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#ausbeutung — Public Fediverse posts

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  1. @SoerenPellmann

    Problematisch finde ich den Besuch in einer #Molkerei, selbst wenn's eine #Genossenschaft ist. Ich hoffe, Ihr habt die #Ausbeutung von Tieren kritisiert und #vegane Konversion der Produktion vorgeschlagen.

    @bag_tierrechte @Kunze_steffen

    #DieLínke

  2. @SoerenPellmann

    Problematisch finde ich den Besuch in einer #Molkerei, selbst wenn's eine #Genossenschaft ist. Ich hoffe, Ihr habt die #Ausbeutung von Tieren kritisiert und #vegane Konversion der Produktion vorgeschlagen.

    @bag_tierrechte @Kunze_steffen

    #DieLínke

  3. @SoerenPellmann

    Problematisch finde ich den Besuch in einer #Molkerei, selbst wenn's eine #Genossenschaft ist. Ich hoffe, Ihr habt die #Ausbeutung von Tieren kritisiert und #vegane Konversion der Produktion vorgeschlagen.

    @bag_tierrechte @Kunze_steffen

    #DieLínke

  4. Köln: Hunderte auf Demo für Wohnraum

    Angesichts der steigenden Quadratmeterpreise für Mietwohnungen ist es erstaunlich, dass zu der Kundgebung des Bündnisses "Für bezahlbaren Wohnraum" am Sonntag 27.09. nur ein paar Hundert Menschen in der rheinischen Millionenmetropole zusammenkamen.

    Vielleicht lag die schwache Beteiligung ja an dem sozialdemokratisch dominierten Bündnis, in dem neben der Linkspartei vor allem die regierende SPD samt Oberbürgermeister präsent war. Auch dem DGB und den Grünen wurde eine Möglichkeit gegeben, ihre reformistische Stellvertretungspolitik zu rechtfertigen.

    Der Aufruf zu der Kundgebung forderte nämlich leider keinen kostenlosen #Wohnraum, sondern bloß "bezahlbare" Mieten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (#SSM) als Urgestein der kölner Hausbesetzungsszene, forderte hingegen nur einen "sicheren Wohnraum".

    Einig war man sich wohl, dass gegen #Zwangsräumungen und #Mietwucher ebenso protestiert werden müsse, wie gegen #Leerstand und für einen #Mietendeckel.

    Erfreulich, dass auch eine "Bodenpolitik für's Gemeinwohl statt für Profit" auf dem Programm stand und mehr Häuser in öffentlichem #Eigentum eingefordert wurden.

    Da ein SPD-Oberbürgermeister beim Kampf um mietfreie Wohnräume kaum eine große Hilfe ist, wären eine Kampagne für #Mietstreik oder eine #Hausbesetzung als #direkteAktionen sicherlich effektiver. Obwohl besetzte Wohnungen auch von #Repression durch eben jene Landespolizei bedroht sind, welche die Regierungspolitik von SPD, Grünen und (teilweise) auch der Linkspartei mit #Staatsgewalt durchsetzt.

    Daher können weder reformistische Sozialdemokrat*innen und andere neoliberale Parteien für eine basisorientierte Wohnraum-Bewegung mögliche Bündnispartner*innen sein. Noch ist eine Zusammenarbeit mit autoritären Linken und ihren marxistisch-leninistischen Kader-Organisationen möglich.

    Doch #gegenseitigeHilfe und praktische Solidarität angesichts des dringenden Wohnraummangels und steigender Mieten sind als lokaler Widerstand vor Ort ebenso nötig, wie der #Arbeitskampf in den Betrieben gegen #Niedriglöhne, #Ausbeutung und #Lohnraub.

  5. Köln: Hunderte auf Demo für Wohnraum

    Angesichts der steigenden Quadratmeterpreise für Mietwohnungen ist es erstaunlich, dass zu der Kundgebung des Bündnisses "Für bezahlbaren Wohnraum" am Sonntag 27.09. nur ein paar Hundert Menschen in der rheinischen Millionenmetropole zusammenkamen.

    Vielleicht lag die schwache Beteiligung ja an dem sozialdemokratisch dominierten Bündnis, in dem neben der Linkspartei vor allem die regierende SPD samt Oberbürgermeister präsent war. Auch dem DGB und den Grünen wurde eine Möglichkeit gegeben, ihre reformistische Stellvertretungspolitik zu rechtfertigen.

    Der Aufruf zu der Kundgebung forderte nämlich leider keinen kostenlosen #Wohnraum, sondern bloß "bezahlbare" Mieten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (#SSM) als Urgestein der kölner Hausbesetzungsszene, forderte hingegen nur einen "sicheren Wohnraum".

    Einig war man sich wohl, dass gegen #Zwangsräumungen und #Mietwucher ebenso protestiert werden müsse, wie gegen #Leerstand und für einen #Mietendeckel.

    Erfreulich, dass auch eine "Bodenpolitik für's Gemeinwohl statt für Profit" auf dem Programm stand und mehr Häuser in öffentlichem #Eigentum eingefordert wurden.

    Da ein SPD-Oberbürgermeister beim Kampf um mietfreie Wohnräume kaum eine große Hilfe ist, wären eine Kampagne für #Mietstreik oder eine #Hausbesetzung als #direkteAktionen sicherlich effektiver. Obwohl besetzte Wohnungen auch von #Repression durch eben jene Landespolizei bedroht sind, welche die Regierungspolitik von SPD, Grünen und (teilweise) auch der Linkspartei mit #Staatsgewalt durchsetzt.

    Daher können weder reformistische Sozialdemokrat*innen und andere neoliberale Parteien für eine basisorientierte Wohnraum-Bewegung mögliche Bündnispartner*innen sein. Noch ist eine Zusammenarbeit mit autoritären Linken und ihren marxistisch-leninistischen Kader-Organisationen möglich.

    Doch #gegenseitigeHilfe und praktische Solidarität angesichts des dringenden Wohnraummangels und steigender Mieten sind als lokaler Widerstand vor Ort ebenso nötig, wie der #Arbeitskampf in den Betrieben gegen #Niedriglöhne, #Ausbeutung und #Lohnraub.

  6. Köln: Hunderte auf Demo für Wohnraum

    Angesichts der steigenden Quadratmeterpreise für Mietwohnungen ist es erstaunlich, dass zu der Kundgebung des Bündnisses "Für bezahlbaren Wohnraum" am Sonntag 27.09. nur ein paar Hundert Menschen in der rheinischen Millionenmetropole zusammenkamen.

    Vielleicht lag die schwache Beteiligung ja an dem sozialdemokratisch dominierten Bündnis, in dem neben der Linkspartei vor allem die regierende SPD samt Oberbürgermeister präsent war. Auch dem DGB und den Grünen wurde eine Möglichkeit gegeben, ihre reformistische Stellvertretungspolitik zu rechtfertigen.

    Der Aufruf zu der Kundgebung forderte nämlich leider keinen kostenlosen #Wohnraum, sondern bloß "bezahlbare" Mieten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (#SSM) als Urgestein der kölner Hausbesetzungsszene, forderte hingegen nur einen "sicheren Wohnraum".

    Einig war man sich wohl, dass gegen #Zwangsräumungen und #Mietwucher ebenso protestiert werden müsse, wie gegen #Leerstand und für einen #Mietendeckel.

    Erfreulich, dass auch eine "Bodenpolitik für's Gemeinwohl statt für Profit" auf dem Programm stand und mehr Häuser in öffentlichem #Eigentum eingefordert wurden.

    Da ein SPD-Oberbürgermeister beim Kampf um mietfreie Wohnräume kaum eine große Hilfe ist, wären eine Kampagne für #Mietstreik oder eine #Hausbesetzung als #direkteAktionen sicherlich effektiver. Obwohl besetzte Wohnungen auch von #Repression durch eben jene Landespolizei bedroht sind, welche die Regierungspolitik von SPD, Grünen und (teilweise) auch der Linkspartei mit #Staatsgewalt durchsetzt.

    Daher können weder reformistische Sozialdemokrat*innen und andere neoliberale Parteien für eine basisorientierte Wohnraum-Bewegung mögliche Bündnispartner*innen sein. Noch ist eine Zusammenarbeit mit autoritären Linken und ihren marxistisch-leninistischen Kader-Organisationen möglich.

    Doch #gegenseitigeHilfe und praktische Solidarität angesichts des dringenden Wohnraummangels und steigender Mieten sind als lokaler Widerstand vor Ort ebenso nötig, wie der #Arbeitskampf in den Betrieben gegen #Niedriglöhne, #Ausbeutung und #Lohnraub.

  7. Köln: Hunderte auf Demo für Wohnraum

    Angesichts der steigenden Quadratmeterpreise für Mietwohnungen ist es erstaunlich, dass zu der Kundgebung des Bündnisses "Für bezahlbaren Wohnraum" am Sonntag 27.09. nur ein paar Hundert Menschen in der rheinischen Millionenmetropole zusammenkamen.

    Vielleicht lag die schwache Beteiligung ja an dem sozialdemokratisch dominierten Bündnis, in dem neben der Linkspartei vor allem die regierende SPD samt Oberbürgermeister präsent war. Auch dem DGB und den Grünen wurde eine Möglichkeit gegeben, ihre reformistische Stellvertretungspolitik zu rechtfertigen.

    Der Aufruf zu der Kundgebung forderte nämlich leider keinen kostenlosen #Wohnraum, sondern bloß "bezahlbare" Mieten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (#SSM) als Urgestein der kölner Hausbesetzungsszene, forderte hingegen nur einen "sicheren Wohnraum".

    Einig war man sich wohl, dass gegen #Zwangsräumungen und #Mietwucher ebenso protestiert werden müsse, wie gegen #Leerstand und für einen #Mietendeckel.

    Erfreulich, dass auch eine "Bodenpolitik für's Gemeinwohl statt für Profit" auf dem Programm stand und mehr Häuser in öffentlichem #Eigentum eingefordert wurden.

    Da ein SPD-Oberbürgermeister beim Kampf um mietfreie Wohnräume kaum eine große Hilfe ist, wären eine Kampagne für #Mietstreik oder eine #Hausbesetzung als #direkteAktionen sicherlich effektiver. Obwohl besetzte Wohnungen auch von #Repression durch eben jene Landespolizei bedroht sind, welche die Regierungspolitik von SPD, Grünen und (teilweise) auch der Linkspartei mit #Staatsgewalt durchsetzt.

    Daher können weder reformistische Sozialdemokrat*innen und andere neoliberale Parteien für eine basisorientierte Wohnraum-Bewegung mögliche Bündnispartner*innen sein. Noch ist eine Zusammenarbeit mit autoritären Linken und ihren marxistisch-leninistischen Kader-Organisationen möglich.

    Doch #gegenseitigeHilfe und praktische Solidarität angesichts des dringenden Wohnraummangels und steigender Mieten sind als lokaler Widerstand vor Ort ebenso nötig, wie der #Arbeitskampf in den Betrieben gegen #Niedriglöhne, #Ausbeutung und #Lohnraub.

  8. #Chile: Zweites Treffen von Solidaridad Obrera

    Um den Aufbau des #Anarchosyndikalismus durch Organisation, Föderalismus und #gegenseitigeHilfe unter den Arbeiter*innen zu stärken, den Erfahrungsaustausch zu vertiefen und die gemeinsame Arbeit in den verschiedenen Gebieten der chilenischen Region zu planen, organisiert die #Basisgewerkschaft Solidaridad Obrera erneut eine landesweite Versammlung, die vom 10.-11. Oktober in Chillán (Región de Ñuble) stattfindet.

    Gegen #Prekarisierung, #Rechtsruck und #Ausbeutung setzen sie auf #direkteAktionen, Solidarität und #Selbstorganisation der Arbeiter*klasse vor Ort und auf der ganzen Welt. Daher sind sie auch Mitglied der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA).

    #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

    solidaridadobrera.cl

    (@iwa_ait_repost)

  9. #Chile: Zweites Treffen von Solidaridad Obrera

    Um den Aufbau des #Anarchosyndikalismus durch Organisation, Föderalismus und #gegenseitigeHilfe unter den Arbeiter*innen zu stärken, den Erfahrungsaustausch zu vertiefen und die gemeinsame Arbeit in den verschiedenen Gebieten der chilenischen Region zu planen, organisiert die #Basisgewerkschaft Solidaridad Obrera erneut eine landesweite Versammlung, die vom 10.-11. Oktober in Chillán (Región de Ñuble) stattfindet.

    Gegen #Prekarisierung, #Rechtsruck und #Ausbeutung setzen sie auf #direkteAktionen, Solidarität und #Selbstorganisation der Arbeiter*klasse vor Ort und auf der ganzen Welt. Daher sind sie auch Mitglied der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA).

    #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

    solidaridadobrera.cl

    (@iwa_ait_repost)

  10. Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.

  11. Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.

  12. Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.

  13. Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.

  14. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  15. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  16. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  17. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  18. Fremdsprache

    Als der Vorübergehende minutenlang stehenblieb, fragte ihn sein Zeitgenosse, was ihn so beschäftige, und der Vorübergehende antwortete: „Ich schaue mir diese Gerüstbauer an. Sie sind so, wie hier früher die meisten Handwerker waren, sie machen ihre Arbeit schnell, zielstrebig und sehr geübt. Die Sprache, die sie sprechen, verstehe ich nicht und kann ich nicht identifizieren. Polnisch ist es nicht mehr. Die Polen sind inzwischen wohl ein bisschen zu teuer geworden, die Europäische Union musste für das politisch gewünschte Lohndumping und die politisch gewünschte Massenverarmung wohl um viel mehr Elend und Armut ‚erweitert‘ werden, damit das ‚Menschenmaterial‘ noch billiger und williger wird. Auch die Flagge der EU ist blau“.

    Bewerten:

    #Arbeit #Ausbeutung #EU #Verarmung
  19. Fremdsprache

    Als der Vorübergehende minutenlang stehenblieb, fragte ihn sein Zeitgenosse, was ihn so beschäftige, und der Vorübergehende antwortete: „Ich schaue mir diese Gerüstbauer an. Sie sind so, wie hier früher die meisten Handwerker waren, sie machen ihre Arbeit schnell, zielstrebig und sehr geübt. Die Sprache, die sie sprechen, verstehe ich nicht und kann ich nicht identifizieren. Polnisch ist es nicht mehr. Die Polen sind inzwischen wohl ein bisschen zu teuer geworden, die Europäische Union musste für das politisch gewünschte Lohndumping und die politisch gewünschte Massenverarmung wohl um viel mehr Elend und Armut ‚erweitert‘ werden, damit das ‚Menschenmaterial‘ noch billiger und williger wird. Auch die Flagge der EU ist blau“.

    Bewerten:

    #Arbeit #Ausbeutung #EU #Verarmung
  20. 🧵 2/2

    — Bewusstsein & Gehirn | Die Verwendung von »KI« verändert bei den Nutzer*innen messbar die Hirnfunktionen. Je länger und häufiger die Nutzung, desto mehr Verbindungen im Gehirn werden gekappt.
    —Programmierung & Datensicherheit | »KI«-generierte Computerprogramme sind oft fehlerhaft und unsicher. In diesem Bereich ist es aber besonders schwierig, Fehler zu finden und zu beheben.
    — Enshittification Wie alle anderen Online-Services auch, werden »KI«-Anbieter die Qualität verschlechtern, weil die Unternehmen versuchen müssen, die eigenen Gewinne zu erhöhen.

    wernerprise.com/blog/pages/war

    #NieKI #NoAI #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #Blog #Ausbeutung #KlimaKatastrophe #Soziales #Politik #Bewusstsein #Neurologie #Programmierung #Datensicherheit #Enshittification

  21. Für gesunde Arbeitnehmer*innen sind Arbeitgeber*innen sogar 155,- € im Monat pro Nase zu viel 🙄 nämlich 85,6 Mrd€ pro Jahr auf 46 Millionen Arbeitnehmer*innen. Vielleicht, aber nur vielleicht ließen sich da andere Wege finden, als die Belegschaft weiter auszusaugen.

    Demgegenüber verdienen die nur 1-2 Millionen "hohen Tiere" pro Jahr 400-500 Millarden €. Vermutlich wollen sie sich die 85,6 Milliarden auch noch einsacken.

    ksta.de/wirtschaft/unternehmen

    #spanne #gesundheit #ausbeutung #arbeit

  22. Für gesunde Arbeitnehmer*innen sind Arbeitgeber*innen sogar 155,- € im Monat pro Nase zu viel 🙄 nämlich 85,6 Mrd€ pro Jahr auf 46 Millionen Arbeitnehmer*innen. Vielleicht, aber nur vielleicht ließen sich da andere Wege finden, als die Belegschaft weiter auszusaugen.

    Demgegenüber verdienen die nur 1-2 Millionen "hohen Tiere" pro Jahr 400-500 Millarden €. Vermutlich wollen sie sich die 85,6 Milliarden auch noch einsacken.

    ksta.de/wirtschaft/unternehmen

    #spanne #gesundheit #ausbeutung #arbeit

  23. Für gesunde Arbeitnehmer*innen sind Arbeitgeber*innen sogar 155,- € im Monat pro Nase zu viel 🙄 nämlich 85,6 Mrd€ pro Jahr auf 46 Millionen Arbeitnehmer*innen. Vielleicht, aber nur vielleicht ließen sich da andere Wege finden, als die Belegschaft weiter auszusaugen.

    Demgegenüber verdienen die nur 1-2 Millionen "hohen Tiere" pro Jahr 400-500 Millarden €. Vermutlich wollen sie sich die 85,6 Milliarden auch noch einsacken.

    ksta.de/wirtschaft/unternehmen

    #spanne #gesundheit #ausbeutung #arbeit

  24. Für gesunde Arbeitnehmer*innen sind Arbeitgeber*innen sogar 155,- € im Monat pro Nase zu viel 🙄 nämlich 85,6 Mrd€ pro Jahr auf 46 Millionen Arbeitnehmer*innen. Vielleicht, aber nur vielleicht ließen sich da andere Wege finden, als die Belegschaft weiter auszusaugen.

    Demgegenüber verdienen die nur 1-2 Millionen "hohen Tiere" pro Jahr 400-500 Millarden €. Vermutlich wollen sie sich die 85,6 Milliarden auch noch einsacken.

    ksta.de/wirtschaft/unternehmen

    #spanne #gesundheit #ausbeutung #arbeit

  25. Ruf der Wildnis – Parabel über die Folgen von Ausbeutung

    Jack Londons Roman „Ruf der Wildnis“ wurde 1903 veröffentlicht und begründete Londons Karriere als Abenteuerromancier. Er erzählt die Geschichte vom Hund Buck, der aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt wird, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu arbeiten. Soeren Voimas Theaterfassung basiert auf seiner neuen Übersetzung. Voima hat die Geschichte verdichtet und in gebundene Sprache gefasst.

    https://www.ndr.de/kultur/Ruf-der-Wildnis,rufderwildnis-102.html

    #Ausbeutung #Hören #Hörspiel #JackLondon #Literatur #NDRKultur #Parabel #RufDerWildnis #SoerenVoima
  26. Ruf der Wildnis – Parabel über die Folgen von Ausbeutung

    Jack Londons Roman „Ruf der Wildnis“ wurde 1903 veröffentlicht und begründete Londons Karriere als Abenteuerromancier. Er erzählt die Geschichte vom Hund Buck, der aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt wird, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu arbeiten. Soeren Voimas Theaterfassung basiert auf seiner neuen Übersetzung. Voima hat die Geschichte verdichtet und in gebundene Sprache gefasst.

    https://www.ndr.de/kultur/Ruf-der-Wildnis,rufderwildnis-102.html

    #Ausbeutung #Hören #Hörspiel #JackLondon #Literatur #NDRKultur #Parabel #RufDerWildnis #SoerenVoima
  27. Das Gegenteil von #Inklusion - Werkstätten für behinderte Menschen

    Nur 200 Euro Monatslohn #Ausbeutung

    ‚Jürgen Linnemann will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping…..‘

    taz.de/Werkstaetten-fuer-behin

    #WfBM #Arbeit #Soziales

  28. Das Gegenteil von #Inklusion - Werkstätten für behinderte Menschen

    Nur 200 Euro Monatslohn #Ausbeutung

    ‚Jürgen Linnemann will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping…..‘

    taz.de/Werkstaetten-fuer-behin

    #WfBM #Arbeit #Soziales

  29. Das Gegenteil von #Inklusion - Werkstätten für behinderte Menschen

    Nur 200 Euro Monatslohn #Ausbeutung

    ‚Jürgen Linnemann will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping…..‘

    taz.de/Werkstaetten-fuer-behin

    #WfBM #Arbeit #Soziales

  30. Das Gegenteil von #Inklusion - Werkstätten für behinderte Menschen

    Nur 200 Euro Monatslohn #Ausbeutung

    ‚Jürgen Linnemann will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping…..‘

    taz.de/Werkstaetten-fuer-behin

    #WfBM #Arbeit #Soziales

  31. @padeluun Ausgezeichnet werden solche, die "außergewöhnlich innovativ sind, neue Märkte schaffen und Märkte verändern, Kultur formen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen" Buahahaha 🤯 Ganz klarer Fokus auf "gesellschaftliche Verantwortung"

    Die Preisträger u. a.

    2016 Zuckerberg
    2018 Bezos
    2020 Musk
    2023 Nadella
    2026 Thiel

    #springer 🤮 #kapitalismus #neoliberal #umverteilung #ausbeutung #taxtherich #springerpresse

  32. @padeluun Ausgezeichnet werden solche, die "außergewöhnlich innovativ sind, neue Märkte schaffen und Märkte verändern, Kultur formen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen" Buahahaha 🤯 Ganz klarer Fokus auf "gesellschaftliche Verantwortung"

    Die Preisträger u. a.

    2016 Zuckerberg
    2018 Bezos
    2020 Musk
    2023 Nadella
    2026 Thiel

    #springer 🤮 #kapitalismus #neoliberal #umverteilung #ausbeutung #taxtherich #springerpresse

  33. @padeluun Ausgezeichnet werden solche, die "außergewöhnlich innovativ sind, neue Märkte schaffen und Märkte verändern, Kultur formen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen" Buahahaha 🤯 Ganz klarer Fokus auf "gesellschaftliche Verantwortung"

    Die Preisträger u. a.

    2016 Zuckerberg
    2018 Bezos
    2020 Musk
    2023 Nadella
    2026 Thiel

    #springer 🤮 #kapitalismus #neoliberal #umverteilung #ausbeutung #taxtherich #springerpresse

  34. @padeluun Ausgezeichnet werden solche, die "außergewöhnlich innovativ sind, neue Märkte schaffen und Märkte verändern, Kultur formen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen" Buahahaha 🤯 Ganz klarer Fokus auf "gesellschaftliche Verantwortung"

    Die Preisträger u. a.

    2016 Zuckerberg
    2018 Bezos
    2020 Musk
    2023 Nadella
    2026 Thiel

    #springer 🤮 #kapitalismus #neoliberal #umverteilung #ausbeutung #taxtherich #springerpresse

  35. #ohneunsstehtdieweltstill
    #ungleichheit, unbezahlte #carearbeit, #ausbeutung und alltägliche #gewalt erschöpfen uns. Das soll in einer besonderen, stillen #protestaktion mitten in #bonn sichtbar werden.
    Was wir in Kooperation mit #femtreff bonn tun werden: Wir legen uns gemeinsam auf den Boden (Isomatte mitbringen) als Zeichen unserer Erschöpfung, aber auch unserer gemeinsamen Stärke.
    Mittwoch, 9.9.26 ca. 18 Uhr (Genauer Ort und Zeit folgen hier demnächst). @enough_bonn
    #bonn #frauen #power

  36. #OHNE-UNS-STEHT-DIE-WELT-STILL #ungleichheit, unbezahlte #care_arbeit , #Ausbeutung und alltägliche #Gewalt erschöpfen uns.
    Das soll sichtbar werden.
    In Kooperation mit Femtreff Bonn lädt enough.bonn zu einer besonderen, stillen #protestaktion ein.
    Wir legen uns gemeinsam auf den Boden (Isomatte mitbringen) als Zeichen unserer Erschöpfung, aber auch unserer gemeinsamen Stärke.
    Mittwoch, 9.9.26
    18 oder 19 Uhr (Genauer Ort und genaue Zeit folgen!)
    @enough_bonn
    #bonn #frauenpower #enough

  37. @Sui

    Die #Kapital- Diener ahnen, dass es ihrer #HERRschaft an den Kragen gehen kann: Die #Ausbeutung durch den #Adel und die #Monarchie konnte auch beendet werden, aber wie ist eine verkaufte 'Demokratie zu retten?

    Nur durch einen #Krieg, der schon vorbereitet wird? So begann die #Republik, die von den #Autoritären und #Besitzenden immer schlecht geredet wurde.

    Jetzt finanzeieren die #Ölindustrie und die #Oligarchen auch die #AfD'er und #CDU

  38. @Sui

    Die #Kapital- Diener ahnen, dass es ihrer #HERRschaft an den Kragen gehen kann: Die #Ausbeutung durch den #Adel und die #Monarchie konnte auch beendet werden, aber wie ist eine verkaufte 'Demokratie zu retten?

    Nur durch einen #Krieg, der schon vorbereitet wird? So begann die #Republik, die von den #Autoritären und #Besitzenden immer schlecht geredet wurde.

    Jetzt finanzeieren die #Ölindustrie und die #Oligarchen auch die #AfD'er und #CDU

  39. @Sui

    Die #Kapital- Diener ahnen, dass es ihrer #HERRschaft an den Kragen gehen kann: Die #Ausbeutung durch den #Adel und die #Monarchie konnte auch beendet werden, aber wie ist eine verkaufte 'Demokratie zu retten?

    Nur durch einen #Krieg, der schon vorbereitet wird? So begann die #Republik, die von den #Autoritären und #Besitzenden immer schlecht geredet wurde.

    Jetzt finanzeieren die #Ölindustrie und die #Oligarchen auch die #AfD'er und #CDU

  40. @Sui

    Die #Kapital- Diener ahnen, dass es ihrer #HERRschaft an den Kragen gehen kann: Die #Ausbeutung durch den #Adel und die #Monarchie konnte auch beendet werden, aber wie ist eine verkaufte 'Demokratie zu retten?

    Nur durch einen #Krieg, der schon vorbereitet wird? So begann die #Republik, die von den #Autoritären und #Besitzenden immer schlecht geredet wurde.

    Jetzt finanzeieren die #Ölindustrie und die #Oligarchen auch die #AfD'er und #CDU

  41. @[email protected]

    Es geht gar nicht um den Aufwand der Umsatzsteuererklärung - ich gebe meine Steuererklärung seit Ewigkeiten digital ab, sondern die völlige Unsinnigkeit, eine Kleinunternehmerregelung aus der Taufe zu heben, die am Ende nichts einspart - schon gar keine
    #Bürokratie - und damit nur Nachteile (keine #Betriebsausgaben mehr gelten machen zu können) mit sich bringt. Sich so etwas auszudenken und in eine gesetzliche Regelung zu gießen beweist einfach nur die Unfähigkeit unserer @[email protected] (aktuelle sowie zurückliegende)

    Von denen braucht niemand irgendwas von sich zu weisen (das war Regierung xy, nicht wir), zumal
    #CDU #CSU und #SPD seit Jahrzehnten an so ziemlich jeder Bundesregierung beteiligt waren und genau die Entscheidungen selbst (mit) getroffen haben, die sie heute kritisieren.
    Die scheinen wirklich zu glauben, dass wir
    #Bürger (m/w/d) alle an #Demenz leiden oder eh zu blöd sind, diese #Scharade zu durchschauen 🤷‍♂️🤦‍♂️🤡🤮

    Vor diesem Hintergrund verstehe ich, warum so viele
    #Menschen die #FckAfD wählen - weil sie seit Jahrzehnten von den #etabliertenParteien der "Mitte" nur verascht werden.
    Leider zahlt das allerdings auf's Konto der offensichtlichen Überzeugung dieser etablierten Parteien ("das blickt das Volk eh nicht") ein, denn in der Tat blicken die, die das Kreuz bei der
    #NoAfD machen, nicht, dass diese nationalistisch-völkische, rechtsextreme #Nazipartei keine Lösungen, sondern nur nicht finanzierbare, unhaltbare Versprechen macht - mit einem einzigen Ziel: Aushöhlung und letztlich Abschaffung von #Demokratie, #Rechtsstaatlichkeit, #Meinungsfreiheit, #Gewaltenteilung zu Gunsten der von ihnen geführten #Autokratie / #Diktatur, #ausbeutung und #Gewaltgerrschaft gegen Kritiker / Andersdenkende nach dem Vorbild #DrittesReich.

  42. @[email protected]

    Es geht gar nicht um den Aufwand der Umsatzsteuererklärung - ich gebe meine Steuererklärung seit Ewigkeiten digital ab, sondern die völlige Unsinnigkeit, eine Kleinunternehmerregelung aus der Taufe zu heben, die am Ende nichts einspart - schon gar keine
    #Bürokratie - und damit nur Nachteile (keine #Betriebsausgaben mehr gelten machen zu können) mit sich bringt. Sich so etwas auszudenken und in eine gesetzliche Regelung zu gießen beweist einfach nur die Unfähigkeit unserer @[email protected] (aktuelle sowie zurückliegende)

    Von denen braucht niemand irgendwas von sich zu weisen (das war Regierung xy, nicht wir), zumal
    #CDU #CSU und #SPD seit Jahrzehnten an so ziemlich jeder Bundesregierung beteiligt waren und genau die Entscheidungen selbst (mit) getroffen haben, die sie heute kritisieren.
    Die scheinen wirklich zu glauben, dass wir
    #Bürger (m/w/d) alle an #Demenz leiden oder eh zu blöd sind, diese #Scharade zu durchschauen 🤷‍♂️🤦‍♂️🤡🤮

    Vor diesem Hintergrund verstehe ich, warum so viele
    #Menschen die #FckAfD wählen - weil sie seit Jahrzehnten von den #etabliertenParteien der "Mitte" nur verascht werden.
    Leider zahlt das allerdings auf's Konto der offensichtlichen Überzeugung dieser etablierten Parteien ("das blickt das Volk eh nicht") ein, denn in der Tat blicken die, die das Kreuz bei der
    #NoAfD machen, nicht, dass diese nationalistisch-völkische, rechtsextreme #Nazipartei keine Lösungen, sondern nur nicht finanzierbare, unhaltbare Versprechen macht - mit einem einzigen Ziel: Aushöhlung und letztlich Abschaffung von #Demokratie, #Rechtsstaatlichkeit, #Meinungsfreiheit, #Gewaltenteilung zu Gunsten der von ihnen geführten #Autokratie / #Diktatur, #ausbeutung und #Gewaltgerrschaft gegen Kritiker / Andersdenkende nach dem Vorbild #DrittesReich.

  43. @[email protected]

    Es geht gar nicht um den Aufwand der Umsatzsteuererklärung - ich gebe meine Steuererklärung seit Ewigkeiten digital ab, sondern die völlige Unsinnigkeit, eine Kleinunternehmerregelung aus der Taufe zu heben, die am Ende nichts einspart - schon gar keine
    #Bürokratie - und damit nur Nachteile (keine #Betriebsausgaben mehr gelten machen zu können) mit sich bringt. Sich so etwas auszudenken und in eine gesetzliche Regelung zu gießen beweist einfach nur die Unfähigkeit unserer @[email protected] (aktuelle sowie zurückliegende)

    Von denen braucht niemand irgendwas von sich zu weisen (das war Regierung xy, nicht wir), zumal
    #CDU #CSU und #SPD seit Jahrzehnten an so ziemlich jeder Bundesregierung beteiligt waren und genau die Entscheidungen selbst (mit) getroffen haben, die sie heute kritisieren.
    Die scheinen wirklich zu glauben, dass wir
    #Bürger (m/w/d) alle an #Demenz leiden oder eh zu blöd sind, diese #Scharade zu durchschauen 🤷‍♂️🤦‍♂️🤡🤮

    Vor diesem Hintergrund verstehe ich, warum so viele
    #Menschen die #FckAfD wählen - weil sie seit Jahrzehnten von den #etabliertenParteien der "Mitte" nur verascht werden.
    Leider zahlt das allerdings auf's Konto der offensichtlichen Überzeugung dieser etablierten Parteien ("das blickt das Volk eh nicht") ein, denn in der Tat blicken die, die das Kreuz bei der
    #NoAfD machen, nicht, dass diese nationalistisch-völkische, rechtsextreme #Nazipartei keine Lösungen, sondern nur nicht finanzierbare, unhaltbare Versprechen macht - mit einem einzigen Ziel: Aushöhlung und letztlich Abschaffung von #Demokratie, #Rechtsstaatlichkeit, #Meinungsfreiheit, #Gewaltenteilung zu Gunsten der von ihnen geführten #Autokratie / #Diktatur, #ausbeutung und #Gewaltgerrschaft gegen Kritiker / Andersdenkende nach dem Vorbild #DrittesReich.

  44. @[email protected]

    Es geht gar nicht um den Aufwand der Umsatzsteuererklärung - ich gebe meine Steuererklärung seit Ewigkeiten digital ab, sondern die völlige Unsinnigkeit, eine Kleinunternehmerregelung aus der Taufe zu heben, die am Ende nichts einspart - schon gar keine
    #Bürokratie - und damit nur Nachteile (keine #Betriebsausgaben mehr gelten machen zu können) mit sich bringt. Sich so etwas auszudenken und in eine gesetzliche Regelung zu gießen beweist einfach nur die Unfähigkeit unserer @[email protected] (aktuelle sowie zurückliegende)

    Von denen braucht niemand irgendwas von sich zu weisen (das war Regierung xy, nicht wir), zumal
    #CDU #CSU und #SPD seit Jahrzehnten an so ziemlich jeder Bundesregierung beteiligt waren und genau die Entscheidungen selbst (mit) getroffen haben, die sie heute kritisieren.
    Die scheinen wirklich zu glauben, dass wir
    #Bürger (m/w/d) alle an #Demenz leiden oder eh zu blöd sind, diese #Scharade zu durchschauen 🤷‍♂️🤦‍♂️🤡🤮

    Vor diesem Hintergrund verstehe ich, warum so viele
    #Menschen die #FckAfD wählen - weil sie seit Jahrzehnten von den #etabliertenParteien der "Mitte" nur verascht werden.
    Leider zahlt das allerdings auf's Konto der offensichtlichen Überzeugung dieser etablierten Parteien ("das blickt das Volk eh nicht") ein, denn in der Tat blicken die, die das Kreuz bei der
    #NoAfD machen, nicht, dass diese nationalistisch-völkische, rechtsextreme #Nazipartei keine Lösungen, sondern nur nicht finanzierbare, unhaltbare Versprechen macht - mit einem einzigen Ziel: Aushöhlung und letztlich Abschaffung von #Demokratie, #Rechtsstaatlichkeit, #Meinungsfreiheit, #Gewaltenteilung zu Gunsten der von ihnen geführten #Autokratie / #Diktatur, #ausbeutung und #Gewaltgerrschaft gegen Kritiker / Andersdenkende nach dem Vorbild #DrittesReich.

  45. Direktanstellung für Kurier*innen! Stoppt die Mafia-Subunternehmen JETZT!

    Express-Kurier*innen verlieren ihre Jobs, weil #Lieferando, #Wolt, #UberEats & Co. an kriminogene Subunternehmen auslagern!

    Schein-Subunternehmen müssen verboten werden!

    Das Lieferando Workers Collective #LWC braucht deine Unterschrift um die #BuReg aufzufordern ein Direktanstellungsgebot von Express-Kurier*innen bei Lieferplattformen einzuführen.

    #Ausbeutung #Innn_it #Petition #Solidarität

    innn.it/direktanstellung-jetzt

  46. Direktanstellung für Kurier*innen! Stoppt die Mafia-Subunternehmen JETZT!

    Express-Kurier*innen verlieren ihre Jobs, weil #Lieferando, #Wolt, #UberEats & Co. an kriminogene Subunternehmen auslagern!

    Schein-Subunternehmen müssen verboten werden!

    Das Lieferando Workers Collective #LWC braucht deine Unterschrift um die #BuReg aufzufordern ein Direktanstellungsgebot von Express-Kurier*innen bei Lieferplattformen einzuführen.

    #Ausbeutung #Innn_it #Petition #Solidarität

    innn.it/direktanstellung-jetzt

  47. Direktanstellung für Kurier*innen! Stoppt die Mafia-Subunternehmen JETZT!

    Express-Kurier*innen verlieren ihre Jobs, weil #Lieferando, #Wolt, #UberEats & Co. an kriminogene Subunternehmen auslagern!

    Schein-Subunternehmen müssen verboten werden!

    Das Lieferando Workers Collective #LWC braucht deine Unterschrift um die #BuReg aufzufordern ein Direktanstellungsgebot von Express-Kurier*innen bei Lieferplattformen einzuführen.

    #Ausbeutung #Innn_it #Petition #Solidarität

    innn.it/direktanstellung-jetzt

  48. Direktanstellung für Kurier*innen! Stoppt die Mafia-Subunternehmen JETZT!

    Express-Kurier*innen verlieren ihre Jobs, weil #Lieferando, #Wolt, #UberEats & Co. an kriminogene Subunternehmen auslagern!

    Schein-Subunternehmen müssen verboten werden!

    Das Lieferando Workers Collective #LWC braucht deine Unterschrift um die #BuReg aufzufordern ein Direktanstellungsgebot von Express-Kurier*innen bei Lieferplattformen einzuführen.

    #Ausbeutung #Innn_it #Petition #Solidarität

    innn.it/direktanstellung-jetzt

  49. Leider wirklich sehenswert:

    Trügerische Etiketten · Chinas Modemafia in Europa

    In unglaublichen Mengen wird Kleidung mit dem Label »Made in Italy« verkauft, aber zu Billigpreisen, die kaum zu erklären sind. Was steckt dahinter?

    Die ARD Story wird das sogenannte "System Prato" und seine europaweite Dimension aufzeigen und sichtbar machen. Autor Dominik v. Eisenhart-Rothe begleitet EU-Staatsanwalt Ceccarelli und sein Team bei ihren Ermittlungen und Aktionen. In Prato trifft er italienische Investigativjournalisten, die seit Jahren zur Kriminalität rund um die chinesische Fast Fashion recherchieren, Gewerkschafter, die gegen die Ausbeutung in diesen Unternehmen kämpfen, und Aktivisten, die die Umweltschäden durch chemiehaltige Müllberge dokumentieren. Es geht um nicht weniger als – auf der einen Seite - Korruption und Wirtschaftskriminalität in gigantischem Ausmaß und – auf der anderen Seite - um chinesische organisierte Kriminalität, die über Leichen geht.
    https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZjA0MWFiNjctMjgxNi00MGRiLTlhMmMtNTVkNWU3M2JhNDgx

    #Mode #Kleidung #Shopping #Konsum #FastFashion #Kapitalismus #Gewerkschaft #Mafia #Sklaverei #Menschenhandel #Ausbeutung #Arbeitsrecht #China #Italien #Europa #MadeInItaly

  50. Leider wirklich sehenswert:

    Trügerische Etiketten · Chinas Modemafia in Europa

    In unglaublichen Mengen wird Kleidung mit dem Label »Made in Italy« verkauft, aber zu Billigpreisen, die kaum zu erklären sind. Was steckt dahinter?

    Die ARD Story wird das sogenannte "System Prato" und seine europaweite Dimension aufzeigen und sichtbar machen. Autor Dominik v. Eisenhart-Rothe begleitet EU-Staatsanwalt Ceccarelli und sein Team bei ihren Ermittlungen und Aktionen. In Prato trifft er italienische Investigativjournalisten, die seit Jahren zur Kriminalität rund um die chinesische Fast Fashion recherchieren, Gewerkschafter, die gegen die Ausbeutung in diesen Unternehmen kämpfen, und Aktivisten, die die Umweltschäden durch chemiehaltige Müllberge dokumentieren. Es geht um nicht weniger als – auf der einen Seite - Korruption und Wirtschaftskriminalität in gigantischem Ausmaß und – auf der anderen Seite - um chinesische organisierte Kriminalität, die über Leichen geht.
    https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZjA0MWFiNjctMjgxNi00MGRiLTlhMmMtNTVkNWU3M2JhNDgx

    #Mode #Kleidung #Shopping #Konsum #FastFashion #Kapitalismus #Gewerkschaft #Mafia #Sklaverei #Menschenhandel #Ausbeutung #Arbeitsrecht #China #Italien #Europa #MadeInItaly