#inklusion — Public Fediverse posts
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Eine Navi-App im Handy ist großartig. Für blinde Menschen ist sie ein kleine Stück Freiheit. Aber der Satz „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ ist manchmal fast zynisch. Denn wo ist das Ziel? Welche Haustür? Wo ist der Eingang? Wo beginnt der Weg? Wo ist die Klingel? Für Sehende sind das ein paar Blicke. Für mich können es die schwierigsten letzten 10 Meter sein. Darum will ich eine Brille mit Kameras und lokaler KI, die sieht, was ich nicht sehen kann. Die mich Schritt für Schritt bis zur richtigen Klingel führt. Nicht ungefähr ans Ziel. Sondern wirklich ans Ziel. Das wäre echte Freiheit.
#Blind #KIBrille #SpannerBrille #SmartGlasses #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine Navi-App im Handy ist großartig. Für blinde Menschen ist sie ein kleine Stück Freiheit. Aber der Satz „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ ist manchmal fast zynisch. Denn wo ist das Ziel? Welche Haustür? Wo ist der Eingang? Wo beginnt der Weg? Wo ist die Klingel? Für Sehende sind das ein paar Blicke. Für mich können es die schwierigsten letzten 10 Meter sein. Darum will ich eine Brille mit Kameras und lokaler KI, die sieht, was ich nicht sehen kann. Die mich Schritt für Schritt bis zur richtigen Klingel führt. Nicht ungefähr ans Ziel. Sondern wirklich ans Ziel. Das wäre echte Freiheit.
#Blind #KIBrille #SpannerBrille #SmartGlasses #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine Navi-App im Handy ist großartig. Für blinde Menschen ist sie ein kleine Stück Freiheit. Aber der Satz „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ ist manchmal fast zynisch. Denn wo ist das Ziel? Welche Haustür? Wo ist der Eingang? Wo beginnt der Weg? Wo ist die Klingel? Für Sehende sind das ein paar Blicke. Für mich können es die schwierigsten letzten 10 Meter sein. Darum will ich eine Brille mit Kameras und lokaler KI, die sieht, was ich nicht sehen kann. Die mich Schritt für Schritt bis zur richtigen Klingel führt. Nicht ungefähr ans Ziel. Sondern wirklich ans Ziel. Das wäre echte Freiheit.
#Blind #KIBrille #SpannerBrille #SmartGlasses #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine Navi-App im Handy ist großartig. Für blinde Menschen ist sie ein kleine Stück Freiheit. Aber der Satz „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ ist manchmal fast zynisch. Denn wo ist das Ziel? Welche Haustür? Wo ist der Eingang? Wo beginnt der Weg? Wo ist die Klingel? Für Sehende sind das ein paar Blicke. Für mich können es die schwierigsten letzten 10 Meter sein. Darum will ich eine Brille mit Kameras und lokaler KI, die sieht, was ich nicht sehen kann. Die mich Schritt für Schritt bis zur richtigen Klingel führt. Nicht ungefähr ans Ziel. Sondern wirklich ans Ziel. Das wäre echte Freiheit.
#Blind #KIBrille #SpannerBrille #SmartGlasses #Barrierefreiheit #Inklusion
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Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.
Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.https://www.zeit-fuer-gesundheit-trier.de/sachsen-anhalt-wir-haben-gewarnt-ihr-habt-weggeschaut/
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Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.
Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.https://www.zeit-fuer-gesundheit-trier.de/sachsen-anhalt-wir-haben-gewarnt-ihr-habt-weggeschaut/
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Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.
Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.https://www.zeit-fuer-gesundheit-trier.de/sachsen-anhalt-wir-haben-gewarnt-ihr-habt-weggeschaut/
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Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.
Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.https://www.zeit-fuer-gesundheit-trier.de/sachsen-anhalt-wir-haben-gewarnt-ihr-habt-weggeschaut/
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Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.
Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.https://www.zeit-fuer-gesundheit-trier.de/sachsen-anhalt-wir-haben-gewarnt-ihr-habt-weggeschaut/
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@NDR Aus den Augen, aus dem Sinn, aus den Kosten.
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Aus der Kategorie "etwas ganz heißem auf der Spur".
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Aus der Kategorie "etwas ganz heißem auf der Spur".
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Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?
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Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?
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Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?
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Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?
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Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?
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Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.
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Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.
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Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.
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Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.
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Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.
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Große Dinge stehen bevor: inklusives #Maskentheater vor der #Christuskirche in #Essen #Altendorf. Jetzt. Live.
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Große Dinge stehen bevor: inklusives #Maskentheater vor der #Christuskirche in #Essen #Altendorf. Jetzt. Live.
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Große Dinge stehen bevor: inklusives #Maskentheater vor der #Christuskirche in #Essen #Altendorf. Jetzt. Live.
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Große Dinge stehen bevor: inklusives #Maskentheater vor der #Christuskirche in #Essen #Altendorf. Jetzt. Live.
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Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.
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Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.
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Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.
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Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.
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Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.
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Erblindung ist für mich kein einzelner Augenblick. Sie ist ein schleichender Verlust. Heute verschwindet ein Detail. Morgen wird ein Gesicht undeutlicher. Irgendwann wird eine Fähigkeit, die gestern selbstverständlich war, zur Erinnerung. Das Grausame daran ist nicht allein der Verlust des Sehens. Es ist das ständige Wissen um das Kommende. Doch gerade deshalb lerne ich: Würde hängt nicht daran, was ein Körper noch kann.
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Erblindung ist für mich kein einzelner Augenblick. Sie ist ein schleichender Verlust. Heute verschwindet ein Detail. Morgen wird ein Gesicht undeutlicher. Irgendwann wird eine Fähigkeit, die gestern selbstverständlich war, zur Erinnerung. Das Grausame daran ist nicht allein der Verlust des Sehens. Es ist das ständige Wissen um das Kommende. Doch gerade deshalb lerne ich: Würde hängt nicht daran, was ein Körper noch kann.
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Erblindung ist für mich kein einzelner Augenblick. Sie ist ein schleichender Verlust. Heute verschwindet ein Detail. Morgen wird ein Gesicht undeutlicher. Irgendwann wird eine Fähigkeit, die gestern selbstverständlich war, zur Erinnerung. Das Grausame daran ist nicht allein der Verlust des Sehens. Es ist das ständige Wissen um das Kommende. Doch gerade deshalb lerne ich: Würde hängt nicht daran, was ein Körper noch kann.
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Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.
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Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.
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Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.
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Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.
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Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.
#Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.
#Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.
#Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.
#Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion
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Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.
#Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion