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#abschlage — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #abschlage, aggregated by home.social.

  1. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  2. #GegenHartzTV:

    Die letzten 5 Jahre vor der #Rente sind deshalb wichtig

    In diesem Video erklärt Dr. Utz Anhalt, Experte von gegen-hartz.de, warum die letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand für die #Rentenhöhe entscheidend sein können – jedoch aus ganz anderen Gründen, als viele glauben. Er zeigt, wie #Versicherte diese Zeit strategisch nutzen, um #Abschläge zu vermeiden, #Rentenlücken zu schließen und #steuerliche Vorteile auszuschöpfen.

    youtube.com/watch?v=QbwjMrVc_a

  3. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  4. Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

    Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

    Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

    Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

    Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

    Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

    Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

    Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Josef Hotz
    Landesverbandsvorsitzender

    Quelle (PDF): filrcast.de/data/7hk5jf/4446/O

  5. Explodierende #Energiekosten und kein Geld?

    Die #Preise steigen in allen Bereichen und machen unser Leben deutlich teurer. Ganz vorne mit dabei sind die gestiegenen #Kosten für #Energie. In manchen Fällen kommt noch dazu, dass Verbraucher*innen von ihrem #Energielieferanten gekündigt wurden und nun in einen viel teureren #Tarif wechseln mussten. Hinzu kommen die steigenden Kosten für tägliche Bedarfe wie für #Lebensmittel oder #Benzin, sodass viele #Haushalte, in denen das Geld ohnehin schon knapp ist, nun an ihr #Limit kommen. So kann es schnell zu Schulden und #Mahnungen bis hin zur #Sperrung von #Strom oder #Gas kommen.

    Doch es gibt Möglichkeiten, sich die Heiz- und Betriebskosten erstatten zu lassen. Wer berechtigt ist und was man sich erstatten lassen kann, lässt sich hier erfahren

    ==>> energie-hilfe.org/de/infos-fue

    #Abschläge
    #Nachzahlungen
    #Energiesperren

    #Grundsicherung #HartzIV #Sozialhilfe
    #Arbeitslosengeld #Krankengeld
    #Rentner*innen
    #Erwerbstätige
    #Schüler:*innen
    #Auszubildende #Studierende

  6. Explodierende #Energiekosten und kein Geld?

    Die #Preise steigen in allen Bereichen und machen unser Leben deutlich teurer. Ganz vorne mit dabei sind die gestiegenen #Kosten für #Energie. In manchen Fällen kommt noch dazu, dass Verbraucher*innen von ihrem #Energielieferanten gekündigt wurden und nun in einen viel teureren #Tarif wechseln mussten. Hinzu kommen die steigenden Kosten für tägliche Bedarfe wie für #Lebensmittel oder #Benzin, sodass viele #Haushalte, in denen das Geld ohnehin schon knapp ist, nun an ihr #Limit kommen. So kann es schnell zu Schulden und #Mahnungen bis hin zur #Sperrung von #Strom oder #Gas kommen.

    Doch es gibt Möglichkeiten, sich die Heiz- und Betriebskosten erstatten zu lassen. Wer berechtigt ist und was man sich erstatten lassen kann, lässt sich hier erfahren

    ==>> energie-hilfe.org/de/infos-fue

    #Abschläge
    #Nachzahlungen
    #Energiesperren

    #Grundsicherung #HartzIV #Sozialhilfe
    #Arbeitslosengeld #Krankengeld
    #Rentner*innen
    #Erwerbstätige
    #Schüler:*innen
    #Auszubildende #Studierende

  7. Explodierende #Energiekosten und kein Geld?

    Die #Preise steigen in allen Bereichen und machen unser Leben deutlich teurer. Ganz vorne mit dabei sind die gestiegenen #Kosten für #Energie. In manchen Fällen kommt noch dazu, dass Verbraucher*innen von ihrem #Energielieferanten gekündigt wurden und nun in einen viel teureren #Tarif wechseln mussten. Hinzu kommen die steigenden Kosten für tägliche Bedarfe wie für #Lebensmittel oder #Benzin, sodass viele #Haushalte, in denen das Geld ohnehin schon knapp ist, nun an ihr #Limit kommen. So kann es schnell zu Schulden und #Mahnungen bis hin zur #Sperrung von #Strom oder #Gas kommen.

    Doch es gibt Möglichkeiten, sich die Heiz- und Betriebskosten erstatten zu lassen. Wer berechtigt ist und was man sich erstatten lassen kann, lässt sich hier erfahren

    ==>> energie-hilfe.org/de/infos-fue

    #Abschläge
    #Nachzahlungen
    #Energiesperren

    #Grundsicherung #HartzIV #Sozialhilfe
    #Arbeitslosengeld #Krankengeld
    #Rentner*innen
    #Erwerbstätige
    #Schüler:*innen
    #Auszubildende #Studierende