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#artetv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.

  1. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  2. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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  3. Katharine Hepburn – „Call Me Kate“ (2023)

    Stellen wir uns einen Moment lang vor, Katharine Hepburn wäre anstelle Ronald Reagans 1983 zur ersten Präsidentin der USA gewählt worden. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre sicherlich anders verlaufen und nicht nur „Amerika“ wäre heute ein anderes, wahrscheinlich ein besseres Land. Denn diese außergewöhnliche Frau war in ihrer über 60 Jahre langen Karriere ein Geschöpf, wie auch ein radikaler Gegenentwurf der überlieferten Geschlechterklischees in Hollywood. (ARTE, Wh.)

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  4. Christian Petzold – „Undine“ (2020)

    Lieben sie eigentlich Märchen? Glauben sie an die Liebe? – Wenn sie beide Fragen mit Ja beantworten, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie auch das Kino lieben. Und diesen Film. Denn dieser steht für all das und vielleicht für die besten drei Stunden, die sie seit ganz langer Zeit verbracht haben. Märchenhaft und eben nicht aus Hollywood. Eine Mediathekperle eben! (ARTE, Wh.)

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  5. Mohammad Rasoulof – „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ (2024)

    Dieser Film kritisiert längst nicht nur das iranische Regime. Weil er grundsätzlich demonstriert, wie autoritäre Systeme in das Leben ihrer Bürger eindringen. Daraus entwickelt er seine große politische Kraft. Und aus diesem Grund gehört er sehr präzise in die Gegenwart. Weil es eben auch eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Autoritarismus, patriarchale Gewalt und paranoide Herrschaftssysteme ist, wie wir sie gerade auch in Deutschland gut kennen. (ARTE, Neu!)

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  6. Peter Bogdanovich – „Nickelodeon“ (1976)

    Ein Film, der eigentlich viel weniger ein nostalgisches Werk über die Stummfilmzeit als ein popkultureller Kommentar darüber ist, wie sich ein Filmemacher einer Ära nähert, an deren Mythologisierung er selbst vielleicht den größten Anteil hatte. Eine cinephile Zeitkapsel von Peter Bogdanovich und ein Lieblingsfilm mit Ryan O’Neal, Burt Reynolds und Tatum O’Neal. (ARTE, Wh.)

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  7. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  8. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  9. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  10. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  11. Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)

    Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)

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  12. Bong Joon-ho – „The Host“ (2006)

    Bong Joon-ho stellt in seinem ganzen Kinowerk eigentlich immer dieselbe Frage: „Warum kann ein Staat seine Bürger:innen nicht beschützen?“ Mal seziert er die Klassenverhältnisse des Kapitalismus, mal die Bürokratie, mal die Verhältnisse, die Menschen gegeneinander ausspielen. Und irgendwo dazwischen hat er 2006 einen Monsterfilm gedreht? (ARTE, Neu!)

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  13. Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)

    Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)

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  14. Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)

    Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)

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  15. Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)

    Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)

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  16. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

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  17. David Lynch – „Twin Peaks“ (Serie, 1990)

    Das ist ja längst kein Rätsel mehr, das noch gespoilert werden könnte, aber immer noch ein TV-Zustand, in den wir immer wieder hineinfallen können: Eine TV-Serie, die sich über fast drei Jahrzehnte immer wieder neu erfunden hat und dabei doch immer auch konsequent geblieben ist. In David Lynchs Ablehnung klarer Antworten, seinem Misstrauen gegenüber Ordnung, Vernunft und narrativer Bequemlichkeit hat er hat das Serienformat nicht etwa genutzt, um seine immer komplexen Geschichten detaillierter zu erzählen, sondern um Atmosphäre zu dehnen, Bedeutungen zu verschieben und die ganze Popkultur von innen heraus zu destabilisieren. (ARTE, Wh.)

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  18. Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)

    Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)

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  19. „Der wunderbare Udo Kier“, „Swan Song“ & „A E I O U“ (2021 / 2022 / 2024)

    Dieser Mann war in Deutschland immer einzigartig, und selbst in den großen und diversen USA ziemlich unverwechselbar. Er hatte nach hunderten Filmen mindestens eine TV-Gala, oder gar ein Festival zu seinen Ehren verdient. In diesem Geiste war dieses Geschenk von ARTE und dem WDR zu seinem 80. Geburtstag zwar überaus angemessen, doch eigentlich ja viel zu wenig. Und fast zu spät. Udo Kier starb am 25.11.2025 in Rancho Mirage, Kalifornien. (ARD/ARTE, Wh.)

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  20. Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)

    Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu)

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  21. John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)

    Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)

  22. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  23. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein.

    […]

  24. Quentin Tarantino – „Jackie Brown“ (1997)

    Mit „Jackie Brown“ lieferte Quentin Tarantino 1997 einen Film ab, der in seiner Filmografie inzwischen wirkt wie ein zurückgehaltenes, geheimes Juwel. Nach dem riesigen Erfolg von „Pulp Fiction“ (1994) entschied er sich bewusst dafür, keinen weiteren selbstgeschriebenen Pulp-Thriller zu drehen, sondern Elmore Leonards Roman „Rum Punch“ zu adaptieren. Das Ergebnis ist ein faszinierendes, fast elegisches Stück Kino, das tief in die amerikanische Popkultur der 1970er eintaucht – und zugleich ein persönliches Statement ist. (ARTE)

  25. Apokalypse Thüringen – „Endzeit“ (2018)

    „Feministisches Buddy-Movie, Zombie- und Öko-Märchen. In einem post-apokalyptischen Deutschland müssen zwei sehr unterschiedliche junge Frauen, die in der berauschend schönen und doch lebensgefährlichen Natur gestrandet sind, einen Weg finden, miteinander zurechtzukommen, um zu überleben.“ (ARTE)

  26. Happy Birthday, Jimmy Carter – Der Rock-’n‘-Roll-Präsident (2020)

    „Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)

  27. Happy Birthday, Jimmy Carter – Der Rock-’n‘-Roll-Präsident (2020)

    „Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)

  28. Happy Birthday, Jimmy Carter – Der Rock-’n‘-Roll-Präsident (2020)

    „Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)

  29. Happy Birthday, Jimmy Carter – Der Rock-’n‘-Roll-Präsident (2020)

    „Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)

  30. Happy Birthday, Jimmy Carter – Der Rock-’n‘-Roll-Präsident (2020)

    „Wie kein zweiter US-Politiker begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für Popmusik. Mit Unterstützung von Stars wie Bob Dylan konnte sich der demokratische Kandidat bei den US-Wahlen 1977 gegen den Republikaner Gerald Ford durchsetzen.“ (ARTE)

  31. Peter Hyams – Unternehmen Capricorn (1978)

    Der Fake der Mondlandung ist für mich die Mutter aller Verschwörungstheorien in der Ära des Farbfernsehens. Während ich für die Apollo-Missionen zu jung war, um mich zu erinnern, habe ich den Thriller von Peter Hyams nie vergessen. Auch weil Elliott Gould hier den Prototypen eines Investigativjournalisten gibt, der den Schwindel der US-Regierung auffliegen lässt.