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#teilhabe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #teilhabe, aggregated by home.social.

  1. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  2. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  3. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  4. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  5. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  6. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  7. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  8. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  9. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  10. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  11. Datenschutz ist mir wichtig. Wirklich.
    Aber ich baue diese Brillen nicht, ich schreibe keine AGB und keine Gesetze.
    Wenn dich der Datenschutz stört, dann schreib den Herstellern, deinen Abgeordneten und der Datenschutzbehörde.
    Stattdessen schreibst du mir. Dem Blinden, der nur wissen will, welcher Bus kommt.
    Du hast den Schwächsten in der Kette gewählt, um ein Problem zu lösen, das die Stärksten verursacht haben.
    Falsche Adresse.

    #Datenschutz #RP #Blind #Hilfsmittel #KI #Inklusion #Ableismus #Sehbehinderung #Selbstbestimmung #Teilhabe

  12. Datenschutz ist mir wichtig. Wirklich.
    Aber ich baue diese Brillen nicht, ich schreibe keine AGB und keine Gesetze.
    Wenn dich der Datenschutz stört, dann schreib den Herstellern, deinen Abgeordneten und der Datenschutzbehörde.
    Stattdessen schreibst du mir. Dem Blinden, der nur wissen will, welcher Bus kommt.
    Du hast den Schwächsten in der Kette gewählt, um ein Problem zu lösen, das die Stärksten verursacht haben.
    Falsche Adresse.

    #Datenschutz #RP #Blind #Hilfsmittel #KI #Inklusion #Ableismus #Sehbehinderung #Selbstbestimmung #Teilhabe

  13. Datenschutz ist mir wichtig. Wirklich.
    Aber ich baue diese Brillen nicht, ich schreibe keine AGB und keine Gesetze.
    Wenn dich der Datenschutz stört, dann schreib den Herstellern, deinen Abgeordneten und der Datenschutzbehörde.
    Stattdessen schreibst du mir. Dem Blinden, der nur wissen will, welcher Bus kommt.
    Du hast den Schwächsten in der Kette gewählt, um ein Problem zu lösen, das die Stärksten verursacht haben.
    Falsche Adresse.

    #Datenschutz #RP #Blind #Hilfsmittel #KI #Inklusion #Ableismus #Sehbehinderung #Selbstbestimmung #Teilhabe

  14. Datenschutz ist mir wichtig. Wirklich.
    Aber ich baue diese Brillen nicht, ich schreibe keine AGB und keine Gesetze.
    Wenn dich der Datenschutz stört, dann schreib den Herstellern, deinen Abgeordneten und der Datenschutzbehörde.
    Stattdessen schreibst du mir. Dem Blinden, der nur wissen will, welcher Bus kommt.
    Du hast den Schwächsten in der Kette gewählt, um ein Problem zu lösen, das die Stärksten verursacht haben.
    Falsche Adresse.

    #Datenschutz #RP #Blind #Hilfsmittel #KI #Inklusion #Ableismus #Sehbehinderung #Selbstbestimmung #Teilhabe

  15. Datenschutz ist mir wichtig. Wirklich.
    Aber ich baue diese Brillen nicht, ich schreibe keine AGB und keine Gesetze.
    Wenn dich der Datenschutz stört, dann schreib den Herstellern, deinen Abgeordneten und der Datenschutzbehörde.
    Stattdessen schreibst du mir. Dem Blinden, der nur wissen will, welcher Bus kommt.
    Du hast den Schwächsten in der Kette gewählt, um ein Problem zu lösen, das die Stärksten verursacht haben.
    Falsche Adresse.

    #Datenschutz #RP #Blind #Hilfsmittel #KI #Inklusion #Ableismus #Sehbehinderung #Selbstbestimmung #Teilhabe

  16. „Es gibt halt noch keine Brille mit richtig gutem Datenschutz. Dann musst du eben darauf verzichten.“
    Musst du auf dein Smartphone verzichten? Auf Google Maps, auf WhatsApp?
    Nein. Du darfst abwägen.
    Ich soll warten, bis Konzerne und Politik irgendwann perfekten Datenschutz liefern. Bis dahin bleibe ich eben hilflos, sagst du.
    Du nennst das Prinzipien. Ich nenne es: Du entscheidest also für mich, wie viel Selbstständigkeit mir zusteht.

    #RP #Blind #Datenschutz #Hilfsmittel #Selbstbestimmung #Inklusion #Ableismus #KI #Sehbehinderung #Teilhabe

  17. „Es gibt halt noch keine Brille mit richtig gutem Datenschutz. Dann musst du eben darauf verzichten.“
    Musst du auf dein Smartphone verzichten? Auf Google Maps, auf WhatsApp?
    Nein. Du darfst abwägen.
    Ich soll warten, bis Konzerne und Politik irgendwann perfekten Datenschutz liefern. Bis dahin bleibe ich eben hilflos, sagst du.
    Du nennst das Prinzipien. Ich nenne es: Du entscheidest also für mich, wie viel Selbstständigkeit mir zusteht.

    #RP #Blind #Datenschutz #Hilfsmittel #Selbstbestimmung #Inklusion #Ableismus #KI #Sehbehinderung #Teilhabe

  18. „Es gibt halt noch keine Brille mit richtig gutem Datenschutz. Dann musst du eben darauf verzichten.“
    Musst du auf dein Smartphone verzichten? Auf Google Maps, auf WhatsApp?
    Nein. Du darfst abwägen.
    Ich soll warten, bis Konzerne und Politik irgendwann perfekten Datenschutz liefern. Bis dahin bleibe ich eben hilflos, sagst du.
    Du nennst das Prinzipien. Ich nenne es: Du entscheidest also für mich, wie viel Selbstständigkeit mir zusteht.

    #RP #Blind #Datenschutz #Hilfsmittel #Selbstbestimmung #Inklusion #Ableismus #KI #Sehbehinderung #Teilhabe

  19. „Es gibt halt noch keine Brille mit richtig gutem Datenschutz. Dann musst du eben darauf verzichten.“
    Musst du auf dein Smartphone verzichten? Auf Google Maps, auf WhatsApp?
    Nein. Du darfst abwägen.
    Ich soll warten, bis Konzerne und Politik irgendwann perfekten Datenschutz liefern. Bis dahin bleibe ich eben hilflos, sagst du.
    Du nennst das Prinzipien. Ich nenne es: Du entscheidest also für mich, wie viel Selbstständigkeit mir zusteht.

    #RP #Blind #Datenschutz #Hilfsmittel #Selbstbestimmung #Inklusion #Ableismus #KI #Sehbehinderung #Teilhabe

  20. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  21. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  22. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  23. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  24. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  25. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  26. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  27. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  28. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  29. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  30. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  31. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  32. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  33. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  34. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  35. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  36. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  37. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  38. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  39. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  40. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  41. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  42. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  43. Sophie ist 32. Sie zieht in ihre erste eigene Wohnung und streicht die Wände gelb.
    Daniel ist auch 32. Er braucht rund um die Uhr Assistenz. Das Amt sagt, ambulante Assistenz sei zu teuer, und schickt ihn ins Pflegeheim. Seine Mitbewohner sind 85.
    Um 19 Uhr gibt es Abendbrot. Um 20 Uhr geht er ins Bett, weil dann die Schicht wechselt.
    Sophie entscheidet, wann sie schlafen geht.
    Daniel entscheidet gar nichts mehr. Das nennt sich Mehrkostenvorbehalt.

    #Selbstbestimmung #Assistenz #Inklusion #Ableismus #Pflegeheim #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  44. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  45. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  46. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  47. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  48. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung