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#krankenversicherung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #krankenversicherung, aggregated by home.social.

  1. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  2. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  3. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  4. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  5. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  6. Puh ich habe schon so viele tolle Videos heute morgen gesehen, von der Unterstützung von #Familien (bzw. dem Mangel daran), der kognitiven Dissonanz der Wähler, die sich einerseits einen Ausbau der #Erneuerbaren und eine #Vermögenssteuer wünschen, andererseits mehrheitlich konservative bis rechtsextreme Parteien wählen, die genau diese Themen aktiv ausbremsen.
    Dann bin ich aber über dieses Video hier gestolpert und die anderen Themen verblassen im Vergleich:
    youtube.com/watch?v=jdBlpyCom3…
    Kurz gesagt: Der #Generationenvertrag ist am Ende. Die Finanzierung des #Sozialstaats so gut wie vorbei. Je jünger man ist, desto härter wird man getroffen werden.
    #Migration? Ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mehr #Kinder bekommen - keine Infrastruktur da.
    Wir müssen in den nächsten zehn Jahren Änderungen an unserem gesamten Gesellschaftssystem durchziehen, gegen die alles bisherige harmlose Detailänderungen waren. Das was die Regierung gerade im Bezug zur #Krankenversicherung plant ist nur das erste zarte Schrittchen in diese Richtung. Wenn der #Kanzler von der #Rente als #Basisabsicherung spricht, dann ist das noch optimistisch.
    An sich sind wir schon viel zu spät dran und gerade deshalb müssen wir so schnell wie möglich radikale, progressive Änderungen durchführen. Änderungen, die keine Partei, nicht mal meine eigene gerade auszusprechen wagt.
    Ich habe Bock darauf, jetzt nochmal richtig was zu reißen und alles in die Waagschale zu werfen. Das ist aber ein Projekt, dass nur funktionieren wird, wenn alle bereit sind mehr zu geben. Für eine Zukunft mit bezahlbarem #Wohnraum, guter Pflege, sozialen Absicherungen und Renten von denen man auch wirklich leben kann und einem Gesundheitssystem, dass bezahlbar bleibt. Das wird ein krasser Weg, aber ich hoffe, ihr habt Bock, eine gemeinsame Zukunftsvision zu entwickeln. Wer gerne zuschauen will, was ich mir so in meinem kleinen Hirn ohne Amt und Einfluss zusammenspinne - gebt mir kurz Bescheid, diskutiert mit mir und gebt mir euere Meinung. Ich bin nicht gewillt, das alles den Bach heruntergehen zu lassen.
    DEUTSCHLAND IST AM ENDE
  7. Puh ich habe schon so viele tolle Videos heute morgen gesehen, von der Unterstützung von #Familien (bzw. dem Mangel daran), der kognitiven Dissonanz der Wähler, die sich einerseits einen Ausbau der #Erneuerbaren und eine #Vermögenssteuer wünschen, andererseits mehrheitlich konservative bis rechtsextreme Parteien wählen, die genau diese Themen aktiv ausbremsen.
    Dann bin ich aber über dieses Video hier gestolpert und die anderen Themen verblassen im Vergleich:
    youtube.com/watch?v=jdBlpyCom3…
    Kurz gesagt: Der #Generationenvertrag ist am Ende. Die Finanzierung des #Sozialstaats so gut wie vorbei. Je jünger man ist, desto härter wird man getroffen werden.
    #Migration? Ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mehr #Kinder bekommen - keine Infrastruktur da.
    Wir müssen in den nächsten zehn Jahren Änderungen an unserem gesamten Gesellschaftssystem durchziehen, gegen die alles bisherige harmlose Detailänderungen waren. Das was die Regierung gerade im Bezug zur #Krankenversicherung plant ist nur das erste zarte Schrittchen in diese Richtung. Wenn der #Kanzler von der #Rente als #Basisabsicherung spricht, dann ist das noch optimistisch.
    An sich sind wir schon viel zu spät dran und gerade deshalb müssen wir so schnell wie möglich radikale, progressive Änderungen durchführen. Änderungen, die keine Partei, nicht mal meine eigene gerade auszusprechen wagt.
    Ich habe Bock darauf, jetzt nochmal richtig was zu reißen und alles in die Waagschale zu werfen. Das ist aber ein Projekt, dass nur funktionieren wird, wenn alle bereit sind mehr zu geben. Für eine Zukunft mit bezahlbarem #Wohnraum, guter Pflege, sozialen Absicherungen und Renten von denen man auch wirklich leben kann und einem Gesundheitssystem, dass bezahlbar bleibt. Das wird ein krasser Weg, aber ich hoffe, ihr habt Bock, eine gemeinsame Zukunftsvision zu entwickeln. Wer gerne zuschauen will, was ich mir so in meinem kleinen Hirn ohne Amt und Einfluss zusammenspinne - gebt mir kurz Bescheid, diskutiert mit mir und gebt mir euere Meinung. Ich bin nicht gewillt, das alles den Bach heruntergehen zu lassen.
  8. Puh ich habe schon so viele tolle Videos heute morgen gesehen, von der Unterstützung von #Familien (bzw. dem Mangel daran), der kognitiven Dissonanz der Wähler, die sich einerseits einen Ausbau der #Erneuerbaren und eine #Vermögenssteuer wünschen, andererseits mehrheitlich konservative bis rechtsextreme Parteien wählen, die genau diese Themen aktiv ausbremsen.
    Dann bin ich aber über dieses Video hier gestolpert und die anderen Themen verblassen im Vergleich:
    youtube.com/watch?v=jdBlpyCom3…
    Kurz gesagt: Der #Generationenvertrag ist am Ende. Die Finanzierung des #Sozialstaats so gut wie vorbei. Je jünger man ist, desto härter wird man getroffen werden.
    #Migration? Ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mehr #Kinder bekommen - keine Infrastruktur da.
    Wir müssen in den nächsten zehn Jahren Änderungen an unserem gesamten Gesellschaftssystem durchziehen, gegen die alles bisherige harmlose Detailänderungen waren. Das was die Regierung gerade im Bezug zur #Krankenversicherung plant ist nur das erste zarte Schrittchen in diese Richtung. Wenn der #Kanzler von der #Rente als #Basisabsicherung spricht, dann ist das noch optimistisch.
    An sich sind wir schon viel zu spät dran und gerade deshalb müssen wir so schnell wie möglich radikale, progressive Änderungen durchführen. Änderungen, die keine Partei, nicht mal meine eigene gerade auszusprechen wagt.
    Ich habe Bock darauf, jetzt nochmal richtig was zu reißen und alles in die Waagschale zu werfen. Das ist aber ein Projekt, dass nur funktionieren wird, wenn alle bereit sind mehr zu geben. Für eine Zukunft mit bezahlbarem #Wohnraum, guter Pflege, sozialen Absicherungen und Renten von denen man auch wirklich leben kann und einem Gesundheitssystem, dass bezahlbar bleibt. Das wird ein krasser Weg, aber ich hoffe, ihr habt Bock, eine gemeinsame Zukunftsvision zu entwickeln. Wer gerne zuschauen will, was ich mir so in meinem kleinen Hirn ohne Amt und Einfluss zusammenspinne - gebt mir kurz Bescheid, diskutiert mit mir und gebt mir euere Meinung. Ich bin nicht gewillt, das alles den Bach heruntergehen zu lassen.
    DEUTSCHLAND IST AM ENDE
  9. Puh ich habe schon so viele tolle Videos heute morgen gesehen, von der Unterstützung von #Familien (bzw. dem Mangel daran), der kognitiven Dissonanz der Wähler, die sich einerseits einen Ausbau der #Erneuerbaren und eine #Vermögenssteuer wünschen, andererseits mehrheitlich konservative bis rechtsextreme Parteien wählen, die genau diese Themen aktiv ausbremsen.
    Dann bin ich aber über dieses Video hier gestolpert und die anderen Themen verblassen im Vergleich:
    youtube.com/watch?v=jdBlpyCom3…
    Kurz gesagt: Der #Generationenvertrag ist am Ende. Die Finanzierung des #Sozialstaats so gut wie vorbei. Je jünger man ist, desto härter wird man getroffen werden.
    #Migration? Ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mehr #Kinder bekommen - keine Infrastruktur da.
    Wir müssen in den nächsten zehn Jahren Änderungen an unserem gesamten Gesellschaftssystem durchziehen, gegen die alles bisherige harmlose Detailänderungen waren. Das was die Regierung gerade im Bezug zur #Krankenversicherung plant ist nur das erste zarte Schrittchen in diese Richtung. Wenn der #Kanzler von der #Rente als #Basisabsicherung spricht, dann ist das noch optimistisch.
    An sich sind wir schon viel zu spät dran und gerade deshalb müssen wir so schnell wie möglich radikale, progressive Änderungen durchführen. Änderungen, die keine Partei, nicht mal meine eigene gerade auszusprechen wagt.
    Ich habe Bock darauf, jetzt nochmal richtig was zu reißen und alles in die Waagschale zu werfen. Das ist aber ein Projekt, dass nur funktionieren wird, wenn alle bereit sind mehr zu geben. Für eine Zukunft mit bezahlbarem #Wohnraum, guter Pflege, sozialen Absicherungen und Renten von denen man auch wirklich leben kann und einem Gesundheitssystem, dass bezahlbar bleibt. Das wird ein krasser Weg, aber ich hoffe, ihr habt Bock, eine gemeinsame Zukunftsvision zu entwickeln. Wer gerne zuschauen will, was ich mir so in meinem kleinen Hirn ohne Amt und Einfluss zusammenspinne - gebt mir kurz Bescheid, diskutiert mit mir und gebt mir euere Meinung. Ich bin nicht gewillt, das alles den Bach heruntergehen zu lassen.
  10. Puh ich habe schon so viele tolle Videos heute morgen gesehen, von der Unterstützung von #Familien (bzw. dem Mangel daran), der kognitiven Dissonanz der Wähler, die sich einerseits einen Ausbau der #Erneuerbaren und eine #Vermögenssteuer wünschen, andererseits mehrheitlich konservative bis rechtsextreme Parteien wählen, die genau diese Themen aktiv ausbremsen.
    Dann bin ich aber über dieses Video hier gestolpert und die anderen Themen verblassen im Vergleich:
    youtube.com/watch?v=jdBlpyCom3…
    Kurz gesagt: Der #Generationenvertrag ist am Ende. Die Finanzierung des #Sozialstaats so gut wie vorbei. Je jünger man ist, desto härter wird man getroffen werden.
    #Migration? Ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mehr #Kinder bekommen - keine Infrastruktur da.
    Wir müssen in den nächsten zehn Jahren Änderungen an unserem gesamten Gesellschaftssystem durchziehen, gegen die alles bisherige harmlose Detailänderungen waren. Das was die Regierung gerade im Bezug zur #Krankenversicherung plant ist nur das erste zarte Schrittchen in diese Richtung. Wenn der #Kanzler von der #Rente als #Basisabsicherung spricht, dann ist das noch optimistisch.
    An sich sind wir schon viel zu spät dran und gerade deshalb müssen wir so schnell wie möglich radikale, progressive Änderungen durchführen. Änderungen, die keine Partei, nicht mal meine eigene gerade auszusprechen wagt.
    Ich habe Bock darauf, jetzt nochmal richtig was zu reißen und alles in die Waagschale zu werfen. Das ist aber ein Projekt, dass nur funktionieren wird, wenn alle bereit sind mehr zu geben. Für eine Zukunft mit bezahlbarem #Wohnraum, guter Pflege, sozialen Absicherungen und Renten von denen man auch wirklich leben kann und einem Gesundheitssystem, dass bezahlbar bleibt. Das wird ein krasser Weg, aber ich hoffe, ihr habt Bock, eine gemeinsame Zukunftsvision zu entwickeln. Wer gerne zuschauen will, was ich mir so in meinem kleinen Hirn ohne Amt und Einfluss zusammenspinne - gebt mir kurz Bescheid, diskutiert mit mir und gebt mir euere Meinung. Ich bin nicht gewillt, das alles den Bach heruntergehen zu lassen.
    DEUTSCHLAND IST AM ENDE
  11. Gerade mal nachgerechnet: Wenn ich noch in Deutschland leben würde, müsste ich jetzt schon knapp 1300 Euro pro Monat für Kranken-/Pflegeversicherung abdrücken. 😂 Dazu kommen natürlich noch die ganzen Eigenleistungen und Zuzahlungen. Und mit der neuen "Reform" wird das nochmal teurer.

    Mit dem Betrag alleine kann ich hier in #Paraguay problemlos sämtliche monatlichen laufenden Kosten bestreiten.

    #Irre #Krankenkasse #Krankenversicherung #Pflegeversicherung #Auswandern

  12. Kürzungen bedrohen die Gesundheit

    Immer wenn sich die Herrschenden neue Sparpläne ausdenken, dann steht ganz oben auf der Liste meistens das Bildungs- und Sozialwesen und die kulturelle Förderung.

    So wundert es nicht, dass in Zeiten massiver Aufrüstung mit staatlicher Neuverschuldung in Milliarden-Höhe auch die #Gesundheitsindustrie von Einsparungen betroffen ist. Das Bundesministerium plant aktuell z.B. massive Kürzungen bei der #Krankenversicherung.

    In Zukunft sollen hohe Verluste der Gesetzlichen Krankenkassen von den Versicherten bezahlt werden. So ist u.a. eine höhere #Zuzahlung bei Medikamenten und Heilmitteln geplant. Außerdem soll die bisher beitragsfreie Mitversicherung bei Partnerschaften weitgehend abge­schafft werden.

    Ebenfalls gestrichen wird wohl auch die Vorsorge-Untersuchung auf Hautkrebs, was angesichts der durch die Klimazerstörung zunehmen­den Hitzetage mit schädlichen UV-Werten höchst gefährlich ist. (...)

    Das bedeutet eine weitere Ausrichtung des Gesundheitswesens an die kapitalistische #Ausbeutung. Also noch mehr #Leistungsdruck und Stress für die Arbeiter*innen bei niedrigen Löhnen.

    Gegen diese Angriffe müssen wir uns wehren!
    Schließen wir uns zusammen und organsieren den Widerstand gegen #Kürzungen

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/05

  13. Kürzungen bedrohen die Gesundheit

    Immer wenn sich die Herrschenden neue Sparpläne ausdenken, dann steht ganz oben auf der Liste meistens das Bildungs- und Sozialwesen und die kulturelle Förderung.

    So wundert es nicht, dass in Zeiten massiver Aufrüstung mit staatlicher Neuverschuldung in Milliarden-Höhe auch die #Gesundheitsindustrie von Einsparungen betroffen ist. Das Bundesministerium plant aktuell z.B. massive Kürzungen bei der #Krankenversicherung.

    In Zukunft sollen hohe Verluste der Gesetzlichen Krankenkassen von den Versicherten bezahlt werden. So ist u.a. eine höhere #Zuzahlung bei Medikamenten und Heilmitteln geplant. Außerdem soll die bisher beitragsfreie Mitversicherung bei Partnerschaften weitgehend abge­schafft werden.

    Ebenfalls gestrichen wird wohl auch die Vorsorge-Untersuchung auf Hautkrebs, was angesichts der durch die Klimazerstörung zunehmen­den Hitzetage mit schädlichen UV-Werten höchst gefährlich ist. (...)

    Das bedeutet eine weitere Ausrichtung des Gesundheitswesens an die kapitalistische #Ausbeutung. Also noch mehr #Leistungsdruck und Stress für die Arbeiter*innen bei niedrigen Löhnen.

    Gegen diese Angriffe müssen wir uns wehren!
    Schließen wir uns zusammen und organsieren den Widerstand gegen #Kürzungen

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/05

  14. Kürzungen bedrohen die Gesundheit

    Immer wenn sich die Herrschenden neue Sparpläne ausdenken, dann steht ganz oben auf der Liste meistens das Bildungs- und Sozialwesen und die kulturelle Förderung.

    So wundert es nicht, dass in Zeiten massiver Aufrüstung mit staatlicher Neuverschuldung in Milliarden-Höhe auch die #Gesundheitsindustrie von Einsparungen betroffen ist. Das Bundesministerium plant aktuell z.B. massive Kürzungen bei der #Krankenversicherung.

    In Zukunft sollen hohe Verluste der Gesetzlichen Krankenkassen von den Versicherten bezahlt werden. So ist u.a. eine höhere #Zuzahlung bei Medikamenten und Heilmitteln geplant. Außerdem soll die bisher beitragsfreie Mitversicherung bei Partnerschaften weitgehend abge­schafft werden.

    Ebenfalls gestrichen wird wohl auch die Vorsorge-Untersuchung auf Hautkrebs, was angesichts der durch die Klimazerstörung zunehmen­den Hitzetage mit schädlichen UV-Werten höchst gefährlich ist. (...)

    Das bedeutet eine weitere Ausrichtung des Gesundheitswesens an die kapitalistische #Ausbeutung. Also noch mehr #Leistungsdruck und Stress für die Arbeiter*innen bei niedrigen Löhnen.

    Gegen diese Angriffe müssen wir uns wehren!
    Schließen wir uns zusammen und organsieren den Widerstand gegen #Kürzungen

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/05

  15. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  16. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  17. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  18. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  19. Die #Bundesregierung plant ein Sparpaket für die gesetzliche #Krankenversicherung, um ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen.

    Einschnitte betreffen #Pharmaindustrie, #Ärzte und #Krankenkassen, auch Versicherte sollen belastet werden. Ziel ist stabile Beiträge von 14,6 Prozent.

    Ab 2028 ist zudem eine #Zuckerabgabe auf #Softdrinks vorgesehen, die jährlich 450 Millionen Euro einbringen soll.

    br.de/nachrichten/deutschland-

    #Gesundheitssystem #Gesundheitspolitik #healthcare

  20. Nach dem am Mittwoch vom #Bundeskabinett beschlossenen Sparpaket zur gesetzlichen #Krankenversicherung sollen die Kosten des Rettungsdienstes für gesetzlich Versicherte nun mit festem Budget gedeckelt werden. 112 mit gedeckeltem Budget – Unvorstellbar! Wir rufen die Niedersächsische Landesregierung und den Niedersächsischen Landtag zu entschlossenem Widerstand gegen diese Pläne auf!

    nlt.de/112-mit-fest-gedeckelte

  21. Nach dem am Mittwoch vom #Bundeskabinett beschlossenen Sparpaket zur gesetzlichen #Krankenversicherung sollen die Kosten des Rettungsdienstes für gesetzlich Versicherte nun mit festem Budget gedeckelt werden. 112 mit gedeckeltem Budget – Unvorstellbar! Wir rufen die Niedersächsische Landesregierung und den Niedersächsischen Landtag zu entschlossenem Widerstand gegen diese Pläne auf!

    nlt.de/112-mit-fest-gedeckelte

  22. Nach dem am Mittwoch vom #Bundeskabinett beschlossenen Sparpaket zur gesetzlichen #Krankenversicherung sollen die Kosten des Rettungsdienstes für gesetzlich Versicherte nun mit festem Budget gedeckelt werden. 112 mit gedeckeltem Budget – Unvorstellbar! Wir rufen die Niedersächsische Landesregierung und den Niedersächsischen Landtag zu entschlossenem Widerstand gegen diese Pläne auf!

    nlt.de/112-mit-fest-gedeckelte

  23. Artikel zum 1. Mai in unserem Online-Magazin "Direkte Aktion:" "Für unsere Zukunft - scheiß auf ihre Profite!" Während Deutschland von Seiten der CDU-SPD-Regierung einen der historisch größten Angriffe auf den Lebensstandard der Werktätigen erlebt kapituliert die DGB-Spitze selbst mit ihrem 1. Mai-Motto. Ein Kommentar.

    "Die DGB-Führung formuliert zum Kampftag der Arbeiter:innen keinen anderen Anspruch mehr als den, dass das Kapital bitte unsere unterbezahlten Bullshitjobs erhalten solle, mit denen wir uns selbst unser Grab schaufeln."

    direkteaktion.org/2026/04/fuer

    @labournet_de

    #DirekteAktion #MayDay #GlobalMayDay #1Mai #Gewerkschaft #DGB #SPD #CDU #GroKo #Kürzungen #Rente #Krankenversicherung #Militarismus

  24. Artikel zum 1. Mai in unserem Online-Magazin "Direkte Aktion:" "Für unsere Zukunft - scheiß auf ihre Profite!" Während Deutschland von Seiten der CDU-SPD-Regierung einen der historisch größten Angriffe auf den Lebensstandard der Werktätigen erlebt kapituliert die DGB-Spitze selbst mit ihrem 1. Mai-Motto. Ein Kommentar.

    "Die DGB-Führung formuliert zum Kampftag der Arbeiter:innen keinen anderen Anspruch mehr als den, dass das Kapital bitte unsere unterbezahlten Bullshitjobs erhalten solle, mit denen wir uns selbst unser Grab schaufeln."

    direkteaktion.org/2026/04/fuer

    @labournet_de

    #DirekteAktion #MayDay #GlobalMayDay #1Mai #Gewerkschaft #DGB #SPD #CDU #GroKo #Kürzungen #Rente #Krankenversicherung #Militarismus

  25. Artikel zum 1. Mai in unserem Online-Magazin "Direkte Aktion:" "Für unsere Zukunft - scheiß auf ihre Profite!" Während Deutschland von Seiten der CDU-SPD-Regierung einen der historisch größten Angriffe auf den Lebensstandard der Werktätigen erlebt kapituliert die DGB-Spitze selbst mit ihrem 1. Mai-Motto. Ein Kommentar.

    "Die DGB-Führung formuliert zum Kampftag der Arbeiter:innen keinen anderen Anspruch mehr als den, dass das Kapital bitte unsere unterbezahlten Bullshitjobs erhalten solle, mit denen wir uns selbst unser Grab schaufeln."

    direkteaktion.org/2026/04/fuer

    @labournet_de

    #DirekteAktion #MayDay #GlobalMayDay #1Mai #Gewerkschaft #DGB #SPD #CDU #GroKo #Kürzungen #Rente #Krankenversicherung #Militarismus

  26. Artikel zum 1. Mai in unserem Online-Magazin "Direkte Aktion:" "Für unsere Zukunft - scheiß auf ihre Profite!" Während Deutschland von Seiten der CDU-SPD-Regierung einen der historisch größten Angriffe auf den Lebensstandard der Werktätigen erlebt kapituliert die DGB-Spitze selbst mit ihrem 1. Mai-Motto. Ein Kommentar.

    "Die DGB-Führung formuliert zum Kampftag der Arbeiter:innen keinen anderen Anspruch mehr als den, dass das Kapital bitte unsere unterbezahlten Bullshitjobs erhalten solle, mit denen wir uns selbst unser Grab schaufeln."

    direkteaktion.org/2026/04/fuer

    @labournet_de

    #DirekteAktion #MayDay #GlobalMayDay #1Mai #Gewerkschaft #DGB #SPD #CDU #GroKo #Kürzungen #Rente #Krankenversicherung #Militarismus

  27. Artikel zum 1. Mai in unserem Online-Magazin "Direkte Aktion:" "Für unsere Zukunft - scheiß auf ihre Profite!" Während Deutschland von Seiten der CDU-SPD-Regierung einen der historisch größten Angriffe auf den Lebensstandard der Werktätigen erlebt kapituliert die DGB-Spitze selbst mit ihrem 1. Mai-Motto. Ein Kommentar.

    "Die DGB-Führung formuliert zum Kampftag der Arbeiter:innen keinen anderen Anspruch mehr als den, dass das Kapital bitte unsere unterbezahlten Bullshitjobs erhalten solle, mit denen wir uns selbst unser Grab schaufeln."

    direkteaktion.org/2026/04/fuer

    @labournet_de

    #DirekteAktion #MayDay #GlobalMayDay #1Mai #Gewerkschaft #DGB #SPD #CDU #GroKo #Kürzungen #Rente #Krankenversicherung #Militarismus

  28. Ernesto Harder zur #Gesundheitsreform:

    "Für die Beschäftigten ist es ein Erfolg, dass die Kürzungen beim #Krankengeld abgewendet werden konnten. (...) Bei gleichzeitiger Kürzung des Bundeszuschusses zur #Krankenversicherung zahlt der Bund jedoch am Ende weniger als vorher. (...) Bereits jetzt werden bis zu 43 Mrd. € versicherungsfremde Leistungen nicht durch den Bund finanziert. Es kann nicht sein, dass nur die gesetzlich Versicherten hierfür aufkommen."

    PM: niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB

  29. "Auch homöopathische Arzneien sollen nicht mehr von der gesetzlichen #Krankenversicherung bezahlt werden, weil für deren Wirkung laut Gesetzentwurf keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise vorliegen."

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Gesundheitsreform #Homöopathie #Globukalypse

  30. "Auch homöopathische Arzneien sollen nicht mehr von der gesetzlichen #Krankenversicherung bezahlt werden, weil für deren Wirkung laut Gesetzentwurf keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise vorliegen."

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Gesundheitsreform #Homöopathie #Globukalypse

  31. "Auch homöopathische Arzneien sollen nicht mehr von der gesetzlichen #Krankenversicherung bezahlt werden, weil für deren Wirkung laut Gesetzentwurf keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise vorliegen."

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Gesundheitsreform #Homöopathie #Globukalypse

  32. "Auch homöopathische Arzneien sollen nicht mehr von der gesetzlichen #Krankenversicherung bezahlt werden, weil für deren Wirkung laut Gesetzentwurf keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise vorliegen."

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Gesundheitsreform #Homöopathie #Globukalypse

  33. "Auch homöopathische Arzneien sollen nicht mehr von der gesetzlichen #Krankenversicherung bezahlt werden, weil für deren Wirkung laut Gesetzentwurf keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise vorliegen."

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Gesundheitsreform #Homöopathie #Globukalypse

  34. Menschen, die jetzt nur 2,5 % Krankenkasse mehr bezahlen müssen, sind sicherlich erleichtert, dass es nicht noch mehr geworden ist.

    Und genau, das ist das perfide daran: Keine Vermögenssteuer, keine Erbstabsteuer. Weiterhin private Krankenversicherungen, wieder zahlt nur ein Teil in die Krankenkasse ein.

    Denen, die sich mit einem Gehalt versorgen, greift man in die Tasche.

    Pure Verachtung für diese Regierung.

    #Krankenversicherung #merz_kann_es_nicht #spd_kann_auch_weg #klingbeil_waehlt_cdu

  35. Menschen, die jetzt nur 2,5 % Krankenkasse mehr bezahlen müssen, sind sicherlich erleichtert, dass es nicht noch mehr geworden ist.

    Und genau, das ist das perfide daran: Keine Vermögenssteuer, keine Erbstabsteuer. Weiterhin private Krankenversicherungen, wieder zahlt nur ein Teil in die Krankenkasse ein.

    Denen, die sich mit einem Gehalt versorgen, greift man in die Tasche.

    Pure Verachtung für diese Regierung.

    #Krankenversicherung #merz_kann_es_nicht #spd_kann_auch_weg #klingbeil_waehlt_cdu

  36. Menschen, die jetzt nur 2,5 % Krankenkasse mehr bezahlen müssen, sind sicherlich erleichtert, dass es nicht noch mehr geworden ist.

    Und genau, das ist das perfide daran: Keine Vermögenssteuer, keine Erbstabsteuer. Weiterhin private Krankenversicherungen, wieder zahlt nur ein Teil in die Krankenkasse ein.

    Denen, die sich mit einem Gehalt versorgen, greift man in die Tasche.

    Pure Verachtung für diese Regierung.

    #Krankenversicherung #merz_kann_es_nicht #spd_kann_auch_weg #klingbeil_waehlt_cdu