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#sozialversicherung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sozialversicherung, aggregated by home.social.

  1. #Workation in #Portugal. #Sonne, #Atlantik & produktive Stunden am Laptop.

    Leider nicht ganz so leicht umzusetzen um die Vorgaben von #Finanzamt und #Sozialversicherung umzusetzen

    #A1Antrag für jeden einzelnen #Mitarbeiter der #Firma. Machbar per #Elster - aber die Aufgabe hat schon viele Manntage Aufwand generiert.

    #Bürokratieabbau fängt nicht beim Interface an - es braucht ein Denken aus #Nutzersicht.

    #A1Antrag #Digitalisierung #UserExperience #Bürokratie #KMU #RemoteWork #itkombinat

  2. #Workation in #Portugal. #Sonne, #Atlantik & produktive Stunden am Laptop.

    Die Umsetzung der #Vorgaben & #Regularien von #Finanzamt & #Sozialversicherung ist leider nicht trivial.

    #A1Antrag für jeden einzelnen #Mitarbeiter der #Firma. Machbar per #Elster - aber die Aufgabe hat schon viele Manntage Aufwand generiert.

    #Bürokratieabbau fängt nicht beim Interface an - es braucht ein Denken aus #Nutzersicht.

    #A1Antrag #Digitalisierung #UserExperience #Bürokratie #KMU #RemoteWork #itkombinat

  3. #Workation in #Portugal. #Sonne, #Atlantik & produktive Stunden am Laptop.

    Die Umsetzung der #Vorgaben & #Regularien von #Finanzamt & #Sozialversicherung ist leider nicht trivial.

    #A1Antrag für jeden einzelnen #Mitarbeiter der #Firma. Machbar per #Elster - aber die Aufgabe hat schon viele Manntage Aufwand generiert.

    #Bürokratieabbau fängt nicht beim Interface an - es braucht ein Denken aus #Nutzersicht.

    #A1Antrag #Digitalisierung #UserExperience #Bürokratie #KMU #RemoteWork #itkombinat

  4. So pingelig wird man ja noch sein dürfen, aber:

    wo bleibt eigentlich die #Gerechtigkeit bei der #Finanzierung des Buß und Bettages hier in #Sachsen?

    Schwarz-Rot wollte das fairer gestalten, bisher ist aber noch nichts geliefert wurden. Aktuell bezahlen nämlich wir #Arbeitnehmer mehr, wenn man in Sachsen lebt.

    Vor allem gibt es auch üble #Ungerechtigkeiten für #Pendler, die in Sachsen leben und z.B. in #Brandenburg oder anderen Ländern arbeiten und keinen freien Tag haben, ihn aber teuer extra bezahlen müssen.
    An die denkt fast keiner.

    Hier müssen endlich Reformen her und das eigentlich schon gestern.

    Lasst uns darauf aufmerksam machen mit einer #Petition:

    weact.campact.de/petitions/fur

    (Damit endlich nicht nur #reiche Leute davon wirklich was haben.)

    #BußundBettag #Petition #Reformbedarf #Pflegeversicherung #Sozialversicherung #Versicherung #Dienstag #verdi #dgb

  5. So pingelig wird man ja noch sein dürfen, aber:

    wo bleibt eigentlich die #Gerechtigkeit bei der #Finanzierung des Buß und Bettages hier in #Sachsen?

    Schwarz-Rot wollte das fairer gestalten, bisher ist aber noch nichts geliefert wurden. Aktuell bezahlen nämlich wir #Arbeitnehmer mehr, wenn man in Sachsen lebt.

    Vor allem gibt es auch üble #Ungerechtigkeiten für #Pendler, die in Sachsen leben und z.B. in #Brandenburg oder anderen Ländern arbeiten und keinen freien Tag haben, ihn aber teuer extra bezahlen müssen.
    An die denkt fast keiner.

    Hier müssen endlich Reformen her und das eigentlich schon gestern.

    Lasst uns darauf aufmerksam machen mit einer #Petition:

    weact.campact.de/petitions/fur

    (Damit endlich nicht nur #reiche Leute davon wirklich was haben.)

    #BußundBettag #Petition #Reformbedarf #Pflegeversicherung #Sozialversicherung #Versicherung #Dienstag

  6. Die Regierung halbiert den Grundfreibetrag für Geringverdiener – von 100 auf 50€.

    Künftig liegt die Transferentzugsrate bei Minijobs über 80%. Von jedem zusätzlich verdienten Euro bleiben 10–20 Cent.

    Die Kommission erwähnt selbst, dass Minijobs problematisch sind – handelt aber nicht.

    Wir brauchen: #Sozialversicherung ab dem ersten Euro.

    #Minijob #Sozialstaat #DieLinke #SachsenAnhalt #Gerechtigkeit

  7. Die Regierung halbiert den Grundfreibetrag für Geringverdiener – von 100 auf 50€.

    Künftig liegt die Transferentzugsrate bei Minijobs über 80%. Von jedem zusätzlich verdienten Euro bleiben 10–20 Cent.

    Die Kommission erwähnt selbst, dass Minijobs problematisch sind – handelt aber nicht.

    Wir brauchen: #Sozialversicherung ab dem ersten Euro.

    #Minijob #Sozialstaat #DieLinke #SachsenAnhalt #Gerechtigkeit

  8. Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!

    CDU plant Angriff auf ALLE #Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen #Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ #Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen #Landwirtschaftsbetriebe​n. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten #Arbeitstage​n, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.

    Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhne​n und #Arbeitsrecht​en. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

    Mehr dazu bei trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult

  9. Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!

    CDU plant Angriff auf ALLE #Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen #Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ #Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen #Landwirtschaftsbetriebe​n. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten #Arbeitstage​n, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.

    Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhne​n und #Arbeitsrecht​en. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

    Mehr dazu bei trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult

  10. Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!

    CDU plant Angriff auf ALLE #Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen #Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ #Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen #Landwirtschaftsbetriebe​n. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten #Arbeitstage​n, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.

    Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhne​n und #Arbeitsrecht​en. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

    Mehr dazu bei trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult

  11. Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!

    CDU plant Angriff auf ALLE #Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen #Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ #Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen #Landwirtschaftsbetriebe​n. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten #Arbeitstage​n, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.

    Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhne​n und #Arbeitsrecht​en. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

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    #CapitalismIsADeathCult

  12. Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!

    CDU plant Angriff auf ALLE #Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen #Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ #Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen #Landwirtschaftsbetriebe​n. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten #Arbeitstage​n, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.

    Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhne​n und #Arbeitsrecht​en. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

    Mehr dazu bei trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult

  13. CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechte​n. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

    Weiterlesen bei der FAU Stuttgart

  14. CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechte​n. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

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  15. CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechte​n. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

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  16. CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechte​n. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

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  17. CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“

    Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in #Stuttgart laut Medienberichten einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den #Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das #Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die #Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.

    Jasmin Hofer, eine Sprecherin der #IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf #Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, #Teilzeit-Regelungen, #Krankschreibung​en, #Erwerbslose​n-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische #Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das #Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über #Fachkräftemangel geklagt wird.“

    „Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die #SPD als #Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“

    Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in #Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven #Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der #Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen. Die IGG fordert eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische #Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechte​n. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die #Gewerkschaft im Mai 2025 per #Urabstimmung den Kampf für 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst, #Landwirtschaft und #Umweltberuf​e beschlossen.

    Weiterlesen bei der FAU Stuttgart

  18. Die Frage, ob man mehrere Minijobs haben darf, beantwortet sich über die Verdienstgrenze. Solange der Gesamtlohn aus allen geringfügigen Jobs 603 Euro monatlich nicht übersteigt, bleiben sie abgabenfrei. Bei Überschreitung greift die Sozialversicherungspflicht. #minijob #nebenjob #finanzen #geld #verdienen #arbeitsrecht #sozialversicherung #steuern

    alltagsfuchs.de/karriere/arbei

  19. Die Frage, ob man mehrere Minijobs haben darf, beantwortet sich über die Verdienstgrenze. Solange der Gesamtlohn aus allen geringfügigen Jobs 603 Euro monatlich nicht übersteigt, bleiben sie abgabenfrei. Bei Überschreitung greift die Sozialversicherungspflicht. #minijob #nebenjob #finanzen #geld #verdienen #arbeitsrecht #sozialversicherung #steuern

    alltagsfuchs.de/karriere/arbei

  20. Es ist einfach so überaus praktisch und macht so viel Sinn, dass wir unterschiedliche Nummern für #Personalausweis, #Steuer (oh sorry, da haben wir sogar 2 Nummern...), #Sozialversicherung, #Rente, #Reisepass usw. usw. haben.
    Das macht diesen #Staat so einfach und effizient und das haben sich sicher GANZ schlaue Leute ausgedacht.
    #Bürokratie

  21. Es ist einfach so überaus praktisch und macht so viel Sinn, dass wir unterschiedliche Nummern für #Personalausweis, #Steuer (oh sorry, da haben wir sogar 2 Nummern...), #Sozialversicherung, #Rente, #Reisepass usw. usw. haben.
    Das macht diesen #Staat so einfach und effizient und das haben sich sicher GANZ schlaue Leute ausgedacht.
    #Bürokratie

  22. Es ist einfach so überaus praktisch und macht so viel Sinn, dass wir unterschiedliche Nummern für #Personalausweis, #Steuer (oh sorry, da haben wir sogar 2 Nummern...), #Sozialversicherung, #Rente, #Reisepass usw. usw. haben.
    Das macht diesen #Staat so einfach und effizient und das haben sich sicher GANZ schlaue Leute ausgedacht.
    #Bürokratie

  23. Es ist einfach so überaus praktisch und macht so viel Sinn, dass wir unterschiedliche Nummern für #Personalausweis, #Steuer (oh sorry, da haben wir sogar 2 Nummern...), #Sozialversicherung, #Rente, #Reisepass usw. usw. haben.
    Das macht diesen #Staat so einfach und effizient und das haben sich sicher GANZ schlaue Leute ausgedacht.
    #Bürokratie

  24. Es ist einfach so überaus praktisch und macht so viel Sinn, dass wir unterschiedliche Nummern für #Personalausweis, #Steuer (oh sorry, da haben wir sogar 2 Nummern...), #Sozialversicherung, #Rente, #Reisepass usw. usw. haben.
    Das macht diesen #Staat so einfach und effizient und das haben sich sicher GANZ schlaue Leute ausgedacht.
    #Bürokratie

  25. CW: die Steuer und der Tod & GKV

    "Sie würde die #Sozialversicherung in ein #Steuertransfersystem verwandeln und die bereits bestehende #Umverteilung deutlich ausweiten, sagte #Werding ."

    Damit eine Ausweitung stattfindet müsste es da nicht zuerst eine Zahlung der Steuern geben? 🤔 #reichensteuer #steuerreform

    zeit.de/politik/deutschland/20

  26. Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)

    Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  27. Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)

    Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)

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  28. Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)

    Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)

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  29. Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)

    Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)

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  30. Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)

    Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)

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  31. 🏥 Die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen stehen unter massiven finanziellem Druck. Der Bundesrat hat heute auf Initiative Baden-Württembergs einstimmig die Bundesregierung aufgefordert hier tätig zu werden: Versicherungsfremde Leistungen sollten künftig vollständig aus Bundessteuermitteln finanziert werden - und nicht über steigende Beiträge für Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner sowie Unternehmen!

    Die Forderungen an die Bundesregierung:
    ❗ Beiträge für Bürgergeldbeziehende kostendeckend finanzieren
    ❗ Kosten versicherungsfremder Leistungen in der Pflege übernehmen

    ➡️ t1p.de/ixqwy

    #Gesundheit #Pflege #Sozialversicherung #Bundesrat #BadenWürttemberg #Solidarität #PflegendeAngehörige #Krankenversicherung #Sozialstaat #ManneLucha

  32. 🧑‍🤝‍🧑 Die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen stehen unter massiven finanziellem Druck. Baden-Württemberg bringt deshalb eine Bundesratsinitiative ein: Versicherungsfremde Leistungen müssen vollständig aus Steuermitteln finanziert werden – nicht über steigende Beiträge für Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner sowie Unternehmen. 💪

    Fakt ist:
    👉 Die Bundeszuschüsse decken nur rund 40 % der Gesundheitskosten von Bürgergeldbeziehenden.
    👉 Jährlich fehlen so etwa 10 Milliarden Euro im System.
    👉 Die Folge: steigende Zusatzbeiträge und Belastungen für die Solidargemeinschaft.
    👉 Auch in der Pflegeversicherung werden staatliche Aufgaben – wie Rentenbeiträge für pflegende Angehörige – bislang nicht ausreichend ausgeglichen.

    Unsere Forderung:
    💪 Kostendeckende Finanzierung der Beiträge für Bürgergeldbeziehende
    💪 Steuerfinanzierung versicherungsfremder Leistungen in der Pflege

    ➡️ t1p.de/f0s2f

    #Gesundheit #Pflege #Sozialversicherung #Bundesrat #BadenWürttemberg #Solidarität #PflegendeAngehörige #Krankenversicherung #Sozialstaat #ManneLucha

  33. Dieser Sozialstaat und ich

    Sie machen mir ein gutes Gewissen

    Wenn ich mir diese Nasen so ansehe, und lese, wie sie ihre Abbrucharbeiten am verfassungsmässig vorgeschriebenen Sozialstaat betreiben, dann bin ich mit meinem individuellen Widerstand recht zufrieden. Im Lichte meines diesjährigen Herzinfarktes im jugendlichen Alter von 68 Lebensjahren habe ich knapp rechtzeitig gehandelt.

    1990 war es das erste Mal, dass ich drei Monate vom Arbeitslosengeld I leben musste. Dann bot mir ein gewisser Roland Appel, in berechtigter Hoffnung auf ein Landtagsmandat, einen Job an. Es gelang knapp: “400 Stimmen über den Durst”, so der damalige Landeswahlleiter im WDR, zogen die Grünen mit 5,0% in den Landtag ein. Auf dem letzten Platz der in den Landtag Einziehenden ebendieser Appel. Es folgten von meiner Seite 15 Jahre Einzahlung in die Sozialversicherungen.

    2005 erhielt ich erneut Arbeitslosengeld I. Damals gab es noch das sog. “Überbrückungsgeld”, das ich erfolgreich beantragte, um mich selbstständig zu machen. Ergebnis: so viel wie 2005-06 habe ich davor und danach nie in diesem Leben verdient. Eine verkraftbare Steuernachzahlung und eine deftige Nachzahlung in die Krankenversicherung waren die Folge. Weitere 10 Jahre angestellte Berufstätigkeit und Einzahlungen folgten.

    Privat sorgte ich vor. 1999 gelang mir der Erwerb einer Neubauwohnung inkl. damals noch völlig überhöhter Eigenheimzulage vom Staat (5.000 D-Mark jährlich, acht Jahre lang). Kurz danach wurde die abgeschafft. Mein Weihnachtsgeld wanderte jedes Jahr steuermindernd und sozialbeiträgemindernd in eine Lebensversicherung. Der Anbieter machte zweimal pleite, und wurde verkauft, ich blieb aber 25 Jahre ruhig und kündigte nicht, wie die es kalkuliert hatten – viele taten das unter grossem Verlust.

    Mit 59 Jahren reichte es mir. Im Berufsleben von vorgesetzten Irren umgeben, kündigte ich auf ärztlichen Rat (eigenes Formular bei der Bundesagentur für Arbeit). Keine Sperrzeit, 2 Jahre Arbeitslosengeld I. Arbeitslosengeld II (“Hartz IV”) beantragte ich danach nicht, hätte die Schikanen der Jobcenter gesundheitlich gewiss nicht ertragen, hatte es auch materiell nicht nötig, sondern lebte von privaten Ersparnissen (bei niedrigen Kosten, die Wohnung war abbezahlt; und die Grundsteuer war und ist viel zu niedrig). Und dann mit 63 schleunigst ab in die Rente. Einzahlung von 32.000 €, um Abzüge lebenslänglich zu vermeiden. Ein Darlehen des Vaters (Knappschaftsrentner, die beste Rente weltweit) ermöglichte, die Lebensversicherung bis 65 verlustfrei zuende laufen zu lassen.

    Ich bin also seit 9 Jahren aus der beruflichen Tretmühle des fremdbestimmten Arbeitens raus. Und seit 5 Jahren verlustfrei in der Rente drin. Ich stelle mir nun den Alptraum der “Rente mit 67” vor: ruiniertes Nervenkostüm der Arbeit unter ehrenamtlichen Nonprofessionals, Rentenbeginn und sogleich Infarkt. Ob ich den dann auch überlebt hätte?

    Der Tod meines Kollegen Ralf Klemm (64), der in diesen Tagen beigesetzt wird, leuchtet über meinem gedanklichen Innern wie ein Mahnmal. Ein Bonner Kollege von mir bekam an seinem ersten Rentnertag eine Krebsdiagnose (er hats überstanden, Glückwunsch!). Mein Bezirksbürgermeister und Studienkollege Werner Rambow ist schon lange tot (Raucher, ich zum Glück nicht).

    Mein lieber Sozialstaat, ich bin noch nicht am Ende. Und werde weiter gegen die Milliardär*inn*e*n, Steuer- und Selbstoptimierer*innen hetzen. Niemand von denen wird seine Vermögens- und Einkommensverhältnisse so offenlegen, wie ich es hier getan habe. Sie sind die Übeltäter. Jede*r Bürgergeldschnorrer*in ist dagegen ein*e edle*r Widerstandskämpfer*in. Allein der Kerl, der meinen über 90-jährigen Nachbarn und mich mehrmonatig mit Baulärm-Terror versorgt, wird diese Gesundheitsgefährdung als “Verluste aus Vermietung und Verpachtung” seines Penthouses von der Steuer absetzen, obwohl diese Investition objektiv zu einer Vermehrung seines Privatvermögens führt, und wiegt damit rund 20 Bürgergeldler*innen auf. Darin sind meine Krankenkassenkosten (OP, Reha, Medikamente) noch nicht mitgerechnet …

    So what?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  34. Chinas Sozialversicherungs-Dilemma: Wer soll das bezahlen?

    In China haben sich viele Arbeitgeber bislang davor gedrückt, ihre Angestellten zu versichern. Nun sind sie dazu verpflichtet. Doch was erst einmal vernünftig klingt, sorgt für viel Unmut. Von Benjamin Eyssel.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ch

    #China #Sozialversicherung

  35. @ArneBab

    Danke, das hilft mir beim Verstehen. Ich hatte mich immer wieder gewundert, warum deutsche Linke die massiven Folgen der säkularen Geburtenimplosion etwa für #Altersversorgung , #Sozialversicherung & #Wirtschaft nicht thematisieren wollen. Nun verstehe ich, dass dahinter (auch) die Angst steckt, als minderheitenfeindlich & rechts zu gelten… 🤔 Darüber muss ich noch nachdenken! 💭

  36. #armut #reichtum #sozialversicherung

    "Laut einem Entwurf aus dem Bundesarbeitsministerium sollen Menschen mit höherem Einkommen künftig mehr in die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einzahlen. Der Vorschlag trifft auf Kritik."

    Bei Besserverdienenden. Trifft auf Kritik. Is klar.
    taz.de/Verordnungsentwurf-aus-

  37. Rente - Kommentar: Ein Inflationsausgleich für Rentner reicht

    Sozialversicherungen kosten die jüngeren Generationen viel Geld vom Brutto. Bastian Brinkmann meldet Reformbedarf, etwa bei Verwaltung und Erbschaftssteuer.#RENTENVERSICHERUNG #PFLEGEVERSICHERUNG #Krankenversicherung #Sozialversicherung #Erbschaftssteuer
    Renten: Ein Inflationsausgleich reicht - Kommentar

  38. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  39. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen