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#uberwachung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uberwachung, aggregated by home.social.

  1. RE: mastodon.social/@digitalrechte

    Der Artikel fasst wunderbar zusammen, warum der #EUKidsAct so problematisch ist.

    Wir müssen Plattformen zu sicheren Orten für ALLE machen und nicht Kinder/Jugendliche ausschließen.
    Sonst bekommen wir nur zusätzliche #Überwachung und tatsächliche Stärkung von #BigTech.

    #Alterskontrolle #SocialMedia

  2. Liebe SPD,
    Stefanie Hubig nennt das Jugendstrafrecht "keine Kuscheljustiz" – und unterschreibt im selben Atemzug Gesichtserkennung, Vorratsdatenspeicherung und Verkehrsdaten-Zugriff für Landespolizeien. Das ist nicht sozialdemokratisch, das ist die endgültige Selbstaufgabe jeder bürgerrechtlichen Tradition. Die Partei, die einst gegen den Radikalenerlass kämpfte, liefert nun selbst das Instrumentarium für den nächsten Radikalenerlass, nur diesmal unter AfD-Vorzeichen. Wer glaubt, diese Gesetze verschwinden mit der nächsten Wahl wieder, hat nichts aus der Geschichte gelernt.

    #SPD #Selbstaufgabe #Überwachung #Bürgerrechte #NieWieder

  3. Ich spreche schon seit Jahren lieber über Überwachungssensorik statt von Videoüberwachung

    Ein gutes Beispiel dafür liefert der neue Aqara FP400. Der Sensor braucht keine Kamera, um festzustellen, wer sich wo in einem Raum befindet.

    Mit 60-GHz-Radar erkennt er laut Hersteller bis zu zehn Personen gleichzeitig, verfolgt ihre Bewegungen und bestimmt ihre Position. Ein Raum lässt sich dabei in acht Zonen unterteilen. Die Technik kann also beispielsweise unterscheiden, ob jemand auf dem Sofa sitzt, am Esstisch steht oder sich durch den Raum bewegt.

    Besonders interessant wird es dort, wo solche Technik zur Kontrolle von Menschen eingesetzt wird. Aqara bewirbt eine Pro-Version ausdrücklich für betreutes Wohnen und Altenpflege.

    „Keine Kamera“ bedeutet eben nicht „keine Überwachung“. Bilder sind nur eine mögliche Form, menschliches Verhalten technisch zu erfassen. Deshalb spreche ich lieber von Überwachungssensorik.

    #Überwachung #Datenschutz #SmartHome #Sensorik #Radar #Digitalisierung

  4. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  5. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  6. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  7. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

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    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  8. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  9. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  10. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  11. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  12. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  13. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  14. «Angriff auf Verschlüsselung—Netzrechtler fordern EU-Eingreifen gegen Kanada:
    Kanadas geplantes Überwachungsgesetz C-22 bedroht den Datenschutz von EU-Bürgern und die Integrität von Verschlüsselung. Bürgerrechtler fordern Gegenmaßnahmen.»

    Hach, Kanada - Nur um sich gegenüber den Nachbarn zu beweisen, muss man eben nicht sich noch extremer als die sich benehmen.

    🇨🇦 heise.de/news/Angriff-auf-Vers

    #kanada #eu #c22 #europa #nutzerrechte #uberwachung #datenschutz #integritat #burgerrechte #verschlusselung

  15. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  16. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  17. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  18. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  19. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  20. RE: social.tchncs.de/@kaschmir/117

    "im Gegensatz zu Kameras, die lediglich die äußere Erscheinung erfassen, interagieren Funksignale auch mit inneren Strukturen wie Knochen, Organen und der Körperzusammensetzung. Das erzeugt einzigartige Signalverzerrungen, die als individuelle Signatur dienen können." #Überwachung #ID #wlan

  21. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  22. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  23. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

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  24. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

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  25. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

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  26. Der letzte Absatz finde ich ein wenig fragwürdig, dass das Worte von Politikern sind, die den Cloud Act feiern.

    #iCloud-#Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung | heise online heise.de/news/iCloud-Verschlue #encryption #Datenschutz #privacy #Überwachung #surveillance

  27. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

    heise.de/news/iCloud-Verschlue

    #Apple #iCloud #Journal #Netzpolitik #Überwachung #USA #Verschlüsselung #news

  28. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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  29. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

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  30. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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