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#ausbeutung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ausbeutung, aggregated by home.social.

  1. · · · · · · · · · · · · · · · ·

    Kolonialismus ist … wenn Menschen, vorwiegend in Afrika, ausgebeutet und dafür missbraucht werden, für »unsere« »KI« die Trainingsdaten von Pornographie, Gewaltdarstellungen, Hate Speech und anderen unerwünschten Inhalten zu säubern. Viele zerbrechen daran seelisch. Zwanzigminütige Doku der Deutschen Welle:

    dw.com/en/the-human-cost-of-ai

    #KI #AI #DataWorkers #Trainingsdaten #Afrika #Kolonialismus #NeoKolonialismus #Exploitation #Ausbeutung #MentalHealth

  2. 🧵 2/2

    — Bewusstsein & Gehirn | Die Verwendung von »KI« verändert bei den Nutzer*innen messbar die Hirnfunktionen. Je länger und häufiger die Nutzung, desto mehr Verbindungen im Gehirn werden gekappt.
    —Programmierung & Datensicherheit | »KI«-generierte Computerprogramme sind oft fehlerhaft und unsicher. In diesem Bereich ist es aber besonders schwierig, Fehler zu finden und zu beheben.
    — Enshittification Wie alle anderen Online-Services auch, werden »KI«-Anbieter die Qualität verschlechtern, weil die Unternehmen versuchen müssen, die eigenen Gewinne zu erhöhen.

    wernerprise.com/blog/pages/war

    #NieKI #NoAI #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #Blog #Ausbeutung #KlimaKatastrophe #Soziales #Politik #Bewusstsein #Neurologie #Programmierung #Datensicherheit #Enshittification

  3. Das Gegenteil von #Inklusion - Werkstätten für behinderte Menschen

    Nur 200 Euro Monatslohn #Ausbeutung

    ‚Jürgen Linnemann will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping…..‘

    taz.de/Werkstaetten-fuer-behin

    #WfBM #Arbeit #Soziales

  4. @Sui

    Die #Kapital- Diener ahnen, dass es ihrer #HERRschaft an den Kragen gehen kann: Die #Ausbeutung durch den #Adel und die #Monarchie konnte auch beendet werden, aber wie ist eine verkaufte 'Demokratie zu retten?

    Nur durch einen #Krieg, der schon vorbereitet wird? So begann die #Republik, die von den #Autoritären und #Besitzenden immer schlecht geredet wurde.

    Jetzt finanzeieren die #Ölindustrie und die #Oligarchen auch die #AfD'er und #CDU

  5. Strafverfolgung - SPD-Politiker sieht in Deutschland "sklavenähnliche Zustände"

    Auch als Kunde! Wer von Menschenhandel und Ausbeutung profitiert, soll künftig härter bestraft werden können. Telefonüberwachung soll bei der Verfolgung helfen.#Zwangsprostitution #Ausbeutung #Menschenhandel #JohannesFechner #Gesetzentwurf
    SPD-Politiker Fechner spricht von "sklavenähnlichen Zuständen vor unser aller Augen" in Deutschland

  6. Vorhin auf Dlf gehört, - mega interessant -, finde da aber keinen Link… ich höre es mit gleich nochmal an, hat mir sehr gut gefallen, lässt einen auch nicht so schnell los…

    #moderneBildung über die #tiefsee , über die #rohstoffgier der gigantischen megakonzerne mit ihren dauerhaften megazerstörungen. #kippunkte #lebensraum #ausbeutung #Zerstörung #Extraktivismus
    #Eigenwert #Wunder

    metadata.phonostar.de/radio/di

  7. Erstens: Als Inhalte-Ersteller solltest du vor allem das Eigentumsrecht an deinem geistigen Eigentum besitzen!

    Zweitens: Du solltest nicht von Dritten und deren Plattformen abhängig sein, um für die Besucher deiner Inhalte bezahlt zu werden.

    Drittens: Deine Inhalte sollten auf deiner eigenen Webseite veröffentlicht und an anderer Stelle geteilt werden – um Besucher auf deine Seite zu leiten, wo deine Regeln gelten.

    Sich darüber zu beschweren, dass man sich freiwillig von einem gierigen Unternehmen ausbeuten lässt, ist sinnlos. 😉

    Der alte Originalbeitrag:
    quasselkopf.de/@kranzkrone/112

    Ich habe den alten Beitrag zu dieser neueren Version optimiert und außerdem ein paar Hashtags hinzugefügt, um die Sichtbarkeit im Fediverse zu verbessern.

    #Erstens #Zweitens #Drittens #Inhalte #Eigentum #Eigentumsrechte #Plattformen #Besucher #Bezahlen #Webseite #Teilen #Regeln #Ausbeutung

  8. Die Textilbranche zeigt die Schädlichkeit
    des #Kapitalismus deutlich: Die Konzentration des Kapitals hat nicht nur die die Laden-Vielfalt gekostet zugunsten eines Einheits-Marktes landauf landab. Ein harter #Preiskampf ist erkennbar, der zu immer größerem Preisdruck im Verkauf und bei Produktionskosten führt. Und damit zu #Ausbeutung von #ArbeiterInnen und niedrigen #Umweltstandards, mehr #THG ...
    Statt #Werthaltigkeit #ReUse immer mehr #BilligMode #WegwerfKlamotten 😔
    br.de/nachrichten/wirtschaft/g

  9. Wer arbeitet, hat ein Recht auf faire #Entlohnung, #Sicherheit am Arbeitsplatz und Schutz vor #Ausbeutung – das gilt für den Paketboten in Deutschland genauso wie für die Näherin in Vietnam.

    youtube.com/shorts/dY_Iqv6ARBA

  10. @iX_Magazin

    + sind zwei Seiten von zur menschlicher durch zu .

    Vergleichbar mit einer , die mit höchster Geschwindigkeit sortiert, aber dabei die der Eier zerbricht und zu einer unbrauchbaren Masse aus Inhalt u. Schale macht.

    Aber weder noch können .

  11. @iX_Magazin

    #KünstlicheIntelligenz + #NatürlicheDummheit sind zwei Seiten von #dieselbeMedaille zur #Ausbeutung menschlicher #Kreativität #Ideen #Arbeitskraft durch #MachtUndBesitzgierige #HerrenMenschen zu #eigenemProfit.

    Vergleichbar mit einer #EierSortierMaschine, die mit höchster Geschwindigkeit #Eier sortiert, aber dabei die #Hälfte der Eier zerbricht und zu einer unbrauchbaren Masse aus Inhalt u. Schale macht.

    Aber weder #Maschine noch #Besitzer können #selberEierlegen.

  12. @iX_Magazin

    #KünstlicheIntelligenz + #NatürlicheDummheit sind zwei Seiten von #dieselbeMedaille zur #Ausbeutung menschlicher #Kreativität #Ideen #Arbeitskraft durch #MachtUndBesitzgierige #HerrenMenschen zu #eigenemProfit.

    Vergleichbar mit einer #EierSortierMaschine, die mit höchster Geschwindigkeit #Eier sortiert, aber dabei die #Hälfte der Eier zerbricht und zu einer unbrauchbaren Masse aus Inhalt u. Schale macht.

    Aber weder #Maschine noch #Besitzer können #selberEierlegen.

  13. @iX_Magazin

    #KünstlicheIntelligenz + #NatürlicheDummheit sind zwei Seiten von #dieselbeMedaille zur #Ausbeutung menschlicher #Kreativität #Ideen #Arbeitskraft durch #MachtUndBesitzgierige #HerrenMenschen zu #eigenemProfit.

    Vergleichbar mit einer #EierSortierMaschine, die mit höchster Geschwindigkeit #Eier sortiert, aber dabei die #Hälfte der Eier zerbricht und zu einer unbrauchbaren Masse aus Inhalt u. Schale macht.

    Aber weder #Maschine noch #Besitzer können #selberEierlegen.

  14. Die #Welt hat heute einen Artikel gegen das #Heiraten. Eine Deutsche #Hochzeit koste durchschnittlich 15000 #Euro. Die #Sparkasse gebe Tipps wie "Falls sie einen #Fotograf, #DJ oder #Sänger im #Bekanntenkreis oder #Freundeskreis haben, könnte das eine günstige #Alternative sein".

    Es ist eine extreme #Ungeheuerlichkeit dass eine #Bank noch dazu eine die angeblich #gemeinnützig ist, zur #Ausbeutung von #Arbeitnehmer oder #Feeelancer aufruft.

    Ansonsten: Ich bin daran interessiert "umsonst" auf einer #Hochzeit zu fotografieren, natürlich unter der vorausetzung, dass alle Teilnehmenden damit einverstanden sind, dass ich alle von mir ausgewählten Fotos unter #cc_by_sa_4_0 veröffentliche.

  15. In vielen #Bio-Betrieben ist es ein gängiges Problem, dass der Auslauf nicht auf die Bedürfnisse von #Hennen ausgerichtet ist. So fühlen sich Hennen auf freien, ungeschützten Flächen nicht sicher und die Tiere bleiben überwiegend drinnen, wo sie sich dann einen Quadratmeter mit mehreren Hennen teilen müssen. Und auch in #Bio-Haltung leiden die Hennen unter denselben Problemen wie in anderen Haltungsformen.
    Die beengten Zustände in den Stallabteilen führen zu Stress, Frustration und aggressivem Verhalten: Die Hennen fangen an, sich gegenseitig anzupicken. Und auch “Bio-Hennen” sind auf Höchstleistungen gezüchtet, um möglichst viele #Eier zu legen. Das hinterlässt Spuren und die Tiere sind meist bereits nach einem oder anderthalb Jahren so krank und geschwächt, dass sie geschlachtet werden.
    Der beste Weg, den Hennen zu helfen, ist, keine Eier zu kaufen – egal aus welcher Haltungsform.
    Bio-#Ei = #Tierquälerei #Aninova
    aninova.org/aufdeckung/bio-eie #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Ausbeutung #Verantwortung

  16. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  17. Internationaler Frauentag: "Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht."

    Wir wünschen allen Freundinnen, Kolleginnen, Müttern, Töchtern, Schwestern, Großmüttern, Liebhaberinnen, Nachbarinnen, Gegnerinnen, Revolutionärinnen, Mädchen, ... einen kämpferischen internationalen Frauentag!

    In Europa beschloß die II. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz (100 Delegierte aus 17 Ländern) auf Initiative von Clara Zetkin am 27. August 1910 in #Kopenhagen (übrigens im #Ungdomshuset) die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages für die Interessen der #Frauen gegen mehrfache #Ausbeutung und #Unterdrückung. Themen waren vor allem die #Gleichberechtigung der Frauen, ihr Wahl- und #Stimmrecht, sowie der Kampf gegen den imperialistischen #Krieg.

    Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in #Deutschland, #Österreich, #Dänemark und der #Schweiz sowie den #USA begangen. Allein in #Berlin kamen etwa 45.000 Frauen zusammen, um sich für ihre Rechte stark zu machen. In den folgenden Jahren versammelten sich Millionen von Frauen zu den jeweils im Frühjahr organisierten #Demonstrationen, Veranstaltungen und Aktionen. Schon 1912 kamen #Schweden, #Frankreich und #Holland, 1913 #Russland und die #Tschechoslowakei dazu. Neben dem #Wahlrecht forderten die Frauen bessere Arbeits- und #Lebensbedingungen, Mutter- und #Kinderschutz und protestierten gegen den imperialistischen Krieg. Das aktive und passive Wahlrecht wurde den Frauen in Deutschland im Zuge der #Novemberrevolution 1918 durch den Rat der #Volksbeauftragten zuerkannt.

    1921 wurde auf der zweiten kommunistischen #Frauenkonferenz, wiederum auf Initiative von Clara #Zetkin, der internationale #Frauentag auf den 8. März festgelegt. Dieses Datum war eng mit den proletarischen #Frauenkämpfen verbunden:

    • Am 8. März 1857 streikten in New York #Textilarbeiterinnen, gefolgt von einer #Streikwelle in der Textil- und #Tabakindustrie. • Am 8. März 1908 kamen 129 streikende #Arbeiterinnen der #Textilfabrik "Cotton" in New York bei einem Brand ums Leben. Vom Fabrikbesitzer und den Aufsehern wurden die Frauen in der Fabrik eingesperrt, um zu verhindern, daß sie Kontakt zu ihrer #Gewerkschaft aufnehmen. Sie hatten für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen gekämpft. • Am 8. März 1917 (russ. Kalender: 23. Februar) fand St. #Petersburg ein massiver #Streik der #Textilarbeiterinnen gegen Krieg, #Hunger und #Zar statt. Nachdem weitere Sektoren ergriffen waren, kam es zum #Generalstreik, der als Auslöser der #Februarrevolution gilt.

    "Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht." Clara Zetkin (1857 - 1933), Initiatorin des ersten Internationalen Frauentages stellte klar, dass eine wirkliche Befreiung der Frau untrennbar verbunden ist mit der Befreiung von #Ausbeutung und #Unterdrückung. Sie wendete sich aber auch gegen diejenigen, die meinten, diesen Kampf auf den St. Nimmerleins Tag verschieben zu können.

    In diesem Sinne fordern wir dazu auf, an den Aktionen an diesem Tag teilzunehmen. Möglichkeiten dazu finden sich zum Beispiel bei LabourNet.

    Quelle

  18. @kohnzn Du könntest Robert drücken, der kann‘s gerade gebrauchen:
    butenunbinnen.de/nachrichten/w
    butenunbinnen.de/nachrichten/l

    Du kannst ihm und anderen Ausgebeuteten auch Geld rüberdrücken an die gewerkschaftliche Soli-Orga Road Transport Due Diligence.

    Empfänger*: RTDD
    IBAN: NL23ABNA0126731713
    Verwendungszweck: ver.di-Solidarität mit Hegelmann LKW-Fahrern

    #arbeitskampf #ausbeutung #transportsektor #logisitik #gewerkschaft #solidarität #verkehr #spedition #RTDD

  19. Kriegstreiber unerwünscht!

    Aufruf des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2024
    Demonstration und Protestkette am 17. Februar 2024 in München

    Warum wir gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ (Siko) protestieren

    Wie schon seit 60 Jahren treffen sich im Februar 2024 #Staatsvertreter,# Militärs und #Rüstungskonzerne zur Münchner „Sicherheitskonferenz“ (Siko) im Bayerischen Hof. Bei dieser #Privatveranstaltung, die u.a. mit #Steuergeldern finanziert wird, ging es nie um #Sicherheit, sondern immer um die #Machtinteressen der NATO und ihrer Mitgliedstaaten – besonders die der deutschen #Bundesregierung, die eine militaristische „#Zeitenwende“ losgetreten hat und nun das ganze Land „kriegstüchtig“ machen will.

    Heute organisiert die Bundesregierung die größte #Aufrüstung seit dem Zweiten Weltkrieg und schickt #Waffen in #Kriegsgebiete. Das bedeutet: #Wettrüsten, #Konfrontation, #Krieg – bis hin zum #Atomkrieg. Auf der Siko wird diese #Gewaltspirale als „Sicherheit“ verkauft.

    Die Siko soll nicht ungestört stattfinden. Mit einer #Protestkette durch die Fußgängerzone und einer Demo, die das Luxushotel symbolisch umzingelt (Stachus – Odeonsplatz – Marienplatz), organisieren wir unsere Proteste.

    Für #Bildung und #Soziales statt #Panzer und Kriege!
    Wenn es nach NATO und Bundesregierung geht, sollen mindestens zwei Prozent des BIP ab 2024 für Rüstung und Krieg ausgegeben werden. Das wären derzeit rund 85 Milliarden EUR. Zusammen mit den im #Haushaltsentwurf 2024 vorgesehenen Ausgaben für #Verteidigung (52 Mrd. EUR) und den "#Militärhilfen" für die #Ukraine (11 Mrd. EUR) und den geplanten Ausgaben aus dem "#Sondervermögen #Bundeswehr" (20 Mrd. EUR), wird – gemessen am #Gesamthaushalt – fast jeder fünfte Euro ins #Militär gesteckt.

    Zum Vergleich: In Deutschland wächst jedes fünfte Kind in #Armut auf. Für die #Kindergrundsicherung sind im #Bundeshaushalt 2024 nur zwei Milliarden Euro vorgesehen, während die #Sozialverbände das Zehnfache an Bedarf veranschlagen.

    Der einzige Posten, der erhöht wird, ist der #Militärhaushalt. Das Geld, das die Bundesregierung in die Vorbereitung und Durchführung von Kriegen steckt, fehlt bei der Absicherung selbst der grundlegendsten Bedürfnisse von Kindern.

    Den Organisatoren der Siko gehen die „immer noch unzureichende[n] neue[n] Verteidigungsausgaben“ nicht weit genug. Wir protestieren gegen diese beispiellose #Geldverschwendung angesichts der sozialen Missstände in Deutschland und auf der ganzen Welt!

    Für #Völkerrecht statt Faustrecht!
    Statt den globalen Herausforderungen mit friedlichen Mitteln zu begegnen, setzen die Macher der Siko auf Gewalt. Doch um globale Herausforderungen zu bewältigen, benötigt die Menschheit den Willen zur Kooperation sowie eine Stärkung der Vereinten Nationen (UN) und anderer Foren, die einen Dialog ermöglichen. Diese Foren werden jedoch von #Propagandaveranstaltungen wie der Siko untergraben. Nicht erst seit der Ausladung #Russlands und des #Irans ist das Motto der Siko „Frieden durch Dialog” eine Farce. Ohne Kontrolle und ohne völkerrechtliche Legitimation werden Absprachen getroffen, die internationale Abkommen und Institutionen aushebeln. Stattdessen werden auf der Siko unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit internationale Beschlüsse, wie z.B. das Pariser #Klimaabkommen oder die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN, zunichtegemacht. Denn die Waffen, die hier verkauft werden, und die Militärübungen, -kooperationen und -einsätze, die hier geplant werden, zerstören #Klima, #Umwelt und Menschenleben.

    #Fluchtursachen bekämpfen, nicht Geflüchtete!
    In Europa stehen heute mehr Mauern als je zuvor. Mit militärischer Gewalt wird an EU-#Außengrenzen gegen Geflüchtete vorgegangen, die vor dem Entzug ihrer Lebensgrundlagen fliehen. Das Mittelmeer wurde von der EU zu einem Massengrab gemacht.

    Diejenigen, die es allen tödlichen Widrigkeiten zum Trotz schaffen, in Deutschland einen #Asylantrag zu stellen, kommen mit großer Mehrheit aus den Regionen, wo NATO-Staaten Krieg führen: #Syrien und #Afghanistan. Der Wertewesten entzieht sich seiner Verantwortung für die von ihm verursachten Krisen, die Folgen postkolonialer Ausbeutung, den Klimawandel und eine imperialistische Weltwirtschaftsordnung.

    Auch deshalb gehen wir gegen die Siko auf die Straße – denn für die Siko sind Flüchtlinge nur ein „Faustpfand in der Politik der (Groß-)Mächte“. Entgegen den aktuellen rassistischen Debatten um schnellere Abschiebungen und Haftlagern an EU-Außengrenzen fordern wir die Beseitigung von Fluchtursachen. Denn Krieg ist die Fluchtursache Nummer eins!

    Für Kooperation statt Konfrontation!
    Die #Machtverhältnisse auf der Welt verändern sich, weg von der Dominanz des „Westens“, hin zu einem Erstarken unterdrückter Länder, die sich um den „systemischen Rivalen“ #China gruppieren (vgl. China-Strategie der Bundesregierung).

    Doch die Ewiggestrigen wollen ihren überholten #Weltherrschaftsanspruch nicht aufgeben. #Wirtschaftssanktionen sollen die Konkurrenten brechen und schwören das alte Lager auf den Konflikt mit den aufstrebenden Mächten ein. Denn im Sinne des militärischen und politischen Zusammenhalts und Machterhalts der NATO darf es keinen Frieden geben.

    Deshalb werden Konflikte und Kriege, wie in der Ukraine oder #Taiwan, in Kauf genommen und sogar angeheizt – bis es knallt!

    Statt die Länder des globalen Südens weiter ausbeuten, statt Stellvertreter- und Bürgerkriege, statt neuer Lagerbildung und Konfrontation fordern wir eine weltweite friedliche und solidarische Kooperation auf Augenhöhe.

    Für eine zukunftsorientierte und menschenfreundliche Politik!
    Wir stehen für all das, was auf der Siko verschwiegen oder ignoriert wird! Die Aufgaben, denen die Menschheit gegenübersteht, sind Klimawandel, Artensterben, Umweltzerstörung und Hungersnöte. Kriege sind keine Lösung. Und die Münchner #Sicherheitskonferenz ist kein Ort, an dem ernsthaft um Lösungen für diese Probleme gerungen wird, ganz im Gegenteil.

    Wir fordern eine lebenswerte Zukunft, nicht ihre Zerstörung. Wir fordern die Beendigung der #Kriege, #Bürgerkriege und gewaltsamen #Konflikte – auch derer, die nicht im medialen Fokus stehen, wie beispielsweise im #Sudan, #Äthiopien, #Jemen, #Kurdistan.

    Wir stehen auf der Seite der Menschen, die weltweit gegen #Unterdrückung, #Ausbeutung, #Ungleichheit und die Errichtung neuer Grenzen kämpfen.

    Unsere Forderungen:

    - Abrüsten statt Aufrüsten!
    - Steuergelder für Sozialsysteme, Gesundheits- und Bildungswesen, Klima-, Arten- und Umweltschutz, ÖPNV, Flüchtlings- und Welthungerhilfe statt für Panzer und Bomben
    - Verhandeln statt schießen!
    - Keine Beteiligung an Kriegen und Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!
    - Schließung von US- und NATO-Stützpunkten in Deutschland zur (Drohnen-)kriegsführung!
    - Bleiberecht für alle Menschen!
    - EU-Asylreform aufhalten! Abschaffung der EU-„Grenzschutz“-Behörde Frontex!
    - Aufnahme von Geflüchteten und Gewährung des Menschenrechts auf Asyl bei Gleichbehandlung unabhängig vom Herkunftsland, auch für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure!
    - Stopp aller Waffenlieferungen und Rüstungsexporte!
    - Schluss aller Exporte der deutschen Rüstungsindustrie!
    - Keine militärische Verlängerung des Ukraine-Kriegs!
    - Ausstieg aus der „nuklearen Teilhabe“!
    - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!
    - US-Atomwaffen raus aus Deutschland!
    - Stärkung der Vereinten Nationen (UN) und des Völkerrechts!

    Umzingelung der Kriegstreiber

    Wir brauchen Ihre Unterstützung: Bringen Sie sich bei unseren Protesten ein und/oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

    Bitte beachten Sie unseren Bündniskonsens

    Die Organisationen des Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz arbeiten auf antifaschistischer Grundlage und wenden sich entschieden gegen nationalistische, militaristische, völkische, rassistische, homophobe, antisemitische oder rechtspopulistisch-islamophobe Inhalte. Gruppen, die mit Organisationen, die oben genannte Inhalte vertreten, regelmäßig und organisiert zusammenarbeiten, können nicht Mitglied im Bündnis sein. Der Kampf um Frieden und gegen Krieg und Aufrüstung ist seinem Wesen nach international. Darum weisen wir Tendenzen und Äußerungen im Sinne der hier genannten ideologischen Richtungen schärfstens zurück und schließen Menschen und Organisationen, die oben genannte Inhalte in Wort, Schrift und/oder Bild verbreiten, von unserer Versammlung aus. Außerdem bitten wir, bei unseren Versammlungen das Mitführen von Nationalstaatsflaggen zu unterlassen. Unsere Proteste werden von Menschen verschiedenster ethnischer Herkunft, Hautfarbe, weltanschaulicher, politischer, kultureller und sexueller Orientierung getragen. Niemand von ihnen darf diskriminiert werden.

    Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

    Via:
    trueten.de/archives/13095-Krie
    #Sicherheitskonferenz 2024

    #Kriegstreiber #München #AntiSiko
    #NATO #OTAN #Frieden

  20. #Petitionen bringen meist nicht viel, wenn die Unterstützung der praktischen Kämpfe im "richtigen Leben" fehlt. Auf der anderen Seite können sie eine niedrigschwellige Möglichkeit sein, #Solidarität zu zeigen. Also:

    Fair zugestellt statt ausgeliefert!

    Die Arbeitsbedingungen in der Kurier-, Express-, Paketbranche (KEP-Branche) sind oft miserabel, prekäre #Beschäftigungsverhältnisse und #Ausbeutung haben ein inakzeptables Maß erreicht. Jetzt in der #Vorweihnachtszeit steigen die #Sendungsmengen und die Probleme verschärfen sich.

    Die #Beschäftigte​n stellen bis zu 300 Pakete pro Tag zu. Sie tragen schwere Pakete (bis zu 70 kg) alleine und ohne Kennzeichnung, selten mit Sackkarre oder anderen Hilfsmitteln. Die Beschäftigten arbeiten häufig ohne die vorgeschriebene #Arbeitskleidung oder #Arbeitsschuhe. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf das Muskel-Skelett-System und macht krank (vgl. Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH, 2021).

    Um möglichst wenig für die geleistete #Arbeit zu bezahlen, nutzen #Subunternehmer eine Vielzahl von legalen und illegalen Möglichkeiten, um die geltenden #Arbeitsschutzgesetze zu umgehen. #Beratungsstellen für Beschäftigte in der Branche berichten von Problemen bei der #Entlohnung, ungerechtfertigten #Kündigungen, fehlender #Lohnfortzahlung im #Krankheitsfall und Verstößen gegen #Arbeitsverträge. Die Beschäftigten werden strukturell daran gehindert, ihr #Grundrecht auf gewerkschaftliche Organisierung wahrzunehmen. Das muss sich ändern!

    (...)

    openpetition.de/petition/onlin
    #Organize #verdi

  21. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  22. CW: Giant Wall of Hashtags (TW regarding a lot of topics)

    Ich interessiere mich u.A. für

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    und werde hauptsächlich dazu und zu ähnlichen Themen tröten & retröten

  23. Die Ausstellung im HKW folgt dem Bildtransfer und der Ausbeutung von Kolonialzeiten bis in die Gegenwart. Dabei setzt sie auf komplexe Verbindungen. Ausstellung „Potosí-Prinzip – Archiv“: Von Silber, Zucker und Arbeitskraft
  24. Viele Datingportale setzen falsche Profile ein, um Kund*innen auf ihren Seiten zu halten. Dahinter stehen unterbezahlte Chatmoderator*innen.
    Betrug auf Datingseiten: Das Geschäft mit gebrochenen Herzen