2012 hatten die Piraten fast 35.000 Mitglieder, saßen in vier Landtagen und hatten bei Netzpolitik und Transparenz die richtigen Themen. Heute sind es rund 5.000. Die Fähigen sind längst gegangen, zu Grünen, Linken, NGOs oder einfach weg, entnervt von endlosen Flügelkämpfen und Shitstorms in den eigenen Mailinglisten. Geblieben ist der Rest, der das Ganze lieber zerredet als gewinnt. Gerade jetzt, wo Chatkontrolle, Alterskontrollen und IFG Abbau anstehen, bräuchte es eine Partei für digitale Freiheitsrechte. Die gibt es auch. Nur eben nicht mehr in brauchbar.
#Piraten #Netzpolitik #Datenschutz #Informationsfreiheit