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#rhein — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rhein, aggregated by home.social.

  1. Der #Rhein bei #Speyer hat aktuell weniger Wasser als jemals in den vergangenen 70 Jahren. Abfluss gestern: 362 m³/s, vormals niedrigster Abfluss 364 m³/s in 1954. Heute vermutlich noch mal 10 m³/s weniger.

    #Dürre #Niedrigwasser

    hvz.baden-wuerttemberg.de/pege

  2. Der #Rhein bei #Speyer hat aktuell weniger Wasser als jemals in den vergangenen 70 Jahren. Abfluss gestern: 362 m³/s, vormals niedrigster Abfluss 364 m³/s in 1954. Heute vermutlich noch mal 10 m³/s weniger.

    #Dürre #Niedrigwasser

    hvz.baden-wuerttemberg.de/pege

  3. Der #Rhein bei #Speyer hat aktuell weniger Wasser als jemals in den vergangenen 70 Jahren. Abfluss gestern: 362 m³/s, vormals niedrigster Abfluss 364 m³/s in 1954. Heute vermutlich noch mal 10 m³/s weniger.

    #Dürre #Niedrigwasser

    hvz.baden-wuerttemberg.de/pege

  4. Der #Rhein bei #Speyer hat aktuell weniger Wasser als jemals in den vergangenen 70 Jahren. Abfluss gestern: 362 m³/s, vormals niedrigster Abfluss 364 m³/s in 1954. Heute vermutlich noch mal 10 m³/s weniger.

    #Dürre #Niedrigwasser

    hvz.baden-wuerttemberg.de/pege

  5. Der #Rhein bei #Speyer hat aktuell weniger Wasser als jemals in den vergangenen 70 Jahren. Abfluss gestern: 362 m³/s, vormals niedrigster Abfluss 364 m³/s in 1954. Heute vermutlich noch mal 10 m³/s weniger.

    #Dürre #Niedrigwasser

    hvz.baden-wuerttemberg.de/pege

  6. Falls sich irgendwer fragt, wie es inzwischen so weiter geht:
    Inzwischen sind wir unter 1m.
    Es berichtet aber irgendwie niemand mehr. Ist ja jetzt normal 🤷

    #Klimakatastrophe
    #Mainz
    #Niedrigwasser
    #Trockenheit
    #Rhein

  7. Falls sich irgendwer fragt, wie es inzwischen so weiter geht:
    Inzwischen sind wir unter 1m.
    Es berichtet aber irgendwie niemand mehr. Ist ja jetzt normal 🤷

    #Klimakatastrophe
    #Mainz
    #Niedrigwasser
    #Trockenheit
    #Rhein

  8. Falls sich irgendwer fragt, wie es inzwischen so weiter geht:
    Inzwischen sind wir unter 1m.
    Es berichtet aber irgendwie niemand mehr. Ist ja jetzt normal 🤷

    #Klimakatastrophe
    #Mainz
    #Niedrigwasser
    #Trockenheit
    #Rhein

  9. Die Baumgeister-Tour im Binger Wald ist eine angenehme Wandertour, die nahezu komplett im Wald verläuft und mit Ausblicken und Einkehrmöglichkeiten glänzt. Benannt nach den Baumschnitzereien in der Steckeschlääferklamm, gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten wie das Morgenbachtal.

    derentspannen.de/die-baumgeist

    #Wandern #Bingen #Mittelrhein #Rhein

  10. Die Baumgeister-Tour im Binger Wald ist eine angenehme Wandertour, die nahezu komplett im Wald verläuft und mit Ausblicken und Einkehrmöglichkeiten glänzt. Benannt nach den Baumschnitzereien in der Steckeschlääferklamm, gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten wie das Morgenbachtal.

    derentspannen.de/die-baumgeist

    #Wandern #Bingen #Mittelrhein #Rhein

  11. Die Baumgeister-Tour im Binger Wald ist eine angenehme Wandertour, die nahezu komplett im Wald verläuft und mit Ausblicken und Einkehrmöglichkeiten glänzt. Benannt nach den Baumschnitzereien in der Steckeschlääferklamm, gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten wie das Morgenbachtal.

    derentspannen.de/die-baumgeist

    #Wandern #Bingen #Mittelrhein #Rhein

  12. Die Baumgeister-Tour im Binger Wald ist eine angenehme Wandertour, die nahezu komplett im Wald verläuft und mit Ausblicken und Einkehrmöglichkeiten glänzt. Benannt nach den Baumschnitzereien in der Steckeschlääferklamm, gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten wie das Morgenbachtal.

    derentspannen.de/die-baumgeist

    #Wandern #Bingen #Mittelrhein #Rhein

  13. Die Baumgeister-Tour im Binger Wald ist eine angenehme Wandertour, die nahezu komplett im Wald verläuft und mit Ausblicken und Einkehrmöglichkeiten glänzt. Benannt nach den Baumschnitzereien in der Steckeschlääferklamm, gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten wie das Morgenbachtal.

    derentspannen.de/die-baumgeist

    #Wandern #Bingen #Mittelrhein #Rhein

  14. Wetter: Niedrigwasser schränkt Schifffahrt auf dem Rhein stark ein

    Die außerordentlich niedrigen Pegelstände am Rhein erschweren den Schiffsverkehr erheblich. Auf dem besonders von Niedrigwasser betroffenen Mi…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #Germany #Niedrigwasser #Nordrhein-Westfalen #Pegelstand #Rekordtiefstand #Rhein #Schifffahrtsamt #Tiefststand #Trockenheit #Wetter
    europesays.com/de/1323130/

  15. Dieser Artikel hat besonders viele Abonnent:innen interessiert. (+)

    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/rhein-pegel-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/pegel-rhein-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/rhein-pegel-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/pegel-rhein-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/rhein-pegel-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/pegel-rhein-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/rhein-pegel-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/pegel-rhein-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/pegel-rhein-techni

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    Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen. (+)

    #Klima #Wasser #Rhein

    t3n.de/news/rhein-pegel-techni

  25. @VQuaschning Hier in Mainz (direkt) sieht man angesichts des recht engen Flussbetts die Pegelunterschiede nicht so deutlich wie weiter südlich auf dem Bild. Aber ich beobachte seit Wochen meinen "privaten" Pegel an einem markanten Stein bei der täglichen #Rhein|querung #mdRzA. Und das, was seit nun wenigen Tagen wieder in den Medien ist, hat mich schon den ganzen Spätsommer erschrocken...

    Seit kurzem ist in der Nähe des Steins übrigens eine kleine Sandbank zu sehen.

  26. @VQuaschning Hier in Mainz (direkt) sieht man angesichts des recht engen Flussbetts die Pegelunterschiede nicht so deutlich wie weiter südlich auf dem Bild. Aber ich beobachte seit Wochen meinen "privaten" Pegel an einem markanten Stein bei der täglichen #Rhein|querung #mdRzA. Und das, was seit nun wenigen Tagen wieder in den Medien ist, hat mich schon den ganzen Spätsommer erschrocken...

    Seit kurzem ist in der Nähe des Steins übrigens eine kleine Sandbank zu sehen.

  27. @VQuaschning Hier in Mainz (direkt) sieht man angesichts des recht engen Flussbetts die Pegelunterschiede nicht so deutlich wie weiter südlich auf dem Bild. Aber ich beobachte seit Wochen meinen "privaten" Pegel an einem markanten Stein bei der täglichen #Rhein|querung #mdRzA. Und das, was seit nun wenigen Tagen wieder in den Medien ist, hat mich schon den ganzen Spätsommer erschrocken...

    Seit kurzem ist in der Nähe des Steins übrigens eine kleine Sandbank zu sehen.

  28. @VQuaschning Hier in Mainz (direkt) sieht man angesichts des recht engen Flussbetts die Pegelunterschiede nicht so deutlich wie weiter südlich auf dem Bild. Aber ich beobachte seit Wochen meinen "privaten" Pegel an einem markanten Stein bei der täglichen #Rhein|querung #mdRzA. Und das, was seit nun wenigen Tagen wieder in den Medien ist, hat mich schon den ganzen Spätsommer erschrocken...

    Seit kurzem ist in der Nähe des Steins übrigens eine kleine Sandbank zu sehen.

  29. @VQuaschning Hier in Mainz (direkt) sieht man angesichts des recht engen Flussbetts die Pegelunterschiede nicht so deutlich wie weiter südlich auf dem Bild. Aber ich beobachte seit Wochen meinen "privaten" Pegel an einem markanten Stein bei der täglichen #Rhein|querung #mdRzA. Und das, was seit nun wenigen Tagen wieder in den Medien ist, hat mich schon den ganzen Spätsommer erschrocken...

    Seit kurzem ist in der Nähe des Steins übrigens eine kleine Sandbank zu sehen.

  30. Die Klimakrise trifft unsere Wirtschaft immer härter. Historisch niedrige Wasserstände am Rhein treffen die Schifffahrt hart und treiben so auch die Spritpreise weiter nach oben. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, brauchen wir endlich klare Kante beim Klimaschutz, statt ständig nur die Auswirkungen der Klimakrise zu ignorieren oder zu marginalisieren.
    #Klimakrise #Wasserstände #Rhein #Spritpreise

  31. Die Klimakrise trifft unsere Wirtschaft immer härter. Historisch niedrige Wasserstände am Rhein treffen die Schifffahrt hart und treiben so auch die Spritpreise weiter nach oben. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, brauchen wir endlich klare Kante beim Klimaschutz, statt ständig nur die Auswirkungen der Klimakrise zu ignorieren oder zu marginalisieren.
    #Klimakrise #Wasserstände #Rhein #Spritpreise

  32. Die Klimakrise trifft unsere Wirtschaft immer härter. Historisch niedrige Wasserstände am Rhein treffen die Schifffahrt hart und treiben so auch die Spritpreise weiter nach oben. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, brauchen wir endlich klare Kante beim Klimaschutz, statt ständig nur die Auswirkungen der Klimakrise zu ignorieren oder zu marginalisieren.
    #Klimakrise #Wasserstände #Rhein #Spritpreise

  33. Die Klimakrise trifft unsere Wirtschaft immer härter. Historisch niedrige Wasserstände am Rhein treffen die Schifffahrt hart und treiben so auch die Spritpreise weiter nach oben. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, brauchen wir endlich klare Kante beim Klimaschutz, statt ständig nur die Auswirkungen der Klimakrise zu ignorieren oder zu marginalisieren.
    #Klimakrise #Wasserstände #Rhein #Spritpreise

  34. Die Klimakrise trifft unsere Wirtschaft immer härter. Historisch niedrige Wasserstände am Rhein treffen die Schifffahrt hart und treiben so auch die Spritpreise weiter nach oben. Wollen wir unseren Wohlstand erhalten, brauchen wir endlich klare Kante beim Klimaschutz, statt ständig nur die Auswirkungen der Klimakrise zu ignorieren oder zu marginalisieren.
    #Klimakrise #Wasserstände #Rhein #Spritpreise

  35. Pegel ≠ Wassertiefe 💡

    Diesen Fehler habe ich in den vergangenen Monaten sehr sehr häufig gelesen und auch zahlreiche Journalist*innen haben schlicht schlecht recherchiert. Das finde ich fatal.

    Wenn jetzt, wie beispielsweise in #Köln, der #Pegel bei 40 cm (
    tagesschau.de/inland/regional/) oder bei #Kaub wohl bald bei 4 cm (binnenschifffahrt-online.de/20) liegt, beträgt die #Wassertiefe – also die Höhe zwischen dem Grund des Rheins und dem Wasserspiegel – hingegen NICHT diese Angabe der Zentimeter, auch wenn die Situation an Dramatik nicht verliert.

    Kommt bitte nicht auf die Idee, zu glauben, dass man dann nur noch knietief im #Rhein steht, oder auf die noch blödere Idee, den gefährlichen Rhein per Fuß zu überqueren.

    Tatsächlich gibt es diverse Metriken (siehe pegelonline.wsv.de/gast/hilfe# oder de.wikipedia.org/wiki/Pegel#Wa), die eine Rolle spielen. Das alles ist nicht leicht und passt nicht als Randnotiz in eine kurze Nachrichtenmeldung. Und das macht es schwer, die Tiefe des Wassers und der Thematik verständlich zu erklären. Ich versuche es dennoch mal:

    Stark vereinfacht: Der Pegel ist zwar ein wichtiger Indikator, ein wichtiger Anhaltspunkt, wie gut es einem Fluss geht, und damit lässt sich die tatsächliche Wassertiefe auch berechnen, aber eben nicht ausschließlich mit dem Wasserstand, den der Pegel anzeigt.

    Denn für die Fahrrinne (elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/), also dort, wo die Schiffe vornehmlich fahren, werden bestimmte Tiefen und Breiten vorgehalten, sprich garantiert – und zur Not werden diese Stellen auch ausgebaggert. Der tiefste Punkt der Fahrrinne liegt UNTER dem Pegel Null.

    Für die Berechnung der Wassertiefe zieht man vor allem den sogenannten Gleichwertigen Wasserstand (de.wikipedia.org/wiki/Gleichwe) hinzu. Das trifft beim Rhein, aber nicht überall zu. Bei der #Donau nimmt man z. B. den statistischen Bezugswert des Regulierungsniedrigwasserstands, und auch grundsätzlich gibt es einige Wenn und Aber und auch ein häufiges „Hä?!“.

    Außerdem darf das Schiff natürlich nicht den Grund küssen, weshalb man das Flottwasser, also den Sicherheitsabstand zwischen Flussgrund und Schiffsboden, auch noch abziehen muss.

    Beispiel für den Rheinpegel in Andernach, der aktuell bei MINUS (!) 4 Zentimeter (pegelonline.wsv.de/gast/stammd), also UNTER dem Pegelnullpunkt, liegt und zur Berechnung für eine Strecke zwischen Koblenz und Krefeld:

    250 cm Soll-Fahrrinnentiefe
    - 4 cm Pegel bei Andernach am Rhein
    - 91 cm Gleichwertiger Wasserstand
    - 30 cm Sicherheitsabstand (Flottwasser)
    = 125 cm tatsächliche Fahrrinnentiefe des Rheins bei Andernach in Rheinland-Pfalz

    Also tiefer als 1,2 Meter darf ein Schiff nicht eintauchen. Das ist natürlich auch noch extrem wenig, klar, und für viele Schiffe ist der Tiefgang selbst ohne Ladung unüberwindbar, aber es sind eben nicht minus 4 Zentimeter. Detailliert, aber verständlich steht es auch noch mal hier: boote-magazin.de/reise-und-cha und hier: gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/FA

    Ich hoffe, ich konnte das Thema etwas verständlicher machen. Vielen Dank fürs Lesen! 🌊

    #####

    Disclaimer*: Völlig außer Frage steht …
    → dass der niedrige Wasserstand auf zahlreichen Flüssen eine große Problematik für die Binnenschifffahrt und letztlich die deutsche, aber auch internationale Wirtschaft darstellt,
    → dass das Problem weiter besteht (pegelonline.wsv.de/gast/karte/) und
    → dass der menschengemachte #Klimawandel und auch Eingriffe in die Natur (Stichwort Flussbegradigungen etc.) dazu maßgeblich beigetragen haben und auch noch werden.

    (*Aber darum geht es mir nicht, sondern nur, wie sich der Pegel und die Wassertiefe berechnet, weil es bei diesem Thema schnell in Richtung Populismus und Häme geht. Dafür ist das Thema viel zu ernst – und es betrifft nicht nur die Schifffahrt.)

  36. Pegel ≠ Wassertiefe 💡

    Diesen Fehler habe ich in den vergangenen Monaten sehr sehr häufig gelesen und auch zahlreiche Journalist*innen haben schlicht schlecht recherchiert. Das finde ich fatal.

    Wenn jetzt, wie beispielsweise in #Köln, der #Pegel bei 40 cm (
    tagesschau.de/inland/regional/) oder bei #Kaub wohl bald bei 4 cm (binnenschifffahrt-online.de/20) liegt, beträgt die #Wassertiefe – also die Höhe zwischen dem Grund des Rheins und dem Wasserspiegel – hingegen NICHT diese Angabe der Zentimeter, auch wenn die Situation an Dramatik nicht verliert.

    Kommt bitte nicht auf die Idee, zu glauben, dass man dann nur noch knietief im #Rhein steht, oder auf die noch blödere Idee, den gefährlichen Rhein per Fuß zu überqueren.

    Tatsächlich gibt es diverse Metriken (siehe pegelonline.wsv.de/gast/hilfe# oder de.wikipedia.org/wiki/Pegel#Wa), die eine Rolle spielen. Das alles ist nicht leicht und passt nicht als Randnotiz in eine kurze Nachrichtenmeldung. Und das macht es schwer, die Tiefe des Wassers und der Thematik verständlich zu erklären. Ich versuche es dennoch mal:

    Stark vereinfacht: Der Pegel ist zwar ein wichtiger Indikator, ein wichtiger Anhaltspunkt, wie gut es einem Fluss geht, und damit lässt sich die tatsächliche Wassertiefe auch berechnen, aber eben nicht ausschließlich mit dem Wasserstand, den der Pegel anzeigt.

    Denn für die Fahrrinne (elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/), also dort, wo die Schiffe vornehmlich fahren, werden bestimmte Tiefen und Breiten vorgehalten, sprich garantiert – und zur Not werden diese Stellen auch ausgebaggert. Der tiefste Punkt der Fahrrinne liegt UNTER dem Pegel Null.

    Für die Berechnung der Wassertiefe zieht man vor allem den sogenannten Gleichwertigen Wasserstand (de.wikipedia.org/wiki/Gleichwe) hinzu. Das trifft beim Rhein, aber nicht überall zu. Bei der #Donau nimmt man z. B. den statistischen Bezugswert des Regulierungsniedrigwasserstands, und auch grundsätzlich gibt es einige Wenn und Aber und auch ein häufiges „Hä?!“.

    Außerdem darf das Schiff natürlich nicht den Grund küssen, weshalb man das Flottwasser, also den Sicherheitsabstand zwischen Flussgrund und Schiffsboden, auch noch abziehen muss.

    Beispiel für den Rheinpegel in Andernach, der aktuell bei MINUS (!) 4 Zentimeter (pegelonline.wsv.de/gast/stammd), also UNTER dem Pegelnullpunkt, liegt und zur Berechnung für eine Strecke zwischen Koblenz und Krefeld:

    250 cm Soll-Fahrrinnentiefe
    - 4 cm Pegel bei Andernach am Rhein
    - 91 cm Gleichwertiger Wasserstand
    - 30 cm Sicherheitsabstand (Flottwasser)
    = 125 cm tatsächliche Fahrrinnentiefe des Rheins bei Andernach in Rheinland-Pfalz

    Also tiefer als 1,2 Meter darf ein Schiff nicht eintauchen. Das ist natürlich auch noch extrem wenig, klar, und für viele Schiffe ist der Tiefgang selbst ohne Ladung unüberwindbar, aber es sind eben nicht minus 4 Zentimeter. Detailliert, aber verständlich steht es auch noch mal hier: boote-magazin.de/reise-und-cha und hier: gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/FA

    Ich hoffe, ich konnte das Thema etwas verständlicher machen. Vielen Dank fürs Lesen! 🌊

    #####

    Disclaimer*: Völlig außer Frage steht …
    → dass der niedrige Wasserstand auf zahlreichen Flüssen eine große Problematik für die Binnenschifffahrt und letztlich die deutsche, aber auch internationale Wirtschaft darstellt,
    → dass das Problem weiter besteht (pegelonline.wsv.de/gast/karte/) und
    → dass der menschengemachte #Klimawandel und auch Eingriffe in die Natur (Stichwort Flussbegradigungen etc.) dazu maßgeblich beigetragen haben und auch noch werden.

    (*Aber darum geht es mir nicht, sondern nur, wie sich der Pegel und die Wassertiefe berechnet, weil es bei diesem Thema schnell in Richtung Populismus und Häme geht. Dafür ist das Thema viel zu ernst – und es betrifft nicht nur die Schifffahrt.)

  37. Pegel ≠ Wassertiefe 💡

    Diesen Fehler habe ich in den vergangenen Monaten sehr sehr häufig gelesen und auch zahlreiche Journalist*innen haben schlicht schlecht recherchiert. Das finde ich fatal.

    Wenn jetzt, wie beispielsweise in #Köln, der #Pegel bei 40 cm (
    tagesschau.de/inland/regional/) oder bei #Kaub wohl bald bei 4 cm (binnenschifffahrt-online.de/20) liegt, beträgt die #Wassertiefe – also die Höhe zwischen dem Grund des Rheins und dem Wasserspiegel – hingegen NICHT diese Angabe der Zentimeter, auch wenn die Situation an Dramatik nicht verliert.

    Kommt bitte nicht auf die Idee, zu glauben, dass man dann nur noch knietief im #Rhein steht, oder auf die noch blödere Idee, den gefährlichen Rhein per Fuß zu überqueren.

    Tatsächlich gibt es diverse Metriken (siehe pegelonline.wsv.de/gast/hilfe# oder de.wikipedia.org/wiki/Pegel#Wa), die eine Rolle spielen. Das alles ist nicht leicht und passt nicht als Randnotiz in eine kurze Nachrichtenmeldung. Und das macht es schwer, die Tiefe des Wassers und der Thematik verständlich zu erklären. Ich versuche es dennoch mal:

    Stark vereinfacht: Der Pegel ist zwar ein wichtiger Indikator, ein wichtiger Anhaltspunkt, wie gut es einem Fluss geht, und damit lässt sich die tatsächliche Wassertiefe auch berechnen, aber eben nicht ausschließlich mit dem Wasserstand, den der Pegel anzeigt.

    Denn für die Fahrrinne (elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/), also dort, wo die Schiffe vornehmlich fahren, werden bestimmte Tiefen und Breiten vorgehalten, sprich garantiert – und zur Not werden diese Stellen auch ausgebaggert. Der tiefste Punkt der Fahrrinne liegt UNTER dem Pegel Null.

    Für die Berechnung der Wassertiefe zieht man vor allem den sogenannten Gleichwertigen Wasserstand (de.wikipedia.org/wiki/Gleichwe) hinzu. Das trifft beim Rhein, aber nicht überall zu. Bei der #Donau nimmt man z. B. den statistischen Bezugswert des Regulierungsniedrigwasserstands, und auch grundsätzlich gibt es einige Wenn und Aber und auch ein häufiges „Hä?!“.

    Außerdem darf das Schiff natürlich nicht den Grund küssen, weshalb man das Flottwasser, also den Sicherheitsabstand zwischen Flussgrund und Schiffsboden, auch noch abziehen muss.

    Beispiel für den Rheinpegel in Andernach, der aktuell bei MINUS (!) 4 Zentimeter (pegelonline.wsv.de/gast/stammd), also UNTER dem Pegelnullpunkt, liegt und zur Berechnung für eine Strecke zwischen Koblenz und Krefeld:

    250 cm Soll-Fahrrinnentiefe
    - 4 cm Pegel bei Andernach am Rhein
    - 91 cm Gleichwertiger Wasserstand
    - 30 cm Sicherheitsabstand (Flottwasser)
    = 125 cm tatsächliche Fahrrinnentiefe des Rheins bei Andernach in Rheinland-Pfalz

    Also tiefer als 1,2 Meter darf ein Schiff nicht eintauchen. Das ist natürlich auch noch extrem wenig, klar, und für viele Schiffe ist der Tiefgang selbst ohne Ladung unüberwindbar, aber es sind eben nicht minus 4 Zentimeter. Detailliert, aber verständlich steht es auch noch mal hier: boote-magazin.de/reise-und-cha und hier: gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/FA

    Ich hoffe, ich konnte das Thema etwas verständlicher machen. Vielen Dank fürs Lesen! 🌊

    #####

    Disclaimer*: Völlig außer Frage steht …
    → dass der niedrige Wasserstand auf zahlreichen Flüssen eine große Problematik für die Binnenschifffahrt und letztlich die deutsche, aber auch internationale Wirtschaft darstellt,
    → dass das Problem weiter besteht (pegelonline.wsv.de/gast/karte/) und
    → dass der menschengemachte #Klimawandel und auch Eingriffe in die Natur (Stichwort Flussbegradigungen etc.) dazu maßgeblich beigetragen haben und auch noch werden.

    (*Aber darum geht es mir nicht, sondern nur, wie sich der Pegel und die Wassertiefe berechnet, weil es bei diesem Thema schnell in Richtung Populismus und Häme geht. Dafür ist das Thema viel zu ernst – und es betrifft nicht nur die Schifffahrt.)

  38. Pegel ≠ Wassertiefe 💡

    Diesen Fehler habe ich in den vergangenen Monaten sehr sehr häufig gelesen und auch zahlreiche Journalist*innen haben schlicht schlecht recherchiert. Das finde ich fatal.

    Wenn jetzt, wie beispielsweise in #Köln, der #Pegel bei 40 cm (
    tagesschau.de/inland/regional/) oder bei #Kaub wohl bald bei 4 cm (binnenschifffahrt-online.de/20) liegt, beträgt die #Wassertiefe – also die Höhe zwischen dem Grund des Rheins und dem Wasserspiegel – hingegen NICHT diese Angabe der Zentimeter, auch wenn die Situation an Dramatik nicht verliert.

    Kommt bitte nicht auf die Idee, zu glauben, dass man dann nur noch knietief im #Rhein steht, oder auf die noch blödere Idee, den gefährlichen Rhein per Fuß zu überqueren.

    Tatsächlich gibt es diverse Metriken (siehe pegelonline.wsv.de/gast/hilfe# oder de.wikipedia.org/wiki/Pegel#Wa), die eine Rolle spielen. Das alles ist nicht leicht und passt nicht als Randnotiz in eine kurze Nachrichtenmeldung. Und das macht es schwer, die Tiefe des Wassers und der Thematik verständlich zu erklären. Ich versuche es dennoch mal:

    Stark vereinfacht: Der Pegel ist zwar ein wichtiger Indikator, ein wichtiger Anhaltspunkt, wie gut es einem Fluss geht, und damit lässt sich die tatsächliche Wassertiefe auch berechnen, aber eben nicht ausschließlich mit dem Wasserstand, den der Pegel anzeigt.

    Denn für die Fahrrinne (elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/), also dort, wo die Schiffe vornehmlich fahren, werden bestimmte Tiefen und Breiten vorgehalten, sprich garantiert – und zur Not werden diese Stellen auch ausgebaggert. Der tiefste Punkt der Fahrrinne liegt UNTER dem Pegel Null.

    Für die Berechnung der Wassertiefe zieht man vor allem den sogenannten Gleichwertigen Wasserstand (de.wikipedia.org/wiki/Gleichwe) hinzu. Das trifft beim Rhein, aber nicht überall zu. Bei der #Donau nimmt man z. B. den statistischen Bezugswert des Regulierungsniedrigwasserstands, und auch grundsätzlich gibt es einige Wenn und Aber und auch ein häufiges „Hä?!“.

    Außerdem darf das Schiff natürlich nicht den Grund küssen, weshalb man das Flottwasser, also den Sicherheitsabstand zwischen Flussgrund und Schiffsboden, auch noch abziehen muss.

    Beispiel für den Rheinpegel in Andernach, der aktuell bei MINUS (!) 4 Zentimeter (pegelonline.wsv.de/gast/stammd), also UNTER dem Pegelnullpunkt, liegt und zur Berechnung für eine Strecke zwischen Koblenz und Krefeld:

    250 cm Soll-Fahrrinnentiefe
    - 4 cm Pegel bei Andernach am Rhein
    - 91 cm Gleichwertiger Wasserstand
    - 30 cm Sicherheitsabstand (Flottwasser)
    = 125 cm tatsächliche Fahrrinnentiefe des Rheins bei Andernach in Rheinland-Pfalz

    Also tiefer als 1,2 Meter darf ein Schiff nicht eintauchen. Das ist natürlich auch noch extrem wenig, klar, und für viele Schiffe ist der Tiefgang selbst ohne Ladung unüberwindbar, aber es sind eben nicht minus 4 Zentimeter. Detailliert, aber verständlich steht es auch noch mal hier: boote-magazin.de/reise-und-cha und hier: gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/FA

    Ich hoffe, ich konnte das Thema etwas verständlicher machen. Vielen Dank fürs Lesen! 🌊

    #####

    Disclaimer*: Völlig außer Frage steht …
    → dass der niedrige Wasserstand auf zahlreichen Flüssen eine große Problematik für die Binnenschifffahrt und letztlich die deutsche, aber auch internationale Wirtschaft darstellt,
    → dass das Problem weiter besteht (pegelonline.wsv.de/gast/karte/) und
    → dass der menschengemachte #Klimawandel und auch Eingriffe in die Natur (Stichwort Flussbegradigungen etc.) dazu maßgeblich beigetragen haben und auch noch werden.

    (*Aber darum geht es mir nicht, sondern nur, wie sich der Pegel und die Wassertiefe berechnet, weil es bei diesem Thema schnell in Richtung Populismus und Häme geht. Dafür ist das Thema viel zu ernst – und es betrifft nicht nur die Schifffahrt.)

  39. Pegel ≠ Wassertiefe 💡

    Diesen Fehler habe ich in den vergangenen Monaten sehr sehr häufig gelesen und auch zahlreiche Journalist*innen haben schlicht schlecht recherchiert. Das finde ich fatal.

    Wenn jetzt, wie beispielsweise in #Köln, der #Pegel bei 40 cm (
    tagesschau.de/inland/regional/) oder bei #Kaub wohl bald bei 4 cm (binnenschifffahrt-online.de/20) liegt, beträgt die #Wassertiefe – also die Höhe zwischen dem Grund des Rheins und dem Wasserspiegel – hingegen NICHT diese Angabe der Zentimeter, auch wenn die Situation an Dramatik nicht verliert.

    Kommt bitte nicht auf die Idee, zu glauben, dass man dann nur noch knietief im #Rhein steht, oder auf die noch blödere Idee, den gefährlichen Rhein per Fuß zu überqueren.

    Tatsächlich gibt es diverse Metriken (siehe pegelonline.wsv.de/gast/hilfe# oder de.wikipedia.org/wiki/Pegel#Wa), die eine Rolle spielen. Das alles ist nicht leicht und passt nicht als Randnotiz in eine kurze Nachrichtenmeldung. Und das macht es schwer, die Tiefe des Wassers und der Thematik verständlich zu erklären. Ich versuche es dennoch mal:

    Stark vereinfacht: Der Pegel ist zwar ein wichtiger Indikator, ein wichtiger Anhaltspunkt, wie gut es einem Fluss geht, und damit lässt sich die tatsächliche Wassertiefe auch berechnen, aber eben nicht ausschließlich mit dem Wasserstand, den der Pegel anzeigt.

    Denn für die Fahrrinne (elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/), also dort, wo die Schiffe vornehmlich fahren, werden bestimmte Tiefen und Breiten vorgehalten, sprich garantiert – und zur Not werden diese Stellen auch ausgebaggert. Der tiefste Punkt der Fahrrinne liegt UNTER dem Pegel Null.

    Für die Berechnung der Wassertiefe zieht man vor allem den sogenannten Gleichwertigen Wasserstand (de.wikipedia.org/wiki/Gleichwe) hinzu. Das trifft beim Rhein, aber nicht überall zu. Bei der #Donau nimmt man z. B. den statistischen Bezugswert des Regulierungsniedrigwasserstands, und auch grundsätzlich gibt es einige Wenn und Aber und auch ein häufiges „Hä?!“.

    Außerdem darf das Schiff natürlich nicht den Grund küssen, weshalb man das Flottwasser, also den Sicherheitsabstand zwischen Flussgrund und Schiffsboden, auch noch abziehen muss.

    Beispiel für den Rheinpegel in Andernach, der aktuell bei MINUS (!) 4 Zentimeter (pegelonline.wsv.de/gast/stammd), also UNTER dem Pegelnullpunkt, liegt und zur Berechnung für eine Strecke zwischen Koblenz und Krefeld:

    250 cm Soll-Fahrrinnentiefe
    - 4 cm Pegel bei Andernach am Rhein
    - 91 cm Gleichwertiger Wasserstand
    - 30 cm Sicherheitsabstand (Flottwasser)
    = 125 cm tatsächliche Fahrrinnentiefe des Rheins bei Andernach in Rheinland-Pfalz

    Also tiefer als 1,2 Meter darf ein Schiff nicht eintauchen. Das ist natürlich auch noch extrem wenig, klar, und für viele Schiffe ist der Tiefgang selbst ohne Ladung unüberwindbar, aber es sind eben nicht minus 4 Zentimeter. Detailliert, aber verständlich steht es auch noch mal hier: boote-magazin.de/reise-und-cha und hier: gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/FA

    Ich hoffe, ich konnte das Thema etwas verständlicher machen. Vielen Dank fürs Lesen! 🌊

    #####

    Disclaimer*: Völlig außer Frage steht …
    → dass der niedrige Wasserstand auf zahlreichen Flüssen eine große Problematik für die Binnenschifffahrt und letztlich die deutsche, aber auch internationale Wirtschaft darstellt,
    → dass das Problem weiter besteht (pegelonline.wsv.de/gast/karte/) und
    → dass der menschengemachte #Klimawandel und auch Eingriffe in die Natur (Stichwort Flussbegradigungen etc.) dazu maßgeblich beigetragen haben und auch noch werden.

    (*Aber darum geht es mir nicht, sondern nur, wie sich der Pegel und die Wassertiefe berechnet, weil es bei diesem Thema schnell in Richtung Populismus und Häme geht. Dafür ist das Thema viel zu ernst – und es betrifft nicht nur die Schifffahrt.)

  40. Prognose unter 40 Zentimeter: Der Rheinpegel soll weiter sinken

    Das trockene Wetter der vergangenen Wochen führt zu neuen historischen Tiefständen des Rheins. Laut Wasserschifffahrtsamt soll der Pegel in Köln heute unter 40 Zentimeter sinken.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Rhein #Rheinpegel #Niedrigwasser

  41. Prognose unter 40 Zentimeter: Der Rheinpegel soll weiter sinken

    Das trockene Wetter der vergangenen Wochen führt zu neuen historischen Tiefständen des Rheins. Laut Wasserschifffahrtsamt soll der Pegel in Köln heute unter 40 Zentimeter sinken.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Rhein #Rheinpegel #Niedrigwasser

  42. Prognose unter 40 Zentimeter: Der Rheinpegel soll weiter sinken

    Das trockene Wetter der vergangenen Wochen führt zu neuen historischen Tiefständen des Rheins. Laut Wasserschifffahrtsamt soll der Pegel in Köln heute unter 40 Zentimeter sinken.

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    #Rhein #Rheinpegel #Niedrigwasser

  43. Prognose unter 40 Zentimeter: Der Rheinpegel soll weiter sinken

    Das trockene Wetter der vergangenen Wochen führt zu neuen historischen Tiefständen des Rheins. Laut Wasserschifffahrtsamt soll der Pegel in Köln heute unter 40 Zentimeter sinken.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Rhein #Rheinpegel #Niedrigwasser

  44. Prognose unter 40 Zentimeter: Der Rheinpegel soll weiter sinken

    Das trockene Wetter der vergangenen Wochen führt zu neuen historischen Tiefständen des Rheins. Laut Wasserschifffahrtsamt soll der Pegel in Köln heute unter 40 Zentimeter sinken.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Rhein #Rheinpegel #Niedrigwasser