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#rukwied — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rukwied, aggregated by home.social.

  1. @BlumeEvolution Der Bauernverband demonstrierte gegen Habeck. Die Bauern haben immer mehr als genug zu tun. Bis die sich auf die Straße bewegen bedarf es einiges.

    Gegen eine CDU-Regierung würde #Rukwied und #Springer niemals stark genug hetzen, damit das passiert.

  2. Wo bleiben eigentlich die Bauernproteste? #Rukwied und Konsorten? Die #Trecker mit Gülle vorm #Reichstag? Spritpreise hoch wie nie, und die #Bauern schweigen?
    Dann war die ganze Aufregung doch nur gegen #Habeck und die Grünen? Mach Sachen!

  3. @mago Hat sich eigentlich der Oberbauer Rukwied mit seinen hunderten Hektar landwirtschaftlicher Fläche schon zum Dieselpreus geäußert? Der macht doch sonst immer sehr schnell den Mund auf. #bauernverband #Rukwied #Bauernproteste

  4. Strauß-Tochter und CSU Anti-NGO Pöbel MdEP #Hohlmeier aus Aufsichtsrat des Krisenkonzerns Baywa raus (hat noch weitere Nebeneinkünfte, no worries). Bauernverbands- Präsi #Rukwied noch drin (hat auch noch weitere Nebeneinkünfte)... #Lobbyismus #Agrarwende sueddeutsche.de/wirtschaft/bay

  5. Strauß-Tochter und CSU Anti-NGO Pöbel MdEP #Hohlmeier aus Aufsichtsrat des Krisenkonzerns Baywa raus (hat noch weitere Nebeneinkünfte, no worries). Bauernverbands- Präsi #Rukwied noch drin (hat auch noch weitere Nebeneinkünfte)... #Lobbyismus #Agrarwende sueddeutsche.de/wirtschaft/bay

  6. Strauß-Tochter und CSU Anti-NGO Pöbel MdEP #Hohlmeier aus Aufsichtsrat des Krisenkonzerns Baywa raus (hat noch weitere Nebeneinkünfte, no worries). Bauernverbands- Präsi #Rukwied noch drin (hat auch noch weitere Nebeneinkünfte)... #Lobbyismus #Agrarwende sueddeutsche.de/wirtschaft/bay

  7. Strauß-Tochter und CSU Anti-NGO Pöbel MdEP #Hohlmeier aus Aufsichtsrat des Krisenkonzerns Baywa raus (hat noch weitere Nebeneinkünfte, no worries). Bauernverbands- Präsi #Rukwied noch drin (hat auch noch weitere Nebeneinkünfte)... #Lobbyismus #Agrarwende sueddeutsche.de/wirtschaft/bay

  8. Strauß-Tochter und CSU Anti-NGO Pöbel MdEP #Hohlmeier aus Aufsichtsrat des Krisenkonzerns Baywa raus (hat noch weitere Nebeneinkünfte, no worries). Bauernverbands- Präsi #Rukwied noch drin (hat auch noch weitere Nebeneinkünfte)... #Lobbyismus #Agrarwende sueddeutsche.de/wirtschaft/bay

  9. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  10. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  11. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräften solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  12. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  13. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräften solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  14. Herr #Rukwied, habe da einen Tipp für Sie und den #Bauernverband: wie wärs mit endlich das Klimaanpassungsgesetz aka #RestoreNature Law unterstützen statt abschießen, wie mit Tierbestandsreduktion zum Emissionen einsparen, wie mit zielgerichtetem Einsatz der Agrarsubventionen zur Transformation & Resilienz?! #EUGreenDeal #Klimakrise #Dürre #Hitzewelle

  15. Das ist ja eine unglaubliche Argumentation:

    #Bauernpräsident #Rukwied schlägt vor, #Saisonarbeitskräfte vom gesetzlichen #Mindestlohn auszunehmen.
    Diese sollten nur 80 Prozent des gesetzlichen Mindestlohns erhalten, sagte
    Rukwied der „Rheinischen Post" Saisonarbeitskräfte hätten ihren Lebensmittelpunkt schließlich nicht in Deutschland.

    deutschlandfunk.de/nur-80-proz

  16. Ich bezweifel, dass es Aufgabe vom #Bauernverband ist, Regierungen 'Risse' zuzufügen. Wie wärs mit Umsetzung der gemeinsam vereinbarten Ergebnisse der ZKL z.B.? #Agrarpolitik #Bauernproteste #Demokratie #Problemlösung #IGW25 #Rukwied

  17. Der Hochwasserschutz von #Rukwied, #Aiwanger und #Söder sieht in Bayern jetzt folgendermaßen aus. Die bayrischen Agrarfabriken dürfen jetzt noch mehr Gift auf ihre Felder sprühen, damit sie in der Zeit wo die Felder nicht überschwemmt sind, höhere Erträge erwirtschaften. Lebensmittel aus Bayern, entweder Bio oder gar keine mehr. Man will sich ja nicht seine Gesundheit ruinieren. #CSU 🤮

  18. Tja, die Bauern.... Kommt Zeit kommt Rat
    ➡️ Der #Klimawandel ist menschengemacht, Klimaschutzmaßnahmen jetzt
    Subventionen für Agrardiesel - nein danke
    #Rukwied

  19. «[#Bauernpräsident] #Rukwied hatte in einem #FAZ-Interview gewarnt, der #Beitritt der #Ukraine sei eine „Bedrohung für das Überleben der europäischen Landwirtschaft“, da die großen Agrarbetriebe dort sehr viel billiger als die Bauern in der EU produzieren könnten.»

    Die genau gleiche Bedrohung hatte vor 20 Jahren der damalige Bauernpräsident #Sonnleitner angesichts der #EU Osterweiterung heraufbeschworen, und es ist nicht eingetreten. Typisch #Bauern: Immer #dagegen.

    spiegel.de/politik/deutschland

  20. #Bauern wollen noch mehr Privilegien

    Verbandschef #Rukwied reicht das Agrarpaket der Ampel nicht. Sie solle Landwirten noch mehr Steuern erlassen und auf mehr #Tierschutz verzichten.
    #Bauernverband #Landwirtschaft
    taz.de/!6016454/

  21. @taz Genau, noch weniger Steuern, damit Großagrarier wie Joachim #Rukwied noch mehr Kohle scheffeln können. Die mittelständischen landwirtschaftlichen Betriebe, von den viele nicht im Bauernverband organisiert sind, sondern in der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft #ABL partizipieren z. B. kaum von den ganzen Fördergeldern und Subventionen.

  22. Jo, #Rukwied, ruf doch Mal wieder ein paar Nazis zur Hilfe. Das kennste ja.

    #faschobauern

  23. Bauernpräsident Joachim #Rukwied kritisiert das kürzlich beschlossenen Renaturierungsgesetz scharf. Das Gesetz birgt jedoch großes Potenzial für die Bäuerïnnen und kann eine Allianz zwischen #Landwirtschaft und #Naturschutz fördern. Ein Kommentar: @christianschwaegerl (€) riffreporter.de/de/umwelt/rena

  24. Doppeltes Spiel des Agrarverbandes: Bauernschlaue Lobbyisten

    »Der #Bauernverband verspricht in der #Zukunftskommission #Naturschutz, handelt aber dagegen. Umweltverbände fürchten jetzt Ähnliches auf EU-Ebene.

    Der Deutsche Bauern­verband hat mehrmals Zusagen für mehr #Umweltschutz im wichtigsten Beratergremium der #Bundesregierung zur #Landwirtschaft gebrochen. Die Organisation unterschrieb in der Zukunftskommission Landwirtschaft (#ZKL) wichtige Forderungen nach mehr Natur­- und #Tierschutz in der Branche. Dafür mäßigten Umweltschützer ihre Kritik an der #Agrarlobby. Doch besonders seit den Bauernprotesten des vergangenen Winters verstößt der Verband gegen den Konsens des Expertengremiums und kämpft dafür, Umweltvorschriften zu kippen. Mit Erfolg. […]

    Das #Lobbying des Bauernverbandes und seiner #EU-Dachorganisation #CopaCogeca war so erfolgreich, dass die Empfänger von #Agrarsubventionen unter dem grünen Bundeslandwirtschaftsminister Cem #Özdemir nun sogar weniger für die #Umwelt tun müssen als unter seiner CDU-Vorgängerin Julia #Klöckner. […]

    Es ist nicht das einzige gebrochene Versprechen. Der ZKL-Bericht empfahl, weniger tierische Lebensmittel zu produzieren, weil sie dem #Klima schaden. Doch Bauernverbandspräsident Joachim #Rukwied sprach sich später klar dagegen aus, die Viehzahlen zu senken […]

    So hält die Doppelzüngigkeit der #Agrarlobby in der ZKL und im echten ­Leben an. Besonders deutlich zeigte sich das im April, als die ZKL empfahl, mehr Tierschutz mithilfe einer höheren #Mehrwertsteuer auf #Fleisch zu finanzieren. Wenn die Verbraucher #Tierwohlprämien für Bauern mitbezahlen müssten, sollte dies über „die Anhebung des bisher reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf tierische Produkte“ geschehen, heißt es im entsprechenden Papier, dem auch der Bauernverband zugestimmt hatte. Die Kommission begrüßte ausdrücklich, dass sich die Ampelkoalition Mitte Mai 2023 auf eine Tierwohlabgabe für Fleisch geeinigt habe. […]

    Doch #Rukwied erklärte kurz nach Bekanntwerden des Papiers: „Eine Mehrwertsteuererhöhung auf den Regelsatz oder einen Tierwohlcent lehnen wir ab. Das Geld für den Tierwohlumbau muss aus dem Bundeshaushalt kommen. […]

    Auch heute noch gibt es Unzufriedenheit in der Zukunftskommission Landwirtschaft. „Die Kommission ist eine gezielte Strategie, um die ­Umweltverbände zu binden“, erfuhr die #taz aus Kreisen der aktuellen Kommission. Die Umweltschützer würden hunderte Stunden für Ergebnisse verwenden, die sowieso nicht umgesetzt würden. „Aber der Bauernverband kann sagen: Wir sprechen ja miteinander, und deshalb demonstriert jetzt mal bitte nicht. Die Kommission hält den Wut der Umweltseite auf der Führungsebene im Zaum." Spätestens nach der Aufweichung der Umweltbedingungen für die #Agrarsubventionen sei aber „massiver öffentlicher Protest“ nötig.

    Stattdessen beteiligen sich große Umweltorganisationen jetzt auch noch an einer Arbeitsgruppe auf EU-Ebene nach dem Vorbild der deutschen ZKL: am „Strategischen Dialog zur Zukunft der EU-Landwirtschaft“, den Ursula #vonderLeyen im Januar eröffnet hat. […]

    Hannes Lorenzen, Vorsitzender der Gruppe Arc2020, die sich für eine Reform der EU-Agrarpolitik einsetzt, glaubt, dass das Forum einen echten Austausch nur vorspielen solle. „Ich habe allen Nicht­regierungsorganisationen gesagt: Geht nicht dorthin. Die Bauernverbände werden sich nicht einen Millimeter bewegen.“ Der Dialog solle nur legitimieren, dass die #EuropäischeUnion die Umweltstandards in der #Agrarpolitik abbaut.«

    taz.de/Doppeltes-Spiel-des-Agr via @tazgetroete

    #Europawahl ist #Klimawahl
    #EU2024 #Agrarindustrielobby #LULUCF #Artensterben #Biodiversitätskrise #BiologischeVielfalt #Biodiversität #Artenvielfalt #Massentierhaltung

  25. Anstatt von #Bauernprotesten zu sprechen, sollten wir das lieber als das benennen was es wirklich ist: Der Versuch rechter Gruppierungen unter Führung der #Union eine weit nach rechtsgerückte Gefolgschaft für #Kulturkampf und gegen #Sozialstaat und #Klimaschutz zu mobilisieren.

    Gestartet durch den #DBV (u.a. #Rukwied #CDU #Felßner #CSU ), gepusht durch die Medien und den #ÖRR (u.a. #Strobl ), gestützt durch Polizei und Innenministerien (u.a. #Strobl ) und verstärkt durch Unternehmen der #MIT.

  26. #Özdemir verrät die Milchbauern! Genossenschaften diktieren weiter die Milchpreise.
    #Rukwied freut's
    #frontal #ZDF @diegruenen

  27. Die #Agrardiesel-Beihilfe ist eine Verschwendung von Steuermitteln, kritisiert Agrarökonom Alfons Balmann in #BerlinDirekt. Schon klar, dass Großbauer(n-Lobbyist) #Rukwied (CDU) DAFÜR seine 500 Treckerfahrer im Auftrag der Union immer wieder vor das Brandenburger Tor schickt.

    ▶️ 📶 🔁

  28. Wo war er (#ruckwied) eigentlich bei den Protesten gegen Rechts❓

    > Bauernpräsident #ruckwied kündigt neue Proteste an
    Obwohl die Bundesregierung bereits einige geplante Kürzungen im Bereich der Landwirtschaft zurückgenommen hat, sind die Bauern unzufrieden. Verbandspräsident #Rukwied kündigte daher weitere bundesweite Aktionen an.[mehr]
    tagesschau.de/inland/bauern-ru
    tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD - Heute, 10:38

  29. @taketwo @tagesschau

    #Rukwied ist #Lobbyist und fest bei der #CSU verankert. Die Unruhen die er anzettelt, sind meiner Meinung nach angestachelt, um die #Neuwahlen-Forderungen, die #Söder und #Merz entgegen dem Demokratieverständnis laufen einfordern, warm zu halten.
    Zudem weiß jeder bei der CDU/CSU, dass der deutsche Staat leicht zu melken ist (Spahn's Maskendeals, Scheuer's Maut-Desaster, Dieselskandal). Wenn das Geld in den eigenen Taschen ist, geben diese Lobby-Haie es nie wieder her.

  30. Ob #Rechtsextreme (AfD, FW), #AgrarLobby (Joachim Rukwied) oder sonstige #Rechtspopulisten (Merz, Söder):

    Diejenigen gegeneinander ausspielen, die am wenigsten haben, um sich selbst aus der Verantwortung zu stehlen.

    #Merz
    #Söder
    #Aiwanger
    #Rukwied
    #fckAfD #fckFW #CSU #CDU
    #TaxTheRich #Bauern
    #Bauernproteste #Bauernaufstand
    #Rechtspopulismus

  31. Was ein Chaos! So, wie sich die #Ampel darstellt, hat sie fertig! Nicht einmal untereinander stimmt man sich ab, ich befürchte das Schlimmste: #Neuwahlen. Noch dieses Jahr.
    Dann Gnade uns WerAuchImmer!

    #Schwesig u. #Weil gegen Küzungen in der #Landwirtschaft

    #Bauernproteste
    #Bauerndemo
    #Rukwied
    #AfD
    #CDU
    #AckerPanzer
    "Wir" haben es so gewollt...

    sueddeutsche.de/politik/bauern

  32. @DieGruenen verkaufen sich miserabel und entlassen die Bremser / Saboteure ihrer Verantwortung!
    Da werden halbgare #Gesetze präsentiert, OHNE darauf hinzuweisen, WER die verstümmelt hat.
    Starker Einfluss von Lobbyverbänden in Verbindung zu #CDU und #FDP sorgen dafür, dass Gesetze nahezu wirkungslos für den #Klimaschutz werden.

    #Linnemann
    #Bareiß
    #Pfeiffer
    #Wirtschaftsrat
    #Hocker
    #Rukwied
    #Bauernverband

    taz.de/Die-Klimasabotage-der-U
    taz.de/Klimamythen-bei-FDP-und