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#uberwachung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uberwachung, aggregated by home.social.

  1. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  2. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  3. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

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    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  4. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  5. Der US-Kill-Switch ist real

    48 Stunden von der Sanktion zur kompletten Abschaltung eines italienischen Internetkollektivs

    Im August fürchteten 73,9 % der europäischen Entscheider*innen den US-Kill-Switch. Jetzt ist er real. Die US-Regierung stufte das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati als terroristisch ein, und 48 Stunden später waren PayPal-Konto, .org-Domain und Bank gesperrt. 16.000 E-Mail-Konten, 10.000 Blogs, 25 Jahre Arbeit – ausgelöscht. Die EU schwieg. Wer auf PayPal, .org und US-Cloud setzt, gibt den USA die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen. Europäische Alternativen: Wero, .eu, Hetzner. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-09-15-10-

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #DigitaleSouveränität #CloudAct #BigTech #PayPal #OFAC #Sanktionen #Datenschutz #Privacy #Europa #Überwachung

  6. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  7. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  8. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  9. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  10. Echt jetzt? Schon wieder Dienstag? Dann also nichts wie los mit dem #DNIPBriefing!

    1️⃣ Knapp die Hälfte des heutigen Briefings dreht sich um #Überwachung, das letzte Woche allgegenwärtiges Thema war:
    ➡️ Staatliche Überwachung nach 9/11
    ➡️ Hamburgs Datenschutzbeauftragter erklärt #SmartGlasses als in der Öffentlichkeit nur selten zulässig
    ➡️ Auch Apple versucht sich nach Microsoft und OpenAI in "Recall"

    dnip.ch/2026/09/15/dnip-briefi

  11. «Angriff auf Verschlüsselung—Netzrechtler fordern EU-Eingreifen gegen Kanada:
    Kanadas geplantes Überwachungsgesetz C-22 bedroht den Datenschutz von EU-Bürgern und die Integrität von Verschlüsselung. Bürgerrechtler fordern Gegenmaßnahmen.»

    Hach, Kanada - Nur um sich gegenüber den Nachbarn zu beweisen, muss man eben nicht sich noch extremer als die sich benehmen.

    🇨🇦 heise.de/news/Angriff-auf-Vers

    #kanada #eu #c22 #europa #nutzerrechte #uberwachung #datenschutz #integritat #burgerrechte #verschlusselung

  12. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  13. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  14. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  15. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  16. Prof. dr. Offensichtlich

    Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:

    Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.

    Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis

    Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…

    Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen

    …hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.

    Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.

    (Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)

    #Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen
  17. RE: social.tchncs.de/@kaschmir/117

    "im Gegensatz zu Kameras, die lediglich die äußere Erscheinung erfassen, interagieren Funksignale auch mit inneren Strukturen wie Knochen, Organen und der Körperzusammensetzung. Das erzeugt einzigartige Signalverzerrungen, die als individuelle Signatur dienen können." #Überwachung #ID #wlan

  18. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  19. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  20. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  21. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

    Live, im Stream, überall mitschauen.
    🔗 bigbrotherawards.de

    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  22. Wer bespitzelt uns 2026 am dreistesten? Am 25. September vergibt Digitalcourage in Bielefeld zum 26. Mal die BigBrotherAwards – die Schande-Trophäe für Konzerne, Behörden und Politiker.innen, die mit unseren Daten machen, was sie wollen.

    Die Preisträger.innen werden noch nicht verraten. Aber: Die Liste der Verdächtigen ist lang: KI-Kameras an Bahnhöfen, mehr Macht für Geheimdienste, Alterskontrollen fürs ganze Netz, die Chatkontrolle spukt immer noch rum – und während der Staat alles über uns wissen will, soll das Informationsfreiheitsgesetz geschwächt werden.

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    #BigBrotherAwards #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #Chatkontrolle

  23. Der letzte Absatz finde ich ein wenig fragwürdig, dass das Worte von Politikern sind, die den Cloud Act feiern.

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  24. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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  25. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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  26. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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  27. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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  28. iCloud-Verschlüsselung: US-Politiker fordern Ende der britischen Geheimhaltung

    Zwei prominente US-Gesetzgeber greifen das britische Überwachungsgericht IPT scharf an. London versucht ihnen zufolge, dem US-Kongress den Mund zu verbieten.

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