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#inklusion — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #inklusion, aggregated by home.social.

  1. Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.

    Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  2. Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.

    Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  3. Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.

    Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  4. Sachsen-Anhalt: Wir haben gewarnt. Ihr habt weggeschaut.

    Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt mit über 43,8 Prozent. Armutsbetroffene haben seit Jahren gewarnt. Ein Faktencheck zu Armut, Wahlergebnis und Versagen.

    zeit-fuer-gesundheit-trier.de/

  5. Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?

    #Inklusion #Arbeit #Blind #Barrierefreiheit

  6. Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?

    #Inklusion #Arbeit #Blind #Barrierefreiheit

  7. Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?

    #Inklusion #Arbeit #Blind #Barrierefreiheit

  8. Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?

    #Inklusion #Arbeit #Blind #Barrierefreiheit

  9. Ich will nach meiner Erblindung nicht beschäftigt werden, damit irgendjemand von Inklusion reden kann. Ich will arbeiten. Mit Verantwortung, Kompetenz und Anspruch. Meine Augen verlieren ihre Funktion. Mein Wissen, meine Erfahrung, meine Haltung und mein Verstand verschwinden deshalb nicht. Eine inklusive Arbeitswelt fragt nicht: Was kann dieser Mensch nicht mehr? Sie fragt: Welche Bedingungen braucht er, damit er weiterhin zeigen kann, was er kann?

    #Inklusion #Arbeit #Blind #Barrierefreiheit

  10. Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.

    #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit #Teilhabe

  11. Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.

    #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit #Teilhabe

  12. Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.

    #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit #Teilhabe

  13. Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.

    #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit #Teilhabe

  14. Die eigentliche Zumutung der Erblindung ist nicht, Hilfe zu brauchen. Menschen brauchen einander ohnehin. Die Zumutung beginnt dort, wo vermeidbare Barrieren Abhängigkeit erzeugen. Wenn Technik, Gebäude oder Informationen nur für Sehende gestaltet werden, wird Blindheit gesellschaftlich verschärft. Selbstständigkeit bedeutet deshalb nicht, niemals Hilfe anzunehmen. Sie bedeutet, selbst entscheiden zu können, wann ich sie möchte.

    #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit #Teilhabe

  15. Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.

    #Barrierefreiheit #Blind #Inklusion #Teilhabe

  16. Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.

    #Barrierefreiheit #Blind #Inklusion #Teilhabe

  17. Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.

    #Barrierefreiheit #Blind #Inklusion #Teilhabe

  18. Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.

    #Barrierefreiheit #Blind #Inklusion #Teilhabe

  19. Eine Braillezeile, eine Kamera oder eine gute Vergrößerung sind keine luxuriösen technischen Spielzeuge. Sie sind Werkzeuge der Autonomie. Für sehende Menschen ist es selbstverständlich, einen Text zu lesen, eine Information zu prüfen oder selbst am Computer zu arbeiten. Bei blinden Menschen wird dieselbe Selbstständigkeit plötzlich zur Kostenfrage. Das ist philosophisch absurd und politisch beschämend: Freiheit darf keine Frage des Hilfsmittelbudgets sein.

    #Barrierefreiheit #Blind #Inklusion #Teilhabe

  20. Erblindung ist für mich kein einzelner Augenblick. Sie ist ein schleichender Verlust. Heute verschwindet ein Detail. Morgen wird ein Gesicht undeutlicher. Irgendwann wird eine Fähigkeit, die gestern selbstverständlich war, zur Erinnerung. Das Grausame daran ist nicht allein der Verlust des Sehens. Es ist das ständige Wissen um das Kommende. Doch gerade deshalb lerne ich: Würde hängt nicht daran, was ein Körper noch kann.

    #Erblindung #Behinderung #Inklusion #menschenwurde

  21. Erblindung ist für mich kein einzelner Augenblick. Sie ist ein schleichender Verlust. Heute verschwindet ein Detail. Morgen wird ein Gesicht undeutlicher. Irgendwann wird eine Fähigkeit, die gestern selbstverständlich war, zur Erinnerung. Das Grausame daran ist nicht allein der Verlust des Sehens. Es ist das ständige Wissen um das Kommende. Doch gerade deshalb lerne ich: Würde hängt nicht daran, was ein Körper noch kann.

    #Erblindung #Behinderung #Inklusion #menschenwurde

  22. Erblindung ist für mich kein einzelner Augenblick. Sie ist ein schleichender Verlust. Heute verschwindet ein Detail. Morgen wird ein Gesicht undeutlicher. Irgendwann wird eine Fähigkeit, die gestern selbstverständlich war, zur Erinnerung. Das Grausame daran ist nicht allein der Verlust des Sehens. Es ist das ständige Wissen um das Kommende. Doch gerade deshalb lerne ich: Würde hängt nicht daran, was ein Körper noch kann.

    #Erblindung #Behinderung #Inklusion #menschenwurde

  23. Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.

    #Erblindung #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit

  24. Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.

    #Erblindung #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit

  25. Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.

    #Erblindung #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit

  26. Ich habe lange behauptet, auf die Dunkelheit vorbereitet zu sein. Das war eine Lüge, vor allem mir selbst gegenüber. Man kann Hilfsmittel beschaffen, Braille lernen und Wege einüben. Doch auf den langsamen Abschied vom Sehen gibt es keine Probe. Fortschreitende Erblindung bedeutet, dem eigenen Verlust beim Geschehen zuzusehen. Und trotzdem entsteht darin eine Erkenntnis: Nicht das Licht bestimmt den Wert meines Lebens. Ich tue es.

    #Erblindung #Blind #Inklusion #Barrierefreiheit

  27. Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.

    #Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion

  28. Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.

    #Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion

  29. Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.

    #Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion

  30. Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.

    #Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion

  31. Eine 80er-Braillezeile zeigt doppelt so viel Text wie eine mit 40 Zeichen. Ich muss also viel seltener weiterschalten. Das macht langes Lesen und Arbeiten für mich deutlich angenehmer. Trotzdem wird nur eine kleinere Zeile als ausreichende Versorgung bezahlt. Der Grund ist vor allem Geld und die Frage, was als notwendig gilt. Für mich ist eine 80er aber kein Luxus. Weniger Bewegungen und Unterbrechungen bedeuten weniger Belastung beim Lesen. Gute Hilfsmittel sollten sich am Menschen orientieren und nicht am billigsten Standard.

    #Braille #Blind #GKV #Hilfsmittel #Barrierefreiheit #Inklusion

  32. Wer eine barrierefreie Wohnung braucht, kann nicht einfach jede freie Wohnung nehmen. Die Auswahl wird kleiner. Damit wird auch die Suche schwerer. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Luxuswohnung. Sie brauchen eine Wohnung, die sie benutzen können. Barrierefreier Wohnraum ist deshalb Teil von echter Teilhabe.

    #Barrierefreiheit #Wohnen #Inklusion #EinfacheSprache

  33. Wer eine barrierefreie Wohnung braucht, kann nicht einfach jede freie Wohnung nehmen. Die Auswahl wird kleiner. Damit wird auch die Suche schwerer. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Luxuswohnung. Sie brauchen eine Wohnung, die sie benutzen können. Barrierefreier Wohnraum ist deshalb Teil von echter Teilhabe.

    #Barrierefreiheit #Wohnen #Inklusion #EinfacheSprache

  34. Wer eine barrierefreie Wohnung braucht, kann nicht einfach jede freie Wohnung nehmen. Die Auswahl wird kleiner. Damit wird auch die Suche schwerer. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Luxuswohnung. Sie brauchen eine Wohnung, die sie benutzen können. Barrierefreier Wohnraum ist deshalb Teil von echter Teilhabe.

    #Barrierefreiheit #Wohnen #Inklusion #EinfacheSprache

  35. Wer eine barrierefreie Wohnung braucht, kann nicht einfach jede freie Wohnung nehmen. Die Auswahl wird kleiner. Damit wird auch die Suche schwerer. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Luxuswohnung. Sie brauchen eine Wohnung, die sie benutzen können. Barrierefreier Wohnraum ist deshalb Teil von echter Teilhabe.

    #Barrierefreiheit #Wohnen #Inklusion #EinfacheSprache

  36. Wer eine barrierefreie Wohnung braucht, kann nicht einfach jede freie Wohnung nehmen. Die Auswahl wird kleiner. Damit wird auch die Suche schwerer. Menschen mit Behinderung brauchen aber keine Luxuswohnung. Sie brauchen eine Wohnung, die sie benutzen können. Barrierefreier Wohnraum ist deshalb Teil von echter Teilhabe.

    #Barrierefreiheit #Wohnen #Inklusion #EinfacheSprache