#dsgvo — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dsgvo, aggregated by home.social.
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"Die Behauptungs- und Beweislast, dass eine Ausfolgung einer Kopie für die Wahrnehmung der Rechte des Betroffenen unerlässlich ist, liegt beim Betroffenen selbst." #Auskunft #DSGVO #Kontextualisierungslast
OLG Wien Entscheidung v. 30.4.2026 - 13R159/25k
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Neben einem Lehrstück in IT-Sicherheit ist der ganze Hack des Berliner Senats auch ein großartiges Beispiel für gänzlich sinnfreies Datenhorten der Behörden. Warum muss in einer Personalakte die Geburtsurkunde des Kindes herumliegen? Datensparsamkeit ist eines der höchsten Güter der DSGVO! Solche Dokumente sollten gelöscht werden. Ein Vermerk mit „Geburtsurkunde wurde vorgelegt und geprüft. Kind am XXX geboren“ reicht! #Berlin #Datenschtuz #DSGVO #itsicherheit
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Datenschutzbehörde Niederlande:
Muster eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 #DSGVO für #KMU.
https://www.autoriteitpersoonsgegevens.nl/documenten/sjabloon-verwerkingsregister-mkb
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Die Radionachrichten erzählen die Betroffenen des Berliner Data and Privacy Breaches sollen Strafanzeige stellen. Aber warum sollten sie das denn tun? Gegen die Täter wird doch bereits ermittelt und vermutlich mit ganz großem Nachdruck. Und wenn sie gefasst werden, werden sie vermutlich zu exemplarisch hohen Strafen verurteilt werden. Was die Betroffenen allerdings wirklich tun sollten, wäre ihre zivilrechtlichen Ansprüche auf immateriellen Sxhadenersatz gegen das Bundesland Berlin wahrnehmen. Merz hat als Kanzlerkandidat gesagt, die Verantwortlichen für Data Breaches sollen zu exemplarischen Strafen verurteilt werden. Ja, und Berlin ist verantwortlich und die Betroffenen sollten ihre Rechte wahrnehmen.
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Hab heute mal wieder meinen Passwortmanager aufgeräumt. Da ich zu faul war zu suchen, hat ChatGPT Mir die Emailadressen rausgesucht, der Datenschutzabteilungen. Hat gut funktioniert. Die E-Mail habe ich dann selber geschrieben, von 25 Mails kamen innerhalb 1 Stunde, 4 Emails mit Löschbestätigung kamen bisher zurück. #Datenschutz #DSGVO #Kontolöschung
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Hab heute mal wieder meinen Passwortmanager aufgeräumt. Da ich zu faul war zu suchen, hat ChatGPT Mir die Emailadressen rausgesucht, der Datenschutzabteilungen. Hat gut funktioniert. Die E-Mail habe ich dann selber geschrieben, von 25 Mails kamen innerhalb 1 Stunde, 4 Emails mit Löschbestätigung kamen bisher zurück. #Datenschutz #DSGVO #Kontolöschung
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Hab heute mal wieder meinen Passwortmanager aufgeräumt. Da ich zu faul war zu suchen, hat ChatGPT Mir die Emailadressen rausgesucht, der Datenschutzabteilungen. Hat gut funktioniert. Die E-Mail habe ich dann selber geschrieben, von 25 Mails kamen innerhalb 1 Stunde, 4 Emails mit Löschbestätigung kamen bisher zurück. #Datenschutz #DSGVO #Kontolöschung
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Hab heute mal wieder meinen Passwortmanager aufgeräumt. Da ich zu faul war zu suchen, hat ChatGPT Mir die Emailadressen rausgesucht, der Datenschutzabteilungen. Hat gut funktioniert. Die E-Mail habe ich dann selber geschrieben, von 25 Mails kamen innerhalb 1 Stunde, 4 Emails mit Löschbestätigung kamen bisher zurück. #Datenschutz #DSGVO #Kontolöschung
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Damit kein falscher falscher Eindruck entsteht: Die Arbeiterkammer war für mich damals da in einem Fall wo ich sie wirklich brauchte. Definitiv! Ohne wenn und aber.
In diesem #DSGVO Fall aber, ist noch ziemlich viel Luft nach oben.
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Als Arbeitskraftgebender war ich heute erstaunt, per Brief von der Arbeiterkammer darüber informiert zu werden, dass es einen Datenschutzvorfall (Artikel 34 der #DSGVO) bei einem von denen beauftragten Unternehmen gab.
Ich glaube, ich habe da kurz darüber etwas gelesen (AK OÖ).
Ist ja nur ein Identitätsdiebstahl möglich, gibt nichts zu sehen, gehen sie ruhig weiter!
In dem Zusammenhang ist der letzte Satz im Brief ein besonderes Zuckerl.
"Wir sind für Sie da."
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Die Datenschutzstelle Fürstentum Liechtenstein hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht:
Der vorliegende Jahresbericht 2025 dokumentiert die vielfältigen und kontinuierlichen Entwicklungen im Datenschutz, benennt Defizite, würdigt Fortschritte und gibt Orientierung für die Praxis. Datenschutz bleibt eine Querschnittsaufgabe, die rechtliche Präzision, technische Expertise und gesellschaftliche Verantwortung erfordert.
https://www.datenschutzstelle.li/application/files/1217/8827/3917/Web_Datenschutzstelle_Taetigkeitsbericht_2025.pdf
#Datenschtuz #DSGVO -
Die Datenschutzstelle Fürstentum Liechtenstein hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht:
Der vorliegende Jahresbericht 2025 dokumentiert die vielfältigen und kontinuierlichen Entwicklungen im Datenschutz, benennt Defizite, würdigt Fortschritte und gibt Orientierung für die Praxis. Datenschutz bleibt eine Querschnittsaufgabe, die rechtliche Präzision, technische Expertise und gesellschaftliche Verantwortung erfordert.
https://www.datenschutzstelle.li/application/files/1217/8827/3917/Web_Datenschutzstelle_Taetigkeitsbericht_2025.pdf
#Datenschtuz #DSGVO -
Die Datenschutzstelle Fürstentum Liechtenstein hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht:
Der vorliegende Jahresbericht 2025 dokumentiert die vielfältigen und kontinuierlichen Entwicklungen im Datenschutz, benennt Defizite, würdigt Fortschritte und gibt Orientierung für die Praxis. Datenschutz bleibt eine Querschnittsaufgabe, die rechtliche Präzision, technische Expertise und gesellschaftliche Verantwortung erfordert.
https://www.datenschutzstelle.li/application/files/1217/8827/3917/Web_Datenschutzstelle_Taetigkeitsbericht_2025.pdf
#Datenschtuz #DSGVO -
Die Datenschutzstelle Fürstentum Liechtenstein hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht:
Der vorliegende Jahresbericht 2025 dokumentiert die vielfältigen und kontinuierlichen Entwicklungen im Datenschutz, benennt Defizite, würdigt Fortschritte und gibt Orientierung für die Praxis. Datenschutz bleibt eine Querschnittsaufgabe, die rechtliche Präzision, technische Expertise und gesellschaftliche Verantwortung erfordert.
https://www.datenschutzstelle.li/application/files/1217/8827/3917/Web_Datenschutzstelle_Taetigkeitsbericht_2025.pdf
#Datenschtuz #DSGVO -
Die Datenschutzstelle Fürstentum Liechtenstein hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht:
Der vorliegende Jahresbericht 2025 dokumentiert die vielfältigen und kontinuierlichen Entwicklungen im Datenschutz, benennt Defizite, würdigt Fortschritte und gibt Orientierung für die Praxis. Datenschutz bleibt eine Querschnittsaufgabe, die rechtliche Präzision, technische Expertise und gesellschaftliche Verantwortung erfordert.
https://www.datenschutzstelle.li/application/files/1217/8827/3917/Web_Datenschutzstelle_Taetigkeitsbericht_2025.pdf
#Datenschtuz #DSGVO -
Die Kreditauskunftei CRIF hat mir hoher Wahrscheinlichkeit unrechtmäßig Namen, Anschrift und Geburtsdatum eines Großteils der österreichischen Bevölkerung und berechnet damit einen "Score".
Banken, Mobilfunker und andere rufen diesen Score ab.
@noybeu startet gegen dieses Vorgehen eine Sammelklage.Im Erfolgsfall wird der Schadensersatz auf 500€ geschätzt.
Wer sich risikolos der Klage anschließen möchte, findet die Details unter:
https://crif.noyb.eu -
Die Kreditauskunftei CRIF hat mir hoher Wahrscheinlichkeit unrechtmäßig Namen, Anschrift und Geburtsdatum eines Großteils der österreichischen Bevölkerung und berechnet damit einen "Score".
Banken, Mobilfunker und andere rufen diesen Score ab.
@noybeu startet gegen dieses Vorgehen eine Sammelklage.Im Erfolgsfall wird der Schadensersatz auf 500€ geschätzt.
Wer sich risikolos der Klage anschließen möchte, findet die Details unter:
https://crif.noyb.eu -
Endlich geht #Threema mal in die Marketing Offensive!
Ein kleines Interview für Welt der Wunder kann helfen, mich endlich arbeitslos zu machen!
Nur an ihrer Medienpräsenz müssen die beiden steifen Schweizer noch arbeiten!
#Signal #Whatsapp #Messenger #Datenschutz #DSGVO
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:dj7qajykbkcun4oe4mhofk5e/post/3mun4qtob6s26 -
Endlich geht #Threema mal in die Marketing Offensive!
Ein kleines Interview für Welt der Wunder kann helfen, mich endlich arbeitslos zu machen!
Nur an ihrer Medienpräsenz müssen die beiden steifen Schweizer noch arbeiten!
#Signal #Whatsapp #Messenger #Datenschutz #DSGVO
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:dj7qajykbkcun4oe4mhofk5e/post/3mun4qtob6s26 -
Endlich geht #Threema mal in die Marketing Offensive!
Ein kleines Interview für Welt der Wunder kann helfen, mich endlich arbeitslos zu machen!
Nur an ihrer Medienpräsenz müssen die beiden steifen Schweizer noch arbeiten!
#Signal #Whatsapp #Messenger #Datenschutz #DSGVO
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:dj7qajykbkcun4oe4mhofk5e/post/3mun4qtob6s26 -
Endlich geht #Threema mal in die Marketing Offensive!
Ein kleines Interview für Welt der Wunder kann helfen, mich endlich arbeitslos zu machen!
Nur an ihrer Medienpräsenz müssen die beiden steifen Schweizer noch arbeiten!
#Signal #Whatsapp #Messenger #Datenschutz #DSGVO
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:dj7qajykbkcun4oe4mhofk5e/post/3mun4qtob6s26 -
RE: https://bildung.social/@oetube/117156904271996546
Gute Neuigkeiten für #WissKomm & #Bildung im #Fediverse! 🎉 🚀
Mit #OE_Tube entsteht eine #PeerTube-Referenzinstanz für offene Bildungsvideos:
👉 @oetube (folgen!)Gestartet von @hbunke & @fahrenkrog von @tibhannover 🙏:
„Ziel ist u.a. die Qualifizierung & Motivierung von Bildungsakteur:innen, PeerTube eigenständig zu nutzen: mit Starterkit (Betriebs-/ #DSGVO Vorlagen u.a.) & Trainings.“
#SciComm #Lehre #Schule #VHS #NeuHier #FediLZ #FediCampus #education #school #teachers #volkshochschule #OER
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Und dazu noch ein wirklich interessantes Ziel für jeden (staatlichen) Hacker auf der Welt.
So, wie wir derzeit mit unserer kritischen Infrastruktur und der Digitalisierung umgehen, ist das der Todesstoß für den Datenschutz und die Privatsphäre in Deutschland.
Da hat Manuel @HonkHase schon des öfteren klare Worte dazu gefunden. Nur will die irgendwie keiner hören.
#polizeigesetz #niedersachsen #kritis #teamdatenschutz #dsgvo #digitalisierung #eprivacy #datenschutz
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Digital Twins im Job: Wie Unternehmen Beschäftigte simulieren und überwachen
Unternehmen erstellen virtuelle Profile ihrer Beschäftigten, um Schichtpläne zu simulieren und Arbeitsabläufe zu steuern. Datenschützer warnen.
#Arbeitswelt #Datenschutz #Digitalisierung #DSGVO #KünstlicheIntelligenz #news
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Frage an alle #Kirchenmitglieder: Wem ist bekannt, dass die #DSGVO im Raum von #Kirche und #Diakonie nicht zur Anwendung kommt? In Sachen #Datenschutz gilt in evangelischen Kirchen in Deutschland das #Datenschutzgesetz der #EKD, das #DSG-EKD, im Bereich der #katholischen Kirche in Deutschland gilt das #KDG. Artikel 91 der DSGVO nimmt die Kirchen aus dem Anwendungsbereich der DGSVO heraus. Wer weiß denn sowas? ;)
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Ecosia und Qwant haben jetzt ihren eigenen Suchindex, und das ist tatsächlich eine Nachricht
Wer zu DuckDuckGo gewechselt ist, bekommt seine Ergebnisse bis heute von Microsoft
Du hast Google längst verlassen und suchst mit DuckDuckGo oder Startpage. Deine Treffer kamen trotzdem aus dem Index von Microsoft oder Google, weil einen eigenen Webindex weltweit nur eine Handvoll Firmen hat. Seit dem 30. Juli 2026 gibt es einen deutschen, der in Europa steht: rund eine Milliarde Seiten, gebaut von Ecosia und Qwant zu gleichen Teilen. Die Werbung verkauft Ecosia weiter über Google und Microsoft, das bleibt die offene Flanke. Umstellen dauert zwei Minuten. Reden wir drüber!
#chrislo #digitaleunabhängigkeit #Suchmaschine #Ecosia #Qwant #Google #Microsoft #Datenschutz #DSGVO #DigitaleSouveränität #BigTech #Europa
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🔎 Datenschutz ist kein Täterschutz
EuGH: DSGVO-Verstoß bei der Datenerhebung führt nicht automatisch zu einem Beweisverwertungsverbot.
Eine Mitarbeiterin soll Firmeneigentum verkauft haben. Arbeitgeber stützte seine Klage auf Daten, die er aus dem privaten eBay-Konto der Mitarbeiterin gewonnen hatte.
⚠️Trotzdem drohen bei rw Datenerhebung Schadensersatz und Bußgeld.
#DSGVO #Datenschutz #Arbeitsrecht #EuGH #Beschäftigtendatenschutz #Beweisverwertungsverbot
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Schufa muss Datensparsamkeit beachten
Schattendatenbank löschen!
Mehr dazu bei https://weact.campact.de/petitions/schufa-skandal-schattendatenbank-sofort-loschen
und https://netzpolitik.org/2026/daten-skandal-schufa-speichert-alte-datensaetze-ueber-millionen-von-menschen/#netzpolitik-pw
a-fsa.de/d/3QQ
Link Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9597-20260718-auch-schufa-muss-datensparsamkeit-beachten.html
Tor: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9597-20260718-auch-schufa-muss-datensparsamkeit-beachten.html
Tags: #Petition #Campact #Schufa #Selbstauskunft #Kreditwuerdigkeit #Diskriminierung #Schattendatenbank #veraltet #DSGVO #Löschpflicht #Ungleichbehandlung # #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Scoring #Bankdaten #Kontozugriff #Persoenlichkeitsrecht #Privatsphaere -
Schatten KI im Healthcare-Bereich: Das unsichtbare Risiko
Künstliche Intelligenz (KI) verbreitet sich im Gesundheitswesen schneller, als Sicherheitsstrukturen mithalten können. Wer die aktuellen Risikofelder kennt, kann frühzeitig gegensteuern.
#Datenschutz #DSGVO #Gesundheitswesen #governance #Healthcare #ITSicherheit #KI #KrankenhausIT #KünstlicheIntelligenzhttps://www.medconweb.de/blog/it-edv/schatten-ki-im-healthcare-bereich-das-unsichtbare-risiko/
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heise+ | Onlinebanking-Betrug: EU will Banken stärker in die Pflicht nehmen
Banken sollen Betrugsopfer künftig öfter und schneller entschädigen und mehr für die Prävention tun. Der Kompromiss lässt den Instituten jedoch viel Spielraum.
#DSGVO #IT #Kreditkarten #Netzpolitik #OnlineBanking #Phishing #Kriminalität #Wirtschaft #news
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heise+ | Onlinebanking-Betrug: EU will Banken stärker in die Pflicht nehmen
Banken sollen Betrugsopfer künftig öfter und schneller entschädigen und mehr für die Prävention tun. Der Kompromiss lässt den Instituten jedoch viel Spielraum.
#DSGVO #IT #Kreditkarten #Netzpolitik #OnlineBanking #Phishing #Kriminalität #Wirtschaft #news
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heise+ | Onlinebanking-Betrug: EU will Banken stärker in die Pflicht nehmen
Banken sollen Betrugsopfer künftig öfter und schneller entschädigen und mehr für die Prävention tun. Der Kompromiss lässt den Instituten jedoch viel Spielraum.
#DSGVO #IT #Kreditkarten #Netzpolitik #OnlineBanking #Phishing #Kriminalität #Wirtschaft #news
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heise+ | Onlinebanking-Betrug: EU will Banken stärker in die Pflicht nehmen
Banken sollen Betrugsopfer künftig öfter und schneller entschädigen und mehr für die Prävention tun. Der Kompromiss lässt den Instituten jedoch viel Spielraum.
#DSGVO #IT #Kreditkarten #Netzpolitik #OnlineBanking #Phishing #Kriminalität #Wirtschaft #news
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heise+ | Onlinebanking-Betrug: EU will Banken stärker in die Pflicht nehmen
Banken sollen Betrugsopfer künftig öfter und schneller entschädigen und mehr für die Prävention tun. Der Kompromiss lässt den Instituten jedoch viel Spielraum.
#DSGVO #IT #Kreditkarten #Netzpolitik #OnlineBanking #Phishing #Kriminalität #Wirtschaft #news
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CW: IHK weigert sich
Ich wurde vom Betrieb nochmal angerufen. Die IHK weigert sicht den Vetrag mit neuen Personenstandsdaten auszustellen. Sie bieten nur an den Vetrag aufzulösen und neuzuschließen. Mit den ganzen Gebühren, die die IHK dafür verlangt. Der Betrieb würde das bezahlen, aber dreist finde ich das von der IHK dennoch, dafür zweimal abzukassieren, weil sie sich weigern den Vertrag neu auszustellen. Verpflichtet Art. 16 DSGVO und § 10 SBGG die IHK nicht zur Neuaustellung des Dokumentes?
#ihk #sbgg #dsgvo #selbstbestimmung #queer #trans #nonbinary #nichtbinär #vertrag #ausbildung
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hier noch etwas erhellende Lektüre (auf Englisch) zu EU #Datenschutz vs US-#Konzerne und -Clouds.
Auch die aktuell noch bestehende Feigenblatt-Konstruktion ist dank #Trump bereits de facto juristisch nicht mehr haltbar. De jure vermutlich auch bald: #Schrems klagt zum dritten mal und es ist schon ziemlich klar, wie das ausgehen wird.
Das "Gericht"spersonal, welches eigentlich als Feigenblatt die Einhaltung des GDPR auf US-Seite "absichern" sollte, wurde nämlich von Trump größtenteils schon vor Monaten gefeuert und ist dadurch handlungsunfähig. Jeglicher Anscheins-Rest von Unabhängigkeit ist durch Trumps "ihr macht was ich will, oder ihr seid gefeuert" sowieso dahin.Ich wünschte wirklich, die #EU-Politiker hätten zur Abwechslung mal genug Arsch in der Hose, um zu sagen "US Clouds sind nicht mehr #GDPR / #DSGVO Konform, ihr habt 12 Monate Zeit Euch andere Datenhalden in der EU zu bauen/suchen". Danach ist es dann halt ein Datenschutzvergehen, sensible Daten dorthin zu übertragen.
https://no01.substack.com/p/your-computer-already-told-on-you
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Meta plant offenbar noch invasivere Überwachungsbrille
Während sich Datenschutzbehörden in Europa gerade erst in Stellung bringen gegen die Überwachungsbrillen, entwickelt Meta offenbar schon an einer Brille, die dauerhaft aufzeichnet. Doch es regt sich immer mehr Protest gegen die übergriffige Technologie.
Meta arbeitet einem Bericht der Financial Times zufolge an einer Überwachungsbrille („smart glasses“), welche permanent Audioaufnahmen und alle paar Sekunden Fotos der Umgebung machen soll. Die Technologie wird euphemistisch „Super Sensing“ genannt, Nutzer:innen sollen dann die Meta-KI zu den Aufzeichnungen ihres Geräts befragen können.
Laut dem Tech-Medium The Verge sollen die Aufnahmen weder den Nutzer:innen noch Meta direkt zugänglich sein, sondern Metadaten aus diesen extrahiert werden und auf die Server des Unternehmens geladen werden.
Meta selbst wollte zwar gegenüber der Financial Times nichts zu „internen Prototypen“ sagen, verwies aber auf ein KI-Forschungsprojekt namens „Aria“, das angeblich Privatsphäre schützende Technologien entwickle. Dem Bericht zufolge verkauft Meta die Entwicklung der permanenten Überwachungsbrille offenbar als datenschutzfreundlich.
Dieser Logik entsprechend plane Meta, dass die Brille die permanenten Aufnahmen auch nicht durch eine Warnleuchte anzeigt, denn diese sei für „aktive Aufnahmeszenarien“ reserviert, heißt es in einem Whitepaper aus dem Jahr 2025, den The Verde verlinkt.
Schon aktuelle Generation ist gefährlich
Die beständige unkontrollierte Weiterentwicklung der Brillen zeigt, dass die existierenden Datenschutz- und Privatsphäre-Bedenken von der Industrie ignoriert werden. Zuletzt war Meta dabei aufgeflogen, in die existierende Brillengeneration Gesichtserkennung einbauen zu wollen. Nachdem WIRED darüber berichtet hatte, nahm der Konzern die Funktion vorerst aus der Programmierung.
Doch schon die jetzt verfügbaren Überwachungsbrillen von Meta stehen massiv in der Kritik – und das nicht nur, weil sie für digitale Gewalt und unerlaubte Aufnahmengenutzt werden. Eine umfassende rechtswissenschaftliche Betrachtung stellte schon vor Jahren fest: „Smart Glasses bergen aufgrund fehlender Transparenz der Informationserfassung sowie mangelnder Kontrolle anschließender Informationsverarbeitung eine erhebliche Gefahr der Beeinträchtigung der Privatsphäre und damit rechtlich verbürgter Persönlichkeitsrechte der von ihnen erfassten Personen.“
Dabei gingen die Gefahren „weit über die bisher verwendeten Arten der optischen, akustischen und elektronischen Informationserfassung“ wie bei Videoüberwachung oder Smartphones mit Kameras hinaus. Problematisch ist dabei nicht nur die Tiefe des technischen Eingriffs, sondern auch die absehbare Breite ihrer Anwendung, wenn immer mehr Menschen die Brillen nutzen.
Proteste gegen die Brillen
Unterdessen gibt es aber auch immer mehr Protest gegen die Überwachungsbrillen. Eine britische Gruppe mit den Namen „Everyone hates Elon“ beispielsweise hängt falsche Werbe-Plakate im Namen von Meta auf. Darauf steht: „Der größte Fortschritt in Technologie für Perverse seit dem Trenchcoat“. Angespielt wird hier auf die Nutzer:innen der Brille, die heimlich Frauen aufnehmen und deren Bilder im Netz verbreiten.
Neben Aktivist:innen und Digital-Rights-Organisationen bringen sich auch die Datenschutzbehörden gegen die Überwachungsbrillen in Stellung.
Die französische Behörde CNIL hat im Mai eine Warnung vor den Brillen ausgesprochen. Sie stellten ein „erhebliches Risiko“ für die Normalisierung von Überwachung dar und könnten „zu einem tiefgreifenden Wandel unserer Gesellschaften führen“.
Auch der Europäische Datenschutzausschuss (EDPD) hat eine Arbeitsgruppe zum Thema eingerichtet. Ein Bericht soll diesen Sommer erscheinen. Nachdem Whistleblower:innen berichtet hatten, dass intime Aufnahmen aus Smart Glasses bei Datenarbeiter:innen landen, haben sich auch Abgeordnete des EU-Parlaments eingeschaltet und fordern Aufklärung.
Der Knackpunkt aus Sicht der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist die Frage, ob die kleine LED an der Brille den Anforderungen eines Hinweises genügt. Denn laut DSGVO darf nur gefilmt werden, wer erkennbar darauf hingewiesen wurde und zugestimmt hat („notice and consent“), egal ob das in der U‑Bahn oder auf einem Konzert geschieht. Verbraucherschützer:innen warnen, eine solche Einwilligung sei im Fall von Smart Glasses realistischerweise gar nicht möglich.
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Der Supreme Court hat mit »Trump v. Slaughter« nebenbei am EU-US-Datendeal gesägt: Die FTC gilt nicht mehr als unabhängige Behörde, sondern steht unter Kontrolle des US-Präsidenten.
Dumm nur: Die EU-Kommission stützt ihr Data Privacy Framework ausgerechnet auf diese »unabhängige« FTC.
Formal ist der Deal noch in Kraft. Politisch und rechtlich sieht das aber nach dem nächsten Schrems-Urteil aus.
https://noyb.eu/de/us-supreme-court-just-blew-eu-us-data-transfers
#Datenschutz #DSGVO #EUUSDataPrivacyFramework #Schrems #noyb
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Unter dem Vorwand der Entbürokratisierung wird das Grundrecht auf #Datenschutz verwässert!
Zehn Jahre nach Inkrafttreten der #DSGVO wäre ein guter Zeitpunkt für eine Bestandsaufnahme, um notwendige Verbesserungen einzuführen.
Doch die Diskussion auf EU-Ebene läuft anders:
Unter dem Vorwand der Vereinfachung und der #Entbürokratisierung soll der Wesensgehalt des Grundrechts verwässert werden.
Weiterlesen (in der aktuellen DANA-Ausgaben 2/2026 „Europäische Entwicklungen“):
https://www.datenschutzverein.de/2026/06/dana-2-2026-europaeische-entwicklungen/ -
Übrigens inklusive AddOn in katholischem #Kirchenrecht, dass selbstverständlich separat geregelt ist. (Unterliegt aber faktisch auch der #DSGVO.)
Seit etwa einem Monat ist es uns übrigens _verboten_, zu faxen. Nun direkt Einführung von KI im Modellprojekt. What a time to be alive!
Menschen, die sich mehr für kirchlichen #Datenschutz interessieren, empfehle ich den Newsletter von https://artikel91.eu/
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Morgen organisieren wir mit 12 weiteren Organisationen in Brüssel einen Gipfel zur #DigitalOmnibus Deregulierungsagenda der EU-Kommission.
In Berlin machen wir ein gemütliches public viewing des Livestreams auf der @cbase. Eintritt frei, ab 13:30 Uhr.Details zum Programm in unserer neuen Pressemitteilung von heute:
https://digitalegesellschaft.de/2026/06/pressemitteilung-veranstaltung-zur-digital-omnibus-deregulierung-23-juni-bruessel-berlin-online/Schaut doch morgen vorbei, bringt gerne noch Menschen mit und kommt mit uns ins Gespräch!
#Deregulierung #AIAct #DSGVO #Datenschutz #Veranstaltung #Omnibus -
Hi :)
auch wenn ich ein einsamer rufer zu dem thema bin, werde ich das immer wenn ich es sehe hier wieder bringen,) wann hört es endlich auf, das die knappe TV nachrichten sendezeit im örr mit fussball verschwendet wird?
die leute die es interessiert haben sich längst alle interessierenden infos anderweitig geholt.
das ist doch ein relikt aus der anfangszeit, in der es noch keine kurzfristigen informationsquelllen gab.
das ist heute mehr als flüssig :)
#fussballmussweg
vielleicht finden sich ja gleichgesinnte dann biitte
nicht favorisieren sondern boosten, damit es eine wirkung bekommt. danke :)#nachrichten #TV #orr #fussball #tagesschau #tagesthemen #heute #heutjorunal #ard #zdf #rl #sat1 #pro7 #fussballmussweg
Hi geht nur mir diese immer wieder penetrante werbung in der ZDF Sendug Wiso für die kommerziellen datenkrakenden (a)sozialen medien, extrem gegen den strich?
ist das in dieser geballten form bei den öffentlich rechtlichen überhaupt statthaft?
die sender haben eigene server.... was soll das also? #rundfunkgebühren für #werbung für #meta?
@ZDF
#WISO #zdffernsehrat #fernsehrat #dsgvo #datenschutz #öffentlichrechtlich #fernsehen #zdf #werbung #datenkraken #medien -
Überwacht durch Werbung – die Spionage ohne Hacking
Standortdaten aus der Werbeauktion ermöglichen Überwachung ohne Hacking. Diese Daten liefern unter anderem die 162 Werbepartner der »Presse«.
https://ingo.lantschner.name/post/2026-06-12_ueberwachung-werbedaten/#Überwachung #Überwachungskapitalismus #Tracking #Datenschutz #Werbung #RTB #CitizenLab #Deibert #Medien #Medienkritik #TCF #IAB #IDFA #Pegasus #CitizenLab #Mimikama #DSGVO #Datenhandel
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RE: https://troet.cafe/@ndaktuell/116662941939378411
Sehr wild liebes ND - ihr greift ein total wichtiges Thema und ein Dilemma linker Organisationen auf - mensch will die Massen erreichen und wird immer stärker von Plattformen für Links, politische Inhalte etc. bestraft oder gleich gebannt. Der Versuch die Bevölkerung zu erreichen, hält viele auf den Plattformen ihrer schlimmsten politischen Feinde - während mensch trotzdem immer mehr an Boden verliert. Ihr fordert radikale Alternativen. Und dann benennt ihr diese Alternativen nicht, den Digital Independence Day nicht, startet mit eurer Reichweite keinen flammenden Aufruf zum Wechsel?!
Wir rufen flammend auf: Helft euren Freund:innen beim Wechseln, unterstützt dezentrale Plattformen mit offenen Code, schreibt politische Organisationen, Institutionen, Medien an, die nicht auf diesen Plattformen sind. Kämpft in euren Betrieben um die Software, die verwendet wird, unterstützt die Entwicklung dieser Software!
https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Independence_Day
#Meta #Google #Amazon #OpenAI #Tiktok #Fediverse #DiD #Dut #OpenSoftware #Opensource #Techkonzerne #Musk #Trump #Longtermism #Thiel #Palantir #Konzerne #EU #DSGVO #DigitaleAutonomie #DigitaleSoevereiniteit #DigitaleSelbstbestimmung
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Hi geht nur mir diese immer wieder penetrante werbung in der ZDF Sendug Wiso für die kommerziellen datenkrakenden (a)sozialen medien, extrem gegen den strich?
ist das in dieser geballten form bei den öffentlich rechtlichen überhaupt statthaft?
die sender haben eigene server.... was soll das also? #rundfunkgebühren für #werbung für #meta?
@ZDF
#WISO #zdffernsehrat #fernsehrat #dsgvo #datenschutz #öffentlichrechtlich #fernsehen #zdf #werbung #datenkraken #medien -
Claude Mythos, und drei Monate, die Anthropic in die erste Reihe katapultiert haben #9vor9
Ein KI-Modell findet automatisch Sicherheitslücken in Software, die seit 27 Jahren im Einsatz ist – Lücken, die kein menschlicher Programmierer je entdeckt hatte, vollkommen ohne menschliche Interaktion. Als der Code von Claude Mythos, dem neuen Frontier-Modell* von Anthropic, Anfang April ins Netz gelangte, war das keine Randmeldung. Claude Mythos ist genau das: ein System, das Fähigkeiten demonstriert, die bislang als ausschließlich menschlich galten. Anlass genug für Lars und mich, in Folge 206 von #9vor9 darüber zu sprechen – auch wenn wir keine Programmierer sind.
https://9vor9.podigee.io/206-anthropic-claude-mythos-aiDie Aufregung ist und war groß. Der US-Finanzminister und die führenden US-Banken, EZB, die BaFin und der deutsche Bankenverband berieten in Dringlichkeitssitzungen über systemische Cyberrisiken durch die neue KI-Generation. Anthropic hat mit Project Glasswing reagiert und das Modell einem exklusiven Konsortium aus rund 40 Partnern – darunter Apple, Microsoft, Google, JPMorganChase und die Linux Foundation – zur Verfügung gestellt, damit die „guten Akteure“ einen Vorsprung beim Schließen der Lücken bekommen. Das BSI hat Kontakt zu Anthropic aufgenommen: BSI-Präsidentin Claudia Plattner erklärte, man nehme die Ankündigungen „sehr ernst“ – die Entwicklung werfe Fragen der nationalen und europäischen Sicherheit und Souveränität auf.
Echter Alarm oder PR-Kalkül kurz vor dem Börsengang?
Dieser Tage stand dann plötzlich eine andere Frage im Raum, die Lars und ich nicht ignorieren wollten: Ist das alles womöglich ein sorgfältig inszenierter PR-Gag? Anthropic steht kurz vor dem Börsengang, mit einer Bewertung von bis zu 800 Milliarden Dollar. Die Dramatik rund um Claude Mythos – der Leak, die Dringlichkeitssitzungen, die exklusive Partnerliste – kommt zu einem verdächtig günstigen Zeitpunkt. Lars hatte die Frage gestellt, aber auch die Antwort recherchiert: Sicherheitsexperten, die daraufhin befragt wurden, sind überwiegend der Meinung, dass die Bedrohung real ist und so ernst genommen werden muss, wie sie dargestellt wird. Das schließt PR-Kalkül nicht aus. Beides kann gleichzeitig wahr sein. Und ein gutes Timing für Schlagzeilen kurz vor einem Börsengang ist in dieser Branche kein Zufall.
Von QuitGPT bis Claude Mythos: Die Ereignisse hinter dem Anthropic-Hype
Januar 2026 – Das Nutzerwachstum explodiert. Die täglich aktiven Nutzer verdreifachen sich in kürzester Zeit. Gleichzeitig wird bekannt, dass Anthropic Eingaben standardmäßig zum Modelltraining verwendet – wer das nicht will, muss aktiv widersprechen.
20. Februar – Anthropic veröffentlicht Claude Code Security als Research Preview. Das Tool findet Sicherheitslücken, die herkömmliche Werkzeuge übersehen. Die Ankündigung schickt Cybersecurity-Aktien wie CrowdStrike und Okta auf Talfahrt.
23. Februar – Ein schwarzer Tag für IBM: Nach der Vorstellung von Claude-Werkzeugen zur Modernisierung von COBOL-Systemen bricht der Kurs um über 13 Prozent ein. Der Markt sieht das Einsparpotenzial gegenüber teuren Beraterheerscharen.
26. Februar – Der Pentagon-Clash: CEO Dario Amodei lehnt einen Millionenvertrag für militärische Massenüberwachung und autonome Waffen ab. Das Pentagon setzt Anthropic daraufhin als „Risiko für die nationale Lieferkette“ auf eine Blacklist. OpenAI übernimmt den Vertrag.
Anfang März – Die QuitGPT-Bewegung erreicht ihren Höhepunkt: Über vier Millionen Nutzer kündigen bei OpenAI, nachdem dieses den Militärvertrag übernimmt. Claude stürzt ChatGPT vom Thron und wird die Nummer 1 im US App Store.
23. März – Computer Use: Claude kann nun aktiv Mauszeiger und Tastatur eines Macs steuern, um komplexe Aufgaben autonom zu erledigen.
26. März – Anthropic führt neue Usage Limits ein. In den europäischen Stoßzeiten zwischen 14 und 20 Uhr wird das Sitzungslimit deutlich schneller verbraucht.
31. März 2026 – Anthropic veröffentlichte versehentlich den kompletten Quellcode von Claude Code – dem Agentic-Tool – über das npm-Paketregister. Rund 500.000 Zeilen Code in 1.900 Dateien.
7. April – Claude Mythos wird vorgestellt. Das Frontier-Modell findet autonom eine 27 Jahre alte Lücke im OpenBSD-Kernel und erreicht bei der Exploit-Generierung für Firefox eine Erfolgsquote von 72,4 Prozent.
April (zeitgleich) – Start von Project Glasswing: Anthropic beschränkt den Zugang zu Claude Mythos auf rund 40 Partner, um Missbrauch zu begrenzen und den guten Akteuren einen Vorsprung zu verschaffen.
15. April – Berichte über eine potenzielle 800-Milliarden-Dollar-Bewertung kursieren. Anthropics jährliche Umsatz-Run-Rate überschreitet mit 30 Milliarden Dollar erstmals die von OpenAI.
16. April – EZB, BaFin und der deutsche Bankenverband beraten in Dringlichkeitssitzungen über die systemischen Cyberrisiken der neuen KI-Generation.
Oktober 2026 (geplant) – Vorbereitungen für den Börsengang konkretisieren sich.
Exploits, Zero-Days, C und C++: Warum jahrzehntealter Code zur globalen Schwachstelle wird
Wer mit den Begriffen nicht täglich umgeht, braucht hier kurz einen Anker. Ein Exploit ist ein Angriffswerkzeug: Code, der eine Sicherheitslücke gezielt ausnutzt, um in ein System einzudringen, Daten zu stehlen oder Kontrolle zu übernehmen. Zero-Days sind Lücken, die dem Hersteller noch nicht bekannt sind – und für die es deshalb noch keinen Patch gibt: null Tage Reaktionszeit, null Gegenwehr. N-Days hingegen sind Lücken, die zwar bereits bekannt und theoretisch gepatcht wurden, aber in der Praxis noch in ungezählten ungepatchten Systemen schlummern.
Warum stecken diese Lücken überhaupt in Software, die seit Jahrzehnten im Einsatz ist? 80 Prozent der kritischsten Systeme – Betriebssysteme, Virtual Machine Monitore, Browser – basieren historisch auf speicherunsicheren Sprachen wie C und C++. Das ist das Eisbergproblem der digitalen Infrastruktur: Oben sehen wir moderne Oberflächen und sauber designte Apps, darunter schlummern Millionen von Codezeilen aus einer anderen Ära, eingebettet in schiere Komplexität, nie vollständig auf Sicherheitslücken geprüft. Kein Mensch kann diesen Eisberg alleine durchtauchen. Claude Mythos tut es automatisch – und das ist sowohl die gute als auch die beunruhigende Nachricht.
Die Zeitleiste und dieser technische Hintergrund zeigen zweierlei: Anthropic ist in bemerkenswert kurzer Zeit von einem KI-Unternehmen, das Lars und ich kaum auf dem Radar hatten, zum Taktgeber einer ganzen Branche geworden. Und die Ereignisse sind kein zufälliges Rauschen – sie folgen einer Logik, die man sowohl bewundern als auch skeptisch beäugen kann.
Lars hat im Gespräch die entscheidende Vergleichsfrage gestellt: Was wäre eigentlich passiert, wenn Grok von Elon Musk oder OpenAI Claude Mythos in den Händen gehalten hätten? Seine Antwort war knapp und trocken – die würden das dann wahrscheinlich einfach online stellen und dann mal sehen, was passiert.
Der Pentagon-Clash macht den Unterschied sichtbar: CEO Dario Amodei lehnte einen Millionenvertrag für militärische Massenüberwachung und autonome Waffen ab. Das Pentagon setzte Anthropic daraufhin als „Risiko für die nationale Lieferkette“ auf eine Blacklist. OpenAI übernahm den Vertrag. Das sagt mehr als jedes Leitbild.
Wer hat Anthropic gegründet – und warum haben sie OpenAI verlassen?
Um zu verstehen, warum Anthropic so anders klingt als die Konkurrenz, lohnt ein Blick auf die Gründungsgeschichte. Dario Amodei verließ OpenAI im Dezember 2020 gemeinsam mit seiner Schwester Daniela und einer Handvoll weiterer Mitarbeiter – nicht wegen schlechter Bezahlung oder fehlender Perspektive, sondern aus echtem Dissens. Dario lehnte das Großinvestment von Microsoft in OpenAI ab und wollte KI-Sicherheit konsequenter in den Mittelpunkt stellen. Gemeinsam zogen sie mindestens neun weitere OpenAI-Mitarbeiter mit, die ihre Vision teilten. Das ist die Gründungserzählung, auf der Anthropics Anspruch basiert. Ob sie trägt, wenn Amazon, Google, Microsoft und Nvidia auf der Investorenliste stehen und ein Börsengang vor der Tür steht – das ist die eigentliche Frage.
Lars hat bei #9vor9 auch das Gründungsdokument von Anthropic zitiert: „Development of superhuman machine intelligence is probably the greatest threat to the continued existence of humanity.“ Und sofort die Folgefrage, die sitzt: Wenn Menschen, die so etwas sagen, vollkommen unreguliert arbeiten dürfen – ist das nicht genau das Problem? In den USA ist KI-Regulierung unter der aktuellen Administration kein ernstes Thema. Es gibt keine Leitplanken, keine Aufsicht mit echten Zähnen. Lars hat das klar ausgesprochen: „Ich möchte mich nicht auf das ethische Gewissen einzelner Tech Bros verlassen müssen.“ Ich auch nicht.
Autonome KI und meine Daten: Kreditkarte, Pass, Gesundheitsakte
Ich nutze Claude seit Wochen intensiv und habe meine ausführlichen Erfahrungen – von Claude Cowork über DSGVO-Realität bis zur Investorenstruktur – in einem separaten Blogbeitrag beschrieben. Mein Fazit dort war: beeindruckendes Werkzeug. Das gilt nach wie vor. Die autonomen Agenten auf dem Mac habe ich bewusst nur mit harmlosen Aufgaben erprobt – weiter werde ich auch wahrscheinlich nicht gehen, weil das dann schon ein bisschen zu spooky ist. Und dieses Unbehagen teilen Lars und ich ausdrücklich.
Denn reden wir konkret darüber, was heute technisch möglich ist: Ein autonomer KI-Agent kann Reisen buchen – und braucht dafür meine Kreditkartendaten. Er kann meine Steuererklärung vorbereiten – und braucht dafür meine Bankdaten, meine Spesenabrechnungen, meine Lohnzettel. Er kann meinen Pass scannen und verarbeiten, inklusive der biometrischen Daten, die darin stecken. Er kann meine Gesundheitsdaten lesen, um Versicherungen zu vergleichen oder Arzttermine zu buchen.
Das ist kein Science-Fiction. Das ist heute möglich. Die Frage ist nicht, ob die Technik das kann. Die Frage ist: Was passiert mit diesen Daten? An wen fließen sie weiter? Wer hat am Ende die Kontrolle – ich, oder ein System, das autonom handelt und dessen Entscheidungswege ich nicht vollständig nachvollziehen kann? Systeme, die autonom handeln, können eben auch autonom Schaden anrichten. Lars und ich sind keine Maschinenstürmer. Aber wir sind auch keine unkritischen Enthusiasten. Und das sollte man auch nicht sein.
Am Ende unseres Gesprächs hat Lars den Punkt gesetzt: „Es ist halt offensichtlich ein sehr kritischer Zeitpunkt gerade, was KI, Wirkung von KI, KI-Entwicklung angeht. Muss man jetzt auch nicht drumrum reden.“ Nein, muss man nicht. Was man aber festhalten muss: Anthropic ist kein Heilsversprechen. Amazon, Google, Microsoft und Nvidia sitzen wie erwähnt auf der Investorenliste, der Börsengang steht an.
Ist Anthropic wirklich die ethische KI-Alternative – oder Angst-Marketing vor dem Börsengang?
Die Kernfrage stellt sich weiter: Ist Anthropic die erwachsene, ethische Alternative? Oder nutzt das Unternehmen Angst-Marketing so geschickt, wie OpenAI einst Hype-Marketing betrieben hat? Die Antwort kennen wir noch nicht. Was wir kennen, sind historische Beispiele. Google hatte einmal „Don’t be evil“ als Leitspruch. Es war mehr als ein Slogan – es war ein Versprechen, das lange geglaubt wurde. Bis es leise verschwand. Beobachten wir kritisch, ob Anthropic einen anderen Weg geht.
* Frontier-Modelle sind die jeweils leistungsfähigsten KI-Systeme an der vordersten Entwicklungsfront – Modelle, die neue Maßstäbe setzen, bevor die Welt weiß, wozu sie fähig sind.
Anthropic_Disruption_(2)Herunterladen #9vor9 #allgemein #Amazon #Anthropic #books #chatgpt #Claude #CyberSecurity #DSGVO #ElonMusk #EU #Google #KI #KIAgenten #Microsoft #Trump #USA #Wirtschaft -
Attacke auf #Interrail-Anbieter legte 300'000 Passnummern offen - inside-it.ch
https://www.inside-it.ch/attacke-auf-interrail-anbieter-legte-300000-passnummern-offen-20260413 #Eurail #Datenschutz #privacy #Datenleck #DataLeak #DSGVO #GDPR -
So ist es bei mir wenn ich surfe: "Schalte den #Adblocker aus, damit du die Seite betrachten kannst." Ich: Goodbye. 😂
Bildquelle: #System32Comics
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Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!
Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.
Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck#Moderation & #KI sind effektiver
Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI#Datenlecks & Angriffe
#Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
YouTube Video @[email protected]Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
YouTube Video Doktor WhatsonEinschüchterung & Chilling Effect
Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
Q: Chilling Effect, Risiken, PiratenparteiKein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
Q: Studie Südkorea, @[email protected], FaktencheckVerstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW BeckBei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
https://civey.com/umfragen/56421/sollte-es-in-deutschland-eine-klarnamen-pflicht-im-internet-geben-sodass-online-dienste-wie-facebook-nur-mit-dem-echten-namen-genutzt-werden-durfen-um-hasskriminalitat-besser-zu-bekampfenBei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
https://keine-klarnamen-im-netz.de/Begründungsvideo dazu: https://youtu.be/AITBsUGA5lY
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SCC ist nicht gleich SCC. Weil ich darüber kürzlich selbst fast wieder drüber gestolpert wäre, ein kleiner Blog-Artikel vor allem für diejenigen, die noch nicht seit Jahren im Datenschutz unterwegs sind.
Und weil vielleicht in naher Zukunft die SCCs noch wichtiger als "Garantie"-Mechanismus für Übermittlungen in die USA werden könnten 😉
https://www.securiserve.de/2026/03/20/scc-ist-nicht-gleich-scc/