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#artetv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #artetv, aggregated by home.social.

  1. A voir sur #artetv :
    Le Cardinal, portrait direct de l'hypocrisie religieuse, et portrait en creux des USA.

    arte.tv/fr/videos/130956-000-A

    #mastocinema

  2. A voir sur #artetv :
    Le Cardinal, portrait direct de l'hypocrisie religieuse, et portrait en creux des USA.

    arte.tv/fr/videos/130956-000-A

    #mastocinema

  3. A voir sur #artetv :
    Le Cardinal, portrait direct de l'hypocrisie religieuse, et portrait en creux des USA.

    arte.tv/fr/videos/130956-000-A

    #mastocinema

  4. Mohammad Rasoulof – „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ (2024)

    Dieser Film kritisiert längst nicht nur das iranische Regime. Weil er grundsätzlich demonstriert, wie autoritäre Systeme in das Leben ihrer Bürger eindringen. Daraus entwickelt er seine große politische Kraft. Und aus diesem Grund gehört er sehr präzise in die Gegenwart. Weil es eben auch eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Autoritarismus, patriarchale Gewalt und paranoide Herrschaftssysteme ist, wie wir sie gerade auch in Deutschland gut kennen. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Mika Kaurismäki – „Grump – Auf der Suche nach dem Escort“ (2022)

    Es gibt Lieder, die sich immer anhören werden, wie das alte Mixtape im Kassettenradio meines ersten Autos. Ein wenig verrauscht, ein wenig aus der Zeit gefallen, aber genau deshalb immer noch so unwiderstehlich. Das hier ist genau dasselbe. Nur ist es eben ein Film. Mika Kaurismäki nimmt die Figur seines notorisch schlecht gelaunten finnischen Bauern und macht aus der Suche nach einem roten Ford Escort (Baujahr 1972) ein melancholisch-komisches Roadmovie über Familie, Alter und die Unfähigkeit von Männern, über Gefühle zu sprechen, ohne dabei einen Verkehrsunfall zu verursachen. Das fühle ich alles. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Laura Schroeder – „Maret“ (2023)

    Identität ist im Kino oft nur eine romantische Idee. Ein innerer Kern, verborgen unter Verletzungen, der irgendwann wieder freigelegt werden kann. Erinnerung als Wahrheit. Vergangenheit als Schicksal. Sowas. Laura Schroeder dreht dieses Narrativ radikal um. Die Frage lautet hier nicht: „Wer bin ich wirklich.“ Sondern: „Wer will ich gewesen sein?“ (ARTE, Neu!)

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  7. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Terry Gilliam – „12 Monkeys“ (1996)

    Zeitreisen sind bei Terry Gilliam kein Versprechen auf Rettung, sondern eine Form von Gewalt. Erinnerung ist brüchig und die Zukunft bereits kontaminiert. Die Gegenwart ist ein kaum haltbarer Zustand. Das ist keine Science-Fiction der technischen Möglichkeiten, sondern eine Dystopie über eine Kontrollgesellschaft und über die Unmöglichkeit, Wahrheit gegen Institutionen durchzusetzen. Mit Bruce Willis, Brad Pitt und Madeline Stowe. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Barry Sonnenfeld – „Schnappt Shorty“ (1995)

    Ein echter Lieblingsfilm aus den Neunzigern. Und das ist mal kein Nostalgie-Ding, weil wir alle mal so viel jünger waren, sondern ein Film, der bis heute hält, was er damals versprochen hat. Eine knallbunte Postkarte aus einer Ära, in der Coolness noch aus Haltung bestand und nicht aus Branding. Ein Film, der Hollywood mit einem Lächeln auseinandernimmt, das so breit ist, dass es fast schon als Waffe durchgeht. Nicht die Art Satire, die mit erhobenem Zeigefinger wedelt, sondern die Sorte, die im Liegestuhl liegt und trotzdem immer noch präzise trifft. Nicht alle werden diesen Film mögen, doch ich liebe ihn sehr. (ARTE, Wh.)

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  10. L'adieu à la viande : la grande histoire des végétariens 🥦🌽🍇

    92 min - Disponible jusqu'au 21/01/2026
    À la télévision le vendredi 12 décembre à 03:00

    À travers les figures qui ont embrassé et défendu le végétarisme, ce documentaire propose une exploration de la longue et passionnante histoire de cette pratique alimentaire et des questions qu'elle soulève.

    Le végétarisme connaît aujourd’hui un succès inédit en Occident, en particulier auprès des jeunes générations. Si le choix conscient de se passer de chair animale peut sembler une pratique récente, elle n’a rien, pourtant, d’une tendance éphémère et relève d’une histoire longue, souvent méconnue : depuis des millénaires, les humains se posent la question de savoir s’il est juste de tuer les animaux pour s’en nourrir… Des jaïns indiens, premiers végétariens avérés de l’histoire, aux hippies californiens, des philosophes romains aux moines bouddhistes japonais, de la Société végétarienne, née à Londres au XIXe siècle, aux tenants allemands de la "Lebensreform" au tournant du siècle suivant, c’est tour à tour la quête de pureté, le refus de la souffrance animale, le souci de la santé et, plus récemment, les préoccupations écologiques qui ont poussé des individus et des groupes entiers à privilégier une alimentation non carnée.

    La place de l'humain

    Et si les végétariens d’aujourd’hui s’asseyaient en réalité à la table d’une longue lignée de personnages historiques, dont les réflexions ont contribué à nourrir les pratiques contemporaines ? C’est le postulat de ce passionnant documentaire, qui balaie – sans prosélytisme – plus de trois mille ans d’histoire de cette pratique culturelle, souvent entremêlée de religieux, qu’est l’alimentation. En chemin, on s’arrête sur le destin de figures, illustres ou plus confidentielles, qui ont placé le végétarisme au centre de leur éthique ou contribué à le populariser : les philosophes antique Porphyre de Tyr, Sénèque et Plutarque, le moine saint Benoît, le Mahatma Gandhi, les médecins Anna Kingsford, Harvey Kellogg ou encore Bill Pester, le premier hippie... Historiens de l’alimentation, anthropologues et philosophes d’aujourd’hui explorent toutes les facettes d’une pratique qui pose, depuis son origine, la question cruciale de la place de l’humain dans le monde.

    arte.tv/fr/videos/118235-000-A…
    #ArteTV #Histoire #Civilisations #Documentaire #vegan #vegetarien #vegetarisme #alimentation

  11. Michael Cimino – „Die Letzten beißen die Hunde“ (1974)

    Ein Film wie ein Banküberfall: chaotisch, brutal, nervös, unvergesslich. „Thunderbolt and Lightfoot“ ist einer der Streifen, die im Rückblick fast unwirklich wirken – wie ein Traum der New-Hollywood-Ära, in dem alles gleichzeitig in sich zusammenfällt und sich dann wieder erhebt. Das Regiedebüt von Michael Cimino, mit Clint Eastwood und Jeff Bridges. (ARTE)

  12. Joaquin Phoenix, Mike Mills – „Come on, Come on“ (2021)

    Joaquin Phoenix, der überlebensgroße, spektakuläre, exzentrische, besessene Darsteller von Figuren jenseits unserer Vorstellungskraft, in einer Rolle, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben. In Mike Mills großartigem Familiendrama spielt er einen durch und durch geerdeten, ja vollkommen „normalen Mann“ auf einer Reise zu sich selbst. (ARTE)

  13. John Sturges – „The Great Escape“ (1963)

    Ein amerikanischer Kriegsfilm, der insbesondere in Großbritannien zu einem ewigen Dauerläufer wurde – und das, ausgerechnet, zu Weihnachten. Keine Frage, alleine die Besetzung mit Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, Donald Pleasence, James Coburn und Hannes Messemer ist selbst heutzutage noch ein Alleinstellungsmerkmal, das seinesgleichen sucht. (ARTE)

  14. Raoul Peck montre comment l'impérialisme, le colonialisme et le suprémacisme blanc constituent un impensé toujours agissant dans l'histoire de l'Occident. Ce deuxième épisode réexamine l’histoire du "Nouveau Monde" et du génocide des Nations amérindiennes : peertube.iriseden.eu/w/o3hj9qh

    #ArteTV #PeerTube #impérialisme #colonialisme #suprémacismeBlanc #génocide #Amérique #histoire #EtatsUnis #NouveauMonde #Occident #racismeSystémique #racialisation #propriété #accaparement #regarder #Amérindiens