#artetv — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.
-
Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/buster-keaton-the-general-1926/ -
Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/buster-keaton-the-general-1926/ -
Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/buster-keaton-the-general-1926/ -
Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/buster-keaton-the-general-1926/ -
Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/buster-keaton-the-general-1926/ -
Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
https://scyllaofficiel.com/
J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
https://www.arte.tv/fr/videos/133715-014-A/scylla-furax-barbarossa/
Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
https://inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-v_E8
"Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram." -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/barry-levinson-banditen-2001/ -
Katharine Hepburn – „Call Me Kate“ (2023)Stellen wir uns einen Moment lang vor, Katharine Hepburn wäre anstelle Ronald Reagans 1983 zur ersten Präsidentin der USA gewählt worden. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre sicherlich anders verlaufen und nicht nur „Amerika“ wäre heute ein anderes, wahrscheinlich ein besseres Land. Denn diese außergewöhnliche Frau war in ihrer über 60 Jahre langen Karriere ein Geschöpf, wie auch ein radikaler Gegenentwurf der überlieferten Geschlechterklischees in Hollywood. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/katharine-hepburn-call-me-kate-2023/ -
Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/johannes-naber-curveball-wir-machen-die-wahrheit-2020/ -
Peter Bogdanovich – „Nickelodeon“ (1976)Ein Film, der eigentlich viel weniger ein nostalgisches Werk über die Stummfilmzeit als ein popkultureller Kommentar darüber ist, wie sich ein Filmemacher einer Ära nähert, an deren Mythologisierung er selbst vielleicht den größten Anteil hatte. Eine cinephile Zeitkapsel von Peter Bogdanovich und ein Lieblingsfilm mit Ryan O’Neal, Burt Reynolds und Tatum O’Neal. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/peter-bogdanovich-nickelodeon-1976/ -
Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/marco-bellocchio-und-draussen-die-nacht-serie-2022/ -
Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/irene-von-alberti-miriam-dehne-esther-gronenborn-stadt-als-beute-2005/ -
"Der erste Song, den du liebst und deine Eltern hassen, ist der Soundtrack deines Lebens."
John Waters in einer schönen #Doku über Little Richard auf #arte...
#LittleRichard #ArteTV #JohnWaters #Musik #RocknRoll #Lucille
https://www.arte.tv/de/videos/114221-000-A/little-richard-i-am-everything/ -
Edward Berger, Benedict Cumberbatch – „Patrick Melrose“ (Serie, 2018)
Ein Fiebertraum aus Upper-Class-Elend, Zynismus und Heroin – und Benedict Cumberbatch spielt das, als wäre das alles eine sehr teure Therapie-Session, die einfach völlig außer Kontrolle geraten ist. Die Mini-Serie von Edward Berger packt fünf Romane in fünf Folgen, aber fühlt sich dabei nie literarisch an. Eher wie ein verfilmter Absturz in Zeitlupe, inszeniert mit britischer Eleganz und dem trockenen Humor einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr spürt. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/uVc
-
Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)
Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den diese nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)
-
John le Carré – „Der Spion, der aus der Kälte kam“ (1965)
Die erste Verfilmung eines Romans von le Carré, ein Monsterklassiker und ganz sicher kein Film, der einfach zu konsumieren, abzunicken und wieder zu vergessen ist. Vielleicht, weil er nicht vorgibt, etwas zu enthüllen, sondern nur zeigt, was ohnehin jede:r weiß – wenn wir denn hinsehen wollen: dass die Welt der Geheimdienste schmutzig ist, und dabei, sich von innen heraus aufzufressen. (ARTE)
-
Quentin Tarantino – „Reservoir Dogs“ (1993)
Als ich „Reservoir Dogs“ vor über 30 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, war ich Ende 20 – Tarrantino ist also einer meiner Generation – und hat mich völlig überwältigt. Dieser Film hatte eine Energie, eine Coolness, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Die Gewalt war roh, die Dialoge pointiert, und der Soundtrack? Eine Offenbarung. Für mich, so sehr, wie für das Weltkino. (ARTE)
-
https://www.arte.tv/fr/videos/018499-000-A/la-maman-et-la-putain/
Pas de série à vous mettre sous la dent ? Et pourquoi pas un épisode de #LaMamanEtLaPutain ?
Ce film de 3h30, qu'on peut facilement regarder en plusieurs fois, est tout simplement passionnant par le regard qu'il permet de jeter sur une époque, un décor, des habitudes, si proches et si loin de nous maintenant.
#JeanEustache #artetv #cinema