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#uberwachung — Public Fediverse posts

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  1. Wenn die Nazis die IT von heute gehabt hätten, hätten sie keine Karteikästen durchsuchen müssen. Datenbanken hätten Menschen in Sekunden sortiert. Bewegungsdaten hätten Aufenthaltsorte verraten. Gesichtserkennung hätte Verfolgte gefunden. Vernetzte Register hätten Ausgrenzung automatisiert. Genau deshalb ist Datenschutz keine technische Nebensache. Er ist eine Lehre aus der Geschichte: Ein demokratischer Staat darf niemals eine Infrastruktur schaffen, von der er nur hoffen kann, dass sie niemals Faschisten in die Hände fällt.

    #Datenschutz #NieWieder #Digitalisierung #Überwachung #Demokratie #Menschenrechte #Antifaschismus

  2. Wenn die Nazis die IT von heute gehabt hätten, hätten sie keine Karteikästen durchsuchen müssen. Datenbanken hätten Menschen in Sekunden sortiert. Bewegungsdaten hätten Aufenthaltsorte verraten. Gesichtserkennung hätte Verfolgte gefunden. Vernetzte Register hätten Ausgrenzung automatisiert. Genau deshalb ist Datenschutz keine technische Nebensache. Er ist eine Lehre aus der Geschichte: Ein demokratischer Staat darf niemals eine Infrastruktur schaffen, von der er nur hoffen kann, dass sie niemals Faschisten in die Hände fällt.

    #Datenschutz #NieWieder #Digitalisierung #Überwachung #Demokratie #Menschenrechte #Antifaschismus

  3. Wenn die Nazis die IT von heute gehabt hätten, hätten sie keine Karteikästen durchsuchen müssen. Datenbanken hätten Menschen in Sekunden sortiert. Bewegungsdaten hätten Aufenthaltsorte verraten. Gesichtserkennung hätte Verfolgte gefunden. Vernetzte Register hätten Ausgrenzung automatisiert. Genau deshalb ist Datenschutz keine technische Nebensache. Er ist eine Lehre aus der Geschichte: Ein demokratischer Staat darf niemals eine Infrastruktur schaffen, von der er nur hoffen kann, dass sie niemals Faschisten in die Hände fällt.

    #Datenschutz #NieWieder #Digitalisierung #Überwachung #Demokratie #Menschenrechte #Antifaschismus

  4. Wenn die Nazis die IT von heute gehabt hätten, hätten sie keine Karteikästen durchsuchen müssen. Datenbanken hätten Menschen in Sekunden sortiert. Bewegungsdaten hätten Aufenthaltsorte verraten. Gesichtserkennung hätte Verfolgte gefunden. Vernetzte Register hätten Ausgrenzung automatisiert. Genau deshalb ist Datenschutz keine technische Nebensache. Er ist eine Lehre aus der Geschichte: Ein demokratischer Staat darf niemals eine Infrastruktur schaffen, von der er nur hoffen kann, dass sie niemals Faschisten in die Hände fällt.

    #Datenschutz #NieWieder #Digitalisierung #Überwachung #Demokratie #Menschenrechte #Antifaschismus

  5. Wenn die Nazis die IT von heute gehabt hätten, hätten sie keine Karteikästen durchsuchen müssen. Datenbanken hätten Menschen in Sekunden sortiert. Bewegungsdaten hätten Aufenthaltsorte verraten. Gesichtserkennung hätte Verfolgte gefunden. Vernetzte Register hätten Ausgrenzung automatisiert. Genau deshalb ist Datenschutz keine technische Nebensache. Er ist eine Lehre aus der Geschichte: Ein demokratischer Staat darf niemals eine Infrastruktur schaffen, von der er nur hoffen kann, dass sie niemals Faschisten in die Hände fällt.

    #Datenschutz #NieWieder #Digitalisierung #Überwachung #Demokratie #Menschenrechte #Antifaschismus

  6. In #Berlin klärt der @ccc morgen zu #Überwachung auf - absolute Empfehlung, da hin zu gehen! Es geht nämlich nie um Sicherheit :-/: berlin.ccc.de/post/2026/08/11/ #ccc

  7. In #Berlin klärt der @ccc morgen zu #Überwachung auf - absolute Empfehlung, da hin zu gehen! Es geht nämlich nie um Sicherheit :-/: berlin.ccc.de/post/2026/08/11/ #ccc

  8. In #Berlin klärt der @ccc morgen zu #Überwachung auf - absolute Empfehlung, da hin zu gehen! Es geht nämlich nie um Sicherheit :-/: berlin.ccc.de/post/2026/08/11/ #ccc

  9. In #Berlin klärt der @ccc morgen zu #Überwachung auf - absolute Empfehlung, da hin zu gehen! Es geht nämlich nie um Sicherheit :-/: berlin.ccc.de/post/2026/08/11/ #ccc

  10. In #Berlin klärt der @ccc morgen zu #Überwachung auf - absolute Empfehlung, da hin zu gehen! Es geht nämlich nie um Sicherheit :-/: berlin.ccc.de/post/2026/08/11/ #ccc

  11. 💥Ankündigung! Sonntag 23.08.2026💥

    📡 👁CCC Berlin - Aktionstag gegen Überwachung!👁 📡

    Sonntag, 23.08.2026 | 13:00 Uhr | CCCB, Marienstraße 11, 10117 Berlin

    Anreise: U6, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S26, Tram M1, 12, Bus 147, 245 Friedrichstraße

    📣 Aufruf: asanb.noblogs.org/?p=19172 - @april.linke

    #b2308 #Boykott #Überwachung

    Am Sonntag, dem 23. August 2026, veranstaltet der Chaos Computer Club Berlin e.V. einen Aktionstag gegen Überwachung.

    Anlass ist die geplante Einführung KI-gestützter Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen in Berlin, die durch die im Dezember 2025 beschlossene Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) ermöglicht wurde.

    Was?

    KI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen.

    Das im Dezember 2025 verschärfte Berliner Polizeigesetz erlaubt der Polizei, solche Kameras an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon.

    Darüber wollen wir reden.

    Deshalb laden wir am 23. August zum Aktionstag gegen Überwachung in den Club ein.

    Worum geht es?

    Die KI-Videoüberwachung soll ein Jahr lang an sechs sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten" getestet werden, darunter am Alexanderplatz, am Roten Rathaus und am Alten Stadthaus. Vor dem Abgeordnetenhaus kommt mobile Technik dazu.

    Diese Kameras zeichnen nicht nur auf. Sogenannte Verhaltensscanner
    sollen automatisch melden, wenn sich jemand „auffällig" verhält.

    Trainiert wird das Ganze mit den Daten von Passant:innen, die einfach nur vorbeilaufen.

    In Mannheim läuft so ein System seit 2018, in Hamburg seit 2023. Dort hält die Software eine Umarmung schon mal für einen Ringkampf.

    In Mannheim gab es laut Polizei jeden Tag Fehlalarme im „niedrigen zweistelligen Bereich". Wer sich hinlegt oder taumelt, löst Alarm aus.

    Was überhaupt als „auffällig" gilt, entscheidet der Algorithmus.

    Warum das Menschen diskriminieren kann, erklärt der Verfassungsblog.

    Ihr braucht kein Vorwissen. Kommt einfach vorbei.

    Programm

    🕐 13:00 Uhr: Open Space
    🕒 15:00 Uhr: Vortrag
    🕓 16:00 Uhr: Podiumsdiskussion

  12. 💥Ankündigung! Sonntag 23.08.2026💥

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    Am Sonntag, dem 23. August 2026, veranstaltet der Chaos Computer Club Berlin e.V. einen Aktionstag gegen Überwachung.

    Anlass ist die geplante Einführung KI-gestützter Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen in Berlin, die durch die im Dezember 2025 beschlossene Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) ermöglicht wurde.

    Was?

    KI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen.

    Das im Dezember 2025 verschärfte Berliner Polizeigesetz erlaubt der Polizei, solche Kameras an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon.

    Darüber wollen wir reden.

    Deshalb laden wir am 23. August zum Aktionstag gegen Überwachung in den Club ein.

    Worum geht es?

    Die KI-Videoüberwachung soll ein Jahr lang an sechs sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten" getestet werden, darunter am Alexanderplatz, am Roten Rathaus und am Alten Stadthaus. Vor dem Abgeordnetenhaus kommt mobile Technik dazu.

    Diese Kameras zeichnen nicht nur auf. Sogenannte Verhaltensscanner
    sollen automatisch melden, wenn sich jemand „auffällig" verhält.

    Trainiert wird das Ganze mit den Daten von Passant:innen, die einfach nur vorbeilaufen.

    In Mannheim läuft so ein System seit 2018, in Hamburg seit 2023. Dort hält die Software eine Umarmung schon mal für einen Ringkampf.

    In Mannheim gab es laut Polizei jeden Tag Fehlalarme im „niedrigen zweistelligen Bereich". Wer sich hinlegt oder taumelt, löst Alarm aus.

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    🕐 13:00 Uhr: Open Space
    🕒 15:00 Uhr: Vortrag
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  13. 💥Ankündigung! Sonntag 23.08.2026💥

    📡 👁CCC Berlin - Aktionstag gegen Überwachung!👁 📡

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    Am Sonntag, dem 23. August 2026, veranstaltet der Chaos Computer Club Berlin e.V. einen Aktionstag gegen Überwachung.

    Anlass ist die geplante Einführung KI-gestützter Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen in Berlin, die durch die im Dezember 2025 beschlossene Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) ermöglicht wurde.

    Was?

    KI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen.

    Das im Dezember 2025 verschärfte Berliner Polizeigesetz erlaubt der Polizei, solche Kameras an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon.

    Darüber wollen wir reden.

    Deshalb laden wir am 23. August zum Aktionstag gegen Überwachung in den Club ein.

    Worum geht es?

    Die KI-Videoüberwachung soll ein Jahr lang an sechs sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten" getestet werden, darunter am Alexanderplatz, am Roten Rathaus und am Alten Stadthaus. Vor dem Abgeordnetenhaus kommt mobile Technik dazu.

    Diese Kameras zeichnen nicht nur auf. Sogenannte Verhaltensscanner
    sollen automatisch melden, wenn sich jemand „auffällig" verhält.

    Trainiert wird das Ganze mit den Daten von Passant:innen, die einfach nur vorbeilaufen.

    In Mannheim läuft so ein System seit 2018, in Hamburg seit 2023. Dort hält die Software eine Umarmung schon mal für einen Ringkampf.

    In Mannheim gab es laut Polizei jeden Tag Fehlalarme im „niedrigen zweistelligen Bereich". Wer sich hinlegt oder taumelt, löst Alarm aus.

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  14. 💥Ankündigung! Sonntag 23.08.2026💥

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    #b2308 #Boykott #Überwachung

    Am Sonntag, dem 23. August 2026, veranstaltet der Chaos Computer Club Berlin e.V. einen Aktionstag gegen Überwachung.

    Anlass ist die geplante Einführung KI-gestützter Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen in Berlin, die durch die im Dezember 2025 beschlossene Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) ermöglicht wurde.

    Was?

    KI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen.

    Das im Dezember 2025 verschärfte Berliner Polizeigesetz erlaubt der Polizei, solche Kameras an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon.

    Darüber wollen wir reden.

    Deshalb laden wir am 23. August zum Aktionstag gegen Überwachung in den Club ein.

    Worum geht es?

    Die KI-Videoüberwachung soll ein Jahr lang an sechs sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten" getestet werden, darunter am Alexanderplatz, am Roten Rathaus und am Alten Stadthaus. Vor dem Abgeordnetenhaus kommt mobile Technik dazu.

    Diese Kameras zeichnen nicht nur auf. Sogenannte Verhaltensscanner
    sollen automatisch melden, wenn sich jemand „auffällig" verhält.

    Trainiert wird das Ganze mit den Daten von Passant:innen, die einfach nur vorbeilaufen.

    In Mannheim läuft so ein System seit 2018, in Hamburg seit 2023. Dort hält die Software eine Umarmung schon mal für einen Ringkampf.

    In Mannheim gab es laut Polizei jeden Tag Fehlalarme im „niedrigen zweistelligen Bereich". Wer sich hinlegt oder taumelt, löst Alarm aus.

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    Warum das Menschen diskriminieren kann, erklärt der Verfassungsblog.

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  15. 💥Ankündigung! Sonntag 23.08.2026💥

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    Sonntag, 23.08.2026 | 13:00 Uhr | CCCB, Marienstraße 11, 10117 Berlin

    Anreise: U6, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S26, Tram M1, 12, Bus 147, 245 Friedrichstraße

    📣 Aufruf: asanb.noblogs.org/?p=19172 - @april.linke

    #b2308 #Boykott #Überwachung

    Am Sonntag, dem 23. August 2026, veranstaltet der Chaos Computer Club Berlin e.V. einen Aktionstag gegen Überwachung.

    Anlass ist die geplante Einführung KI-gestützter Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen in Berlin, die durch die im Dezember 2025 beschlossene Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) ermöglicht wurde.

    Was?

    KI-gestützte Überwachungskameras sollen jetzt auch nach Berlin kommen.

    Das im Dezember 2025 verschärfte Berliner Polizeigesetz erlaubt der Polizei, solche Kameras an öffentlichen Plätzen aufzuhängen. Erste Versuche laufen schon.

    Darüber wollen wir reden.

    Deshalb laden wir am 23. August zum Aktionstag gegen Überwachung in den Club ein.

    Worum geht es?

    Die KI-Videoüberwachung soll ein Jahr lang an sechs sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten" getestet werden, darunter am Alexanderplatz, am Roten Rathaus und am Alten Stadthaus. Vor dem Abgeordnetenhaus kommt mobile Technik dazu.

    Diese Kameras zeichnen nicht nur auf. Sogenannte Verhaltensscanner
    sollen automatisch melden, wenn sich jemand „auffällig" verhält.

    Trainiert wird das Ganze mit den Daten von Passant:innen, die einfach nur vorbeilaufen.

    In Mannheim läuft so ein System seit 2018, in Hamburg seit 2023. Dort hält die Software eine Umarmung schon mal für einen Ringkampf.

    In Mannheim gab es laut Polizei jeden Tag Fehlalarme im „niedrigen zweistelligen Bereich". Wer sich hinlegt oder taumelt, löst Alarm aus.

    Was überhaupt als „auffällig" gilt, entscheidet der Algorithmus.

    Warum das Menschen diskriminieren kann, erklärt der Verfassungsblog.

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    🕒 15:00 Uhr: Vortrag
    🕓 16:00 Uhr: Podiumsdiskussion

  16. Das beste Video das erklärt wie wichtig unsere Privatsphäre zu schützen ist. und auch all die Naiven Menschen Könnte es de Augen Öffnen. was wirklich los ist.
    #ChatKontrolle #Überwachung #Datenschutz #EU
    youtu.be/_B0SSzgftD4

  17. Das beste Video das erklärt wie wichtig unsere Privatsphäre zu schützen ist. und auch all die Naiven Menschen Könnte es de Augen Öffnen. was wirklich los ist.
    #ChatKontrolle #Überwachung #Datenschutz #EU
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  18. Das beste Video das erklärt wie wichtig unsere Privatsphäre zu schützen ist. und auch all die Naiven Menschen Könnte es de Augen Öffnen. was wirklich los ist.
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  19. Das beste Video das erklärt wie wichtig unsere Privatsphäre zu schützen ist. und auch all die Naiven Menschen Könnte es de Augen Öffnen. was wirklich los ist.
    #ChatKontrolle #Überwachung #Datenschutz #EU
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  20. Das beste Video das erklärt wie wichtig unsere Privatsphäre zu schützen ist. und auch all die Naiven Menschen Könnte es de Augen Öffnen. was wirklich los ist.
    #ChatKontrolle #Überwachung #Datenschutz #EU
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  21. Die Leute reißen wirklich massenhaft Flock-Kameras ab. Oder: Die öffentliche Unterstützung krimineller Handlungen ist ein Hauptantrieb für gesellschaftlichen Wandel

    Vor drei Wochen haben in Winona, Minnesota, eine oder mehrere unbekannte Personen jede einzelne Flock-Kamera in der Stadt abgerissen und gestohlen. Vier Paare mit je zwei Kameras, die auf die Ein- und Ausfahrtsstraßen der Stadt gerichtet waren.

    Die Polizei veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite einen Aufruf, in dem sie die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens bat – nur um von Menschen überschwemmt zu werden, die die Vandalen unterstützten.

    Letzte Woche in Winona, Minnesota, erklärte die Polizei ihre Kapitulation.

    Das Vertrauen unserer Gemeinschaft ist die Grundlage für eine effektive Polizeiarbeit, und wir haben hart daran gearbeitet, dieses Vertrauen aufzubauen und zu bewahren. Zwar war Flock ein wertvolles Instrument, doch glauben wir, dass sein Einsatz zu wachsenden Bedenken hinsichtlich des Vertrauens in die Polizeiarbeit beigetragen hat – sowohl vor Ort als auch landesweit und landesweit. Nach reiflicher Überlegung hat die Polizei von Winona beschlossen, keine Flock-Kameras mehr in der Stadt Winona zu installieren.

    Und ich habe mindestens zwei weitere Gerichtsbezirke ausgemacht, die dem gleichen Muster gefolgt sind.

    Soziale Bewegungen sind gerade dann wirksam, wenn Solidarität zwischen ihrer breiten Basis und den Menschen herrscht, die kriminelle direkte Aktionen begehen. Wenn soziale Bewegungen hinter ihren „Kriminellen“ stehen, gewinnen sie.

    Winona, Minnesota, ist kein Einzelfall. Gerade in diesem Jahr haben Menschen im ganzen Land – egal ob in „roten“ oder „blauen“ Bundesstaaten – den Überwachungsstaat angegriffen und wurden dafür als Helden gefeiert.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich jemals eine populärere Verbrechenswelle gesehen habe.

    Letzte Woche habe ich in einer Stadt im „Rust Belt“ meine Reifen wechseln lassen und mich eine Weile mit den Leuten dort unterhalten. Im Gespräch kam das Thema Überwachungskameras zur Sprache.

    „Wo sind denn all unsere mit Mais gefütterten Arschlöcher? Die müssen endlich was gegen diesen Scheiß unternehmen“, sagte mir ein Mann.

    „Du weißt doch, die haben Schrotflinten“, stimmte ich zu.

    Im Nachhinein habe ich gute Nachrichten für den Reifenmann. Mit Schrotflinte und Winkelschleifer (und Handbandsäge), mit Expansionsschaum und Sprühfarbe sind die Leute tatsächlich da draußen und zerstören diese Kameras massenhaft. Viele werden dabei erwischt (meistens von anderen Kameras), aber nicht alle. Am 13. August veröffentlichte die Stadt Charlotte in North Carolina einen Beitrag auf ihrer offiziellen Facebook-Seite, in dem sie die Öffentlichkeit um Hilfe bat, um diejenigen aufzuspüren, die Expansionsschaum auf ihre Kennzeichenlesekameras gesprüht hatten. Dabei gaben sie versehentlich zu, dass diese Kameras mehr als nur Kennzeichen erfassen. Bislang gibt es mehr als 70.000 Kommentare zu diesem Beitrag, die überwiegend die Zerstörung dieser Kameras befürworten.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übesetzung des Textes "People Really Are Cutting Down Flock Cameras En Masse or: public support for criminal activity is a primary driver of social change" von Margaret Killjoy / @margaret vom 19. August 2026

    #NoICE #ALPR #Flock #FlockOff #FlockCameras #BigBrother #Überwachung #Polizei #Anarchismus

  22. Die Leute reißen wirklich massenhaft Flock-Kameras ab. Oder: Die öffentliche Unterstützung krimineller Handlungen ist ein Hauptantrieb für gesellschaftlichen Wandel

    Vor drei Wochen haben in Winona, Minnesota, eine oder mehrere unbekannte Personen jede einzelne Flock-Kamera in der Stadt abgerissen und gestohlen. Vier Paare mit je zwei Kameras, die auf die Ein- und Ausfahrtsstraßen der Stadt gerichtet waren.

    Die Polizei veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite einen Aufruf, in dem sie die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens bat – nur um von Menschen überschwemmt zu werden, die die Vandalen unterstützten.

    Letzte Woche in Winona, Minnesota, erklärte die Polizei ihre Kapitulation.

    Das Vertrauen unserer Gemeinschaft ist die Grundlage für eine effektive Polizeiarbeit, und wir haben hart daran gearbeitet, dieses Vertrauen aufzubauen und zu bewahren. Zwar war Flock ein wertvolles Instrument, doch glauben wir, dass sein Einsatz zu wachsenden Bedenken hinsichtlich des Vertrauens in die Polizeiarbeit beigetragen hat – sowohl vor Ort als auch landesweit und landesweit. Nach reiflicher Überlegung hat die Polizei von Winona beschlossen, keine Flock-Kameras mehr in der Stadt Winona zu installieren.

    Und ich habe mindestens zwei weitere Gerichtsbezirke ausgemacht, die dem gleichen Muster gefolgt sind.

    Soziale Bewegungen sind gerade dann wirksam, wenn Solidarität zwischen ihrer breiten Basis und den Menschen herrscht, die kriminelle direkte Aktionen begehen. Wenn soziale Bewegungen hinter ihren „Kriminellen“ stehen, gewinnen sie.

    Winona, Minnesota, ist kein Einzelfall. Gerade in diesem Jahr haben Menschen im ganzen Land – egal ob in „roten“ oder „blauen“ Bundesstaaten – den Überwachungsstaat angegriffen und wurden dafür als Helden gefeiert.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich jemals eine populärere Verbrechenswelle gesehen habe.

    Letzte Woche habe ich in einer Stadt im „Rust Belt“ meine Reifen wechseln lassen und mich eine Weile mit den Leuten dort unterhalten. Im Gespräch kam das Thema Überwachungskameras zur Sprache.

    „Wo sind denn all unsere mit Mais gefütterten Arschlöcher? Die müssen endlich was gegen diesen Scheiß unternehmen“, sagte mir ein Mann.

    „Du weißt doch, die haben Schrotflinten“, stimmte ich zu.

    Im Nachhinein habe ich gute Nachrichten für den Reifenmann. Mit Schrotflinte und Winkelschleifer (und Handbandsäge), mit Expansionsschaum und Sprühfarbe sind die Leute tatsächlich da draußen und zerstören diese Kameras massenhaft. Viele werden dabei erwischt (meistens von anderen Kameras), aber nicht alle. Am 13. August veröffentlichte die Stadt Charlotte in North Carolina einen Beitrag auf ihrer offiziellen Facebook-Seite, in dem sie die Öffentlichkeit um Hilfe bat, um diejenigen aufzuspüren, die Expansionsschaum auf ihre Kennzeichenlesekameras gesprüht hatten. Dabei gaben sie versehentlich zu, dass diese Kameras mehr als nur Kennzeichen erfassen. Bislang gibt es mehr als 70.000 Kommentare zu diesem Beitrag, die überwiegend die Zerstörung dieser Kameras befürworten.

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    Weiterlesen in meiner Übesetzung des Textes "People Really Are Cutting Down Flock Cameras En Masse or: public support for criminal activity is a primary driver of social change" von Margaret Killjoy / @margaret vom 19. August 2026

    #NoICE #ALPR #Flock #FlockOff #FlockCameras #BigBrother #Überwachung #Polizei #Anarchismus

  23. Die Leute reißen wirklich massenhaft Flock-Kameras ab. Oder: Die öffentliche Unterstützung krimineller Handlungen ist ein Hauptantrieb für gesellschaftlichen Wandel

    Vor drei Wochen haben in Winona, Minnesota, eine oder mehrere unbekannte Personen jede einzelne Flock-Kamera in der Stadt abgerissen und gestohlen. Vier Paare mit je zwei Kameras, die auf die Ein- und Ausfahrtsstraßen der Stadt gerichtet waren.

    Die Polizei veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite einen Aufruf, in dem sie die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens bat – nur um von Menschen überschwemmt zu werden, die die Vandalen unterstützten.

    Letzte Woche in Winona, Minnesota, erklärte die Polizei ihre Kapitulation.

    Das Vertrauen unserer Gemeinschaft ist die Grundlage für eine effektive Polizeiarbeit, und wir haben hart daran gearbeitet, dieses Vertrauen aufzubauen und zu bewahren. Zwar war Flock ein wertvolles Instrument, doch glauben wir, dass sein Einsatz zu wachsenden Bedenken hinsichtlich des Vertrauens in die Polizeiarbeit beigetragen hat – sowohl vor Ort als auch landesweit und landesweit. Nach reiflicher Überlegung hat die Polizei von Winona beschlossen, keine Flock-Kameras mehr in der Stadt Winona zu installieren.

    Und ich habe mindestens zwei weitere Gerichtsbezirke ausgemacht, die dem gleichen Muster gefolgt sind.

    Soziale Bewegungen sind gerade dann wirksam, wenn Solidarität zwischen ihrer breiten Basis und den Menschen herrscht, die kriminelle direkte Aktionen begehen. Wenn soziale Bewegungen hinter ihren „Kriminellen“ stehen, gewinnen sie.

    Winona, Minnesota, ist kein Einzelfall. Gerade in diesem Jahr haben Menschen im ganzen Land – egal ob in „roten“ oder „blauen“ Bundesstaaten – den Überwachungsstaat angegriffen und wurden dafür als Helden gefeiert.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich jemals eine populärere Verbrechenswelle gesehen habe.

    Letzte Woche habe ich in einer Stadt im „Rust Belt“ meine Reifen wechseln lassen und mich eine Weile mit den Leuten dort unterhalten. Im Gespräch kam das Thema Überwachungskameras zur Sprache.

    „Wo sind denn all unsere mit Mais gefütterten Arschlöcher? Die müssen endlich was gegen diesen Scheiß unternehmen“, sagte mir ein Mann.

    „Du weißt doch, die haben Schrotflinten“, stimmte ich zu.

    Im Nachhinein habe ich gute Nachrichten für den Reifenmann. Mit Schrotflinte und Winkelschleifer (und Handbandsäge), mit Expansionsschaum und Sprühfarbe sind die Leute tatsächlich da draußen und zerstören diese Kameras massenhaft. Viele werden dabei erwischt (meistens von anderen Kameras), aber nicht alle. Am 13. August veröffentlichte die Stadt Charlotte in North Carolina einen Beitrag auf ihrer offiziellen Facebook-Seite, in dem sie die Öffentlichkeit um Hilfe bat, um diejenigen aufzuspüren, die Expansionsschaum auf ihre Kennzeichenlesekameras gesprüht hatten. Dabei gaben sie versehentlich zu, dass diese Kameras mehr als nur Kennzeichen erfassen. Bislang gibt es mehr als 70.000 Kommentare zu diesem Beitrag, die überwiegend die Zerstörung dieser Kameras befürworten.

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    Weiterlesen in meiner Übesetzung des Textes "People Really Are Cutting Down Flock Cameras En Masse or: public support for criminal activity is a primary driver of social change" von Margaret Killjoy / @margaret vom 19. August 2026

    #NoICE #ALPR #Flock #FlockOff #FlockCameras #BigBrother #Überwachung #Polizei #Anarchismus

  24. Die Leute reißen wirklich massenhaft Flock-Kameras ab. Oder: Die öffentliche Unterstützung krimineller Handlungen ist ein Hauptantrieb für gesellschaftlichen Wandel

    Vor drei Wochen haben in Winona, Minnesota, eine oder mehrere unbekannte Personen jede einzelne Flock-Kamera in der Stadt abgerissen und gestohlen. Vier Paare mit je zwei Kameras, die auf die Ein- und Ausfahrtsstraßen der Stadt gerichtet waren.

    Die Polizei veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite einen Aufruf, in dem sie die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens bat – nur um von Menschen überschwemmt zu werden, die die Vandalen unterstützten.

    Letzte Woche in Winona, Minnesota, erklärte die Polizei ihre Kapitulation.

    Das Vertrauen unserer Gemeinschaft ist die Grundlage für eine effektive Polizeiarbeit, und wir haben hart daran gearbeitet, dieses Vertrauen aufzubauen und zu bewahren. Zwar war Flock ein wertvolles Instrument, doch glauben wir, dass sein Einsatz zu wachsenden Bedenken hinsichtlich des Vertrauens in die Polizeiarbeit beigetragen hat – sowohl vor Ort als auch landesweit und landesweit. Nach reiflicher Überlegung hat die Polizei von Winona beschlossen, keine Flock-Kameras mehr in der Stadt Winona zu installieren.

    Und ich habe mindestens zwei weitere Gerichtsbezirke ausgemacht, die dem gleichen Muster gefolgt sind.

    Soziale Bewegungen sind gerade dann wirksam, wenn Solidarität zwischen ihrer breiten Basis und den Menschen herrscht, die kriminelle direkte Aktionen begehen. Wenn soziale Bewegungen hinter ihren „Kriminellen“ stehen, gewinnen sie.

    Winona, Minnesota, ist kein Einzelfall. Gerade in diesem Jahr haben Menschen im ganzen Land – egal ob in „roten“ oder „blauen“ Bundesstaaten – den Überwachungsstaat angegriffen und wurden dafür als Helden gefeiert.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich jemals eine populärere Verbrechenswelle gesehen habe.

    Letzte Woche habe ich in einer Stadt im „Rust Belt“ meine Reifen wechseln lassen und mich eine Weile mit den Leuten dort unterhalten. Im Gespräch kam das Thema Überwachungskameras zur Sprache.

    „Wo sind denn all unsere mit Mais gefütterten Arschlöcher? Die müssen endlich was gegen diesen Scheiß unternehmen“, sagte mir ein Mann.

    „Du weißt doch, die haben Schrotflinten“, stimmte ich zu.

    Im Nachhinein habe ich gute Nachrichten für den Reifenmann. Mit Schrotflinte und Winkelschleifer (und Handbandsäge), mit Expansionsschaum und Sprühfarbe sind die Leute tatsächlich da draußen und zerstören diese Kameras massenhaft. Viele werden dabei erwischt (meistens von anderen Kameras), aber nicht alle. Am 13. August veröffentlichte die Stadt Charlotte in North Carolina einen Beitrag auf ihrer offiziellen Facebook-Seite, in dem sie die Öffentlichkeit um Hilfe bat, um diejenigen aufzuspüren, die Expansionsschaum auf ihre Kennzeichenlesekameras gesprüht hatten. Dabei gaben sie versehentlich zu, dass diese Kameras mehr als nur Kennzeichen erfassen. Bislang gibt es mehr als 70.000 Kommentare zu diesem Beitrag, die überwiegend die Zerstörung dieser Kameras befürworten.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übesetzung des Textes "People Really Are Cutting Down Flock Cameras En Masse or: public support for criminal activity is a primary driver of social change" von Margaret Killjoy / @margaret vom 19. August 2026

    #NoICE #ALPR #Flock #FlockOff #FlockCameras #BigBrother #Überwachung #Polizei #Anarchismus

  25. Die Leute reißen wirklich massenhaft Flock-Kameras ab. Oder: Die öffentliche Unterstützung krimineller Handlungen ist ein Hauptantrieb für gesellschaftlichen Wandel

    Vor drei Wochen haben in Winona, Minnesota, eine oder mehrere unbekannte Personen jede einzelne Flock-Kamera in der Stadt abgerissen und gestohlen. Vier Paare mit je zwei Kameras, die auf die Ein- und Ausfahrtsstraßen der Stadt gerichtet waren.

    Die Polizei veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite einen Aufruf, in dem sie die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens bat – nur um von Menschen überschwemmt zu werden, die die Vandalen unterstützten.

    Letzte Woche in Winona, Minnesota, erklärte die Polizei ihre Kapitulation.

    Das Vertrauen unserer Gemeinschaft ist die Grundlage für eine effektive Polizeiarbeit, und wir haben hart daran gearbeitet, dieses Vertrauen aufzubauen und zu bewahren. Zwar war Flock ein wertvolles Instrument, doch glauben wir, dass sein Einsatz zu wachsenden Bedenken hinsichtlich des Vertrauens in die Polizeiarbeit beigetragen hat – sowohl vor Ort als auch landesweit und landesweit. Nach reiflicher Überlegung hat die Polizei von Winona beschlossen, keine Flock-Kameras mehr in der Stadt Winona zu installieren.

    Und ich habe mindestens zwei weitere Gerichtsbezirke ausgemacht, die dem gleichen Muster gefolgt sind.

    Soziale Bewegungen sind gerade dann wirksam, wenn Solidarität zwischen ihrer breiten Basis und den Menschen herrscht, die kriminelle direkte Aktionen begehen. Wenn soziale Bewegungen hinter ihren „Kriminellen“ stehen, gewinnen sie.

    Winona, Minnesota, ist kein Einzelfall. Gerade in diesem Jahr haben Menschen im ganzen Land – egal ob in „roten“ oder „blauen“ Bundesstaaten – den Überwachungsstaat angegriffen und wurden dafür als Helden gefeiert.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich jemals eine populärere Verbrechenswelle gesehen habe.

    Letzte Woche habe ich in einer Stadt im „Rust Belt“ meine Reifen wechseln lassen und mich eine Weile mit den Leuten dort unterhalten. Im Gespräch kam das Thema Überwachungskameras zur Sprache.

    „Wo sind denn all unsere mit Mais gefütterten Arschlöcher? Die müssen endlich was gegen diesen Scheiß unternehmen“, sagte mir ein Mann.

    „Du weißt doch, die haben Schrotflinten“, stimmte ich zu.

    Im Nachhinein habe ich gute Nachrichten für den Reifenmann. Mit Schrotflinte und Winkelschleifer (und Handbandsäge), mit Expansionsschaum und Sprühfarbe sind die Leute tatsächlich da draußen und zerstören diese Kameras massenhaft. Viele werden dabei erwischt (meistens von anderen Kameras), aber nicht alle. Am 13. August veröffentlichte die Stadt Charlotte in North Carolina einen Beitrag auf ihrer offiziellen Facebook-Seite, in dem sie die Öffentlichkeit um Hilfe bat, um diejenigen aufzuspüren, die Expansionsschaum auf ihre Kennzeichenlesekameras gesprüht hatten. Dabei gaben sie versehentlich zu, dass diese Kameras mehr als nur Kennzeichen erfassen. Bislang gibt es mehr als 70.000 Kommentare zu diesem Beitrag, die überwiegend die Zerstörung dieser Kameras befürworten.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übesetzung des Textes "People Really Are Cutting Down Flock Cameras En Masse or: public support for criminal activity is a primary driver of social change" von Margaret Killjoy / @margaret vom 19. August 2026

    #NoICE #ALPR #Flock #FlockOff #FlockCameras #BigBrother #Überwachung #Polizei #Anarchismus

  26. @CCC Kein Grund zum feiern.

    "und er selbst sei „sehr offen dafür, nach dem Auslaufen des Vertrages eine europäische Lösung zur Anwendung zu bringen“."

    Genau der gleiche Schwachsinn den auch SPD und die Grünen schwurbeln. Ob man jetzt Palantir mit "made in USA" oder "made in EU" Siegel hat macht kein Unterschied. Also keinerlei Einsicht, er bleibt bei pro Überwachung.

    #depol #uberwachung #cdu #spd #diegrunen #palantir

  27. @CCC Kein Grund zum feiern.

    "und er selbst sei „sehr offen dafür, nach dem Auslaufen des Vertrages eine europäische Lösung zur Anwendung zu bringen“."

    Genau der gleiche Schwachsinn den auch SPD und die Grünen schwurbeln. Ob man jetzt Palantir mit "made in USA" oder "made in EU" Siegel hat macht kein Unterschied. Also keinerlei Einsicht, er bleibt bei pro Überwachung.

    #depol #uberwachung #cdu #spd #diegrunen #palantir

  28. @CCC Kein Grund zum feiern.

    "und er selbst sei „sehr offen dafür, nach dem Auslaufen des Vertrages eine europäische Lösung zur Anwendung zu bringen“."

    Genau der gleiche Schwachsinn den auch SPD und die Grünen schwurbeln. Ob man jetzt Palantir mit "made in USA" oder "made in EU" Siegel hat macht kein Unterschied. Also keinerlei Einsicht, er bleibt bei pro Überwachung.

    #depol #uberwachung #cdu #spd #diegrunen #palantir

  29. @CCC Kein Grund zum feiern.

    "und er selbst sei „sehr offen dafür, nach dem Auslaufen des Vertrages eine europäische Lösung zur Anwendung zu bringen“."

    Genau der gleiche Schwachsinn den auch SPD und die Grünen schwurbeln. Ob man jetzt Palantir mit "made in USA" oder "made in EU" Siegel hat macht kein Unterschied. Also keinerlei Einsicht, er bleibt bei pro Überwachung.

    #depol #uberwachung #cdu #spd #diegrunen #palantir

  30. @CCC Kein Grund zum feiern.

    "und er selbst sei „sehr offen dafür, nach dem Auslaufen des Vertrages eine europäische Lösung zur Anwendung zu bringen“."

    Genau der gleiche Schwachsinn den auch SPD und die Grünen schwurbeln. Ob man jetzt Palantir mit "made in USA" oder "made in EU" Siegel hat macht kein Unterschied. Also keinerlei Einsicht, er bleibt bei pro Überwachung.

    #depol #uberwachung #cdu #spd #diegrunen #palantir

  31. Leute der Begriff 'künstliche Intelligenz' (KI) ist ein Übersetzungsfehler. Die eine Bessere Übersetzung von 'Artificial Intelligence' wäre Synthetische Überwachung (SÜ) oder auch Synthetische Spionage (SS).

    Weil auch wenn Chatgpd und ko scheinbar Kreatif sind, kauen sie nur wieder, was sie wo anders aufgeschnapt haben. Zu großen teilen ohne (wirklicher) Einwilligung des Urhebers.

    #Überwachung #AI #KI

  32. Leute der Begriff 'künstliche Intelligenz' (KI) ist ein Übersetzungsfehler. Die eine Bessere Übersetzung von 'Artificial Intelligence' wäre Synthetische Überwachung (SÜ) oder auch Synthetische Spionage (SS).

    Weil auch wenn Chatgpd und ko scheinbar Kreatif sind, kauen sie nur wieder, was sie wo anders aufgeschnapt haben. Zu großen teilen ohne (wirklicher) Einwilligung des Urhebers.

    #Überwachung #AI #KI

  33. Leute der Begriff 'künstliche Intelligenz' (KI) ist ein Übersetzungsfehler. Die eine Bessere Übersetzung von 'Artificial Intelligence' wäre Synthetische Überwachung (SÜ) oder auch Synthetische Spionage (SS).

    Weil auch wenn Chatgpd und ko scheinbar Kreatif sind, kauen sie nur wieder, was sie wo anders aufgeschnapt haben. Zu großen teilen ohne (wirklicher) Einwilligung des Urhebers.

    #Überwachung #AI #KI

  34. Leute der Begriff 'künstliche Intelligenz' (KI) ist ein Übersetzungsfehler. Die eine Bessere Übersetzung von 'Artificial Intelligence' wäre Synthetische Überwachung (SÜ) oder auch Synthetische Spionage (SS).

    Weil auch wenn Chatgpd und ko scheinbar Kreatif sind, kauen sie nur wieder, was sie wo anders aufgeschnapt haben. Zu großen teilen ohne (wirklicher) Einwilligung des Urhebers.

    #Überwachung #AI #KI

  35. Leute der Begriff 'künstliche Intelligenz' (KI) ist ein Übersetzungsfehler. Die eine Bessere Übersetzung von 'Artificial Intelligence' wäre Synthetische Überwachung (SÜ) oder auch Synthetische Spionage (SS).

    Weil auch wenn Chatgpd und ko scheinbar Kreatif sind, kauen sie nur wieder, was sie wo anders aufgeschnapt haben. Zu großen teilen ohne (wirklicher) Einwilligung des Urhebers.

    #Überwachung #AI #KI