#sozialstaat — Public Fediverse posts
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Statt immer wieder reflexhaft mit dem selben Schwachsinn auf sehr hohe #Spritpreise zu reagieren -und damit quasi #auto fahren mit #steuergeld quer zu finanzieren!- sollten wir uns das dringend benötigte Geld von gierigen #olkonzernen über #ubergewinnsteuer zurückholen! Aber nein: #spd und #cdu halten nix von #umverteilung topdown.
#wegnerfail #woidke #berlin #wahlen #tankrabatt #iran #deutschland #verlustaversion #taxtherich #armut #sozialstaat #autolobby #klimawandel #alteweißeMänner #newthinking #vermogenssteuer -
Ich will mich über die SPD lustig machen? Schwierig. Satire braucht Übertreibung. Die SPD nimmt einem diese Arbeit ab. Sie nennt Sozialabbau „Reform“, Überwachung „Sicherheit“, Abschiebung „Ordnung“ und Friedrich Merz „Koalitionspartner“. Früher wollte sie die Verhältnisse verändern. Heute verwaltet sie den politischen Wunschzettel der Union und wundert sich, warum niemand mehr weiß, wofür SPD eigentlich steht. Selbst für Satire ist das langsam zu traurig.
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„Warum lehnt Friedrich Merz ein Verbot der rechten Partei wirklich ab? Eine Analyse über politische Rechnungen, Ängste und die Scheu vor echter Sozialpolitik.“
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Merz erklärt Europas Sicherheit für wichtiger als manche Debatte im eigenen Land. Darin liegt ein gefährlicher Irrtum. Äußere Sicherheit und innere Demokratie sind keine Gegner in einer Rangliste. Eine Republik, deren Schulen zerfallen, deren soziale Sicherheit erodiert und deren Bürger das Vertrauen verlieren, wird nicht dadurch stark, dass sie mehr Waffen besitzt. Verteidigungsfähigkeit beginnt nicht beim Panzer. Sie beginnt beim Vertrauen in den Staat.
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Merz erklärt Europas Sicherheit für wichtiger als manche Debatte im eigenen Land. Darin liegt ein gefährlicher Irrtum. Äußere Sicherheit und innere Demokratie sind keine Gegner in einer Rangliste. Eine Republik, deren Schulen zerfallen, deren soziale Sicherheit erodiert und deren Bürger das Vertrauen verlieren, wird nicht dadurch stark, dass sie mehr Waffen besitzt. Verteidigungsfähigkeit beginnt nicht beim Panzer. Sie beginnt beim Vertrauen in den Staat.
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Merz erklärt Europas Sicherheit für wichtiger als manche Debatte im eigenen Land. Darin liegt ein gefährlicher Irrtum. Äußere Sicherheit und innere Demokratie sind keine Gegner in einer Rangliste. Eine Republik, deren Schulen zerfallen, deren soziale Sicherheit erodiert und deren Bürger das Vertrauen verlieren, wird nicht dadurch stark, dass sie mehr Waffen besitzt. Verteidigungsfähigkeit beginnt nicht beim Panzer. Sie beginnt beim Vertrauen in den Staat.
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Merz erklärt Europas Sicherheit für wichtiger als manche Debatte im eigenen Land. Darin liegt ein gefährlicher Irrtum. Äußere Sicherheit und innere Demokratie sind keine Gegner in einer Rangliste. Eine Republik, deren Schulen zerfallen, deren soziale Sicherheit erodiert und deren Bürger das Vertrauen verlieren, wird nicht dadurch stark, dass sie mehr Waffen besitzt. Verteidigungsfähigkeit beginnt nicht beim Panzer. Sie beginnt beim Vertrauen in den Staat.
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Merz erklärt Europas Sicherheit für wichtiger als manche Debatte im eigenen Land. Darin liegt ein gefährlicher Irrtum. Äußere Sicherheit und innere Demokratie sind keine Gegner in einer Rangliste. Eine Republik, deren Schulen zerfallen, deren soziale Sicherheit erodiert und deren Bürger das Vertrauen verlieren, wird nicht dadurch stark, dass sie mehr Waffen besitzt. Verteidigungsfähigkeit beginnt nicht beim Panzer. Sie beginnt beim Vertrauen in den Staat.
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Was kostet eigentlich Hoffnung? Ein kostenloses Mittagessen für ein armes Kind. Eine Schulassistenz für ein behindertes Kind. Eine Wohnung, die eine Familie bezahlen kann. Ein Bus, der auch auf dem Dorf fährt. Eine Pflegerin, die Zeit hat. Eine Demokratie, die ihre Gegner ernst nimmt. Das alles kostet Geld. Aber Hoffnungslosigkeit stellt irgendwann eine sehr viel größere Rechnung.
Vielleicht sollten wir endlich aufhören, am Fundament unserer Gesellschaft zu sparen.
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Was kostet eigentlich Hoffnung? Ein kostenloses Mittagessen für ein armes Kind. Eine Schulassistenz für ein behindertes Kind. Eine Wohnung, die eine Familie bezahlen kann. Ein Bus, der auch auf dem Dorf fährt. Eine Pflegerin, die Zeit hat. Eine Demokratie, die ihre Gegner ernst nimmt. Das alles kostet Geld. Aber Hoffnungslosigkeit stellt irgendwann eine sehr viel größere Rechnung.
Vielleicht sollten wir endlich aufhören, am Fundament unserer Gesellschaft zu sparen.
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Was kostet eigentlich Hoffnung? Ein kostenloses Mittagessen für ein armes Kind. Eine Schulassistenz für ein behindertes Kind. Eine Wohnung, die eine Familie bezahlen kann. Ein Bus, der auch auf dem Dorf fährt. Eine Pflegerin, die Zeit hat. Eine Demokratie, die ihre Gegner ernst nimmt. Das alles kostet Geld. Aber Hoffnungslosigkeit stellt irgendwann eine sehr viel größere Rechnung.
Vielleicht sollten wir endlich aufhören, am Fundament unserer Gesellschaft zu sparen.
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Was kostet eigentlich Hoffnung? Ein kostenloses Mittagessen für ein armes Kind. Eine Schulassistenz für ein behindertes Kind. Eine Wohnung, die eine Familie bezahlen kann. Ein Bus, der auch auf dem Dorf fährt. Eine Pflegerin, die Zeit hat. Eine Demokratie, die ihre Gegner ernst nimmt. Das alles kostet Geld. Aber Hoffnungslosigkeit stellt irgendwann eine sehr viel größere Rechnung.
Vielleicht sollten wir endlich aufhören, am Fundament unserer Gesellschaft zu sparen.
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Was kostet eigentlich Hoffnung? Ein kostenloses Mittagessen für ein armes Kind. Eine Schulassistenz für ein behindertes Kind. Eine Wohnung, die eine Familie bezahlen kann. Ein Bus, der auch auf dem Dorf fährt. Eine Pflegerin, die Zeit hat. Eine Demokratie, die ihre Gegner ernst nimmt. Das alles kostet Geld. Aber Hoffnungslosigkeit stellt irgendwann eine sehr viel größere Rechnung.
Vielleicht sollten wir endlich aufhören, am Fundament unserer Gesellschaft zu sparen.
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Ich bin schwerbehindert. Deshalb macht mir eine politische Sprache Angst, in der Menschen immer öfter zuerst als Kosten erscheinen. Pflege kostet. Assistenz kostet. Inklusion kostet. Bürgergeld kostet. Natürlich kostet ein Sozialstaat Geld. Wissen wir, was ebenfalls Geld kostet? Eine Demokratie, die ihre Menschen schützt. Menschenwürde steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt. Sie steht ganz vorne in unserem Grundgesetz. Genau dort gehört sie hin.
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Ich bin schwerbehindert. Deshalb macht mir eine politische Sprache Angst, in der Menschen immer öfter zuerst als Kosten erscheinen. Pflege kostet. Assistenz kostet. Inklusion kostet. Bürgergeld kostet. Natürlich kostet ein Sozialstaat Geld. Wissen wir, was ebenfalls Geld kostet? Eine Demokratie, die ihre Menschen schützt. Menschenwürde steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt. Sie steht ganz vorne in unserem Grundgesetz. Genau dort gehört sie hin.
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Ich bin schwerbehindert. Deshalb macht mir eine politische Sprache Angst, in der Menschen immer öfter zuerst als Kosten erscheinen. Pflege kostet. Assistenz kostet. Inklusion kostet. Bürgergeld kostet. Natürlich kostet ein Sozialstaat Geld. Wissen wir, was ebenfalls Geld kostet? Eine Demokratie, die ihre Menschen schützt. Menschenwürde steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt. Sie steht ganz vorne in unserem Grundgesetz. Genau dort gehört sie hin.
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Ich bin schwerbehindert. Deshalb macht mir eine politische Sprache Angst, in der Menschen immer öfter zuerst als Kosten erscheinen. Pflege kostet. Assistenz kostet. Inklusion kostet. Bürgergeld kostet. Natürlich kostet ein Sozialstaat Geld. Wissen wir, was ebenfalls Geld kostet? Eine Demokratie, die ihre Menschen schützt. Menschenwürde steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt. Sie steht ganz vorne in unserem Grundgesetz. Genau dort gehört sie hin.
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Ich bin schwerbehindert. Deshalb macht mir eine politische Sprache Angst, in der Menschen immer öfter zuerst als Kosten erscheinen. Pflege kostet. Assistenz kostet. Inklusion kostet. Bürgergeld kostet. Natürlich kostet ein Sozialstaat Geld. Wissen wir, was ebenfalls Geld kostet? Eine Demokratie, die ihre Menschen schützt. Menschenwürde steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt. Sie steht ganz vorne in unserem Grundgesetz. Genau dort gehört sie hin.
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Ein Kind versteht Politik besser als manche Regierung. Es merkt, wenn zu Hause das Geld knapp wird. Es merkt, wenn Mama beim Einkaufen rechnet. Wenn die Wohnung kalt bleibt. Wenn der Schulausflug zu teuer ist. Dieses Kind braucht keine Rede über „Eigenverantwortung“. Es braucht einen Staat, der seiner Familie Sicherheit gibt. Wer Kindern jahrelang Unsicherheit zumutet, darf später nicht erstaunt sein, wenn sie diesem Staat nicht vertrauen.
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Ein Kind versteht Politik besser als manche Regierung. Es merkt, wenn zu Hause das Geld knapp wird. Es merkt, wenn Mama beim Einkaufen rechnet. Wenn die Wohnung kalt bleibt. Wenn der Schulausflug zu teuer ist. Dieses Kind braucht keine Rede über „Eigenverantwortung“. Es braucht einen Staat, der seiner Familie Sicherheit gibt. Wer Kindern jahrelang Unsicherheit zumutet, darf später nicht erstaunt sein, wenn sie diesem Staat nicht vertrauen.
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Ein Kind versteht Politik besser als manche Regierung. Es merkt, wenn zu Hause das Geld knapp wird. Es merkt, wenn Mama beim Einkaufen rechnet. Wenn die Wohnung kalt bleibt. Wenn der Schulausflug zu teuer ist. Dieses Kind braucht keine Rede über „Eigenverantwortung“. Es braucht einen Staat, der seiner Familie Sicherheit gibt. Wer Kindern jahrelang Unsicherheit zumutet, darf später nicht erstaunt sein, wenn sie diesem Staat nicht vertrauen.
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Ein Kind versteht Politik besser als manche Regierung. Es merkt, wenn zu Hause das Geld knapp wird. Es merkt, wenn Mama beim Einkaufen rechnet. Wenn die Wohnung kalt bleibt. Wenn der Schulausflug zu teuer ist. Dieses Kind braucht keine Rede über „Eigenverantwortung“. Es braucht einen Staat, der seiner Familie Sicherheit gibt. Wer Kindern jahrelang Unsicherheit zumutet, darf später nicht erstaunt sein, wenn sie diesem Staat nicht vertrauen.
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Ein Kind versteht Politik besser als manche Regierung. Es merkt, wenn zu Hause das Geld knapp wird. Es merkt, wenn Mama beim Einkaufen rechnet. Wenn die Wohnung kalt bleibt. Wenn der Schulausflug zu teuer ist. Dieses Kind braucht keine Rede über „Eigenverantwortung“. Es braucht einen Staat, der seiner Familie Sicherheit gibt. Wer Kindern jahrelang Unsicherheit zumutet, darf später nicht erstaunt sein, wenn sie diesem Staat nicht vertrauen.
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78 Prozent halten Friedrich Merz inzwischen nicht für den richtigen Kanzler. Selbst unter CDU-Wählern sind es 58 Prozent. Vielleicht liegt das Problem also nicht darin, dass dieser Kanzler seine Politik „besser erklären“ muss. Vielleicht haben die Menschen längst verstanden. Sie sehen hohe Wohnkosten, teure Energie, Angst vor sozialem Abstieg und eine AfD, die immer stärker wird. Manchmal scheitert Politik nicht an Kommunikation. Manchmal scheitert sie daran, dass Menschen sehr genau spüren, wer ihre Sorgen trägt und wer sie nur verwaltet.
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78 Prozent halten Friedrich Merz inzwischen nicht für den richtigen Kanzler. Selbst unter CDU-Wählern sind es 58 Prozent. Vielleicht liegt das Problem also nicht darin, dass dieser Kanzler seine Politik „besser erklären“ muss. Vielleicht haben die Menschen längst verstanden. Sie sehen hohe Wohnkosten, teure Energie, Angst vor sozialem Abstieg und eine AfD, die immer stärker wird. Manchmal scheitert Politik nicht an Kommunikation. Manchmal scheitert sie daran, dass Menschen sehr genau spüren, wer ihre Sorgen trägt und wer sie nur verwaltet.
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78 Prozent halten Friedrich Merz inzwischen nicht für den richtigen Kanzler. Selbst unter CDU-Wählern sind es 58 Prozent. Vielleicht liegt das Problem also nicht darin, dass dieser Kanzler seine Politik „besser erklären“ muss. Vielleicht haben die Menschen längst verstanden. Sie sehen hohe Wohnkosten, teure Energie, Angst vor sozialem Abstieg und eine AfD, die immer stärker wird. Manchmal scheitert Politik nicht an Kommunikation. Manchmal scheitert sie daran, dass Menschen sehr genau spüren, wer ihre Sorgen trägt und wer sie nur verwaltet.
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78 Prozent halten Friedrich Merz inzwischen nicht für den richtigen Kanzler. Selbst unter CDU-Wählern sind es 58 Prozent. Vielleicht liegt das Problem also nicht darin, dass dieser Kanzler seine Politik „besser erklären“ muss. Vielleicht haben die Menschen längst verstanden. Sie sehen hohe Wohnkosten, teure Energie, Angst vor sozialem Abstieg und eine AfD, die immer stärker wird. Manchmal scheitert Politik nicht an Kommunikation. Manchmal scheitert sie daran, dass Menschen sehr genau spüren, wer ihre Sorgen trägt und wer sie nur verwaltet.
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78 Prozent halten Friedrich Merz inzwischen nicht für den richtigen Kanzler. Selbst unter CDU-Wählern sind es 58 Prozent. Vielleicht liegt das Problem also nicht darin, dass dieser Kanzler seine Politik „besser erklären“ muss. Vielleicht haben die Menschen längst verstanden. Sie sehen hohe Wohnkosten, teure Energie, Angst vor sozialem Abstieg und eine AfD, die immer stärker wird. Manchmal scheitert Politik nicht an Kommunikation. Manchmal scheitert sie daran, dass Menschen sehr genau spüren, wer ihre Sorgen trägt und wer sie nur verwaltet.
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Vielleicht versteht diese Bundesregierung irgendwann, dass ein Sozialstaat keine Excel-Tabelle ist. Hinter jeder Zahl sitzt ein Mensch. Eine Rentnerin, die nach 45 Jahren Arbeit Angst vor dem Morgen bekommt. Ein Kranker, über dessen Fehltage Politiker reden. Eine Familie, die jeden Euro dreimal umdreht. Wer diesen Menschen immer neue Opfer abverlangt und gleichzeitig über das Erstarken der AfD rätselt, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden: Demokratie braucht Vertrauen. Und Vertrauen kann man kaputtsparen.
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Vielleicht versteht diese Bundesregierung irgendwann, dass ein Sozialstaat keine Excel-Tabelle ist. Hinter jeder Zahl sitzt ein Mensch. Eine Rentnerin, die nach 45 Jahren Arbeit Angst vor dem Morgen bekommt. Ein Kranker, über dessen Fehltage Politiker reden. Eine Familie, die jeden Euro dreimal umdreht. Wer diesen Menschen immer neue Opfer abverlangt und gleichzeitig über das Erstarken der AfD rätselt, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden: Demokratie braucht Vertrauen. Und Vertrauen kann man kaputtsparen.
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Vielleicht versteht diese Bundesregierung irgendwann, dass ein Sozialstaat keine Excel-Tabelle ist. Hinter jeder Zahl sitzt ein Mensch. Eine Rentnerin, die nach 45 Jahren Arbeit Angst vor dem Morgen bekommt. Ein Kranker, über dessen Fehltage Politiker reden. Eine Familie, die jeden Euro dreimal umdreht. Wer diesen Menschen immer neue Opfer abverlangt und gleichzeitig über das Erstarken der AfD rätselt, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden: Demokratie braucht Vertrauen. Und Vertrauen kann man kaputtsparen.
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Vielleicht versteht diese Bundesregierung irgendwann, dass ein Sozialstaat keine Excel-Tabelle ist. Hinter jeder Zahl sitzt ein Mensch. Eine Rentnerin, die nach 45 Jahren Arbeit Angst vor dem Morgen bekommt. Ein Kranker, über dessen Fehltage Politiker reden. Eine Familie, die jeden Euro dreimal umdreht. Wer diesen Menschen immer neue Opfer abverlangt und gleichzeitig über das Erstarken der AfD rätselt, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden: Demokratie braucht Vertrauen. Und Vertrauen kann man kaputtsparen.
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Vielleicht versteht diese Bundesregierung irgendwann, dass ein Sozialstaat keine Excel-Tabelle ist. Hinter jeder Zahl sitzt ein Mensch. Eine Rentnerin, die nach 45 Jahren Arbeit Angst vor dem Morgen bekommt. Ein Kranker, über dessen Fehltage Politiker reden. Eine Familie, die jeden Euro dreimal umdreht. Wer diesen Menschen immer neue Opfer abverlangt und gleichzeitig über das Erstarken der AfD rätselt, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden: Demokratie braucht Vertrauen. Und Vertrauen kann man kaputtsparen.
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Schwierige Regierungsbildung nach der Wahl in Schweden
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl, sagt Politologe Tobias Etzold. Die Sozialdemokraten müssen Koalitionspartner finden.#Schweden #Wahl #Schwedendemokraten #Sozialdemokraten #Regierung #Rechtspopulismus #Migration #Sozialstaat
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl -
Schwierige Regierungsbildung nach der Wahl in Schweden
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl, sagt Politologe Tobias Etzold. Die Sozialdemokraten müssen Koalitionspartner finden.#Schweden #Wahl #Schwedendemokraten #Sozialdemokraten #Regierung #Rechtspopulismus #Migration #Sozialstaat
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl -
Schwierige Regierungsbildung nach der Wahl in Schweden
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl, sagt Politologe Tobias Etzold. Die Sozialdemokraten müssen Koalitionspartner finden.#Schweden #Wahl #Schwedendemokraten #Sozialdemokraten #Regierung #Rechtspopulismus #Migration #Sozialstaat
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl -
Schwierige Regierungsbildung nach der Wahl in Schweden
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl, sagt Politologe Tobias Etzold. Die Sozialdemokraten müssen Koalitionspartner finden.#Schweden #Wahl #Schwedendemokraten #Sozialdemokraten #Regierung #Rechtspopulismus #Migration #Sozialstaat
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl -
Schwierige Regierungsbildung nach der Wahl in Schweden
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl, sagt Politologe Tobias Etzold. Die Sozialdemokraten müssen Koalitionspartner finden.#Schweden #Wahl #Schwedendemokraten #Sozialdemokraten #Regierung #Rechtspopulismus #Migration #Sozialstaat
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten sind die Verlierer der Wahl -
Eine Frage an diese Bundesregierung: Wie genau wollt ihr die Rechtsextremen zurückdrängen? Indem Menschen Angst vor der nächsten Heizkostenrechnung haben? Indem bei sozialer Sicherheit gespart wird? Indem Projekte für Demokratie um ihre Zukunft kämpfen? Indem ihr rechte Erzählungen über Migration übernehmt und hofft, die AfD werde dadurch kleiner? Menschen brauchen Sicherheit, Würde und Vertrauen in einen Staat, der sie nicht fallen lässt. Wer diesen Boden austrocknet, darf sich über die braune Ernte nicht wundern.
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Eine Frage an diese Bundesregierung: Wie genau wollt ihr die Rechtsextremen zurückdrängen? Indem Menschen Angst vor der nächsten Heizkostenrechnung haben? Indem bei sozialer Sicherheit gespart wird? Indem Projekte für Demokratie um ihre Zukunft kämpfen? Indem ihr rechte Erzählungen über Migration übernehmt und hofft, die AfD werde dadurch kleiner? Menschen brauchen Sicherheit, Würde und Vertrauen in einen Staat, der sie nicht fallen lässt. Wer diesen Boden austrocknet, darf sich über die braune Ernte nicht wundern.
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Eine Frage an diese Bundesregierung: Wie genau wollt ihr die Rechtsextremen zurückdrängen? Indem Menschen Angst vor der nächsten Heizkostenrechnung haben? Indem bei sozialer Sicherheit gespart wird? Indem Projekte für Demokratie um ihre Zukunft kämpfen? Indem ihr rechte Erzählungen über Migration übernehmt und hofft, die AfD werde dadurch kleiner? Menschen brauchen Sicherheit, Würde und Vertrauen in einen Staat, der sie nicht fallen lässt. Wer diesen Boden austrocknet, darf sich über die braune Ernte nicht wundern.
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Eine Frage an diese Bundesregierung: Wie genau wollt ihr die Rechtsextremen zurückdrängen? Indem Menschen Angst vor der nächsten Heizkostenrechnung haben? Indem bei sozialer Sicherheit gespart wird? Indem Projekte für Demokratie um ihre Zukunft kämpfen? Indem ihr rechte Erzählungen über Migration übernehmt und hofft, die AfD werde dadurch kleiner? Menschen brauchen Sicherheit, Würde und Vertrauen in einen Staat, der sie nicht fallen lässt. Wer diesen Boden austrocknet, darf sich über die braune Ernte nicht wundern.
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Eine Frage an diese Bundesregierung: Wie genau wollt ihr die Rechtsextremen zurückdrängen? Indem Menschen Angst vor der nächsten Heizkostenrechnung haben? Indem bei sozialer Sicherheit gespart wird? Indem Projekte für Demokratie um ihre Zukunft kämpfen? Indem ihr rechte Erzählungen über Migration übernehmt und hofft, die AfD werde dadurch kleiner? Menschen brauchen Sicherheit, Würde und Vertrauen in einen Staat, der sie nicht fallen lässt. Wer diesen Boden austrocknet, darf sich über die braune Ernte nicht wundern.
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Ich bin gespannt auf die „Nothilfe“ dieser Bundesregierung, wenn im Winter Alleinerziehende, arme Familien, Rentnerinnen und Menschen im Bürgergeld ihre Wohnung beim besten Willen nicht mehr warm bekommen. Kommen dann warme Worte? Ein neuer Arbeitskreis? Der Hinweis, doch bitte sparsamer zu heizen? Oder gelten diese Menschen endgültig nur noch als Kostenstellen, die man bis zum Frühjahr einfrieren lässt und nach dem Auftauen aus der Statistik kehrt? Ein Sozialstaat zeigt sich nicht in Sonntagsreden. Er zeigt sich, wenn Menschen frieren oder man sie erfrieren lässt.
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Ich bin gespannt auf die „Nothilfe“ dieser Bundesregierung, wenn im Winter Alleinerziehende, arme Familien, Rentnerinnen und Menschen im Bürgergeld ihre Wohnung beim besten Willen nicht mehr warm bekommen. Kommen dann warme Worte? Ein neuer Arbeitskreis? Der Hinweis, doch bitte sparsamer zu heizen? Oder gelten diese Menschen endgültig nur noch als Kostenstellen, die man bis zum Frühjahr einfrieren lässt und nach dem Auftauen aus der Statistik kehrt? Ein Sozialstaat zeigt sich nicht in Sonntagsreden. Er zeigt sich, wenn Menschen frieren oder man sie erfrieren lässt.
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Ich bin gespannt auf die „Nothilfe“ dieser Bundesregierung, wenn im Winter Alleinerziehende, arme Familien, Rentnerinnen und Menschen im Bürgergeld ihre Wohnung beim besten Willen nicht mehr warm bekommen. Kommen dann warme Worte? Ein neuer Arbeitskreis? Der Hinweis, doch bitte sparsamer zu heizen? Oder gelten diese Menschen endgültig nur noch als Kostenstellen, die man bis zum Frühjahr einfrieren lässt und nach dem Auftauen aus der Statistik kehrt? Ein Sozialstaat zeigt sich nicht in Sonntagsreden. Er zeigt sich, wenn Menschen frieren oder man sie erfrieren lässt.
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Ich bin gespannt auf die „Nothilfe“ dieser Bundesregierung, wenn im Winter Alleinerziehende, arme Familien, Rentnerinnen und Menschen im Bürgergeld ihre Wohnung beim besten Willen nicht mehr warm bekommen. Kommen dann warme Worte? Ein neuer Arbeitskreis? Der Hinweis, doch bitte sparsamer zu heizen? Oder gelten diese Menschen endgültig nur noch als Kostenstellen, die man bis zum Frühjahr einfrieren lässt und nach dem Auftauen aus der Statistik kehrt? Ein Sozialstaat zeigt sich nicht in Sonntagsreden. Er zeigt sich, wenn Menschen frieren oder man sie erfrieren lässt.
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Ich bin gespannt auf die „Nothilfe“ dieser Bundesregierung, wenn im Winter Alleinerziehende, arme Familien, Rentnerinnen und Menschen im Bürgergeld ihre Wohnung beim besten Willen nicht mehr warm bekommen. Kommen dann warme Worte? Ein neuer Arbeitskreis? Der Hinweis, doch bitte sparsamer zu heizen? Oder gelten diese Menschen endgültig nur noch als Kostenstellen, die man bis zum Frühjahr einfrieren lässt und nach dem Auftauen aus der Statistik kehrt? Ein Sozialstaat zeigt sich nicht in Sonntagsreden. Er zeigt sich, wenn Menschen frieren oder man sie erfrieren lässt.
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Start Demos #Sozialstaat retten am 26.9.2026 in …
#demonstration #kundgebung #demo #demokratie#Hannover - Start 11:20 Waterlooplatz
#Berlin - IG Metall-Haus (Alte Jakobstraße 149) um 12 Uhr
#hamburg - Start Jugenddemo vom Hauptbahnhof ab 10 Uhr 15 & Start der Kundgebung um 11 Uhr 55 auf dem Rathausmarkt.
#Rostock - 11:55 Start der Demonstration vom Gewerkschaftshaus (August-Bebel-Straße 89) zum Kröpeliner Tor (Kundgebungsort) -
Start Demos #Sozialstaat retten am 26.9.2026 in …
#demonstration #kundgebung #demo #demokratie#Hannover - Start 11:20 Waterlooplatz
#Berlin - IG Metall-Haus (Alte Jakobstraße 149) um 12 Uhr
#hamburg - Start Jugenddemo vom Hauptbahnhof ab 10 Uhr 15 & Start der Kundgebung um 11 Uhr 55 auf dem Rathausmarkt.
#Rostock - 11:55 Start der Demonstration vom Gewerkschaftshaus (August-Bebel-Straße 89) zum Kröpeliner Tor (Kundgebungsort)