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#sanktionen — Public Fediverse posts

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  1. Es gibt einen Gegenfall: Die Rote Hilfe hat nach der US-Listung der „Antifa Ost" dasselbe durchlaufen, überstanden und führt inzwischen ein Hauptsacheverfahren. Der Unterschied ist nicht Mut, sondern Exponierung — ein Verein gefährdet nur sich selbst, ein Hoster alle, die bei ihm liegen.

    2004 klagte Trenitalia gegen eine Antikriegssatire auf autistici.org und verlor: Urteil, Artikel 21, 5.100 Euro Kosten. Heute ist davon nichts übrig.

    blog.jochen-tetzlaff.online/it

    #Italien #Sanktionen #Netzpolitik

  2. Es gibt einen Gegenfall: Die Rote Hilfe hat nach der US-Listung der „Antifa Ost" dasselbe durchlaufen, überstanden und führt inzwischen ein Hauptsacheverfahren. Der Unterschied ist nicht Mut, sondern Exponierung — ein Verein gefährdet nur sich selbst, ein Hoster alle, die bei ihm liegen.

    2004 klagte Trenitalia gegen eine Antikriegssatire auf autistici.org und verlor: Urteil, Artikel 21, 5.100 Euro Kosten. Heute ist davon nichts übrig.

    blog.jochen-tetzlaff.online/it

    #Italien #Sanktionen #Netzpolitik

  3. Es gibt einen Gegenfall: Die Rote Hilfe hat nach der US-Listung der „Antifa Ost" dasselbe durchlaufen, überstanden und führt inzwischen ein Hauptsacheverfahren. Der Unterschied ist nicht Mut, sondern Exponierung — ein Verein gefährdet nur sich selbst, ein Hoster alle, die bei ihm liegen.

    2004 klagte Trenitalia gegen eine Antikriegssatire auf autistici.org und verlor: Urteil, Artikel 21, 5.100 Euro Kosten. Heute ist davon nichts übrig.

    blog.jochen-tetzlaff.online/it

    #Italien #Sanktionen #Netzpolitik

  4. Es gibt einen Gegenfall: Die Rote Hilfe hat nach der US-Listung der „Antifa Ost" dasselbe durchlaufen, überstanden und führt inzwischen ein Hauptsacheverfahren. Der Unterschied ist nicht Mut, sondern Exponierung — ein Verein gefährdet nur sich selbst, ein Hoster alle, die bei ihm liegen.

    2004 klagte Trenitalia gegen eine Antikriegssatire auf autistici.org und verlor: Urteil, Artikel 21, 5.100 Euro Kosten. Heute ist davon nichts übrig.

    blog.jochen-tetzlaff.online/it

    #Italien #Sanktionen #Netzpolitik

  5. Es gibt einen Gegenfall: Die Rote Hilfe hat nach der US-Listung der „Antifa Ost" dasselbe durchlaufen, überstanden und führt inzwischen ein Hauptsacheverfahren. Der Unterschied ist nicht Mut, sondern Exponierung — ein Verein gefährdet nur sich selbst, ein Hoster alle, die bei ihm liegen.

    2004 klagte Trenitalia gegen eine Antikriegssatire auf autistici.org und verlor: Urteil, Artikel 21, 5.100 Euro Kosten. Heute ist davon nichts übrig.

    blog.jochen-tetzlaff.online/it

    #Italien #Sanktionen #Netzpolitik

  6. Hintergrund | Tagesschau: Siedlungen im Westjordanland Briten sanktionieren Siedler - Israel schließt Konsulat


    Großbritannien will ein Handelsverbot für Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Westjordanland verhängen. Israel reagiert mit Gegenmaßnahmen: Das britische Konsulat in Jerusalem soll geschlossen werden.

    Großbritannien verbietet künftig die Einfuhr von Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Westjordanland. Das kündigte Außenminister Ed Miliband in einer Rede vor dem Unterhaus in London an. Diese Siedlungen seien illegal, sagte er... (weiter)

    #Hintergrund #Israel #Siedler #Siedlungen #Westjordanland #Großbritannien #Sanktionen #Handelsverbot #Tagesschau @dach

  7. Hintergrund | Tagesschau: Siedlungen im Westjordanland Briten sanktionieren Siedler - Israel schließt Konsulat


    Großbritannien will ein Handelsverbot für Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Westjordanland verhängen. Israel reagiert mit Gegenmaßnahmen: Das britische Konsulat in Jerusalem soll geschlossen werden.

    Großbritannien verbietet künftig die Einfuhr von Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Westjordanland. Das kündigte Außenminister Ed Miliband in einer Rede vor dem Unterhaus in London an. Diese Siedlungen seien illegal, sagte er... (weiter)

    #Hintergrund #Israel #Siedler #Siedlungen #Westjordanland #Großbritannien #Sanktionen #Handelsverbot #Tagesschau @dach

  8. Hintergrund | Tagesschau: Siedlungen im Westjordanland Briten sanktionieren Siedler - Israel schließt Konsulat


    Großbritannien will ein Handelsverbot für Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Westjordanland verhängen. Israel reagiert mit Gegenmaßnahmen: Das britische Konsulat in Jerusalem soll geschlossen werden.

    Großbritannien verbietet künftig die Einfuhr von Waren aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Westjordanland. Das kündigte Außenminister Ed Miliband in einer Rede vor dem Unterhaus in London an. Diese Siedlungen seien illegal, sagte er... (weiter)

    #Hintergrund #Israel #Siedler #Siedlungen #Westjordanland #Großbritannien #Sanktionen #Handelsverbot #Tagesschau @dach

  9. Boykott gegen israelische Siedlungen: Zwölf Staaten kündigen Handelssanktionen an

    Zuerst veröffentlicht am 08/09/2026 – 17:39 MESZ Großbritannien und Frankreich gehören zu zwölf Staaten, die am Dienstag neue…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Frankreich #Israel #KriegIsraelsgegendieHamas #Sanktionen #VereinigtesKönigreich #Westjordanland
    europesays.com/europa/94822/

  10. #news ⚡ Rhein fordert härtere Sanktionen für Arbeitsverweigerer: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) spricht sich für härtere Sanktionen im Sozialstaat aus und nimmt dabei auch Flüchtlinge in... hubu.de/?p=327304 | #arbeitsverweigerer #rhein #sanktionen #hubu

  11. #news ⚡ Rhein fordert härtere Sanktionen für Arbeitsverweigerer: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) spricht sich für härtere Sanktionen im Sozialstaat aus und nimmt dabei auch Flüchtlinge in... hubu.de/?p=327304 | #arbeitsverweigerer #rhein #sanktionen #hubu

  12. #news ⚡ Rhein fordert härtere Sanktionen für Arbeitsverweigerer: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) spricht sich für härtere Sanktionen im Sozialstaat aus und nimmt dabei auch Flüchtlinge in... hubu.de/?p=327304 | #arbeitsverweigerer #rhein #sanktionen #hubu

  13. #news ⚡ Rhein fordert härtere Sanktionen für Arbeitsverweigerer: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) spricht sich für härtere Sanktionen im Sozialstaat aus und nimmt dabei auch Flüchtlinge in... hubu.de/?p=327304 | #arbeitsverweigerer #rhein #sanktionen #hubu

  14. @alios

    Wenn Du wissen willst wie die fossile #Energiewirtschaft diese #Sanktionen spielend umgehen, dann verfolge einmal die #Schiffsrouten im Netz

    Und nicht wundern wenn #Skagen auf einmal zum größten Hafen Europas mutiert und sogar #Rotterdam und #Antwerpen den Rang abläuft ...

    Die Verarschen uns demokratischen #Bürger noch Strich und Faden und diese aktuelle #Politik unterstützt jene sogar noch dabei.

    😡 🤮

  15. „LNG für 4,48 Milliarden Euro vom Aggressor:
    EU importiert knapp ein Drittel mehr russisches Flüssigerdgas als im gleichen Zeitraum des Vorjahres“
    #Russland #flüssiggas #Sanktionen #schwarwel

  16. tagesspiegel.de/berlin/berline (€) „Überall war Schimmel an den Wänden“: Verwahrlostes Haus in #Berlin - #Mitte gehört #russischer Senatorin
    Keine Heizung und kein Warmwasser im Winter, ein kaputter Aufzug und Ratten: In einem #Mietshaus wurden massive Mängel festgestellt. Die Eigentümerin ist eine #russische Politikerin, die auf der #Sanktionsliste der #EU steht.
    Aufrüsten aber die #Sanktionen gegen #Russland nicht konsequent umsetzen. #Mietenwahnsinn

  17. >Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See<

    Im Jahr 2024 waren Wissenschaftler*innen des #IAB in der APB und haben sich mit "Fehlanreizen" im Bereich staatlicher Regulierung und Arbeitsmarkt beschäftigt

    Ein Resultat daraus war u.a. die Ambivalenz v. #Sanktionen im #SGBII denn auch wenn sie kurzfristig zumeist nichtqualifizierende Erwerbsarbeit erzwingen, so bedeutet genau dies mittelfristig den #Drehtüreffekt =Rueckfall in Erwerbslosigkeit

    apb-tutzing.de/

  18. D. h. aus der vormaligen #Arbeitslosenhilfe wurde das #SGBII mit #Sanktionen unter dem Aspekt v. #Beweislastumkehr

    Gleichzeitig wurden auch Menschen aus der früheren Sozialhilfe in das #SGBII verschoben

    Seitdem wird daher rechtlich & ideologisch #Langzeiterwerbslosigkeit mit #Sozialhilfe gleichgesetzt was inhaltlich falsch ist, aber den Kern des #SGBII darstellt!

    Der eigentliche Ideologe ist Herr #Scheele da er über all diese Zusammenhänge nicht informiert, während er die #Jusos diskreditiert

  19. Man darf übrigens vom #Jobcenter nicht zur Lüge gezwungen werden, wenn man sich für eine ungewollte Anstellung bewerben MUSS. Personaler*innen wissen das sicher einzuordnen, auch wenn die übrige Bewerbung vollständig und tadellos ist.

    #zwangsarbeit #buergergeld #sanktionen #alg2 #jobvorschlag

  20. Man darf übrigens vom #Jobcenter nicht zur Lüge gezwungen werden, wenn man sich für eine ungewollte Anstellung bewerben MUSS. Personaler*innen wissen das sicher einzuordnen, auch wenn die übrige Bewerbung vollständig und tadellos ist.

    #zwangsarbeit #buergergeld #sanktionen #alg2 #jobvorschlag

  21. Man darf übrigens vom #Jobcenter nicht zur Lüge gezwungen werden, wenn man sich für eine ungewollte Anstellung bewerben MUSS. Personaler*innen wissen das sicher einzuordnen, auch wenn die übrige Bewerbung vollständig und tadellos ist.

    #zwangsarbeit #buergergeld #sanktionen #alg2 #jobvorschlag

  22. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  23. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  24. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  25. Gibt es eigentlich auch #Sanktionen ähnliche Reaktionen der #opensource Gemeinde? Abschalten #russischer Sprachunterstützung zum Beispiel?

    Weiß jemand etwas?

  26. Der somalische Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed hat ein umstrittenes Gesetz unterzeichnet, mit dem er zwei Jahre länger im Amt bleiben kann. Das Oberhaus wurde dabei umgangen. Die USA denken über Sanktionen nach. Somalias Präsident verlängert eigene Amtszeit | DW | 14.04.2021 #Somalia #Präsident #MohamedAbdullahiMohamed #Amtszeit #Parlament #Gesetz #Verlängerung #USA #Sanktionen #EU