#gespür — Public Fediverse posts
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Ein #Indikator für #Medienkompetenz, #Zuständigkeiten, #Bewusstsein und #Tempo sowie das kollektive #Gespür und #Hörverständnis in staatlichen Stellen ist auch, dass zwar gefühlt die meisten von ihnen sich #SocialMedia irgendwann dann doch (vergleichweise spät) zu eigen gemacht haben, aber gerne in alte #Muster zurückfallen, scheinbar wenig empfänglich oder gerade zu resistent gegenüber Beratung und Lernen zu sein. Denen hat bestimmt schon mehr als 1 Person vom #Fediverse erzählt, was für politische, rechliche (u. a. #Datenschutz) und sonstige Probleme mit #twitter, #Facebook und so weiter bestehen müsste ihn im eigenen Erleben seit Jahren bekannt sein. Und trotzdem ist diese oder jene Behörde auf #Threads, #BlueSky aktiv wurde, ist - und bleibt ist schon bemerkenswert. Aber eine inzwischen im Vergleich zu 2010 größere und durchlässigere Blase, von der ich auch irgendwie Teil bin (wenn auch nicht pro-aktiv evangelistisch, vernetzt oder zumindest anerkannt/angehört), sollte auch #Selbstkritik üben: Wieso versagen wir, sind "wir" im #Diskurs und in der #Praxis unterlegen? Wir sind doch reich an Erfahrung, überschneiden uns mit #FLOSS-Fans, Hackenden und alternativ-solidarischen Kreisen.
Wurde/wird so etwas auch auf dem #BerlinFediDay besprochen? Gab/gibt es bei anderen #Veranstaltungen ein Panel, ein Talk oder andere Formate in denen darüber schon einmal diskutiert wurde? Oder ist es irgendwo demnächst geplant? Immer gerne her mit den Links. -
Wann immer es darum geht, öffentliches #Geld angemessen zu verteilen sorgen #Gemeinden, #Länder und der #Bund einschließlich große #Organisationen wie die #Bundeswehr regelmäßig für schlechte #Stimmung und #Nachrichten.
Auch auf die #Gefahr hin, dass dadurch ein bisschen was vom #Zauber verloren geht würde ich es spannend finden zu erfahren wie es #arte mit ihrem prozentual kleinen #Anteil am gesamten #Budget des #ÖRR gelingt hochwertige Produkte und Dienste (quer) zu finanzieren.
Gefühlt schwärmt eine große #Mehrheit von der überragenden #Qualität ihrer #Arbeit. Ich selbst zähle mich dazu.
Sitzen dort einfach die "richtigen" #Personen an den passenden #Stellen mit einem guten #Gespür für gelungene #Formate und gibt es dort eine bessere #Beziehung zwischen Materiallieferantinnen (zum Beispiel #Filmschaffende) und dem unterstützenden und schließlich ausspielenden #Sender?
Eine #Dokumentation oder #Reportage auf der #Metaebene oder ein #Gespräch in einem ausführlichen #Podcast würde ich mir sehr gerne durchlesen, anhören, ansehen.
Wem geht es noch so? Wollen wir das gemeinsam, das heißt mit etwas #Gewicht und #Rückenwind möglicherweise auch ein #Crowdfunding für freie aus dem Bereich #Journalismus und #Medien "ausschreiben" um etwas zum Thema zu produzieren?