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#versorgung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #versorgung, aggregated by home.social.

  1. Wir fordern eine Überarbeitung der Evidenzbewertung, um einen diskriminierungsfreien Zugang zu Off-Label-Therapien zu gewährleisten.

    Auch sehen wir einen dringenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Studien, um die Versorgung Betroffener nachhaltig zu verbessern.

    Die vollständige Stellungnahme findet ihr hier: fatigatio.de/fileadmin/Project

    #MECFS #PostCovid #LongCovid #Versorgung #OffLabelUse #Gesundheitspolitik #BfArm #Gesundheitssystem

    (3/3)

  2. #Bundesgesundheitsministerin Nina #Warken besuchte mit ihrer irischen Amtskollegin das #Endometriosezentrum der #Charité in #Berlin.

    Im Fokus standen bessere #Versorgung, Forschung und Kooperation. Rund zwei Millionen Frauen in #Deutschland sind von #Endometriose betroffen. Das Ministerium fördert neue Projekte zur #Frauengesundheit mit zehn Millionen Euro. Die Charité arbeitet zudem mit dem irischen Gesundheitsdienst zusammen, um Patientinnen schneller zu behandeln.

    bundesgesundheitsministerium.d

  3. #Petition #Alter #Versorgung #Pflegeplatz

    »Einführung eines gesetzlich verbrieften Rechtes auf einen Platz in einer Pflegeeinrichtung vom 22.08.2025

    Begründung

    Da es in Deutschland viel zu wenig Pflegeplätze gibt, gäbe es dann die Möglichkeit, schneller Pflegeplätze zu schaffen. In Anlehnung an das Recht auf einen Kita-Platz. Ob nun am Anfang des Lebens bei Kindern ein Recht auf Betreuung besteht oder am Ende des Lebens, hier sollte es keinen Unterschied geben. Schließlich stellen beide Bevölkerungsgruppen die schwächsten der Gesellschaft dar.«

    epetitionen.bundestag.de/petit

    Mitzeichnungsfrist
    18.02.2026

    Diese Peti finde ich gut und wichtig und habe sie mitgezeichnet.

    Weil: #Pflegeeinrichtung heißt ja nicht automatisch #Altersheim, sondern kann auch #Wohngruppe o. dgl. bedeuten.

  4. Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz

    Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.

    Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.

    „Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.

    Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.

    #Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.

    Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection

    / Übersetzung: Thomas Trueten

    #Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit

  5. Für unsere Fachbroschüre rund um #NCDs sprachen wir im April mit Stéphane Besançon von der NGO Santé Diabète. Die Organisation mit Sitz in Frankreich setzt sich seit 2003 in #Mali, aber auch in anderen Ländern Afrikas, für Menschen mit #Diabetes ein. Dabei geht es sowohl um die Stärkung von Gesundheitssystemen als auch um #Prävention und #Versorgung.
    bukopharma.de/pharmabrief/phar

  6. 🏠 Wir schaffen mehr Platz für psychisch kranke oder suchtkranke Straftäterinnen und Straftäter: Das ZfP Calw – Klinikum Nordschwarzwald hat am Mittwoch feierlich den forensischen Erweiterungsbau eröffnet. Zukünftig können 56 zusätzliche suchtkranke #Straftäter in einem modernen Umfeld behandelt werden, um ihnen einen Wiedereinstieg in die #Gesellschaft zu ermöglichen. Wir haben das Projekt mit rund 30,4 Millionen Euro gefördert.

    🤝 Minister Manne Lucha war vor Ort und gratulierte zur Einweihung des Neubaus. „Dies ist ein wichtiger Schritt zum Ausbau der erforderlichen Kapazitäten im baden-württembergischen #Suchtmaßregelvollzug. Ich danke allen Beteiligten für das herausragende #Engagement“, so der Minister in seiner Rede.

    #ZfP #Calw #Klinikum #Nordschwarzwald #Psychatrie #Krankenhaus #Klinik #Versorgung #Medizin #Straftäter #PsychischeGesundheit #MentaleGesundheit

  7. Auch andere #CSX mit Fediverse-Account gerne melden! :mastohandshake:

    Was das ist? Gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften:
    #Konsument:innen und #Produzent:innen nehmen ihre #Versorgung gemeinsam in die Hand.

    Info dazu gibt es vom CSX-Netzwerk: csx-netzwerk.de/

  8. In vielen Regionen von NRW fehlen Kinderärzte. Viele Praxen nehmen keine Patienten mehr an, machen ohne Nachfolger zu, mancherorts gibt es schon lange keinen Kinderarzt mehr. In Everswinkel im Münsterland hat sich deshalb eine Bürgerinitiative gegründet.#Regio-Beitrag #03072024 #StudioMünster #Münsterland #KreisWarendorf #Everswinkel #Kinderarzt #Kinderarztpraxis #Notfall #Medizin #Versorgung
    Kinderärzte verzweifelt gesucht
  9. Erneut fördert das Land #Pflegekonferenzen als wichtiges Instrument der kommunalen #Sozialplanung. Dafür stehen rund 2 Mio € zur Verfügung.

    Bei den Konferenzen geht es darum, die Pflege- und #Unterstützungsangebote vor Ort zu gestalten, altersgerechte #Quartiere zu schaffen sowie #Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Denn die Rolle der #Kommunen bei der pflegerischen #Versorgung wird immer wichtiger.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/rbifm

    #Quartier2030 #Quartier2030 #Demografie #Fachkräfte

  10. Erneut fördert das Land #Pflegekonferenzen als wichtiges Instrument der kommunalen #Sozialplanung. Dafür stehen rund 2 Mio € zur Verfügung.

    Bei den Konferenzen geht es darum, die Pflege- und #Unterstützungsangebote vor Ort zu gestalten, altersgerechte #Quartiere zu schaffen sowie #Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Denn die Rolle der #Kommunen bei der pflegerischen #Versorgung wird immer wichtiger.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/rbifm

    #Quartier2030 #Quartier2030 #Demografie #Fachkräfte

  11. Erneut fördert das Land #Pflegekonferenzen als wichtiges Instrument der kommunalen #Sozialplanung. Dafür stehen rund 2 Mio € zur Verfügung.

    Bei den Konferenzen geht es darum, die Pflege- und #Unterstützungsangebote vor Ort zu gestalten, altersgerechte #Quartiere zu schaffen sowie #Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Denn die Rolle der #Kommunen bei der pflegerischen #Versorgung wird immer wichtiger.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/rbifm

    #Quartier2030 #Quartier2030 #Demografie #Fachkräfte

  12. Erneut fördert das Land #Pflegekonferenzen als wichtiges Instrument der kommunalen #Sozialplanung. Dafür stehen rund 2 Mio € zur Verfügung.

    Bei den Konferenzen geht es darum, die Pflege- und #Unterstützungsangebote vor Ort zu gestalten, altersgerechte #Quartiere zu schaffen sowie #Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Denn die Rolle der #Kommunen bei der pflegerischen #Versorgung wird immer wichtiger.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/rbifm

    #Quartier2030 #Quartier2030 #Demografie #Fachkräfte

  13. Erneut fördert das Land #Pflegekonferenzen als wichtiges Instrument der kommunalen #Sozialplanung. Dafür stehen rund 2 Mio € zur Verfügung.

    Bei den Konferenzen geht es darum, die Pflege- und #Unterstützungsangebote vor Ort zu gestalten, altersgerechte #Quartiere zu schaffen sowie #Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Denn die Rolle der #Kommunen bei der pflegerischen #Versorgung wird immer wichtiger.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/rbifm

    #Quartier2030 #Quartier2030 #Demografie #Fachkräfte

  14. Trotz gesetzlichem #Anspruch auf eine #Krankenbehandlung ist für manche Menschen der Zugang zu einer #Gesundheitsversorgung schwierig.

    Mit einer #Fördersumme von 400.000 Euro unterstützt das Land neun #Modellprojekte, die diese Situation verbessern wollen.

    Mehr zu den Projekten ➡️ t1p.de/mvs4k

    #Gesundheit #Versorgung #Behandlung #wohnungslos #Prostitution #Aufenthaltsstatus #Clearing

  15. Trotz gesetzlichem #Anspruch auf eine #Krankenbehandlung ist für manche Menschen der Zugang zu einer #Gesundheitsversorgung schwierig.

    Mit einer #Fördersumme von 400.000 Euro unterstützt das Land neun #Modellprojekte, die diese Situation verbessern wollen.

    Mehr zu den Projekten ➡️ t1p.de/mvs4k

    #Gesundheit #Versorgung #Behandlung #wohnungslos #Prostitution #Aufenthaltsstatus #Clearing

  16. Trotz gesetzlichem #Anspruch auf eine #Krankenbehandlung ist für manche Menschen der Zugang zu einer #Gesundheitsversorgung schwierig.

    Mit einer #Fördersumme von 400.000 Euro unterstützt das Land neun #Modellprojekte, die diese Situation verbessern wollen.

    Mehr zu den Projekten ➡️ t1p.de/mvs4k

    #Gesundheit #Versorgung #Behandlung #wohnungslos #Prostitution #Aufenthaltsstatus #Clearing

  17. Trotz gesetzlichem #Anspruch auf eine #Krankenbehandlung ist für manche Menschen der Zugang zu einer #Gesundheitsversorgung schwierig.

    Mit einer #Fördersumme von 400.000 Euro unterstützt das Land neun #Modellprojekte, die diese Situation verbessern wollen.

    Mehr zu den Projekten ➡️ t1p.de/mvs4k

    #Gesundheit #Versorgung #Behandlung #wohnungslos #Prostitution #Aufenthaltsstatus #Clearing

  18. Trotz gesetzlichem #Anspruch auf eine #Krankenbehandlung ist für manche Menschen der Zugang zu einer #Gesundheitsversorgung schwierig.

    Mit einer #Fördersumme von 400.000 Euro unterstützt das Land neun #Modellprojekte, die diese Situation verbessern wollen.

    Mehr zu den Projekten ➡️ t1p.de/mvs4k

    #Gesundheit #Versorgung #Behandlung #wohnungslos #Prostitution #Aufenthaltsstatus #Clearing

  19. Während und nach der #Corona-Pandemie ist es zu einem #Anstieg an psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen gekommen. Die Landesregierung hat deshalb einen Ausbau der stationären #Kapazitäten der Kinder- und Jugendpsychiatrie beschlossen. Künftig können in diesem Fachbereich bereits bei einer #Bettenauslastung von 70 Prozent anstatt wie bisher 90 Prozent weitere Betten ausgewiesen werden.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/xfyv5

    #Kinderpsychiatrie #Jugendpsychiatrie #Versorgung

  20. Mit dem Geld sollen vor allem die #ambulante #Versorgung sowie #pflegende #Angehörige gestärkt werden. Ziel: Die #wohnortnahe und #stabile Versorgung für Menschen mit #Pflegebedarf sichern.
    Weitere Informationen zum Innovationsprogramm
    ➡️ t1p.de/zsii7

    #PflegeVorOrt #Tagespflege #Kurzzeitpflege #Förderung #Innovativ

  21. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi

  22. #Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern

    ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“

    Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“

    Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“

    ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.

    ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
    Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.

    ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.

    Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“

    Quelle: #verdi PM, 15. März 2023

  23. Die #Versorgung mit #lebensrettenden #Gütern #funktioniert unter den #Bedingungen eines #freien #Marktes nicht, weshalb in einer #Pandemie ein #globaler #Ansatz verfolgt werden müsse.

    Wenn noch viel #mehr #abverlangt werden wird, wird man die #Logik der #Gewinnmaximierung ein für alle #Mal #aufgeben müssen.

    #Bedarf an #neuem #Handlungsentwurf; #kognitiver #Landkarte;

    #Degrowth; #Postwachstumsmilieu

    Slavoj #Zizek - #Pandemie II, #Chronik einer #verlorenen #Zeit, S. 74ff.

  24. Der Libanon erlebt die schwerste Wirtschaftskrise seiner Geschichte. Die Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut vor einem Jahr verschärfte die Lage. Jetzt schockt eine neue Detonation mit vielen Toten das Land.
    Viele Tote nach Treibstoff-Explosion in Akkar | DW | 15.08.2021
    #Libanon #Detonation #Hafen #Wirtschaftskrise #Versorgung #Krise #Todesopfer #Beirut