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#versicherte — Public Fediverse posts

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  1. #Rentenantrag 2 Jahre früher: #Abschlagsfreie #Rente sichern?

    Sollten Sie Ihren Rentenantrag jetzt schon stellen, obwohl Ihr #Rentenbeginn erst in zwei Jahren geplant ist? Genau diese Frage beschäftigt derzeit viele #Versicherte, weil über eine mögliche Abschaffung der abschlagsfreien #Altersrente nach 45 Jahren Wartezeit diskutiert wird. Im Internet wird sogar behauptet, ein früher #Rentenantrag könne den späteren #Rentenanspruch sichern.

    #rentenbescheid24

    youtube.com/watch?v=qRbHCRc3cRc

  2. #Rentenantrag 2 Jahre früher: #Abschlagsfreie #Rente sichern?

    Sollten Sie Ihren Rentenantrag jetzt schon stellen, obwohl Ihr #Rentenbeginn erst in zwei Jahren geplant ist? Genau diese Frage beschäftigt derzeit viele #Versicherte, weil über eine mögliche Abschaffung der abschlagsfreien #Altersrente nach 45 Jahren Wartezeit diskutiert wird. Im Internet wird sogar behauptet, ein früher #Rentenantrag könne den späteren #Rentenanspruch sichern.

    #rentenbescheid24

    youtube.com/watch?v=qRbHCRc3cRc

  3. #Rentenantrag 2 Jahre früher: #Abschlagsfreie #Rente sichern?

    Sollten Sie Ihren Rentenantrag jetzt schon stellen, obwohl Ihr #Rentenbeginn erst in zwei Jahren geplant ist? Genau diese Frage beschäftigt derzeit viele #Versicherte, weil über eine mögliche Abschaffung der abschlagsfreien #Altersrente nach 45 Jahren Wartezeit diskutiert wird. Im Internet wird sogar behauptet, ein früher #Rentenantrag könne den späteren #Rentenanspruch sichern.

    #rentenbescheid24

    youtube.com/watch?v=qRbHCRc3cRc

  4. #Rentenantrag 2 Jahre früher: #Abschlagsfreie #Rente sichern?

    Sollten Sie Ihren Rentenantrag jetzt schon stellen, obwohl Ihr #Rentenbeginn erst in zwei Jahren geplant ist? Genau diese Frage beschäftigt derzeit viele #Versicherte, weil über eine mögliche Abschaffung der abschlagsfreien #Altersrente nach 45 Jahren Wartezeit diskutiert wird. Im Internet wird sogar behauptet, ein früher #Rentenantrag könne den späteren #Rentenanspruch sichern.

    #rentenbescheid24

    youtube.com/watch?v=qRbHCRc3cRc

  5. #Rentenantrag 2 Jahre früher: #Abschlagsfreie #Rente sichern?

    Sollten Sie Ihren Rentenantrag jetzt schon stellen, obwohl Ihr #Rentenbeginn erst in zwei Jahren geplant ist? Genau diese Frage beschäftigt derzeit viele #Versicherte, weil über eine mögliche Abschaffung der abschlagsfreien #Altersrente nach 45 Jahren Wartezeit diskutiert wird. Im Internet wird sogar behauptet, ein früher #Rentenantrag könne den späteren #Rentenanspruch sichern.

    #rentenbescheid24

    youtube.com/watch?v=qRbHCRc3cRc

  6. Gesundheitsreform - Das soll sich für Versicherte ändern

    Die Gesundheitsreform betrifft Versicherte, Kliniken, Psychotherapeuten und Pharmaunternehmen. GKV-Vorstandschef Blatt hält diese Veränderungen für verkraftbar.#Gesundheitsreform #Krankenkassen #Kliniken #Versicherte
    Mehr zahlen, weniger Leistung: Was die Regierung mit der Gesundheitsreform plant

  7. Gesundheitsreform - Das soll sich für Versicherte ändern

    Die Gesundheitsreform betrifft Versicherte, Kliniken, Psychotherapeuten und Pharmaunternehmen. GKV-Vorstandschef Blatt hält diese Veränderungen für verkraftbar.#Gesundheitsreform #Krankenkassen #Kliniken #Versicherte
    Mehr zahlen, weniger Leistung: Was die Regierung mit der Gesundheitsreform plant

  8. Gesundheitsreform - Das soll sich für Versicherte ändern

    Die Gesundheitsreform betrifft Versicherte, Kliniken, Psychotherapeuten und Pharmaunternehmen. GKV-Vorstandschef Blatt hält diese Veränderungen für verkraftbar.#Gesundheitsreform #Krankenkassen #Kliniken #Versicherte
    Mehr zahlen, weniger Leistung: Was die Regierung mit der Gesundheitsreform plant

  9. Gesundheitsreform - Das soll sich für Versicherte ändern

    Die Gesundheitsreform betrifft Versicherte, Kliniken, Psychotherapeuten und Pharmaunternehmen. GKV-Vorstandschef Blatt hält diese Veränderungen für verkraftbar.#Gesundheitsreform #Krankenkassen #Kliniken #Versicherte
    Mehr zahlen, weniger Leistung: Was die Regierung mit der Gesundheitsreform plant

  10. Gesundheitsreform - Das soll sich für Versicherte ändern

    Die Gesundheitsreform betrifft Versicherte, Kliniken, Psychotherapeuten und Pharmaunternehmen. GKV-Vorstandschef Blatt hält diese Veränderungen für verkraftbar.#Gesundheitsreform #Krankenkassen #Kliniken #Versicherte
    Mehr zahlen, weniger Leistung: Was die Regierung mit der Gesundheitsreform plant

  11. Das Landgericht Berlin gab einer Klage gegen #Doctolib statt. Laut Gericht werden gesetzlich #Versicherte durch die Filtereinstellung der Terminplattform in die Irre geführt.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  12. Das Landgericht Berlin gab einer Klage gegen #Doctolib statt. Laut Gericht werden gesetzlich #Versicherte durch die Filtereinstellung der Terminplattform in die Irre geführt.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  13. Das Landgericht Berlin gab einer Klage gegen #Doctolib statt. Laut Gericht werden gesetzlich #Versicherte durch die Filtereinstellung der Terminplattform in die Irre geführt.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  14. Das Landgericht Berlin gab einer Klage gegen #Doctolib statt. Laut Gericht werden gesetzlich #Versicherte durch die Filtereinstellung der Terminplattform in die Irre geführt.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  15. Das Landgericht Berlin gab einer Klage gegen #Doctolib statt. Laut Gericht werden gesetzlich #Versicherte durch die Filtereinstellung der Terminplattform in die Irre geführt.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  16. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  17. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  18. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  19. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  20. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  21. Die Probleme mit Alkohol nehmen laut AOK weiter zu: Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Berufsgruppen.#Alkohol #Krankentage #AOK #Versicherte #Statistik
    Immer mehr Beschäftigte alkoholkrank
  22. Die Probleme mit Alkohol nehmen laut AOK weiter zu: Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Berufsgruppen.#Alkohol #Krankentage #AOK #Versicherte #Statistik
    Immer mehr Beschäftigte alkoholkrank
  23. Die Probleme mit Alkohol nehmen laut AOK weiter zu: Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Berufsgruppen.#Alkohol #Krankentage #AOK #Versicherte #Statistik
    Immer mehr Beschäftigte alkoholkrank
  24. Die Probleme mit Alkohol nehmen laut AOK weiter zu: Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Berufsgruppen.#Alkohol #Krankentage #AOK #Versicherte #Statistik
    Immer mehr Beschäftigte alkoholkrank
  25. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  26. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  27. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  28. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  29. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  30. Fehlgeleitete #Digitalisierung im #Gesundheitswesen: #Krankenkassen sollen #Versicherte künftig bei einer „konkreten Gesundheitsgefährdung“ direkt informieren dürfen – etwa Krebsrisiken oder Ähnlichem. Machbarkeitswahn – mit womöglich gefährlichen Nebenwirkungen. aerztezeitung.de/Politik/Fehlg

  31. Fehlgeleitete #Digitalisierung im #Gesundheitswesen: #Krankenkassen sollen #Versicherte künftig bei einer „konkreten Gesundheitsgefährdung“ direkt informieren dürfen – etwa Krebsrisiken oder Ähnlichem. Machbarkeitswahn – mit womöglich gefährlichen Nebenwirkungen. aerztezeitung.de/Politik/Fehlg

  32. Fehlgeleitete #Digitalisierung im #Gesundheitswesen: #Krankenkassen sollen #Versicherte künftig bei einer „konkreten Gesundheitsgefährdung“ direkt informieren dürfen – etwa Krebsrisiken oder Ähnlichem. Machbarkeitswahn – mit womöglich gefährlichen Nebenwirkungen. aerztezeitung.de/Politik/Fehlg