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#holzmarkt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #holzmarkt, aggregated by home.social.

  1. ⏰⏰⏰⏰ Guten Morgen, Zeit zum Aufstehen!

    ⛅ Laut @DeutscherWetterdienst sieht das Wetter für die heutige #Sternfahrt2026 vielversprechend aus.

    🥪 Bitte denk dran, dir Verpflegung mitzunehmen, damit du bis #Erfurt durchhältst.

    👀 Dann sehen wir uns in einer Stunde auf dem #Holzmarkt in #Jena! 7:30 ist Abfahrt.

    #Fahrrad #Thüringen #Sternfahrt26

  2. ⏰⏰⏰⏰ Guten Morgen, Zeit zum Aufstehen!

    ⛅ Laut @DeutscherWetterdienst sieht das Wetter für die heutige #Sternfahrt2026 vielversprechend aus.

    🥪 Bitte denk dran, dir Verpflegung mitzunehmen, damit du bis #Erfurt durchhältst.

    👀 Dann sehen wir uns in einer Stunde auf dem #Holzmarkt in #Jena! 7:30 ist Abfahrt.

    #Fahrrad #Thüringen #Sternfahrt26

  3. ⏰⏰⏰⏰ Guten Morgen, Zeit zum Aufstehen!

    ⛅ Laut @DeutscherWetterdienst sieht das Wetter für die heutige #Sternfahrt2026 vielversprechend aus.

    🥪 Bitte denk dran, dir Verpflegung mitzunehmen, damit du bis #Erfurt durchhältst.

    👀 Dann sehen wir uns in einer Stunde auf dem #Holzmarkt in #Jena! 7:30 ist Abfahrt.

    #Fahrrad #Thüringen #Sternfahrt26

  4. ⏰⏰⏰⏰ Guten Morgen, Zeit zum Aufstehen!

    ⛅ Laut @DeutscherWetterdienst sieht das Wetter für die heutige #Sternfahrt2026 vielversprechend aus.

    🥪 Bitte denk dran, dir Verpflegung mitzunehmen, damit du bis #Erfurt durchhältst.

    👀 Dann sehen wir uns in einer Stunde auf dem #Holzmarkt in #Jena! 7:30 ist Abfahrt.

    #Fahrrad #Thüringen #Sternfahrt26

  5. ⏰⏰⏰⏰ Guten Morgen, Zeit zum Aufstehen!

    ⛅ Laut @DeutscherWetterdienst sieht das Wetter für die heutige #Sternfahrt2026 vielversprechend aus.

    🥪 Bitte denk dran, dir Verpflegung mitzunehmen, damit du bis #Erfurt durchhältst.

    👀 Dann sehen wir uns in einer Stunde auf dem #Holzmarkt in #Jena! 7:30 ist Abfahrt.

    #Fahrrad #Thüringen #Sternfahrt26

  6. "Devil's chair"
    flic.kr/p/2rHAVdp
    Photo I've taken on my first holiday since.. Probably a decade since I've been abroad. Hope you enjoy.
    #streetphotography #streetart #photography #berlin #holzmarkt #sooc

  7. So, und heute Abend spiele ich zusammen mit @uteungewiss im #Radialsystem am #Holzmarkt 2 Stündchen Musik.

    Freu mich schon!

  8. So, und heute Abend spiele ich zusammen mit @uteungewiss im #Radialsystem am #Holzmarkt 2 Stündchen Musik.

    Freu mich schon!

  9. So, und heute Abend spiele ich zusammen mit @uteungewiss im #Radialsystem am #Holzmarkt 2 Stündchen Musik.

    Freu mich schon!

  10. So, und heute Abend spiele ich zusammen mit @uteungewiss im #Radialsystem am #Holzmarkt 2 Stündchen Musik.

    Freu mich schon!

  11. So, und heute Abend spiele ich zusammen mit @uteungewiss im #Radialsystem am #Holzmarkt 2 Stündchen Musik.

    Freu mich schon!

  12. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  13. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräften solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  14. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  15. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräften solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  16. Tübingen: Kundgebung gegen aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von Saisonarbeiterinnen

    Am Donnerstag den 17.7 wird am #Holzmarkt in der Tübinger Innenstadt um 19:30 eine Kundgebung gegen die aktuell diskutierte Senkung der Mindestlöhne von #Saisonarbeiterinnen stattfinden. Die Freie Arbeiter:Innenunion (#FAU) Sektion Tübingen/Reutlingen und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirte (#AbL) Baden Württemberg rufen dazu auf sich mit den betroffenen #Saisonarbeitskräfte​n solidarisch zu zeigen und die jüngste Forderung des Bauernverbandspräsidenten #Rukwied entschieden zurückzuweisen. Dieser hatte vor wenigen Tagen mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihr Lebensmittelpunkt nicht in Deutschland liege, gefordert dass Saisonarbeiterinnen in Deutschland kein Mindestlohn mehr gezahlt werden solle – wobei dieser durch massiv übersteigerte Unterkunfts-, Versorgungs- und Vermittlungskosten sowieso häufig nur auf dem Papier existiert.

    #Bundesagrarminister Alois #Rainer (CSU) zeigte sich offen für die Forderung und gab gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland an, dass seine Fachleute prüfen, ob es einen rechtssicheren Weg gebe, Ausnahmen vom #Mindestlohn möglich zu machen. Vor allem migrantische #Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben und gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten #Bezahlung, den längsten Arbeitstagen (Beschäftigte berichten teilweise von 10-14 Stundentagen), den menschenunwürdigsten Unterkünften, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen und sind somit die am härtesten arbeitenden und verletztlichsten Beschäftigten der #Landwirtschaft.

    Die Ortsgruppe der FAU fordert wie ihre überregionale Arbeitsgruppe #IGG (Initiative Grüne Gewerke) gemeinsam mit der #AbL Baden-Württemberg eine komplette Angleichung der #Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich #Sozialversicherung, #Löhnen und #Arbeitsrechten und 15€ als #Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen #Gartenbau, #Forst und #Landwirtschaft. „Wenn einer von uns getroffen wird sind wir alle gemeint und dürfen uns das nicht gefallen lassen“, so Lennart von der Ortsgruppe der FAU Tübingen/Reutlingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg, die für eine zukunftsfähige sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft, sowie für entsprechende politische Rahmenbedingungen eintritt, wird zur Kundgebung auch eine Rednerin erscheinen.

    Quelle.

    #Gewerkschaft #AnarchoSyndikalismus #Tuebingen #Reutlingen

  17. 🌲🌏 Modelle für den #Forstsektor helfen Wissenschaftler*innen, komplexe Veränderungen der Forst- und #Holzmärkte besser zu verstehen.
    Während des von UIFRO und @Thuenen_aktuell organisierten ForMIP 2.0-Workshops diskutierten sie über die globalen Modelle und ihre Besonderheiten.
    🔗 thuenen.de/ForMIP

    #Forst #Holzmarkt #Forstsektor #Waldwirtschaft #Holzwirtschaft #Klimawandel

  18. 🌲🌏 Modelle für den #Forstsektor helfen Wissenschaftler*innen, komplexe Veränderungen der Forst- und #Holzmärkte besser zu verstehen.
    Während des von UIFRO und @Thuenen_aktuell organisierten ForMIP 2.0-Workshops diskutierten sie über die globalen Modelle und ihre Besonderheiten.
    🔗 thuenen.de/ForMIP

    #Forst #Holzmarkt #Forstsektor #Waldwirtschaft #Holzwirtschaft #Klimawandel

  19. 🌲🌏 Modelle für den #Forstsektor helfen Wissenschaftler*innen, komplexe Veränderungen der Forst- und #Holzmärkte besser zu verstehen.
    Während des von UIFRO und @Thuenen_aktuell organisierten ForMIP 2.0-Workshops diskutierten sie über die globalen Modelle und ihre Besonderheiten.
    🔗 thuenen.de/ForMIP

    #Forst #Holzmarkt #Forstsektor #Waldwirtschaft #Holzwirtschaft #Klimawandel

  20. 🌲🌏 Modelle für den #Forstsektor helfen Wissenschaftler*innen, komplexe Veränderungen der Forst- und #Holzmärkte besser zu verstehen.
    Während des von UIFRO und @Thuenen_aktuell organisierten ForMIP 2.0-Workshops diskutierten sie über die globalen Modelle und ihre Besonderheiten.
    🔗 thuenen.de/ForMIP

    #Forst #Holzmarkt #Forstsektor #Waldwirtschaft #Holzwirtschaft #Klimawandel

  21. 🌲🌏 Modelle für den #Forstsektor helfen Wissenschaftler*innen, komplexe Veränderungen der Forst- und #Holzmärkte besser zu verstehen.
    Während des von UIFRO und @Thuenen_aktuell organisierten ForMIP 2.0-Workshops diskutierten sie über die globalen Modelle und ihre Besonderheiten.
    🔗 thuenen.de/ForMIP

    #Forst #Holzmarkt #Forstsektor #Waldwirtschaft #Holzwirtschaft #Klimawandel

  22. Meilenstein in der #Holzmarktmodellierung:
    Das vom Thünen-Institut für #Waldwirtschaft entwickelte Modell #TiMBA bietet entscheidende Vorteile:
    ‒ Explizite Abbildung von 180 Ländern statt regionaler Aggregate
    ‒ Langfristige #Szenarioanalysen für den #Holzmarkt im 21. Jahrhundert
    ‒ Python-basiert, schnelle Berechnung und open source

    Mehr dazu:
    t1p.de/TiMBA

    Download:
    github.com/TI-Forest-Sector-Mo

    #Forstwirtschaft #Ressourcenmanagement

  23. Meilenstein in der #Holzmarktmodellierung:
    Das vom Thünen-Institut für #Waldwirtschaft entwickelte Modell #TiMBA bietet entscheidende Vorteile:
    ‒ Explizite Abbildung von 180 Ländern statt regionaler Aggregate
    ‒ Langfristige #Szenarioanalysen für den #Holzmarkt im 21. Jahrhundert
    ‒ Python-basiert, schnelle Berechnung und open source

    Mehr dazu:
    t1p.de/TiMBA

    Download:
    github.com/TI-Forest-Sector-Mo

    #Forstwirtschaft #Ressourcenmanagement

  24. Meilenstein in der #Holzmarktmodellierung:
    Das vom Thünen-Institut für #Waldwirtschaft entwickelte Modell #TiMBA bietet entscheidende Vorteile:
    ‒ Explizite Abbildung von 180 Ländern statt regionaler Aggregate
    ‒ Langfristige #Szenarioanalysen für den #Holzmarkt im 21. Jahrhundert
    ‒ Python-basiert, schnelle Berechnung und open source

    Mehr dazu:
    t1p.de/TiMBA

    Download:
    github.com/TI-Forest-Sector-Mo

    #Forstwirtschaft #Ressourcenmanagement

  25. Meilenstein in der #Holzmarktmodellierung:
    Das vom Thünen-Institut für #Waldwirtschaft entwickelte Modell #TiMBA bietet entscheidende Vorteile:
    ‒ Explizite Abbildung von 180 Ländern statt regionaler Aggregate
    ‒ Langfristige #Szenarioanalysen für den #Holzmarkt im 21. Jahrhundert
    ‒ Python-basiert, schnelle Berechnung und open source

    Mehr dazu:
    t1p.de/TiMBA

    Download:
    github.com/TI-Forest-Sector-Mo

    #Forstwirtschaft #Ressourcenmanagement

  26. Meilenstein in der #Holzmarktmodellierung:
    Das vom Thünen-Institut für #Waldwirtschaft entwickelte Modell #TiMBA bietet entscheidende Vorteile:
    ‒ Explizite Abbildung von 180 Ländern statt regionaler Aggregate
    ‒ Langfristige #Szenarioanalysen für den #Holzmarkt im 21. Jahrhundert
    ‒ Python-basiert, schnelle Berechnung und open source

    Mehr dazu:
    t1p.de/TiMBA

    Download:
    github.com/TI-Forest-Sector-Mo

    #Forstwirtschaft #Ressourcenmanagement

  27. Am Freitag, dem 20.9., ist #Weltkindertag und globaler #Klimastreik. In #Jena findet um 12 Uhr auf dem #Holzmarkt eine Demo von @fff statt.

  28. Am Freitag, dem 20.9., ist #Weltkindertag und globaler #Klimastreik. In #Jena findet um 12 Uhr auf dem #Holzmarkt eine Demo von @fff statt.

  29. Am Freitag, dem 20.9., ist #Weltkindertag und globaler #Klimastreik. In #Jena findet um 12 Uhr auf dem #Holzmarkt eine Demo von @fff statt.

  30. Am Freitag, dem 20.9., ist #Weltkindertag und globaler #Klimastreik. In #Jena findet um 12 Uhr auf dem #Holzmarkt eine Demo von @fff statt.

  31. Am Freitag, dem 20.9., ist #Weltkindertag und globaler #Klimastreik. In #Jena findet um 12 Uhr auf dem #Holzmarkt eine Demo von @fff statt.

  32. "Die Stadt #Köln beginnt voraussichtlich ab Mittwoch, 14.8.2024, um ca. 12 Uhr mit Aufbauten für den #NRW-Tag"
    "Die anschließenden Abbauten werden voraussichtlich am Dienstag, 20.8.2024, um ca. 14 Uhr beendet sein"
    ".. wird in diesem Zeitraum die Straße am Leystapel zwischen Filzengraben u. Große Witschgasse, [..] am #Holzmarkt zwischen Große Witschgasse u. Mechtildisstraße u. d. Bayenstraße zwischen Mechtilidisstraße und #Ubierring f. d. #Verkehr gesperrt."
    :wappenKoeln: stadt-koeln.de/politik-und-ver

  33. "Die Stadt #Köln beginnt voraussichtlich ab Mittwoch, 14.8.2024, um ca. 12 Uhr mit Aufbauten für den #NRW-Tag"
    "Die anschließenden Abbauten werden voraussichtlich am Dienstag, 20.8.2024, um ca. 14 Uhr beendet sein"
    ".. wird in diesem Zeitraum die Straße am Leystapel zwischen Filzengraben u. Große Witschgasse, [..] am #Holzmarkt zwischen Große Witschgasse u. Mechtildisstraße u. d. Bayenstraße zwischen Mechtilidisstraße und #Ubierring f. d. #Verkehr gesperrt."
    :wappenKoeln: stadt-koeln.de/politik-und-ver