📻 DLF: Entlarvendes Interview mit CDU-Abgeordneten Klaus Wiener zur der Wahl rechtsextremer AfD-Kandidaten in Magdeburg
Um 07:15 Uhr hat die DLF-Journalistin, und von Hause aus Juristin, Sandra Schulz den CDU-Abgeordneten Klaus Wiener richtig in die Mangel genommen.
Der versuchte schnell den Schwenk von Magdeburg nach Berlin zu machen, denn in Berlin würde mit "Linksextremen" eine Koalition diskutiert. Man müsse aber in "beide Richtung gucken", so der Bunbdestagsabgeordnete.
Die Aussage seiner CDU-Kollegin Staatsministerin Güler, die von CDU-Stimmen für die AfD-Kandidaten bei der Wahl zu dem rechtsextremen AfD-Landtagspräsidenten und dessen Vize ausgeht, würdigt er zu einer bloßen "Einzelmeinung" herab.
Eindringlich verwahrt sich die DLF-Moderatorin in dem Interview gegen die von Klaus Wiener mantraartig wiederholte Gleichsetzung von AfD und @dielinke
Zur "Brandmauer" versteigt sich Wiener schließlich zu der Aussage, diese "super hohe Brandmauer" stehe fest und unverbrüchlich, denn Kanzler Merz betone dies in jeder Rede.
Warum verlinke ich das Interview nicht? Weil die DLF-Redaktion es womöglich zurück hält!
Auch drei Stunden nach Ausstrahlung findet es sich nicht auf der Webseite! Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der CDU-Abgeordnete das Interview als aus seiner Sicht eher problematisch wahrgenommen hat.
Normalerweise finden sich Interviews 30-60min nach Ausstrahlung auf der Webseite- nicht aber das des rechten CDU-Abgeordneten! Nach Auskunft des Hörerservice des DLF soll es aber noch online gestellt werden....we will see.
Journalistinnen wie Sandra Schulz braucht es weiterhin- gerade jetzt!
https://www.deutschlandfunk.de/interview-100.html
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