#ukrainekrieg — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ukrainekrieg, aggregated by home.social.
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https://www.europesays.com/videos/91977/ ESKALATION IM UKRAINE-KRIEG: “Krieg der Städte immer intensiver”! Korrespondent Wanner schockiert #2026 #aktuell #angriff #ChristophWanner #DrohnenKrieg #Europa #fernsehen #geld #kanada #kiew #krieg #KriegDerStädte #Milliardenhilfe #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Putin #raketen #russland #selenskyj #tv #Ukraine #UkraineKrieg #video #wanner #welt #WELTNews #westen
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https://www.europesays.com/videos/91544/ UKRAINE-KRIEG: “Das melden westliche Militärexperten!” Schock für Russen-Präsident Wladimir Putin! #aktuell #ChristophWanner #donbass #donezk #fernsehen #kiew #krieg #Liman #moskau #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Putin #russen #russland #topnews #tv #Ukraine #ukrainekrieg #video #welt #WELTNews #wladimir #WladimirPutin
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https://www.europesays.com/videos/91438/ DEUTSCHER FERNSEHPREIS 2026: Ibrahim Naber gewinnt – WELT-Chefreporter mit emotionaler Dankesrede #2026 #aktuell #auszeichnung #BesteModeration #DaniloVoronov #DeutscherFernsehpreis #DeutscherFernsehpreis2026 #deutschland #dokumentation #drohnenangriff #fernsehen #fernsehpreis #front #IbrahimNaber #information #Medien #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #reporter #russland #tv #TvPreis #Ukraine #UkraineKrieg #video #viktor #welt #WeltNachrichtensender #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/91350/ UKRAINE-KRIEG: Strack-Zimmermann zerlegt Wadephul-Vorstoß mit spektakulärem Gegenvorschlag! #aktuell #Außenminister #deutschland #EU #Europa #fernsehen #JohannWadephul #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Ruestungsindustrie #russland #StrackZimmermann #strackzimmermann #taurus #tv #Ukraine #UkraineKrieg #video #wadephul #Waffen #waffenlieferung #welt #WELTNews
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Tote nach russischem Angriff auf Einkaufszentrum in Sumy
Russland und die Ukraine haben ihre gegenseitigen Angriffe fortgesetzt. Bei einer russischen Attacke auf ein Einkaufszentrum starben laut Behörden zwei Menschen. Die Ukraine nahm russische Infrastruktur und den Badeort Sotschi ins Visier.
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Corruption allegations surrounding scam centers
Fraudulent call centers were allegedly protected by the Prosecutor General’s Office of Ukraine. The chief denies the allegations but resigns.
#Korruption #Kriminalität #Netzpolitik #Recht #Scamtracker #UkraineKrieg #news
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Korruptionsvorwürfe um Scam-Zentren: Ukrainischer Generalstaatsanwalt tritt ab
Aus der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine heraus sollen betrügerische Call-Center geschützt worden sein. Der Chef weist die Vorwürfe zurück, tritt aber ab.
#Korruption #Kriminalität #Netzpolitik #Recht #Scamtracker #UkraineKrieg #news
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Tote nach russischen Angriffen in mehreren Regionen der Ukraine
Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind mehrere Menschen getötet worden. Ein Grenzübergang zu Moldau und die Hafenstadt Mykolajiw wurden getroffen. Auch Kiew geriet wieder ins Visier - gestern wurden dort bereits fünf Tote gemeldet.
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https://www.bytesde.com/2019649/ Europe Today: Ceuta ruft nach EU-Hilfe, Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus #Ceuta #Deutschland #Europa #Europe #PedroSanchez #UkraineKrieg
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OnlyFans-Creator zahlen Steuern – und werden dafür bestraft
Die Ukraine besteuert OnlyFans-Einkünfte – und verfolgt dieselben Creator strafrechtlich. Ein Widerspruch mit System.
#Datenschutz #Drohnen #Finanzen #Internet #Korruption #Militär #UkraineKrieg #news
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+++ #Ukraine-Krieg +++:
#EU will #Druck auf #Russland erhöhen
#Großbrand nach #Drohnenangriff auf ein #Logistikzentrum in #Südrussland +++ Drei Tote bei #russischem #Angriff nahe ukrainischer Stadt #Charkiw +++ Der #Newsblog.
www.handelsblatt.com/politik/inte...
Ukraine-Krieg: Ukraine zeichne... -
+++ #Ukraine-Krieg +++:
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Ukraine-Krieg: Ukraine zeichne... -
Rekord bei der Aufrüstung – darf man noch Abrüstung fordern?
Deutschlands Verteidigungsausgaben erreichen historische Höchststände. Doch können friedenspolitische Positionen noch offen diskutiert werden? Gastbeitrag.
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Rekord bei der Aufrüstung – darf man noch Abrüstung fordern?
Deutschlands Verteidigungsausgaben erreichen historische Höchststände. Doch können friedenspolitische Positionen noch offen diskutiert werden? Gastbeitrag.
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Rekord bei der Aufrüstung – darf man noch Abrüstung fordern?
Deutschlands Verteidigungsausgaben erreichen historische Höchststände. Doch können friedenspolitische Positionen noch offen diskutiert werden? Gastbeitrag.
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Rekord bei der Aufrüstung – darf man noch Abrüstung fordern?
Deutschlands Verteidigungsausgaben erreichen historische Höchststände. Doch können friedenspolitische Positionen noch offen diskutiert werden? Gastbeitrag.
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Rekord bei der Aufrüstung – darf man noch Abrüstung fordern?
Deutschlands Verteidigungsausgaben erreichen historische Höchststände. Doch können friedenspolitische Positionen noch offen diskutiert werden? Gastbeitrag.
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@correctiv_org 🔎 Die ideologischen Brüche in der AfD
https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2026/07/02/die-ideologischen-brueche-in-der-afd/ #KandidierendenCheck #NeueRechte #AfD #Bundeswehr #Chrupalla #FeaturedaufStartseite #Frohnmaier #Gnauck #Helferich #Hcke #ICE #Iran #Islam #Kotr #Krah #Lucassen #Militr #Mnzenmaier #Muslime #Nato #Parteiverbot #Putin #Rechtsextremismus #Remigration #Russland #Sellner #Trump #Ukraine #Ukrainekrieg #USA #Vlkisch #Wehrpflicht #Weidel -
Der Wahnsinn hat Methode – Wendet sich Krieg in der Ukraine und wenn ja, wohin?
Wendet sich nun der Krieg zugunsten der Ukraine? Ist das der Moment, auf den die Ukraine wartete, fragte die DW jüngst. Der Beitrag begann mit einem Einspieler eines Interviews mit dem ukrainischen Brigadegeneral und Neonazi Biletzky. Dass es im Hintergrund so etwas wie eine Wolfsangel gab, störte die Redaktion nicht. Waren doch nur drei Striche … Putin fürchte diesen Mann, berichtete die Times of London vor knapp einem Jahr. Er kommandierte (damals) 20.000 ukrainische Soldaten.
2014 war die Berichterstattung über Biletzky komplett anders. Damals wusste man noch, dass Biletzky ein ukrainischer Neonazi ist. The Telegraph berichtete und zitierte Biletzky wie folgt: “’The historic mission of our nation in this critical moment is to lead the White Races of the world in a final crusade for their survival …’ he wrote in a recent commentary. ‘A crusade against the Semite-led Untermenschen.'” Übersetzung: “‘Die historische Aufgabe unserer Nation in diesem entscheidenden Moment besteht darin, die weißen Rassen der Welt in einem letzten Kreuzzug um ihr Überleben anzuführen …’, schrieb er kürzlich in einem Kommentar. ‘Ein Kreuzzug gegen die von Semiten angeführten Untermenschen.'”
Aber zurück zur Frage: Wendet sich der Krieg?
Der Generalinspekteur des Pentagon muss dem US-Kongress Bericht erstatten, wie es läuft mit der Operation „Atlantic Resolve“. Im Mai 2026 bilanzierte dieser für die Monate Januar bis März 2026 (vgl S. 6-10): „Despite this, Russian forces maintained their strategic and operational advantages over the UAF through superiorities in numbers of equipment and manpower.“ Worauf bezog sich „despite“? Der Bericht war eindeutig: Die Ukraine habe ihren taktischen Vorsprung in der Schlachtfeldaufklärung aufrechterhalten, dank der vom Westen bereitgestellten Informationen, die Warnungen lieferten, die Zielerfassung ermöglichten und für eine bessere operationelle Sicherheit der ukrainischen Streitkräfte sorgten. Im Original: „The UAF retained its advantage over Russian forces in tactical, battlefield-focused intelligence due to shared Western intelligence that provided warning, enabled targeting, and enhanced operational security for the UAF.“
Kurzum: Der Westen ist verdeckter, aber ganz aktiver Kriegsteilnehmer gegen Russland in der Ukraine, die dadurch einen taktischen Vorteil habe. Aber „trotzdem“ war laut dem Pentagon die russische Seite strategisch und auch operationell überlegen. Das alles ist nicht ganz neu, denn die New York Times und die Times of London taten ihr Möglichstes, um die aktive Rolle der USA bzw. Großbritanniens in diesem Stellvertreterkrieg, der mittels der Ukraine gegen Russland geführt wird, herauszustellen.
Das Kommando liegt in Wiesbaden, Clay-Kaserne. Wer ist das Gehirn der Operationen? Die Briten beanspruchten das für sich. Im Windschatten segeln alle anderen. Wer liefert die Daten, um russische Ziele zu erfassen? Die CIA (laut NYT), der „Westen“ laut Pentagon. Wer liefert all die Waffen, die russische aber auch ukrainische (im Verständnis der Ukraine in den Grenzen von 1991) Ziele treffen? Die Franzosen und die Briten. Wer hilft der Ukraine ihre Drohnen zu bauen? Die sind ja nicht alle „home made“. Wenn es nach dem Abgeordneten Kiesewetter ginge, flöge auch der deutsche Taurus.
All diese weitreichenden westlichen Waffen richten zweifellos großen Schaden an, tragen den Krieg tief nach Russland. Aber wenden können sie das Kriegsgeschehen in der Ukraine nicht, laut Pentagon. Selbst Biletzky, nie um unverblümte Aussagen verlegen, hoffte im Interview auf eine Wende in ein paar Monaten. Nun, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Wie oft hieß es schon, nun werde sich das Kriegsblatt wenden? Nur um noch mehr Steuergelder herauszupressen, noch mehr soziale Einschnitte zu verlangen, noch mehr Ukrainer in den Fleischwolf zu schicken, und vor allem, um den moralischen Aufstand gegen den Krieg auszuschalten.
Wir lassen Ukrainer sterben für einen Traum
Es ist doch ganz eindeutig: Wir lassen Ukrainer sterben für den Traum, einen Sieg über Russland zu erringen, und erfüllen so die russische Prophezeiung, dass die Ukraine gegen Russland in Stellung gebracht wird. Ganz Kühne (besser Lebensmüde) denken laut über einen Überfall von Kaliningrad nach und unterstellen ihre Absichten der russischen Seite. Denn die Behauptung, dass der „Russe kommt“ – 2029 oder 2030 – dann, wenn wir „kriegstüchtig“ sein werden, stammt ja nicht aus russischen Mündern. Das einzige, was diesen Kuddelmuddel der Narrative zusammenhält, ist die kaum verdeckte Kriegslüsternheit derer, die glauben, sie seien überlegen. Der aktuelle Papst versteht diesen permanenten Angriff auf die menschliche Würde und menschliche Empfindungen womöglich sehr viel besser als die allermeisten.
Gewiss, Kriege sind immer unberechenbar. Aber am Ende siegt der, der die bessere politische und militärische Strategie und das größere Potential hat. Die russische Aggression gegen die ukrainische Zentralgewalt 2022 erfolgte mit 150.000 bis 190.000 Soldaten. Sie setzte auf den Kriegsschock und schnelle Kapitulation. Das scheiterte zunächst am ukrainischen Widerstand, eine zügige Verhandlungslösung schließlich am Westen.
2022 war der propagierte Glaube stark, Russland für das völkerrechtliche Verbrechen der Aggression schlagen zu können. Und zwar vernichtend: politisch, wirtschaftlich, militärisch. Der Glaube hält sich auch noch heute, obwohl man es längst besser wissen müsste. Es gibt kein Patt. Es gibt einen Zermürbungskrieg, in der die ukrainischen Potentiale aufgefressen werden und die westlichen gleich mit. Die westlichen „Amazon“-Lieferanten, um einen ehemaligen britischen Verteidigungsminister zu zitieren, können nicht mehr, wie sie wollen. Ausnahmen, wie etwa Storm-Shadow-Marschflugkörper oder Drohnen bestätigen nur die Regel.
Wieviele Taurus könnte denn Deutschland effektiv in die Waagschale werfen: 20 – 50 – 100 – 600? Und dann? Ein fliegender Taurus gen Russland führte allenfalls unser Land in einen direkten Krieg mit Russland. Mit einer Nuklearmacht? Die aus ihrer schwierigen Geschichte behalten hat, dass die schwersten militärischen Angriffe immer aus dem Westen kamen? Gegen „Mutter“ Russland?
Die Mutter also.
Die USA unter Trump entschieden zynisch sehr viel klüger. Die lassen andere kämpfen, aktuell die Ukrainer. Wenn die nicht mehr können, sind wir dran. Als zweite Frontlinie. Bei dieser Strategie willig mitzuspielen ist nicht nur dumm, es ist ein Untergangsplan. Der US-Plan ist völlig transparent. Der US-Verteidigungsminister erklärte ihn den europäischen Nato-Verbündeten am 12. Februar 2025: Ihr seid jetzt dran. Wir haben andere Prioritäten.
Wie sich Deutschland in der Nato sieht
Die jüngste Strategie der Bundeswehr wiederum übersetzt die veränderte Aufgabenstellung ganz bündnistreu. Im Unterschied zur öffentlichen Darstellung passt kein Blatt Papier zwischen die Bundeswehr und die amerikanische „Schutzmacht”. Aber die deutsche Presse hyperventiliert bereits, wenn auch nur die Aussicht droht, dass 5.000 US-Soldaten woanders stationiert werden könnten.
Es wäre womöglich ein echtes Drama, sollten die USA ihre militärischen Hauptquartiere aus Deutschland abziehen. Zum Beispiel das für Afrika. Aber davon war bisher nie die Rede. Offenbar sitzen sie sehr komfortabel in Deutschland, jedenfalls sehr viel komfortabler als aktuell im Nahen und Mittleren Osten.
Das eigentliche Problem ist, wie sich Deutschland in der Nato sieht bzw. im Verhältnis zu den USA versteht. Olaf Scholz, immerhin einst Bundeskanzler dieses Landes, fühlte sich Ende April 2026 in den USA, zur transatlantischen Partnerschaft befragt, bemüßigt, etwas zu wiederholen, was der erste Generalsekretär der Nato, Lord Ismay, 1949 erklärt hatte: Die Nato sei dafür da, Russland draußen, die USA drinnen und Deutschland unten zu halten. Das, so Scholz, mache einen gewissen Sinn. Im Präsens. (Ab 29:25) Abgesehen davon, dass Scholz das Ganze fälschlicherweise einem Amerikaner andichtete (was schon an sich bemerkenswert ist), glaubte er womöglich, eine Pointe gelandet zu haben (das geladene Publikum jedenfalls lachte). Im Grunde aber entblösste er sich vollständig: Nicht friedensfähig in Europa, nicht partnerschaftsfähig mit den USA, in der Position eines Duckmäusers, der sich selbst nicht traut. Völlig festgefahren im Kalten Krieg.
Der Bericht des US-Generalinspektors enthielt auch einen Verweis auf vergangene Ergebnisse von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, die die USA vermittelten. Wegen des Iran-Kriegs wurden sie unterbrochen. Es gab einen Gefangenenaustausch (je 500). Im Januar und Februar 2026 fanden zudem zwei Austausche von gefallenen Soldaten statt: 2.000 übergebenen gefallenen Ukrainern standen 73 russische Gefallene gegenüber (S.6). Wie kann denn das sein, wo doch angeblich vor allem Russen in der Ukraine fallen? Was machen die Ukrainer mit all den angeblich gefallenen Russen? (30.000 pro Monat wurde behauptet.) Verfüttern sie die an die Hunde? Wer stirbt wirklich mehr in diesem unsäglichen Krieg?
Aber ich will noch einmal auf den Telegraph-Artikel aus dem Jahr 2014 zurückkommen. Mark Galeotti, ein Russland-Experte, wurde dort zitiert. Galeotti erntet fälschlicherweise anhaltenden Ruhm dafür, dass er einst die „Gerasimow-Doktrin“ erfand – also die Doktrin von der angeblichen hybriden Kriegsführung Russlands. Er widerrief diesen Fehlschluss erfolglos 2018 in einem Artikel in Foreign Policy. Da war seine Erfindung längst „mainstream“ und 2024 nutzte die EU die falsche Einschätzung Galeottis als erste Begründung für ihren Sanktionsbeschluss 24/2643 vom 8. Oktober 2024, mit dem seither auch Dissidenten in der EU sanktioniert und faktisch zu Vogelfreien erklärt werden können. (vgl Ziffer 1)
Jedenfalls warnte Galeotti 2014 laut Telegraph, und das widerrief er nie, vor ukrainischen Neonazis und ihrem möglichen Einfluss auf die ukrainische Gesellschaft: „“Extremist paramilitary groups who have built up ‘their own little Freikorps’ and who are fundamentally opposed to finding consensus may demand a part in public life as victors in the conflict, Mr Galeotti added. “And what do you do when the war is over and you get veterans from Azov swaggering down your high street, and in your own lives?’“
Ja, was macht man, wenn Asow-Kriegsveteranen, demokratie- und konsensunfähig, als vermeintliche Helden eines Konfliktes die Gesellschaft aufzumischen beginnen? In der Ukraine weiß man, was dann passiert. Wer sich den Springerstiefeln nicht unterwirft, lebt sehr gefährlich. Oder, um es mit Boris Johnson auszudrücken: Es waren diese Leute, extreme ukrainische Nationalisten, die den neu gewählten Präsidenten Selenskyi einst an seinem Vorhaben hinderten, das Minsk-Abkommen umzusetzen. (ab Minute 20)
Stimmt die Pentagon-Analyse, dann werden auch so militante ukrainische Gruppen wie Asow zu den Verlierern auf dem ukrainischen Schlachtfeld gehören. Und dann? Deren Wut und Hass wird auf dem ganzen Kontinent lasten. Wem wohl werden die die Schuld am verlorenen Krieg geben: Nur Russland? Werden die sich nur für „Partisanen”aktivitäten allen möglichen westlichen Geheimdiensten anbieten, so wie das einst die nationalistischen Ukrainer (Melnyk und Co.) während und nach dem Zweiten Weltkriegs taten? Warum fand in Kiew die feierliche Umbettung der sterblichen Überreste des Ehepaars Melnyk statt? Israel, auch Polen reagierten sehr negativ. Die Times of Israel berichtete. Melnyk war keine Lichtgestalt ukrainischer Selbstbehauptung oder gar -befreiung, wie ihn die heutige ukrainische Führung zu portraitieren versucht. Er war ein Kriegsverbrecher, ein Nazi-Kollaborateur, ein in der Sowjetunion gesuchter Verbrecher, oder, wie er kürzlich durch Polen beschrieben wurde, ein „Bandit“. An seinen Händen klebte sehr viel Blut. Ein Artikel der FAZ, der darstellte, dass Selenskyj aus polnischer Sicht den Falschen ehrte, verfehlte den entscheidenden Punkt.
Wie halten wir es in Deutschland mit diesen Leuten? Und all jenen, die glauben, so etwas ehren zu müssen. Das ist keine Frage, die einem die russische Sicht aufnötigt.
Wie leben wir mit unserer Vergangenheit?
Das bringt mich zurück zur besagten Ehrung von Olaf Scholz in den USA. Der frühere US-Außenminister Blinken hielt die Laudatio. Sie war gut, bewegend, nachdenklich. Aber auch Blinken reduzierte die Verbrechen Hitler-Deutschlands auf den Holocaust. Die vielen anderen unschuldigen Toten jener Jahre waren auch ihm unsichtbar, dem Vergessen preisgegeben. Schlimmer noch, Blinken folgte einer Argumentationslinie, vor der der russische Dichter Jewgeni Jewtuschenko in seinem Film „Der Kindergarten“ warnte: Dass jede Überhöhung des Opferstatus in Selbstgerechtigkeit und folglich in neue Tragödien führt.
Man muss hinzufügen, dass Blinken in einer ersten Reaktion auf den Horror des 7. Oktober 2023 Israel riet, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten.
Der Rest ist bekannt. Blinkens instinktiver Rat wurde aus politischem Kalkül in den Wind geschlagen. Die Folge waren eine westliche Akzeptanz für Nichtakzeptables, das Schreddern von Kriegs- und Menschenrechten und ein Anziehen der Daumenschrauben gegen Protest. Nicht weltweit. Nur im sogenannten „Westen“, der so internationale Glaubwürdigkeit und Einfluss verspielte. Man muss nur zuhören, was Ärzte, die im Gaza-Streifen freiwillig im Einsatz waren, über das Geschehen dort erzählen. Sofern ihnen eine mediale Plattform gegeben wird.
Bei Tucker Carlson, auf X, war ein britischer Krebsarzt aus Oxford, Dr. Nick Maynard, zu Gast, ein Augenzeuge, und, wie dem Gespräch zu entnehmen war, einer, der Zeugnis vor dem Internationalen Strafgerichtshof ablegte. Ist es vorstellbar, dass eine der größeren „Talkshows“ in Deutschland einen solchen Menschen einlädt? Dann wäre umgehend Schluss mit der erzeugten Wohlfühlstimmung, dass es leider immer einem zufällt, die „Drecksarbeit“ zu machen, die halt gemacht werden muss. Dann würde das blanke Entsetzen durch deutsche Wohnzimmer wabern, wie zutiefst kriminell und sadistisch es wird, wenn eine Gruppe die andere als Feind oder gar als „Untermenschen“ wahrnimmt. Maynard weiß, was er sagt. Er hat die Opfer gesehen, versuchte Leben zu retten. Er sprach auch davon, wie gezielt auf Kinder in Gaza geschossen wird: Mal haben alle Kinder Schussverletzungen im Kopf, mal in der Brust, mal im Bauch und kleine Jungs auch in den Geschlechtsorganen. Und so weiter und so fort…
Selbstgewählte Ahnungslosigkeit
So aber bleiben viel zu viele auch bei uns in schönster selbstgewählter Ahnungslosigkeit. So können sie sich guten Gewissens darauf berufen, dass sie nichts wussten und gleichzeitig der Überzeugung nachhängen, dass es sich bei alledem ganz gewiss nur um Antisemitismus in seiner perfidesten Ausformung handeln kann, also um eine zutiefst verdammungswürdige Attitüde, die sie – weil sie angeblich alle Lektionen aus der deutschen Vergangenheit lernten – selbstverständlich niemals unterstützen werden.
Diese Argumentation ist nicht an den Haaren herbeigezogen. So reagierten Zuhörer des Deutschlandfunk (Kultur), als sie mit einem Kommentar von Michael Andrick zu den EU-Sanktionen gegen Journalisten (Dogru) konfrontiert wurden. Andrick machte ausgewählte Reaktionen öffentlich. Die DLF-Zuhörer kannten den Fall nicht und kritisierten den Sender für mangelnde „Einordnung“ des scharfen Kommentars. Sie vermuteten Russenpropaganda.
Das, was Andrick kritisierte, passte schlicht nicht in ihr (uninformiertes) Weltbild. Der Deutschlandfunk tat – soweit ich das übersehe – nichts, um in weiteren Sendungen die Zuhörer über die EU-Sanktionen gegen Andersdenkende aufzuklären, die damit verbundende Missachtung des deutschen Grundgesetzes und aller Prinzipien von Rechtsstaatlichkeit auch nur zu erwähnen oder gar auf den Aufruf zur Aufhebung dieser Sanktionen hinzuweisen. Anm.: Auch ich habe erstunterzeichnet.
Dieser Aufruf hat inzwischen etwas mehr als 8.000 Unterzeichner. Dabei müssten die allermeisten Deutschen längst Kopf stehen, wenn unsere Verfassung im Namen eines hybriden Krieges, den Russland angeblich über uns bringt, mit Hilfe von angeblichen Helfershelfern, von denen die Mehrheit noch nie was hörte, auf dem EU-Umweg zu Makulatur wird. Das nur als Paranoia abzutun, würde dem Problem leider nicht gerecht. Der Wahnsinn hat Methode.
Und doch, es ist nicht das Gesamtbild. Eine Glanznummer in Sachen Russlandpropaganda lieferte kürzlich der US-Senator und ehemalige Astronaut Mark Kelly auf dem diesjährigen Baltic Sea Security Forum, das in der Ukraine stattfand. Es ging um russische militärische Inkompetenz: Kelly tat nicht überrascht und erzählte einem willigen Publikum, was ihn die langjährige Kooperation mit russischen Kosmonauten gelehrt hätte: Für die habe der Erfolg einer Mission nie an erster Stelle gestanden. Nicht so wie für Amerikaner, Briten, Ukrainer. Der sei erst an vierter Stelle gewesen. Zuvor rangierten: Nur so zu tun, Verantwortung abzuwälzen und zu stehlen. Ohne Stehlen sei ein Arbeitstag kein guter Tag. (Ab 3:16:30). So beschrieb Kelly Menschen, mit denen er angeblich befreundet war.
Kelly hätte es besser wissen können: In der Geschichte der US-Raumfahrt verlor die NASA 14 Astronauten durch Unglücke, davon 7 seit 1990. Die Sowjetunion verlor 4 Kosmonauten, Russland nicht einen. Woran sonst ist der Erfolg einer Mission messbar?
Energieerhaltungssatz
Aber so ist das nun mal, wenn der Blick getrübt ist und der Glaube an den Sieg die Vernunft außer Kraft gesetzt hat. Dann glaubt man auch die jüngste ukrainische Mär von den uralten Bauteilen, aus denen die Oreschnik zusammengebastelt worden sei, oder alle sonstigen Ammenmärchen, wonach Drohnen die neuen Wunderwaffen seien. Wenn etwas mit ca 12.000 km pro Stunde (Mach 10) einschlägt, bleibt nicht viel übrig, weder vom Ziel noch von der Waffe, auch kein Elektronikbausatz. Das wissen auch die, die vielleicht nie in Physik oder Chemie glänzten, aber schon einmal etwas vom Energieerhaltungssatz hörten. Energie verschwindet nicht, sie wandelt sich um.
Was die Konstrukteure einer Oreschnik schafften, ist eine wissenschaftliche Glanzleistung, aber gleichzeitig eine Perversion menschlicher Intelligenz. Man stelle sich vor, die wissenschaftlichen Einsichten, die hinter dieser Waffe stecken, würden für die ganze Menschheit nutzbar gemacht – für Konstruktives. Der Westen hat diese Fähigkeiten, die Russland entwickelte, (noch) nicht. Es wäre sehr viel vernünftiger, sie friedlich zu teilen, statt militärischen Überlegenheitsträumen nachzuhängen.
Neue Daten zu Bevölkerungswille und verfolgter Politik
Aber es gibt auch recht ermutigende Einsichten, diesmal in Gestalt neuer Daten zur öffentlichen Meinung zum Ukraine-Krieg. Befragt wurden Menschen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Polen und der Ukraine sowie in Russland. Sie wurden ebenfalls auf der Black Sea Security Conference vorgestellt. Im Ergebnis kann man mit großer Zuversicht sagen, dass der Friedenswille stark ist, überall, und dass Bevölkerungswille und verfolgte Politik nicht notwendigerweise zwei Seiten derselben Medaille sind.
In Deutschland bevorzugt eine Mehrheit ein verhandeltes Kriegsende. So denken die meisten der Befragten, einschließlich in Russland. Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine eher nicht. So sehen das auch die Polen. Die Ukrainer tendieren ebenfalls dazu, die Nato-Option im Gegenzug für Frieden aufzugeben. Die Frage einer Anerkennung von Territorialverlusten ist in der Ukraine dagegen ein sehr neuralgischer Punkt. In Deutschland gibt es keine Mehrheit für die Entsendung von Bundeswehrsoldaten in die Ukraine, weder jetzt noch nach einem verhandelten Kriegsende als Teil einer „Friedenstruppe“. Dieser Skeptizismus wird von den Polen geteilt. In der Ukraine wiederum traut man westlichen Sicherheitsversprechen nicht. In Russland wächst der Unmut über den Krieg und seine Folgen, was zu gewissen Sympathieverlusten für den russischen Präsidenten führt. Stabil ist, dass in Russland etwa 75 Prozent glauben, alle Entscheidungen würden im Interesse des Landes getroffen. Grundsätzlich sind die russischen Befragten offen für eine spätere Kooperation mit dem Westen, aber eine Mehrheit glaubt, dass Land sollte sich besser Asien zuwenden. China ist äußerst beliebt. Die Umfragewerte für westliches Führungspersonal in Russland sind katastrophal. Sie werden nur noch unterboten in der Bewertung des ukrainischen Anführers Selenskyj. Umgekehrt tendiert eine klare Mehrheit in Deutschland dazu, Russland für einen ernstzunehmenden Gegner/Feind zu halten. (In der russischen Umfrage fehlt die Frage nach einer Gefahr aus den Westen).
Gleichzeitig glauben fast überall die Befragten, in der Ukraine gebe es ein militärisches Patt. Dass die Ukraine siegen könnte, glauben allenfalls kleine Minderheiten. In Russland wiederum gibt es – trotz einer vorherrschenden Tendenz zu einem verhandelten Frieden – einen starken Ruf danach, im Krieg militärisch härter gegen die Ukraine vorzugehen (70 Prozent).
Mitschuldig und ein bisschen klüger
Interessant ist, dass in Russland die Verantwortung für den Krieg differenzierter gesehen wird: Eine klare Mehrheit rechnet dem Westen und der Ukraine Schuld zu, aber auch Russland wird mit knapper Mehrheit ebenfalls als mitschuldig angesehen. Da eine Mehrheit der russischen Befragten angab, sich vorrangig aus russischen Medien zu informieren, ist das ein sehr nachdenkenswertes Ergebnis. Womöglich funktioniert aktuell die propagandistische Weichspülung fast nirgendwo auf der Welt immer nur so wie gedacht.
Oder die Russen sind mehrheitlich einfach ein bisschen klüger und wissen: In der Politik wie in deren Entartung – Krieg – gehören immer mehr als nur einer zum Tanz.
Alternativ, die ganz banale Weisheit: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Oder biblisch: Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten.
Leider ist all das den so medienpräsenten Verweigerern der Realität völlig fremd. So bringen sie uns alle in größte Gefahr.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog der Autorin, mit ihrer freundlichen Genehmigung. Zwischenüberschriften wurden nachträglich eingefügt.
Über Petra Erler / Gastautorin:
Petra Erler: "Ostdeutsche, nationale, europäische und internationale Politikerfahrungen, publizistisch tätig, mehrsprachig, faktenorientiert, unvoreingenommen." Ihren Blog "Nachrichten einer Leuchtturmwärterin" finden sie bei Substack. Ihre Beiträge im Extradienst sind Übernahmen mit ihrer freundlichen Genehmigung.
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Russia: Growing criticism of internet restrictions, call for protests
Internet restrictions in Russia are now also being criticized by the business community and in media loyal to the Kremlin. Protests have been banned.
#Internet #Internetsperren #IT #Netzpolitik #UkraineKrieg #WladimirPutin #news
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Russland: Immer mehr Kritik an den Interneteinschränkungen, Aufruf zu Protesten
Die Einschränkungen des Internets in Russland werden nun auch aus der Wirtschaft und in eigentlich kremltreuen Medien kritisiert. Proteste wurden untersagt.
#Internet #Internetsperren #IT #Netzpolitik #UkraineKrieg #WladimirPutin #news
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Abschaltungen in Moskau: Mit Telefonzellen aus dem Funkloch?
In Russland gehen Städte und ganze Regionen teils offline. Aufsichtsbehörden drehen das Netz ab. Ein Abgeordneter schlägt nun eine altbekannte Technologie vor.
#Drosselung #Internet #Netzpolitik #UkraineKrieg #Zensur #news
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Eskalation des Druschba-Pipeline Streits: Der slowakische Regierungschef erklärte am Sonntag in einer Videobotschaft, er sei bereit, Ungarn in punkto Blockade des Ukraine-Kredits abzulösen. Fico bezeichnete die Mittel als "Kriegsanleihe" und "Geschenk" an die Ukraine.#Kredit #ViktorOrbán #Veto #Ukraine-Krieg
Fico will EU-Kredit an die Ukraine blockieren, falls Orban verliert -
Rahmedetalbrücke wird eröffnet • BKA registriert über 1.000 Drohnenflüge • Gespräche zum Ukraine-Krieg in USA positiv verlaufen.#WDR #GutenMorgen #GuMo #22122025 #NRW #Rahmedetalbrücke #Eröffnung #Justizministerium #IP-Adressen #Gespäche #USA #Russland #Ukraine-Krieg #Ermittlungen #Rocker-Milieu #DeutschlandInternational
Nachrichten für NRW: Rahmedetalbrücke wird eröffnet -
*#Russland droht Europa*
von #LeMonde
#WolodymyrSelenskyj wartet auf „Signale“ der #amerikanischen Gesandten nach ihrem Treffen mit Wladimir Putin.
Der #US-Gesandte #SteveWitkoff traf sich am späten Dienstagnachmittag mit dem #russischen Präsidenten.
👉„Wir haben nicht die Absicht, #Europa den #Krieg zu erklären, aber wenn Europa dies wünscht und damit beginnt, sind wir ab sofort bereit“,
hatte #Putin zuvor erklärt.👈"CC @rod2ik
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https://www.tagesschau.de/investigativ/russisches-haus-eu-sanktionen-100.html Als sanktionierte Organisation dürfte das #RussischesHaus keine Mieten, Eintrittsgelder oder auch Kosten für Sprachkurse einnehmen. Gegen das #Außenwirtschaftsgesetz verstoßen dann auch die zahlenden #Besucher und #Mieter.
#Russland #Friedrichstraße #Berlin #Sanktionen #ukrainekrieg -
#GeoPol #Ukrainekrieg
👉️️️️* Russlands Krieg gegen Europa begann spätestens 2014/2015*👈️️️️
(6/7)Als ich nach der 2. Schlacht von Kiew vom 24.02.-02.04.2022 Präsident #Selenskyj & die erfolgreichen #ukrainischen Soldaten mit #Leonidas & seinen 300 #spartanischen Kriegern & ihrer heorischen Verteidigung #Griechenlands und damit #Europas vor den #persischen Invasoren verglich, war ich, zugegeben, bewußt etwas dramatisch.
Im Kern hat sich jedoch an meiner Aussage nichts geändert, oder wie es...
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#Ukrainekrieg #Russlandkrieg #Putler
(6/6)
👉 #Umfrage👈
...(Neuseeland? Kanada? ...?) für erforderlich zu halten.
Kurzum:
👉 #Umfrage👈
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#Ukrainekrieg #Russlandkrieg #Putler
(4/n)
👉 #Umfrage👈
...Nachdem es zwischenzeitlich nur noch um's "Wann" und nicht mehr ums "Ob" zu gehen scheint, zumindest in der Mehrzahl der Politkommentare, die ich so mitbekommen, muss die Frage legitim sein, 👉 habt Ihr denn schon einen Plan B, für denn Fall, dass es wieder einen "heißen" Krieg mit #Russland gibt?!?👈
Wie komme noch auf so eine Frage? Nun, viele #Superreiche haben sich in den letzten Jahren Atombunker, auch auf irgendwelchen Inseln,..
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#Ukrainekrieg #Russlandkrieg #Putler
(3/n)
👉 #Umfrage👈
Genau das passiert hier mit der #Ukraine. Wir müssen ihn jetzt aufhalten“, sagte der 81-Jährige."
(Dass #Appeasement nicht nur im Falle von #Hitler [sh. oben] nicht funktionierte, erwähne ich nur kurz der Vollständigkeit halber.
Und dass sich die Geschichte nicht wiederholt, sondern reimt, hatte ich in einer Convo erst neulich erarbeitet. Erstaunlich.
https://mastodon.social/@HistoPol/114712005804242406
...
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#Ukrainekrieg #Russlandkrieg #Putler
(2/n)
👉 #Umfrage👈
...nun jedoch Trump's #Sondergesandter #Kellogg nunmehr das sagt, was ich seit dem russischen Überfall auf die #Ukraine predige, ist neu:
" Kellogg vergleicht Putin mit Hitler
#Kellogg zog historische Parallelen. „In #München 1938 sagte #Hitler, er wolle nur das #Sudetenland. Dann kam das #Rheinland, dann #Polen, und schon befanden wir uns im #ZweitenWeltkrieg. Die #Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich auf jeden Fall..
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#Ukrainekrieg #Russlandkrieg #Putler
(1/n)
👉 #Umfrage👈
*Im Fall der Eroberung der Ukraine: #Trumps Sondergesandter #Kellogg erwartet Angriff #Putins auf ein #Nato-Land*
Dass es zwischen der #NATO und der #RussischenFörderation geben wird, bezweifelt zwischenzeitlich kaum noch ein (europäischer) #Militärexperte, zumindest öffentlich. Der Zeitpunkt schwankt zwischen 2026 und 2030...So i.ü.. auch vergange Woche ein Vizegeneral (habe ich nicht mehr auf dem Radar) aus #Russland.
Dass...
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#GeoPol #Ukrainekrieg #USPol
(2/n)... seiner Rückkehr vom Finale der #FIFA-Klub-Weltmeisterschaft vor Reportern auf dem Stützpunkt
Andrews....
sagte, dass die Vereinigten Staaten den #ukrainischen Streitkräften zusätzliche #Patriot-#Luftabwehrraketen und weitere "sehr anspruchsvolle" militärische Ausrüstung schicken werden, während er seine Frustration über das Verhalten des #russischen Präsidenten Wladimir Putin im dreijährigen Krieg seines Landes gegen die #Ukraine... -
Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/01/berlin-brandenburg-ukrainekrieg-russland-desertieren.html Es gibt manchmal noch gute Nachrichten: #Gericht hält #Kriegseinsatz für "beachtlich wahrscheinlich"
Anders als das #BAMF halte das Gericht es für wahrscheinlich, dass die Kläger nach ihrer Rückkehr in absehbarer Zeit gegen ihren Willen zum Grundwehrdienst in der #russischen Armee einberufen und in den #Ukraine-#Krieg entsandt werden, urteilte das Verwaltungsgericht.
#Russland #Ukrainekrieg
#OVG #Berlin #Kriegsdienstverweigerer #Asyl #subsidiärerschutz -
#Russland verliert ein weiteres #Kriegsschiff im #UkraineKrieg. Die #Ukraine reklamiert den Angriff in der #Ostsee für sich. Die Aktion war wohl sehr gut vorbereitet. https://www.merkur.de/politik/sabotage-angriff-ukraine-krieg-news-russland-verluste-kriegsschiff-serpuchow-bauplaene-92997012.html
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#Geopolitik #Geopolitics #Gesellschaft #Society #Briefing 485 #Ostern #Ostermarsch #Friedensdemo #Frieden #Waffenruhe #Ceasefire #UkraineRussiaWar #Ukrainekrieg #Gazakrieg #GazaWar #Friedenstaube #Friedensbewegung #KalterKrieg #Entspannung #Freiheit
"Frieden schaffen ohne Waffen": Wie eine traditionelle Parole der Friedensbewegung missbraucht wird. Kritik an den kommenden Ostermärschen. | Briefing 485 | Geopolitik, Gesellschaft
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Via @Free_Press
*#Russland sendet zur Unterdrückung der Wahrheit über den #Ukrainekrieg auch #Rentner in #Strafkolonien:*
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72-jähriger #russischer Rentner wurde wegen zweier Postings auf #VKontakte in eine [Straf]Kolonie geschickt
Die Entscheidung wurde vom Stadtgericht von #Shakhty in der Region #Rostow getroffen. Die Rentnerin #EvgeniaMaiboroda wurde wegen "Verbreitung von Fälschungen" über die #russischen Streitkräfte...
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🌞 🌞 🌞 #neuhier,
🌞 🌞 auch #althier:
immer #Hashtags nutzen und fleißig #posten und #troeten:
#Lindner
#Selbstdarstellung
#Narzismus
#Ukraine
#FDP
#Krieg
#Deutschland
#Ukrainekrieg
#Neoliberalismus
#Sozialstaat
#Sozialstaatsabbau
#duemmergehtimmer
#Profitflation
#Schulunterricht🌞 In #Kommentaren:
🌞 Immer #Hashtags ergänzen
🌞 kommt gut.;-)
PS: der Fefebot kann das natürlich nicht, aber Du kannst es. Mitmachen, Hashtags setzen.
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Der vorbeilaufenden "#Friedensdemo" laut "Schwachsinn!" zuzurufen gehört zur #Bürgerpflicht.
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Am 160. Geburtstag der SPD hat Bundeskanzler Olaf Scholz seine Partei dazu aufgerufen, für eine Gesellschaft des Respekts zu kämpfen und den Klimaschutz nicht den Grünen zu überlassen.#SPD #Jubiläum #Festakt #OlafScholz #LarsKlingbeil #Ukraine-Krieg #Klimaschutz #Respekt #Entspannungspolitik
Scholz mahnt die SPD zur ökologischen Transformation | DW | 23.05.2023 -
Die USA lassen der Ukraine weitere Militärhilfe zukommen. Kanzler Scholz dämpft mit Blick auf Kampfjet-Lieferungen Erwartungen in Kiew. Ein Überblick.#Ukraine-Krieg #KrieginderUkraine #Ukraine #Russland #G7 #G7-Gipfel #Hiroshima #WolodymyrSelenskyj #JoeBiden #F-16 #Bachmut #Papst #MatteoZuppi #InternationalerStrafgerichtshof #WladimirPutin
Ukraine aktuell: Biden sagt Ukraine neue Militärhilfe zu | DW | 21.05.2023 -
Kanzler Scholz bekräftigt auf dem G7-Gipfel den Willen zur Unterstützung der Ukraine, dämpft zugleich aber deren Erwartungen. Russland meldet die vollständige Eroberung von Bachmut. Nachrichten im Überblick.#Ukraine-Krieg #KrieginderUkraine #Ukraine #Russland #G7 #G7-Gipfel #Hiroshima #WolodymyrSelenskyj #JoeBiden #F-16 #Bachmut #Papst #MatteoZuppi #InternationalerStrafgerichtshof #WladimirPutin
Ukraine aktuell: Kampfjet-Projekt ist "Botschaft" an Moskau | DW | 21.05.2023 -
Der Ukraine-Krieg dominiert den Gipfel der großen demokratischen Industrienationen - auch weil Staatschef Selenskyj als Gast nach Hiroshima gekommen ist. Nachrichten im Überblick.#Ukraine-Krieg #KrieginderUkraine #Ukraine #Russland #G7 #G7-Gipfel #Hiroshima #WolodymyrSelenskyj #JoeBiden #F-16 #Bachmut #Papst #MatteoZuppi #InternationalerStrafgerichtshof #WladimirPutin
Ukraine aktuell: G7 bekunden "unerschütterliche Unterstützung" | DW | 20.05.2023 -
Appell von Bundeskanzler Olaf Scholz beim Europarats-Gipfel: Die Brücken zum "anderen Russland" müsse man halten. Der Überblick.
Ukraine aktuell: Brücken zum "anderen Russland" nicht abbrechen | DW | 16.05.2023 -
Im ganzen Land wurde in der Nacht Luftalarm ausgelöst. Frankreich will künftig Ukrainer in Kampfflugzeugen ausbilden. Aktuelle Nachrichten im Überblick.
Ukraine aktuell: Kiew meldet Abschuss von Hyperschallraketen | DW | 16.05.2023 -
Frankreich will künftig Ukrainer in Kampfflugzeugen ausbilden. Russland und der Iran verstärken nach Erkenntnissen der US-Regierung ihre militärische Kooperation. Aktuelle Nachrichten im Überblick.
Ukraine aktuell: Schulung von Kampfjet-Piloten "kein Tabu" | DW | 16.05.2023