#teilhabe — Public Fediverse posts
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„Positive Erzählung über Migration“? Mich irritiert an Hendrik Wüsts Türkei-Reise vor allem, welche Migration hier Anerkennung bekommt – und welche Rolle den anderen zugewiesen wird.
Die Gastarbeiter von damals erscheinen in dieser Erzählung als diejenigen, die „angepackt“ haben, gearbeitet und Deutschland mit aufgebaut haben. Dazu passen die präsentierten Erfolgsgeschichten: Moderatorin, Herzchirurgin, Fußballstar.
Diese Menschen verdienen selbstverständlich Anerkennung. Aber was ist mit denen, deren Leben keine solche Erfolgsgeschichte hergibt?
Mit dem Fabrikarbeiter, der jahrzehntelang geschuftet hat und trotzdem arm geblieben ist? Mit der Frau, die Kinder und Angehörige versorgt und deshalb nie Karriere gemacht hat? Mit Menschen, die krank oder arbeitslos geworden sind? Mit denen, die einfach ein ganz gewöhnliches Leben führen?
Gehören sie weniger dazu?
Problematisch wird diese Erzählung für mich besonders dort, wo sie mit heutigen Geflüchteten kontrastiert wird. Bei ihnen ist plötzlich nicht mehr von „Chancen“, kultureller Bereicherung oder „Anpacken“ die Rede, sondern von Rückkehr: Wenn der Krieg vorbei sei und „das Recht erlischt“, müssten Menschen zurück.
Nur: So automatisch „erlischt“ dieses Recht nicht.
Wenn sich die Lage im Herkunftsland dauerhaft verändert, kann ein Schutzstatus widerrufen werden. Das muss aber geprüft werden. Und selbst der Widerruf eines Schutzstatus bedeutet nicht automatisch, dass damit jedes Aufenthaltsrecht endet.
Auch der Vergleich mit den angeblich besonders „anpackenden“ Gastarbeitern ist schief.
Gastarbeiter wurden nach Deutschland geholt, um zu arbeiten. Geflüchtete kommen zunächst, weil sie Schutz suchen.
Und ausgerechnet bei Asylsuchenden schränkt der Staat das „Anpacken“ teilweise selbst ein: Es gibt Wartefristen, Beschäftigungsverbote und – je nach Aufenthaltsstatus – Genehmigungspflichten für die Arbeitsaufnahme.
Man sollte Menschen also nicht erst am Arbeiten hindern oder ihnen den Zugang erschweren und anschließend aus fehlender Erwerbstätigkeit eine Geschichte vom mangelnden „Anpacken“ machen.
Genau hier sehe ich die Gefahr einer neuen Hierarchie innerhalb der Migration:
Die „guten“ Migrant:innen von damals – fleißig, bewährt, wirtschaftlich nützlich, möglichst mit beeindruckender Erfolgsgeschichte.
Und daneben die heutigen Geflüchteten – deren Anwesenheit vor allem unter dem Gesichtspunkt ihrer möglichen Rückkehr erzählt wird.
Eine positive Erzählung über Migration wäre für mich etwas anderes.
Sie müsste auch den Menschen einschließen, der keine Herzchirurgin wird, kein Nationalspieler und keine Fernsehmoderatorin. Den Menschen, der wenig verdient. Der Hilfe braucht. Der scheitert. Der krank wird. Der keine Bilderbuchintegration vorweisen kann.
Denn gesellschaftliche Zugehörigkeit sollte nicht davon abhängen, ob jemand seine Nützlichkeit beweist oder eine Erfolgsgeschichte liefert.
Sonst ist es keine Überwindung der Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Migration.
Es ist nur eine neue Version davon.
#Migration #Flucht #Asyl #Geflüchtete #Integration #Teilhabe #Menschenrechte #Arbeitsmarkt #CxU #HendrikWüst #NRW #Migrationspolitik
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„Positive Erzählung über Migration“? Mich irritiert an Hendrik Wüsts Türkei-Reise vor allem, welche Migration hier Anerkennung bekommt – und welche Rolle den anderen zugewiesen wird.
Die Gastarbeiter von damals erscheinen in dieser Erzählung als diejenigen, die „angepackt“ haben, gearbeitet und Deutschland mit aufgebaut haben. Dazu passen die präsentierten Erfolgsgeschichten: Moderatorin, Herzchirurgin, Fußballstar.
Diese Menschen verdienen selbstverständlich Anerkennung. Aber was ist mit denen, deren Leben keine solche Erfolgsgeschichte hergibt?
Mit dem Fabrikarbeiter, der jahrzehntelang geschuftet hat und trotzdem arm geblieben ist? Mit der Frau, die Kinder und Angehörige versorgt und deshalb nie Karriere gemacht hat? Mit Menschen, die krank oder arbeitslos geworden sind? Mit denen, die einfach ein ganz gewöhnliches Leben führen?
Gehören sie weniger dazu?
Problematisch wird diese Erzählung für mich besonders dort, wo sie mit heutigen Geflüchteten kontrastiert wird. Bei ihnen ist plötzlich nicht mehr von „Chancen“, kultureller Bereicherung oder „Anpacken“ die Rede, sondern von Rückkehr: Wenn der Krieg vorbei sei und „das Recht erlischt“, müssten Menschen zurück.
Nur: So automatisch „erlischt“ dieses Recht nicht.
Wenn sich die Lage im Herkunftsland dauerhaft verändert, kann ein Schutzstatus widerrufen werden. Das muss aber geprüft werden. Und selbst der Widerruf eines Schutzstatus bedeutet nicht automatisch, dass damit jedes Aufenthaltsrecht endet.
Auch der Vergleich mit den angeblich besonders „anpackenden“ Gastarbeitern ist schief.
Gastarbeiter wurden nach Deutschland geholt, um zu arbeiten. Geflüchtete kommen zunächst, weil sie Schutz suchen.
Und ausgerechnet bei Asylsuchenden schränkt der Staat das „Anpacken“ teilweise selbst ein: Es gibt Wartefristen, Beschäftigungsverbote und – je nach Aufenthaltsstatus – Genehmigungspflichten für die Arbeitsaufnahme.
Man sollte Menschen also nicht erst am Arbeiten hindern oder ihnen den Zugang erschweren und anschließend aus fehlender Erwerbstätigkeit eine Geschichte vom mangelnden „Anpacken“ machen.
Genau hier sehe ich die Gefahr einer neuen Hierarchie innerhalb der Migration:
Die „guten“ Migrant:innen von damals – fleißig, bewährt, wirtschaftlich nützlich, möglichst mit beeindruckender Erfolgsgeschichte.
Und daneben die heutigen Geflüchteten – deren Anwesenheit vor allem unter dem Gesichtspunkt ihrer möglichen Rückkehr erzählt wird.
Eine positive Erzählung über Migration wäre für mich etwas anderes.
Sie müsste auch den Menschen einschließen, der keine Herzchirurgin wird, kein Nationalspieler und keine Fernsehmoderatorin. Den Menschen, der wenig verdient. Der Hilfe braucht. Der scheitert. Der krank wird. Der keine Bilderbuchintegration vorweisen kann.
Denn gesellschaftliche Zugehörigkeit sollte nicht davon abhängen, ob jemand seine Nützlichkeit beweist oder eine Erfolgsgeschichte liefert.
Sonst ist es keine Überwindung der Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Migration.
Es ist nur eine neue Version davon.
#Migration #Flucht #Asyl #Geflüchtete #Integration #Teilhabe #Menschenrechte #Arbeitsmarkt #CxU #HendrikWüst #NRW #Migrationspolitik
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„Positive Erzählung über Migration“? Mich irritiert an Hendrik Wüsts Türkei-Reise vor allem, welche Migration hier Anerkennung bekommt – und welche Rolle den anderen zugewiesen wird.
Die Gastarbeiter von damals erscheinen in dieser Erzählung als diejenigen, die „angepackt“ haben, gearbeitet und Deutschland mit aufgebaut haben. Dazu passen die präsentierten Erfolgsgeschichten: Moderatorin, Herzchirurgin, Fußballstar.
Diese Menschen verdienen selbstverständlich Anerkennung. Aber was ist mit denen, deren Leben keine solche Erfolgsgeschichte hergibt?
Mit dem Fabrikarbeiter, der jahrzehntelang geschuftet hat und trotzdem arm geblieben ist? Mit der Frau, die Kinder und Angehörige versorgt und deshalb nie Karriere gemacht hat? Mit Menschen, die krank oder arbeitslos geworden sind? Mit denen, die einfach ein ganz gewöhnliches Leben führen?
Gehören sie weniger dazu?
Problematisch wird diese Erzählung für mich besonders dort, wo sie mit heutigen Geflüchteten kontrastiert wird. Bei ihnen ist plötzlich nicht mehr von „Chancen“, kultureller Bereicherung oder „Anpacken“ die Rede, sondern von Rückkehr: Wenn der Krieg vorbei sei und „das Recht erlischt“, müssten Menschen zurück.
Nur: So automatisch „erlischt“ dieses Recht nicht.
Wenn sich die Lage im Herkunftsland dauerhaft verändert, kann ein Schutzstatus widerrufen werden. Das muss aber geprüft werden. Und selbst der Widerruf eines Schutzstatus bedeutet nicht automatisch, dass damit jedes Aufenthaltsrecht endet.
Auch der Vergleich mit den angeblich besonders „anpackenden“ Gastarbeitern ist schief.
Gastarbeiter wurden nach Deutschland geholt, um zu arbeiten. Geflüchtete kommen zunächst, weil sie Schutz suchen.
Und ausgerechnet bei Asylsuchenden schränkt der Staat das „Anpacken“ teilweise selbst ein: Es gibt Wartefristen, Beschäftigungsverbote und – je nach Aufenthaltsstatus – Genehmigungspflichten für die Arbeitsaufnahme.
Man sollte Menschen also nicht erst am Arbeiten hindern oder ihnen den Zugang erschweren und anschließend aus fehlender Erwerbstätigkeit eine Geschichte vom mangelnden „Anpacken“ machen.
Genau hier sehe ich die Gefahr einer neuen Hierarchie innerhalb der Migration:
Die „guten“ Migrant:innen von damals – fleißig, bewährt, wirtschaftlich nützlich, möglichst mit beeindruckender Erfolgsgeschichte.
Und daneben die heutigen Geflüchteten – deren Anwesenheit vor allem unter dem Gesichtspunkt ihrer möglichen Rückkehr erzählt wird.
Eine positive Erzählung über Migration wäre für mich etwas anderes.
Sie müsste auch den Menschen einschließen, der keine Herzchirurgin wird, kein Nationalspieler und keine Fernsehmoderatorin. Den Menschen, der wenig verdient. Der Hilfe braucht. Der scheitert. Der krank wird. Der keine Bilderbuchintegration vorweisen kann.
Denn gesellschaftliche Zugehörigkeit sollte nicht davon abhängen, ob jemand seine Nützlichkeit beweist oder eine Erfolgsgeschichte liefert.
Sonst ist es keine Überwindung der Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Migration.
Es ist nur eine neue Version davon.
#Migration #Flucht #Asyl #Geflüchtete #Integration #Teilhabe #Menschenrechte #Arbeitsmarkt #CxU #HendrikWüst #NRW #Migrationspolitik
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Zirndorf ist jetzt «Demenzfreundliche Kommune»
https://go.fuerthaktuell.de/12684
#zirndorf #landkreisfürth #oberasbach #mittelfranken #demenzfreundlichekommune #demenz #demenzwoche #inklusion #teilhabe #angehörige #senioren #unterstützung #gemeinschaft #paulmetzhalle #franken #bayern #news
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Juni 2025: Friedrich Merz nennt Kostensteigerungen bei der Eingliederungshilfe "nicht länger akzeptabel". April 2026: Ein Arbeitspapier von Bund, Ländern und Kommunen listet über 70 Sparideen auf, mindestens 8,6 Milliarden Euro. Größter Posten: die Schulbegleitung für rund 300.000 Kinder mit Behinderung. Über 100.000 Menschen protestieren per Petition. Ich bin blind. Ich weiß, was Assistenz bedeutet: Teilhabe statt Abstellgleis. Wer bei den Schwächsten zuerst den Rotstift ansetzt, zeigt mir, was er von uns hält. Das ist für mich Menschenverachtung. Und ich schweige nicht.
#Merz #CDU #Eingliederungshilfe #Inklusion #Teilhabe #Blind #Sozialstaatsabbau
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Tanzen für alle»: Inklusive Party mit DJ Artin in Fürth
https://go.fuerthaktuell.de/12666
#fürth #kofferfabrik #langestrasse #sorowo #lebenshilfefürth #bootshaus #worldclubdome #donauinselfest #tanzen #inklusion #inklusiveparty #barrierearm #djartin #aktionmensch #teilhabe #franken #mittelfranken #bayern #news
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Tanzen für alle»: Inklusive Party mit DJ Artin in Fürth
https://go.fuerthaktuell.de/12666
#fürth #kofferfabrik #langestrasse #sorowo #lebenshilfefürth #bootshaus #worldclubdome #donauinselfest #tanzen #inklusion #inklusiveparty #barrierearm #djartin #aktionmensch #teilhabe #franken #mittelfranken #bayern #news
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Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
Sondern nur, wann.#Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive
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Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
Sondern nur, wann.#Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive
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Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
Sondern nur, wann.#Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive
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Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
Sondern nur, wann.#Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive
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Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren. Sie kommen später: durch eine Krankheit, einen Unfall, das Alter.
Menschen ohne Behinderung sind also oft einfach Menschen, die noch nicht dran waren.
Die Rampe, die du heute für unnötig hältst, währe also eventuell doch ganz klug gewesen.
Die Frage ist nicht, ob Barrierefreiheit dich betrifft.
Sondern nur, wann.#Inklusion #Barrierefreiheit #Behinderung #Nachdenken #Teilhabe #Zukunft #Gesellschaft #Perspektive
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Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
Auf dem Papier ist das eine Quote.
In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.#CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe
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Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
Auf dem Papier ist das eine Quote.
In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.#CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe
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Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
Auf dem Papier ist das eine Quote.
In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.#CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe
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Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
Auf dem Papier ist das eine Quote.
In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.#CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe
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Bayern, NRW und Sachsen schlagen vor, die Fachkraftquote in der Behindertenhilfe abzusenken. In diesen Ländern regieren CSU, Freie Wähler, CDU, Grüne und SPD.
Weniger Fachkräfte heißt: Nachts ist jemand bei Lea, 24, mit schwerer Epilepsie, der nie gelernt hat, was bei einem Anfall zu tun ist.
Es heißt Aufbewahren statt Begleiten.
Auf dem Papier ist das eine Quote.
In Leas Zimmer entscheidet sie über Leben und Tod.#CSU #CDU #Grüne #SPD #Fachkräfte #Behindertenhilfe #Inklusion #Ableismus #Teilhabe