Erst kommt das Etikett „Kinderschutz“, dann die Speicherpflicht.
Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) nennt die IP-Speicherung ein „zentrales Werkzeug, um Kinder besser zu schützen“. Das Kabinett hat beschlossen, dass Provider die IP-Adressen aller Anschlüsse drei Monate lang speichern, ohne jeden Verdacht.
Jetzt kommt der KidsAct, wieder für die Kinder. IP-Speicherung plus Altersnachweis ergibt: wer wann wo online war, und mit welcher Identität. Stück für Stück entsteht das Gesamtbild.
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