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#teilhabe — Public Fediverse posts

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  1. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  2. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  3. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  4. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  5. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  6. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  7. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  8. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  9. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  10. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  11. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  12. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  13. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  14. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  15. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  16. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  17. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  18. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  19. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung