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Inklusion an Schulen - Was will die AfD?
In Sachsen-Anhalt wird am 6. September gewählt. Die AfD will Inklusion an Schulen abschaffen. Was passiert, wenn die AfD die Landtagswahl gewinnt?#BILDUNG #Inklusion #AfD #Landtagswahl #Demokratie #DISKRIMINIERUNG
Sachsen-Anhalt: Die AfD will die Inklusion an Schulen abschaffen -
@bsi Hallo BSI! 👋
Eure Alternativtext sind abgeschnitten / nicht vollständig.
Ich glaube, hier müsst ihr nacharbeiten.
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Digitale Technik ist für mich kein Zusatz. Sie ist ein Werkzeug für Selbstbestimmung, Kreativität und Teilhabe.
In der neuen Folge von *einfach Mensch* begleitet mich Luca Simonis durch unterschiedliche Bereiche meines Alltags: beim Seminar an der Universität Koblenz, unterwegs, bei meiner digitalen Kunst und beim Tüfteln an Technologien, die mein Leben praktisch verbessern.
Der Film zeigt dabei hoffentlich vor allem eines: Technischer Fortschritt wird dann wirklich emanzipatorisch, wenn behinderte Menschen nicht nur Nutzer*innen sind, sondern selbst entwickeln, gestalten und ihre Perspektiven einbringen.
Barrierefreiheit ist kein Bonus. Sie schafft Möglichkeiten – für Bildung, Arbeit, Kunst, Reisen, Begegnungen und ein selbstbestimmtes Leben.
Die 15-minütige Folge **„Christian Bayerlein: Aktivist und digitaler Grenzgänger“** ist jetzt in der ZDFmediathek verfügbar:
https://www.zdf.de/video/reportagen/einfach-mensch-digitale-helfer-100/christian-bayerlein-aktivist-und-digitaler-grenzgaenger-film-von-luca-simonis-100#DigitaleTeilhabe #Barrierefreiheit #AssistiveTechnologien #Inklusion #DisabilityRights #Kunst
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Kann man Überwachungsbrillen verbieten?
In Deutschland mehren sich die Stimmen, die wegen der heimlichen Überwachung ein Verbot der KI-Brillen fordern. Doch vorerst wird der Vormarsch von Metas Brille wohl nicht von Behörden gestoppt.
Für das ungeübte Auge sehen sie aus wie ganz normale Brillen. Dabei können Überwachungsbrillen wie etwa die Meta Ray-Ban AI Glasses weit mehr. Eine kleine Kamera erfasst alles im Sichtfeld, über die verbundene Software kann die Brille Zusatzinformationen anzeigen: eine Speisekarte übersetzen oder den Weg zur nächsten Bushaltestelle deuten. Gesteuert wird all das über Sprachbefehle oder Berührungen am Brillengestell.
Für besonderen Ärger sorgt derzeit eine weitere Funktion: Die Brillen können auch Fotos und Videos aufzeichnen und mit dem eingebauten Mikrofon Umgebungsgeräusche mitschneiden, in einem Radius von mindestens zwei Metern. All das kann man live ins Internet streamen. Ein kleines weißes Lämpchen am Gestell soll darauf hindeuten, dass gerade eine Aufnahme läuft. Diese ist allerdings bei Gegenlicht oder in der Sonne kaum sichtbar, kritisieren Datenschützer*innen. Und offenbar gibt es auch Wege, sie gänzlich auszuschalten oder abzudecken, im Netz teilen Nutzer*innen Anleitungen dafür.
Mögliche Wege zum Verbot
Genau darum dreht sich derzeit die Diskussion in Deutschland. Noch sind die Brillen eher eine Ausnahme, dennoch mehren sich die Fälle, in denen Menschen heimlich damit gefilmt und bloßgestellt werden. Es sind vor allem Frauen, die sich im Bikini sonnen, vor einer Bar sitzen oder einfach auf der Straße unterwegs sind. Der SWR hat mit mehreren von ihnen gesprochen. Sie berichten, dass sie von den Aufnahmen nichts mitbekommen hätten. Erst später fanden sie die Videos auf TikTok oder Instagram, gepostet von selbsternannten „Dating-Coaches“ und Influencern, die damit ihre Reichweite erhöhen wollen.
Fachleute bezeichnen das als Form von digitaler Gewalt, ein Verstoß gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Die Organisation Hate Aid, die Betroffene berät, schreibtdass die Fälle von bildbasierter, digitaler Gewalt, bei denen vor allem Frauen gefilmt und sexualisiert dargestellt werden, sich häufen in letzter Zeit. „Durch Smart Glasses wird nun eine besonders unauffällige Überwachungstechnologie als Alltagsgegenstand getarnt.“
KI-Brillen als getarnte Überwachungswerkzeuge
Sollte man ein Produkt, mit dem so etwas möglich ist, in Deutschland ganz normal im Handel kaufen können? Warum sind die Überwachungsbrillen nicht längst verboten? Das fragen inzwischen nicht nur Menschen in den Kommentarspalten unter den kritischen Berichten zu den Brillen, sondern auch Jurist*innen.
Einige halten ein Verbot für möglich, so etwa der Hamburger Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs. Er verweist auf das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG). In Deutschland ist es laut diesem verboten, Geräte herzustellen und zu verkaufen, „die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind und aufgrund dieser Umstände oder aufgrund ihrer Funktionsweise in besonderer Weise geeignet und dazu bestimmt sind, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören oder das Bild eines anderen von diesem unbemerkt aufzunehmen“. Anders gesagt: Für die Betroffenen muss klar erkennbar sein, dass sie gerade aufgezeichnet werden.
Zuständig für die Durchsetzung ist die Bundesnetzagentur in Bonn, die in der Vergangenheit auf dieser Grundlage schon smarte Puppen, als Rauchmelder getarnte Kameras und Teddybären mit Aufnahmefunktion von Markt verbannt hat.
Bundesnetzagentur: Voraussetzung für ein Verbot „nicht erfüllt“
Im Kern geht es um die Frage, ob das kleine weiße Lämpchen, das eine Aufnahme anzeigt, gut genug sichtbar ist. So gut, dass jedem klar wird, dass hier gerade gefilmt wird. Die Behörde ist offenbar der Ansicht, dass das der Fall ist.
Ein Sprecher teilt mit, ein Verbot konkreter Produkte werde immer im Einzelfall geprüft. Derzeit lege die Bundesnetzagentur das Gesetz allerdings „so aus, dass der Besitz, die Einfuhr und Vertrieb von Smart Glasses jedenfalls dann nicht“ verboten sind, „wenn die Aufnahmefunktion klar erkennbar ist“, zum Beispiel durch ein optisches Signal. Entscheidend sei, ob eine unbeteiligte Person erkennen kann, dass sie aufgezeichnet wird.
Die Behörde beobachte den Markt im Hinblick auf Smart Glasses mit integrierten Kameras und Mikrofonen ständig. Aktuell führe sie aber kein formelles Verfahren, auch nicht gegen Produkte von Meta.
Strafanzeige gegen Meta und Fielmann
Die Organisation Hate Aid ist anderer Ansicht. Sie hat vergangene Woche Strafanzeige bei der Zentralstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität eingereicht. Nicht gegen Einzelne, die mit der Brille heimlich filmen, sondern gegen die Hersteller und Händler der Brillen in Deutschland. Neben Meta, Ray-Ban und Oakley sind das Fielmann, Apollo-Optik, Mister Spex und Media-Markt.
Hate Aid hält insbesondere ein Smart-Glasses-Modell von Meta in Kooperation mit Ray-Ban für besonders gefährlich. Das Modell Wayfarer ist weit verbreitet, die KI-Version sei von den herkömmlichen Modellen kaum zu unterscheiden, schreibt die Organisation.
Der Verkauf dieser Brillen könnte laut Hate Aid eine Straftat sein. Dabei stützt sich die Organisation auf Paragraf 27 des Telekommunikationsgesetzes, der besagt, dass Verstöße mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden können.
Noch ist das gerichtlich nicht geklärt. HateAid möchte mit der Strafanzeige eine Grundsatzentscheidung erwirken.
Ist die Leuchte gut genug zu sehen?
Unabhängig davon, wie diese Entscheidung ausfällt: Nach dem Datenschutzrecht dürfte das Filmen mit den Brillen in vielen Fällen ohnehin nicht erlaubt sein. Grundsätzlich hat jede Person in Deutschland ein Recht am eigenen Bild. Niemand darf ohne Einwilligung einfach so gefilmt werden. Passiert es doch und ist man auf der Aufnahme erkennbar, kann man verlangen, dass sie gelöscht und nicht weiterverbreitet wird.
Darauf verweist auch der Hamburger Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs. Wieder geht es dabei um die kleine Leuchte an den Brillen, die eine Aufnahme anzeigt. Denn nur wenn Personen erkennen, dass sie gefilmt werden, kann auch ihre Zustimmung vorausgesetzt werden.
Fuchs’ Behörde hat die Leuchte technisch geprüft. Ihr Urteil: Konzipiert sei sie „nur für ein enges Sichtfeld, für kurze Distanzen und für geeignete Lichtverhältnisse“.
Fuchs schränkt noch weiter ein: „Selbst wenn Betroffene erkennen, dass sie aufgenommen werden, ist damit noch nichts darüber gesagt, ob sie der Aufnahme auch zustimmen.“ Allein daraus, dass jemand eine erkennbare Aufnahme dulde, lässt sich keine Einwilligung ableiten.
Die Betroffenen könnten sich in solchen Fällen an die Datenschutzaufsicht wenden. Sie kann zum Beispiel ein Bußgeld verhängen. In der Praxis nützt das den Betroffenen allerdings oft wenig, etwa wenn die Hersteller in Ländern sitzen, die von Deutschland aus rechtlich nicht greifbar sind.
Warum das Strafrecht oft nicht hilft
Auch laut deutschem Strafrecht gilt der „Schutz des höchstpersönlichen Lebensbereiches“. Wird man etwa heimlich in der eigenen Wohnung oder in einer geschlossenen Umkleidekabine nackt gefilmt, ist das eine Straftat. Allerdings fallen viele Situationen durch die Lücken der jetzigen Konstruktion. So gilt eine Sauna etwa als öffentlicher Ort, an dem Aufnahmen derzeit nicht strafbar sind.
Außerdem gilt: Das Fotografieren und Filmen an sich ist in vielen Fällen noch nicht strafbar. Erst wer die Aufnahmen weiterverbreitet, etwa auf einer Pornoseite oder in einer Chatgruppe teilt, begeht eine Straftat.
Zumindest im Fall der Sauna soll dich das bald ändern. Die Bundesjustizministerium hat im April einen Gesetzentwurf vorgelegt, der neue Formen der „Verletzung der Intimsphäre durch Bildaufnahmen“ unter Strafe stellen will. Dazu zählen auch sogenannte „Voyeurs-Aufnahmen“ in Saunen oder am FKK-Strand.
Ob der Entwurf hingegen die Lage für Personen verbessern würde, die gegen ihren Willen in Badekleidung, Unterwäsche oder enger Kleidung gefilmt werden, ist unklar. Zwar soll es auch strafbar werden, bekleidete Personen in “sexuell bestimmter Weise” zu filmen. Konkret nennt der Entwurf „bekleidete Genitalien, das bekleidete Gesäß oder die bekleidete weibliche Brust“. Das könnte auch Situationen erfassen, in denen Menschen sexuell verobjektiviert werden, urteilt der Deutsche Juristinnenbund.
Die Jura-Professorin Indra Spiecker bezweifelt hingegen, dass der Paragraf Betroffenen vor Gericht helfen würde. Dafür lasse er zu viel Interpretationsspielraum.
Wer die Brille tatsächlich braucht
Für Menschen mit einer Sehbehinderung können die Brillen im Alltag viele Situationen erleichtern. Sie können sich damit die Umgebung beschreiben oder Schilder und Speisekarten vorlesen lassen. Die Brillen können auch erkennen, welchen Geldschein man in der Hand hält oder ob ein bekanntes Gesicht den Raum betritt.
Meta wirbt mit dieser Funktion seiner Brillen als Inklusions-Werkzeug und hat die Schnittstelle für Entwickler*innen entsprechender Software geöffnet. Doch auch in solchen Fällen könnten Dritte ins Blickfeld geraten und ihre Daten ohne Zustimmung weitergegeben werden.
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DSBV) hat inzwischen Position bezogen und plädiert dafür, Inklusion und Datenschutz nicht gegeneinander auszuspielen. KI-Systeme zur Assistenz würden im Alltag auch sensible Situationen erfassen, schreibt der Verband in einer Ende Juni veröffentlichten Resolution. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten sollte deswegen möglichst lokal auf den Geräten erfolgen. „Mehr Teilhabe durch KI darf nicht mit der Preisgabe sensibler Daten einhergehen.“
Meta nutzt die Bedürfnisse Sehbehinderter laut Kritiker:innen gezielt, um die umstrittenen Brillen zu normalisieren. In Irland hat der Konzern jüngst 15.000 Überwachungsbrillen an den Sehbehinderten-Verband Vision Ireland gespendet.
Chris Köver recherchiert und schreibt über Netzpolitik, Überwachungstechnologien, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später das Missy Magazine mitgegründet und geleitet. Ihre Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award, dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit und dem Datenschutz-Medienpreis. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Mein Licht wird langsam leiser,
und eines Tages wird es schweigen.
Doch ich werde dem Dunkel nicht
mein Leben überlassen.Ich lerne: Mut bedeutet nicht,
keine Angst zu haben.
Mut heißt, mit ihr weiterzugehen.Und was ich kann, kannst auch du.
Vielleicht ist deine Dunkelheit eine andere.
Vielleicht trägt dein Schmerz einen anderen Namen.
Doch in jedem Menschen lebt die Kraft, nach dem Fallen wieder aufzustehen.Wir müssen das Licht nicht immer sehen.
Manchmal genügt es, selbst eines zu sein.#Erblindung #Sehbehinderung #Hoffnung #Mut #Lebensmut #Inklusion #Lyrik #Philosophie
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Geschirr für alle!
Coole Entwicklung aus der Schweiz vom Designstudio #dversa:
Das Tellerset "kwer" denkt #Geschirr neu: funktional bis ins Detail, klar im Design, alltagstauglich für alle. Es baut auf den Anliegen von Menschen auf, für die Essen mit herkömmlichem Geschirr eine Herausforderung ist. Denn alle möchten selbstständig und unabhängig von fremder Hilfe essen.
https://www.dversa.studio/kwer
Aktuell als Porzellangeschirr, bald als Kunststoffvariante Die Produkte wurden gemeinsam mit Nutzenden, Angehörigen und Fachpersonen entwickelt - so geht Innovation =)
#barrierefrei #inklusion #barrierefreiheit #rollstuhl #behinderung #wheelchair #lebenmitbehinderung #menschenmitbehinderung #sehbehinderung #kindermitbehinderung #lebenshilfe
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Bevor jetzt wieder alle auf den Zug aufspringen und Apple verteufeln (ich nutze kein einziges Apple-Produkt): Stellt euch vor, ihr seid blind und hättet solche Ohrstöpsel, die euch, während ihr euch in einer fremden Stadt bewegt, auf Gefahren hinweisen, aber auch helfen zu navigieren. Und jetzt seid still und freut euch, dass hier gerade Geräte entstehen, die das Leben vieler Menschen einfacher und selbstständiger machen können.
Und ja, Datenschutz muss eingehalten werden.
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Ich lerne heute für ein Leben, das ich noch nicht kenne. Braille lesen und schreiben. Mit dem Langstock sicher gehen. Computer ohne Bildschirm bedienen. Wege finden, ohne sie sehen zu können. Kochen, Ordnung halten, reisen und arbeiten. Vor allem muss ich lernen, meinen Augen immer weniger und mir selbst immer mehr zu vertrauen. Das macht mir Angst. Natürlich. Aber Erblindung bedeutet nicht das Ende meines Lebens. Sie bedeutet, dass ich lernen muss, es anders zu leben. Hoffnung ist in meinen Augen genau das: weiterzulernen, niemals aufzugeben obwohl die Welt dunkel wird. Für mich.
#Blind #Sehbehinderung #RP #Erblindung #Braille #Inklusion #Barrierefreiheit
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20 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – (k)eine Selbstverständlichkeit
2006 trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Seither bündelt es den Schutz vor Benachteiligung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter und sexueller Identität in einem Gesetz. Damals umstritten, heute unverzichtbar.
Und doch sind Werte wie Würde, Vielfalt und Teilhabe keine Selbstverständlichkeit. Auch nicht hier in Deutschland. Sie müssen gelebt, verteidigt und immer wieder neu gefestigt werden. Bei uns in der Haufe Group ist das keine Floskel. Wir stehen für eine Unternehmenskultur, in der jede Person respektiert, gehört und fair behandelt wird.
Mehr Hintergründe, Zahlen und Einordnungen zum 20-jährigen Jubiläum des AGG gibt es beim personalmagazin von unseren Kolleg:innen bei Haufe, einer Marke der Haufe Group.Link: https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/gerechtigkeit-durch-gleichbehandlung-20-jahre-agg_76_694842.html
#AGG #Vielfalt #Inklusion #Gleichbehandlung #HaufeGroup -
Die Begegnung vor 10 Jahren mit Frau Traumspruch von Blindleben hat mich nachhaltig beeinflusst. Schon vorher, aber ab da sehr konsequent und mit Ally-Bewusstsein, habe ich Alternativtexte aka Bildbeschreibungen für Sehbeeinträchtige supported.
Damals noch auf good old Twixxer, das es so nicht mehr gibt, heute im FediversumDamals gebloggt, heute vor 10 Jahren:
https://sofasophia.blogda.ch/2016/08/18/sehen-oder-nicht-und-wenn-ja-wie-und-womit/
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Start der Blended-Learning-Maßnahme "Grundlagen der #Förderplanung - Förderpläne konkret Schritt für Schritt schreiben" am 23. September 2026
Wie können #Förderpläne, die verpflichtend geschrieben werden müssen, schnell und effektiv erarbeitet werden?
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Forschende des ACCESS@KIT entwickeln gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB ein #XR-basiertes #Assistenzsystem für Menschen mit Sehbehinderung.
Mithilfe von KI können Informationen in der Umgebung erfasst, angepasst und bei Bedarf vorgelesen werden. So soll das System Menschen dabei unterstützen, ihren Beruf trotz eingeschränkter Sehkraft selbstständig auszuüben und Barrieren am Arbeitsplatz zu überwinden.
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Seinen über 30.000 Followern zeigt der 18-Jährige täglich, wie Inklusion funktioniert. Auch im Regelsport.#WDR #Planung-RN #Jaycen #Glücksbär #Springreiter #Downsyndrom #Influencer #Inklusion #Leichlingen #Behinderung #NRW
Nicht zu stoppen: 18-Jähriger mit Down-Syndrom ist im Reitsport und als Influencer unterwegs -
Kommunalpolitik bedeutet für mich: Ressourcen dorthin bringen, wo echte Solidarität gelebt wird.
Deshalb gebe ich meine Aufwandsentschädigung aus dem Bezirksausschuss monatlich an Initiativen weiter, deren unermüdlichen Einsatz ich von Herzen schätze.🔽
#DieLinke #Solidaritāt #Umverteilung #Kommunalpolitik #Queer #Community #CommunitySupport #DisabilityJustice #Behinderung #Disability #Inklusion #Feminismus #Antikapitalismus #Antirepression #Armut #München
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@der_tom Alle, darunter läuft nichts mit #Inklusion
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#Linux grenzt Behinderte aus #Inklusion
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Im Gespräch mit Sabine Arnolds stehen die Bedeutung von Inklusion, die Vielfalt lesbischer Biografien und klare Abgrenzungen gegenüber trans‑exklusiven Positionen im Fokus. Arnolds betont, dass Identität nicht durch starre Grenzen definiert wird und Ausschluss keine Räume schafft – vielmehr braucht es Offenheit, um lesbische Communitys zukunftsfähig zu halten.
#lsbtq #LesbenUndAlter #Inklusion #QueerDiskurs #CommunityPower #Vielfalt
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📣 Unterstütze den Zugang zum !@metalab für Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit! Komm zum Do-It-Blind (DIB) Treffen 🛠️ am Montag, 18. August, Treffpunkt metalab um 16:00; Ende 20:00 https://metalab.at/calendar/event/8784/icalendar/ #a11y #make #blind #inklusion
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> Online Veranstaltung
Rechte von Menschen mit Behinderung in Gefahr. Warum wir jetzt handeln müssen!
Donnerstag, 10.09.2026 von 19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr
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Beauftragter der Regierung: "Manchen ist offenbar der Kompass abhandengekommen"
> Menschen mit Behinderung müssen in Deutschland immer noch für mehr Inklusion kämpfen. Zudem wird die Lage eher schlimmer als besser.
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Neuer Name, gleiche Haltung! 🚩✨
Vielleicht habt ihr es schon gesehen: Aus Sexabled wird ab sofort @Lily_unfiltered_links 🔽
#Feminismus #Disability #Inklusion #Queer #Trans #LGBTQIACommunity #Behinderung #Inklusion #Linke #Antikapitalismus #AbleismusKritik #PolitischeBildung #Aktivismus #AutorinnenLeben
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🤔 Wie können Lehrkräfte traumatisierte Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund in der inklusiven Schule unterstützen?
☝️ Das vom BMBFSFJ geförderte Projekt TRAILS hat jetzt ein frei verfügbares Manual mit einem traumasensiblen Unterstützungs- und Förderkonzept herausgebracht: TAFF! 👍
Mehr zum Projekt auf der MInkBi-Website:
👉 https://forschung-inklusive-bildung.de/schulische-bildung/trails/Oder direkt zum TAFF-Manual:
👉 https://doi.org/10.25926/BUW/0-993#Inklusion #InklusiveBildung #Trauma #Fluchterfahrung #FediLZ #Transfer
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Hallo Lidl,
Eure Idee, durch die Hintertür Personal durch Selbstbedienungskassen abzubauen, scheint zumindest bei mir im Ort zu mißlingen. Gut so!
Vielleicht ein anderer Denkansatz, falls ihr unbedingt Euren Gewinn optimieren wollt: Wie wäre es mit #inklusion? Kann man steuerlich geltend machen, und läßt sich prima vermarkten. Das wäre wirklich einmal "Lidl Plus"😉 -
hässlich.
Nichts, was Spaß macht, aber es ist halt da. -
In der WNBA spielt überhaupt keine trans Frau. Die unsinnige Debatte wurde 2026 durch Aussagen von Sophie Cunningham neu angeheizt. Die Liga hatte bislang nur eine offen nonbinäre Spieler*in: Layshia Clarendon, inzwischen im Ruhestand. Es gibt zu wenig geschlechtsdiverse Menschen im Sport – leider.
#lgbtq #WNBA #TransRights #Inklusion #Basketball #Cunningham