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#bewegung — Public Fediverse posts

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  1. Permaaktivismus

    Permakultur ist ein Solarpunk-Klassiker. Was als Konzept für nachhaltige Landwirtschaft begann, das sich viel von indigenen Techniken abgeguckt hat, hat sich längst zu einer umfassenden Gestaltungsphilosophie entwickelt. Im Kern geht es darum, Systeme zu schaffen, die sich an der Natur orientieren: kreislauforientiert, vielfältig und resilient. Statt gegen natürliche Prozesse zu arbeiten, arbeitet man mit ihnen.

    Aber was, wenn wir diese Denkweise nicht nur auf Gärten anwenden, sondern auf unser politisches Engagement selbst? Was, wenn Aktivismus mehr wie Gärtnern, wie ein Ökosystem funktionieren würde – und weniger wie eine Erschöpfungsmaschine? Das könnte Permaaktivismus heißen: Die 12 Prinzipien der Permakultur, übersetzt auf die Frage, wie wir uns nachhaltig, wirksam und mit Freude engagieren können.

    Cattails in Hurricane season by Addae, CC BY-SA 4.0

    Die 12 Prinzipien des Permaaktivismus

    1. Gehe vom Muster zum Detail

    Bevor man ins Detail geht, lohnt sich der Blick aufs große Ganze. Es hilft, das eigene Engagement mental an die großen Fragen von Transformation und Wandel zu koppeln: Für welche Zukunft setze ich mich eigentlich ein? Welches Muster gesellschaftlicher Veränderung will ich stärken? Daraus ergeben sich dann Leitlinien, die es einfacher machen den eigenen Platz in der Transformation zu finden.

    Diese Verbindung zum großen Bild gibt auch kleinen Handlungen Bedeutung. Ein Solawi-Einsatz am Wochenende, eine Schicht im Repaircafe, eine ehrliche politische Diskussion in der Familie – all das wirkt für sich genommen manchmal winzig. Doch im Muster größerer Bewegungen sind das genau die Details, aus denen Wandel entsteht. Wer das Muster im Kopf behält, verliert sich seltener in Kleinklein oder Selbstzweifeln über die eigene Relevanz.

    2. Einbeziehen statt ausgrenzen

    Soziale Bewegungen neigen dazu, sich in Abgrenzungsdebatten zu verlieren: Wer ist „wirklich“ links genug, konsequent genug, radikal genug? Am Ende bleibt oft eine kleine, ideologisch immer reinere Bubble übrig – während draußen die Welt weiterdreht.

    Permaaktivismus bedeutet, den Anspruch zu haben, Menschen aus verschiedensten Kontexten einzubeziehen. Das heißt nicht, alle Positionen gleich gültig zu finden oder auf klare Haltungen zu verzichten. Es heißt, Brücken zu bauen statt Mauern, und Menschen dort abzuholen, wo sie stehen – auch wenn sie (noch) nicht die „richtige“ Sprache sprechen oder nicht alle Theorien kennen.

    3. Finde kleine und langsame Lösungen

    Die Versuchung ist groß, angesichts der Dringlichkeit der Krisen sofort alles verändern zu wollen. Doch nachhaltiges Engagement entsteht selten im Sprint. Permakultur lehrt: Kleine, gut durchdachte Interventionen, die sich organisch entwickeln dürfen, sind oft wirksamer als hektischer Aktionismus.

    Das kann heißen: Fang zum Beispiel mit einer wöchentlichen Stunde ehrenamtlicher Arbeit an, statt dich sofort für zehn Projekte zu verpflichten. Etabliere eine kleine, aber stabile Gewohnheit. Vertrau darauf, dass daraus über die Zeit größere Strukturen wachsen können, ganz ohne dass du dich dabei verausgabst.

    4. Pflege die Vielfalt

    Ein Monokultur-Feld ist anfällig für Schädlinge und Krankheiten – ein vielfältiges Ökosystem ist resilienter. Genauso verhält es sich mit sozialen Bewegungen: Vielfalt von Menschen, Herangehensweisen und Taktiken macht sie stärker und anpassungsfähiger.

    Verschiedene Perspektiven bringen Mehrwert, auch wenn sie manchmal erstmal unbequem wirken. Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Fachkenntnissen und Zugängen zur Sache sehen unterschiedliche Lösungswege und Fallstricke. Statt eine einzige „richtige“ Strategie zu verfolgen, profitieren Bewegungen davon, viele parallele Ansätze zuzulassen – von der Bildungsarbeit über zivilen Ungehorsam bis zur Kommunalpolitik.

    5. Nutze Randzonen und schätze Übergänge

    In der Ökologie sind Übergangszonen zwischen zwei Lebensräumen – etwa zwischen Wald und Wiese – oft die artenreichsten Bereiche überhaupt. Ähnliches gilt für Aktivismus: An den Rändern und Schnittstellen entsteht oft das Interessanteste.

    Das können Übergänge zu anderen sozialen Bewegungen sein – Klimagerechtigkeit trifft auf Antirassismus, Feminismus auf Kapitalismuskritik. Es kann aber auch der Übergang zu Lebensbereichen sein, die auf den ersten Blick nichts mit Aktivismus zu tun haben: dein Beruf, deine Nachbarschaft, dein Hobby. Gerade dort, wo unterschiedliche Welten aufeinandertreffen, entstehen oft die kreativsten Ideen und wertvollsten Verbindungen.

    6. Reagiere kreativ auf Wandel

    Wandel ist unvermeidlich – die Frage ist nur, ob wir ihn als Bedrohung oder als Chance begreifen. Wenn sich das Umfeld ändert, in dem du aktiv bist – neue Gesetze, veränderte öffentliche Stimmung, technologische Entwicklungen – lohnt es sich, das aktiv einzubeziehen, statt starr an alten Strategien festzuhalten.

    Das kann bedeuten, Möglichkeitsfenster zu erkennen und zu nutzen, wenn sie sich öffnen: eine neue politische Konstellation, ein gesellschaftliches Ereignis, das Aufmerksamkeit auf dein Thema lenkt. Kreative Anpassung ist keine Kapitulation vor den Umständen, sondern eine Form von strategischer Klugheit.

    7. Beobachte und nimm teil

    Bevor man handelt, lohnt sich das genaue Hinschauen – und das gilt auch für das eigene Engagement selbst. Reflektiere regelmäßig, inwiefern deine Aktivitäten noch deinen Werten entsprechen und sich sinnvoll anfühlen.

    Das kann ein einfaches Ritual sein: Alle paar Monate innehalten und fragen: Mache ich das noch aus Überzeugung oder aus Gewohnheit? Passt diese Rolle noch zu mir? Oder will ich gerade mit dem Kopf durch die Wand? Bewegungen verändern sich, Menschen verändern sich – ein Engagement, das vor drei Jahren perfekt gepasst hat, kann heute überholt sein. Beobachtung ohne Urteil ist der erste Schritt, um das zu erkennen.

    8. Sammle und speichere Energie

    Permakultur-Systeme sind darauf ausgelegt, Energie (etwa Sonnenlicht oder Wasser) einzufangen und zu speichern, statt sie ungenutzt verpuffen zu lassen. Das ist auch für dein Engagement wichtig! Finde heraus, welche Tätigkeiten und Kontexte dir tatsächlich Energie geben – und welche sie dir nur rauben.

    Manche Menschen tanken auf bei kreativer Arbeit, andere beim direkten Gespräch, wieder andere beim stillen Recherchieren. Wer seine persönlichen Energiequellen kennt, kann sein Engagement so gestalten, dass es sich selbst trägt, statt sich in ständiger Erschöpfung zu erschöpfen. Das ist keine egoistische Selbstoptimierung, sondern die Voraussetzung dafür, langfristig dabei bleiben zu können.

    9. Erziele einen Ertrag

    Ein Garten, der nur Arbeit macht und nie etwas trägt, entmutigt auf Dauer. Genauso wichtig ist es im Aktivismus, sich der eigenen Erträge bewusst zu werden – auch wenn sie nicht immer sofort sichtbar sind oder klein wirken.

    Denk darüber nach, was dein Engagement konkret verändert hat: die eine Person, die durch ein Gespräch zum Nachdenken angeregt wurde, der Zeitungsartikel, der über das Nachbarschaftsfest veröffentlicht wurde, oder die Petition, die eine öffentliche Debatte angestoßen hat. Und kommuniziere das wenn es passt auch nach außen, selbst wenn es dir klein vorkommt. Sichtbare Erfolge – und seien sie noch so bescheiden – motivieren nicht nur dich selbst, sondern auch andere, sich zu engagieren.

    10. Lass Selbstregulierung zu und akzeptiere Rückkopplung

    Ökosysteme regulieren sich selbst durch ständige Rückkopplungsschleifen. Übertragen auf Aktivismus bedeutet das: Feedback von anderen – Mitstreiter:innen, der Zielgruppe deiner Arbeit, auch Kritiker:innen – ist wertvoll, um das eigene Engagement immer wieder neu auszurichten.

    Das gilt für Einzelpersonen genauso wie für Gruppen und Organisationen. Wer sich gegen Kritik abschottet oder Rückmeldungen als Angriff wertet, verliert die Fähigkeit, sich anzupassen und zu wachsen. Gute Feedbackkultur – ehrlich, aber wohlwollend – ist eine der wichtigsten Ressourcen für nachhaltiges kollektives Handeln.

    11. Unterstütze erneuerbare Ressourcen

    Manche Ressourcen erneuern sich durch ihren Gebrauch – Vertrauen wächst, wenn man es investiert, geteiltes Wissen vermehrt sich, wenn es weitergegeben wird, Gemeinschaft stärkt sich, wenn sie gepflegt wird. Andere Ressourcen sind endlich: persönliche Gesundheit, Erspartes, Beziehungen, die unter Dauerbelastung leiden.

    Permaaktivismus bedeutet, bewusst auf die ersten zu setzen. Baue Strukturen, die nicht von einzelnen Personen abhängen, sondern kollektiv getragen werden – eine Gruppe, die nur durch eine einzige Person funktioniert, ist keine erneuerbare Ressource, sondern ein Risiko. Investiere in Beziehungen, geteiltes Wissen und gemeinsame Rituale, die auch dann tragen, wenn Einzelne mal ausfallen oder eine Pause brauchen.

    12. Verschwende nichts

    In der Natur gibt es keinen Abfall – jedes „Abfallprodukt“ wird zur Ressource für einen anderen Prozess. Auch im Aktivismus lohnt sich dieser Blick: Wertschätze die vermeintlichen Umwege. Was hast du aus einer gescheiterten Aktion gelernt? Welche Kontakte sind dabei trotzdem entstanden, welches Wissen hast du gewonnen?

    Nutze außerdem, was bereits da ist, statt ständig das Rad neu zu erfinden – bestehende Netzwerke, erprobte Methoden, das Wissen erfahrener Aktivist:innen. Und achte auf Erschöpfung als eine besonders teure Form von Verschwendung: Ausgebranntes Engagement, das monatelange Pausen erzwingt, ist verschwendetes Potenzial, das der Bewegung auf lange Sicht fehlt.

    Ein Ökosystem, kein Sprint

    Was mir an diesem Vergleich gefällt: Er nimmt den Druck raus, alles auf einmal machen zu müssen. Ein gesunder Garten besteht nicht aus lauter Hochleistungspflanzen, die bis zur Erschöpfung wachsen – sondern aus einem Zusammenspiel verschiedener Elemente, die sich gegenseitig stützen. Er kann über Jahre wachsen und sich entwickeln.

    Vielleicht ist das die wichtigste Lektion des Permaaktivismus: Wir müssen nicht jede:r für sich die ganze Transformation stemmen. Wir können Teil eines größeren, vielfältigen Systems sein – mit Wurzeln, die tief gehen, Blüten, die Samen weitertragen, und Blättern, die Energie aufnehmen und umwandeln.

    Welches dieser 12 Prinzipien lebst du bereits intuitiv? Und welches könnte dir helfen, dein eigenes Engagement gerade jetzt neu auszurichten?

    #Bewegung #Methoden #Theorie #solarpunk
  2. Ein schöner Abschluss nach einer schwierigen Woche.

    Ein Ausflug von drei durchgeknallten Personen.
    Raus aus dem Alltag. Rein in die Natur.

    Bewegung. Frische Luft. Tiere beobachten. Reden. Lachen. Einfach ein paar Stunden unterwegs sein, ohne dass irgendetwas funktionieren oder erledigt werden muss.

    Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Kopf wieder ein wenig leiser werden zu lassen.

    Natur. Bewegung. Entschleunigung.

    Und drei Durchgeknallte, die gemeinsam unterwegs sind. 🙂

    #gedanken #natur #bewegung #entschleunigung #CumberlandTierpark #GrünauImAlmtal
    #notjustsad #gutedingedestages

  3. Ein schöner Abschluss nach einer schwierigen Woche.

    Ein Ausflug von drei durchgeknallten Personen.
    Raus aus dem Alltag. Rein in die Natur.

    Bewegung. Frische Luft. Tiere beobachten. Reden. Lachen. Einfach ein paar Stunden unterwegs sein, ohne dass irgendetwas funktionieren oder erledigt werden muss.

    Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Kopf wieder ein wenig leiser werden zu lassen.

    Natur. Bewegung. Entschleunigung.

    Und drei Durchgeknallte, die gemeinsam unterwegs sind. 🙂

    #gedanken #natur #bewegung #entschleunigung #CumberlandTierpark #GrünauImAlmtal
    #notjustsad #gutedingedestages

  4. WingTsun stellt nicht nur meinen 65+ Körper vor Herausforderungen, sondern auch mein Gedächtnis. Denn da sollte ich mir nicht nur jede Menge Bewegungsabläufe einprägen (liebe Grüsse ans Muskelgedächtnis), sondern auch die chinesischen Begriff dafür. Immer wieder ein Riesenspaß.

    #wingtsun #bewegung

  5. 🌡️ Hitze trifft ältere Menschen härter: Der Körper reguliert Wärme mit den Jahren langsamer, das Durstgefühl lässt nach.

    Trotzdem bleibt Bewegung wichtig, in jedem Alter. Also nicht ausfallen lassen, sondern anpassen: früh morgens oder abends raus, kürzere Runden, Schatten suchen, öfter Pause machen. Und aufs eigene Körpergefühl hören.

    #Hitze #Gesundheit #Bewegung #Pflege

  6. Solarpunk in Einfacher Sprache

    Wie sieht die Zukunft aus? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Oft ist die Antwort nicht schön. In Filmen und Büchern geht es der Welt oft schlecht. Aber es gibt auch andere Geschichten. Geschichten, die Mut machen. Geschichten über eine gute Zukunft. Diese Geschichten nennt man Solarpunk. In diesem Artikel erfährst du, was Solarpunk ist. Und warum diese Art von Geschichten so wichtig ist.

    „Neighbourhood Care“ by Deelion, CC BY-SA 4.0

    Geschichten ohne Hoffnung

    Es gibt viele Geschichten über die Zukunft. Viele davon sind traurig. In diesen Geschichten geht es der Welt schlecht. Firmen haben die Macht. Menschen werden überwacht. Diese Art von Geschichten nennt man Dystopie. Eine Dystopie ist eine Geschichte über eine schlechte Zukunft.

    Ein bekanntes Beispiel dafür ist Cyberpunk. Cyberpunk ist ein Genre. Ein Genre ist eine bestimmte Art von Geschichte. In Cyberpunk-Geschichten haben große Firmen die Kontrolle. Es gibt viel Überwachung. Die Menschen kämpfen gegen das System. Aber sie schaffen es meist nicht, etwas zu ändern.

    Warum wir Hoffnung brauchen

    Solche traurigen Geschichten sind oft auch eine Warnung. Sie sollen zeigen: So darf die Zukunft nicht werden.

    Zu viele traurige Geschichten können aber auch schaden. Wenn wir nur schlechte Zukünfte sehen, verlieren wir die Hoffnung. Ohne Hoffnung ist es schwer, etwas zu verändern. Wir müssen uns erst eine gute Zukunft vorstellen können. Erst dann können wir dafür arbeiten.

    Solarpunk: Geschichten mit Hoffnung

    Deshalb gibt es seit einigen Jahren ein neues Genre. Es heißt Solarpunk.

    Solarpunk-Geschichten zeigen eine gute Zukunft. Eine Zukunft, in der:

    • Menschen einander helfen.
    • Die Natur geschützt wird.
    • Technologie den Menschen dient.
    • Alle Menschen mitentscheiden dürfen.
    • Viele verschiedene Menschen ganz normal dazugehören.

    In Solarpunk-Geschichten gibt es keine einsame Heldin oder keinen einsamen Helden. Stattdessen arbeiten viele Menschen zusammen. Sie lösen Probleme gemeinsam.

    Drei Beispiele für Solarpunk-Bücher:

    • In den Büchern von Susan Kaye Quinn („Hoffnungsschimmer„) arbeiten viele Menschen zusammen. Sie wollen eine Wirtschaft ohne schädliche Abgase schaffen. Aber es gibt Gegner, die das nicht wollen.
    • In dem Buch Walkaway von Cory Doctorow bauen Menschen eigene Gemeinschaften auf. Sie nutzen neue Technik wie 3D-Drucker und Solarenergie. Regierungen und Firmen versuchen aber, das zu verhindern.
    • Die Bücher Dex und Helmling von Becky Chambers sind ruhig und positiv. Sie zeigen, wie Menschen, Technik und Natur gut zusammenleben können.

    Solarpunk gibt es schon heute

    Solarpunk ist nicht nur eine Idee für Bücher. Es gibt Solarpunk auch schon in echt.

    Solarpunk ist überall dort, wo:

    • Menschen mehr zählen als Profit.
    • Menschen gemeinsam entscheiden.
    • Menschen zusammen handeln.

    Ein paar Beispiele:

    • Gemeinschaftsgärten: Hier bauen Menschen zusammen Gemüse und Blumen an.
    • Solidarische Landwirtschaft: Hier teilen sich Menschen die Ernte von einem Bauernhof.
    • Offene Werkstätten: Hier können Menschen zusammen Dinge bauen oder reparieren.

    Diese Orte sind wichtig für alle. Sie fördern das Teilen und die Gemeinschaft. In Krisenzeiten helfen solche Orte den Menschen besonders.

    Auch im Internet gibt es solche Orte:

    • Wikipedia ist ein Beispiel dafür, wie Menschen ihr Wissen kostenlos teilen.
    • Mastodon ist ein soziales Netzwerk. Es gehört nicht einer großen Firma und fördert den Austausch.
    • Viele Menschen arbeiten weltweit an Open-Source-Programmen. Das sind Programme, die für alle frei benutzbar sind.

    Selber machen statt nur reden

    Solarpunk heißt nicht nur reden. Solarpunk heißt handeln.

    Menschen, die an Solarpunk glauben, warten nicht nur auf Hilfe von der Politik. Sie werden selbst aktiv. Zum Beispiel durch Kunst, Geschichten oder eigene Projekte.

    Studien zeigen: Angst macht Menschen oft passiv. Hoffnung macht Menschen aktiv.

    Solarpunk-Geschichten wecken Gefühle. Sie zeigen: Eine bessere Zukunft ist möglich. Und das motiviert Menschen, etwas zu verändern.

    #Bewegung #Theorie #solarpunk
  7. 🥵Bei Hitze arbeitet der Körper doppelt: Er hält die Leistung aufrecht und kühlt gleichzeitig. Wer im gewohnten Tempo weitertrainiert, belastet den Kreislauf schneller.
    Kürzer oder weniger zu trainieren, ist kein Rückschritt.
    Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Krämpfe sind Warnzeichen: Training abbrechen, aus der Sonne gehen, hinsetzen und trinken. Halten die Beschwerden nach einer Stunde an, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

    #Hitzeschutz #Bewegung #Hitzewelle; #Achtsamkeit #BIÖG

  8. Nackenschmerzen durch einseitige Positionierung im Büroalltag?

    Dann hätte ich da eine Bewegung für dich ☝🏻

    #Physiolophie #physiotherapie #bewegung #alltag #moveodon
    #healthcare

  9. Das falsche Fahrrad gibt es nicht, aber eine falsche Debatte

    E-Bike, Pedelec oder Rennrad: Warum gegenseitige Vorwürfe niemandem helfen und jedes sinnvoll genutzte Fahrrad Gesundheit und Klima zugutekommen kann.

    der-velozipedist.de/e-bike-ped

  10. Regelmäßige #Bewegung senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und zahlreiche Krebserkrankungen. Gleichzeitig stärkt Bewegung Muskeln, Knochen und Gelenke. Mediziner Robert Fritz: „Gerade im Alltag steckt enormes Potenzial: Gehen und #Radfahren lassen sich sehr einfach in den Alltag integrieren. vcoe.at/news/details/der-aktiv #Fahrrad #Gesundheit #Verkehrswende

  11. Bei all den "schwierigen Nachrichten" mal etwas Positives:
    🚴‍♂️ Radfahren ist das Allround-Talent für Körper und Geist!🌿
    Schon 4,5 km Radfahren pro Tag
    🔹 kann das Herzinfarktrisiko deutlich senken.
    🔹 Gleichzeitig stärkt Radfahren
    Herz, Muskeln und Immunsystem,
    🔹 schont die Gelenke und
    🔹 hilft beim Stressabbau.
    Ob auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit – jeder Kilometer zählt. 💚
    #Radfahren #Gesundheit #Bewegung #Herzgesundheit
    tk.de/techniker/gesundheit-foe

    Foto von Ümit Yıldırım

  12. Der Möglichkeitssinn

    Die größte Stärke von Solarpunk als Bewegung liegt darin, Menschen zu ermöglichen, sich andere, bessere Zukünfte überhaupt erst vorzustellen. Dieser Möglichkeitssinn – die Fähigkeit, hinter dem Bestehenden auch das Mögliche zu sehen – ist im 21. Jahrhundert erstaunlich verkümmert. Warum das so ist und wie Solarpunk diesen Sinn in verschiedenen Lebensbereichen wieder stärkt, lest ihr hier.

    „Earth, water, air“ by Xulia Vicente, CC BY-ND 4.0

    Sind Utopien gefährlich?

    Utopien haben ein Imageproblem. Sie gelten entweder als weltfremde Spinnereien – nett gemeint, aber praktisch irrelevant – oder als gefährliche Einstiegsdrogen in totalitäre Systeme. Manchmal wird ihnen sogar beides gleichzeitig vorgeworfen, was schon rein logisch nicht ganz aufgeht: Etwas kann kaum zugleich zu harmlos-verträumt und zu gefährlich-wirkmächtig sein.

    Diese Abwertung hat Geschichte. Konservative und liberale Denker haben seit dem 20. Jahrhundert immer wieder vor der utopischen Vernunft gewarnt – als hätte die Vorstellung einer besseren Welt zwangsläufig den Weg in den Gulag oder ins Arbeitslager zur Folge. Karl Popper etwa sah im utopischen Denken den Nährboden für totalitäre Gesellschaftsentwürfe. Diese Kritik trifft einen wahren Kern – tatsächlich haben sich einige Utopien in Dystopien verwandelt, wenn sie mit absoluter Gewissheit und ohne Fehlerkorrektur umgesetzt werden sollten. Aber sie wird auch strategisch genutzt, um jede Vorstellung einer anderen Gesellschaftsordnung von vornherein zu diskreditieren. Wenn „es gibt keine Alternative“ zur Standardantwort auf gesellschaftliche Probleme wird, stirbt der Möglichkeitssinn einen stillen Tod.

    Dagegen steht der Philosoph Ernst Bloch mit seinem Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung. Für Bloch ist Utopie kein fertiger Bauplan, sondern eine Denkbewegung – der „Traum nach vorwärts“, das Noch-Nicht-Bewusste, das sich in Kunst, Alltagsträumen und gesellschaftlichen Sehnsüchten immer wieder zeigt. Utopisches Denken ist bei Bloch nicht die Behauptung, man wisse genau, wie die perfekte Zukunft aussieht – es ist die Öffnung eines Möglichkeitsraums. Genau das macht auch die Stärke von Solarpunk aus: Es geht nicht um ein fertiges Programm, sondern um das beharrliche Wachhalten der Frage „was wäre, wenn?“

    Der Verlust der Utopie

    Ein aufschlussreiches Beispiel dafür, wie dieser Öffnungsprozess auch wieder verengt werden kann, liefert die Geschichte der Arbeiter:innenbewegung selbst. Die frühsozialistischen und -anarchistischen Strömungen des 19. Jahrhunderts – von Charles Fourier über Robert Owen bis zu Peter Kropotkin – waren zutiefst utopisch geprägt: Sie entwarfen konkrete, oft geradezu verspielte Bilder davon, wie eine solidarische Gesellschaft aussehen könnte, wie Arbeit, Wohnen und Gemeinschaft neu organisiert werden könnten. Karl Marx und Friedrich Engels grenzten sich davon explizit ab und prägten den abwertenden Begriff des „utopischen Sozialismus“, den sie ihrem eigenen, angeblich „wissenschaftlichen“ Sozialismus gegenüberstellten.

    Der Anspruch, historische Gesetzmäßigkeiten erkannt zu haben, statt bloß wünschenswerte Zukünfte zu entwerfen, verlieh der Bewegung zwar analytische Schärfe – er trug aber möglicherweise auch dazu bei, dass sich später autoritäre Umsetzungen durch eine selbsternannte revolutionäre Vorhut (die berühmte „Avantgarde“ Lenin’scher Prägung) leichter legitimieren ließen. Wenn eine Partei behauptet, im Besitz der wissenschaftlichen Wahrheit über den Geschichtsverlauf zu sein, braucht sie die Vielstimmigkeit utopischen Denkens nicht mehr – sie hat ja schon recht. Der Verlust des offenen, experimentellen Möglichkeitssinns zugunsten einer geschlossenen „wissenschaftlichen“ Gewissheit könnte also selbst Teil des Problems gewesen sein, nicht die Utopie an sich.

    Auch der Historiker Rutger Bregman hat mit seiner Formel von der „Utopie für Realisten“ gezeigt, dass sich große gesellschaftliche Fortschritte – der Achtstundentag, das Frauenwahlrecht, die Demokratie selbst – zu ihrer Zeit allesamt als naive Utopien anhörten, bevor sie Wirklichkeit wurden. Utopisches Denken war historisch gesehen nie nur ein Rückzugsort für Träumer, sondern oft der Vorlauf für reale Veränderung.

    Falsche Überzeugungen verlernen

    In seinem Buch Im Grunde gut geht Bregman noch einen Schritt weiter und greift damit eine der hartnäckigsten Blockaden des Möglichkeitssinns direkt an: das pessimistische Menschenbild. Die Vorstellung, der Mensch sei im Kern egoistisch, konkurrenzgetrieben und nur durch Zwang oder Anreize zu prosozialem Verhalten zu bewegen, gilt vielen als nüchterner Realismus – dabei ist sie selbst eine unbelegte, historisch gewachsene Erzählung. Bregman zeigt anhand zahlreicher Beispiele, von Katastrophenforschung bis zur Neubewertung klassischer psychologischer Experimente wie dem Stanford-Prison-Experiment, dass Menschen in Krisensituationen weit häufiger kooperativ und solidarisch handeln, als das gängige Zerrbild vom egoistischen Menschen suggeriert. Das ist mehr als eine akademische Fußnote: Wenn wir tief davon überzeugt sind, dass Menschen im Grunde schlecht sind, wird jede solidarische Utopie automatisch zur naiven Träumerei abgestempelt, die an der „menschlichen Natur“ scheitern muss. Ein realistischeres, empirisch fundierteres Menschenbild öffnet dagegen erst den Raum, in dem Solarpunk-Zukünfte überhaupt denkbar werden.

    Das verweist auf einen wichtigen Rückkopplungseffekt zwischen Möglichkeitssinn und Realitätssinn: Es geht beim utopischen Denken oft gar nicht in erster Linie darum, etwas Neues hinzuzulernen, sondern darum, vermeintliche Gewissheiten wieder zu verlernen. Das zynische Menschenbild, der Glaube an die Alternativlosigkeit des Status quo, die Überzeugung, Kooperation im großen Stil sei naiv – all das sind keine neutralen Tatsachenbeobachtungen, sondern selbst historisch gewachsene, oft interessengeleitete Narrative. Utopisches Denken korrigiert insofern nicht nur unsere Vorstellung von der Zukunft, sondern auch unsere Wahrnehmung der Gegenwart und der Vergangenheit. Wer erkennt, dass Menschen in der Elbflut-Katastrophe oder nach dem Hurrican Katrina eben nicht in Panik und Plünderung verfielen, sondern spontane Solidarität zeigten, sieht plötzlich auch die Gegenwart mit anderen Augen: Kooperation ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der Möglichkeitssinn und der Realitätssinn stehen sich also nicht als Gegner gegenüber – sie korrigieren sich gegenseitig. Aber wie genau trägt Solarpunk dazu bei?

    Ästhetik: Bilder, die einladen

    Solarpunk hat als Ästhetik begonnen, und diese visuelle Ebene bleibt bis heute enorm wichtig. Bilder von begrünten Hochhausfassaden, von Solarpanels auf Dächern traditioneller Architektur, von Windrädern, die sich organisch in Landschaften einfügen, von Menschen, die in überwucherten, aber lebendigen Städten unterwegs sind – diese Bilder prägen das Genre seit seinen Anfängen.

    Am stärksten wirkt diese Ästhetik dort, wo sie Vergangenheit und Zukunft versöhnt statt gegeneinander auszuspielen. Anders als der sterile, oft kalte Futurismus klassischer Science-Fiction – gläserne Türme, makellose Oberflächen, technologische Reinheit – zeigt Solarpunk Zukünfte, in denen alte Handwerkstechniken, regionale Bauweisen und kulturelle Traditionen mit neuen Technologien verschmelzen. Solarpanels auf Lehmhäusern, Stadtgärten mit digitaler Bewässerungstechnik, Lastenräder unter Erntedrohnen. Diese Bilder sagen etwas aus, bevor überhaupt ein Wort fällt: Fortschritt muss nicht bedeuten, dass wir unsere Wurzeln kappen. Man kann in die Zukunft gehen, ohne die Vergangenheit zu vergessen oder plattzuwalzen.

    Diese Bilder funktionieren als eine Art Voreinstellung des Möglichkeitssinns – sie geben uns visuelles Material, mit dem wir uns eine andere Welt überhaupt erst vorstellen können, bevor der Verstand mit all seinen Einwänden („aber wie soll das gehen?“) dazwischenfunkt.

    Literatur: Die Sogwirkung des „So könnte es werden“

    In Geschichten wird die Stärkung des Möglichkeitssinns am offensichtlichsten. Die besten Solarpunk-Romane sind akribisch gebaute Zukunftswelten, die trotz aller Hoffnung realistisch bleiben: Der Klimawandel wird nicht einfach wegdiskutiert, Milliardäre geben ihr Vermögen nicht freiwillig her, gesellschaftliche Konflikte lösen sich nicht über Nacht in Wohlgefallen auf. Und doch zeigen diese Geschichten immer wieder Szenen von Solidarität, Kooperation und kollektivem Handeln, die zeigen: Menschen sind auch zu etwas anderem fähig als zu Konkurrenz und Ausbeutung.

    Wenn diese Gratwanderung gelingt – zwischen ungeschönter Gegenwartsanalyse und der beharrlichen Behauptung, dass es anders gehen könnte – entfalten diese Geschichten eine echte Sogwirkung. Ein starkes Gefühl von „so könnte die Zukunft werden“ stellt sich ein, das sich deutlich von den allgegenwärtigen Dystopien unterscheidet, die weite Teile der Science-Fiction und auch anderer Genres prägen. Nach Jahrzehnten von Klimakatastrophen-Szenarien, Überwachungsdystopien und postapokalyptischen Ödlandschaften wirkt eine Geschichte, die zeigt, wie Menschen gemeinsam etwas aufbauen statt nur Trümmer zu durchqueren, fast schon subversiv.

    Diese Literatur ist deshalb kein eskapistischer Kitsch, sondern politische Arbeit im besten Sinne: Sie erweitert, was wir uns überhaupt für vorstellbar halten – und genau das ist die Voraussetzung dafür, dass wir für etwas kämpfen können, das es noch nicht gibt.

    Bewegung: Präfigurative Praxis im Hier und Jetzt

    Demonstrationen, Petitionen, Besetzungen: Soziale Bewegungen werden in der Öffentlichkeit vor allem in Form von Protesten wahrgenommen. Das sind wichtige und notwendige Impulse – sie machen Missstände sichtbar und üben Druck auf Institutionen aus, die sich sonst nicht bewegen würden.

    Doch Solarpunk als Bewegung setzt in anarchistischer Tradition einen zusätzlichen Akzent: den der präfigurativen Politik. Der Begriff beschreibt eine Praxis, bei der die gewünschte Zukunft nicht nur gefordert, sondern im Kleinen schon gelebt wird – als Modell, als Übungsraum, als Beweis, dass es geht. Gemeinschaftsgärten, in denen Nachbarschaften gemeinsam Nahrungsmittel anbauen statt sie nur zu konsumieren. Maker Spaces und Repair Cafés, in denen Reparatur statt Wegwerfen zur Selbstverständlichkeit wird und Wissen frei geteilt wird statt es zu horten. Klimacamps, die für einige Tage oder Wochen zeigen, wie eine Gemeinschaft mit basisdemokratischen Entscheidungsprozessen, in freiwilliger Selbstverwaltung und gegenseitiger Fürsorge funktionieren kann.

    Diese Orte und Praktiken sind kein Ersatz für strukturelle politische Veränderung – aber sie sind unverzichtbar für den Möglichkeitssinn, weil sie das Abstrakte konkret machen. Es ist ein Unterschied, ob man sich eine solidarische Ökonomie nur theoretisch vorstellt, oder ob man in einem Klimacamp erlebt hat, wie fremde Menschen füreinander Essen kochen, Infrastruktur bauen und putzen. Präfigurative Praxis liefert den Beweis am eigenen Leib: Es geht. Es gibt Menschen, die es schon tun. Die Zukunft ist keine abstrakte Verheißung, sondern beginnt jetzt, im Kleinen, an vielen Orten.

    Fazit: Den Blick erweitern

    Der Möglichkeitssinn ist keine romantische Fußnote, sondern die Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Veränderung überhaupt. Bevor wir für eine andere Welt kämpfen können, müssen wir uns diese Welt vorstellen können – in Bildern, in Geschichten, in gelebter Praxis. Und manchmal beginnt dieser Prozess nicht mit dem Hinzulernen, sondern mit dem Verlernen: dem Verlernen eines zynischen Menschenbilds, dem Verlernen der Alternativlosigkeit, dem Verlernen der Vorstellung, dass es schon immer so war und deshalb immer so bleiben muss. Solarpunk arbeitet an all diesen Fronten gleichzeitig: als Ästhetik, die zeigt, als Literatur, die mitreißt, und als Bewegung, die vormacht. Zusammen ergibt das kein fertiges Programm, sondern etwas Wertvolleres: einen wieder geöffneten Raum des Möglichen.

    #Bewegung #Bilder #Bücher #Theorie #solarpunk
  13. Der englische Gesundheitsdienst NHS will Menschen für #Bewegung belohnen 🚶
    die #Luftqualität in Europa verbessert sich immer weiter 🇪🇺
    ein Start-up erkennt #Lungenkrebs mit Hilfe von Hunden 🐕

    Unsere neue Ausgabe ist da 👇

    squirrel-news.net/de/news/belo

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    #VHS #Berlin #Volkshochschule #Bildung #Achtsamkeit #Wochenende #Gesundheit #Bewegung #Pause #Juli #Sommer

  15. "Fünf Minuten #Bewegung pro Stunde heben die Stimmung und reduzieren die Müdigkeit, sagt eine Studie."

    www1.wdr.de/mediathek/audio/co

  16. ➡️„Unsere Erfahrung zählt." – so lautet das Motto der 52. Berliner Seniorenwoche. Dem ist wenig hinzuzufügen. Außer vielleicht: Erfahrung wächst weiter, wenn man neugierig bleibt.🤗

    Die vhs Berlin hat zur Seniorenwoche und darüber hinaus Kurse in drei Bereichen anzubieten:
    📱 Technik – KI, Smartphone und Computer ohne Berührungsangst
    🤸 Bewegung – Yoga, Hockertraining und Krafttraining, angepasst an dich
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    👉Quer durch die Stadt, quer durch die Bezirke, von Spandau bis Lichtenberg, von Mitte bis Treptow-Köpenick

    ℹ️Alle Kurse buchbar über unseren Linktree: wonderl.ink/@vhs.berlin

    #VHS #Berlin #Volkshochschule #Bildung #Senioren #vhsKurs #Weiterbildung #Digital #Bewegung #Technik #Yoga #Kraft

  17. Die Klimabewegung wurde verspottet. Die Friedensbewegung wurde verspottet. Die Frauenrechtsbewegung wurde verspottet. Fast jede erfolgreiche Bewegung wurde am Anfang belächelt. Das ist kein Gegenargument. Das ist immer der Anfang von etwas großem.

    #Demokratie #Menschenrechte #Bewegung #Engagement #Gegenmacht

  18. Werde Gründungsmitglied einer Bewegung, einer Initiative, einer Idee! Und wenn du feststellst, dass inzwischen Menschen da sind, die das Thema viel besser beherrschen als du, dann gib die Kontrolle ab und wende dich etwas Neuem zu. Werde wieder ein Gründungsmitglied!

    #Gründungsmitglied #Idee #Initiative #Bewegung #demokratie #Gegenmacht

  19. Deine neue Bewegung wird nicht stark, weil sie Recht hat. Sie wird stark, weil sie Menschen erreicht. Weil sie verständlich spricht. Weil sie Hoffnung macht. Weil sie zum Mitmachen einlädt. Und das alles nur weil du den Arsch hoch bekommen hast.

    #Demokratie #Bewegung #Engagement #Zusammenhalt #Gegenmacht

  20. Viele politische Kampagnen versuchen Menschen Angst zu machen. Erfolgreiche Bewegungen machen etwas anderes. Sie geben Menschen das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Genau daraus entsteht echte Veränderung.

    #Demokratie #Zusammenhalt #Bewegung #Menschenrechte #Gegenmacht

  21. Pilgern mit Grundschülern Performativer Religionsunterricht als Chance um Erfahrungsräume zu öffnen.. IM PERFORMATIVEN RELIGIONSUNTERRICHT STEHT NICHT ZUERST DAS ERKLÄREN, SONDERN DAS ERLEBEN IM MITTELPUNKT. KINDER ERFAHREN...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Kinder #ReligionEdu #FediLZ #Kirche #Grundschule #bewegung #emmausjuenger #gemeinschaft #performativer-religionsunterricht #pilgern #spiritualitaet

  22. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🤯 Wir bewegen uns zu wenig. Schon Kinder und Jugendliche verbringen bis zu 10 Stunden pro Tag im Sitzen - und davon wiederum 60 Prozent in der #Schule.

    🚶‍♀️‍➡️Unsere Wissenschaftler Professor Jens Bucksch und Dr. Robert Rupp (Prävention und Gesundheitsförderung PH Heidelberg) wollen mehr #Bewegung in die #Klassenzimmer bringen: Im Forschungsprojekt „Bildung bewegt“ werden Lehr- und Lernprozesse so umgestaltet, dass sie auch körperlich aktivieren.

    💪 Das wirkt sich neuropsychologisch positiv aus, wie #Studie|n zeigen: In bewegungsaktivierenden Stunden arbeiten #Schüler:innen konzentrierter, weniger abgelenkt und verbessern nachweislich ihre mathematischen und sprachlichen Fähigkeiten.

    🤓 Das Projekt der #PHHeidelberg wird Studierende im #Lehramt mit Kompetenzen und Methoden für einen #bewegungsfördernd|en #Unterricht ausstatten und #Fortbildung|skonzepte für die #Praxis entwickeln. Der innovative Ansatz wird von der #DietmarHoppStiftung begleitet und gefördert.

    🔗 Mehr unter ph-heidelberg.de/hochschule/or

  23. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Viele kennen zu Recht den #Leviathan von Thomas #Hobbes, in dem dieser einen totalitären #Staat beschrieb. Nur wenige kennen auch den #Behemoth von Franz #Neumann, der als 1er das #NS - Regime als totalitäre #Bewegung aus #Partei , #Wirtschaftselite , #Militär & #Ministerien beschrieb. Er belegte auch den obsessiven Erdöl - #Fossilismus von #Hitler & Gefolge.

    Beginn einer #Blogreihe über wichtige Stimmen der #Antisemitismus - Forschung. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  24. Ich finde das ja sowas von toll, wie oft die Plüschies auch ganz ohne über die aktuelle #Aufgabe im #Turnverein motiviert zu werden, #Sport treiben!
    Ganz oft passiert das regelrecht zufällig, wie eben das #Voltigieren von @miki und Theo, eben weil #Bewegung, #Ausprobieren und #Entdecken so viel #Spaß macht…

  25. #Creatives for future Treffen im März am Dienstag, 19.03. 19:00 Uhr

    • Vorstellung von #CreativesForFuture für neue Interessierte

    • Vortrag zu Music Declares Emergency :musicdeclares.net/

    • Neuigkeiten aus der For-Future-#Bewegung

    • Updates und Diskussion zu aktuellen Projekten mit #Plakatwettbewerb und Slogans, Sticker & Pins für die #Europawahl

    Infos zu unseren regelmäßigen Treffen:
    :mastodon: mastodon.social/@creativesforf

    #Design #FFF #Klima #climate #KreativWirtschaft #Wirksam

  26. Zum Leben gehören neben Höhen auch Tiefen. Wie können wir solche negativen Ereignisse überstehen? Erfahren Sie, wie Stress den Darm trifft und was hilft, die Beschwerden zu lindern. Warum ältere Menschen oft stressresistenter sind und was jeder daraus lernen könnte. Wann uns ein Trauma nicht zerbricht, sondern wir am Widerstand wachsen. Wie Genussfähigkeit mit nZum Leben gehören neben Höhen auch Tiefen. Wie können wir solche negativen Ereignisse überstehen? Erfahren Sie, wie Stress den Darm trifft und was hilft, die Beschwerden zu lindern. Warum ältere Menschen oft stressresistenter sind und was jeder daraus lernen könnte. Wann uns ein Trauma nicht zerbricht, sondern wir am Widerstand wachsen. Wie Genussfähigkeit mit negativen Gefühlen, Leistung und Lebenserfolg zusammenhängt. Warum Tanz und Musik wie Lebenselixiere wirken. Oder ob Haustiere uns wirklich glücklich machen.egativen Gefühlen, Leistung und Lebenserfolg zusammenhängt. Warum Tanz wie ein Lebenselixier wirken und uns Tanz und Musik beglückt. Oder ob Haustiere uns wirklich glücklich machen.#Resilienz #Stress #Stressresistenz #Balance #Lebenselixier #Tanzen #Musik #Trauma #Schicksalsschlag #Magen #Darm #Verdauung #Haustiere #Wohlbefinden #Gefühle #Bewegung #Stressauslöser #stressresistent #Kraftquellen #Freude #Optimismus #Widerstandsfähigkeit #Widerstandskraft #PsychologieHirnforschung
    Resilienz - Was stärkt uns für schwierige Zeiten?
  27. treffende Beobachtungen: >>Alice #Weidel und Jens #Spahn sprechen sich als nicht-heterosexuelle Personen des öffentlichen Lebens mit der Ablehnung des Queerbegriffs von der Repräsentanz dieser Bewegung frei. Und das mit Recht – schließlich sei es beiden freigestellt, wie sie ihre eigene #Identität definieren. Gleichzeitig impliziert ihre Exklusivität jedoch die Existenz einer einheitlichen organisierten #Bewegung, die von der Allgemeinheit als handelnde Institution wahrgenommen wird. Blickt man hinter die Kulissen des Communitybegriffs wird schnell klar: Eine einzige Bewegung gibt es in dieser Form gar nicht. Was vereinfacht und umgangssprachlich als #Gemeinschaft bezeichnet wird, ist eigentlich ein Mix aus der Wahrnehmung des eigenen Umfelds, aktivistischer Stimmen und politischen Vertretungen, oftmals angefacht durch mediale Inszenierung und wutentbrannte Empörung. #Queere Impulse werden entgegen der allgemeinen Auffassung nicht zentral gesteuert, sondern tun sich vordergründig durch #Eigeninitiative aus verschiedenen Perspektiven hervor. "Denn so wie es ist, ist es doch erstmal gut", kritisierte Spahn die Pläne für ein #Selbstbestimmungsgesetz. Leicht gesagt, denn er selbst gehört nicht zur Gruppe der Betroffenen. Aktivist Max Rogall benennt diese Form der Aggression als "#Queer #Gatekeeping". Dabei ruhen sich konservative Stimmen auf den von queeren Menschen erkämpften #Rechten aus, machen jedoch gleichzeitig Stimmung gegen aktuelle progressive Bewegungen. Der Ursprung des Gegenwinds lässt sich hier vordergründig mit fehlendem #Verständnis füreinander begründen. Denn wenn der Wandel innerhalb der Community einseitig für nichtig erklärt wird, bietet das den Nährboden für internalisierte #Queerfeindlichkeit. Die daraus resultierende Missgunst in den eigenen Reihen äußert sich auf unterschiedliche Weise: Der Vorwurf der #Ideologisierung (bis hin zur #Pathologisierung) ist ein beliebtes #Stilmittel der #Diskreditierung. Spitzen sich die Positionen weiterhin zu, gipfelt der Diskurs in der völligen #Entsolidarisierung.
    In diesem Spannungsgefüge kristallisieren sich folglich zwei Gegensätze heraus:
    #Anfeindungen aus privilegierteren Positionen gegenüber Gruppierungen, die sich auf dem Weg in die gesellschaftliche Mitte befinden. Dass ebenjene Personen Jahrzehnte zuvor den gleichen #Kampf führen mussten, wird oftmals übergangen. Ein einfacher Blick über die Ländergrenzen zeigt jedoch, wie schnell erkämpfter Fortschritt – auch für etablierte Gruppen zu denen Spahn und Weidel zählen – zunichte gemacht werden kann: So wird nach dem rechten Regierungswechsel in #Italien aktuell nur noch ein gleichgeschlechtlicher Elternteil staatlich anerkannt. [...]<< https://www.queer.de/detail.php?article_id=47679
    #Queer #queerness #LGBT #lgbtqiaally #trans #transrightsarehumanrights #Solidarität #Queergeschichte #history #Emanzipation #Freiheit #Würde #Grundrechte #für #alle #Gleichheit

  28. @SheDrivesMobility

    Ja, schade, dass in diesem Land bald die Hälfte geistige #Rentner sind, die selbst nix mehr bewegen, aber gegen jede #Bewegung sind: Die #Reaktionäre der #AfDer im Netz halten sich mit den korrupten der #CSU / #CDU gemeinsam am #Geschäft der #Reaktionäre fest, ohne daran zu verdienen ...