#spiegel — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #spiegel, aggregated by home.social.
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Spätestens jetzt würde ich ein bestehendes Abo kündigen.
»Vor der dänischen Insel Anholt liegt ein toter Wal. Könnte es sich dabei um »Timmy« handeln?
Der #SPIEGEL hat mit dem Mann gesprochen, der das Tier entdeckt hat.«
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Der #SPIEGEL hat mit dem Mann gesprochen, der das Tier entdeckt hat.«
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Der #SPIEGEL hat mit dem Mann gesprochen, der das Tier entdeckt hat.«
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»Vor der dänischen Insel Anholt liegt ein toter Wal. Könnte es sich dabei um »Timmy« handeln?
Der #SPIEGEL hat mit dem Mann gesprochen, der das Tier entdeckt hat.«
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»Vor der dänischen Insel Anholt liegt ein toter Wal. Könnte es sich dabei um »Timmy« handeln?
Der #SPIEGEL hat mit dem Mann gesprochen, der das Tier entdeckt hat.«
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Der Spiegel will uns weismachen: »Viele Leute werden gegen ihren Willen durch das Arbeitszeitgesetz geschützt«
Sorry, entweder man schreibt dann ganz genau, wie viele (und das sollte mindestens 7-stellig sein) oder man ist bloß ein dummes Arschloch.
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#RUSS #SPIEGEL search.brave.com/ask?q=Analyz... #THUMBS #SONG semantic-search.headlines-world.com/advanced-sea... Semantic BACKLINKS: The Bridge between Humans and AI. AÉPIOT: INDEPENDENT SEMANTIC WEB 4.0 INFRASTRUCTURE (EST. 2009): aepiot.com
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#RUSS #SPIEGEL search.brave.com/ask?q=Analyz... #THUMBS #SONG semantic-search.headlines-world.com/advanced-sea... Semantic BACKLINKS: The Bridge between Humans and AI. AÉPIOT: INDEPENDENT SEMANTIC WEB 4.0 INFRASTRUCTURE (EST. 2009): aepiot.com
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Nun hat auch der #SPIEGEL ein eigenes Recherche-Tool zu den #NSDAP Akten veröffentlicht. Martin Clemens Winter hat es mit den bekanntesten Nazis aus dem NS-Rüstungskonzern #HASAG getestet.
Fazit: Das Tool liefert zwar schnelle Ergebnisse, doch die Erkenntnisse sind unzuverlässig. Namen werden falsch ausgelesen, Verknüpfungen zu Entnazifizierungsakten oder Prozessurteilen funktionieren nicht, teilweise liefert die Datenbank auch "falsche" Mitglieder. 👇
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Nun hat auch der #SPIEGEL ein eigenes Recherche-Tool zu den #NSDAP Akten veröffentlicht. Martin Clemens Winter hat es mit den bekanntesten Nazis aus dem NS-Rüstungskonzern #HASAG getestet.
Fazit: Das Tool liefert zwar schnelle Ergebnisse, doch die Erkenntnisse sind unzuverlässig. Namen werden falsch ausgelesen, Verknüpfungen zu Entnazifizierungsakten oder Prozessurteilen funktionieren nicht, teilweise liefert die Datenbank auch "falsche" Mitglieder. 👇
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Nun hat auch der #SPIEGEL ein eigenes Recherche-Tool zu den #NSDAP Akten veröffentlicht. Martin Clemens Winter hat es mit den bekanntesten Nazis aus dem NS-Rüstungskonzern #HASAG getestet.
Fazit: Das Tool liefert zwar schnelle Ergebnisse, doch die Erkenntnisse sind unzuverlässig. Namen werden falsch ausgelesen, Verknüpfungen zu Entnazifizierungsakten oder Prozessurteilen funktionieren nicht, teilweise liefert die Datenbank auch "falsche" Mitglieder. 👇
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Nun hat auch der #SPIEGEL ein eigenes Recherche-Tool zu den #NSDAP Akten veröffentlicht. Martin Clemens Winter hat es mit den bekanntesten Nazis aus dem NS-Rüstungskonzern #HASAG getestet.
Fazit: Das Tool liefert zwar schnelle Ergebnisse, doch die Erkenntnisse sind unzuverlässig. Namen werden falsch ausgelesen, Verknüpfungen zu Entnazifizierungsakten oder Prozessurteilen funktionieren nicht, teilweise liefert die Datenbank auch "falsche" Mitglieder. 👇
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Nun hat auch der #SPIEGEL ein eigenes Recherche-Tool zu den #NSDAP Akten veröffentlicht. Martin Clemens Winter hat es mit den bekanntesten Nazis aus dem NS-Rüstungskonzern #HASAG getestet.
Fazit: Das Tool liefert zwar schnelle Ergebnisse, doch die Erkenntnisse sind unzuverlässig. Namen werden falsch ausgelesen, Verknüpfungen zu Entnazifizierungsakten oder Prozessurteilen funktionieren nicht, teilweise liefert die Datenbank auch "falsche" Mitglieder. 👇
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Gute Idee nach drei Tagen mal die entscheidende Instanz zu fragen, DEUTSCHLAND. Alle haben ihre Kommentare und mystischen Theorien gesponnen. Sich als Entscheider gefühlt. Hauptsache Meinung, Interpretation und Kriegsgelaber von #Spiegel #sz #dieZEIT . #Handelsblatt ist ja jetzt auch Kriegsexcellenz. Ashbrook und so. Die kann was. Aber die deutsche Meinungshoheit ist kaum noch zu ertragen. Danke #ukraine
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"...Nach Polizeiangaben gilt auf dem Abschnitt keine Geschwindigkeitsbegrenzung. ..."
1. Falsche Aussage! Auf Bundesstraßen gilt max. 130 bei durch Mittelstreifen getrennten Fahrtrichtungen!
2. Schlechte Recherche des Spiegels!
3. bei so einer Qualität? Ist "Lügenpresse" verständlich! -
Ach #Spiegel, kleine #copycat der #DieZeit, was soll meine #Familie schon gemacht haben "unter #Hitler"?
Aufs Klo gegangen, Spargel gekauft, Hans Grimm gelesen, auf die Regierung geflucht, sich über die Blagen geärgert, Kuchen gegessen - was sonst?
🧐🙄
#DerSpiegel #NsdapKartei -
Ach #Spiegel, kleine #copycat der #DieZeit, was soll meine #Familie schon gemacht haben "unter #Hitler"?
Aufs Klo gegangen, Spargel gekauft, Hans Grimm gelesen, auf die Regierung geflucht, sich über die Blagen geärgert, Kuchen gegessen - was sonst?
🧐🙄
#DerSpiegel #NsdapKartei -
Ach #Spiegel, kleine #copycat der #DieZeit, was soll meine #Familie schon gemacht haben "unter #Hitler"?
Aufs Klo gegangen, Spargel gekauft, Hans Grimm gelesen, auf die Regierung geflucht, sich über die Blagen geärgert, Kuchen gegessen - was sonst?
🧐🙄
#DerSpiegel #NsdapKartei -
Ach #Spiegel, kleine #copycat der #DieZeit, was soll meine #Familie schon gemacht haben "unter #Hitler"?
Aufs Klo gegangen, Spargel gekauft, Hans Grimm gelesen, auf die Regierung geflucht, sich über die Blagen geärgert, Kuchen gegessen - was sonst?
🧐🙄
#DerSpiegel #NsdapKartei -
Ach #Spiegel, kleine #copycat der #DieZeit, was soll meine #Familie schon gemacht haben "unter #Hitler"?
Aufs Klo gegangen, Spargel gekauft, Hans Grimm gelesen, auf die Regierung geflucht, sich über die Blagen geärgert, Kuchen gegessen - was sonst?
🧐🙄
#DerSpiegel #NsdapKartei -
#Spiegel + €
»Dass die Bundesregierung hierzu keine einzige Frage beantwortet, wiegt angesichts der Dramatik der Vorwürfe besonders schwer. Die Nichtbeantwortung zeigt auch, dass die Bundesregierung der parlamentarischen Kontrolle keinen hohen Stellenwert einräumt«
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#Spiegel + €
»Dass die Bundesregierung hierzu keine einzige Frage beantwortet, wiegt angesichts der Dramatik der Vorwürfe besonders schwer. Die Nichtbeantwortung zeigt auch, dass die Bundesregierung der parlamentarischen Kontrolle keinen hohen Stellenwert einräumt«
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#Spiegel + €
»Dass die Bundesregierung hierzu keine einzige Frage beantwortet, wiegt angesichts der Dramatik der Vorwürfe besonders schwer. Die Nichtbeantwortung zeigt auch, dass die Bundesregierung der parlamentarischen Kontrolle keinen hohen Stellenwert einräumt«
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#Spiegel + €
»Dass die Bundesregierung hierzu keine einzige Frage beantwortet, wiegt angesichts der Dramatik der Vorwürfe besonders schwer. Die Nichtbeantwortung zeigt auch, dass die Bundesregierung der parlamentarischen Kontrolle keinen hohen Stellenwert einräumt«
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#Tankrabatt: Wie wir uns zu Tode subventionieren
Der Artikel von @rahmstorf im #Spiegel ist 4 JAHRE alt, aber aktuell wie damals. Nichts dazugelernt!
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#Tankrabatt: Wie wir uns zu Tode subventionieren
Der Artikel von @rahmstorf im #Spiegel ist 4 JAHRE alt, aber aktuell wie damals. Nichts dazugelernt!
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Diese Frage stellt der #Spiegel heute.
Müsste ich ehrlicher Weise mit "Ja" beantworten.
Heißt aber nichts Gutes... -
Die grösste Stadt in der grössten Staatsmacht ist zum Labor der Linken geworden
Doch zunächst das Negative. Wie Sie wissen, bin ich ein Freund der Kritik an dem Medium, das den Namen Spiegel trägt. Eine zunehmende Zahl von Dummköpfen ist dabei der Ansicht, es sei egal, ob diese Kritik rechts oder links sei. Sie machen das Medium zum Popanz, statt die Politik, die von diesem Medium nur repräsentiert und bedient wird. So wie der Kollege Roberto De Lapuente beim Westend-Verlag.
Gemäss der Zielgruppenstrategie seines Verlages versucht er sowohl BSW- als auch AfD-Wähler*innen zu bedienen, die ausweislich eigener Online-Umfragen die Mehrheit unter seinen Leser’inne’n stellen. Und sein Text fungiert als Werbeumfeld der Verlagsreklame “Ulf Poschardt legt nach”. Das ist der Porschefahrer und leitende Angestellte des Springerkonzerns, der unersättlich mit den Publikationsmöglichkeiten bei seinem Konzernarbeitgeber nicht ausgelastet ist.
Lapuente bringt es fertig, die Nazi-Kontinuitäten, die Spiegel-Gründer Augstein persönlich organisiert hat, in seiner Analyse wegzulassen. Das allein ist schon hohe Propagandakunst. Kunstvoll unterschiebt er sein eigenes Politikbild von der Gleichsetzung “kritischer Masse” mit den “Querdenkern”, “Schwurblern” und “rechtsoffen”. Ohne Belegstelle sind es schlicht seine eigenen Bilder, die er da malt.
“Die damaligen Reformjahre (gemeint: Schröders Agenda 2010 und die Unterstützung des Spiegel) haben maßgeblich zur gesellschaftlichen Spaltung beigetragen, sie haben das alte Vertrauensverhältnis vieler Bundesbürger in ihren Staat erodieren lassen – es entstand ein politisches Vakuum, in das letztendlich die AfD vorstieß.” Zackzack, so klar und einfach, dass Julia Ruhs vor Neid erblassen wird: die gute alte BRD wurde von Schröder und dem Spiegel “gespalten”. “Dann entschloss man sich, einen aggressiveren Grippevirus mit einer Pandemie zu küren.” Arrividerci Wissenschaft! So einfach ist die Welt beim Verzicht auf materialistische Analyse unter Verwendung der guten alten Gut-und-Böse-Bilder. In den 60ern und 70ern habe ich sowas noch von katholischen Kanzeln gehört.
Der Feind für Herrn Lapuente und Westend ist also weder das Kapital noch Springer, sondern die genossenschaftliche Spiegel-Mitarbeiter-KG. Warum mächtige Gegner, wenn es auch Leichte gibt? Ich bin ja auch dafür, dass Borussia Mönchengladbach freiwillig in die spannendere 2. Liga geht.
Labor New York City
Welch ein Kontrast zu dieser selbstkritischen Abhandlung:
Peter Frase/Jacobin: “Regieren im Kapitalismus ist widersprüchlich – auch bei Mamdani – Was passiert, wenn ein Sozialist plötzlich die größte Stadt der USA regiert? Zohran Mamdani konnte seit Beginn seiner Amtszeit einige Erfolge verbuchen. Aber es wurde auch klar, wie viele Kompromisse sozialistische Politik im bürgerlichen Staat verlangt.”
Die bedauernswerte Mehrheit der dummen Linken würde diese Diskussionen am liebsten überhaupt nicht führen. Sie sind schmerzhaft und anstrengend. Ich habe sie sowohl bei den Jungdemokraten als auch bei den Grünen geführt (und nicht nur da). Für linke Politik im real existierenden Kapitalismus sind sie keine Kür, sondern Pflicht. Wer sie vermeidet, scheidet aus, selbstgewählt.
Es wird nicht ausreichen, von Mitteleuropa gebannt nach New York City zu starren und bis zum Schlusspfiff zu warten, wie es ausgeht. Das gleicht dem im-Stich-lassen, wie es früher zu Vietnam oder Nicaragua gespielt wurde. Besser lief es im Kampf gegen das Rassistenregime in Südafrika, der im besten Sinne internationalisiert war – staatlich und gesellschaftlich.
Wer nur nach New York starrt, übersieht den heraufziehenden europäischen Faschismus. Wollen die Linken so doof bleiben, wie es konservative und andere bürgerliche Demokrat*inn*en in Deutschland schon immer waren? Wenn er dann bemerkt wird, ist es zu spät.
Bonus: Wal-Betrachtung
Der in die Ostsee verirrte Wal wurde zum Indiz für den Zustand der real existierenden Aufmerksamkeitsökonomie. Matthias Becker/telepolis ist dazu eine im besten Sinne materialistisch-ökologische Betrachtung gelungen:
“Bye bye Timmy: Praktizierte Tierliebe im Anthropozän – Tierschutz zwischen Klimakrise und Ideologie: Ein Buckelwal, viele Deutungen – wie rechte Narrative, Aktivismus und ökologische Realität aufeinandertreffen.”
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Die grösste Stadt in der grössten Staatsmacht ist zum Labor der Linken geworden
Doch zunächst das Negative. Wie Sie wissen, bin ich ein Freund der Kritik an dem Medium, das den Namen Spiegel trägt. Eine zunehmende Zahl von Dummköpfen ist dabei der Ansicht, es sei egal, ob diese Kritik rechts oder links sei. Sie machen das Medium zum Popanz, statt die Politik, die von diesem Medium nur repräsentiert und bedient wird. So wie der Kollege Roberto De Lapuente beim Westend-Verlag.
Gemäss der Zielgruppenstrategie seines Verlages versucht er sowohl BSW- als auch AfD-Wähler*innen zu bedienen, die ausweislich eigener Online-Umfragen die Mehrheit unter seinen Leser’inne’n stellen. Und sein Text fungiert als Werbeumfeld der Verlagsreklame “Ulf Poschardt legt nach”. Das ist der Porschefahrer und leitende Angestellte des Springerkonzerns, der unersättlich mit den Publikationsmöglichkeiten bei seinem Konzernarbeitgeber nicht ausgelastet ist.
Lapuente bringt es fertig, die Nazi-Kontinuitäten, die Spiegel-Gründer Augstein persönlich organisiert hat, in seiner Analyse wegzulassen. Das allein ist schon hohe Propagandakunst. Kunstvoll unterschiebt er sein eigenes Politikbild von der Gleichsetzung “kritischer Masse” mit den “Querdenkern”, “Schwurblern” und “rechtsoffen”. Ohne Belegstelle sind es schlicht seine eigenen Bilder, die er da malt.
“Die damaligen Reformjahre (gemeint: Schröders Agenda 2010 und die Unterstützung des Spiegel) haben maßgeblich zur gesellschaftlichen Spaltung beigetragen, sie haben das alte Vertrauensverhältnis vieler Bundesbürger in ihren Staat erodieren lassen – es entstand ein politisches Vakuum, in das letztendlich die AfD vorstieß.” Zackzack, so klar und einfach, dass Julia Ruhs vor Neid erblassen wird: die gute alte BRD wurde von Schröder und dem Spiegel “gespalten”. “Dann entschloss man sich, einen aggressiveren Grippevirus mit einer Pandemie zu küren.” Arrividerci Wissenschaft! So einfach ist die Welt beim Verzicht auf materialistische Analyse unter Verwendung der guten alten Gut-und-Böse-Bilder. In den 60ern und 70ern habe ich sowas noch von katholischen Kanzeln gehört.
Der Feind für Herrn Lapuente und Westend ist also weder das Kapital noch Springer, sondern die genossenschaftliche Spiegel-Mitarbeiter-KG. Warum mächtige Gegner, wenn es auch Leichte gibt? Ich bin ja auch dafür, dass Borussia Mönchengladbach freiwillig in die spannendere 2. Liga geht.
Labor New York City
Welch ein Kontrast zu dieser selbstkritischen Abhandlung:
Peter Frase/Jacobin: “Regieren im Kapitalismus ist widersprüchlich – auch bei Mamdani – Was passiert, wenn ein Sozialist plötzlich die größte Stadt der USA regiert? Zohran Mamdani konnte seit Beginn seiner Amtszeit einige Erfolge verbuchen. Aber es wurde auch klar, wie viele Kompromisse sozialistische Politik im bürgerlichen Staat verlangt.”
Die bedauernswerte Mehrheit der dummen Linken würde diese Diskussionen am liebsten überhaupt nicht führen. Sie sind schmerzhaft und anstrengend. Ich habe sie sowohl bei den Jungdemokraten als auch bei den Grünen geführt (und nicht nur da). Für linke Politik im real existierenden Kapitalismus sind sie keine Kür, sondern Pflicht. Wer sie vermeidet, scheidet aus, selbstgewählt.
Es wird nicht ausreichen, von Mitteleuropa gebannt nach New York City zu starren und bis zum Schlusspfiff zu warten, wie es ausgeht. Das gleicht dem im-Stich-lassen, wie es früher zu Vietnam oder Nicaragua gespielt wurde. Besser lief es im Kampf gegen das Rassistenregime in Südafrika, der im besten Sinne internationalisiert war – staatlich und gesellschaftlich.
Wer nur nach New York starrt, übersieht den heraufziehenden europäischen Faschismus. Wollen die Linken so doof bleiben, wie es konservative und andere bürgerliche Demokrat*inn*en in Deutschland schon immer waren? Wenn er dann bemerkt wird, ist es zu spät.
Bonus: Wal-Betrachtung
Der in die Ostsee verirrte Wal wurde zum Indiz für den Zustand der real existierenden Aufmerksamkeitsökonomie. Matthias Becker/telepolis ist dazu eine im besten Sinne materialistisch-ökologische Betrachtung gelungen:
“Bye bye Timmy: Praktizierte Tierliebe im Anthropozän – Tierschutz zwischen Klimakrise und Ideologie: Ein Buckelwal, viele Deutungen – wie rechte Narrative, Aktivismus und ökologische Realität aufeinandertreffen.”
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https://www.europesays.com/news/23886/ Kathryn Stockett Has Finally Followed Up ‘The Help’ #BooksAndLiterature #ContentType:PersonalProfile #Headlines #Kathryn #News #Spiegel&Grau #Stockett #TheCalamityClub(Book) #TheHelp(Book) #TopStories
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#spiegel audio KI ersetzt plötzlich Dezember durch “12. Monat” und März durch “3. Monat”. WTF.
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#spiegel audio KI ersetzt plötzlich Dezember durch “12. Monat” und März durch “3. Monat”. WTF.
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#spiegel audio KI ersetzt plötzlich Dezember durch “12. Monat” und März durch “3. Monat”. WTF.
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#spiegel audio KI ersetzt plötzlich Dezember durch “12. Monat” und März durch “3. Monat”. WTF.
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Mit Alkohol und Drogen kennt man sich wohl auch beim #Spiegel aus, wenn man manche Schlagzeile liest.
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Mit Alkohol und Drogen kennt man sich wohl auch beim #Spiegel aus, wenn man manche Schlagzeile liest.
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Mit Alkohol und Drogen kennt man sich wohl auch beim #Spiegel aus, wenn man manche Schlagzeile liest.
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Mit Alkohol und Drogen kennt man sich wohl auch beim #Spiegel aus, wenn man manche Schlagzeile liest.
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Mit Alkohol und Drogen kennt man sich wohl auch beim #Spiegel aus, wenn man manche Schlagzeile liest.
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Von wegen "starke Schultern"
Was der #Spiegel nicht in die Überschrift schreibt: wer alles nicht für die Gesellschaft einzahlt, weil CDU und SPD Leute mit viel Geld nicht beteiligen wollen.
"Gesetzlich Versicherte sollen weiter die Kosten von Bürgergeldempfängern tragen"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krankenkassen-beitragszahler-sollen-weiter-fuer-kosten-von-buergergeldempfaengern-aufkommen-a-55ba64e1-5a5c-4659-9af7-32f579b3483f -
Von wegen "starke Schultern"
Was der #Spiegel nicht in die Überschrift schreibt: wer alles nicht für die Gesellschaft einzahlt, weil CDU und SPD Leute mit viel Geld nicht beteiligen wollen.
"Gesetzlich Versicherte sollen weiter die Kosten von Bürgergeldempfängern tragen"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krankenkassen-beitragszahler-sollen-weiter-fuer-kosten-von-buergergeldempfaengern-aufkommen-a-55ba64e1-5a5c-4659-9af7-32f579b3483f -
Von wegen "starke Schultern"
Was der #Spiegel nicht in die Überschrift schreibt: wer alles nicht für die Gesellschaft einzahlt, weil CDU und SPD Leute mit viel Geld nicht beteiligen wollen.
"Gesetzlich Versicherte sollen weiter die Kosten von Bürgergeldempfängern tragen"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krankenkassen-beitragszahler-sollen-weiter-fuer-kosten-von-buergergeldempfaengern-aufkommen-a-55ba64e1-5a5c-4659-9af7-32f579b3483f -
Von wegen "starke Schultern"
Was der #Spiegel nicht in die Überschrift schreibt: wer alles nicht für die Gesellschaft einzahlt, weil CDU und SPD Leute mit viel Geld nicht beteiligen wollen.
"Gesetzlich Versicherte sollen weiter die Kosten von Bürgergeldempfängern tragen"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krankenkassen-beitragszahler-sollen-weiter-fuer-kosten-von-buergergeldempfaengern-aufkommen-a-55ba64e1-5a5c-4659-9af7-32f579b3483f -
Von wegen "starke Schultern"
Was der #Spiegel nicht in die Überschrift schreibt: wer alles nicht für die Gesellschaft einzahlt, weil CDU und SPD Leute mit viel Geld nicht beteiligen wollen.
"Gesetzlich Versicherte sollen weiter die Kosten von Bürgergeldempfängern tragen"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krankenkassen-beitragszahler-sollen-weiter-fuer-kosten-von-buergergeldempfaengern-aufkommen-a-55ba64e1-5a5c-4659-9af7-32f579b3483f -
Spricht man nach dem jüngsten #Spiegel Interview mit Friedrich #Merz schon von "Mi-Mi-Mi-Merz"? #fragefuereinenfreund
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Spricht man nach dem jüngsten #Spiegel Interview mit Friedrich #Merz schon von "Mi-Mi-Mi-Merz"? #fragefuereinenfreund
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Spricht man nach dem jüngsten #Spiegel Interview mit Friedrich #Merz schon von "Mi-Mi-Mi-Merz"? #fragefuereinenfreund
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Spricht man nach dem jüngsten #Spiegel Interview mit Friedrich #Merz schon von "Mi-Mi-Mi-Merz"? #fragefuereinenfreund
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Was glaubt ihr, wie die Bundeskanzlerin oder die Bundeskanzler a. D. auf diese Aussage von Friedrich Merz reagiert haben?