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#artetv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.

  1. Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
    scyllaofficiel.com/
    J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
    En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
    arte.tv/fr/videos/133715-014-A
    Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
    inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-
    "Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram."

  2. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  3. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  4. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  5. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  6. Sergio Leone – „Todesmelodie“ (1971)

    Sergio Leone nimmt den Western auseinander wie ein Kind, das wissen will, warum eine Uhr tickt. Was dabei herauskommt, ist kein Abenteuerfilm über die mexikanische Revolution, sondern ein Film über Männer, die zu spät bemerken, dass die Geschichte sie längst verschlungen hat – und der zweite Teil von Leones Amerika-Trilogie: „Once Upon A Time… The Revolution“. (ARTE, Wh.)

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  7. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  8. „Ashes to Ashes“ (Serie, 2008-2010)

    „Life On Mars“ war ein Phänomen. Weil es öffentlich-rechtliches Fernsehen war, das in jeder Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat, die von der Konkurrenz der kommerziellen Plattformen selbst bis heute nur sehr selten erreicht werden konnte. Doch nach „nur“ 2 Staffeln war schon Schluss. Die Geschichte von Sam Tyler war zu Ende erzählt. Statt einer Fortsetzung haben sich die Macher:innen für einen Spin-Off entschieden. Der wurde zu einem femininen Echo, das übrig bleibt, wenn ein System sich nicht mehr erklären muss. (ARTE, Wh.)

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  9. „Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)

    „Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)

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  10. Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)

    Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)

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  11. Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)

    Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)

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  12. Terrence Malick – „In der Glut des Südens“ (1978)

    Ein Film, der schon wirkt wie eine frühe Inkarnation eines späteren Mythos. Seine Bilder sind viel klarer als seine Gedanken, die Landschaft spricht lauter als seine Figuren. Und genau darin liegt eine große soziale und politische Unruhe. Für mich ist es ein Meisterwerk überragender Schönheit, das auch deshalb zum Kultfilm wurde, weil sein Regisseur sich danach über Jahrzehnte der Öffentlichkeit verweigert hat. Mit Richard Gere, Brooke Adams, und Sam Shepard. (ARTE, Neu!)

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  13. Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)

    Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)

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  14. Arthur Penn, Dustin Hoffman – „Little Big Man“ (1970)

    Ein Western? Ein episches Drama? Eine beißende Satire? Die Dekonstruktion des amerikanischen Mythos? Ein antirassistisches Manifest? Ach, machen Sie doch daraus, was immer Sie wollen. Mir egal! Mit Sicherheit war dieser Film einer der wichtigsten, meines Lebens. (ARD, Wh.))

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  15. The Dark Side of Cashmere

    16 min - Available until 09/07/2028

    Cashmere is an exquisite fabric, prized for its soft and luxurious feel. But as cashmere jumpers flood the world market, the environmental impacts of increased production are becoming clear. Can it really be sustainable?

    arte.tv/en/videos/118582-002-A…
    #ArteTV #investigation #ocumentary #animal #cashmere #environment

  16. Mišel Matičević, Sandra Hüller – „Exil“ (2020)

    Es gibt Filme, wie Vorschlaghämmer, und solche, die mit feinem Draht schneiden. Dieser ist Letzteres. Visar Morina inszenierte ein Drama, das keine Antworten liefert, aber bohrende Fragen hinterlässt – und das Unbehagen nicht nur beim Publikum, sondern in einer ganzen Gesellschaft verortet.

    […]

  17. Quentin Tarantino – „Death Proof“ (2007)

    Vielleicht der am meisten unterschätzte Film in Quentin Tarantinos Filmografie – und einer der unbequemsten. Ich habe ihn lange ignoriert, abgetan als stilisierte Gewaltorgie ohne Tiefgang. Doch beim Wiedersehen hat er sich mir ganz anders gezeigt: als wütender, feministischer Rachefilm, der den männlichen Blick nicht einfach nur spiegelt, sondern seziert – und schließlich vernichtet… (ARTE)

  18. Heute um 21:05 Uhr läuft auf Arte die Dokumentation "Stolpersteine - Gegen das Vergessen", arte.tv/de/videos/120450-000-A

    Den Initiator des Projekts, Gunter Demnig, hatten wir schon 2012 beim ersten TEDxStuttgart eingeladen, uns die Idee dahinter zu erläutern.

    "Die Stolpersteine: Geschichte und Zukunft", youtube.com/watch?v=Zs6Ao_6GvL

    #ThrowbackThursday #TEDx #Stuttgart #TEDxStuttgart #Stolpersteine #Erinnerung #NieWiederIstJetzt #TVTipp #Arte #ArteTV

  19. John Sturges – „The Great Escape“ (1963)

    Ein amerikanischer Kriegsfilm, der insbesondere in Großbritannien zu einem ewigen Dauerläufer wurde – und das, ausgerechnet, zu Weihnachten. Keine Frage, alleine die Besetzung mit Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, Donald Pleasence, James Coburn und Hannes Messemer ist selbst heutzutage noch ein Alleinstellungsmerkmal, das seinesgleichen sucht. (ARTE)

  20. John Sturges – Die glorreichen Sieben (1960)

    So sehr wie das amerikanische Kino nach dem II. Weltkrieg die (westliche) Welt dominierte, so sehr wurde es selbst, zunächst vor allem durch ein einziges Genre dominiert: Der Western. Wenn Sie nach dem Krieg geboren wurden, dann sind die Codes dieser Filme wahrscheinlich ein Teil ihrer DNA. Ob Sie die Filme nun lieben oder nicht, spielt dabei eigentlich gar keine Rolle. (ARTE)