home.social

#dokumentation — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dokumentation, aggregated by home.social.

  1. Palliativstation

    12. September | 15:00 Uhr

    Ein eindrucksvoller Dokumentarfilm über den Alltag auf einer Palliativstation. Bewegend, ehrlich und voller Menschlichkeit zeigt er, wie wichtig Nähe, Hoffnung und Würde am Lebensende sind. Mit Pause.

    #neudeli #dokumentation #kino #filmkunst #einbeck #veranstaltungstipp #kinoeinbeck #arthouse

  2. Palliativstation

    12. September | 15:00 Uhr

    Ein eindrucksvoller Dokumentarfilm über den Alltag auf einer Palliativstation. Bewegend, ehrlich und voller Menschlichkeit zeigt er, wie wichtig Nähe, Hoffnung und Würde am Lebensende sind. Mit Pause.

    #neudeli #dokumentation #kino #filmkunst #einbeck #veranstaltungstipp #kinoeinbeck #arthouse

  3. Frage an alle, die selbstständig mit Text und Bild ihr Geld verdienen.
    Hat sich eure Auftragslage in letzter Zeit verändert?

    Bitte teilen, für mehr Aussagekraft.

    #Redaktion #Grafik #Design #GUI #Lektorat #Journalismus #Dokumentation #Autor #Comic #selbstständig #PleaseBoost

  4. @cryptgoat

    Bin gerade am grübeln, ob ich die Info lieber vor dem sehen der Serie bekommen hätte. (Hätte den #Sexismus und die #Femizide besser einordnen können)

    Bis 30.03.2026,

    rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

    gibts in Berlin eine Ausstellung seiner Kunstwerke.

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    David Lynchs Werk zieht Betrachterin und Betrachter unwiderstehlich in den Bann. Mit Filmen wie "#Eraserhead", "#ElephantMan" und "#BlueVelvet" erlangte #Lynch schon früh #Kultstatus. Die #Dokumentation zeichnet das Leben des einflussreichen Filmemachers nach und entschlüsselt die versteckten Muster eines Werks, das die Abgründe unter der Oberfläche des "amerikanischen Traums" auslotet.

    1990 setzte der amerikanische #Filmemacher David Lynch mit „Twin Peaks“ neue Maßstäbe für das Genre #Fernsehserie und erreichte eine Fangemeinde von 34 Millionen Zuschauern. Im gleichen Jahr wurde der „Meister des Rätselhaften“ für „Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula“ in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.
    Wie wurde #DavidLynch zu einem der einflussreichsten #Regisseure seiner Zeit, der mit seinen surrealen Bildern die #Film- und die #Kunstwelt gleichermaßen prägte? Als Ergründer der menschlichen #Seele startete der Regisseur seine Karriere mit zwei Filmen, die heute unbestrittenen Kultstatus haben: „Eraserhead“ (1977) und „Elephant Man“ (1980). In „Blue Velvet“ (1986) verknüpfte er seine charakteristische Bildästhetik mit nostalgischen #Kindheitserinnerungen und enthüllte die dunkle Seite des amerikanischen Traums. Mit „Twin Peaks – Der Film“ (1992) und „Lost Highway“ (1997) sprengte er erneut die Codes der klassischen Filmerzählung. Mit dem vielfach ausgezeichneten Thriller „Straße der Finsternis – Mulholland Drive“ (2001) demontierte er unter anderem die verlogene Hochglanzfassade Hollywoods.
    Lynch macht in seinen Filmen das Publikum zum Detektiv und die Suche nach Sinn zur zentralen Frage des menschlichen Lebens. Mit „Inland Empire“ (2006) und vor allem mit der Rückkehr von „Twin Peaks“ 2017 wuchs Lynch noch einmal über sich selbst hinaus.
    Um dem #Rätsel David Lynch auf die Spur zu kommen, sammelt die Dokumentation die Hinweise, die der Regisseur in jeden seiner #Filme eingestreut hat, und befragt seine Lieblingsschauspielerinnen und Lieblingsschauspieler – darunter #LauraDern, #KyleMacLachlan und #IsabellaRossellini.

    Regie

    Stéphane Ghez

    Land

    Frankreich

    Jahr

    2024

    Herkunft

    #ARTE F

    arte.tv/de/videos/117724-000-A

    David Lynch wäre dieser Tage 80 geworden. Als Spielfilmregisseur ist er weltberühmt, doch er sah sich selbst eher als bildender #Künstler. Am Anfang stand sein Studium der #Malerei in Philadelphia, und so umfasst sein Werk auch #Gemälde, #Skulpturen, #Fotografien und #Kurzfilme.
    Einen Teil davon hat nun die #PaceGallery in #Berlin für eine #Ausstellung zusammengetragen. Mit dabei ist seine Serie "Factory Photographs", für die David Lynch Ende der 1990er-Jahre #LostPlaces in Berlin besuchte.

    Video verfügbar:bis 31.01.2028

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

  5. Wann immer es darum geht, öffentliches #Geld angemessen zu verteilen sorgen #Gemeinden, #Länder und der #Bund einschließlich große #Organisationen wie die #Bundeswehr regelmäßig für schlechte #Stimmung und #Nachrichten.

    Auch auf die #Gefahr hin, dass dadurch ein bisschen was vom #Zauber verloren geht würde ich es spannend finden zu erfahren wie es #arte mit ihrem prozentual kleinen #Anteil am gesamten #Budget des #ÖRR gelingt hochwertige Produkte und Dienste (quer) zu finanzieren.

    Gefühlt schwärmt eine große #Mehrheit von der überragenden #Qualität ihrer #Arbeit. Ich selbst zähle mich dazu.

    Sitzen dort einfach die "richtigen" #Personen an den passenden #Stellen mit einem guten #Gespür für gelungene #Formate und gibt es dort eine bessere #Beziehung zwischen Materiallieferantinnen (zum Beispiel #Filmschaffende) und dem unterstützenden und schließlich ausspielenden #Sender?

    Eine #Dokumentation oder #Reportage auf der #Metaebene oder ein #Gespräch in einem ausführlichen #Podcast würde ich mir sehr gerne durchlesen, anhören, ansehen.

    Wem geht es noch so? Wollen wir das gemeinsam, das heißt mit etwas #Gewicht und #Rückenwind möglicherweise auch ein #Crowdfunding für freie aus dem Bereich #Journalismus und #Medien "ausschreiben" um etwas zum Thema zu produzieren?
  6. TIL: Hugo Boss war Mitglied der #NSDAP und hat Uniformen für #SA, #SS und #HJ produziert. Woher ich das weiß? Ich habe auf #zdfInfo die #Dokumentation „Komplizen des Bösen“ gesehen.

    Update: In der Wikipedia steht das etwas differenzierter. Daher habe ich meine Formulierung überarbeitet. So ganz klar ist mir aber noch nicht, warum das Unternehmen die erste Studie nicht veröffentlichte und wie sich die zweite davon unterscheidet.

    #HugoBoss #Boss #Nazi #KomplizenDesBösen

  7. Ein Hinweis aus unserem Netzwerk 👉 Der Call for Paper für die Herbsttreffen der #Museumsdokumentation der Fachgruppe #Dokumentation vom 14.-16.10. in Berlin ist geöffnet! Zum Thema
    "#Sammlungen: Welche Bedeutung haben Sie heute noch für die Objektdokumentation?“
    ist die Einsendung eines kurzen Abstracts (max. 1 Seite) bis zum 31. August an die E-Mail-Adresse "fg-dokumentation (at) museumsbund.de" möglich.

    #hdoku24

  8. Zu einer Unzeit hat ORFIII heute Mittag die immer wieder sehenswerte Doku "Die Porzellangassenbuben - Ari Rath und Eric Pleskow im Gespräch" linear gesendet. Das nächste halbe Jahr ist sie online verfügbar. Empfehlung für jene, die den Film noch nicht kennen:

    on.orf.at/video/14223410/die-p

    #Österreich #Wien #Alsergrund #Flucht #Vertreibung #ZweiterWeltkrieg #Krieg #Film #Doku #Dokumentation #TV #ORFIII #Fernsehen #EricPleskow #AriRath #AcademyAward #JerusalemPost #Medien #Journalismus #Hollywood

  9. 3/ #Triggerwarnung: Video über den #Massenmord an #Zivilisten in #Butcha, das schon in der Anfangsphase des #UkraineKrieg|es #Kriegsverbrechen & die Grausamkeit der #Invasoren belegte
    nytimes.com/2022/12/22/video/r

    #Mariupol ist einer der schlimmsten Schauplätze des russischen Angriffskrieges.
    Eine #Dokumentation der #Belagerung in Chatverläufen, Satellitenbildern, Karten und Videos.“

    Krieg in der Ukraine: Die Schlacht um Mariupol
    zeit.de/politik/ausland/2022-0

  10. k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: „Aşk, Mark ve Ölüm / Liebe, D-Mark und Tod“

    Cem Kaya - 2022 - 102 minuten = 60 jahre musikkultur

    Die Musik der türkischen „Gastarbeiter:innen“ in Westdeutschland

    EIN MUSIKFILM AUF DEUTSCH UND TÜRKISCH
    SONNTAG 18. JUNI 2023 - 19uhr

    Cem Kaya widmet sich in seinem #Dokumentarfilm einem von #Biodeutsche|n zu oft übersehenen Phänomen: der hier entstandenen #Musik der aus #Südeuropa und der #Türkei Eingewanderten.

    #Türküola und M#inareci stand auf den Kassetten mit türkischer Musik, die in den 70er und 80er Jahren millionenfach verkauft wurden, zwölf D-Mark das Stück. Aufgenommen waren die Songs allesamt in der alten #Bundesrepublik, vertrieben über türkische Märkte und Shops, vom biodeutschen Teil der #Bevölkerung weitgehend unbeachtet. Die Lieder handelten vom Leben in diesem fremden Land, dessen »Wirtschaftswunder« ohne die aus Südeuropa und der Türkei angeworbenen Arbeitskräfte undenkbar gewesen wäre. Diese sogenannten »Gastarbeiter« hatten ihre eigene Kultur in die #Diaspora mitgebracht, auch die musikalische.

    Deren Geschichte samt gesellschaftspolitischer #Hintergründe erzählt Regisseur Cem Kaya, über türkische Musik in #Deutschland dicht, vielschichtig und fesselnd. Bei seinen Recherchen findet er frühe Reportagen über den Auswahlprozess des »Fabrikfutters«, wie ein britischer #Reporter die penible Suche der Deutschen nach geeigneten #Werktätigen sarkastisch nennt. Millionen wurden in die Bundesrepublik gelockt, wo sie nur als billige #Arbeitskräfte geduldet waren.

    Wie der gelernte Schlosser Metin Türköz, der 1962 nach #Köln kam, um für #Ford zu arbeiten. Bald begann er, #Protestlieder zu schreiben, und wurde mit seiner Saz, der türkischen Laute, zur Stimme der türkischen #Arbeiter. Bis 1978 hat er 82 Singles veröffentlicht; seine Musikkassetten fanden millionenfachen Absatz. Kaya lässt ihn ebenso zu Wort kommen wie Yüksel Özkasap, die »Nachtigall von Köln«, und zahlreiche andere Musiker*innen, deren Lieder vom harten Alltag, von #Sorgen, #Einsamkeit und der #Sehnsucht nach der alten #Heimat handeln.

    Diese #Gurbetci-Lieder (Lieder aus der Fremde) gehören zu den eigenständigen musikalischen Stilen, die sich in der Diaspora der Bundesrepublik entwickelt haben und die es so in der #Türkei nicht gibt. Die deutschen Medien interessieren sich kaum dafür, in den Berichten über die soziale #Situation der Eingewanderten schwingt oft ein unverhohlen chauvinistischer Unterton mit. Selbst als in der nächsten Generation mit dem Duo Derdiyoklar oder Cem Karaca die Musiker*innen beginnen, ihre gesellschaftskritischen Lieder in beiden Sprachen zu singen, und damit ins deutsche #Fernsehen eingeladen werden, bleiben sie Exoten, die »hier nicht zu Hause« sind, wie es die Moderatorin zuckersüß formuliert.

    Der 1976 im bayerischen #Schweinfurt geborene Kaya spannt den Bogen weiter, über die rechtsradikalen Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern und Vertragsarbeitern in #Hoyerswerda 1991 und den Hip-Hop von Menschen der zweiten und dritten Generation, die hier aufgewachsen sind und die zeitgenössische #Popmusik in Deutschland maßgeblich mitgeprägt haben. So entsteht ein facettenreiches, mitreißendes #Porträt mehrerer Generationen, das ein wenig bekanntes kulturelles Erbe mit Fragen um #Teilhabe und #Identität in einem sich verändernden Land thematisiert. Nichts weniger als ein #Meilenstein der #Musikgeschichtsschreibung.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    trueten.de/archives/12802-k9-c

    #Migration #Geschichte #Gastarbeiter #Dokumentation #Kinzig9 #Film #Kultur #CapitalismIsADeathCult