#ausbeutung — Public Fediverse posts
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Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.
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Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.
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Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.
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Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.
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Hufeisen paßt nicht bei dem Reflexhaften, weil die Linkspartei hat gestern abend die Vergesellschaftung auf Jahre verschoben. Und nicht geredet hat sie von #Ausbeutung, #Altersarmut und der beschissenen #Grundsicherung.
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Gefühlskiller Social Media (ARTE)
Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese dann auch diesen Film.
https://www.youtube.com/watch?v=NU7H6fCKmpo
Ein Mann liegt in seinem Bett, beleuchtet vom blauen Licht seines Mobiltelefons. Auf dem Bildschirm ziehen niedliche Haustiere, empörte Meinungsartikel und eindringliche Bilder aus den Brennpunkten der Welt vorbei – doch er fühlt absolut nichts. Ist dieses Phänomen das Ergebnis bewusster Absichten? Wenn ja, wer sind die Drahtzieher und was haben sie davon, unsere Affekte auf diese Weise zu manipulieren? Eine Investigation von David Borenstein / OMU. (Auch verfügbar auf ARTE.TV)
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Gefühlskiller Social Media (ARTE)
Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese dann auch diesen Film. (ARTE).
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Gefühlskiller Social Media (ARTE)
Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese dann auch diesen Film. (ARTE).
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Gefühlskiller Social Media (ARTE)
Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese dann auch diesen Film. (ARTE).
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Gefühlskiller Social Media (ARTE)
Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese zu. (ARTE)
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Gefühlskiller Social Media (ARTE)
Darüber war ich tatsächlich in der Vergangenheit eher irritiert. Doch es gibt einen sehr guten Grund für ÖRR Anstalten, mit ihren „Factuals“, also Dokumentarfilmen oder Magazinbeiträgen auch auf sozialen Netzwerken wie TikTok oder, wie in diesem Beispiel, YouTube vertreten zu sein. Denn dort erreichen diese die Menschen, in deren Leben „Fernsehen“ eigentlich schon gar nicht mehr existiert. Und mit Glück sehen diese zu. (ARTE)