#versicherte — Public Fediverse posts
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Das Landgericht Berlin gab einer Klage gegen #Doctolib statt. Laut Gericht werden gesetzlich #Versicherte durch die Filtereinstellung der Terminplattform in die Irre geführt.
https://gutepillen-schlechtepillen.de/doctolib-wegen-irrefuehrung-verurteilt/
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https://www.europesays.com/videos/17810/ DEUTSCHLAND: Krankenkassen-Hammer! Merz und Warken nennen Details! Koalition billigt Reform #2026 #aktuell #cdu #CSU #deutschland #fernsehen #krankenkassen #Krankenversicherung #merz #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #tv #Union #Versicherte #video #warken #welt #WELTNews
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Mehr Zuzahlungen, weniger Leistungen: Die Gesundheitsreform trifft auch Kassen-Versicherte. Aber wie stark? Wir haben gerechnet.#WDR #Gesundheit #Gesundheitsreform #NinaWarken #Versicherte #Krankenversicherung #NRW
Gesundheitsreform: Diese zusätzlichen Kosten drohen Kassen-Versicherten -
66 Reformvorschläge für Krankenkassen - viele Versicherte haben Verständnis, fürchten aber höhere Kosten und weniger Leistungen.#WDR #Nachrichten #Krankenkassen #Versicherte #Reform #Gesundheit #Gesundheitsreform #Beiträge #Zuzahlungen #Versicherung #NRW
"Es geht immer zu Lasten der Versicherten": Reaktionen auf Reformpläne für Krankenversicherung -
66 Reformvorschläge für Krankenkassen - viele Versicherte haben Verständnis, fürchten aber höhere Kosten und weniger Leistungen.#WDR #Nachrichten #Krankenkassen #Versicherte #Reform #Gesundheit #Gesundheitsreform #Beiträge #Zuzahlungen #Versicherung #NRW
"Es geht immer zu Lasten der Versicherten": Reaktionen auf Reformpläne für Krankenversicherung -
66 Reformvorschläge für Krankenkassen - viele Versicherte haben Verständnis, fürchten aber höhere Kosten und weniger Leistungen.#WDR #Nachrichten #Krankenkassen #Versicherte #Reform #Gesundheit #Gesundheitsreform #Beiträge #Zuzahlungen #Versicherung #NRW
"Es geht immer zu Lasten der Versicherten": Reaktionen auf Reformpläne für Krankenversicherung -
66 Reformvorschläge für Krankenkassen - viele Versicherte haben Verständnis, fürchten aber höhere Kosten und weniger Leistungen.#WDR #Nachrichten #Krankenkassen #Versicherte #Reform #Gesundheit #Gesundheitsreform #Beiträge #Zuzahlungen #Versicherung #NRW
"Es geht immer zu Lasten der Versicherten": Reaktionen auf Reformpläne für Krankenversicherung -
Änderungen 2026 im #Gesundheitswesen: Das ändert sich 2026 für #Versicherte der gesetzlichen Kranken- und #Pflegeversicherung. https://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2025/251219.html
@BMG_Bund @DIATRA @Cindbar @meikerenschbergner -
Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig
In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.
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Krankenkasse und Bürgergeld: GKV-Spitzenverband kündigt Klage an https://www.experten.de/id/4941600/Krankenkasse-und-Buergergeld-GKV-Spitzenverband-kuendigt-Klage-an/ #BundesamtfürSozialeSicherung #LandessozialgerichtNRW #GKV-Spitzenverband #Sozialversicherung #Unterfinanzierung #Sozialgesetzbuch #Gesundheitsfonds #Bundesregierung #Beitragszahler #Krankenkassen #Versicherte #Arbeitgeber #Bürgergeld #Politik #Politik
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Die Folgen der #Klimakrise gehen ins #Geld.
Die Opfer der zunehmenden #Wetterkatastrophen leiden zuerst, die Allgemeinheit als #Steuerzahlende & #Versicherte zahlen etwas zeitversetzt.#Rückversicherer #MunichRe:
Unsummen durch #Unwetter
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/naturkatastrophen-ueberschwemmung-gewitter-erdbeben-munich-re-100.html -
Die Probleme mit Alkohol nehmen laut AOK weiter zu: Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Berufsgruppen.#Alkohol #Krankentage #AOK #Versicherte #Statistik
Immer mehr Beschäftigte alkoholkrank -
Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.
Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.
Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheitlichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.
Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.
Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermitteln finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.
Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.
Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Josef Hotz
LandesverbandsvorsitzenderQuelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf
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Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.
Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.
Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheitlichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.
Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.
Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermitteln finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.
Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.
Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Josef Hotz
LandesverbandsvorsitzenderQuelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf
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Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.
Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.
Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheitlichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.
Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.
Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermitteln finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.
Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.
Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Josef Hotz
LandesverbandsvorsitzenderQuelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf
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Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.
Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.
Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheitlichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.
Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.
Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermitteln finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.
Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.
Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Josef Hotz
LandesverbandsvorsitzenderQuelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf
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Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!
Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.
Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.
Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheitlichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.
Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.
Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermitteln finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.
Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.
Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Josef Hotz
LandesverbandsvorsitzenderQuelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf
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Viele die eine Wohngebäudeversicherung haben, haben die ersten Auswirkungen auch in diesem Bereich zum Jahreswechsel im Geldbeutel gespürt. Die Prämien sind im Schnitt um ca. 20% gestiegen. Es gibt doch recht viele Großschäden durch die Häufung von Extremwetterereignissen
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Ein kleines Quiz zum Bergfest 📝
Wie viele Versicherte (ohne Rentenbezug) betreut die Deutsche Rentenversicherung? 🧐
Die Auflösung gibt es morgen! ☝️
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Gibt es hier #Versicherte der #Krankenkasse #TK #TKK, die Erfahrungen mit dem #TkSafe haben?
Ich bin nun #Bevollmächtigter meines Vaters und kann (theoretisch!) seinen #Safe öffnen.
Praktisch jedoch nicht. Die Dokumente, die er auf seinem Handy sieht, sehe ich allesamt NICHT.
Stattdessen sah ich plötzlich auf meinem Handy -- angemeldet als mein Vater -- meine AU-Bescheinigungen. Foto zu Beweiszwecken vorhanden!
Das ganze ist ein einziges #Desaster: sehr instabil, viele temporäre Fehler, etc.
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heise+ | Elektronische Rezepte: Medikamente per Smartphone demnächst auch in Deutschland
Mit dem E-Rezept soll die Logistik verschreibungspflichtiger Medikamente für Versicherte, Ärzte und Apotheker ab Mitte 2021 einfacher werden.
Elektronische Rezepte: Medikamente per Smartphone demnächst auch in Deutschland -
Daten für den nächsten Praxisbesuch sollen Patienten bald auch digital parat haben können. Zum neuen Jahr kommt die E-Akte – am Anfang noch mit Einschränkungen.
Elektronische Patientenakte startet 2021 – zunächst mit Testphase