#versorgung — Public Fediverse posts
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Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz
Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.
Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.
„Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.
Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.
#Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.
Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection
/ Übersetzung: Thomas Trueten
#Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit
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Neuartige Kinderarzt-Praxis im Hamburger Osten eröffnet
In Rahlstedt hat eine neue Kinderarzt-Praxis eröffnet, die nicht von Ärzten selbst, sondern von der Kassenärztlichen Vereinigung betrieben wird.
#Hamburg #Stadtteil #Rahlstedt #Versorgung #Arzt #Kinderarzt #Kinderarztpraxis #KassenärztlichenVereinigung #HamburgNews
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Mit dem Geld sollen vor allem die #ambulante #Versorgung sowie #pflegende #Angehörige gestärkt werden. Ziel: Die #wohnortnahe und #stabile Versorgung für Menschen mit #Pflegebedarf sichern.
Weitere Informationen zum Innovationsprogramm
➡️ https://t1p.de/zsii7#PflegeVorOrt #Tagespflege #Kurzzeitpflege #Förderung #Innovativ
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Einrichtung einer #Pflegekammer
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
„Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“
Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.
Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.
„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.
Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4febe01a-d2f3-11ed-b20b-001a4a160100
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023
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#Widersprüchlichkeit #provoziert #Fantasie.
Die #Widersprüchlichkeit eines #Objekts #ermöglicht #unterbewusst die #Versorgung eines #mystischen #Hintergrund.
#Mystik ist damit #Bestandteil des #Lösungsversuches eines #Widerspruchs im #Sinne einer #Auflösung, indem es einen #Beitrag zur #Erarbeitung des #Problems #leistet, durch das der #Widerspruch #hervorgetreten ist.
#Unterbewusstsein #Bewusstsein
C.G. #Jung - #Flying #Saucers, A #modern #Myth oh #Things seen in the #Sky, S.7