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#pflege — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pflege, aggregated by home.social.

  1. 📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis

    Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.

    Mehr dazu 🔗 uni.koeln/72Q8Q

    #uniköln #unicologne #pflege #gesundheit

  2. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  3. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  4. Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen

    Motto aus der letzten Legislatur

    Die wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?

    Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.

    Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.

    Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:

    1. Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
      Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden.
    2. Die Töpfe der Pflegekasse:
      Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
      (Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden.
    3. Das alte Thema, die „Neverending Story“:
      „Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war!
    4. Last not least:
      Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.

    Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

    Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …

    Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz

    Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.

    1. Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .

    1. Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“

    Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .

    #PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik
  5. 🌡️ Hitze trifft ältere Menschen härter: Der Körper reguliert Wärme mit den Jahren langsamer, das Durstgefühl lässt nach.

    Trotzdem bleibt Bewegung wichtig, in jedem Alter. Also nicht ausfallen lassen, sondern anpassen: früh morgens oder abends raus, kürzere Runden, Schatten suchen, öfter Pause machen. Und aufs eigene Körpergefühl hören.

    #Hitze #Gesundheit #Bewegung #Pflege

  6. CW: depol, Demoaufruf

    Wer morgen am frühen Abend in Leipzig noch nichts vorhat: Ab 17:30 wird auf dem Naschmarkt gegen die Angriffe der Bundesregierung auf Arbeitsrechte, Gesundheitssystem und Sozialstaat demonstriert. Unbedingt hin da!

    #Leipzig #Arbeitsrechte #AchtStundenTag #Pflege #Sozialstaat #Demo #le1506

  7. RE: todon.nl/@FAU_Freiburg/1167275

    Die FAU beginnt Stück für Stück mit bundesweiten Protesten gegen den radikalen Kahlschlag in den sozialen Sicherungssystemen, im Arbeitsrecht, im Umwelt- und Klimaschutz bei gleichzeitiger Militarisierung, Abschottung und Faschisierung. Den Auftakt bildet heute Freiburg.

    Mehr als nötig und gleichzeitig neben Beratungen, Strukturaufbau, Arbeitskämpfen auch mehr als herausfordernd. Schon FAU-Mitglied und freie Spitzen? Komm in die Kampagnen-Orga! Noch nicht dabei? Du bist herzlich willkommen!

    #Sozialabbau #CDU #SPD #Merz #Reichelt #Klingbeil #GroKo #Kahlschlag #GKV #Wehrpflicht #Pflege #Teilzeit #Mindestlohn #Gewerkschaft #Gewerkschaften #DGB #Solidarität #Bundeswehr

  8. Wer den #Sozialstaat für unbezahlbar erklärt, sollte zuerst auf die Milliardenvermögen schauen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung weitgehend entziehen. Wir fordern eine #Vermögensabgabe für das reichste Promille. Denn der Sozialstat ist finanzierbar, wenn die Lasten gerecht verteilt werden.

    #DGB #Gewerkschaft #StoppKahlschlag #Starkmituns #Rente #Gesundheit #Pflege #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #taxtherich #Bundesregierung #CDU #CSU #SPD #klartext

    dgb.de/aktuelles/news/dgb-ford

  9. Zum #TagDerPflegenden erinnern wir daran, wie wichtig kleine #Alltagsbewegungen für ältere Menschen sind.

    Kein Sportprogramm nötig. Schon kleine Alltagsmomente zählen, um #Mobilität und #Selbstständigkeit länger zu erhalten.

    Wichtig ist, Bewegung regelmäßig, sicher und ohne Druck in den Alltag einzubauen.

    #Pflege #Bewegungsförderung #GesundImAlter #Prävention #Pflegekräfte

  10. Der Senat aus SPD und Grünen in Hamburg reagiert auf sinkende Geburtenzahlen und steigenden Pflegebedarf. Per Verordnung sollen Kitaträger nicht ausgelastetes Krippenpersonal melden. Dieses wird dann in Pflegeheime versetzt. Nach dem Motto: Wickeln und Füttern können die ja schon. Menschen werden wie Material behandelt.

    #Hamburg #Pflegekrise #Kita #Pflege #Kitastrophe #Fachkräfte #AprilApril #Politikversagen #EinfacheSprache

  11. Skandal in der #Pflege: In #Altenburg sollen 40 #AzuBis aus #Vietnam beim #Pflegedienst Steffi Hose GmbH in Containern eingepfercht und über Monate nicht bezahlt worden sein. Als die #AzuBis schließlich in den #Streik traten, wurde eine von ihnen körperlich angegriffen. Auch sonst sollen sie erniedrigt und mit Ausweisung bedroht worden sein.

    Hier sammeln Unterstützer:innen Spenden: gofundme.com/f/unterstutze-die

    #Pflege #Gesundheitsbranche #Rassismus #Ausbeutung #Ausbildung #Fachkräftemangel

  12. IW-Studie Pfeleg: Die teuersten Pflegeheime in NRW

    Die Kosten für Pflegeheime steigen immer weiter. Besonders hoch sind die Eigenanteile in Nordrhein-Westfalen. „Sachsen-Anhalt und Niedersachsen weisen…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #Ausbildungskosten #Bewohner #Germany #Investitionskosten #Kosten #Nordrhein-Westfalen #Pflege #Pflegekosten #Verpflegungskosten #zählt
    europesays.com/de/583506/

  13. Olympia ist kein Traum von Gemeinschaft, sondern ein Milliardengeschäft auf Kosten der Allgemeinheit. Während Konzerne, Bauunternehmen und das IOC Rekordgewinne einstreichen, zahlen wir, mit unseren Steuern, mit steigenden Mieten, mit zerstörter Infrastruktur und jahrzehntelangen Schulden.⬇️

    #NOlympia #München #StadtMünchen #StopOlympia #Olympia #IOC #SozialeGerechtigkeit #MenschenVorProfit #Pflege #Bildung #Klimaschutz #StadtFürAlle

  14. 🏥 Das Land, die Pflegekassen, Leistungserbringerverbände, Hochschulen und weitere Partner unterstützen entschlossen die digitale Transformation in der Pflege. Mit einer Gemeinsamen Erklärung setzt Baden-Württemberg jetzt ein starkes Signal mit dem Ziel, die Digitalisierung in Baden-Württemberg gezielt so zu gestalten, dass sie

    💪 Pflegebedürftige stärkt, indem sie deren Selbstständigkeit und Teilhabe fördert,
    💪 Pflegefachpersonen entlastet, indem Prozesse vereinfacht und Arbeitsbedingungen verbessert werden,
    💪 Angehörige unterstützt, die zu Hause pflegen,
    💪 eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht – etwa zwischen Pflegeeinrichtungen, Hausärztinnen und Hausärzten, Kliniken sowie Apotheken.

    ➡️ t1p.de/h7380

    #Pflege #Unterstützung #Digitalisierung #Pflegekassen #Hochschulen #Teilhabe #Selbstständigkeit #Pflegepersonal

  15. #pflege #armut #arbeitgeberverband #warken

    #arbeitgeber fordern #eugenik an #wertlosen
    Findet ihr übertrieben?
    Dann lest mal nach⬇️!

    - So sollten die Kassen – gestaffelt nach Pflegegraden – im ersten Jahr der Feststellung der Pflegebedürftigkeit noch keine Leistungen erbringen außer Beratung, Schulung der Angehörigen und der Verbesserung des Wohnumfelds
    - keine Leistungen Dienste im Garten oder Haus, darunter Putzen, Kochen, Waschen etc.

    Das versteckt sich hinter der „Karenzzeit“, die
    ⬇️

  16. „Helfen Sie mir sterben?!“

    Zur Konfrontation von Pflege(fach)personen mit Todeswünschen oder Bitten um #assistierterSuizid

    pflegeethikkommission-nds.de/e

    … hat die #Ethikkommission für Berufe in der #Pflege Niedersachsen nun erstmals Wahrnehmungs- und Verhaltenshilfen veröffentlicht.

    #PalliativeCare #Todeswunsch #Sterbehilfe

  17. „Helfen Sie mir sterben?!“

    Zur Konfrontation von Pflege(fach)personen mit Todeswünschen oder Bitten um #assistierterSuizid

    pflegeethikkommission-nds.de/e

    … hat die #Ethikkommission für Berufe in der #Pflege Niedersachsen nun erstmals Wahrnehmungs- und Verhaltenshilfen veröffentlicht.

    #PalliativeCare #Todeswunsch #Sterbehilfe

  18. „Helfen Sie mir sterben?!“

    Zur Konfrontation von Pflege(fach)personen mit Todeswünschen oder Bitten um #assistierterSuizid

    pflegeethikkommission-nds.de/e

    … hat die #Ethikkommission für Berufe in der #Pflege Niedersachsen nun erstmals Wahrnehmungs- und Verhaltenshilfen veröffentlicht.

    #PalliativeCare #Todeswunsch #Sterbehilfe

  19. „Helfen Sie mir sterben?!“

    Zur Konfrontation von Pflege(fach)personen mit Todeswünschen oder Bitten um #assistierterSuizid

    pflegeethikkommission-nds.de/e

    … hat die #Ethikkommission für Berufe in der #Pflege Niedersachsen nun erstmals Wahrnehmungs- und Verhaltenshilfen veröffentlicht.

    #PalliativeCare #Todeswunsch #Sterbehilfe

  20. #Pflege ist #EmotionalLabor und darum #mdrza #mdrnh #TeilnehmerID579293 um runter zu kommen.
    Weil körperliche Anstrengungen nur einen kleinen Teil ausmachen

  21. @thesismum Ich glaube so einfach ist das nicht. Letztlich geht es zwar beim #MRC framework und #ImpSci um Interventionen, aber diese finden in einem Kontext statt, der gerne auch durch entsprechende Modelle erklärt wird. Die #Pflegetheorien spielen da selten eine Rolle. Die Interventionen oder New Models of Care, die so entwickelt werden, zielen normalerweise auf individuelle und patienten:innenzentrierte #Pflege ab. Ähnliches gilt auch für die #Phänomene...

  22. @thesismum Ich glaube so einfach ist das nicht. Letztlich geht es zwar beim #MRC framework und #ImpSci um Interventionen, aber diese finden in einem Kontext statt, der gerne auch durch entsprechende Modelle erklärt wird. Die #Pflegetheorien spielen da selten eine Rolle. Die Interventionen oder New Models of Care, die so entwickelt werden, zielen normalerweise auf individuelle und patienten:innenzentrierte #Pflege ab. Ähnliches gilt auch für die #Phänomene...

  23. @thesismum Ich glaube so einfach ist das nicht. Letztlich geht es zwar beim #MRC framework und #ImpSci um Interventionen, aber diese finden in einem Kontext statt, der gerne auch durch entsprechende Modelle erklärt wird. Die #Pflegetheorien spielen da selten eine Rolle. Die Interventionen oder New Models of Care, die so entwickelt werden, zielen normalerweise auf individuelle und patienten:innenzentrierte #Pflege ab. Ähnliches gilt auch für die #Phänomene...

  24. @thesismum Ich glaube so einfach ist das nicht. Letztlich geht es zwar beim #MRC framework und #ImpSci um Interventionen, aber diese finden in einem Kontext statt, der gerne auch durch entsprechende Modelle erklärt wird. Die #Pflegetheorien spielen da selten eine Rolle. Die Interventionen oder New Models of Care, die so entwickelt werden, zielen normalerweise auf individuelle und patienten:innenzentrierte #Pflege ab. Ähnliches gilt auch für die #Phänomene...

  25. @michaels Das ist verrichtungsorientierte Pflegewissenschaft, die essentiell ist, um #Pflegeinterventionen wissenschaftlich zu fundieren. Für das Verständnis von Pflegephänomenen und individuelle, patient:innenzentrierte #Pflege brauchen wir aber die #Pflegephilosophien und #Pflegetheorien. Beides gemeinsam bildet die Grundlage professioneller #Pflege.

  26. @michaels Das ist verrichtungsorientierte Pflegewissenschaft, die essentiell ist, um #Pflegeinterventionen wissenschaftlich zu fundieren. Für das Verständnis von Pflegephänomenen und individuelle, patient:innenzentrierte #Pflege brauchen wir aber die #Pflegephilosophien und #Pflegetheorien. Beides gemeinsam bildet die Grundlage professioneller #Pflege.

  27. @michaels Das ist verrichtungsorientierte Pflegewissenschaft, die essentiell ist, um #Pflegeinterventionen wissenschaftlich zu fundieren. Für das Verständnis von Pflegephänomenen und individuelle, patient:innenzentrierte #Pflege brauchen wir aber die #Pflegephilosophien und #Pflegetheorien. Beides gemeinsam bildet die Grundlage professioneller #Pflege.