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#klimawandel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimawandel, aggregated by home.social.

  1. Der #Klimawandel ist der evolutionäre Druck auf den Menschheit, die uns wohl seit langer Zeit fehlt. Wir werden uns anpassen, uns verändern. Ob wir dann noch Menschen sein werden?

  2. Vorbereitung für Stromrationierungen in Kerala

    Ungewöhnlich warme Tage herrschen derzeit in Kerala, Indien. Dort sind es meist um die 36 Grad, nachts kühlt es selten ab. Gleichzeitig kommt es in mehreren Regionen zu Stromrationierungen. Bis zu einer Stunde wird dieser komplett abgeschaltet. Grund sind zu geringe Stromlieferungen, die jedoch primär durch externe Faktoren bestimmt sind und nicht durch die Hitzewelle.

    https://www.ndtv.com/health/kerala-heatwave-triggers-power-crisis-restrictions-likely-12016028

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #ExtremeHitze #Klimawandel
  3. 6 Tote nach tagelangem Regen

    Mehrere Tage hatte es in der chinesischen Provinz Jiangxi intensiv geregnet. In der Folge kam es zu mehreren Erdrutschen bei denen 6 Menschen starben. Neun weitere werden vermisst. Grund für den Starkregen ist Taifun Saudel, der bereits in den Tagen zuvor in anderen Provinzen die Evakuierung von 5000 Menschen notwendig machte.

    https://www.aa.com.tr/en/asia-pacific/landslides-kill-6-leave-9-missing-in-eastern-china/4050562

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  4. 6 Tote nach tagelangem Regen

    Mehrere Tage hatte es in der chinesischen Provinz Jiangxi intensiv geregnet. In der Folge kam es zu mehreren Erdrutschen bei denen 6 Menschen starben. Neun weitere werden vermisst. Grund für den Starkregen ist Taifun Saudel, der bereits in den Tagen zuvor in anderen Provinzen die Evakuierung von 5000 Menschen notwendig machte.

    https://www.aa.com.tr/en/asia-pacific/landslides-kill-6-leave-9-missing-in-eastern-china/4050562

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  5. 6 Tote nach tagelangem Regen

    Mehrere Tage hatte es in der chinesischen Provinz Jiangxi intensiv geregnet. In der Folge kam es zu mehreren Erdrutschen bei denen 6 Menschen starben. Neun weitere werden vermisst. Grund für den Starkregen ist Taifun Saudel, der bereits in den Tagen zuvor in anderen Provinzen die Evakuierung von 5000 Menschen notwendig machte.

    https://www.aa.com.tr/en/asia-pacific/landslides-kill-6-leave-9-missing-in-eastern-china/4050562

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  6. 6 Tote nach tagelangem Regen

    Mehrere Tage hatte es in der chinesischen Provinz Jiangxi intensiv geregnet. In der Folge kam es zu mehreren Erdrutschen bei denen 6 Menschen starben. Neun weitere werden vermisst. Grund für den Starkregen ist Taifun Saudel, der bereits in den Tagen zuvor in anderen Provinzen die Evakuierung von 5000 Menschen notwendig machte.

    https://www.aa.com.tr/en/asia-pacific/landslides-kill-6-leave-9-missing-in-eastern-china/4050562

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  7. 6 Tote nach tagelangem Regen

    Mehrere Tage hatte es in der chinesischen Provinz Jiangxi intensiv geregnet. In der Folge kam es zu mehreren Erdrutschen bei denen 6 Menschen starben. Neun weitere werden vermisst. Grund für den Starkregen ist Taifun Saudel, der bereits in den Tagen zuvor in anderen Provinzen die Evakuierung von 5000 Menschen notwendig machte.

    https://www.aa.com.tr/en/asia-pacific/landslides-kill-6-leave-9-missing-in-eastern-china/4050562

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  8. Notstand nach tagelangem Starkregen aufgehoben

    Die Region von Cape Breton in Kanada steht nach mehreren Tagen nicht mehr unter Notstandsbedingungen. In weniger als 2 Tagen hatte es vor Ort 200mm Regen gegeben. Mehrere Ortschaften waren durch Hochwasser und Sturzfluten von der Außenwelt abgeschnitten. Auch jetzt sind einige Straßen weiterhin blockiert, aber das Wasser geht zurück. Hunderte Bauarbeiter sind derzeit damit beschäftigt beschädigte Straßen und Brücken zu reparieren.

    https://globalnews.ca/news/12050821/cape-breton-flooding-recovery/

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  9. Notstand nach tagelangem Starkregen aufgehoben

    Die Region von Cape Breton in Kanada steht nach mehreren Tagen nicht mehr unter Notstandsbedingungen. In weniger als 2 Tagen hatte es vor Ort 200mm Regen gegeben. Mehrere Ortschaften waren durch Hochwasser und Sturzfluten von der Außenwelt abgeschnitten. Auch jetzt sind einige Straßen weiterhin blockiert, aber das Wasser geht zurück. Hunderte Bauarbeiter sind derzeit damit beschäftigt beschädigte Straßen und Brücken zu reparieren.

    https://globalnews.ca/news/12050821/cape-breton-flooding-recovery/

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  10. Notstand nach tagelangem Starkregen aufgehoben

    Die Region von Cape Breton in Kanada steht nach mehreren Tagen nicht mehr unter Notstandsbedingungen. In weniger als 2 Tagen hatte es vor Ort 200mm Regen gegeben. Mehrere Ortschaften waren durch Hochwasser und Sturzfluten von der Außenwelt abgeschnitten. Auch jetzt sind einige Straßen weiterhin blockiert, aber das Wasser geht zurück. Hunderte Bauarbeiter sind derzeit damit beschäftigt beschädigte Straßen und Brücken zu reparieren.

    https://globalnews.ca/news/12050821/cape-breton-flooding-recovery/

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  11. Notstand nach tagelangem Starkregen aufgehoben

    Die Region von Cape Breton in Kanada steht nach mehreren Tagen nicht mehr unter Notstandsbedingungen. In weniger als 2 Tagen hatte es vor Ort 200mm Regen gegeben. Mehrere Ortschaften waren durch Hochwasser und Sturzfluten von der Außenwelt abgeschnitten. Auch jetzt sind einige Straßen weiterhin blockiert, aber das Wasser geht zurück. Hunderte Bauarbeiter sind derzeit damit beschäftigt beschädigte Straßen und Brücken zu reparieren.

    https://globalnews.ca/news/12050821/cape-breton-flooding-recovery/

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  12. Notstand nach tagelangem Starkregen aufgehoben

    Die Region von Cape Breton in Kanada steht nach mehreren Tagen nicht mehr unter Notstandsbedingungen. In weniger als 2 Tagen hatte es vor Ort 200mm Regen gegeben. Mehrere Ortschaften waren durch Hochwasser und Sturzfluten von der Außenwelt abgeschnitten. Auch jetzt sind einige Straßen weiterhin blockiert, aber das Wasser geht zurück. Hunderte Bauarbeiter sind derzeit damit beschäftigt beschädigte Straßen und Brücken zu reparieren.

    https://globalnews.ca/news/12050821/cape-breton-flooding-recovery/

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #HeftigerRegen #Hochwasser #Klimawandel
  13. Hintergrund | Arte: Fuck the Planet

    Jakarta versinkt, der Meeresspiegel steigt – doch warum verhallten die vielen Warnungen ungehört? Schon im 19. Jahrhundert warnten Forscher vor den Folgen der Industrialisierung. Aber politische und wirtschaftliche Interessen blockierten jahrzehntelang wirksamen Klimaschutz. Es bleibt die entscheidende Frage: Wann werden die Folgen des Nicht-Handelns unübersehbar?

    Teil 1: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    In Jakarta zeigen sich die dramatischen Folgen des Klimawandels: Der steigende Meeresspiegel droht die Millionenmetropole auszulöschen. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon lange vor den Folgen der Erderwärmung. Doch die alarmierenden Erkenntnisse wurden oft in den Wind geschlagen – aus wirtschaftlichen, energiepolitischen und geopolitischen Interessen.

    Aktuell leben rund acht Milliarden Menschen auf der Erde, fast eine Milliarde davon in Küstenregionen, die bereits vom Klimawandel betroffen sind. Jakarta ist eines der eindrücklichsten Beispiele: Jedes Jahr setzt der Monsun weite Teile der Stadt unter Wasser. Gleichzeitig sinkt die Metropole stetig ab, während der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt.

    Warum haben die Warnungen der Wissenschaft nicht schon viel früher zu einem entschlossenen Handeln geführt? Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Forscherinnen und Forscher, dass die Industrialisierung die Atmosphäre verändern und die Temperaturen deutlich ansteigen lassen könnte.

    Mitte des 20. Jahrhunderts mehrten sich die Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vor unabsehbaren Umweltfolgen durch die Nutzung fossiler Energieträger warnten. Die Studie "Die Grenzen des Wachstums" und die Stockholmer Umweltkonferenz markierten den Beginn eines internationalen Problembewusstseins. Die erste Ölkrise führte jedoch dazu, dass die westlichen Industriestaaten verstärkt auf Kohle setzten und Umweltfragen erneut in den Hintergrund rückten. Wissenschaftlerinnen und Umweltaktivisten versuchten daraufhin, die US-Regierung unter Jimmy Carter zum Handeln zu bewegen.

    Der Klimawandel wurde zu einem globalen politischen Thema, auch wenn die konkreten Maßnahmen weit hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen zurückblieben. Für Klimaforscher und -forscherinnen stand damals jedoch schon fest: Die Folgen des politischen Nichtstuns werden sich früher oder später bemerkbar machen.

    Video: Web | MP4 | Weitere

    Teil 2: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    Ende der 1970er Jahre bestätigte die Wissenschaft, dass eine Erderwärmung um etwa drei Grad wahrscheinlich ist. Mit dem Amtsantritt von US-Präsident Ronald Reagan bremsten wirtschaftliche Interessen die Klimapolitik jedoch zunächst aus. Erst durch eine Anhörung des Klimaforschers James Hansen vor dem US-Kongress 1988 wurde der Klimawandel zum politischen Thema.

    Ende der 1970er Jahre gab US-Präsident Jimmy Carter bei führenden Klimaforschern eine Untersuchung zu den Risiken der globalen Erwärmung in Auftrag – trotz des von ihm begonnenen massiven Ausbaus der Kohleförderung. Ziel war es, die Abhängigkeit der USA von importiertem Erdöl zu verringern. Unter Leitung des Meteorologen Jule Charney kam eine Expertenkommission zu dem Ergebnis, dass eine Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre im Laufe des 21. Jahrhunderts zu einer Erderwärmung um etwa drei Grad Celsius führen würde.

    Die Wahl Ronald Reagans führte zu einem politischen Kurswechsel: Umweltauflagen wurden zurückgenommen, obwohl ein neuer Bericht der US-Akademie der Wissenschaften zahlreiche Warnungen enthielt. Statt auf eine sofortige Reduzierung der Emissionen sollte auf künftige technologische Fortschritte gesetzt werden. Der Ökonom William Nordhaus entwickelte sogar Kosten-Nutzen-Modelle, die eine Erwärmung um drei Grad als wirtschaftlich "optimal" darstellten, während dem renommierten Klimaforscher James Hansen gleichzeitig die finanziellen Mittel gekürzt wurden.

    Mitte der 1980er Jahre gelang es Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, mit Hilfe von Eisbohrkernen einen einzigartigen Blick auf die Klimageschichte der vergangenen 150.000 Jahre zu werfen. Sie konnten dadurch eindeutig belegen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung in bislang unbekanntem Ausmaß gestiegen war. 1988 erklärte James Hansen schließlich vor dem US-Kongress, dass der Klimawandel bereits begonnen habe. Seine Aussage markierte einen Wendepunkt.

    Video: Web | MP4 | Weitere

    Teil 3: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    Nach den Warnungen des Klimaforschers James Hansen und der Gründung des Weltklimarats im Jahr 1988 fürchtete die fossile Energiewirtschaft um ihr Geschäftsmodell. Im Vorfeld des Umweltgipfels von Rio de Janeiro 1992, auf dem sich die Staaten zu einem gemeinsamen Vorgehen verpflichteten, gründeten führende Öl-, Kohle- und Energieunternehmen die Global Climate Coalition.

    Die Global Climate Coalition finanzierte tendenziöse Studien, unterstützte klimaskeptische Experten, stellte die Forschungsergebnisse des Weltklimarats infrage und betrieb intensive Lobbyarbeit, um klimapolitische Entscheidungen möglichst lange hinauszuzögern.

    Gleichzeitig nahm die Globalisierung rasant an Fahrt auf. Zwischen 1990 und 2010 nahm der weltweite Schiffsverkehr stark zu, Produktionsstandorte wurden nach Asien verlagert und multinationale Unternehmen etablierten globale Lieferketten, die auf reichlich verfügbarer und kostengünstiger fossiler Energie beruhten. Trotz immer eindringlicherer Warnungen von Forscherinnen und Forschern blieb das Wirtschaftswachstum oberstes politisches Ziel.

    Anfang der 2000er Jahre versuchte der Klimaforscher James Hansen erneut, Regierungen von der Dringlichkeit des Problems zu überzeugen. Er kritisierte Politiker, die nur jene wissenschaftlichen Erkenntnisse akzeptierten, die ihren Interessen entsprachen und warnte davor, dass diese Form der Verdrängung in eine ökologische Katastrophe führen werde. Obwohl sich die Global Climate Coalition schließlich auflöste, wurde ihre Strategie von marktradikalen Thinktanks fortgeführt. Inzwischen hat die globale Erwärmung bereits 1,5 Grad Celsius erreicht – und vielerorts tritt die Anpassung an den Klimawandel zunehmend an die Stelle seiner Bekämpfung. In Bangkok, New York, Japan und Jakarta werden Milliarden in Projekte zum Schutz vor dem steigenden Meeresspiegel investiert.

    VIdeo: Web | MP4 | Weitere

    Die Videos sind noch bis zum 07. April 2027 verfügbar. Ladet sie also sicherheitshalber gerne herunter.

    #Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mensch #Gier #Kapitalismus #Staat #Staatengemeinschaft #Klimawandelfolgen #Wissenschaft #Arte @dach

  14. Hintergrund | Arte: Fuck the Planet


    **Jakarta versinkt, der Meeresspiegel steigt – doch warum verhallten die vielen Warnungen ungehört? Schon im 19. Jahrhundert warnten Forscher vor den Folgen der Industrialisierung. Aber politische und wirtschaftliche Interessen blockierten jahrzehntelang wirksamen Klimaschutz. Es bleibt die entscheidende Frage: Wann werden die Folgen des Nicht-Handelns unübersehbar? **


    Teil 1: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    In Jakarta zeigen sich die dramatischen Folgen des Klimawandels: Der steigende Meeresspiegel droht die Millionenmetropole auszulöschen. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon lange vor den Folgen der Erderwärmung. Doch die alarmierenden Erkenntnisse wurden oft in den Wind geschlagen – aus wirtschaftlichen, energiepolitischen und geopolitischen Interessen.

    Aktuell leben rund acht Milliarden Menschen auf der Erde, fast eine Milliarde davon in Küstenregionen, die bereits vom Klimawandel betroffen sind. Jakarta ist eines der eindrücklichsten Beispiele: Jedes Jahr setzt der Monsun weite Teile der Stadt unter Wasser. Gleichzeitig sinkt die Metropole stetig ab, während der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt.

    Warum haben die Warnungen der Wissenschaft nicht schon viel früher zu einem entschlossenen Handeln geführt? Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Forscherinnen und Forscher, dass die Industrialisierung die Atmosphäre verändern und die Temperaturen deutlich ansteigen lassen könnte.

    Mitte des 20. Jahrhunderts mehrten sich die Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vor unabsehbaren Umweltfolgen durch die Nutzung fossiler Energieträger warnten. Die Studie "Die Grenzen des Wachstums" und die Stockholmer Umweltkonferenz markierten den Beginn eines internationalen Problembewusstseins. Die erste Ölkrise führte jedoch dazu, dass die westlichen Industriestaaten verstärkt auf Kohle setzten und Umweltfragen erneut in den Hintergrund rückten. Wissenschaftlerinnen und Umweltaktivisten versuchten daraufhin, die US-Regierung unter Jimmy Carter zum Handeln zu bewegen.

    Der Klimawandel wurde zu einem globalen politischen Thema, auch wenn die konkreten Maßnahmen weit hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen zurückblieben. Für Klimaforscher und -forscherinnen stand damals jedoch schon fest: Die Folgen des politischen Nichtstuns werden sich früher oder später bemerkbar machen.

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    Teil 2: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    Ende der 1970er Jahre bestätigte die Wissenschaft, dass eine Erderwärmung um etwa drei Grad wahrscheinlich ist. Mit dem Amtsantritt von US-Präsident Ronald Reagan bremsten wirtschaftliche Interessen die Klimapolitik jedoch zunächst aus. Erst durch eine Anhörung des Klimaforschers James Hansen vor dem US-Kongress 1988 wurde der Klimawandel zum politischen Thema.

    Ende der 1970er Jahre gab US-Präsident Jimmy Carter bei führenden Klimaforschern eine Untersuchung zu den Risiken der globalen Erwärmung in Auftrag – trotz des von ihm begonnenen massiven Ausbaus der Kohleförderung. Ziel war es, die Abhängigkeit der USA von importiertem Erdöl zu verringern. Unter Leitung des Meteorologen Jule Charney kam eine Expertenkommission zu dem Ergebnis, dass eine Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre im Laufe des 21. Jahrhunderts zu einer Erderwärmung um etwa drei Grad Celsius führen würde.

    Die Wahl Ronald Reagans führte zu einem politischen Kurswechsel: Umweltauflagen wurden zurückgenommen, obwohl ein neuer Bericht der US-Akademie der Wissenschaften zahlreiche Warnungen enthielt. Statt auf eine sofortige Reduzierung der Emissionen sollte auf künftige technologische Fortschritte gesetzt werden. Der Ökonom William Nordhaus entwickelte sogar Kosten-Nutzen-Modelle, die eine Erwärmung um drei Grad als wirtschaftlich "optimal" darstellten, während dem renommierten Klimaforscher James Hansen gleichzeitig die finanziellen Mittel gekürzt wurden.

    Mitte der 1980er Jahre gelang es Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, mit Hilfe von Eisbohrkernen einen einzigartigen Blick auf die Klimageschichte der vergangenen 150.000 Jahre zu werfen. Sie konnten dadurch eindeutig belegen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung in bislang unbekanntem Ausmaß gestiegen war. 1988 erklärte James Hansen schließlich vor dem US-Kongress, dass der Klimawandel bereits begonnen habe. Seine Aussage markierte einen Wendepunkt.

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    Teil 3: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    Nach den Warnungen des Klimaforschers James Hansen und der Gründung des Weltklimarats im Jahr 1988 fürchtete die fossile Energiewirtschaft um ihr Geschäftsmodell. Im Vorfeld des Umweltgipfels von Rio de Janeiro 1992, auf dem sich die Staaten zu einem gemeinsamen Vorgehen verpflichteten, gründeten führende Öl-, Kohle- und Energieunternehmen die Global Climate Coalition.

    Die Global Climate Coalition finanzierte tendenziöse Studien, unterstützte klimaskeptische Experten, stellte die Forschungsergebnisse des Weltklimarats infrage und betrieb intensive Lobbyarbeit, um klimapolitische Entscheidungen möglichst lange hinauszuzögern.

    Gleichzeitig nahm die Globalisierung rasant an Fahrt auf. Zwischen 1990 und 2010 nahm der weltweite Schiffsverkehr stark zu, Produktionsstandorte wurden nach Asien verlagert und multinationale Unternehmen etablierten globale Lieferketten, die auf reichlich verfügbarer und kostengünstiger fossiler Energie beruhten. Trotz immer eindringlicherer Warnungen von Forscherinnen und Forschern blieb das Wirtschaftswachstum oberstes politisches Ziel.

    Anfang der 2000er Jahre versuchte der Klimaforscher James Hansen erneut, Regierungen von der Dringlichkeit des Problems zu überzeugen. Er kritisierte Politiker, die nur jene wissenschaftlichen Erkenntnisse akzeptierten, die ihren Interessen entsprachen und warnte davor, dass diese Form der Verdrängung in eine ökologische Katastrophe führen werde. Obwohl sich die Global Climate Coalition schließlich auflöste, wurde ihre Strategie von marktradikalen Thinktanks fortgeführt. Inzwischen hat die globale Erwärmung bereits 1,5 Grad Celsius erreicht – und vielerorts tritt die Anpassung an den Klimawandel zunehmend an die Stelle seiner Bekämpfung. In Bangkok, New York, Japan und Jakarta werden Milliarden in Projekte zum Schutz vor dem steigenden Meeresspiegel investiert.

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    Die Videos sind noch bis zum 07. April 2027 verfügbar. Ladet sie also sicherheitshalber gerne herunter.

    #Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mensch #Gier #Kapitalismus #Staat #Staatengemeinschaft #Klimawandelfolgen #Wissenschaft #Arte @dach

  15. Hintergrund | Arte: Fuck the Planet


    **Jakarta versinkt, der Meeresspiegel steigt – doch warum verhallten die vielen Warnungen ungehört? Schon im 19. Jahrhundert warnten Forscher vor den Folgen der Industrialisierung. Aber politische und wirtschaftliche Interessen blockierten jahrzehntelang wirksamen Klimaschutz. Es bleibt die entscheidende Frage: Wann werden die Folgen des Nicht-Handelns unübersehbar? **


    Teil 1: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    In Jakarta zeigen sich die dramatischen Folgen des Klimawandels: Der steigende Meeresspiegel droht die Millionenmetropole auszulöschen. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon lange vor den Folgen der Erderwärmung. Doch die alarmierenden Erkenntnisse wurden oft in den Wind geschlagen – aus wirtschaftlichen, energiepolitischen und geopolitischen Interessen.

    Aktuell leben rund acht Milliarden Menschen auf der Erde, fast eine Milliarde davon in Küstenregionen, die bereits vom Klimawandel betroffen sind. Jakarta ist eines der eindrücklichsten Beispiele: Jedes Jahr setzt der Monsun weite Teile der Stadt unter Wasser. Gleichzeitig sinkt die Metropole stetig ab, während der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt.

    Warum haben die Warnungen der Wissenschaft nicht schon viel früher zu einem entschlossenen Handeln geführt? Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Forscherinnen und Forscher, dass die Industrialisierung die Atmosphäre verändern und die Temperaturen deutlich ansteigen lassen könnte.

    Mitte des 20. Jahrhunderts mehrten sich die Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vor unabsehbaren Umweltfolgen durch die Nutzung fossiler Energieträger warnten. Die Studie "Die Grenzen des Wachstums" und die Stockholmer Umweltkonferenz markierten den Beginn eines internationalen Problembewusstseins. Die erste Ölkrise führte jedoch dazu, dass die westlichen Industriestaaten verstärkt auf Kohle setzten und Umweltfragen erneut in den Hintergrund rückten. Wissenschaftlerinnen und Umweltaktivisten versuchten daraufhin, die US-Regierung unter Jimmy Carter zum Handeln zu bewegen.

    Der Klimawandel wurde zu einem globalen politischen Thema, auch wenn die konkreten Maßnahmen weit hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen zurückblieben. Für Klimaforscher und -forscherinnen stand damals jedoch schon fest: Die Folgen des politischen Nichtstuns werden sich früher oder später bemerkbar machen.

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    Teil 2: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    Ende der 1970er Jahre bestätigte die Wissenschaft, dass eine Erderwärmung um etwa drei Grad wahrscheinlich ist. Mit dem Amtsantritt von US-Präsident Ronald Reagan bremsten wirtschaftliche Interessen die Klimapolitik jedoch zunächst aus. Erst durch eine Anhörung des Klimaforschers James Hansen vor dem US-Kongress 1988 wurde der Klimawandel zum politischen Thema.

    Ende der 1970er Jahre gab US-Präsident Jimmy Carter bei führenden Klimaforschern eine Untersuchung zu den Risiken der globalen Erwärmung in Auftrag – trotz des von ihm begonnenen massiven Ausbaus der Kohleförderung. Ziel war es, die Abhängigkeit der USA von importiertem Erdöl zu verringern. Unter Leitung des Meteorologen Jule Charney kam eine Expertenkommission zu dem Ergebnis, dass eine Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre im Laufe des 21. Jahrhunderts zu einer Erderwärmung um etwa drei Grad Celsius führen würde.

    Die Wahl Ronald Reagans führte zu einem politischen Kurswechsel: Umweltauflagen wurden zurückgenommen, obwohl ein neuer Bericht der US-Akademie der Wissenschaften zahlreiche Warnungen enthielt. Statt auf eine sofortige Reduzierung der Emissionen sollte auf künftige technologische Fortschritte gesetzt werden. Der Ökonom William Nordhaus entwickelte sogar Kosten-Nutzen-Modelle, die eine Erwärmung um drei Grad als wirtschaftlich "optimal" darstellten, während dem renommierten Klimaforscher James Hansen gleichzeitig die finanziellen Mittel gekürzt wurden.

    Mitte der 1980er Jahre gelang es Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, mit Hilfe von Eisbohrkernen einen einzigartigen Blick auf die Klimageschichte der vergangenen 150.000 Jahre zu werfen. Sie konnten dadurch eindeutig belegen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung in bislang unbekanntem Ausmaß gestiegen war. 1988 erklärte James Hansen schließlich vor dem US-Kongress, dass der Klimawandel bereits begonnen habe. Seine Aussage markierte einen Wendepunkt.

    Video: Web | MP4 | Weitere

    Teil 3: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?


    Nach den Warnungen des Klimaforschers James Hansen und der Gründung des Weltklimarats im Jahr 1988 fürchtete die fossile Energiewirtschaft um ihr Geschäftsmodell. Im Vorfeld des Umweltgipfels von Rio de Janeiro 1992, auf dem sich die Staaten zu einem gemeinsamen Vorgehen verpflichteten, gründeten führende Öl-, Kohle- und Energieunternehmen die Global Climate Coalition.

    Die Global Climate Coalition finanzierte tendenziöse Studien, unterstützte klimaskeptische Experten, stellte die Forschungsergebnisse des Weltklimarats infrage und betrieb intensive Lobbyarbeit, um klimapolitische Entscheidungen möglichst lange hinauszuzögern.

    Gleichzeitig nahm die Globalisierung rasant an Fahrt auf. Zwischen 1990 und 2010 nahm der weltweite Schiffsverkehr stark zu, Produktionsstandorte wurden nach Asien verlagert und multinationale Unternehmen etablierten globale Lieferketten, die auf reichlich verfügbarer und kostengünstiger fossiler Energie beruhten. Trotz immer eindringlicherer Warnungen von Forscherinnen und Forschern blieb das Wirtschaftswachstum oberstes politisches Ziel.

    Anfang der 2000er Jahre versuchte der Klimaforscher James Hansen erneut, Regierungen von der Dringlichkeit des Problems zu überzeugen. Er kritisierte Politiker, die nur jene wissenschaftlichen Erkenntnisse akzeptierten, die ihren Interessen entsprachen und warnte davor, dass diese Form der Verdrängung in eine ökologische Katastrophe führen werde. Obwohl sich die Global Climate Coalition schließlich auflöste, wurde ihre Strategie von marktradikalen Thinktanks fortgeführt. Inzwischen hat die globale Erwärmung bereits 1,5 Grad Celsius erreicht – und vielerorts tritt die Anpassung an den Klimawandel zunehmend an die Stelle seiner Bekämpfung. In Bangkok, New York, Japan und Jakarta werden Milliarden in Projekte zum Schutz vor dem steigenden Meeresspiegel investiert.

    VIdeo: Web | MP4 | Weitere

    Die Videos sind noch bis zum 07. April 2027 verfügbar. Ladet sie also sicherheitshalber gerne herunter.

    #Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mensch #Gier #Kapitalismus #Staat #Staatengemeinschaft #Klimawandelfolgen #Wissenschaft #Arte @dach

  16. September in Deutschland, 2026.
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    #Wetter #Klimawandel #Klimakatastrophe

  17. 🌎 Wie beeinflusst der #Klimawandel die #Himalaya-Region? Wie verändert er die Ökologie und das Leben der Menschen?

    Darüber hat der Deutschlandfunk nach der verheerenden Sturzflut in #Nepal und #Tibet mit Prof. Antje Schwalb vom Institut für Geosysteme und Bioindikation der #TUBraunschweig gesprochen:

    👉 deutschlandfunk.de/katastrophe

  18. 🌎 Wie beeinflusst der #Klimawandel die #Himalaya-Region? Wie verändert er die Ökologie und das Leben der Menschen?

    Darüber hat der Deutschlandfunk nach der verheerenden Sturzflut in #Nepal und #Tibet mit Prof. Antje Schwalb vom Institut für Geosysteme und Bioindikation der #TUBraunschweig gesprochen:

    👉 deutschlandfunk.de/katastrophe

  19. 🌎 Wie beeinflusst der #Klimawandel die #Himalaya-Region? Wie verändert er die Ökologie und das Leben der Menschen?

    Darüber hat der Deutschlandfunk nach der verheerenden Sturzflut in #Nepal und #Tibet mit Prof. Antje Schwalb vom Institut für Geosysteme und Bioindikation der #TUBraunschweig gesprochen:

    👉 deutschlandfunk.de/katastrophe

  20. 🌎 Wie beeinflusst der #Klimawandel die #Himalaya-Region? Wie verändert er die Ökologie und das Leben der Menschen?

    Darüber hat der Deutschlandfunk nach der verheerenden Sturzflut in #Nepal und #Tibet mit Prof. Antje Schwalb vom Institut für Geosysteme und Bioindikation der #TUBraunschweig gesprochen:

    👉 deutschlandfunk.de/katastrophe

  21. 🌎 Wie beeinflusst der #Klimawandel die #Himalaya-Region? Wie verändert er die Ökologie und das Leben der Menschen?

    Darüber hat der Deutschlandfunk nach der verheerenden Sturzflut in #Nepal und #Tibet mit Prof. Antje Schwalb vom Institut für Geosysteme und Bioindikation der #TUBraunschweig gesprochen:

    👉 deutschlandfunk.de/katastrophe

  22. Der #Klimawandel könnte den #Safran-Anbau in Brandenburg begünstigen.

    Besonders die sandigen Böden der #Lausitz gelten als mögliche Standorte. Bislang ist der Anbau des wertvollen Gewürzes in Deutschland eine Nischenproduktion, findet aber bereits in #Thüringen, der #Pfalz und #Sachsen statt. Für ein Kilogramm Safran werden etwa 150.000 bis 200.000 Blüten benötigt.

    deutschlandfunk.de/klimawandel

    #Landwirtschaft #Brandenburg #climatechange #environment

  23. Der #Klimawandel könnte den #Safran-Anbau in Brandenburg begünstigen.

    Besonders die sandigen Böden der #Lausitz gelten als mögliche Standorte. Bislang ist der Anbau des wertvollen Gewürzes in Deutschland eine Nischenproduktion, findet aber bereits in #Thüringen, der #Pfalz und #Sachsen statt. Für ein Kilogramm Safran werden etwa 150.000 bis 200.000 Blüten benötigt.

    deutschlandfunk.de/klimawandel

    #Landwirtschaft #Brandenburg #climatechange #environment

  24. Der #Klimawandel könnte den #Safran-Anbau in Brandenburg begünstigen.

    Besonders die sandigen Böden der #Lausitz gelten als mögliche Standorte. Bislang ist der Anbau des wertvollen Gewürzes in Deutschland eine Nischenproduktion, findet aber bereits in #Thüringen, der #Pfalz und #Sachsen statt. Für ein Kilogramm Safran werden etwa 150.000 bis 200.000 Blüten benötigt.

    deutschlandfunk.de/klimawandel

    #Landwirtschaft #Brandenburg #climatechange #environment

  25. Der #Klimawandel könnte den #Safran-Anbau in Brandenburg begünstigen.

    Besonders die sandigen Böden der #Lausitz gelten als mögliche Standorte. Bislang ist der Anbau des wertvollen Gewürzes in Deutschland eine Nischenproduktion, findet aber bereits in #Thüringen, der #Pfalz und #Sachsen statt. Für ein Kilogramm Safran werden etwa 150.000 bis 200.000 Blüten benötigt.

    deutschlandfunk.de/klimawandel

    #Landwirtschaft #Brandenburg #climatechange #environment

  26. Der #Klimawandel könnte den #Safran-Anbau in Brandenburg begünstigen.

    Besonders die sandigen Böden der #Lausitz gelten als mögliche Standorte. Bislang ist der Anbau des wertvollen Gewürzes in Deutschland eine Nischenproduktion, findet aber bereits in #Thüringen, der #Pfalz und #Sachsen statt. Für ein Kilogramm Safran werden etwa 150.000 bis 200.000 Blüten benötigt.

    deutschlandfunk.de/klimawandel

    #Landwirtschaft #Brandenburg #climatechange #environment

  27. Mein "Internet Schrank" wird schon seit Anfang Sommer belüftet. Bisher hielt ein Legostein die Tür angelehnt. Nun ist es ein kleiner 3D Druck der auch gleichzeitig den Lüfter festhält.

    #3DPrinting #maker #infra #klimawandel

  28. @s_unter
    3/n
    NICHTS "entschuldigt" das erschreckende, antidemokratische Fördern des Faschismus, das Wählen oder Nichtverbieten einer faschistischen Partei.
    Ja. Einfache "Lösungen/Ansichten" sind momentan bequemer "zu verdauen". Nur ein wenig(!) Nachdenken über Folgen derselben dürfte aber weder für PolitikerInnen noch BürgerInnen zuviel verlangt sein.

    Die #floodofshit wirkt allerdings 😒 ..wie u.a. #Bannon voraussagte.
    Und der #klimawandel und der #faschismus liefern sich ein Wettrennen.

  29. @s_unter
    3/n
    NICHTS "entschuldigt" das erschreckende, antidemokratische Fördern des Faschismus, das Wählen oder Nichtverbieten einer faschistischen Partei.
    Ja. Einfache "Lösungen/Ansichten" sind momentan bequemer "zu verdauen". Nur ein wenig(!) Nachdenken über Folgen derselben dürfte aber weder für PolitikerInnen noch BürgerInnen zuviel verlangt sein.

    Die #floodofshit wirkt allerdings 😒 ..wie u.a. #Bannon voraussagte.
    Und der #klimawandel und der #faschismus liefern sich ein Wettrennen.

  30. @s_unter
    3/n
    NICHTS "entschuldigt" das erschreckende, antidemokratische Fördern des Faschismus, das Wählen oder Nichtverbieten einer faschistischen Partei.
    Ja. Einfache "Lösungen/Ansichten" sind momentan bequemer "zu verdauen". Nur ein wenig(!) Nachdenken über Folgen derselben dürfte aber weder für PolitikerInnen noch BürgerInnen zuviel verlangt sein.

    Die #floodofshit wirkt allerdings 😒 ..wie u.a. #Bannon voraussagte.
    Und der #klimawandel und der #faschismus liefern sich ein Wettrennen.

  31. @s_unter
    3/n
    NICHTS "entschuldigt" das erschreckende, antidemokratische Fördern des Faschismus, das Wählen oder Nichtverbieten einer faschistischen Partei.
    Ja. Einfache "Lösungen/Ansichten" sind momentan bequemer "zu verdauen". Nur ein wenig(!) Nachdenken über Folgen derselben dürfte aber weder für PolitikerInnen noch BürgerInnen zuviel verlangt sein.

    Die #floodofshit wirkt allerdings 😒 ..wie u.a. #Bannon voraussagte.
    Und der #klimawandel und der #faschismus liefern sich ein Wettrennen.

  32. @s_unter
    3/n
    NICHTS "entschuldigt" das erschreckende, antidemokratische Fördern des Faschismus, das Wählen oder Nichtverbieten einer faschistischen Partei.
    Ja. Einfache "Lösungen/Ansichten" sind momentan bequemer "zu verdauen". Nur ein wenig(!) Nachdenken über Folgen derselben dürfte aber weder für PolitikerInnen noch BürgerInnen zuviel verlangt sein.

    Die #floodofshit wirkt allerdings 😒 ..wie u.a. #Bannon voraussagte.
    Und der #klimawandel und der #faschismus liefern sich ein Wettrennen.

  33. 11 Tote bei Schneelawine

    In der russischen Region Kabardino-Balkaria hat eine Schneelawine vermutlich 11 Menschen getötet. Über 50 Helfer eilten zur sehr hoch gelegenen Stelle, wo sie auch mehrere Überlebende fanden, dennoch werden noch 6 Menschen vermisst.

    https://edition.cnn.com/2026/09/07/europe/avalanche-climbers-killed-russia-scli-intl

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #Erdrutsch #Klimawandel
  34. 11 Tote bei Schneelawine

    In der russischen Region Kabardino-Balkaria hat eine Schneelawine vermutlich 11 Menschen getötet. Über 50 Helfer eilten zur sehr hoch gelegenen Stelle, wo sie auch mehrere Überlebende fanden, dennoch werden noch 6 Menschen vermisst.

    https://edition.cnn.com/2026/09/07/europe/avalanche-climbers-killed-russia-scli-intl

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #Erdrutsch #Klimawandel
  35. 11 Tote bei Schneelawine

    In der russischen Region Kabardino-Balkaria hat eine Schneelawine vermutlich 11 Menschen getötet. Über 50 Helfer eilten zur sehr hoch gelegenen Stelle, wo sie auch mehrere Überlebende fanden, dennoch werden noch 6 Menschen vermisst.

    https://edition.cnn.com/2026/09/07/europe/avalanche-climbers-killed-russia-scli-intl

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #Erdrutsch #Klimawandel
  36. 11 Tote bei Schneelawine

    In der russischen Region Kabardino-Balkaria hat eine Schneelawine vermutlich 11 Menschen getötet. Über 50 Helfer eilten zur sehr hoch gelegenen Stelle, wo sie auch mehrere Überlebende fanden, dennoch werden noch 6 Menschen vermisst.

    https://edition.cnn.com/2026/09/07/europe/avalanche-climbers-killed-russia-scli-intl

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #Erdrutsch #Klimawandel
  37. 11 Tote bei Schneelawine

    In der russischen Region Kabardino-Balkaria hat eine Schneelawine vermutlich 11 Menschen getötet. Über 50 Helfer eilten zur sehr hoch gelegenen Stelle, wo sie auch mehrere Überlebende fanden, dennoch werden noch 6 Menschen vermisst.

    https://edition.cnn.com/2026/09/07/europe/avalanche-climbers-killed-russia-scli-intl

    aktuelle-naturkatastrophen.inf #Erdrutsch #Klimawandel
  38. Eine zuverlässige Vorhersage des globalen Meeresspiegelanstiegs ist aufgrund von Datenlücken nicht möglich.

    Das zeigt eine internationale Studie. Vor allem die Untergrundbeschaffenheit der rund 20.000 Kilometer langen Küstenlinie der Antarktis ist weitgehend unerforscht, zugleich aber essenziell für die Interpretation und Modellierung komplexer Eisbewegungen.

    fau.de/2026/09/news/forschung/

    #klimawandel #wissenschaft #fediverse

  39. #03 Dr. Karsten Haustein
    Folge 1: Gesellschaftliche #Kipppunkte.
    Wer muss mit den Folgen der Klimakrise umgehen? Und wen haben wir dabei oft nicht im Blick?
    Für unsere #LZ-Klimareihe sprechen wir mit Menschen, die die Folgen bereits erleben – und mit Fachleuten, die erforschen, was auf uns zukommt.
    Zum Auftakt: Dr. Karsten Haustein, Meteorologe und Klimawissenschaftler an der Universität Leipzig.
    #Klimakrise #Klimawandel #Leipzig

  40. Hier in Rheinhessen (15 km südlich Mainz) sind wir mitten in der Weinlese. Seit 2 Wochen, noch 2 Wochen. Die "Kerb" (Kirchweih) der Orte ist meistens im September, weil Winzer dann Zeit hatten und erst anschließend die Weinlese begann.

    Früher, damals, war die Weinlese im Oktober, teilweise bis in November.

    Auch damals: Herbstferien richteten sich nach der Weinlese. Die Schüler "gingen in den Herbst" und verdienten sich gutes Taschengeld mit harter Arbeit.

    #Klimakrise #Klimawandel #Weinlese