#pflege — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pflege, aggregated by home.social.
-
Erst Beifall klatschen, dann per Gesetz Gehälter drücken!
Berichte über die geplante Pflegereform offenbaren einen drastischen Kürzungsplan⬇️
#Pflege #Pflegereform #Altenheim #Pflegeheim #Lohn #Arbeit #CareArbeit #Tarif #Pflegenotstand #SozialeGerechtigkeit #Solidarität #Inklusion #Behinderung #Gesundheit #Politik #Daseinsvorsorge #Selbstbestimmung
-
Erst Beifall klatschen, dann per Gesetz Gehälter drücken!
Berichte über die geplante Pflegereform offenbaren einen drastischen Kürzungsplan⬇️
#Pflege #Pflegereform #Altenheim #Pflegeheim #Lohn #Arbeit #CareArbeit #Tarif #Pflegenotstand #SozialeGerechtigkeit #Solidarität #Inklusion #Behinderung #Gesundheit #Politik #Daseinsvorsorge #Selbstbestimmung
-
Erst Beifall klatschen, dann per Gesetz Gehälter drücken!
Berichte über die geplante Pflegereform offenbaren einen drastischen Kürzungsplan⬇️
#Pflege #Pflegereform #Altenheim #Pflegeheim #Lohn #Arbeit #CareArbeit #Tarif #Pflegenotstand #SozialeGerechtigkeit #Solidarität #Inklusion #Behinderung #Gesundheit #Politik #Daseinsvorsorge #Selbstbestimmung
-
Erst Beifall klatschen, dann per Gesetz Gehälter drücken!
Berichte über die geplante Pflegereform offenbaren einen drastischen Kürzungsplan⬇️
#Pflege #Pflegereform #Altenheim #Pflegeheim #Lohn #Arbeit #CareArbeit #Tarif #Pflegenotstand #SozialeGerechtigkeit #Solidarität #Inklusion #Behinderung #Gesundheit #Politik #Daseinsvorsorge #Selbstbestimmung
-
Erst Beifall klatschen, dann per Gesetz Gehälter drücken!
Berichte über die geplante Pflegereform offenbaren einen drastischen Kürzungsplan⬇️
#Pflege #Pflegereform #Altenheim #Pflegeheim #Lohn #Arbeit #CareArbeit #Tarif #Pflegenotstand #SozialeGerechtigkeit #Solidarität #Inklusion #Behinderung #Gesundheit #Politik #Daseinsvorsorge #Selbstbestimmung
-
📱Digitale Entlastung für pflegende Angehörige: Neue App „TeReS“ startet in Köln und dem Oberbergischen Kreis
Die neu entwickelte App „TeReS“ verbindet pflegende Angehörige direkt mit passenden regionalen Hilfsangeboten wie Pflegekursen, Alltagshilfen oder Selbsthilfegruppen. Herzstück ist eine KI-gestützte Beratung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen eingeht.
Mehr dazu 🔗 https://uni.koeln/72Q8Q
-
Bremen: Ermittlungen nach Pflegeheim-Einsatz wegen Missständen | Regional
+++Polizei teilt mit: Fünf Tote nach Busunfall in der Schweiz +++Polizei teilt mit: Fünf Tote nach Busunfall in…
#Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Altenheim #Altenpflege #Germany #Huchting #Notruf #Pflege #Pflegeversicherung #Polizei #Rentner #Skandale #Staatsanwaltschaft #TeamDeep
https://www.europesays.com/de/1294337/ -
Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen
Motto aus der letzten LegislaturDie wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?
Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.
Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.
Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:
- Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden. - Die Töpfe der Pflegekasse:
Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
(Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden. - Das alte Thema, die „Neverending Story“:
„Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war! - Last not least:
Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.
Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.
Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …
Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz
Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.
- Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz
Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .
- Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“
Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .
#PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik - Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
-
Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen
Motto aus der letzten LegislaturDie wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?
Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.
Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.
Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:
- Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden. - Die Töpfe der Pflegekasse:
Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
(Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden. - Das alte Thema, die „Neverending Story“:
„Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war! - Last not least:
Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.
Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.
Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …
Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz
Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.
- Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz
Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .
- Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“
Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .
#PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik - Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
-
Neues vom Gesprächskreis #Erfurt – September treffen
Motto aus der letzten LegislaturDie wievielte neue Teilnehmerin ist das eigentlich in diesem Jahr?
Heute, bei der noch nicht ganz ersten Herbst-Zusammenkunft der pflegenden Angehörigen, war wieder eine neue Interessentin beim Erfahrungsaustausch in unserer Selbsthilfegruppe dabei ( Herzlich willkommen!) – ein weiterer Zugang in der ganzen Reihe der neuen Interessenten des Jahres 2026.
Auch wegen dieses ungebremsten Zustroms suchen wir händeringend und dringend nach organisatorischer Unterstützung (bitte weitersagen und weiter herumfragen). Heute haben wir auch wieder einmal in unserer Runde beleuchtet, worin diese Unterstützung als erstes bestehen sollte.
Zunächst soll aber vor allen Dingen von den verschiedenen Erfahrungsbereichen die Rede sein, die heute ausgetauscht wurden:
- Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
Wie erfährt man überhaupt von der Selbsthilfegruppe? Weder in städtischen Veröffentlichungen noch in den einschlägigen Zeitungen und Tageszeitungen wird darüber berichtet. Auch in den Faltblättern verschiedener, dem Thema nachstehender Verbände, Organisationen und Vereine ist dazu leider nichts zu finden. - Die Töpfe der Pflegekasse:
Heute standen im Mittelpunkt und im Lichte der Finanzierung von Tagespflege die KombiPflege und die noch nicht so lange zusammengelegten Töpfe der Verhinderungs- und ???-Pflege.
(Gesucht wird hierzu eine fachlich kompetente, vollständige und idealerweise rechtssichere Erläuterung einmal hier bei uns im Gesprächskreis.) Wer jemanden kennt, bitte melden. - Das alte Thema, die „Neverending Story“:
„Wie überzeug ich meinen Pflegebedürftigen, dass die Tagespflege ein freundlicher Ort ist?“ – Dieser Punkt wurde um einen ganz unerwarteten authentischen Bericht eines unserer Teilnehmer bereichert, der selbst mehrere Wochen die Tagespflege von innen erleben durfte – und: begeistert war! - Last not least:
Unser lieber Anwalt sk60 hat über seine Eindrücke vom dritten Pflege-Netzwerk-Treffen am heutigen Tag im Haus Dacheröden berichtet. Spannend und insbesondere auch eindrucksvoll, dass leider von der Zivilgesellschaft zumindest unter seinen Augen niemand zu sehen war – schade! Besonders schade: im Lichte unserer im Juli an die Ministerin und von dieser befürworteten Vorschläge gerade bezüglich dieser Thematik.
Zwei konkrete Projekte, die besonders die Pflegenden von Demenz-Betroffenen interessieren dürften, seien aber hier noch ganz konkret angesprochen. Im bewährten Team von Frau Professor Wilz wurden einmal das Thema Demenz und Musik in einer ganz neuen Umsetzung weitergeführt und andererseits das Thema AnDem-RoSe – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.
Und was jetzt hier noch vergessen wurde, sei bitte von den Teilnehmern der Runde heute per Mail noch nachgereicht – wir verteilen das gern dann noch an alle …
Details zu den Projekten von Frau Professor Wilz
Beide Projekte werden von Prof. Dr. Gabriele Wilz am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena geleitet und befassen sich mit der Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen.
- Projekt „AnDem-RoSe“ – Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz
Das Projekt „AnDem-RoSe“ wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund drei Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit von November 2025 bis Juli 2029 . Es bietet ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für besonders belastete pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz . Etwa 350 Personen sollen in den kommenden vier Jahren an der Studie teilnehmen und erhalten zwölf psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Videotelefonie . Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Selbsthilfe-Tool . Ziel ist es, psychische Belastungen zu reduzieren und tragfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln . Neben der Universität Jena sind die AOK Bayern, die Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH, die MSB Medical School Berlin und das Center for Health Economics Research Hannover beteiligt .
- Projekt „Individualisierte Musik für Menschen mit Demenz in der häuslichen Pflege“
Dieses Projekt untersucht, wie individuell ausgewählte Lieblingsmusik Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen im häuslichen Alltag unterstützen kann . Die Forschung basiert auf einer eigens entwickelten Musik-App, mit der persönliche Playlists zusammengestellt und direkt abgespielt werden können . Die Ergebnisse zeigen, dass die Musik beruhigend wirken, Erinnerungen wecken und gemeinsame Momente ermöglichen kann . Das Projekt wurde zunächst von 2018 bis 2021 in fünf Pflegeheimen in Thüringen durchgeführt und dann auf die häusliche Pflege ausgeweitet . In einem nächsten Schritt soll die Arbeit mit Musik in der Demenzversorgung bundesweit in Pflegeheimen etabliert werden, gefördert von der Kummerfeldt Stiftung .
#PflegendeAngehörige #Alzheimer #Demenz #digitaleTeilhabe #Erfahrungsaustausch #Erfurt #Hilfsmittel #Konferenz #Musik #Pflege #Pflegepolitik - Unangefochtener Spitzenreiter wie immer:
-
Gerlach will pflegende Angehörige in Bayern weiter entlasten https://www.diebayern.de/gesundheit/gerlach-will-pflegende-angehoerige-in-bayern-weiter-entlasten-3178285?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Pflegeberufe #Pflege #Bayern #Soziales #Gesundheit #München #pflegendeAngehörige #Bayern #Pflegeplätze #Pflegestützpunkte
-
Gerlach will pflegende Angehörige in Bayern weiter entlasten https://www.diebayern.de/gesundheit/gerlach-will-pflegende-angehoerige-in-bayern-weiter-entlasten-3178285?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Pflegeberufe #Pflege #Bayern #Soziales #Gesundheit #München #pflegendeAngehörige #Bayern #Pflegeplätze #Pflegestützpunkte
-
Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten
-
Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten
-
Vernetzung mit der #Thüringer #Pflege und einem Marktplatz mit vielen tollen Projekten
-
RE: https://norden.social/@stephie_hamburg/117237182651427785
Unsere Regierung ist wenigstens konsequent: sie tut verlässlich das schlechteste.
(bisher Entwurf, noch kein Gesetz)„Mit der geplanten Pflegereform sollen die Kosten gebremst werden. Ansetzen will die Regierung auch bei den Personalausgaben“