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#pflege — Public Fediverse posts

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  1. Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, aber, wie wir immer sinnfrei sagen - muss ja.

    Anmerkung vom Doc: " Wenn man aussieht wie sein Passfoto, ist man urlaubsreif."

    Ich lach mich tot.
    Wieder einer mehr auf der Liste der Leute, die ich beissen muss, wenn ich Tollwut kriege.

    #Spätdienst
    #alleinImDienst
    #Pflege

  2. Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, aber, wie wir immer sinnfrei sagen - muss ja.

    Anmerkung vom Doc: " Wenn man aussieht wie sein Passfoto, ist man urlaubsreif."

    Ich lach mich tot.
    Wieder einer mehr auf der Liste der Leute, die ich beissen muss, wenn ich Tollwut kriege.

    #Spätdienst
    #alleinImDienst
    #Pflege

  3. Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, aber, wie wir immer sinnfrei sagen - muss ja.

    Anmerkung vom Doc: " Wenn man aussieht wie sein Passfoto, ist man urlaubsreif."

    Ich lach mich tot.
    Wieder einer mehr auf der Liste der Leute, die ich beissen muss, wenn ich Tollwut kriege.

    #Spätdienst
    #alleinImDienst
    #Pflege

  4. Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, aber, wie wir immer sinnfrei sagen - muss ja.

    Anmerkung vom Doc: " Wenn man aussieht wie sein Passfoto, ist man urlaubsreif."

    Ich lach mich tot.
    Wieder einer mehr auf der Liste der Leute, die ich beissen muss, wenn ich Tollwut kriege.

    #Spätdienst
    #alleinImDienst
    #Pflege

  5. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  6. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  7. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  8. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  9. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  10. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  11. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  12. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  13. Im Oktober gibt es in #Söchtenau eine Basisschulung für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen in der #Pflege. Eine solche #Schulung ist Voraussetzung für die Abrechnung über den #Entlastungsbetrag. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

    Pflegegrad: Basis-Schulung „Ehrenamtlich tätige Einzelperson“ in Söchtenau – pv-prutting-vogtareuth.de/2026

    #Kirche #katholisch #Prutting #Schwabering #Vogtareuth #Zaisering

  14. #hörempfehlung #aufdieohren

    Butterwegge:
    „Die Reformen der Regierung in den Bereichen Arbeit, Steuern und Gesundheit sind Wirtschaftsliberalismus pur: Deregulierung für eine reiche Minderheit, mehr Bürokratie und Kontrolle für die große Mehrheit. „Fair“ und „sozial ausgewogen“ ist das nicht.“

    deutschlandfunkkultur.de/bunde

    #armut #liberalismus #deregulierung #kontrolle #rente #pflege

  15. Kann mir Friedrich Merz bitte erklären, wo genau dieser angeblich „gut umgesetzte Hitzeschutzplan“ zu finden ist? In den Kitas jedenfalls nicht. In unseren Schulen auch nicht. In Pflegeheimen und Krankenhäusern kämpfen Beschäftigte und Betroffene weiter mit überhitzten Gebäuden. Vielleicht liegt der Hitzeschutzplan in derselben Schublade wie all die versprochenen Maßnahmen, die nie angekommen sind. Wenn das ein Erfolg sein soll, möchte ich lieber gar nicht wissen, wie Misserfolg aussieht.

    #Hitze #Klimaanpassung #Kitas #Schulen #Pflege #Krankenhäuser

  16. Zum #TagDerPflegenden erinnern wir daran, wie wichtig kleine #Alltagsbewegungen für ältere Menschen sind.

    Kein Sportprogramm nötig. Schon kleine Alltagsmomente zählen, um #Mobilität und #Selbstständigkeit länger zu erhalten.

    Wichtig ist, Bewegung regelmäßig, sicher und ohne Druck in den Alltag einzubauen.

    #Pflege #Bewegungsförderung #GesundImAlter #Prävention #Pflegekräfte

  17. Der Senat aus SPD und Grünen in Hamburg reagiert auf sinkende Geburtenzahlen und steigenden Pflegebedarf. Per Verordnung sollen Kitaträger nicht ausgelastetes Krippenpersonal melden. Dieses wird dann in Pflegeheime versetzt. Nach dem Motto: Wickeln und Füttern können die ja schon. Menschen werden wie Material behandelt.

    #Hamburg #Pflegekrise #Kita #Pflege #Kitastrophe #Fachkräfte #AprilApril #Politikversagen #EinfacheSprache

  18. Kritischer Nachtrag zum Nachtdienst:
    Der Widerspruch liegt offen: Auf dem Papier „regelkonform“, am Bett hochriskant. 3:1 wird zu 4:1, weil Realität sich nicht an Modelle hält. Neuaufnahmen, Verlegung, Eingriffe und wir sollen das „abfedern“.

    Dialektik der Pflege: Das System plant Knappheit, die Kolleg:innen kompensieren sie. Was als Ausnahme gilt, ist längst Regel. Überlastungs- und Gefährdungsanzeigen dokumentieren das Elend sie lösen es nicht.

    Sicherheit entsteht nicht durch Vorgaben von oben, sondern durch kollektive Entscheidungsmacht von unten.
    Wer arbeitet, muss entscheiden können, wann es zu viel ist. Alles andere ist Verwaltung von Risiko.

    #Pflege #Nachtdienst #Intensivpflege #PflegeIstPolitisch #Rätekommunismus #Überlastung #Gefährdungsanzeige

  19. Update Nachtdienst:
    Aus meine 3:1 wurde 4:1.
    Eine Verlegung, zwei Neuaufnahmen, dazu eine Darmspiegelung im Zimmer.
    Am Ende vier intensivpflichtige Patient:innen gleichzeitig im Nachtdienst.

    Das ist nicht „herausfordernd“, das ist Brand gefährlich.
    Nicht, weil jemand schlecht arbeitet, sondern weil Aufmerksamkeit, Zeit und Sicherheit endlich sind.

    Was uns dann bleibt, sind Überlastungs- und Gefährdungsanzeigen.
    Nicht, um uns zu schützen, sondern um Verantwortung nach oben abzugeben,
    die strukturell längst verweigert wird.

    Pflege trägt viel.
    Aber sie darf nicht alles tragen müssen.

    #Pflege #Nachtdienst #Intensivstation #PflegeIstPolitisch #Überlastung #Gefährdungsanzeige #Arbeitsrealität

  20. Nachtdienst.
    3:1-Betreuung auf Intensiv. Laut PPR „erlaubt“ in der Realität trotzdem gefährlich. Drei schwerkranke Menschen gleichzeitig im Blick zu behalten, während wir mit neuen Zugängen, Anforderungen und Unterbrechungen überschüttet werden, ist kein Normalzustand, sondern Risiko.

    Ich bin gerade kurz froh, sitzen zu können und mir ein paar Minuten Pause zu nehmen, bevor es weitergeht.
    Diese kleinen Atemzüge halten uns aufrecht nicht die Personalschlüssel auf dem Papier.

    Pflege ist kein Rechenmodell.
    Sicherheit entsteht nicht durch Zulässigkeit, sondern durch Zeit, Personal und Aufmerksamkeit.

    #Pflege #Nachtdienst #Intensivstation #PflegeIstPolitisch #Personalschlüssel #Arbeitsrealität

  21. Nur um's hier nochmal deutlich zu sagen:

    Bei der Diskussion um die Wehrpflicht geht es auch darum, den Gesundheitskonzernen (und dazu gehören auch die Kirchen und ihren Firmen) und ähnlichen kommerziellen Einrichtungen billige Arbeitskräfte a.k.a. Zivildienstleistende zu verschaffen.
    Und zwar zulasten der regulären Arbeitskräfte.

    #wehrpflicht #zivildienst #dienstpflicht #pflege