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#krankenkassen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #krankenkassen, aggregated by home.social.

  1. Immer das Gleiche:
    Wenn irgendwo #Daten erhoben werden, bekunden schnell und laut alle möglichen Interessent:innen, warum sie unbedingt Zugriff auf diese Daten haben müssen.
    Und am Ende siegt nicht der #Datenschutz, sondern wirtschaftliche Interessen.
    Es ist so vorhersehbar.
    #ePA #Krankenkassen
    @piraten

  2. Immer das Gleiche:
    Wenn irgendwo #Daten erhoben werden, bekunden schnell und laut alle möglichen Interessent:innen, warum sie unbedingt Zugriff auf diese Daten haben müssen.
    Und am Ende siegt nicht der #Datenschutz, sondern wirtschaftliche Interessen.
    Es ist so vorhersehbar.
    #ePA #Krankenkassen
    @piraten

  3. Immer das Gleiche:
    Wenn irgendwo #Daten erhoben werden, bekunden schnell und laut alle möglichen Interessent:innen, warum sie unbedingt Zugriff auf diese Daten haben müssen.
    Und am Ende siegt nicht der #Datenschutz, sondern wirtschaftliche Interessen.
    Es ist so vorhersehbar.
    #ePA #Krankenkassen
    @piraten

  4. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  5. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  6. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  7. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  8. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  9. Das #absurde #System wie #Krankenhäuser #Geld verdienen.

    Das #Krankenhaus kennt jeder.
    Es ist der Ort an den man geht, wenn es einem richtig schlecht geht.
    Man wird operiert, rund um die Uhr gepflegt, und die #Krankenkassen zahlt.

    Trotzdem hört man kaum Positives aus den Kliniken: überlastetes Personal, stundenlanges Warten in der Notaufnahme und ständige Berichte über drohende Insolvenzen. Wie kann das sein?

    #MysteriösUndKomplex

    @mysteriosundkomplex

    youtube.com/watch?v=cvfNjw_safU

  10. Das #absurde #System wie #Krankenhäuser #Geld verdienen.

    Das #Krankenhaus kennt jeder.
    Es ist der Ort an den man geht, wenn es einem richtig schlecht geht.
    Man wird operiert, rund um die Uhr gepflegt, und die #Krankenkassen zahlt.

    Trotzdem hört man kaum Positives aus den Kliniken: überlastetes Personal, stundenlanges Warten in der Notaufnahme und ständige Berichte über drohende Insolvenzen. Wie kann das sein?

    #MysteriösUndKomplex

    @mysteriosundkomplex

    youtube.com/watch?v=cvfNjw_safU

  11. Das absurde System wie #Krankenhäuser #Geld verdienen.

    Das #Krankenhaus kennt jeder.
    Es ist der Ort an den man geht, wenn es einem richtig schlecht geht.
    Man wird operiert, rund um die Uhr gepflegt, und die #Krankenkassen zahlt.

    Trotzdem hört man kaum Positives aus den Kliniken: überlastetes Personal, stundenlanges Warten in der Notaufnahme und ständige Berichte über drohende Insolvenzen. Wie kann das sein?

    #MysteriösUndKomplex

    @mysteriosundkomplex

    youtube.com/watch?v=cvfNjw_safU

  12. Das #absurde #System wie #Krankenhäuser #Geld verdienen.

    Das #Krankenhaus kennt jeder.
    Es ist der Ort an den man geht, wenn es einem richtig schlecht geht.
    Man wird operiert, rund um die Uhr gepflegt, und die #Krankenkassen zahlt.

    Trotzdem hört man kaum Positives aus den Kliniken: überlastetes Personal, stundenlanges Warten in der Notaufnahme und ständige Berichte über drohende Insolvenzen. Wie kann das sein?

    #MysteriösUndKomplex

    @mysteriosundkomplex

    youtube.com/watch?v=cvfNjw_safU

  13. Das #absurde #System wie #Krankenhäuser #Geld verdienen.

    Das #Krankenhaus kennt jeder.
    Es ist der Ort an den man geht, wenn es einem richtig schlecht geht.
    Man wird operiert, rund um die Uhr gepflegt, und die #Krankenkassen zahlt.

    Trotzdem hört man kaum Positives aus den Kliniken: überlastetes Personal, stundenlanges Warten in der Notaufnahme und ständige Berichte über drohende Insolvenzen. Wie kann das sein?

    #MysteriösUndKomplex

    @mysteriosundkomplex

    youtube.com/watch?v=cvfNjw_safU

  14. … und nie vergessen, warum sie jetzt so panisch sind wegen der steigenden Beiträge der Krankenkassen ..

    Zum ganzen Gespräch geht es hier lang:
    omr.podigee.io/785-jens-baas

    #armut #gesundheit #krankenkassen #beiträge #spahn

  15. … und nie vergessen, warum sie jetzt so panisch sind wegen der steigenden Beiträge der Krankenkassen ..

    Zum ganzen Gespräch geht es hier lang:
    omr.podigee.io/785-jens-baas

    #armut #gesundheit #krankenkassen #beiträge #spahn

  16. … und nie vergessen, warum sie jetzt so panisch sind wegen der steigenden Beiträge der Krankenkassen ..

    Zum ganzen Gespräch geht es hier lang:
    omr.podigee.io/785-jens-baas

    #armut #gesundheit #krankenkassen #beiträge #spahn

  17. … und nie vergessen, warum sie jetzt so panisch sind wegen der steigenden Beiträge der Krankenkassen ..

    Zum ganzen Gespräch geht es hier lang:
    omr.podigee.io/785-jens-baas

    #armut #gesundheit #krankenkassen #beiträge #spahn

  18. Architekt Steffen Adam erläutert hier am Beispiel der Berliner GEHAG, was im gemeinnützigen Wohnungsbau in Deutschland bereits möglich war (unter anderem waren Gewerkschaften und die AOK beteiligt) und @AndrejHolm beschreibt das aktuelle Konzept der „Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau“ (INKW):

    youtu.be/wOoGnSSWP1E

    #Wohnungsbau #Gewerkschaften #Krankenkassen

  19. Architekt Steffen Adam erläutert hier am Beispiel der Berliner GEHAG, was im gemeinnützigen Wohnungsbau in Deutschland bereits möglich war (unter anderem waren Gewerkschaften und die AOK beteiligt) und @AndrejHolm beschreibt das aktuelle Konzept der „Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau“ (INKW):

    youtu.be/wOoGnSSWP1E

    #Wohnungsbau #Gewerkschaften #Krankenkassen

  20. Architekt Steffen Adam erläutert hier am Beispiel der Berliner GEHAG, was im gemeinnützigen Wohnungsbau in Deutschland bereits möglich war (unter anderem waren Gewerkschaften und die AOK beteiligt) und @AndrejHolm beschreibt das aktuelle Konzept der „Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau“ (INKW):

    youtu.be/wOoGnSSWP1E

    #Wohnungsbau #Gewerkschaften #Krankenkassen

  21. Architekt Steffen Adam erläutert hier am Beispiel der Berliner GEHAG, was im gemeinnützigen Wohnungsbau in Deutschland bereits möglich war (unter anderem waren Gewerkschaften und die AOK beteiligt) und @AndrejHolm beschreibt das aktuelle Konzept der „Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau“ (INKW):

    youtu.be/wOoGnSSWP1E

    #Wohnungsbau #Gewerkschaften #Krankenkassen

  22. Architekt Steffen Adam erläutert hier am Beispiel der Berliner GEHAG, was im gemeinnützigen Wohnungsbau in Deutschland bereits möglich war (unter anderem waren Gewerkschaften und die AOK beteiligt) und @AndrejHolm beschreibt das aktuelle Konzept der „Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau“ (INKW):

    youtu.be/wOoGnSSWP1E

    #Wohnungsbau #Gewerkschaften #Krankenkassen

  23. Die finanziellen Puffer der meisten Menschen sind aufgebraucht, dennoch will der Staat die #Daseinsfürsorge schleifen und so die #Lebenshaltungskosten steigern. Wenn staatliche #Renten sinken muss man privat vorsorgen. Wenn gesetzliche #Krankenkassen Leistungen kürzen und Zuzahlungen wollen, muss man auch mehr zahlen. Wo soll das hinführen?

  24. Die finanziellen Puffer der meisten Menschen sind aufgebraucht, dennoch will der Staat die #Daseinsfürsorge schleifen und so die #Lebenshaltungskosten steigern. Wenn staatliche #Renten sinken muss man privat vorsorgen. Wenn gesetzliche #Krankenkassen Leistungen kürzen und Zuzahlungen wollen, muss man auch mehr zahlen. Wo soll das hinführen?

  25. Die finanziellen Puffer der meisten Menschen sind aufgebraucht, dennoch will der Staat die #Daseinsfürsorge schleifen und so die #Lebenshaltungskosten steigern. Wenn staatliche #Renten sinken muss man privat vorsorgen. Wenn gesetzliche #Krankenkassen Leistungen kürzen und Zuzahlungen wollen, muss man auch mehr zahlen. Wo soll das hinführen?

  26. Die finanziellen Puffer der meisten Menschen sind aufgebraucht, dennoch will der Staat die #Daseinsfürsorge schleifen und so die #Lebenshaltungskosten steigern. Wenn staatliche #Renten sinken muss man privat vorsorgen. Wenn gesetzliche #Krankenkassen Leistungen kürzen und Zuzahlungen wollen, muss man auch mehr zahlen. Wo soll das hinführen?

  27. Die finanziellen Puffer der meisten Menschen sind aufgebraucht, dennoch will der Staat die #Daseinsfürsorge schleifen und so die #Lebenshaltungskosten steigern. Wenn staatliche #Renten sinken muss man privat vorsorgen. Wenn gesetzliche #Krankenkassen Leistungen kürzen und Zuzahlungen wollen, muss man auch mehr zahlen. Wo soll das hinführen?

  28. Nur meinen Arbeitnehmerteil gerechnet, habe ich 100.000 € an euch abgetreten in den letzten 24 Jahren.

    Wo bleibt die LEISTUNG wenn ich eine #Operation brauche?

    Diese Geiz ist Geil Mentalität der #Krankenkassen und #niemehrcdu Politiker kotzt mich an. Dann muss man sich noch so unverschämten Mist, wie “Lifestyle Teilzeit” anhören. (Bin nie TZ gewesen aber es ist anmaßend sowas mit fettem Konto von sich zu geben!)

    Nein ich bin sowas von fertig mit #Deutschland.

  29. Nur meinen Arbeitnehmerteil gerechnet, habe ich 100.000 € an euch abgetreten in den letzten 24 Jahren.

    Wo bleibt die LEISTUNG wenn ich eine #Operation brauche?

    Diese Geiz ist Geil Mentalität der #Krankenkassen und #niemehrcdu Politiker kotzt mich an. Dann muss man sich noch so unverschämten Mist, wie “Lifestyle Teilzeit” anhören. (Bin nie TZ gewesen aber es ist anmaßend sowas mit fettem Konto von sich zu geben!)

    Nein ich bin sowas von fertig mit #Deutschland.

  30. Nur meinen Arbeitnehmerteil gerechnet, habe ich 100.000 € an euch abgetreten in den letzten 24 Jahren.

    Wo bleibt die LEISTUNG wenn ich eine #Operation brauche?

    Diese Geiz ist Geil Mentalität der #Krankenkassen und #niemehrcdu Politiker kotzt mich an. Dann muss man sich noch so unverschämten Mist, wie “Lifestyle Teilzeit” anhören. (Bin nie TZ gewesen aber es ist anmaßend sowas mit fettem Konto von sich zu geben!)

    Nein ich bin sowas von fertig mit #Deutschland.

  31. … Hartbrett #Rollstuhl aufn #Parkplatz gestellt und Tschüss. Wegen der tollen #Gesetze durfte ich 20€ eine Woche Später überweisen als “Beteiligung”.

    Herzliches Arschlecken an die #Krankenkassen die diese Gesetze mit durch winken. 🤮🤮🤮🤮🤮💀

    Monatlich bei mir Hand aufhalten wenn ich verdiene und nichts leisten. Mein Geld kann ich auch selber verwalten ohne euren Verein. #krankenkasse

    #Deutschland #niemehrcdu

  32. … Hartbrett #Rollstuhl aufn #Parkplatz gestellt und Tschüss. Wegen der tollen #Gesetze durfte ich 20€ eine Woche Später überweisen als “Beteiligung”.

    Herzliches Arschlecken an die #Krankenkassen die diese Gesetze mit durch winken. 🤮🤮🤮🤮🤮💀

    Monatlich bei mir Hand aufhalten wenn ich verdiene und nichts leisten. Mein Geld kann ich auch selber verwalten ohne euren Verein. #krankenkasse

    #Deutschland #niemehrcdu

  33. … Hartbrett #Rollstuhl aufn #Parkplatz gestellt und Tschüss. Wegen der tollen #Gesetze durfte ich 20€ eine Woche Später überweisen als “Beteiligung”.

    Herzliches Arschlecken an die #Krankenkassen die diese Gesetze mit durch winken. 🤮🤮🤮🤮🤮💀

    Monatlich bei mir Hand aufhalten wenn ich verdiene und nichts leisten. Mein Geld kann ich auch selber verwalten ohne euren Verein. #krankenkasse

    #Deutschland #niemehrcdu

  34. Die #Bundesregierung will im #Gesundheitssystem Milliarden einsparen. Einen Teil sollen Versicherte stemmen. Die #Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das für uns alle? Plusminus-Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt, wer spart, ob sich ein Wechsel in die #PKV lohnt und was die #Reform bringt. 1.ard.de/plusminus-podcast-kas

  35. Die #Bundesregierung will im #Gesundheitssystem Milliarden einsparen. Einen Teil sollen Versicherte stemmen. Die #Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das für uns alle? Plusminus-Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt, wer spart, ob sich ein Wechsel in die #PKV lohnt und was die #Reform bringt. 1.ard.de/plusminus-podcast-kas

  36. Die #Bundesregierung will im #Gesundheitssystem Milliarden einsparen. Einen Teil sollen Versicherte stemmen. Die #Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das für uns alle? Plusminus-Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt, wer spart, ob sich ein Wechsel in die #PKV lohnt und was die #Reform bringt. 1.ard.de/plusminus-podcast-kas

  37. Die #Bundesregierung will im #Gesundheitssystem Milliarden einsparen. Einen Teil sollen Versicherte stemmen. Die #Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das für uns alle? Plusminus-Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt, wer spart, ob sich ein Wechsel in die #PKV lohnt und was die #Reform bringt. 1.ard.de/plusminus-podcast-kas

  38. Die #Bundesregierung will im #Gesundheitssystem Milliarden einsparen. Einen Teil sollen Versicherte stemmen. Die #Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das für uns alle? Plusminus-Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt, wer spart, ob sich ein Wechsel in die #PKV lohnt und was die #Reform bringt. 1.ard.de/plusminus-podcast-kas

  39. Warkens Reform verordnet die falsche Therapie

    Reformen im Gesundheitssystem sind überfällig. Nicht irgendwann. Jetzt. Seit Jahren warnen Ökonomen, Krankenkassen, Klinikverbände und Gesundheitsforscher davor, dass die gesetzliche Krankenversicherung strukturell aus dem Gleichgewicht gerät. Die Gesellschaft altert, chronische Erkrankungen nehmen zu, medizinischer Fortschritt wird teurer, die Zahl stabiler Vollzeitbiografien sinkt. Die Krise ist weder überraschend noch neu. […]

    awesomniac.org/warkens-reform-

  40. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  41. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  42. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  43. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  44. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare