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#pflege — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pflege, aggregated by home.social.

  1. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  2. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  3. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  4. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  5. Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten

  6. Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten

  7. Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten

  8. RE: norden.social/@stephie_hamburg

    Unsere Regierung ist wenigstens konsequent: sie tut verlässlich das schlechteste.
    (bisher Entwurf, noch kein Gesetz)

    „Mit der geplanten Pflegereform sollen die Kosten gebremst werden. Ansetzen will die Regierung auch bei den Personalausgaben“

    #pflege

  9. "Kann ich morgen Abend vorbeikommen?" fragt das Kind.
    "Nein", sage ich, "#Nachtdienst bis Donnerstag."

    "Dann komme ich am Wochenende."
    "Auch nicht, habe beide Tage #Spätdienst!"

    "Gut" antwortet das Kind, "dann komme ich Montag Nachmittag!"
    Mittlerweile stöhne ich nur noch. "Auch nicht, da habe ich eine ganztägige #Fortbildung."

    "Fortbildung, gut!" meint das Kind, "Worum geht es denn?"

    "#WorkLifeBalance"

    "Ja, das scheint mir auch wirklich notwendig!"

    Das Kind, voll den Durchblick.

    #Pflege

  10. Die #Bundesregierung diskutiert Einschnitte bei #Rente, Kranken- und Pflegeversicherung und #Lohnfortzahlung. Die Folgen: 81 Prozent sorgen sich um ihre finanzielle Absicherung, 42 Prozent schränken deshalb den Konsum ein. Weniger Sicherheit, weniger Konsum, weniger Wirtschaft: boeckler.de/de/pressemitteilun

    Deshalb: Am 26.9. zum bundesweiten Aktionstag auf die Straße!

    Alle Infos: dgb.de/mitmachen/kampagnen/akt

    #DGB #Gewerkschaft #HartVerdient #StoppKahlschlag #CDU #CSU #SPD #Sozialstaat #8hTag #Pflege

  11. 'Minimalismus'

    Die letzte Woche hat mich anbetracht privater Ereignisse und meiner neuen Arbeitsstelle (bei den „Unsichtbaren“ Menschen in dieser Gesellschaft) abermals tiefste Demut gelehrt. Gesundheit ist ein Privileg.

    #FotoVorschlag #behinderungen #pflege

  12. #hörempfehlung #aufdieohren

    Butterwegge:
    „Die Reformen der Regierung in den Bereichen Arbeit, Steuern und Gesundheit sind Wirtschaftsliberalismus pur: Deregulierung für eine reiche Minderheit, mehr Bürokratie und Kontrolle für die große Mehrheit. „Fair“ und „sozial ausgewogen“ ist das nicht.“

    deutschlandfunkkultur.de/bunde

    #armut #liberalismus #deregulierung #kontrolle #rente #pflege

  13. »Was sagt das über eine Gesellschaft aus, die ausgerechnet bei der Menschenwürde das größte Einsparpotenzial sieht?«

    »Ach, das bisschen Pflege
    Gastkommentar von
    Julia Bourmer

    Was so harmlos klingt wie „Reformvorschlag“, ist alles andere harmlos. Es belastet vor allem jene, die ohnehin schon am Limit sind. ...«

    taz.de/Das-Reformpaket-und-sei

    #Pflege #PflegendeAngehörige #Arschlochisierung der #Pflegepolitik

  14. "Schutzlücken in der deutschen #Anwerbung von internationalen Fachkräften. Die Stiftung Wissenschaft und Politik analysiert die Risiken für internationale #Fachkräfte, in Deutschland in prekären oder ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu landen, z.B. in Fleischindustrie, am #Bau oder #Pflege."
    swp-berlin.org/publikation/sch
    Dank an @schwarz_martin für diesen Hinweis.

  15. Schutzlücken in der deutschen #Anwerbung von internationalen Fachkräften. Die
    Stiftung Wissenschaft und Politik analysiert die Risiken für internationale #Fachkräfte, in Deutschland in prekären oder ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu landen, zB in Fleischindustrie, am #Bau oder #Pflege swp-berlin.org/publikation/sch

  16. Kann mir Friedrich Merz bitte erklären, wo genau dieser angeblich „gut umgesetzte Hitzeschutzplan“ zu finden ist? In den Kitas jedenfalls nicht. In unseren Schulen auch nicht. In Pflegeheimen und Krankenhäusern kämpfen Beschäftigte und Betroffene weiter mit überhitzten Gebäuden. Vielleicht liegt der Hitzeschutzplan in derselben Schublade wie all die versprochenen Maßnahmen, die nie angekommen sind. Wenn das ein Erfolg sein soll, möchte ich lieber gar nicht wissen, wie Misserfolg aussieht.

    #Hitze #Klimaanpassung #Kitas #Schulen #Pflege #Krankenhäuser

  17. Gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr zu, und darüber müssen wir reden, sagt unsere Vorsitzende Yasmin Fahimi im Interview. Statt einseitiger Sozialkürzungen und kaum strukturellen Verbesserungen braucht es: gute Renten, starke Schutzrechte und eine Steuerpolitik, die Lasten gerecht verteilt: zeit.de/wirtschaft/2026-06/yas

    #DGB #Gewerkschaft #Stoppkahlschlag #Arbeitszeit #Rente #Gesundheit #Arbeitszeitgesetz #Pflege #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD

  18. An der #Charité wurde mit der #EndometrioseNurse erstmals in Deutschland eine spezialisierte Pflegefunktion für Frauen mit #Endometriose eingeführt.

    Die akademisch qualifizierte Pflegefachkraft unterstützt Patientinnen bei #Schmerzmanagement, Selbstmanagement und psychosozialen Belastungen.

    Zudem fördert sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Integration neuer Forschungsergebnisse in die Versorgung.

    frauenklinik.charite.de/metas/

    #Gesundheit #Pflege #Gynäkologie #healthcare

  19. Wer den #Sozialstaat für unbezahlbar erklärt, sollte zuerst auf die Milliardenvermögen schauen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung weitgehend entziehen. Wir fordern eine #Vermögensabgabe für das reichste Promille. Denn der Sozialstat ist finanzierbar, wenn die Lasten gerecht verteilt werden.

    #DGB #Gewerkschaft #StoppKahlschlag #Starkmituns #Rente #Gesundheit #Pflege #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #taxtherich #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD #klartext

    dgb.de/aktuelles/news/dgb-ford

  20. Uh .. Albert #Stegemann vonna #CDU (der Millionen-Landwirt) hat sogar noch einen draufgelegt.

    Wenn ihr auch nur irgendwie darüber nachdenken solltet, euren Kindern euer winziges Häuschen zu übertragen damit es nicht komplett für die #Pflege verbrannt wird, dann ist das jetzt #RECHTSMISSBRAUCH !!

    Also wenn er seine Firma steuerfrei an die Brut verschenkt, ist das natürlich ok.
    Aber die Gesetzgeberin wollte das nie für arme Leute !!!

    #UmgehungsTatbestand
    #Konserven 🤮

    t-online.de/nachrichten/deutsc

    🇩🇪

  21. Die Bundesregierung plant, bei Pflegezuschüssen zu sparen. 1.ard.de/teure-pflege-betroffe Was es bedeutet, wenn man sich Pflege nicht mehr leisten kann? Betroffene berichten. #pflege #eigenanteil #Sozialstaat

  22. Zum #TagDerPflegenden erinnern wir daran, wie wichtig kleine #Alltagsbewegungen für ältere Menschen sind.

    Kein Sportprogramm nötig. Schon kleine Alltagsmomente zählen, um #Mobilität und #Selbstständigkeit länger zu erhalten.

    Wichtig ist, Bewegung regelmäßig, sicher und ohne Druck in den Alltag einzubauen.

    #Pflege #Bewegungsförderung #GesundImAlter #Prävention #Pflegekräfte

  23. Liebe Leute, ich hoffe, ich finde hier Hilfe für unsere Station und unsere Körpertherapeut*innen.
    Wir benötigen Spenden für einen Spiege zu therapeutischen Zwecken. Detailierter #Spendenaufruf im ALT-Text.
    Ich hoffe so, meinen Kolleg*innen so unterstützen zu können.
    Vielen Dank auch für's teilen!

    #KJP #UKD #Essstoerung #Pflege #Therapie #Spiegel #Koerpertherapie

  24. Scheiß #Kapitalismus

    - #Lebensmittel zu teuer
    - #Gesundheitssystem & # #Arzneimittelsystem zu teuer
    - #Mieten zu teuer
    - #Pflege zu teuer
    - #Mindestlohn zu wenig
    - #Lohnabgaben für Arbeiter zu hoch für #Reiche zu wenig
    - #CEO's zu reich #ungerefretigtes #Gehalt
    - #Reiche immer Reicher
    - #Arme immer ärmer
    - #Ungerechtigkeit zu hoch
    - #Klimaschutz zu wenig
    - Wir arbeiten mit #Hungerlohn für die #ReichenParasiten

    WIR SIND KEINE KACKENDEN GOLDESEL ❗️🤬

  25. „…die Bevölkerung muss für die #Rente, die #Gesundheit und die #Pflege mehr vom verfügbaren Einkommen aufwenden müssen, aber es muss gerecht zugehen…“

    Der #Praktikantenkanzler, der von Gerechtigkeit faselt, aber die #Erbschaftssteuer und die Wiedereinführung der #Vermögenssteuer nicht will, sondern nur #Arbeitslose, #Bürgergeldempfänger und #Arme zur Kasse bittet.

    #merzkannesnicht #merzmussweg #miosga