#artetv — Public Fediverse posts
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Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Wh.)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Tiens, @Claire , tu savais que #Scylla et #FuraxBarbarossa remettaient le couvert ?
https://scyllaofficiel.com/
J'ai vu qu'ils étaient en showcase à la Fnac de City 2 - BX et nouvel album le 25.09
En attendant, il y a toujours #ArteTV #rap
https://www.arte.tv/fr/videos/133715-014-A/scylla-furax-barbarossa/
Et que vois-je ? Un feat improbable avec un EXCELLENT Soprano en amuse-bouche ?
https://inv.nadeko.net/watch?v=to4aoO-v_E8
"Monsieur l'agent, moi, j'ai rien vu, rien entendu/Comme Bayrou à Bétharram." -
Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)
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Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)
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„Susan… verzweifelt gesucht“ (1985)Madonna ist wohl der einzige Grund, warum sich bis heute fast alle, die alt genug dafür sind, noch an diesen Film erinnern. Für mich ist aber Susan Seidelman und die Tatsache, dass ihr hier einer der definitiven New-York-City Filme der 80er gelungen ist, ein mehr als guter Grund, warum wir ihn überhaupt noch ansehen sollten. Und neben der Stadt gibt es auch noch die eine oder andere darstellerische Sehenswürdigkeit wiederzuentdecken. (ARTE, Wh.)
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Sebastian Ko – „Geborgtes Weiß“ (2021)Wieder ein Film, der so still ist, dass er vermutlich leicht überhört wird. Eigentlich eine seltene Sorte. Weil es ein Familiendrama ist, das sich weigert, Gefühle zu erklären, und stattdessen nur darauf vertraut, dass hier Gesichter mehr erzählen als Dialoge. Das ist kein kalkulierter Streaming-Hit. Aber ein Film mit Susanne Wolff und Ulrich Matthes. (ARTE, Neu)
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Joe Penna – „Arctic“ (2017)Ein Film, der alles Überflüssige abschüttelt. Keine Backstory, keine Dialoge, keine Erlösungsfantasie. Die Geschichte von Regisseur & Autor Joe Penna beginnt nach dem Absturz, nach dem Schock und nach der letzten Hoffnung auf Rettung. Was bleibt, ist ein Mann in einer überlebensfeindlichen Landschaft und die nüchterne Frage, wie lange Widerstand gegen Kälte, Hunger und Einsamkeit möglich ist, ohne daraus eine Heldenerzählung zu machen. Mit Mads Mikkelsen und Maria Thelma Smáradóttir. (3Sat, Wh.)
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Fritz Lang – „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931)Im Jahr 1931 wird Berlin von einem unheimlichen Kindermörder heimgesucht. Das Hinterhofkind Elsie ist sein neuntes Opfer. In einer durch Angst, neue Presseschlagzeilen und die Ankündigung weiterer Taten aufgeheizten Stimmung verfolgt die Polizei jede Spur… (ARD, Wh.)
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Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)
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Sylvester Stallone – „Staying Alive“ (1983)Ich habe damals kaum etwas mehr verachtet als „Disco“. Also nicht den Ort (Grüße gehen raus, an alle, die sich noch an „Sigi’s Kalei“ auf der Steeler Straße erinnern!), aber das Genre. Das war für mich ein rotes Tuch. Ich war (Punk-)Rocker! Doch irgendwann musste ich mir eingestehen, dass Pop sich für solche alten Fronten nicht mehr interessiert. Er wartet einfach geduldig. Und eines Tages summe ich plötzlich einen Bee-Gees-Refrain, obwohl ich mir geschworen hatte, niemals einen Bee-Gees-Refrain zu summen. (ARTE, Wh.)
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Brian De Palma – „Scarface“ (1983)Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)
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Fred Zinnemann – „12 Uhr mittags“ (1952)Das hier ist der eine klassische Western schlechthin! Und politisch eine der schärfsten, mir bekannten Abrechnungen Hollywoods mit Feigheit, Opportunismus und politischer Passivität. Dass der Film mitten in der McCarthy-Ära entstanden ist, war alles andere als ein Zufall. Dass er bis heute so relevant geblieben ist, belegt seine universelle Gültigkeit. Mit Gary Cooper, Grace Kelly und Lloyd Bridges. (ARTE, Wh.)
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Matt Johnson – „Blackberry“ (2023)Nerd-Alert: Auch ich bin einer von denen, die Anfang der 2000er mit glänzenden Augen auf dieses technische Wunderwerk gestarrt haben. Ein Telefon mit alphanumerischer Tastatur! Eine Schreibmaschine für die Hosentasche! Ich hatte damals irgendeinen Knochen von Siemens, Ericsson oder Nokia, was auch immer die Phone-Policy der Firma gerade hergegeben hat. Während all die coolen Consultants mit denen ich zu tun hatte, längst auf einen BlackBerry umgestiegen sind. Von und mit Matt Johnson. (ARTE, Neu!)
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Es war einmal in Amerika (1984)
verfügbar bis 07.07.2026https://www.arte.tv/de/videos/046617-000-A/es-war-einmal-in-amerika/
https://www.imdb.com/de/title/tt0087843
#EsWarEinmalInAmerika #OnceUponATimeInAmerica #Amerika #Film #Gangster #SchwarzeKomödie #SergioLeone #RobertDeNiro #JamesWoods #ElizabethMcGovern #arte #artetv #artemediathek #mediathek
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Sergio Leone – „Todesmelodie“ (1971)Sergio Leone nimmt den Western auseinander wie ein Kind, das wissen will, warum eine Uhr tickt. Was dabei herauskommt, ist kein Abenteuerfilm über die mexikanische Revolution, sondern ein Film über Männer, die zu spät bemerken, dass die Geschichte sie längst verschlungen hat – und der zweite Teil von Leones Amerika-Trilogie: „Once Upon A Time… The Revolution“. (ARTE, Wh.)
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Louis Malle – „Fahrstuhl zum Schafott“ (1957)Ich glaube, der Film ist einfach zu alt, um im Blog nochmal einen Klickstorm auszulösen. Obwohl es eigentlich ein zeitloses Meisterwerk ist. So etwas nennen wir heute „Klassiker“. Auch weil es Filme sind, die es schon länger gibt, als wir auf der Welt sind, und damit aus einer Zeit stammen, die wir heute nicht immer einfach nachvollziehen oder begreifen können. Wobei gerade dieser Film von Louis Malle aus dem Jahr 1957 einer der wichtigsten wäre, um zu verstehen, wie sich die Regeln des Kinos danach verändert haben. (ARTE, Wh.)
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Louis Malle – „Fahrstuhl zum Schafott“ (1957)Ich glaube, der Film ist einfach zu alt, um im Blog nochmal einen Klickstorm auszulösen. Obwohl es eigentlich ein zeitloses Meisterwerk ist. So etwas nennen wir heute „Klassiker“. Auch weil es Filme sind, die es schon länger gibt, als wir auf der Welt sind, und damit aus einer Zeit stammen, die wir heute nicht immer einfach nachvollziehen oder begreifen können. Wobei gerade dieser Film von Louis Malle aus dem Jahr 1957 einer der wichtigsten wäre, um zu verstehen, wie sich die Regeln des Kinos danach verändert haben. (ARTE, Wh.)
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Louis Malle – „Fahrstuhl zum Schafott“ (1957)Ich glaube, der Film ist einfach zu alt, um im Blog nochmal einen Klickstorm auszulösen. Obwohl es eigentlich ein zeitloses Meisterwerk ist. So etwas nennen wir heute „Klassiker“. Auch weil es Filme sind, die es schon länger gibt, als wir auf der Welt sind, und damit aus einer Zeit stammen, die wir heute nicht immer einfach nachvollziehen oder begreifen können. Wobei gerade dieser Film von Louis Malle aus dem Jahr 1957 einer der wichtigsten wäre, um zu verstehen, wie sich die Regeln des Kinos danach verändert haben. (ARTE, Wh.)
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Louis Malle – „Fahrstuhl zum Schafott“ (1957)Ich glaube, der Film ist einfach zu alt, um im Blog nochmal einen Klickstorm auszulösen. Obwohl es eigentlich ein zeitloses Meisterwerk ist. So etwas nennen wir heute „Klassiker“. Auch weil es Filme sind, die es schon länger gibt, als wir auf der Welt sind, und damit aus einer Zeit stammen, die wir heute nicht immer einfach nachvollziehen oder begreifen können. Wobei gerade dieser Film von Louis Malle aus dem Jahr 1957 einer der wichtigsten wäre, um zu verstehen, wie sich die Regeln des Kinos danach verändert haben. (ARTE, Wh.)
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Louis Malle – „Fahrstuhl zum Schafott“ (1957)Ich glaube, der Film ist einfach zu alt, um im Blog nochmal einen Klickstorm auszulösen. Obwohl es eigentlich ein zeitloses Meisterwerk ist. So etwas nennen wir heute „Klassiker“. Auch weil es Filme sind, die es schon länger gibt, als wir auf der Welt sind, und damit aus einer Zeit stammen, die wir heute nicht immer einfach nachvollziehen oder begreifen können. Wobei gerade dieser Film von Louis Malle aus dem Jahr 1957 einer der wichtigsten wäre, um zu verstehen, wie sich die Regeln des Kinos danach verändert haben. (ARTE, Wh.)
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Marco Bellocchio – „Und draußen die Nacht“ (Serie, 2022)Die 70er Jahre sind in Italien eigentlich bis heute nicht wirklich vorbei. Sie liegen dort nicht im Archiv, sondern haben sich im Nervensystem des Landes abgelagert. Entführungen, Attentate, paranoide Innenpolitik, Geheimdienste, katholische Schuldverwaltung – und mittendrin Aldo Moro, der christdemokratische Politiker, der versucht hat, Italien politisch zu stabilisieren und dafür von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. „Esterno notte“ macht daraus keine museale Geschichtsstunde, sondern sechs Stunden politischen Dauerstress. Eine Mini-Serie von Marco Bellocchio. (ARTE, Wh.)
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Joel Coen, Ethan Coen – „The Big Lebowski“ (1998)Ein Film, der versehentlich aus einem Paralleluniversum in die Kinos gefallen ist. Zu schräg für den Mainstream, zu bekifft für klassische Krimikonventionen und viel zu liebevoll gegenüber all den kaputten Männern darin, um noch als Satire durchzugehen. Die Coen-Brüder haben ihren eigenen amerikanischen Kosmos aus Verlierer:innen, Hochstapler:innen und Menschen, die einfach nur irgendwie durch den nächsten Tag kommen wollen, um einen Protagonisten erweitert, der heute noch wahrscheinlich mehr Anhänger hat, als der amtierende Präsident der USA. (Oder irgendeiner seiner Vorgänger.) Mit Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Julianne Moore. (ARTE, Wh.)
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„Life on Mars – Gefangen in den 70ern“ (Serie, 2006-2007)„Manchester, 2006: Nachdem Detective Chief Inspector Sam Tyler bei einem heiklen Einsatz einen Autounfall erlitten und das Bewusstsein verloren hat, wacht er plötzlich im Jahr 1973 wieder auf. Seinen Job kann er weitermachen, allerdings begleiten jetzt Schlaghosen, Koteletten und analoge Ermittlungstechniken seinen Alltag.“ (ARTE, Wh.)
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Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
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James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/james-strong-unschuldig-mr-bates-gegen-die-post-serie-2024/ -
James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)
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James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)
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James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)
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James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)
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Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin.
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Heute großer Dokuperlentag bei Arte.
Viele, viele gute Ideen und Denkanstöße in diesen knapp 60 Minuten.
Jeden Satz, den insbesondere Timothée Parrique hier ausspricht, möchte ich sofort komplett zitieren. Und dann steckt noch sooo viel mehr drin <3
> Outgrow the system - Wirtschaft neu denken
https://www.arte.tv/de/videos/125691-000-A/outgrow-the-system-wirtschaft-neu-denken/
#artetv #WEall #WellbeingEconomy #DoughnutEconomy #mediathek #artedoku #dokumentation #wirtschaft #sozialunternehmen #transformation #greeneconomy #grueneswachstum
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Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/laura-poitras-all-die-schoenheit-und-das-blutvergiessen-2022/ -
Chris Kraus – „15 Jahre“ (2023)Fünfzehn Jahre im Knast – das ist die Langstrecke. Nach verbüßter Schuld sucht eine Frau einen Neustart. Doch der Film interessiert sich nicht für Neuanfänge als Feelgood Erzählung. Chris Kraus setzt dort an, wo Institutionen behaupten, ihre Arbeit sei getan. Gefängnismauern verschwinden zwar, doch die Mechanismen bleiben. Das Ganze spielt im Sumpf zwischen Fürsorge, Kunst und Castingshows, zwischen der Chance auf Freiheit und der auf Revanche. Mit einer überragenden Hannah Herzsprung in einem Cast aus der ersten Liga. (TV-Premiere, ARTE)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/chris-kraus-15-jahre-2023/ -
Martin Scorsese – „Aviator“ (2004)Ein Film über Tempo, Beschleunigung und einen Mann, der nie stillsteht, weil er Angst vor sich selber hat. Martin Scorsese interessiert sich hier nicht für ein klassisches Genieporträt. Ihn reizt der totale Crash. Der Moment, in dem Ehrgeiz, Geld, Technik und Ego nicht mehr zusammenpassen. Howard Hughes war dafür die perfekte Figur. Die alte Oligarchen-Schule: Reich. Berühmt. Mächtig. Und innerlich komplett außer Kontrolle. (ARTE, Neu)
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Alfonso Cuarón – „Children of Men“ (2006)Eine Welt ohne Kinder hat keine Zukunft. Das ist kein Sci-Fi zum Abschalten, sondern ein Film, der uns heute noch unangenehm nahe geht. Flüchtlingslager, Ausnahmezustand, nur Hoffnung im Gepäck. Alfonso Cuarón mixt Action, Politik und Popkultur zu einem Jetzt-Film, der nicht tröstet, sondern wach macht. Kurz Luft holen. Dann ansehen! (ARTE, Wh.)
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@arielle bestimmt cool. Ich packs aber ohne #Google-Link in meine "must-see"-Liste!
Weil es geht und weil #privacymatters
https://www.arte.tv/de/videos/111048-000-A/ein-leben-unter-elefanten/
(Verfügbar bis 24. Februar 2026)
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Stephen King – „Misery“ (1990)
Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat. (ARTE, Neu)
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Joel Coen & Ethan Coen – „Fargo“ (1996)
Der absolut perfekte Film zur Jahreszeit. Ein kalter, klarer Kristall. Und ein früher Höhepunkt, der die Handschrift seiner Regisseure nachhaltig definiert hat. Ich bin da einfach ein Fan. Deshalb sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich diesen Film einfach absurd feiern möchte, für das, was er immer noch ist. Ein Geniestreich von Joel Coen & Ethan Coen und ein frühes Weihnachtsgeschenk in der Mediathek. (ARTE, Wh.)
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Barry Sonnenfeld – „Schnappt Shorty“ (1995)
Ein echter Lieblingsfilm aus den Neunzigern. Und das ist mal kein Nostalgie-Ding, weil wir alle mal so viel jünger waren, sondern ein Film, der bis heute hält, was er damals versprochen hat. Eine knallbunte Postkarte aus einer Ära, in der Coolness noch aus Haltung bestand und nicht aus Branding. Ein Film, der Hollywood mit einem Lächeln auseinandernimmt, das so breit ist, dass es fast schon als Waffe durchgeht. Nicht die Art Satire, die mit erhobenem Zeigefinger wedelt, sondern die Sorte, die im Liegestuhl liegt und trotzdem immer noch präzise trifft. Nicht alle werden diesen Film mögen, doch ich liebe ihn sehr. (ARTE, Wh.)
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Todd Haynes, Mark Ruffalo – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)
Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh)
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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)
Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)
Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)
Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)
Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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Buster Keaton – „The General“ (1926)
Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)
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