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#artetv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.

  1. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  2. Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
    scyllaofficiel.com/
    J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
    En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
    arte.tv/fr/videos/133715-014-A
    Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
    inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-
    "Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram."

  3. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  4. Valdimar Jóhannsson – „Lamb“ (2021)

    Kinderlosigkeit ist im Kino oft ein Problem, das in einer Geschichte unbedingt gelöst werden muss. Das führt zwingend zu einem Drama, oft auch zu purer Science-Fiction. Hier wird daraus ein Märchen, das eigentlich ein Horrorfilm und eine Trauergeschichte ist. Das ist sicher nichts für jede:n! Für mich ist es eine der seltsamsten Familiengeschichten, die ich je gesehen habe. Mit Noomi Rapace und Hilmir Snær Guðnason. (ARD, Neu!)

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  5. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  6. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  7. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  8. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  9. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  10. Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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  11. Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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  12. Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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  13. Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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  14. Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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  15. Laura Schroeder – „Maret“ (2023)

    Identität ist im Kino oft nur eine romantische Idee. Ein innerer Kern, verborgen unter Verletzungen, der irgendwann wieder freigelegt werden kann. Erinnerung als Wahrheit. Vergangenheit als Schicksal. Sowas. Laura Schroeder dreht dieses Narrativ radikal um. Die Frage lautet hier nicht: „Wer bin ich wirklich.“ Sondern: „Wer will ich gewesen sein?“ (ARTE, Neu!)

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  16. Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)

    Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)

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  17. Kai Wessel – „An einem Tag im September“ (2025)

    Eine Produktion wie diese zu „bewerben“ ist natürlich für jede:n Redakteur:in eines Senders eine extragroße Herausforderung. Wer schaut sich denn schon freiwillig eine Nachstellung der mehr oder weniger wahren Geschichte an, wie aus den „Erbfeinden“ Deutschland und Frankreich der Kern der Europäischen Union – wie wir sie heute kennen – geworden ist. Personifiziert von Politikern, die heute schon viel mehr Mythos sind, als dass sie eigentlich noch als historische Persönlichkeiten kritisch hinterfragt werden (können). Wiederholung zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer. (ARTE, Wh.)

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  18. Stephen King – „Misery“ (1990)

    Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat. (ARTE, Neu)

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  19. „Der wunderbare Udo Kier“, „Swan Song“ & „A E I O U“ (2021 / 2022 / 2024)

    Dieser Mann war in Deutschland immer einzigartig, und selbst in den großen und diversen USA ziemlich unverwechselbar. Er hatte nach hunderten Filmen mindestens eine TV-Gala, oder gar ein Festival zu seinen Ehren verdient. In diesem Geiste war dieses Geschenk von ARTE und dem WDR zu seinem 80. Geburtstag zwar überaus angemessen, doch eigentlich ja viel zu wenig. Und fast zu spät. Udo Kier starb am 25.11.2025 in Rancho Mirage, Kalifornien. (ARD/ARTE, Wh.)

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  20. Konrad Adenauer & Charles de Gaulle – „An einem Tag im September“ (2025)

    Eine Produktion wie diese zu „bewerben“ ist natürlich für jede:n Redakteur:in eines Senders eine extragroße Herausforderung. Wer schaut sich denn schon freiwillig eine Nachstellung der mehr oder weniger wahren Geschichte an, wie aus den „Erbfeinden“ Deutschland und Frankreich der Kern der Europäischen Union – wie wir sie heute kennen – geworden ist. Personifiziert von Politikern, die heute schon viel mehr Mythos sind, als dass sie noch als historische Persönlichkeiten kritisch hinterfragt werden können. (ARTE, ZDF, Neu!)

  21. Mišel Matičević, Sandra Hüller – „Exil“ (2020)

    Es gibt Filme, wie Vorschlaghämmer, und solche, die mit feinem Draht schneiden. Dieser ist Letzteres. Visar Morina inszenierte ein Drama, das keine Antworten liefert, aber bohrende Fragen hinterlässt – und das Unbehagen nicht nur beim Publikum, sondern in einer ganzen Gesellschaft verortet.

    […]

  22. Mike Leigh – „Meister des Lichts“ (2014)

    Ein Maler, der das Licht jagt, aber kaum Worte findet. Mr. Turner ist ein kompromissloses Künstlerporträt voller Widersprüche: roh, komisch, erschütternd schön. Mike Leigh inszeniert kein Genie, sondern einen Mann, der mit der Welt ringt – und dabei Bilder schafft, die alles Irdische überstrahlen. Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Und genau deshalb so aufwühlend ist. (ARTE, Wh)

  23. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  24. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  25. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  26. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  27. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  28. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Hier ist es noch viel mehr als das. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  29. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Hier ist es noch viel mehr als das. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  30. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Hier ist es noch viel mehr als das. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  31. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Hier ist es noch viel mehr als das. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  32. Lars Becker, Armin Rohde – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Hier ist es noch viel mehr als das. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ZDF)

  33. John Sturges – Die glorreichen Sieben (1960)

    So sehr wie das amerikanische Kino nach dem II. Weltkrieg die (westliche) Welt dominierte, so sehr wurde es selbst, zunächst vor allem durch ein einziges Genre dominiert: Der Western. Wenn Sie nach dem Krieg geboren wurden, dann sind die Codes dieser Filme wahrscheinlich ein Teil ihrer DNA. Ob Sie die Filme nun lieben oder nicht, spielt dabei eigentlich gar keine Rolle. (ARTE)

  34. Terrence Malick – Ein verborgenes Leben (2019)

    „Ein visuell überwältigender, philosophisch komplexer Film über Glaube, Zweifel und das eigene Gewissen.“ schrieb Michael Meyns über Terrence Malicks letzten FIlm. Ein grandioser Antikriegsfilm in vollkommener Abwesenheit des Krieges. Über einen österreichischen Kriegsdienstverweigerer, hingerichtet von den Nazis im August 1943.