#dsgvo — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dsgvo, aggregated by home.social.
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Also die #Schufa... Erscheint mir #langsam und #inkompetent. Wer verlässt sich bloß auf #Ratings, die von so einem #Unternehmen kommen? #dsgvo #Datenschutz #auskunftsanspruch
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Also die #Schufa... Erscheint mir #langsam und #inkompetent. Wer verlässt sich bloß auf #Ratings, die von so einem #Unternehmen kommen? #dsgvo #Datenschutz #auskunftsanspruch
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Also die #Schufa... Erscheint mir #langsam und #inkompetent. Wer verlässt sich bloß auf #Ratings, die von so einem #Unternehmen kommen? #dsgvo #Datenschutz #auskunftsanspruch
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Also die #Schufa... Erscheint mir #langsam und #inkompetent. Wer verlässt sich bloß auf #Ratings, die von so einem #Unternehmen kommen? #dsgvo #Datenschutz #auskunftsanspruch
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Also die #Schufa... Erscheint mir #langsam und #inkompetent. Wer verlässt sich bloß auf #Ratings, die von so einem #Unternehmen kommen? #dsgvo #Datenschutz #auskunftsanspruch
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#Datenschutz stoppt KI-#Überwachung in Bremer Schwimmbad | heise online https://www.heise.de/news/Fehlende-Risikobewertung-Datenschutz-stoppt-KI-Ueberwachung-in-Bremer-Schwimmbad-11450339.html #privacy #Überwachung #surveillance #ArtificialIntelligence #AI #DSGVO #GDPR
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#Datenschutz stoppt KI-#Überwachung in Bremer Schwimmbad | heise online https://www.heise.de/news/Fehlende-Risikobewertung-Datenschutz-stoppt-KI-Ueberwachung-in-Bremer-Schwimmbad-11450339.html #privacy #Überwachung #surveillance #ArtificialIntelligence #AI #DSGVO #GDPR
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#Datenschutz stoppt KI-#Überwachung in Bremer Schwimmbad | heise online https://www.heise.de/news/Fehlende-Risikobewertung-Datenschutz-stoppt-KI-Ueberwachung-in-Bremer-Schwimmbad-11450339.html #privacy #Überwachung #surveillance #ArtificialIntelligence #AI #DSGVO #GDPR
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#Datenschutz stoppt KI-#Überwachung in Bremer Schwimmbad | heise online https://www.heise.de/news/Fehlende-Risikobewertung-Datenschutz-stoppt-KI-Ueberwachung-in-Bremer-Schwimmbad-11450339.html #privacy #Überwachung #surveillance #ArtificialIntelligence #AI #DSGVO #GDPR
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#Datenschutz stoppt KI-#Überwachung in Bremer Schwimmbad | heise online https://www.heise.de/news/Fehlende-Risikobewertung-Datenschutz-stoppt-KI-Ueberwachung-in-Bremer-Schwimmbad-11450339.html #privacy #Überwachung #surveillance #ArtificialIntelligence #AI #DSGVO #GDPR
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Nachvollziehbare Begründung des Urteils ... Mal schauen, was der BGH dazu meint.
OLG Köln ⚖️ bremst Verbraucherschützer: „Bezahlen mit Daten“ ist kein Preis | heise online https://www.heise.de/news/OLG-Koeln-bremst-Verbraucherschuetzer-Bezahlen-mit-Daten-ist-kein-Preis-11451080.html #Datenschutz #privacy #DSGVO #GDPR
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OLG Cologne curbs consumer advocates: “Paying with data” is not a price
Anyone using customer apps often pays with data. Per the Cologne Higher Regional Court, this does not result in a total price under consumer law.
#BGH #Datenschutz #DSGVO #IT #Marketing #Urteil #Verbraucherschutz #news
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⚠️ Neben dem US CLOUD Act gibt es mit FISA Section 702 noch eine weitere US-Rechtsgrundlage, die ich beim Thema Datenschutz und US-Anbieter ziemlich wichtig finde.
FISA Section 702 ermöglicht US-Geheimdiensten, Nicht-US-Personen außerhalb der USA gezielt zu überwachen, wenn dies der Gewinnung von Auslandsgeheimdienstinformationen dient – ohne dass für jede einzelne Zielperson ein individueller richterlicher Beschluss erforderlich ist.
Gerade für uns in Europa ist das relevant, wenn wir US-Cloud- und Kommunikationsdienste nutzen. Denn US-Anbieter können gesetzlich dazu verpflichtet werden, bei solchen Maßnahmen mitzuwirken.
Genau deshalb spielt FISA 702 für mich auch eine wichtige Rolle in der europäischen Datenschutzdebatte und bei der Frage, wie vertraulich Daten bei US-Anbietern tatsächlich sind.
Für mich ist das auch ein Punkt, bei dem man sich bewusst überlegen sollte, ob man für sensible oder persönliche Daten wirklich auf einen US-Anbieter setzen möchte – oder ob eine europäische Alternative nicht die bessere Wahl ist.
#Datenschutz #Privacy #FISA #FISA702 #Cybersecurity #Cloud #DSGVO #EU #USA
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OLG Köln bremst Verbraucherschützer: „Bezahlen mit Daten“ ist kein Preis
Wer Kunden-Apps nutzt, zahlt oft mit seinen Daten. Ein Gesamtpreis nach Verbraucherrecht entsteht dadurch laut Urteil des Oberlandesgerichts Köln aber nicht.
#BGH #Datenschutz #DSGVO #IT #Marketing #Urteil #Verbraucherschutz #news
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Der #CRA ist zwar kein Datenschutzgesetz. Betrifft ein Sicherheitsvorfall jedoch personenbezogene Daten, können parallel Dokumentations- und Meldepflichten nach Artt. 33, 34 DSGVO ausgelöst werden. Für ein DSMS bzw integriertes Incident Management ist daher eine koordinierte Bewertung der unterschiedlichen Schwellen, Adressaten, Fristen und erforderlichen Inhalte notwendig.
ENISA - All you need to know about the CRA Single Reporting Platform https://www.enisa.europa.eu/topics/product-security/single-reporting-platform-srp/frequently-asked-questions
#DSGVO #DSB #Datenschutz -
Neue Folge #Datenfreiheit mit Sebastian Schmidt, dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern👍
In mehreren Folgen stellen wir die Datenschutzkonferenz (DSK) und ihre Mitglieder vor. In der sechsten Folge sprechen @lfdi Tobias Keber und Sebastian Schmidt über Datenschutz in Mecklenburg-Vorpommern, die Beratung und Unterstützung vor Ort, die DSK, den neuen KI-Leitfaden aus MV für mittelständische Unternehmen (KMU), Medienscouts und Informationsfreiheit. Viel Spaß beim Hören 🎧
https://tube.bawü.social/w/csWT3nkoLsmSAtF7XKyutB
#Podcast #Datenschutz #DSK #Datenschutzkonferenz #StuttgarterImpulse #DSGVO #MecklenburgVorpommern #KI #Informationsfreiheit
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Firma: "Hier ist unsere wundervolle Hardware mit Cloud-Anbindung."
Ich: "Sieht gut aus. Würde ich kaufen. Wo ist der Auftragsverarbeitungsvertrag?"
Firma: "Häh? Danach hat noch niemand gefragt. Sowas haben wir nicht." 🤦
Angeblich wurden davon mehrere hundert Stück pro Jahr verkauft.
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Firma: "Hier ist unsere wundervolle Hardware mit Cloud-Anbindung."
Ich: "Sieht gut aus. Würde ich kaufen. Wo ist der Auftragsverarbeitungsvertrag?"
Firma: "Häh? Danach hat noch niemand gefragt. Sowas haben wir nicht." 🤦
Angeblich wurden davon mehrere hundert Stück pro Jahr verkauft.
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Firma: "Hier ist unsere wundervolle Hardware mit Cloud-Anbindung."
Ich: "Sieht gut aus. Würde ich kaufen. Wo ist der Auftragsverarbeitungsvertrag?"
Firma: "Häh? Danach hat noch niemand gefragt. Sowas haben wir nicht." 🤦
Angeblich wurden davon mehrere hundert Stück pro Jahr verkauft.
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Firma: "Hier ist unsere wundervolle Hardware mit Cloud-Anbindung."
Ich: "Sieht gut aus. Würde ich kaufen. Wo ist der Auftragsverarbeitungsvertrag?"
Firma: "Häh? Danach hat noch niemand gefragt. Sowas haben wir nicht." 🤦
Angeblich wurden davon mehrere hundert Stück pro Jahr verkauft.
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Firma: "Hier ist unsere wundervolle Hardware mit Cloud-Anbindung."
Ich: "Sieht gut aus. Würde ich kaufen. Wo ist der Auftragsverarbeitungsvertrag?"
Firma: "Häh? Danach hat noch niemand gefragt. Sowas haben wir nicht." 🤦
Angeblich wurden davon mehrere hundert Stück pro Jahr verkauft.
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Die Schufa hat mir heute geantwortet; was soll ich sagen: Sie schaffen die Antwort nicht innerhalb von einem Monat nach Eingang und gewähren sich daher selbst zwei weitere Monate für die Beantwortung:
»Guten Tag […] Krupinski,
uns ist daran gelegen, Ihr Anliegen sorgfältig und so schnell wie möglich zu bearbeiten. Aufgrund der hohen Anzahl der derzeit bei uns eingehenden Anträge sowie der Komplexität Ihres konkreten Anliegens ist eine abschließende Bearbeitung innerhalb eines Monats nach Eingang Ihres Anliegens leider nicht möglich.
Wir verlängern daher die Frist zur Beantwortung Ihres Anliegens vor dem Hintergrund der Komplexität und der Anzahl von Anträgen um bis zu zwei weitere Monate (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Wir werden Sie selbstverständlich so früh wie möglich, spätestens jedoch drei Monate nach Eingang Ihres Anliegens, über das Ergebnis unserer Prüfung bzw. die ergriffenen Maßnahmen informieren.
[…] Ihr SCHUFA-Serviceteam«
P.S.: Die Anfrage an die Schufa hatte ich mit Hilfe des Auskunftsformulars von Algorithm Watch gestellt:
https://algorithmwatch.org/de/schufa-schattendatenbank-jetzt-auskunft-uber-ihre-daten-beantragen/
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Kolumnist Sven Oliver Rüsche - Hier Weiterlesen: https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-sven-oliver-ruesche/ - #Datenschutz #DigitaleSouveränität #Digitalisierung #DSGVO
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Fehlversande, Offenlegungen, Cyberangriffe: Die Zahl der gemeldeten Datenschutzvorfälle in #Niedersachsen steigt deutlich - das ergibt eine Auswertung der gemäß #DSGVo gemeldeten Vorfälle.
So gingen allein im ersten Halbjahr 2026 bereits 1.245 Meldungen bei @datenschutz_nds ein.
Details in unserer Pressemitteilung 👇 https://www.lfd.niedersachsen.de/startseite/infothek/presseinformationen/fehlversande-offenlegungen-cyberangriffe-zahl-der-gemeldeten-datenschutzvorfalle-in-niedersachsen-steigt-deutlich-253704.html
/team
#Datenschutz #teamdatenschutz #ki #cyberSecurity #hack #phishing #gdpr
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Fehlversande, Offenlegungen, Cyberangriffe: Die Zahl der gemeldeten Datenschutzvorfälle in #Niedersachsen steigt deutlich - das ergibt eine Auswertung der gemäß #DSGVo gemeldeten Vorfälle.
So gingen allein im ersten Halbjahr 2026 bereits 1.245 Meldungen bei @datenschutz_nds ein.
Details in unserer Pressemitteilung 👇 https://www.lfd.niedersachsen.de/startseite/infothek/presseinformationen/fehlversande-offenlegungen-cyberangriffe-zahl-der-gemeldeten-datenschutzvorfalle-in-niedersachsen-steigt-deutlich-253704.html
/team
#Datenschutz #teamdatenschutz #ki #cyberSecurity #hack #phishing #gdpr
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Fehlversande, Offenlegungen, Cyberangriffe: Die Zahl der gemeldeten Datenschutzvorfälle in #Niedersachsen steigt deutlich - das ergibt eine Auswertung der gemäß #DSGVo gemeldeten Vorfälle.
So gingen allein im ersten Halbjahr 2026 bereits 1.245 Meldungen bei @datenschutz_nds ein.
Details in unserer Pressemitteilung 👇 https://www.lfd.niedersachsen.de/startseite/infothek/presseinformationen/fehlversande-offenlegungen-cyberangriffe-zahl-der-gemeldeten-datenschutzvorfalle-in-niedersachsen-steigt-deutlich-253704.html
/team
#Datenschutz #teamdatenschutz #ki #cyberSecurity #hack #phishing #gdpr
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Fehlversande, Offenlegungen, Cyberangriffe: Die Zahl der gemeldeten Datenschutzvorfälle in #Niedersachsen steigt deutlich - das ergibt eine Auswertung der gemäß #DSGVo gemeldeten Vorfälle.
So gingen allein im ersten Halbjahr 2026 bereits 1.245 Meldungen bei @datenschutz_nds ein.
Details in unserer Pressemitteilung 👇 https://www.lfd.niedersachsen.de/startseite/infothek/presseinformationen/fehlversande-offenlegungen-cyberangriffe-zahl-der-gemeldeten-datenschutzvorfalle-in-niedersachsen-steigt-deutlich-253704.html
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#Datenschutz #teamdatenschutz #ki #cyberSecurity #hack #phishing #gdpr
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Fehlversande, Offenlegungen, Cyberangriffe: Die Zahl der gemeldeten Datenschutzvorfälle in #Niedersachsen steigt deutlich - das ergibt eine Auswertung der gemäß #DSGVo gemeldeten Vorfälle.
So gingen allein im ersten Halbjahr 2026 bereits 1.245 Meldungen bei @datenschutz_nds ein.
Details in unserer Pressemitteilung 👇 https://www.lfd.niedersachsen.de/startseite/infothek/presseinformationen/fehlversande-offenlegungen-cyberangriffe-zahl-der-gemeldeten-datenschutzvorfalle-in-niedersachsen-steigt-deutlich-253704.html
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#Datenschutz #teamdatenschutz #ki #cyberSecurity #hack #phishing #gdpr
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🇮🇪 Datenschutzaufsichtsbehörde Irland verhängt 645.000 Euro #Bußgeld gegen Health Service Executive (HSE) #DSGVO #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/bussgelder/dsgvo-bussgeld-gegen-health-service-2026-09-02-IE-5277.php
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🇮🇪 Datenschutzaufsichtsbehörde Irland verhängt 645.000 Euro #Bußgeld gegen Health Service Executive (HSE) #DSGVO #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/bussgelder/dsgvo-bussgeld-gegen-health-service-2026-09-02-IE-5277.php
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🇮🇪 Datenschutzaufsichtsbehörde Irland verhängt 645.000 Euro #Bußgeld gegen Health Service Executive (HSE) #DSGVO #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/bussgelder/dsgvo-bussgeld-gegen-health-service-2026-09-02-IE-5277.php
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🇮🇹 GPDP verhängt 700 Euro #Bußgeld gegen Gewerbebetrieb #DSGVO #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/bussgelder/dsgvo-bussgeld-gegen-gewerbebetrieb-2026-07-14-IT-5279.php
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🇮🇹 GPDP verhängt 700 Euro #Bußgeld gegen Gewerbebetrieb #DSGVO #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/bussgelder/dsgvo-bussgeld-gegen-gewerbebetrieb-2026-07-14-IT-5279.php
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🇮🇹 GPDP verhängt 700 Euro #Bußgeld gegen Gewerbebetrieb #DSGVO #teamdatenschutz #dsgvoportal https://www.dsgvo-portal.de/bussgelder/dsgvo-bussgeld-gegen-gewerbebetrieb-2026-07-14-IT-5279.php
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#KI, #Cloud und die "Alternativen Fakten". 🥶
Die Bros erklären uns die Welt: "Wir machen das für Euch". Und etliche Anfänger glauben ungeprüft die hingehauchten Worte. 😔
Dazu kommt: "Alternativlos" ein Wort das gerade auch in Berlin benutzt wurde um vom eigenen Versagen abzulenken. 🤢
Es gibt aber keinen Weg vorbei an Wissen und Erfahrung.
Wer #Vibe-Coding nutzt und meint, das ist kein Problem, der hat das Wort #Lieferkette auch nicht im Fokus. Selbst wenn es "heute" ein lauffähiges Programm gibt, kann das "morgen" nicht mehr der Fall sein.
Warum das ein Problem ist:
"Eine Studie von Veracode ergab, dass 44 Prozent der getesteten KI-Code-Generierungen bekannte Sicherheitslücken enthielten."
Erfahrene Entwickler finden in der Regel auch bei Vibe-Coding sofort den Fehler, ein Anfänger kann das aber nicht leisten.
Klatscht man KI drauf um Fehler zu finden wird es nicht besser, denn nur wer versteht was die Programmzeilen bedeuten kann erfolgreich entwickeln und Fehler beheben.
Daher ist die Frage nach #SBOM wesentlich, denn nur so kann man nachprüfbar dokumentieren was Sache ist.
Das Online-Geschäft soll ja nicht nur einmal laufen, sondern über Jahre Einnahmen generieren. Dazu bietet eine #Vollkostenrechnung und ein #ROI den richtigen Ansatz.
Das gleiche gilt für #Cloud. Die Versprechungen, billiges Cloud-Hosting und tolle Erfolge sind real kaum zu erfüllen. Es gibt wie auch bei allen komplexen Themen Grundlagen die man nicht auslagern kann.
Zwei Themenkreise:
♦️ Rechtlich
♦️ TechnischRechtlich sind ferne Dritte ein kaum beherrschbares Risiko. Es gibt den Cloud-Act und FISA 702. Hinzu kommt in Deutschland wird die #DSGVO ernst genommen in fernen Ländern nicht.
Die Erpressungen in diesem Bereich wurden zahlreich dargestellt und es gibt keinen Hinweis warum dies nicht auch in Zukunft so weiter geht. Hinzu kommt die kreative Preisgestaltung, sie ist ähnlich wie im Suchtgift Milieu, erst anfüttern dann zulangen.
Niemand verteilt Geschenke und wenn das Wissen fehlt kommt: #KI, #Cloud und die "Alternativen Fakten" zum tragen.Sprechen Sie mit erfahrenen Spezialisten oder einem guten #MSP wenn Sie dauerhaften Erfolg als wichtig ansehen. 😊
https://www.golem.de/news/softwareentwicklung-typing-code-is-absolutely-over-2609-212699.html
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Email providers should automatically reject emails with an implicit or explicit reply-to address hosted at #Gmail with error code 550 5.7.1 as a potential #GDPR violation.
#privacy #DSGVO #digitalSelfDefense #Google #deGoogle #unGoogle #deGoogling #unGoogling #deGooglify #unGooglify #digitalSovereignty
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Email providers should automatically reject emails with an implicit or explicit reply-to address hosted at #Gmail with error code 550 5.7.1 as a potential #GDPR violation.
#privacy #DSGVO #digitalSelfDefense #Google #deGoogle #unGoogle #deGoogling #unGoogling #deGooglify #unGooglify #digitalSovereignty
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#privacy #DSGVO #digitalSelfDefense #Google #deGoogle #unGoogle #deGoogling #unGoogling #deGooglify #unGooglify #digitalSovereignty
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#privacy #DSGVO #digitalSelfDefense #Google #deGoogle #unGoogle #deGoogling #unGoogling #deGooglify #unGooglify #digitalSovereignty
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Email providers should automatically reject emails with an implicit or explicit reply-to address hosted at #Gmail with error code 550 5.7.1 as a potential #GDPR violation.
#privacy #DSGVO #digitalSelfDefense #Google #deGoogle #unGoogle #deGoogling #unGoogling #deGooglify #unGooglify #digitalSovereignty
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LG TVs hören im Wohnzimmer mit. Auch wenn sie ausgeschalteten sind. Sogar wenn sie vom lokalen Netz abgesteckt sind. Die Daten werden an Werbepartner verkauft,. Auch welche anderen Devices im Home Network sind. Echt creepy ich überlege ein #DSGVO Auskunftsbegehren, was sie über mich und meine Familie schon wissen. https://www.techradar.com/televisions/lg-tvs-collect-far-more-data-on-you-than-youd-expect-says-new-report-including-logging-microphone-audio-while-on-standby
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"Unser #ISMS wird jährlich auditiert."
"Ich würde gern mal einen der letzten Auditberichte sehen."
"Öhm, …"
Die technisch-organisatorischen Maßnahmen sind aus dem Jahr 2019 …
🤷
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Neben einem Lehrstück in IT-Sicherheit ist der ganze Hack des Berliner Senats auch ein großartiges Beispiel für gänzlich sinnfreies Datenhorten der Behörden. Warum muss in einer Personalakte die Geburtsurkunde des Kindes herumliegen? Datensparsamkeit ist eines der höchsten Güter der DSGVO! Solche Dokumente sollten gelöscht werden. Ein Vermerk mit „Geburtsurkunde wurde vorgelegt und geprüft. Kind am XXX geboren“ reicht! #Berlin #Datenschtuz #DSGVO #itsicherheit
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Mittwoch. Wochenmitte. Technik funktioniert. ☕💻
Heute geht es für einen Mandanten um #SBV und #Datenschutz.
Ein Thema mit einigen Schnittstellen und es wird praktisch: Welche Daten darf die SBV verarbeiten? Wo sollten Zuständigkeiten getrennt werden? Wann darf was an wen weitergeleitet werden?
Praxisfälle sind vorbereitet, Kaffee auch – und „die Frisur sitzt“ 😅.
5, 4, 3, 2, 1 … #OnAir
#Datenschutz #DSGVO #SGB #Schwerbehindertenvertretung #SBV #Beschäftigtendatenschutz #Webinar -
Interview: Doctolib, health data and research via opt-out
Doctolib will train AI models with health data in France. Affected individuals can object. Why this could also be conceivable for Germany.
#Datenschutz #Datensicherheit #DigitalHealth #DSGVO #Forschung #KünstlicheIntelligenz #Netzpolitik #news
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Interview: Doctolib, Gesundheitsdaten und Forschung per Opt-out
Doctolib wird in Frankreich KI-Modelle mit Gesundheitsdaten trainieren. Betroffene können widersprechen. Warum das auch für Deutschland denkbar wäre.
#Datenschutz #Datensicherheit #DigitalHealth #DSGVO #Forschung #KünstlicheIntelligenz #Netzpolitik #news
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Angebot an LVMH: Gefährliches Überwachungs-Werkzeug breitet sich aus
Ein Werkzeug namens Webloc kann Menschen mit Daten aus dem Werbe-Tracking teils metergenau orten und verfolgen. Bislang war nur bekannt, dass staatliche Stellen das nutzen. Jetzt zeigen Recherchen: Die Technologie wird offenbar auch Unternehmen angeboten.
Mit Daten aus der Werbe-Industrie lassen sich Millionen Handys weltweit orten, teils auf wenige Meter genau. Spezialisierte Unternehmen wie Penlink aus den USA sammeln solche Daten, bereiten sie auf, und bauen daraus Werkzeuge, um Menschen anhand ihrer Bewegungsprofile auszuspähen. Zu den Kund*innen von Penlink könnten jedoch nicht nur Sicherheitsbehörden gehören, wie bisher bekannt. Auch für private Unternehmen könnte das Überwachungs-Werkzeug zugänglich sein.
Das zeigt eine Recherche des französischen Mediums Mediapart von Anfang August, die netzpolitik.org zum Teil bestätigen konnte. Dahinter steckt eine brisante Ausweitung der globalen Überwachung mit vermeintlich harmlosen Werbedaten.
Der Fachbegriff dafür ist ADINT. Die Abkürzung steht für werbebasierte Aufklärung („Advertising-based Intelligence“). Angeblich nur für Werbezwecke erhoben fließen Milliarden Handy-Standortdaten über populäre Apps durchs Ökosystem der Werbe-Industrie – und gelangen über Datenhändler zu ADINT-Firmen. Fachleute halten es mit Blick auf die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) für illegal, solche Daten zu handeln. Von einer informierten Einwilligung, auf die sich Werbetreibende berufen, kann in diesem Fall nämlich keine Rede mehr sein.
Das ADINT-Werkzeug der Firma Penlink heißt Webloc. Zu den bislang bekannten Nutzer*innen von Webloc gehören die Abschiebe-Miliz ICE der US-Regierung sowie Behörden in Ungarn und Österreich – nicht jedoch private Unternehmen.
Vermittelt über eine private Sicherheitsfirma wurde Webloc jüngst einem französischen Konzern für Luxusgüter präsentiert, wie zuerst Mediapart berichtet hat. Der Konzern versucht gerade, Fälle von Diebstahl aufzuklären. Auf Anfrage von netzpolitik.org bestätigen die beteiligten Unternehmen wesentliche Teile der Recherche. Der US-Anbieter Penlink allerdings hat Fragen von Mediapart und netzpolitik.org nicht beantwortet. Deshalb wissen wir nicht genau, welche Rolle er bei dem Angebot gespielt hat.
Eine „neue Technologie“
Der französische Konzern LVMH („Moët Hennessy Louis Vuitton“) verkauft Luxusgüter wie Uhren, Schmuck und Spirituosen und gehört zu den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt. Die Pressestelle schreibt auf Anfrage von netzpolitik.org: Vergangenes Jahr sei es in einem der Häuser des Konzerns zu Diebstählen gekommen. Die Polizei ermittele immer noch. Für LVMH arbeite zudem ein privates Sicherheitsunternehmen. An dieses Unternehmen habe sich ein Dienstleister gewandt und eine „neue Technologie“ präsentiert.
Dieser Dienstleister war offenbar Penlink, die „neue Technologie“ Webloc. Was dann geschah, beschreibt LVMH auf Englisch wie folgt:
Zu diesem Zeitpunkt war Moët Hennessy die Art der Technologie nicht bekannt. Der Dienstleister führte zur Untermauerung seines Angebots einen Test durch, ohne dass Moët Hennessy Kenntnis von der zugrunde liegenden Technologie oder deren Funktionsweise hatte.
Sobald Moët Hennessy verstanden hatte, was vorgeschlagen wurde, beendete das Unternehmen unverzüglich alle weiteren Gespräche und verfolgte das Angebot nicht weiter. Moët Hennessy hatte zu keinem Zeitpunkt Zugang zu Berichten, Schlussfolgerungen oder Daten aus diesem Test und hatte keine Kenntnis von etwaigen daraus resultierenden Informationen, sofern solche überhaupt existieren.
Kurzum: LVMH betont die Distanz zu Penlink und sei keine Kundin geworden.
Kontakt über private Sicherheitsfirma
Der Einsatz von ADINT zur Aufklärung von Diebstählen wäre zumindest plausibel gewesen: Handy-Standortdaten der Werbe-Industrie können zeigen, welche Geräte zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort waren, beispielsweise einem Tatort. Die getrackten Geräte lassen sich daraufhin weiterverfolgen, etwa zu Privatadressen.
Genau dafür könnte auch Webloc geeignet sein. Im April hat das Citizen Lab der Universität Toronto einen Bericht über dessen Fähigkeiten veröffentlicht. Mithilfe einer grafischen Oberfläche sollen Kund*innen demnach suchen können, welches Handy in einem bestimmten Gebiet unterwegs war. Außerdem soll Webloc das Bewegungsprofil einzelner Handys anzeigen können.
Bei der von LVHM beauftragten Sicherheitsfirma handelt es sich offenbar um Amarante. Auf Anfrage von netzpolitik.org schreibt Geschäftsführer Alexandre Hollander, sein Unternehmen habe einen von Penlink „ausgearbeiteten Anwendungsfall an LVMH weitergeleitet“. Doch LVMH habe sich gegen das Produkt entschieden. Weiter betont Amarant, Webloc nicht zu „verkaufen“ oder zu „vermarkten“.
Tracking-Forscher: Nutzung durch Firmen „inakzeptabel“
Die Schilderungen der beiden Unternehmen passen zusammen, sind aber nicht frei von Lücken. So will LVHM auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren, Amarante zu beschäftigen. Amarante wiederum teilt mit, nicht zur Aufklärung von Diebstählen engagiert worden zu sein.
Den Kern des Mediapart-Berichts bestätigen die Antworten jedoch: Ein Angebot für das Überwachungs-Werkzeug Webloc wurde einem privaten Unternehmen unterbreitet. Wenn das kein Einzelfall war, könnte sich der Kreis von Webloc-Kund*innen über staatliche Stellen hinaus drastisch erweitern.
Mediapart stützt seine Recherchen zudem auf interne Dokumente und Aussagen von Quellen. Das kann netzpolitik.org von außen nicht prüfen. Dem Bericht zufolge werde Webloc mindestens seit vergangenem Jahr an französische Unternehmen vermarktet, beispielsweise um Diebstähle aufzudecken, die Konkurrenz auszuforschen oder um zu ermitteln, wie vertrauliche Informationen durchsickern.
Der Wiener Tracking-Forscher Wolfie Christl hat die Forschung des Citizen Lab zu Webloc geleitet. Mit Blick auf die Mediapart-Recherche sagt er gegenüber netzpolitik.org: „Der Missbrauch von App- und Werbedaten für Überwachung ist demokratiepolitisch gefährlich und rechtlich höchst fragwürdig. Eine Nutzung dieser invasiven und unverhältnismäßigen Technologien durch private Firmen ist gänzlich inakzeptabel.“
Standortdaten können tiefe Einblicke gewähren
Es ist üblich, dass Überwachungsfirmen ihre Produkte als besonders mächtig darstellen. Selbst testen konnten Journalist*innen Webloc aber bislang nicht. Wie gefährlich Daten der Werbe-Industrie grundsätzlich sein können, zeigen die Databroker-Files-Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk seit 2024. Dem Team liegen inzwischen mehr als 13 Milliarden Handy-Standortdaten verschiedener Datenhändler vor.
In diesen Daten fanden sich die Bewegungsprofile zahlreicher Menschen, darunter sogar Angehörige von Militär und Geheimdiensten sowie hochrangige Regierungsbeamt*innen. Zwar können solche Daten in Teilen veraltet, ungenau oder falsch sein. Die Daten können aber auch im Detail verraten, wo potenziell Millionen Menschen zur Arbeit gehen und wohnen, welche Kitas, Arztpraxen oder Bordelle sie aufsuchen.
Über Parteigrenzen hinweg sahen Politiker*innen darin eine Gefahr für die nationale Sicherheit, etwa wegen Spionage und Sabotage. Diese Gefahr dürfte steigen, je mehr Menschen und Unternehmen Zugriff auf solche Werkzeuge haben. Abhilfe schaffen könnte ein Verbot von Tracking und Profilbildung für Werbezwecke, das beispielsweise Verbraucherschützer*innen fordern. Es würde den sprudelnden Daten förmlich den Hahn abdrehen.
Offenbar wollen Regierungen die Tracking-Daten jedoch lieber selbst missbrauchen, statt sie zu verbieten. Die Polizei in mindestens einem deutschen Bundesland hat ADINT bereits eingesetzt, wie unsere Recherchen im Juni zeigten. Auf Landes- und Bundesebene verweigern Regierungen in Deutschland Transparenz über den Einsatz von ADINT.
Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Ecosia und Qwant haben jetzt ihren eigenen Suchindex, und das ist tatsächlich eine Nachricht
Wer zu DuckDuckGo gewechselt ist, bekommt seine Ergebnisse bis heute von Microsoft
Du hast Google längst verlassen und suchst mit DuckDuckGo oder Startpage. Deine Treffer kamen trotzdem aus dem Index von Microsoft oder Google, weil einen eigenen Webindex weltweit nur eine Handvoll Firmen hat. Seit dem 30. Juli 2026 gibt es einen deutschen, der in Europa steht: rund eine Milliarde Seiten, gebaut von Ecosia und Qwant zu gleichen Teilen. Die Werbung verkauft Ecosia weiter über Google und Microsoft, das bleibt die offene Flanke. Umstellen dauert zwei Minuten. Reden wir drüber!
#chrislo #digitaleunabhängigkeit #Suchmaschine #Ecosia #Qwant #Google #Microsoft #Datenschutz #DSGVO #DigitaleSouveränität #BigTech #Europa
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Muss im Rahmen der #Datenschutzerklärung gem. Art. 13, 14 #DSGVO der konkrete #Empfänger angegeben werden (sofern bekannt) oder reicht die Kategorie von Empfängern?
VG Berlin, Urt. v. 28.5.2026 - 42 K 98/26, Rn. 37: Konkrete Empfänger, kein Wahlrecht!