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#zensur — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zensur, aggregated by home.social.

  1. Zuckerbergs Maulkorb gegen Kritikerin

    Herr Z. setzt seine gesamte Finanzmacht* ein, um eine unbequeme Kritikerin zum Schweigen zu bringen. Nicht nur das, er will Sarah Wynn-Williams in den Bankrott treiben. Er hat zwei vorläufige Gerichtsbeschlüsse* bewirkt, mit denen der Whistleblowerin verboten wird, ihr viel beachtetes Buch weiter zu verkaufen, und der ihr verbietet, Inhalte aus dem Buch (also in der Essenz fundierte Kritik an F.c.book) öffentlich zu äußern. Beides entzieht ihr Möglichkeiten, Geld einzunehmen. Aber glücklicherweise gibt es Unterstützer, und so gab es jetzt eine eindrucksvolle Protestveranstaltung.

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #Allgemein #Empfehlung #Hintergrund #Warnung #antisoziale #facebook #meta #politik #unplugmeta #UnplugTrump #usa #verbraucherschutz #wissen #zensur

  2. USA auf dem Wege zu „Big Brother“

    Unter König Donald wird die Kontrollbehörde FCC zum Wahrheitsministerium. Die FCC hat allen Ernstes die US-Sendeanstalten gewarnt, die Sendelizenz sei kein einklagbares Recht, sondern ein Privileg. In einer offiziellen Note stellt die FCC klar, dass gemäß Bundesrecht (kleiner Wink in Richtung Kalifornien, Oregon und der anderen aufsässigen Staaten) die Sendeanstalten verpflichtet seien, im "öffentlichen Interesse" zu agieren. Was auch immer das sein mag, wer befindet darüber? Sie dürfen beispielsweise ausdrücklich keine Gerüchte (hoax) verbreiten. Nun hat aber König Donald es als Gerücht bezeichnet, dass Russland in die Präsidentschaftswahlen 2016 eingegriffen

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #Allgemein #Hintergrund #identität #politik #UnplugTrump #usa #zensur

  3. 🎦 „The Librarians“ (2025) ist derzeit in der Mediathek von 3sat unter dem Titel „Verbotene Bücher – Kulturkampf in den USA“ verfügbar. Eine beeindruckende Dokumentation, die bislang nur in wenigen Kinos zu sehen war – und es nun endlich (und dankenswerterweise) in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk geschafft hat. 3sat.de/gesellschaft/politik-u

    #Wochenendtipp #sehenswert #Bibliothek #Bibliothekar #Meinungsfreiheit #Zensur #ÖRR

  4. Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen

    In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #César-, #Goya- und #Peabody-Preisträger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die „am Völkermord und der Apartheid gegen das palästinensische Volk beteiligt sind“.

    Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: „In dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.“

    Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: „Wir folgen dem Aufruf palästinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und ‚alles Menschenmögliche zu tun‘, um die Mitschuld an ihrer Unterdrückung zu beenden.“

    Unter Hinweis darauf, dass „das höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermord​s besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenüber den Palästinensern rechtswidrig sind“, heißt es in einer Fußnote der Erklärung, dass Beispiele für Mittäterschaft „die #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begeht“, umfassen.

    Film Workers for Palestine, die die Erklärung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite„Obwohl sie im israelischen Apartheid-System tätig sind und somit davon profitieren, hat die überwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktion​s- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagentur​en, #Kino​s und anderen #Filminstitution​en niemals die vollständigen, international anerkannten Rechte des palästinensischen Volkes unterstützt.“

    Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegründet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-​#Südafrika zu verweigern.

    Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: „Es liegt in der Verantwortung jedes #´unabhängig denkenden #Künstler​s, alle ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstützen. Diese Erklärung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine Verbündeten derzeit genießen.“

    Quelle: Pressemitteilung Übersetzung: Thomas Trueten

    Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemacher​n und #Kinomitarbeitern unterstützt wird, um sich für ein Ende des Völkermords und für ein freies #Palästina einzusetzen. Wir schaffen Räume und Infrastrukturen für die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die Palästinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen.

    @israel @palestine @gaza

  5. In China wird der Kulturbereich unter Xi Jinping immer strenger kontrolliert. Viele gesellschaftliche Themen sind für junge Kreative längst tabu.​
    Kontrolle der Kulturbranche in China: Wenn Kunst der Partei dienen muss