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#stellenabbau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stellenabbau, aggregated by home.social.

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  1. 👏 Seit 80 Jahren verbindet das @wsiinstitut.bsky.social seine Forschung mit den Interessen von Beschäftigten. Was im Betrieb passiert, prägt unsere #Demokratie. WSI-Direktorin @BettiKohlrausch erklärt im Podcast Systemrelevant, warum Gute #Arbeit in Zeiten von KI, #Fachkräftemangel und #Stellenabbau wichtiger denn je ist.

    🎧 Jetzt reinhören! 🔗 boeckler.de/de/podcasts-22421-

  2. BMW plant den Abbau von weltweit 8.000 Stellen.

    Die Krise in der Automobilbranche erreicht nun auch den Münchner Autobauer BMW. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen plant der Konzern den Abbau von rund 8.000 Stellen weltweit. Ein erheblicher Teil der betroffenen Arbeitsplätze könnte sich in Deutschland befinden.

    t1p.de/7giw1

    #BMW #Stellenabbau #Automobilindustrie #Wirtschaft #Deutschland #München #Autoindustrie #BMWGroup #Arbeitsplätze #Jobabbau #Wirtschaftsnachrichten #China

  3. Diese ganzen Nachrichten, wo berichtet wird, dass die Gewinne(!!!) von irgendwelchen grundsätzlich erfolgreichen Unternehmen zurückgegangen sind und das irgendwie als ultrakritisch besprochen wird… ich kann nicht mehr. Leude heult leise. Bitte.

    #mercedes #VW #tagesschau #Stellenabbau

  4. Porsche streicht weitere 5000 Stellen – Sportwagenbauer kämpft mit schwieriger Lage.

    Der Sportwagenhersteller Porsche steht vor einem weiteren großen Sparprogramm. Das Unternehmen will in den kommenden Jahren zusätzliche 5000 Arbeitsplätze abbauen.

    t1p.de/1nide

    #Porsche #Volkswagen #VWKonzern #Autobranche #Automobilindustrie #Stellenabbau #Arbeitsplätze #PorscheKrise #ChinaKrise #Elektromobilität #AutoindustrieDeutschland #Stuttgart #Zuffenhausen #Weissach #Wirtschaft

  5. Deutsche Autohersteller sparen - mit gravierenden Folgen

    Volkswagen steckt in der tiefsten Krise der Firmengeschichte. Der Konkurrenz geht es ähnlich. Die Folgen der Sparmaßnahmen sind nicht nur für die Beschäftigten schwerwiegend, sondern für ganze Regionen. Von Claudia Wehrle.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/autob

    #Autoindustrie #Sparen #Stellenabbau

  6. Deutsche Autohersteller sparen - mit gravierenden Folgen

    Volkswagen steckt in der tiefsten Krise der Firmengeschichte. Der Konkurrenz geht es ähnlich. Die Folgen der Sparmaßnahmen sind nicht nur für die Beschäftigten schwerwiegend, sondern für ganze Regionen. Von Claudia Wehrle.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/autob

    #Autoindustrie #Sparen #Stellenabbau

  7. VW-Chef Blume: Bis zu 50.000 Stellen könnten wegfallen

    Lange wurde über die Zahlen spekuliert, jetzt erklärt der VW-Chef erstmals, wie viele Jobs beim Autohersteller wegfallen könnten. Auch die Schließung von Werken ist nicht vom Tisch.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #VW #Volkswagen #Sparpläne #Stellenabbau #Autobranche

  8. VW-Chef Blume: Bis zu 50.000 Stellen könnten wegfallen

    Lange wurde über die Zahlen spekuliert, jetzt erklärt der VW-Chef erstmals, wie viele Jobs beim Autohersteller wegfallen könnten. Auch die Schließung von Werken ist nicht vom Tisch.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #VW #Volkswagen #Sparpläne #Stellenabbau #Autobranche

  9. VW-Sparpläne sorgen in Region für Existenzängste

    In Wolfsburg trifft sich heute der Aufsichtsrat von VW. Auf der Tagesordnung steht das größte Sparprogramm der Konzerngeschichte. In den betroffenen Regionen wächst die Sorge vor den Folgen. Von M. Weidner und T. Niemann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #VW #Volkswagen #Stellenabbau #Werksschließung #Sparprogramm

  10. VW-Sparpläne sorgen in Region für Existenzängste

    In Wolfsburg trifft sich heute der Aufsichtsrat von VW. Auf der Tagesordnung steht das größte Sparprogramm der Konzerngeschichte. In den betroffenen Regionen wächst die Sorge vor den Folgen. Von M. Weidner und T. Niemann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #VW #Volkswagen #Stellenabbau #Werksschließung #Sparprogramm

  11. Microsoft streicht weltweit 4.800 Arbeitsplätze und baut Konzern um.

    Der US-Technologiekonzern Microsoft hat einen umfassenden Stellenabbau angekündigt. Weltweit sollen rund 4.800 Arbeitsplätze wegfallen, was etwa zwei Prozent der gesamten Belegschaft entspricht. Besonders stark betroffen ist die Gaming-Sparte Xbox. Mit den Maßnahmen reagiert das Unternehmen auf wirtschaftliche Herausforderungen in einzelnen....

    t1p.de/kb2rg

    #Microsoft #Xbox #KünstlicheIntelligenz #KI #Stellenabbau

  12. RT @AndrewCurran_: Noch nicht bestätigt und noch kein offizieller Post, aber Microsoft hat Mitarbeiter über interne E-Mails informiert, dass sie 4800 Stellen streichen. Der Großteil der Kürzungen wird sich auf ihre Xbox- und Gaming-Sparten konzentrieren.

    mehr auf Arint.info

    #Arbeitsmarkt #Gaming #Microsoft #Stellenabbau #TechNews #Xbox #arint_info

    https://x.com/AndrewCurran_/status/2074129405346292171#m

  13. RT @AndrewCurran_: Noch nicht bestätigt und noch kein offizieller Post, aber Microsoft hat Mitarbeiter über interne E-Mails informiert, dass sie 4800 Stellen streichen. Der Großteil der Kürzungen wird sich auf ihre Xbox- und Gaming-Sparten konzentrieren.

    mehr auf Arint.info

    #Arbeitsmarkt #Gaming #Microsoft #Stellenabbau #TechNews #Xbox #arint_info

    https://x.com/AndrewCurran_/status/2074129405346292171#m

  14. Porsche plant den Abbau von bis zu 4.000 weiteren Stellen - Besonders Management und Verwaltung sollen von den Sparmaßnahmen betroffen sein.

    Die wirtschaftlichen Herausforderungen in der Automobilbranche führen offenbar zu einem weiteren Sparkurs bei Porsche. Nach einem Medienbericht könnte der Sportwagenhersteller bis zu 4.000 zusätzliche Arbeitsplätze abbauen. Besonders betroffen wären demnach Beschäftigte in den Bereichen.....

    t1p.de/c3ojq

    #Porsche #Autoindustrie #Stellenabbau

  15. Bärbel Bas dreht ihre Story vom " #Sozialleistungsbetrug " immer weiter und so startet am Mittwoch ein "Kompetenzzentrum gegen Leistungsmissbrauch". Das soll mithilfe von KI uns alle NOCH MEHR durchleuten und diesen phantasierten Rießenbetrug aufdecken. evangelische-zeitung.de/kompet

    Das Getrommle vom Betrug lenkt ab von einer Nichtauszahlung von Rechtsansprüchen. Lenkt ab von dem Budgetkürzungen. Lenkt ab von #Stellenabbau. Lenkt ab vom Ausblildungsunwillen vieler Firmen...

    Wer kontrolliert das #Jobcenter?

    P.S.: Die reichen Cum-Ex-Betrüger*innen lachen sich scheckig. Ihre Taten lässt man verjähren, weil es "nicht genug Steuer-Fahnder*innen gibt".

  16. Bärbel Bas dreht ihre Story vom " #Sozialleistungsbetrug " immer weiter und so startet am Mittwoch ein "Kompetenzzentrum gegen Leistungsmissbrauch". Das soll mithilfe von KI uns alle NOCH MEHR durchleuten und diesen phantasierten Rießenbetrug aufdecken. evangelische-zeitung.de/kompet

    Das Getrommle vom Betrug lenkt ab von einer Nichtauszahlung von Rechtsansprüchen. Lenkt ab von dem Budgetkürzungen. Lenkt ab von #Stellenabbau. Lenkt ab vom Ausblildungsunwillen vieler Firmen...

    Wer kontrolliert das #Jobcenter?

    P.S.: Die reichen Cum-Ex-Betrüger*innen lachen sich scheckig. Ihre Taten lässt man verjähren, weil es "nicht genug Steuer-Fahnder*innen gibt".

  17. Wo Stellen wegfallen - und wo neue entstehen

    Vor allem in der Industrie streichen deutsche Unternehmen derzeit viele Arbeitsplätze. Der Trend könnte sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Anderswo entstehen neue Jobs.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/konju

    #Wirtschaft #Stellenabbau #Deutschland #Industrie

  18. Wo Stellen wegfallen - und wo neue entstehen

    Vor allem in der Industrie streichen deutsche Unternehmen derzeit viele Arbeitsplätze. Der Trend könnte sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Anderswo entstehen neue Jobs.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/konju

    #Wirtschaft #Stellenabbau #Deutschland #Industrie

  19. Volkswagen plant offenbar die Schließung von vier deutschen Werken und den Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen.

    Beim Volkswagen-Konzern stehen offenbar weitreichende Veränderungen bevor. Nach Medienberichten arbeitet das Unternehmen an einem umfangreichen Sparprogramm, das den Abbau von weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätzen vorsieht. Gleichzeitig sollen mehrere Produktionsstandorte in Deutschland ihre Fahrzeugfertigung verlieren.

    t1p.de/pugj5

    #Volkswagen #VW #Stellenabbau

  20. @tagesschau Dieselbetrug und hocheffiziente Verbrenner. Das kommt dann dabei heraus. Der Vorstand verbockt es und die Belegschaft zahlt dafür.

    #VW #Stellenabbau

  21. @tagesschau Dieselbetrug und hocheffiziente Verbrenner. Das kommt dann dabei heraus. Der Vorstand verbockt es und die Belegschaft zahlt dafür.

    #VW #Stellenabbau

  22. Wenn ich mir die große Entlassungswelle bei VW aktuell anschaue, bin ich schon froh, anders als mein Dad, der 40 Jahre beim Daimler war, niemals in die Industrie gegangen zu sein. Mir tun die Leute da gerade echt mega leid! Sowas hat niemand verdient!😕

    #VW #Entlassungen #Stellenabbau #Wirtschaft #Industrie #Deutschland #Deindustrialisierung #Krise #Job #Arbeit #Jobsicherheit

    Quelle: tagesschau.de/wirtschaft/unter

  23. Wenn ich mir die große Entlassungswelle bei VW aktuell anschaue, bin ich schon froh, anders als mein Dad, der 40 Jahre beim Daimler war, niemals in die Industrie gegangen zu sein. Mir tun die Leute da gerade echt mega leid! Sowas hat niemand verdient!😕

    #VW #Entlassungen #Stellenabbau #Wirtschaft #Industrie #Deutschland #Deindustrialisierung #Krise #Job #Arbeit #Jobsicherheit

    Quelle: tagesschau.de/wirtschaft/unter

  24. VW-Vorstand plant Abbau von bis zu 100.000 Stellen

    Der VW-Vorstand plant offenbar einen größeren Stellenabbau als bisher bekannt. Medienberichten zufolge plant er, weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze zu streichen. Der Aufsichtsrat muss das noch genehmigen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #VW #Stellenabbau #Autobranche

  25. VW-Vorstand plant Abbau von bis zu 100.000 Stellen

    Der VW-Vorstand plant offenbar einen größeren Stellenabbau als bisher bekannt. Medienberichten zufolge plant er, weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze zu streichen. Der Aufsichtsrat muss das noch genehmigen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #VW #Stellenabbau #Autobranche

  26. Lage des VW-Konzerns: "Ein Sparprogramm allein ist keine Strategie"

    Volkswagen müsse nicht nur die Kosten senken, sondern vor allem attraktive Modelle entwickeln, warnen Analysten großer Fondsgesellschaften. Auf der Hauptversammlung des Konzerns heute dürften kritische Nachfragen kommen. Von Annette Deutskens.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/vw-sp

    #VW #Autoindustrie #Stellenabbau

  27. Lage des VW-Konzerns: "Ein Sparprogramm allein ist keine Strategie"

    Volkswagen müsse nicht nur die Kosten senken, sondern vor allem attraktive Modelle entwickeln, warnen Analysten großer Fondsgesellschaften. Auf der Hauptversammlung des Konzerns heute dürften kritische Nachfragen kommen. Von Annette Deutskens.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/vw-sp

    #VW #Autoindustrie #Stellenabbau

  28. Volkswagen meldet erste Einsparungen beim Konzernumbau: Fabrikkosten um ein Fünftel gesenkt, doch bis Jahresende sollen weitere 19.000 Stellen in Deutschland wegfallen. #VW #Stellenabbau winfuture.de/news,159321.html?

  29. Volkswagen meldet erste Einsparungen beim Konzernumbau: Fabrikkosten um ein Fünftel gesenkt, doch bis Jahresende sollen weitere 19.000 Stellen in Deutschland wegfallen. #VW #Stellenabbau winfuture.de/news,159321.html?

  30. Die Quadratur des Kreises?
    Mehr arbeiten mit weniger Beschäftigten?
    Dieses Vorgehen der Regierung hat scheinbar Methode, wenn diese Regierung gleichzeitig ein ähnliches Vorgehen mit Mittelkürzungen auch im Gesundheitswesen und in der Pflege durchsetzt.
    a-fsa.de/de/articles/9560-2026
    #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Diskriminierung #neueAufgaben #AI #KI #EU-KIAct #BNetzA #Bundesnetzagentur #Stellenabbau

  31. #news ⚡ Personalrat des Kanzleramts warnt vor Stellenabbau: Der Personalrat des Bundeskanzleramts warnt vor den Folgen des geplanten Stellenabbaus in der Bundesverwaltung. Unzureichende tariflic... hubu.de/?p=329219 | #kanzleramts #personalrat #stellenabbau #hubu

  32. Hab mich heute für eine Anfrage im #Kreistag noch mal gedanklich mit einem gewissen #krankenhaus beschäftigt. Ich wurde wieder sauer. weil es immer gleich läuft:

    Verschleppte Investitionen. Schrittweister Verfall. Wirtschaftliche Schieflage. Gebrochene Förderzusagen. Mangelnder Mut. Gewonnener #bürgerentscheid. Plötzliches Insolvenzverfahren. Hastige #privatisierung. Profitgieriger #Stellenabbau. Sinkende Standards? Mangelhafte Versorgung?

    #kommunalpolitik #RendsburgEckernförde #rendsburg

  33. Cisco entlässt 4.000 – Aktie springt 14%. Oracle-Mitarbeitende trainieren die KI, die sie ersetzt. Sam Altman nennt es selbst „AI-Washing". 90% der deutschen Firmen sehen keinen messbaren Effekt – während Gartner 2026 global 2,59 Billionen Dollar KI-Ausgaben zählt. Stefan Pfeiffer über den größten Hype seit der Dotcom-Blase. stefanpfeiffer.blog/2026/05/27 #KI #KIHype #Stellenabbau

  34. Cisco entlässt 4.000 – Aktie springt 14%. Oracle-Mitarbeitende trainieren die KI, die sie ersetzt. Sam Altman nennt es selbst „AI-Washing". 90% der deutschen Firmen sehen keinen messbaren Effekt – während Gartner 2026 global 2,59 Billionen Dollar KI-Ausgaben zählt. Stefan Pfeiffer über den größten Hype seit der Dotcom-Blase. stefanpfeiffer.blog/2026/05/27 #KI #KIHype #Stellenabbau

  35. Wie der KI-Hype Arbeitsplätze vernichtet und Milliarden zirkulieren lässt

    Cisco baut 4.000 Stellen ab, fünf Prozent der Belegschaft. Die Aktie springt im nachbörslichen Handel 14 Prozent nach oben. Begründung des Konzerns: KI-Fokus. Es ist die Standardmeldung im Mai 2026, nicht die Ausnahme. Eine Woche vorher verkündete Meta 8.000 Kündigungen und kündigte an, die Organisation in sogenannte „AI-Pods“ umzubauen – keine klassischen Teams mehr, sondern KI-getriebene Pods mit neuen Rollenklassen wie „AI Builder“ und „AI Pod Lead“. Parallel investiert Meta zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur. Das ist nicht einfach Abbau; das ist Umverdrahtung. Oracle plant bis zu 30.000Amazon hat seit Oktober rund 28.000 Bürojobs gestrichen. Microsoft kommt im laufenden Jahr auf 15.000. SAP hat vor zwei Jahren 10.000 Mitarbeitende entlassen. Auch DeepL, die deutsche KI-Hoffnung, baut ein Viertel ihrer Belegschaft ab. Wer die Quellen selbst lesen will: Am Ende des Beitrags – wie immer in meiner Kuratiert.-Serie – findet sich die vollständige Linkliste.

    Allein im ersten Quartal 2026 hat die globale Tech-Branche 78.557 Stellen gestrichen – knapp die Hälfte davon, 37.638 Jobs, offiziell mit KI und Automatisierung begründet, wie Nikkei Asia ausgerechnet hat. Immer dieselbe Begründung, oft derselbe Reflex an der Börse: jubeln. Kommt mir vertraut vor: Es ist die exakt gleiche Choreografie wie bei den großen Restrukturierungswellen der letzten 25 Jahre. Nur dass das Etikett heute „Künstliche Intelligenz“ heißt – und nicht „Shareholder Value“, „Lean Management“ oder „Right-Sizing“. Funktioniert immer wieder.

    Die immer gleiche Choreografie

    Schauen wir uns Cisco genauer an. Der Netzwerkausrüster baut 4.000 Stellen ab – und hebt in derselben Pressemitteilung die Umsatzprognose nach oben. Begründung: starker Auftragseingang von Cloud-Anbietern für KI-Infrastruktur. Übersetzt heißt das: Microsoft, AWS, Google und ein paar kleinere Hyperscaler bauen ihre KI-Rechenzentren mit Cisco-Hardware aus. Cisco entlässt also seine eigenen Mitarbeitenden und baut die Infrastruktur, mit der die nächsten Konzerne ihre Mitarbeitenden entlassen. Die Aktie versteht das sofort: 14 Prozent nach oben.

    Cisco ist nur die jüngste Folge. Microsoft hat 2025 rund 15.000 Stellen gestrichen, davon 9.000 in einer einzigen Juli-Runde – parallel zur Ankündigung, 80 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur zu investieren; laut Bloomberg hat allein die KI-Integration in Kundenservice und Vertrieb über 500 Millionen Dollar Einsparungen gebracht.

    Oracle hat im März bis zu 30.000 Stellen angekündigt, die größte Entlassungswelle der Konzerngeschichte, getrieben von einer Cash-Klemme nach Milliardeninvestitionen in KI-Rechenzentren. Besonders perfide: Mehrere Oracle-Mitarbeitende berichten in der Time, sie seien zuvor gebeten worden, ihre eigenen Arbeitsabläufe zu dokumentieren – um damit jene KI-Systeme zu trainieren, die ihnen anschließend den Stuhl unter dem Hintern wegzogen. Workflow-Dokumentation als Vorbereitung der eigenen Kündigung.

    Amazon hat im Oktober vierzehntausend Bürojobs gestrichen und im Januar noch einmal in derselben Größenordnung nachgelegt; CEO Andy Jassy hatte vorher offen angekündigt, dass die KI-Effizienzgewinne den Corporate-Headcount langfristig reduzieren werden.

    Salesforce-Chef Marc Benioff verkündete im Logan-Bartlett-Podcast mit erstaunlicher Direktheit, er habe sein Support-Team von 9.000 auf 5.000 reduziert – wörtlich, weil er „weniger heads“ brauche, seit die Agentforce-Bots rund die Hälfte der Kundenanfragen erledigen. IBM-Chef Arvind Krishna sagte dem Wall Street Journal, KI-Chatbots hätten die Arbeit mehrerer hundert Mitarbeitender in der Personalabteilung übernommen.

    Die Liste ließe sich verlängern. Und dann kommt noch der ironische Schlussstein: Ausgerechnet Sam Altman, der CEO von OpenAI, hat bei einer Konferenz in Indien öffentlich eingeräumt, ein Teil dieser Entlassungen sei reines „AI-Washing“ – Stellenkürzungen, die ohnehin gekommen wären, nur jetzt mit KI-Etikett verkauft. Wenn einer der obersten Profiteure der KI-Story die Story selbst entlarvt, sollte das Aufmerksamkeit erzeugen. Auch in anderen Branchen und Berufsfeldern sehen wir identisches Vorgehen. Was alle eint, ist die Erzählung.

    Walldorf frisst sich selbst

    Bei SAP wirkt die Geschichte richtig seltsam. Im Januar 2024, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, sagte SAP-Technologiechef Jürgen Müller dem Handelsblatt-KI-Briefing noch unmissverständlich: „Die Einführung von KI-Tools dient doch nicht dazu, Entwicklungsressourcen abzubauen.“ Vorstandschef Christian Klein versprach im selben Zeitraum, die Belegschaft werde nicht schrumpfen, sondern in drei Jahren sogar leicht größer sein.

    Gut zwei Jahre später lautet die Bilanz: Das 10.000-Stellen-Programm ist durch, davon rund 3.500 in Deutschland; der Aktienkurs hat sich zwischenzeitlich verdoppelt – und seit Februar 2025 wieder halbiert. Heute, wo Claude Code, GitHub Copilot und Cursor Entwicklerinnen und Entwickler bei Routinearbeiten in einem Tempo überflüssig machen, das selbst die Branche überrascht, würden Müllers Sätze von damals vermutlich nicht mehr fallen.

    Die brutale Pointe: Dieselbe KI, mit der SAP den Stellenabbau verkauft hat, höhlt jetzt das SaaS-Geschäftsmodell aus, von dem der Konzern lebt. Wenn intelligente Agenten Buchhaltungslogik, Personalprozesse und Lieferkettenanalysen direkt auf dem Datenbestand erledigen können – wozu brauche ich dann noch teure SAP-Module? Focus Money formuliert es ungewöhnlich klar, und das Handelsblatt selbst spricht inzwischen offen aus, dass KI das SAP-Geschäftsmodell bedroht und die Börse an der Zukunftsfähigkeit des Konzerns zweifelt.

    Der Inzest der Milliarden

    Schauen wir auf die Geldströme hinter dem Geschehen – da wird es grotesk. Sascha Pallenberg hat das in seinem MeTacheles-Newsletter als „Inzest der Investitionen“ zugespitzt: Investoren aus dem Big-Tech-Lager finanzieren KI-Startups, und diese Startups geben das Geld direkt wieder an dieselben Investoren zurück – als Bezahlung für Rechenleistung und Chips. Ein in sich geschlossener Kreislauf, der die Umsätze aufbläht, ohne dass echte Wertschöpfung entsteht.

    Ed Zitron hat den Mechanismus am Beispiel Anthropic–Amazon nachgezeichnet: Amazon investiert Milliarden in Anthropic, Anthropic bezahlt mit eben diesem Geld die AWS-Cloud-Rechnungen zurück. Kein Gewinn, aber blendende Quartalszahlen.

    Wie groß dieser Kreislauf insgesamt ist, hat Gartner gerade vorgerechnet: Allein 2026 sollen die weltweiten KI-Ausgaben um 47 Prozent auf 2,59 Billionen Dollar steigen. Mehr als 45 Prozent davon fließen in KI-Infrastruktur, die Ausgaben für KI-optimierte Server sollen sich in den nächsten fünf Jahren verdreifachen, und das Segment der KI-Modelle wächst dieses Jahr um 110 Prozent auf rund 32,6 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Microsoft investiert 2026 laut Bloomberg 190 Milliarden Dollar Capex, Amazon 200 Milliarden und Meta zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar. Treiber, so Gartner-Analyst John-David Lovelock, sind genau die Cloud-Giganten AWS, Google und Microsoft. Also jene Konzerne, die ihr Personal mit der KI-Begründung feuern, angeblich um in Rechenzentren investieren zu können.

    Sehr irritierend ist dann aber das KI-Barometer 2026: 90 Prozent der befragten deutschen Unternehmen berichten, dass KI in den letzten drei Jahren keinen messbaren Einfluss auf Beschäftigung oder Produktivität hatte. Knapp 70 Prozent der Führungskräfte würden KI-Budgets sogar wieder kürzen, wenn die gesteckten Ziele dieses Jahr nicht erreicht werden. Zwischen 2,59 Billionen Dollar Ausgaben und dem real messbaren Nutzen klafft derzeit also ein Abgrund, den niemand richtig erklären kann – außer mit dem Wort Hype.

    Michael Burry hat am 8. Mai öffentlich gewarnt, der Markt erinnere ihn an die letzten Monate der Dotcom-Blase 1999/2000 – Aktien steigen nicht mehr wegen Arbeitsmarktdaten oder Konsumstimmung, sondern wegen der Nvidia-Quartalszahlen. Pallenberg zieht zur Einordnung Fritz Langs Metropolis heran und vergleicht die heutigen Tech-CEOs mit Joh Fredersen in seinem Turm Babel: blind für die Unterstadt, dabei, eine ganze Generation von Knowledge-Workern als überflüssige Kostenposition abzuschreiben.

    Die Metapher ist vielleicht zu drastisch. Aber sie trifft einen Punkt, den ich nicht mehr ignorieren kann: Das ganze System funktioniert nur, solange das Narrativ trägt. Sobald der Markt anfängt, die zirkulären Geldströme und die ausbleibenden Produktivitätsgewinne zu hinterfragen, kippt es. Und dann ist für die entlassenen Mitarbeitenden zu spät.

    Und das Geld? Fließt über den großen Teich

    An dieser Stelle wird es für uns als Europäer richtig unangenehm. Wo landet eigentlich das Geld, das in Walldorf, Frankfurt, München oder Nürnberg eingespart wird? Nicht bei den Aktionären der entlassenden Konzerne – der SAP-Kurs hat sich halbiert. 

    Ganz übel ist es bei DeepL: Das KI-Übersetzungs-Start-up aus Köln – jahrelang als deutsche KI-Hoffnung neben Aleph Alpha und Mistral gehandelt – hat am 7. Mai angekündigt, rund 250 Stellen abzubauen, ein Viertel der Belegschaft. Die deutsche KI-Hoffnung wird durch dieselbe Technologie zerlegt, die sie selbst verkauft – weil Konsumenten ihre Übersetzungen längst über ChatGPT laufen lassen statt über DeepL.

    Treffender kann die ganze Geschichte nicht symbolisiert werden. Unser Geld fließt, gefiltert durch Lizenzen und Cloud-Verträge, ziemlich zielsicher nach Santa Clara, Redmond, San Francisco, Seattle. Zu Nvidia, Microsoft, OpenAI, Anthropic, Google und AWS. Und solange die europäische Souveränitätsdebatte beim AI Act und ein paar Förderprogrammen stehen bleibt, wird sich daran nichts ändern.

    Ich glaube, dass KI vieles verändern wird. Das tut sie schon. Aber das Narrativ, das gerade jede Quartalsmeldung durchzieht, ist bedenklich und erinnert an die Dotcom-Blase: Zukunftsinvestition, Kostensenkung und technologischer Führungsanspruch in einer einzigen Pressemitteilung. Sehr viele heiße Luft, zu wenig Substanz und messbare Erfolge, scheint mir. Diese Art von Disruption hatten wir schon einmal. Es wird Zeit, uns zu erden, Künstliche Intelligenz nüchterner zu betrachten, die europäische KI-Industrie zu stärken und nicht jeder mythischen Ankündigung und US-Pressemitteilung zu glauben.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Amazon #Arbeitsmarkt #Deutschland #DigitaleSouveränität #DigitaleTransformation #Digitalisierung #EU #Google #KI #KIHype #Layoffs #Microsoft #Oracle #Stellenabbau #USA