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#artetv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.

  1. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  2. Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
    scyllaofficiel.com/
    J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
    En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
    arte.tv/fr/videos/133715-014-A
    Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
    inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-
    "Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram."

  3. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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  4. #ArteTv mit der #MichaelCaine Doku ist zwar grossartig. Zugegeben kenn ich nicht alle Hauptfilme mit ihm. Youth heute abend war neu für mich. Keitel find ich besser darin, Fonda auch. Nein, mein Caine Film war, ist und bleibt The Quite American, 2002, von Phil Noyce mit Brendan Fraser. Er fehlte soeben in der Doku, weil rr Ende der 90er ein Trommelfeuer von guten Filmen machte, als er dachte, er sei schon im Ruhestand. Quite A. war der Abschluß, der ihm 2 Preise brachte + Oscar Nominierung.

  5. #ArteTv mit der #MichaelCaine Doku ist zwar grossartig. Zugegeben kenn ich nicht alle Hauptfilme mit ihm. Youth heute abend war neu für mich. Keitel find ich besser darin, Fonda auch. Nein, mein Caine Film war, ist und bleibt The Quite American, 2002, von Phil Noyce mit Brendan Fraser. Er fehlte soeben in der Doku, weil rr Ende der 90er ein Trommelfeuer von guten Filmen machte, als er dachte, er sei schon im Ruhestand. Quite A. war der Abschluß, der ihm 2 Preise brachte + Oscar Nominierung.

  6. #ArteTv mit der #MichaelCaine Doku ist zwar grossartig. Zugegeben kenn ich nicht alle Hauptfilme mit ihm. Youth heute abend war neu für mich. Keitel find ich besser darin, Fonda auch. Nein, mein Caine Film war, ist und bleibt The Quite American, 2002, von Phil Noyce mit Brendan Fraser. Er fehlte soeben in der Doku, weil rr Ende der 90er ein Trommelfeuer von guten Filmen machte, als er dachte, er sei schon im Ruhestand. Quite A. war der Abschluß, der ihm 2 Preise brachte + Oscar Nominierung.

  7. „Susan… verzweifelt gesucht“ (1985)

    Madonna ist wohl der einzige Grund, warum sich bis heute fast alle, die alt genug dafür sind, noch an diesen Film erinnern. Für mich ist aber Susan Seidelman und die Tatsache, dass ihr hier einer der definitiven New-York-City Filme der 80er gelungen ist, ein mehr als guter Grund, warum wir ihn überhaupt noch ansehen sollten. Und neben der Stadt gibt es auch noch die eine oder andere darstellerische Sehenswürdigkeit wiederzuentdecken. (ARTE, Wh.)

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  8. Shirel Peleg – „Kiss Me Kosher“ (2020)

    Ich bin mir relativ sicher, dass ein Film wie dieser gegenwärtig keine Chance hätte gedreht zu werden. Eine Romantische-Culture-Clash-Komödie, über ein lesbisches israelisch-deutsches Paar, im Westjordanland zudem, den von israelischen Siedlern besetzten Gebieten Palästinas. Die sprichwörtliche Unmöglichkeit des Unwahrscheinlichen, nicht nur angesichts der politischen Realität und der humanitären Katastrophe. Auch deshalb ist der Film eine echte Perle. (ARD, Wh.)

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  9. Sebastian Ko – „Geborgtes Weiß“ (2021)

    Wieder ein Film, der so still ist, dass er vermutlich leicht überhört wird. Eigentlich eine seltene Sorte. Weil es ein Familiendrama ist, das sich weigert, Gefühle zu erklären, und stattdessen nur darauf vertraut, dass hier Gesichter mehr erzählen als Dialoge. Das ist kein kalkulierter Streaming-Hit. Aber ein Film mit Susanne Wolff und Ulrich Matthes. (ARTE, Neu)

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  10. John Badham – „Saturday Night Fever“ (1977)

    Ich bin tatsächlich immer noch überrascht davon, wie viel dieser Film zu bieten hat. Mehr als nur Discokugeln, weiße Anzüge, die ikonischen Bee Gees und das dumme Grinsen von John Travolta jedenfalls. Hinter der glitzernden Oberfläche des globalen popkulturellen Phänomens meiner eigenen frühen Jugend verbirgt sich tatsächlich ein erstaunlich düsteres, fast schon zynisches Porträt der verlorenen jungen Arbeiterklasse im Brooklyn der 70er-Jahre. (ARTE, Wh.)

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  11. Mohammad Rasoulof – „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ (2024)

    Dieser Film kritisiert längst nicht nur das iranische Regime. Weil er grundsätzlich demonstriert, wie autoritäre Systeme in das Leben ihrer Bürger eindringen. Daraus entwickelt er seine große politische Kraft. Und aus diesem Grund gehört er sehr präzise in die Gegenwart. Weil es eben auch eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Autoritarismus, patriarchale Gewalt und paranoide Herrschaftssysteme ist, wie wir sie gerade auch in Deutschland gut kennen. (ARTE, Neu!)

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  12. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  13. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Heute bin ich Samba“ (2014)

    Nach dem internationalen Erfolg von „Ziemlich beste Freunde“ (2011) sind Olivier Nakache und Eric Toledano nicht einfach mit einem weiteren Film für das Wohlfühlkino zurückgekommen, sondern mit noch mehr Härte. Sie behalten dabei ihren Ton zwischen Komödie und Drama und beleuchten die unmenschlichen Mechanismen von Bürokratie, Ausgrenzung und prekärer Arbeit im Moloch der Metropole Paris. Das ist ein Film, auf den die Welt damals gewartet hat, und einer, den die Welt auch heute noch braucht! Mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg und Tahar Rahim. (ARTE, Wh.)

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  14. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Heute bin ich Samba“ (2014)

    Nach dem internationalen Erfolg von „Ziemlich beste Freunde“ (2011) sind Olivier Nakache und Eric Toledano nicht einfach mit einem weiteren Film für das Wohlfühlkino zurückgekommen, sondern mit noch mehr Härte. Sie behalten dabei ihren Ton zwischen Komödie und Drama und beleuchten die unmenschlichen Mechanismen von Bürokratie, Ausgrenzung und prekärer Arbeit im Moloch der Metropole Paris. Das ist ein Film, auf den die Welt damals gewartet hat, und einer, den die Welt auch heute noch braucht! Mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg und Tahar Rahim. (ARTE, Wh.)

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  15. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Heute bin ich Samba“ (2014)

    Nach dem internationalen Erfolg von „Ziemlich beste Freunde“ (2011) sind Olivier Nakache und Eric Toledano nicht einfach mit einem weiteren Film für das Wohlfühlkino zurückgekommen, sondern mit noch mehr Härte. Sie behalten dabei ihren Ton zwischen Komödie und Drama und beleuchten die unmenschlichen Mechanismen von Bürokratie, Ausgrenzung und prekärer Arbeit im Moloch der Metropole Paris. Das ist ein Film, auf den die Welt damals gewartet hat, und einer, den die Welt auch heute noch braucht! Mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg und Tahar Rahim. (ARTE, Wh.)

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  16. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Heute bin ich Samba“ (2014)

    Nach dem internationalen Erfolg von „Ziemlich beste Freunde“ (2011) sind Olivier Nakache und Eric Toledano nicht einfach mit einem weiteren Film für das Wohlfühlkino zurückgekommen, sondern mit noch mehr Härte. Sie behalten dabei ihren Ton zwischen Komödie und Drama und beleuchten die unmenschlichen Mechanismen von Bürokratie, Ausgrenzung und prekärer Arbeit im Moloch der Metropole Paris. Das ist ein Film, auf den die Welt damals gewartet hat, und einer, den die Welt auch heute noch braucht! Mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg und Tahar Rahim. (ARTE, Wh.)

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  17. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Heute bin ich Samba“ (2014)

    Nach dem internationalen Erfolg von „Ziemlich beste Freunde“ (2011) sind Olivier Nakache und Eric Toledano nicht einfach mit einem weiteren Film für das Wohlfühlkino zurückgekommen, sondern mit noch mehr Härte. Sie behalten dabei ihren Ton zwischen Komödie und Drama und beleuchten die unmenschlichen Mechanismen von Bürokratie, Ausgrenzung und prekärer Arbeit im Moloch der Metropole Paris. Das ist ein Film, auf den die Welt damals gewartet hat, und einer, den die Welt auch heute noch braucht! Mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg und Tahar Rahim. (ARTE, Wh.)

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  18. „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ (1989)

    Das hier war zu seiner Zeit wohl ein Prototyp eines Feel-Good-Films für das liberale Hollywood-Kino. Eine jüdische Wohlstandsdame und ihr schwarzer Chauffeur freunden sich an, während vor der Windschutzscheibe die Bürgerrechtsbewegung vorbeizieht. Für viele Kritiker:innen war das nichts anderes als eine politische Verharmlosung des amerikanischen Rassismus. Viel zu nett, viel zu harmlos, viel zu versöhnlich, lautet der Vorwurf. Mit Morgan Freeman, Jessica Tandy und Dan Aykroyd. (ARTE, Wh.)

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  19. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  20. Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)

    Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)

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  21. Bong Joon-ho – „Memories of Murder“ (2003)

    Dass Südkorea in direkter Folge des Koreakrieges bis 1987 von einer Militärdiktatur regiert wurde, war 2003 offiziell eigentlich schon lange Geschichte. Die Wirtschaft hat geboomt, die Zukunft versprach Wohlstand. In genau diesem Moment hat Bong Joon-ho zurück in die 1980er Jahre gesehen – und dort nicht nur einen Serienmörder gefunden, sondern die Leiche eines ganzen politischen Selbstbildes. Deshalb ist dieser Film auch kein Krimi! (ARTE, Neu!)

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  22. Filmfrauen: Nastassja Kinski – „Geschichte einer Befreiung“ (2023)

    Dieser Dokumentarfilm über Nastassja Kinski läuft bei ARTE im Rahmen der Wim-Wenders-Retrospektive – ein Kontext, der sich wie ein leiser Stachel anfühlt. Denn hier erzählt eine Frau von Szenen, die sie als Kind verletzten, gedreht im Auftrag jener Filmwelt, die sie gleichzeitig feierte. Marie-Gabrielle Fabres Film kommt ohne Pathos aus, hat aber ein feines Gespür dafür, wann sie besser schweigen musste. Denn auch ihr Schweigen wurde hier zu einem Statement, weil es den Raum für Kinskis Stimme vergrößert hat. (ARTE, Wh.)

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  23. Sergio Leone – „Todesmelodie“ (1971)

    Sergio Leone nimmt den Western auseinander wie ein Kind, das wissen will, warum eine Uhr tickt. Was dabei herauskommt, ist kein Abenteuerfilm über die mexikanische Revolution, sondern ein Film über Männer, die zu spät bemerken, dass die Geschichte sie längst verschlungen hat – und der zweite Teil von Leones Amerika-Trilogie: „Once Upon A Time… The Revolution“. (ARTE, Wh.)

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  24. Alan Parker – „Mississippi Burning“ (1988)

    Rassistische Gewalt war Alltag im Mississippi der 1960er Jahre. Das zeigt dieser Film sehr deutlich. Er zeigt keinen Ausnahmezustand, sondern ein System, das über Polizei, Politik, Nachbarschaft und den Ku-Klux-Klan ineinander gegriffen hat. Lynchmord, Einschüchterung und soziale Kontrolle sind hier kein Ausbruch, sondern verwaltete Normalität. Dieser fast vierzig Jahre alte Thriller hat zu seiner Zeit viel Kritik einstecken müssen. Ihn heute zu sehen, legt noch einmal eine ganz andere Dimension darüber. Die der Gegenwart. Mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand. (ARTE, Wh.)

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  25. Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)

    Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)

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  26. "Du weißt, ich liebe Dich. Aber irgendwann musst Du der Tatsache ins Auge sehen, dass Du ein verdammter Vollidiot bist." #filmzitate #thebiglebowski

    [Zur Zeit in der Mediathek von #artetv]👍

  27. Joel Coen, Ethan Coen – „The Big Lebowski“ (1998)

    Ein Film, der versehentlich aus einem Paralleluniversum in die Kinos gefallen ist. Zu schräg für den Mainstream, zu bekifft für klassische Krimikonventionen und viel zu liebevoll gegenüber all den kaputten Männern darin, um noch als Satire durchzugehen. Die Coen-Brüder haben ihren eigenen amerikanischen Kosmos aus Verlierer:innen, Hochstapler:innen und Menschen, die einfach nur irgendwie durch den nächsten Tag kommen wollen, um einen Protagonisten erweitert, der heute noch wahrscheinlich mehr Anhänger hat, als der amtierende Präsident der USA. (Oder irgendeiner seiner Vorgänger.) Mit Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Julianne Moore. (ARTE, Wh.)

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  28. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  29. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  30. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  31. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  32. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  33. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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