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#ard — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ard, aggregated by home.social.

  1. In Berlin wächst kein Orangenbaum

    Mann wird nach Jahren wegen Krebs im Endstadium aus dem Knast entlassen und lernt seine Tochter kennen.
    Ich fand den einen schönen Film, mag auch den Schauspieler, bisschen witzig, bisschen Drama, hat mir gut gefallen, schön gemachte Geschichte.

    ardmediathek.de/video/filme-in

  2. Zero
    Glaube, der Film ist jetzt besser als vor fünf Jahren.
    KI, Überwachung, Social Scores...
    Nicht schlecht, finde, leider verfehlt er ein bisschen, man hätte mehr draus machen können, aber gut, für einen deutschen "Tech-thriller" wahrscheinlich das beste was die Öfis da raus holen konnten.

    ardmediathek.de/video/3sat-fil

  3. @abulling ich war mal Fan, fand den Auftritt vor AfD-Publikum schon stark und vor allem mutig. Aber das hier haut einem die Beine weg, das ist die totale Wende 💩
    Und die geplanten Gäste, geht's noch?

    Bin mal gespannt, wie sich Radio1 mit seinem KommentatorInnenTalk dazu stellt. Er präsentiert sich dort ja als Pausenclown.

    #radio1 #Kommentatorentalk #ard #zdf

  4. #Digitalradio 🇩🇪
    ARD-Radio im Ausland: Drittanbieter bleiben stumm

    Wer außerhalb #Deutschland|s #ARD-#Radio hören möchte, sollte künftig genauer hinschauen: Über Aggregatoren und andere Drittanbieter wie z.B. #TuneIn lassen sich die #Livestream|s im Ausland nicht mehr nutzen.
    Über die eigenen ARD-Angebote ( #ARDsounds-App, ardsounds.de ) bleiben die Streams dagegen erreichbar.

    hilfe.ard.de/artikel/radio-liv

    #Radio #Internetradio #Streaming

  5. Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen

    Vor kurzem saßen einige angesehene Medienmacher und Influencerinnen von ARD und ZDF in ihren Designer–Jogginghosen bei überteuertem Avocadobrioche und Rosé in den hinteren Räumen des Hotel Adlon zusammen und tauschten ihre neuesten Startup-Ideen mit jungen kreativen Politikern der Mitte aus. Es wurde getratscht und viel gelacht, zum Beispiel darüber, dass die jungen Mädchen heutzutage offenbar alle Kundinnen bei demselben Perückenmacher sind. Man war sich darin einig, dass Kanzler Kohl verglichen mit dem heutigen Amtsinhaber eine intellektuelle Kostbarkeit gewesen sei. Dann sprach man sich dafür aus, die 5%–Hürde bei Wahlen abzuschaffen, um die professionellen Krötenschlucker von der SPD wenigstens ein bisschen am Leben zu erhalten. Einig war man sich auch, dass eine Vereinigung von CDU und AfD jenseits aller Brandmauern unvermeidlich und sinnvoll sei, und brausendes Gelächter quittierte den Satz, „wenn sich die Migranten nicht mehr auf den Weg in Richtung Europa machen würden, könnten sie auch nicht mehr absaufen“. Nein, das sei keineswegs ausländerfeindlich oder rassistisch – wir Medienschaffenden, sei es im Konzernbesitz oder im öffentlich-rechtlichen Betrieb, sind doch perfekt „embedded“, also eingebettet. Perfekt! Es lebe die herrschende Meinung! Und wenn Judenhass, Antikapitalismus, Freiheitsverachtung und Clan­kriminalität die Säulen im künftigen Kalifat Berlin sind, wird die KI schon angemessene Verhaltensregelungen ausspucken… Außerdem: Dieses sozialistische Himmelfahrtskommando in Berlin mit seinen Enteignungsphantasien kann niemandem Angst einjagen, man besitzt ja schließlich eine Eigentumswohnung. Auf jeden Fall sei es sinnvoll, der Stadt die Wohltaten aus dem Länderfinanzausgleich zu entziehen und mit der Kohle das Nachtleben von Sachsen-Anhalt aufzumotzen. Ein jugendfrischer Experte von EON wies darauf hin, dass Enteignungen auf eine lange Tradition nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD zurück blicken könnten: Kaum eine neue Autobahn oder Bahntrasse konnte gebaut werden ohne die Enteignung der im Weg befindlichen Grundstücke, und ganze Dörfer verschwanden in den Tümpeln, die der Braunkohletagebau hinterließ. Man wird es ja wohl sagen dürfen: Der Bundeskanzler lügt, wenn er behauptet, es gibt in Deutschland keine Enteignungen von privatem Eigentum. „Aber das macht er nicht mit Absicht“, warf die persönlich anwesende Wirtschafts- und Energieministerin ein, „er lügt nicht, er weiß es einfach nicht“. Dafür gab’s großen Beifall aller Anwesenden. Püppi, so der hausinterne Kosename der Ministerin, wies dann darauf hin, dass deutsche Hilfen für die Ukraine keineswegs zu Lasten des Wohlstands in unserem Land gingen – 72,2 Milliarden Euro seit 2022, dafür kriege man nicht mal einen anständigen Mieten- oder Pflegedeckel, und ein Großteil der Ukraine-Investitionen werde ohnehin von ihrem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz und dem polnischen Hasskappenhandel gedeckt. Dafür gab’s nochmal Beifall. „Deutschland muss endlich zu einem Reformstaat modernen Zuschnitts umgebaut werden“ rief Püppi aus, „ich werde Euch, die Ihr die deutsche Zukunft verkörpert, jetzt meinen 33- Punkte-Plan zur Kenntnis geben“.

    Püppis REFORM-STAAT

    1. Alle Gesetze, die den Arbeitsmarkt reglementieren, werden abgeschafft.
    2. In Zukunft gibt es den gleichen Niedriglohn für gleiche oder mehr Arbeit geben.
    3. Wer einen zumutbaren Arbeitsplatz besitzt, muss dafür eine unzumutbare Bezahlung hinnehmen.
    4. Subventionen und jede staatliche Hilfe für Unternehmen, die in Schwierigkeiten sind, entfallen.
    5. Monatseinkommen über 7500 Euro sind steuerfrei. Monatseinkommen darunter werden zu 100% besteuert,
    6. Das Sozialstaatsprinzip bleibt erhalten.
    7. Die Krankenversicherung wird abgeschafft.
    8. Die Zahl der Urlaubstage der Bürger darf die Zahl der Karenztage nicht übersteigen.
    9. Alle Karenztage werden gestrichen.
    10. Die Pflegeversicherung entfällt. Alle Beamten und Angestellten, die diesen Versicherungskram bislang bearbeitet haben, werden freigestellt. Wer von ihnen will, kann in der praktischen Pflege tätig werden.
    11. Fünf Jahre Jobsharing bewirken eine Rententeilung durch fünf.
    12. Als Ausgleich für entfallene Sozialhilfe wird der Handtaschen-Raub legalisiert.
    13. Kindertagesheime werden abgeschafft.
    14. Die allgemeine Schulpflicht wird abgeschafft. Stattdessen wird eine Tätowierungspflicht eingeführt.
    15. Schulen und Universitäten werden eingespart, was auch die Einsparung aller Stipendien ermöglicht.
    16. Arbeitslose müssen 48 Stunden in der Woche stempeln gehen.
    17. Das in der Jugend gezahlte Arbeitslosengeld wird im Alter von der Rente abgezogen.
    18. Wer einen einjährigen Einsatz bei der Bundeswehr verweigert, muss bis an sein Lebensende ein Mal wöchentlich ein Alten-Heim ausfegen.
    19. Beratungsstellen für Migranten, Arbeitslose, Drogenabhängige, Jugendliche und dergleichen werden geschlossen, desgleichen Bildungs- und Beschäftigungsprojekte.
    20. Für jeden Tag beantragten Bildungsurlaub wird ein Jahr Ausbildungszeit aberkannt.
    21. Nach 45 Jahren Beitragszahlung wird pro Jahr eine Rentensteuer von 500 Euro fällig.
    22. Frauen, die Mutterschaftsurlaub hatten, wird die Rente gestrichen, weil sie von dem in dieser Zeit geborenen Kind unterhalten werden können.
    23. Die notwendige Kürzung beim Elterngeld wird durch die Verkürzung aller Schwangerschaften auf fünf Monate abgefedert.
    24. Für jeden Gesprächstermin auf dem Sozialamt wird ein Resilienzzuschlag in Höhe eines durchschnittlichen Grabschmucks in Rechnung gestellt.
    25. Unverändert gültig bleibt die Regelung: Frauen werden älter und belasten die Rentenversicherer über jedes männliche Maß hinaus.
    26. Damit Männer nicht benachteiligt werden, bekommen Frauen weniger Monatsrente.
    27. Zum Ausgleich werden ältere Männer mit Prostata-Problemen aus allen sozialen Sicherungssystemen ausgeschlossen, denn Rentner haben Zeit zum Pinkeln.
    28. Rentnern ist der Besitz von Aktien zwingend vorgeschrieben.
    29. Frauenhäuser werden geschlossen. Betroffene Frauen erhalten auf Antrag eine Schusswaffe.
    30. Arbeitslosen- und Sozialhilfe werden mit der Sterbehilfe kombiniert.
    31. In den Altersheimen wird einmal pro Woche die Frage gestellt: Essen oder Waschen? Heute dürfen Sie es sich mal wünschen.
    32. Das Begräbnisalter wird herabgesetzt.
    33. Alle kirchlichen Feiertage werden abgeschafft. Wer unbedingt Weihnachten, Ostern oder anderen Glaubens-Firlefanz feiern will, darf unbezahlten Urlaub nehmen.

    Es folgte ein Moment der Stille. Die Anwesenden waren tief beeindruckt. Sie spürten den Atem des Engels der Geschichte. Dann stieg Philipp Amthor, Abiturient, auf einen Stuhl und stimmte die Nationalhymne an. Alle sangen mit, und es klang echt beschissen.

    Anschließend ergriff nochmal Püppi das Wort. „Es steht nicht nur die Bargeld-Abschaffung auf unserer Agenda“, sagte sie, „wir brauchen die Überwachung aller Finanztransaktionen und die totale Kontrolle aller Bürger. Es reicht nicht, wenn heute neunzig Prozent der ‘umlaufenden Geldmenge’ digital sind: Auch die restlichen zehn Prozent gehören in die Obhut der Banken, denn nur dort erzeugen sie Kontogebühren und Negativzinsen. Bargeld ist das einzige Geld, für dessen Besitz die Bürger keine Abgaben zahlen. Sobald es nur noch digitales Geld gibt, wird jedes Guthaben gebührenpflichtig… Das erleichtert Enteignungen und andere Maßnahmen zur Bankenrettung. Die Abschaffung des Bargelds bietet ferner die Möglichkeit, den Konsum jedes Einzelnen zu überwachen. Schon jetzt sind alle Daten über fünfzigmal gespeichert: Polizei, Rentenkasse, Autoversicherung, Finanzamt, Krankenkasse, der Handy-Anbieter, Geldautomat – das wird sich ganz ohne Bargeld noch mehr ausweiten. Wenn jeder Busfahrschein, jede Eiskugel und jedes Kondom mit einer Geldkarte bezahlt wird, kann der Staat von jedem seiner Bürger ein lückenloses Bewegungsprofil erstellen. Dann ist nicht nur jede politische Aktivität unter staatlicher Kontrolle, dann hat auch der Terrorismus endgültig ausgespielt. Als Äquivalent sind ein freundliches Lächeln, ein warmer Händedruck und ein Schulterklopfen vorgesehen. Gibt’s dazu noch Fragen?“

    Ein juveniler Fachmann für Staatsmodernisierung meldete sich: „Was bitte kommt nach der Abschaffung des Bargelds?“ Püppi, mit ihrem berühmten blassblauen Augenaufschlag, weiß es genau: „Die Abschaffung der persönlichen Handschrift. Warum sollen Kinder lesen und schreiben lernen, wenn sie doch Computer und Tablets bedienen können …? Ich denke, der Verlust von Kulturgütern ist kurzfristig zwar bedauerlich, aber langfristig äußerst profitabel. Und Ihr seid alle dabei gewesen! Danke für Eure Aufmerksamkeit!“ Noch’n Beifall.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

  6. Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)

    Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 seine ganz eigenen Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Das hier ist wirklich größtmögliches Kino! (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. 😂 Top Secret!
    Die Spionagefilmparodie aus 1984 mit dem damals noch jungen Val Kilmer gibts grad noch in der Mediathek.
    Ich mag diese alten Spoof-Filme, soooo albern. Denk ich pfeif mir dann einen rein und geb mit den Film.

    :wikipedia: : "Das Lexikon des internationalen Films beschreibt Top Secret! als „temporeiche, überwiegend aber grobschlächtige Parodie auf einschlägige Spionagefilme, deren Witze ebenso oft zünden, wie sie die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten. "

    Wollte ich nur sagen, denke manchen hier gefällt das. Leider nur auf deutsch.

    ardmediathek.de/video/film/top

  8. Italy’s RAI Inks Major Deal for Female-Led Titles Ahead of Mipcom

    Italian public broadcaster RAI has acquired a slate of international, female-led drama series from Beta Film ahead of…
    #NewsBeep #News #TV #Ard #BetaFilm #Entertainment #FranceTu00e9lu00e9visions #MIPCOM #RAI #StoryHousePictures #tv #UK #UnitedKingdom
    newsbeep.com/uk/797031/

  9. @ZDF
    Das gilt auch für #ARD via @NDR für ARD.
    Bitte lest den Post von @der_zaunfink hier oben im Threat.
    #Demokratie #Bildungsauftrag

  10. Justine Triet – „Anatomie eines Falls“ (2023)

    Sandra Hüller ist ein Phänomen, das gilt für diesen Blog so sehr, wie für das deutsche und internationale Kino. In ihrem zweiten Film mit Justine Triet zeigt sie, wie schwer es für eine Frau ist, die eigene Realität zu behaupten, wenn die Welt sie unter Beobachtung stellt. Das ist ein Film, der präzise, gesellschaftspolitisch und feministisch zugleich funktioniert. Dass er die internationalen Festivals aufgemischt und mehr Preise gewonnen hat, als ein Mensch nach Hause tragen kann, verhilft ihm deshalb aber nicht auch automatisch zu einem Sendeplatz in der öffentlich-rechtlichen Prime-Time*. Nicht in der ARD. Da muss die Mediathek es eben wieder mal richten. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
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