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#pflege — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pflege, aggregated by home.social.

  1. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  2. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  3. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  4. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  5. Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten

  6. Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten

  7. Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten

  8. RE: norden.social/@stephie_hamburg

    Unsere Regierung ist wenigstens konsequent: sie tut verlässlich das schlechteste.
    (bisher Entwurf, noch kein Gesetz)

    „Mit der geplanten Pflegereform sollen die Kosten gebremst werden. Ansetzen will die Regierung auch bei den Personalausgaben“

    #pflege

  9. erleben: mit allen Fasern, mit jeder Schweißpore – schieb das #Pflegebett

    Heiß gelaufen, aber weitergerollt

    Das war historisch und wir sind dabei gewesen. Wir können das nicht nur sagen. Wir konnten es erleben: mit allen Fasern, mit jeder Schweißpore, mit ungezählten Lachsalven, mit vielfachem Lächeln, mit 1000 neuen Gedanken, mit kräftigem Durst und schmerzenden Gliedern. Pitschnass, einmal von der Sonne und dann wieder vom Regen.

    Danke an das Verdi Team hinterm „Wagen“ und hinter den Telefonen.

    Das #Pflegebett fährt nun noch fünf Tage weiter bis vor den Reichstag.

    Und neben den Verdi- Forderungen ( hier im Poster: https://cms-s3.verdi.de/drupal/public/2026-08/Flyer%20zur%20Bettenaktion.pdf) transportiert es noch Konterbande im unsichtbaren Zwischenboden des auch diesbezüglich professionell präparierten Pflegebettes: wie Zivilgesellschaft in Nanogroups  (über)lebt und leben kann oder könnte. Zumindest war dies ein deutlich spürbarer Effekt.

    Und noch ein Geheimtipp. Das Beste ist wie immer das Making Off. Also bleibt dran.

    Dann wünschen wir der erstmal wieder stark auf 3 geschrumpften „Kernschieberei“ v.a. auch gutes Augenmaß beim Abwägen zwischen Selbstsorge und gutem Zweck und natürlich Gesundheit und einen guten Start in die weiteren Etappen.

    #PflegendeAngehörige #brandenburg #datenschutz #Dehydrierung #ehrenamt #Erfahrungsaustausch #Heimpflege #Hitze #mentalhealth #Pflege
  10. Im Oktober gibt es in #Söchtenau eine Basisschulung für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen in der #Pflege. Eine solche #Schulung ist Voraussetzung für die Abrechnung über den #Entlastungsbetrag. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

    Pflegegrad: Basis-Schulung „Ehrenamtlich tätige Einzelperson“ in Söchtenau – pv-prutting-vogtareuth.de/2026

    #Kirche #katholisch #Prutting #Schwabering #Vogtareuth #Zaisering

  11. Im Oktober gibt es in #Söchtenau eine Basisschulung für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen in der #Pflege. Eine solche #Schulung ist Voraussetzung für die Abrechnung über den #Entlastungsbetrag. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

    Pflegegrad: Basis-Schulung „Ehrenamtlich tätige Einzelperson“ in Söchtenau – pv-prutting-vogtareuth.de/2026

    #Kirche #katholisch #Prutting #Schwabering #Vogtareuth #Zaisering

  12. Im Oktober gibt es in #Söchtenau eine Basisschulung für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen in der #Pflege. Eine solche #Schulung ist Voraussetzung für die Abrechnung über den #Entlastungsbetrag. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

    Pflegegrad: Basis-Schulung „Ehrenamtlich tätige Einzelperson“ in Söchtenau – pv-prutting-vogtareuth.de/2026

    #Kirche #katholisch #Prutting #Schwabering #Vogtareuth #Zaisering

  13. Im Oktober gibt es in #Söchtenau eine Basisschulung für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen in der #Pflege. Eine solche #Schulung ist Voraussetzung für die Abrechnung über den #Entlastungsbetrag. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

    Pflegegrad: Basis-Schulung „Ehrenamtlich tätige Einzelperson“ in Söchtenau – pv-prutting-vogtareuth.de/2026

    #Kirche #katholisch #Prutting #Schwabering #Vogtareuth #Zaisering

  14. Im Oktober gibt es in #Söchtenau eine Basisschulung für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen in der #Pflege. Eine solche #Schulung ist Voraussetzung für die Abrechnung über den #Entlastungsbetrag. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

    Pflegegrad: Basis-Schulung „Ehrenamtlich tätige Einzelperson“ in Söchtenau – pv-prutting-vogtareuth.de/2026

    #Kirche #katholisch #Prutting #Schwabering #Vogtareuth #Zaisering

  15. Pflegekosten: Eigenanteil für Pflege im Heim erneut gestiegen

    Die monatlichen Kosten für einen Heimplatz sind für Pflegebedürftige abermals gestiegen. Seit Beginn des Jahres legte der Eigenanteil im Schnitt um fast 120 Euro zu. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Pflege #VDEK

  16. #Schwiegermonster besucht Schwiegerpaps im Krankenhaus. Und weil sie ein Herz für die #Pflege hat, bringt sie nicht eine Packung #moncherie mit, sondern ZWEI.

    Mercie bzw Moncherie sind die Beleidigung ans Krankenhauspersonal! "Ihr seit so cheap dass euch über Moncherie freut!"

    Ja fuck you very much auch!

    Also denkt sich Schwiegermonster - schlau wie Fuchs: "dann bringe ich eben zwei"

    Und dann singen wir gemeinsam:"Vanessa aus Odessa ist schärfer als zwei Messer"

    #Pflege #wenigerwaremehr

  17. #Schwiegermonster besucht Schwiegerpaps im Krankenhaus. Und weil sie ein Herz für die #Pflege hat, bringt sie nicht eine Packung #moncherie mit, sondern ZWEI.

    Mercie bzw Moncherie sind die Beleidigung ans Krankenhauspersonal! "Ihr seit so cheap dass euch über Moncherie freut!"

    Ja fuck you very much auch!

    Also denkt sich Schwiegermonster - schlau wie Fuchs: "dann bringe ich eben zwei"

    Und dann singen wir gemeinsam:"Vanessa aus Odessa ist schärfer als zwei Messer"

    #Pflege #wenigerwaremehr

  18. #Schwiegermonster besucht Schwiegerpaps im Krankenhaus. Und weil sie ein Herz für die #Pflege hat, bringt sie nicht eine Packung #moncherie mit, sondern ZWEI.

    Mercie bzw Moncherie sind die Beleidigung ans Krankenhauspersonal! "Ihr seit so cheap dass euch über Moncherie freut!"

    Ja fuck you very much auch!

    Also denkt sich Schwiegermonster - schlau wie Fuchs: "dann bringe ich eben zwei"

    Und dann singen wir gemeinsam:"Vanessa aus Odessa ist schärfer als zwei Messer"

    #Pflege #wenigerwaremehr

  19. #Schwiegermonster besucht Schwiegerpaps im Krankenhaus. Und weil sie ein Herz für die #Pflege hat, bringt sie nicht eine Packung #moncherie mit, sondern ZWEI.

    Mercie bzw Moncherie sind die Beleidigung ans Krankenhauspersonal! "Ihr seit so cheap dass euch über Moncherie freut!"

    Ja fuck you very much auch!

    Also denkt sich Schwiegermonster - schlau wie Fuchs: "dann bringe ich eben zwei"

    Und dann singen wir gemeinsam:"Vanessa aus Odessa ist schärfer als zwei Messer"

    #Pflege #wenigerwaremehr

  20. Frauen und Kinder?
    Wer braucht die schon?

    „Bis zu 720 Euro weniger pro Monat müssen Hinterbliebene dann verkraften. Die Rentenkommission verkauft das als moderne Partnerschaft. Tatsächlich trifft es vor allem Frauen, die wegen Kindern oder Pflege weniger gearbeitet haben.“

    merkur.de/wirtschaft/abgeschaf

    #rente #witwenrente #armut #sexismus #pflege #kinder

  21. An der #Charité wurde mit der #EndometrioseNurse erstmals in Deutschland eine spezialisierte Pflegefunktion für Frauen mit #Endometriose eingeführt.

    Die akademisch qualifizierte Pflegefachkraft unterstützt Patientinnen bei #Schmerzmanagement, Selbstmanagement und psychosozialen Belastungen.

    Zudem fördert sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Integration neuer Forschungsergebnisse in die Versorgung.

    frauenklinik.charite.de/metas/

    #Gesundheit #Pflege #Gynäkologie #healthcare

  22. Doch, auch #pflegendeAngehörige #arbeiten! Und sie arbeiten sich nicht selten das Futter aus der Jacke und mit dem Kopf unterm Arm. Und zwar eher häufig länger als Erwerbsarbeitende im Vollzeit-Job; manchmal mit einem Pensum, das 2 oder 3 Vollzeit-Jobs bedeuten würde. Sie arbeiten oft an 7 Tagen die Woche, sind immer in Bereitschaft, stehen nachts auf, um Pflegebedarf zu bedienen, haben selten bis gar nicht mal Urlaub...

    Daher ist es nicht gut, wenn unbedacht behauptet wird, sie arbeiteten nicht. Ja, sie mögen nicht erwerbsarbeiten, aber nur, weil sie unbezahlt arbeiten (müssen, weil TINA*), heißt das nicht, dass sie keiner Arbeit nachgehen.

    Also bitte, liebe Leute (ja, auch ihr Politkys seid gemeint!), bitte eine saubere Sprache!

    #Pflege #Arbeit #Sprache

    * there is no alternative

  23. Es bleibt scheinbar kein Widerspruch, wenn...

    - der Reichtum der Vermögenden wächst
    - der #Sozialstaat zu teuer ist
    - Deutschland hunderte Milliarden € Schulden aufnimmt
    - Deutschland Steuern für Spitzenverdiener und Vermögende senkt
    - #Deutschland Beiträge für Soziales erhöht
    - Deutschland Mittel für #Bildung, #Pflege, #Gesundheit, Kinderbetreuung senkt

    #Klassismus #Lobbyismus #Medienversagen
    #CDU #CSU #Raubzug

  24. Die Bundesregierung plant, bei Pflegezuschüssen zu sparen. 1.ard.de/teure-pflege-betroffe Was es bedeutet, wenn man sich Pflege nicht mehr leisten kann? Betroffene berichten. #pflege #eigenanteil #Sozialstaat

  25. Scheiß #Kapitalismus
    - #Lebensmittel zu teuer
    - #Gesundheitssystem & #Arzneimittelsystem zu teuer
    - #Mieten zu teuer
    - #Pflege zu teuer
    - #Mindestlohn zu wenig
    - #Lohnabgaben für Arbeiter zu hoch für #Reiche zu wenig
    - #CEO's zu reich ungerefretigtes Gehalt
    - #Reiche immer Reicher
    - #Arme immer ärmer
    - #Ungerechtigkeit zu hoch
    - #Klimaschutz zu wenig

    WIR SIND #KEINE #KACKENDE #GOLDESEL ❗️🤬