser Film. Denn der norwegische Thriller von Erik Skjoldbjærg (1997) nimmt die Prämisse des Schlafentzugs und entwickelt daraus eine Meditation über Selbstverlust, Schuld und den Abgrund zwischen Realität und Wahrnehmung. (ARTE)
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Quentin Tarantino – „Jackie Brown“ (1997)
Mit „Jackie Brown“ lieferte Quentin Tarantino 1997 einen Film ab, der in seiner Filmografie inzwischen wirkt wie ein zurückgehaltenes, geheimes Juwel. Nach dem riesigen Erfolg von „Pulp Fiction“ (1994) entschied er sich bewusst dafür, keinen weiteren selbstgeschriebenen Pulp-Thriller zu drehen, sondern Elmore Leonards Roman „Rum Punch“ zu adaptieren. Das Ergebnis ist ein faszinierendes, fast elegisches Stück Kino, das tief in die amerikanische Popkultur der 1970er eintaucht – und zugleich ein persönliches Statement ist. (ARTE)
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David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)
Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)
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Le racisme serait le fait de nommer avec mépris, d'être désagréable.
[… Au contraire,] la race "est une économie politique ; c'est un principe qui s'est imposé à mesure que la conquête du monde par les forces productives […] s'est imposée".Donald Trump : "il y a chez lui le commerce de l'identité blanche blessée. […] L'idée selon laquelle l'Amérique a été faite par des Blancs pour des Blancs."
https://www.arte.tv/fr/videos/118809-001-A/capital-et-race-de-sylvie-laurent-le-capitalisme-forcement-raciste/ @supremacisme
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