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#teilhabe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #teilhabe, aggregated by home.social.

  1. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  2. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  3. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  4. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  5. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
    Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
    Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
    Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
    Sondern nur, wann.

    #Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive

  6. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  7. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  8. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  9. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  10. Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
    Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
    Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
    Auf dem Papier ist das eine Quote.
    In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.

    #CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe

  11. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  12. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  13. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  14. Du fragst dich, wo du in zehn Jahren wohnst und welchen Job du dann hast.
    Ich frage mich, ob ich in 6 Monaten noch das Gesicht meiner kleinen Cousine sehe.
    Du planst Urlaube. Ich lerne Braille.
    Du sagst: „Du bist so stark.“
    Ich bin nicht stark. Ich habe nur keine Wahl.
    Was ich mir wünsche: kein Mitleid und keine Bewunderung. Nur eine Welt, die nicht so tut, als gäbe es mich nicht.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Blind #Sehbehinderung #Inklusion #Ableismus #Zukunft #Teilhabe #Behinderung

  15. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  16. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  17. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  18. Mit 18 macht mein bester Freund den Führerschein. Ich nicht.
    Mit 30 fährt er immer noch Auto.
    Er fährt spontan an den See. Ich prüfe drei Fahrpläne und hoffe, dass der Bus pünktlich ist und die Haltestellenanzeige spricht.

    Er sagt: „Sei doch froh, du sparst Geld!“

    Ich habe nie einen Führerschein verloren. Ich hatte schon immer viel weniger Freiheit als du.

    #RP #RetinitisPigmentosa #Sehbehinderung #Mobilität #Inklusion #Ableismus #Führerschein #Blind #Teilhabe

  19. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  20. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  21. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  22. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  23. Finn wird 7. Die ganze Klasse ist eingeladen, bis auf Ella.
    Ella sitzt im Rollstuhl. Finns Mutter meint es gut: „Wir gehen klettern, das wäre doch traurig für sie.“
    Am Montag erzählen 24 Kinder vom besten Geburtstag aller Zeiten. Ella hört zu.
    Es ist nicht der erste Geburtstag, zu dem sie nicht eingeladen war. Es wird nicht der letzte sein.
    Ausgrenzung beginnt selten mit Hass. Sie beginnt oft mit Mitleid.

    #Inklusion #Kinder #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Schule #Freundschaft #Teilhabe #Diskriminierung

  24. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  25. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  26. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  27. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  28. Mit 20 fängt Nico eine Ausbildung an. Mit 25 wechselt er den Job, mit 30 wird er Teamleiter.
    Mit 20 kommt Selin in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Sie will raus auf den ersten Arbeitsmarkt. Man sagt ihr: „Irgendwann.“
    Weniger als 1 % schaffen jedes Jahr den Wechsel.
    Mit 30 sitzt Selin immer noch am selben Tisch und ist immer noch „in Förderung“.
    Nico nennt das Karriere.
    Bei Selin heißt es Einrichtung.

    #Werkstatt #WfbM #Arbeitsmarkt #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #FaireArbeit #Diskriminierung

  29. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  30. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  31. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  32. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  33. Elif sucht eine Wohnung. Sie macht 12 Besichtigungen, bekommt 3 Zusagen und unterschreibt nach drei Wochen.
    Kai sucht eine barrierefreie Wohnung. Er findet 2 Anzeigen, in einer davon „barrierefrei, 2 Stufen“. Nach 14 Monaten sucht er noch immer.
    Solange lebt Kai in einer Wohnung, in der er nicht duschen kann. Er wäscht sich am Waschbecken, jeden Tag seit über einem Jahr.
    Elif hat schon eine Einweihungsparty gefeiert.

    #Wohnen #Barrierefreiheit #Wohnungsnot #Inklusion #Rollstuhl #Ableismus #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  34. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  35. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  36. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  37. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  38. Oma stirbt und hinterlässt ihren beiden Enkeln je 20.000 €.
    Leon kauft sich ein Auto und legt den Rest an.
    Marie lebt mit Behinderung von Grundsicherung. Sie darf nur 10.000 € besitzen. Den Rest muss sie verbrauchen, bevor sie wieder Geld vom Amt bekommt.
    Omas letztes Geschenk ist für Leon ein Start ins Leben. Für Marie ist es ein Countdown.
    Sparen, vorsorgen, sich etwas aufbauen: Das ist für Menschen mit Behinderung gesetzlich gedeckelt.

    #Inklusion #Grundsicherung #Behinderung #Armut #Ableismus #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung

  39. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  40. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  41. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  42. Max und Laura heiraten. Sie kaufen eine Wohnung und sparen fürs Kind.
    David und Nina wollen auch heiraten. David ist auf Pflege und Sozialleistungen angewiesen. Heiraten hieße, dass Ninas Einkommen und Erspartes angerechnet werden. Ihre Zukunft würde zur Kasse für seine Pflege.
    Also heiraten sie nicht. Sie lieben sich trotzdem, nur ohne Trauschein, ohne Absicherung und ohne Party.
    Liebe ist für alle da, heißt es. Die Ehe offenbar nicht.

    #Inklusion #Ableismus #Behinderung #Ehe #Pflege #Sozialrecht #Teilhabe #Diskriminierung #Gleichberechtigung

  43. Jonas steht jeden Morgen um 6 auf. Acht Stunden lang sortiert er Schrauben und verpackt Teile für einen Autozulieferer. Am Monatsende bekommt er ein paar hundert Euro und keinen Mindestlohn, denn Jonas arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
    Kevin macht im Lager nebenan exakt dieselbe Arbeit. Er bekommt Mindestlohn, Urlaubsgeld und Applaus beim Mitarbeiterfest.
    Gleiche Schrauben. Gleiche Stunden. Anderer Wert?
    Wir nennen das Förderung. Man könnte es auch anders nennen.

    #Inklusion #WfbM #Werkstatt #Mindestlohn #Ableismus #FaireArbeit #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  44. Jonas steht jeden Morgen um 6 auf. Acht Stunden lang sortiert er Schrauben und verpackt Teile für einen Autozulieferer. Am Monatsende bekommt er ein paar hundert Euro und keinen Mindestlohn, denn Jonas arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
    Kevin macht im Lager nebenan exakt dieselbe Arbeit. Er bekommt Mindestlohn, Urlaubsgeld und Applaus beim Mitarbeiterfest.
    Gleiche Schrauben. Gleiche Stunden. Anderer Wert?
    Wir nennen das Förderung. Man könnte es auch anders nennen.

    #Inklusion #WfbM #Werkstatt #Mindestlohn #Ableismus #FaireArbeit #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  45. Jonas steht jeden Morgen um 6 auf. Acht Stunden lang sortiert er Schrauben und verpackt Teile für einen Autozulieferer. Am Monatsende bekommt er ein paar hundert Euro und keinen Mindestlohn, denn Jonas arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
    Kevin macht im Lager nebenan exakt dieselbe Arbeit. Er bekommt Mindestlohn, Urlaubsgeld und Applaus beim Mitarbeiterfest.
    Gleiche Schrauben. Gleiche Stunden. Anderer Wert?
    Wir nennen das Förderung. Man könnte es auch anders nennen.

    #Inklusion #WfbM #Werkstatt #Mindestlohn #Ableismus #FaireArbeit #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung

  46. Jonas steht jeden Morgen um 6 auf. Acht Stunden lang sortiert er Schrauben und verpackt Teile für einen Autozulieferer. Am Monatsende bekommt er ein paar hundert Euro und keinen Mindestlohn, denn Jonas arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
    Kevin macht im Lager nebenan exakt dieselbe Arbeit. Er bekommt Mindestlohn, Urlaubsgeld und Applaus beim Mitarbeiterfest.
    Gleiche Schrauben. Gleiche Stunden. Anderer Wert?
    Wir nennen das Förderung. Man könnte es auch anders nennen.

    #Inklusion #WfbM #Werkstatt #Mindestlohn #Ableismus #FaireArbeit #Behinderung #Teilhabe #Diskriminierung