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#bilder — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bilder, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Nur noch wenige Tage in der Mediathek ,

    lustige Serie

    Bilder allein zuhaus

    z. B.

    American Gothic, Grant Wood - Du ziehst ein Gesicht

    arte.tv/de/videos/071478-001-A

    #Arte #Mediathek #Lustig #Kunst #Bilder #Serie

  2. Ausstellung in Bildern – Die eigensinnigen Welten der Mire Lee

    monopol – magazin für kunst und leben

    In der Wiener Secession verwandelt Mire Lee einen Zementmischer und rostrote Flüssigkeit in einen ebenso verstörenden wie faszinierenden Kreislauf. Ein Rundgang in Bildern. – Von Silke Hohmann

    https://www.monopol-magazin.de/mire-lee-wiener-secession

    #Ausstellung #Bilder #Künstler #Kunst #MireLee #monopolMagazinDe #SilkeHohmann #WienerSecession
  3. Am 04.08.2026 nimmt euch Markus mit auf eine faszinierende Reise zu seinen schönsten #Tauchabenteuern. Freut euch auf beeindruckende #Bilder und mitreißende #Videos von #Tauchgängen. #Mexiko, #Seychellen, #Bahams, #Mauritius, #Thailand
    Neben den Urlaubserlebnissen gibt er auch persönliche Einblicke in seinen Weg zum ausgebildeten #CMAS-Taucher und blickt dabei in einem kleinen Rückblick auf die wichtigsten Stationen seiner Entwicklung zurück.

    easyverein.com/public/TSGWN/ca

    #tsgwn #Trockentraining

  4. 161.2026: Vorfreude

    Fragen, die sich meine Generation nicht stellen muß.

    Da ist wieder diese Müdigkeit. Pünktlich wie jeden Tag zum Feier­abend. Na, noch drei Tage, dann geht es los. Endlich Urlaub. Zwei Wochen Schrebergarten ohne Radio und Fernsehen. Nur ich und die Gartenlaube. Vorräte hab ich schon eingelagert […]

    #Bilder #Film #Garten #Kamera #Laube #Müde #Telefon #Urlaub #Vorräte deremil.blogda.ch/2026/07/22/1
  5. Ich war heute auf der Ausstellung #Nordart in #Rendsburg bzw. #Büdelsdorf.
    Viele Skulpturen in einem großen Park und viele #Skulpturen und #Bilder in einer großen Industriehalle.

    Die abgebildete Skulptur drückt viele meiner Ängste aus. Der Staat will mit überbordener #Überwachung aller Bürger mit
    * #Videoüberwachung mit automatischem Abgleich aller (!) Gesichter mit öffentlich vorhandenen Bildern zur Identifikation.
    * #Chatkontrolle privater Unterhaltungen ohne Anlass oder Verdacht.
    ...

  6. @Dusty_Marc

    Dieses Bild gibt nicht im geringsten das wieder wie es am #Bodensee tatsächlich aussieht.

    Nicht nur touristisch ist das eine Vollkatastrophe

    Die #Kursschifffahrt ist sogar teilweise ausgesetzt.
    Das #Kanton hofft auf eine baldige Vertiefung der #Fahrrinne im alten #Rhein... 😒

    duckduckgo.com/?q=bodensee+nie

    Leider habe ich keine eigenen #Bilder

    @BlumeEvolution

  7. Der Möglichkeitssinn

    Die größte Stärke von Solarpunk als Bewegung liegt darin, Menschen zu ermöglichen, sich andere, bessere Zukünfte überhaupt erst vorzustellen. Dieser Möglichkeitssinn – die Fähigkeit, hinter dem Bestehenden auch das Mögliche zu sehen – ist im 21. Jahrhundert erstaunlich verkümmert. Warum das so ist und wie Solarpunk diesen Sinn in verschiedenen Lebensbereichen wieder stärkt, lest ihr hier.

    „Earth, water, air“ by Xulia Vicente, CC BY-ND 4.0

    Sind Utopien gefährlich?

    Utopien haben ein Imageproblem. Sie gelten entweder als weltfremde Spinnereien – nett gemeint, aber praktisch irrelevant – oder als gefährliche Einstiegsdrogen in totalitäre Systeme. Manchmal wird ihnen sogar beides gleichzeitig vorgeworfen, was schon rein logisch nicht ganz aufgeht: Etwas kann kaum zugleich zu harmlos-verträumt und zu gefährlich-wirkmächtig sein.

    Diese Abwertung hat Geschichte. Konservative und liberale Denker haben seit dem 20. Jahrhundert immer wieder vor der utopischen Vernunft gewarnt – als hätte die Vorstellung einer besseren Welt zwangsläufig den Weg in den Gulag oder ins Arbeitslager zur Folge. Karl Popper etwa sah im utopischen Denken den Nährboden für totalitäre Gesellschaftsentwürfe. Diese Kritik trifft einen wahren Kern – tatsächlich haben sich einige Utopien in Dystopien verwandelt, wenn sie mit absoluter Gewissheit und ohne Fehlerkorrektur umgesetzt werden sollten. Aber sie wird auch strategisch genutzt, um jede Vorstellung einer anderen Gesellschaftsordnung von vornherein zu diskreditieren. Wenn „es gibt keine Alternative“ zur Standardantwort auf gesellschaftliche Probleme wird, stirbt der Möglichkeitssinn einen stillen Tod.

    Dagegen steht der Philosoph Ernst Bloch mit seinem Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung. Für Bloch ist Utopie kein fertiger Bauplan, sondern eine Denkbewegung – der „Traum nach vorwärts“, das Noch-Nicht-Bewusste, das sich in Kunst, Alltagsträumen und gesellschaftlichen Sehnsüchten immer wieder zeigt. Utopisches Denken ist bei Bloch nicht die Behauptung, man wisse genau, wie die perfekte Zukunft aussieht – es ist die Öffnung eines Möglichkeitsraums. Genau das macht auch die Stärke von Solarpunk aus: Es geht nicht um ein fertiges Programm, sondern um das beharrliche Wachhalten der Frage „was wäre, wenn?“

    Der Verlust der Utopie

    Ein aufschlussreiches Beispiel dafür, wie dieser Öffnungsprozess auch wieder verengt werden kann, liefert die Geschichte der Arbeiter:innenbewegung selbst. Die frühsozialistischen und -anarchistischen Strömungen des 19. Jahrhunderts – von Charles Fourier über Robert Owen bis zu Peter Kropotkin – waren zutiefst utopisch geprägt: Sie entwarfen konkrete, oft geradezu verspielte Bilder davon, wie eine solidarische Gesellschaft aussehen könnte, wie Arbeit, Wohnen und Gemeinschaft neu organisiert werden könnten. Karl Marx und Friedrich Engels grenzten sich davon explizit ab und prägten den abwertenden Begriff des „utopischen Sozialismus“, den sie ihrem eigenen, angeblich „wissenschaftlichen“ Sozialismus gegenüberstellten.

    Der Anspruch, historische Gesetzmäßigkeiten erkannt zu haben, statt bloß wünschenswerte Zukünfte zu entwerfen, verlieh der Bewegung zwar analytische Schärfe – er trug aber möglicherweise auch dazu bei, dass sich später autoritäre Umsetzungen durch eine selbsternannte revolutionäre Vorhut (die berühmte „Avantgarde“ Lenin’scher Prägung) leichter legitimieren ließen. Wenn eine Partei behauptet, im Besitz der wissenschaftlichen Wahrheit über den Geschichtsverlauf zu sein, braucht sie die Vielstimmigkeit utopischen Denkens nicht mehr – sie hat ja schon recht. Der Verlust des offenen, experimentellen Möglichkeitssinns zugunsten einer geschlossenen „wissenschaftlichen“ Gewissheit könnte also selbst Teil des Problems gewesen sein, nicht die Utopie an sich.

    Auch der Historiker Rutger Bregman hat mit seiner Formel von der „Utopie für Realisten“ gezeigt, dass sich große gesellschaftliche Fortschritte – der Achtstundentag, das Frauenwahlrecht, die Demokratie selbst – zu ihrer Zeit allesamt als naive Utopien anhörten, bevor sie Wirklichkeit wurden. Utopisches Denken war historisch gesehen nie nur ein Rückzugsort für Träumer, sondern oft der Vorlauf für reale Veränderung.

    Falsche Überzeugungen verlernen

    In seinem Buch Im Grunde gut geht Bregman noch einen Schritt weiter und greift damit eine der hartnäckigsten Blockaden des Möglichkeitssinns direkt an: das pessimistische Menschenbild. Die Vorstellung, der Mensch sei im Kern egoistisch, konkurrenzgetrieben und nur durch Zwang oder Anreize zu prosozialem Verhalten zu bewegen, gilt vielen als nüchterner Realismus – dabei ist sie selbst eine unbelegte, historisch gewachsene Erzählung. Bregman zeigt anhand zahlreicher Beispiele, von Katastrophenforschung bis zur Neubewertung klassischer psychologischer Experimente wie dem Stanford-Prison-Experiment, dass Menschen in Krisensituationen weit häufiger kooperativ und solidarisch handeln, als das gängige Zerrbild vom egoistischen Menschen suggeriert. Das ist mehr als eine akademische Fußnote: Wenn wir tief davon überzeugt sind, dass Menschen im Grunde schlecht sind, wird jede solidarische Utopie automatisch zur naiven Träumerei abgestempelt, die an der „menschlichen Natur“ scheitern muss. Ein realistischeres, empirisch fundierteres Menschenbild öffnet dagegen erst den Raum, in dem Solarpunk-Zukünfte überhaupt denkbar werden.

    Das verweist auf einen wichtigen Rückkopplungseffekt zwischen Möglichkeitssinn und Realitätssinn: Es geht beim utopischen Denken oft gar nicht in erster Linie darum, etwas Neues hinzuzulernen, sondern darum, vermeintliche Gewissheiten wieder zu verlernen. Das zynische Menschenbild, der Glaube an die Alternativlosigkeit des Status quo, die Überzeugung, Kooperation im großen Stil sei naiv – all das sind keine neutralen Tatsachenbeobachtungen, sondern selbst historisch gewachsene, oft interessengeleitete Narrative. Utopisches Denken korrigiert insofern nicht nur unsere Vorstellung von der Zukunft, sondern auch unsere Wahrnehmung der Gegenwart und der Vergangenheit. Wer erkennt, dass Menschen in der Elbflut-Katastrophe oder nach dem Hurrican Katrina eben nicht in Panik und Plünderung verfielen, sondern spontane Solidarität zeigten, sieht plötzlich auch die Gegenwart mit anderen Augen: Kooperation ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der Möglichkeitssinn und der Realitätssinn stehen sich also nicht als Gegner gegenüber – sie korrigieren sich gegenseitig. Aber wie genau trägt Solarpunk dazu bei?

    Ästhetik: Bilder, die einladen

    Solarpunk hat als Ästhetik begonnen, und diese visuelle Ebene bleibt bis heute enorm wichtig. Bilder von begrünten Hochhausfassaden, von Solarpanels auf Dächern traditioneller Architektur, von Windrädern, die sich organisch in Landschaften einfügen, von Menschen, die in überwucherten, aber lebendigen Städten unterwegs sind – diese Bilder prägen das Genre seit seinen Anfängen.

    Am stärksten wirkt diese Ästhetik dort, wo sie Vergangenheit und Zukunft versöhnt statt gegeneinander auszuspielen. Anders als der sterile, oft kalte Futurismus klassischer Science-Fiction – gläserne Türme, makellose Oberflächen, technologische Reinheit – zeigt Solarpunk Zukünfte, in denen alte Handwerkstechniken, regionale Bauweisen und kulturelle Traditionen mit neuen Technologien verschmelzen. Solarpanels auf Lehmhäusern, Stadtgärten mit digitaler Bewässerungstechnik, Lastenräder unter Erntedrohnen. Diese Bilder sagen etwas aus, bevor überhaupt ein Wort fällt: Fortschritt muss nicht bedeuten, dass wir unsere Wurzeln kappen. Man kann in die Zukunft gehen, ohne die Vergangenheit zu vergessen oder plattzuwalzen.

    Diese Bilder funktionieren als eine Art Voreinstellung des Möglichkeitssinns – sie geben uns visuelles Material, mit dem wir uns eine andere Welt überhaupt erst vorstellen können, bevor der Verstand mit all seinen Einwänden („aber wie soll das gehen?“) dazwischenfunkt.

    Literatur: Die Sogwirkung des „So könnte es werden“

    In Geschichten wird die Stärkung des Möglichkeitssinns am offensichtlichsten. Die besten Solarpunk-Romane sind akribisch gebaute Zukunftswelten, die trotz aller Hoffnung realistisch bleiben: Der Klimawandel wird nicht einfach wegdiskutiert, Milliardäre geben ihr Vermögen nicht freiwillig her, gesellschaftliche Konflikte lösen sich nicht über Nacht in Wohlgefallen auf. Und doch zeigen diese Geschichten immer wieder Szenen von Solidarität, Kooperation und kollektivem Handeln, die zeigen: Menschen sind auch zu etwas anderem fähig als zu Konkurrenz und Ausbeutung.

    Wenn diese Gratwanderung gelingt – zwischen ungeschönter Gegenwartsanalyse und der beharrlichen Behauptung, dass es anders gehen könnte – entfalten diese Geschichten eine echte Sogwirkung. Ein starkes Gefühl von „so könnte die Zukunft werden“ stellt sich ein, das sich deutlich von den allgegenwärtigen Dystopien unterscheidet, die weite Teile der Science-Fiction und auch anderer Genres prägen. Nach Jahrzehnten von Klimakatastrophen-Szenarien, Überwachungsdystopien und postapokalyptischen Ödlandschaften wirkt eine Geschichte, die zeigt, wie Menschen gemeinsam etwas aufbauen statt nur Trümmer zu durchqueren, fast schon subversiv.

    Diese Literatur ist deshalb kein eskapistischer Kitsch, sondern politische Arbeit im besten Sinne: Sie erweitert, was wir uns überhaupt für vorstellbar halten – und genau das ist die Voraussetzung dafür, dass wir für etwas kämpfen können, das es noch nicht gibt.

    Bewegung: Präfigurative Praxis im Hier und Jetzt

    Demonstrationen, Petitionen, Besetzungen: Soziale Bewegungen werden in der Öffentlichkeit vor allem in Form von Protesten wahrgenommen. Das sind wichtige und notwendige Impulse – sie machen Missstände sichtbar und üben Druck auf Institutionen aus, die sich sonst nicht bewegen würden.

    Doch Solarpunk als Bewegung setzt in anarchistischer Tradition einen zusätzlichen Akzent: den der präfigurativen Politik. Der Begriff beschreibt eine Praxis, bei der die gewünschte Zukunft nicht nur gefordert, sondern im Kleinen schon gelebt wird – als Modell, als Übungsraum, als Beweis, dass es geht. Gemeinschaftsgärten, in denen Nachbarschaften gemeinsam Nahrungsmittel anbauen statt sie nur zu konsumieren. Maker Spaces und Repair Cafés, in denen Reparatur statt Wegwerfen zur Selbstverständlichkeit wird und Wissen frei geteilt wird statt es zu horten. Klimacamps, die für einige Tage oder Wochen zeigen, wie eine Gemeinschaft mit basisdemokratischen Entscheidungsprozessen, in freiwilliger Selbstverwaltung und gegenseitiger Fürsorge funktionieren kann.

    Diese Orte und Praktiken sind kein Ersatz für strukturelle politische Veränderung – aber sie sind unverzichtbar für den Möglichkeitssinn, weil sie das Abstrakte konkret machen. Es ist ein Unterschied, ob man sich eine solidarische Ökonomie nur theoretisch vorstellt, oder ob man in einem Klimacamp erlebt hat, wie fremde Menschen füreinander Essen kochen, Infrastruktur bauen und putzen. Präfigurative Praxis liefert den Beweis am eigenen Leib: Es geht. Es gibt Menschen, die es schon tun. Die Zukunft ist keine abstrakte Verheißung, sondern beginnt jetzt, im Kleinen, an vielen Orten.

    Fazit: Den Blick erweitern

    Der Möglichkeitssinn ist keine romantische Fußnote, sondern die Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Veränderung überhaupt. Bevor wir für eine andere Welt kämpfen können, müssen wir uns diese Welt vorstellen können – in Bildern, in Geschichten, in gelebter Praxis. Und manchmal beginnt dieser Prozess nicht mit dem Hinzulernen, sondern mit dem Verlernen: dem Verlernen eines zynischen Menschenbilds, dem Verlernen der Alternativlosigkeit, dem Verlernen der Vorstellung, dass es schon immer so war und deshalb immer so bleiben muss. Solarpunk arbeitet an all diesen Fronten gleichzeitig: als Ästhetik, die zeigt, als Literatur, die mitreißt, und als Bewegung, die vormacht. Zusammen ergibt das kein fertiges Programm, sondern etwas Wertvolleres: einen wieder geöffneten Raum des Möglichen.

    #Bewegung #Bilder #Bücher #Theorie #solarpunk
  8. Widerstand als Kunstform - die Arbeiten von Gabriele Stötzer

    Als erste Ostdeutsche erhält Gabriele Stötzer in diesem Jahr den Kaiserring - einen Kunstpreis der Stadt Goslar. Und der Martin Gropius Bau in Berlin ehrt die Künstlerin jetzt mit einer großen Ausstellung. Von A. Handels.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/gabriele-

    #GabrieleStötzer #Ausstellung #GroppiusBau #Kaiserring #Kunst #Bilder #Berlin #GropiusBau

  9. Olsberg – Wir suchen Lagerraum

    Das Privatarchiv Köster Olsberg sucht Platz für seine Schätze!
    Wir sindauf der Suche nach Lagerraum im Bereich Olsberg (Kernstadt und Gierskopp).

    privatarchiv.rzgierskopp.de/20

    #Anzeige #Archiv #Gesuch #Lager #Lagerraum #Miete #Olsberg #Privatarchiv #Bilder

  10. Die Herr Grün Sonderedition

    50 Motive im weißen Holzwechselrahmen, limitiert und handsigniert

    Ihr seht:
    • Golden Beach
    • Die Kohlrabis
    • Der Meerrettichmatrose
    • Die Schwarzwurzelcombo

    herrgruen-shop.de/bilder-und-e

    #Bilder #Illustration #Edition #Herrgruenkocht

  11. Ideogram 4.0: Ein neuer Stern am Himmel der bildgenerierenden KI?

    Von David Bates flatterte mir der begeisterte Bericht »Astounding AI Image Update — Ideogram Drops v.4.0!« (Medium.com, daher leider hinter einer Bezahlschranke (€) versteckt) in meinen Feedreader. Der KI-Bildgenerator Ideogram 4.0 soll wahrhaft Erstaunliches leisten. kantel.github.io/posts/2026061 #Ideogram #Bilder #KünstlicheIntelligenz

  12. Maid Mary – eine weitere Figur für Visual Novels und andere, interaktive Geschichten

    Angeregt durch den Erfolg des vorausgegangenen Beitrags habe ich eine weitere Figur für die Verwendung interaktiver Geschichten und Spielen von den gekünstelten Intelligenzien meines Vertrauens (derzeit Scenario und OpenArt) erzeugen lassen, die wegen ihrer Konsistenz auch für Visual Novels geeignet ist. kantel.github.io/posts/2026061 #InteractiveFiction #GameDev #Bilder #KünstlicheIntelligenz #Scenario #OpenArtAI

  13. Konsistente Charaktere für Visual Novels und andere, interaktive Geschichten

    Während die gekünstelten Intelligenzien meines Vertrauens für meine Ausflüge ins Wunderland mittlerweile hinreichend konsistente Charaktere erzeugen können, da kleine Abweichungen in den Zeichnungen in interaktiven Geschichten und Spielen noch tolerierbar sind, nehmen Visual Novel Engines selbst kleinste Abweichungen bei den einzelnen Posen übel. kantel.github.io/posts/2026060 #InteractiveFiction #VisualNovel #GameDev #Bilder

  14. 💬 Das Ende der Wahrheit - KI täuscht uns alle

    Dieser Pressetext wurde, passend zum Thema der neuen Dok1, zu 100% von Künstlicher Intelligenz verfasst: Künstliche Intelligenz (KI) hat sich längst in unseren Alltag geschlichen: Sie generiert #Bilder, verfasst #Texte, komponiert #Musik und imitiert #Stimmen - täuschend echt.

    Doch mit welchen Konsequenzen für unsere Gesellschaft?
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    Direkt zum Video:
    cdn-storage.br.de/68/3c/683cb8

  15. Hi :) ich frage mich warum #fotorafie begeisterte, ihre #bilder #fotogarfie hier posten, und nicht eine #pixelfed instanz für ihre werke nutzen?
    so zum beispiel
    pixelfed.de/ehtron
    kann man wunderbar mit mastodon und anderen fedi instanzen verknüpfen und die bilder direkt hier bringen.

  16. @LocalZero_Ulm @chrisstoecker @spiegel

    Kann man für problematische Themen nicht einfach andere Bilder nehmen?

    Ich kann Gesichter wie das der Gaslobbyistin Reiche nicht mehr sehen...

    ...übrigens mag ich auch keine Bilder von Rechtsextremen mehr sehen...

    #Bilder #Schonung #VersteckteWerbung

  17. Demo am 13. Juni 2026 – Sicherheit ohne Überwachung

    sicherheit-ohne-ueberwachung.o

    Demo gegen die digitale Aufrüstung der Polizei

    Treffpunkt: Warschauer Str. / Marchlewskistr., Berlin, 14 Uhr

    Text für #

    Die #Bundesregierung plant, #Polizei und #BAMF zu erlauben, #Bilder und #Stimmen mit dem gesamten Internet abzugleichen. Auch der Einsatz dystopischer Programme wie #Palantir & Co ist geplant und dazu gigantische #Datenmengen zur zentralen Analyse zusammengeziehen. Das alles soll als „#Sicherheitspaket2.0“ noch vor der #Sommerpause durch den #Bundestag beschlossen werden. Zugleich gibt es einen neuen Anlauf zur #Vorratsdatenspeicherung und vielen Bundesländern stehen massive Verschärfungen in den #Polizeigesetzen nun vor der Umsetzung.

    Die #Regierungskoalition schleift die letzten Reste #rechtsstaatlicheGarantie und Einhegung des Sicherheitsapparates, parallel feiert die #NoAfD eifrig #Wahlerfolge und kann sich auf die schlüsselfertige Übergabe eines mit allen nötigen Kompetenzen ausgestatteten Polizeistaat freuen.

    Besonders betroffen werden einmal mehr die ohnehin #Marginalisierte sein: #KI reproduziert und potentiert diskriminierendes staatliches Handeln. Die neuen Befugnisse des BAMF machen #Geflüchtete noch stärker zum bloßen Objekt einer #rassistischePolitik und engen ihre wenigen Handlungsmöglichkeiten weiter ein.

    Es ist Zeit dagegen lautstark auf die Straße zu gehen!

    #b1306 #Demo #digitaleAufrüstung #Berlin #Fhain #Datenschutz #Demokratie #Gesellschaft #Menschenrechte #Umwelt

  18. LfDI Pressestelle @lfdi_pressestelle@bawü.social ·

    Internationales Trickfilm-Festival (ITFS) / heute, 7.5.26 / 18 Uhr / Staatsgalerie Stuttgart / Metzler Saal

    Kommt vorbei! Vortrag @lfdi Tobias Keber: „Maschinenblick – Macht, Mythos und Manipulation der KI-Bilder“

    baden-wuerttemberg.datenschutz

    #Datenschutz #KI #AI #Bilder #ITFS