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#hassrede — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hassrede, aggregated by home.social.

  1. Homosexuelle deutsche Politiker, die sich im Ausland Babys kaufen, weil es in Deutschland verboten ist und ein Mann, der sich als Frau fühlt und diese Identität im Pass eintragen lässt, wird trotz Selbstbestimmungsgesetz in ein Männergefängnis eingewiesen, weil er die falsche Gesinnung hat.

    Solche Dinge geschehen wirklich in D und es nur festzustellen ist dann Hassrede.

    #gegenlinks #gegenrechtsextremismus #selbstbestimmungsgesetz #leihmutterschaft #hassrede #homosexualität

  2. FREIE MEINUNG IST NICHT DAS GLEICHE WIE HASSREDE

    Der verlinkte Text analysiert Ohnmacht im Diskurs. Wichtig ist dabei auch die Gegenperspektive: Man darf seine Meinung äußern. Aber die Abwertung, Bedrohung oder Entmenschlichung anderer ist keine schützenswerte demokratische Debatte.

    linkedin.com/pulse/ohnmacht-de

    #Meinungsfreiheit #Hassrede #Demokratie #SCENOR

  3. Urteil zu „Hassrede“: Bereits wahre Tatsachen zu verbreiten, ist kriminell, wenn dies Hass schürt

    friendica.ambag.es/display/e05

  4. Urteil zu „Hassrede“: Bereits wahre Tatsachen zu verbreiten, ist kriminell, wenn dies Hass schürt

    friendica.ambag.es/display/e05

  5. Perspective API vor dem Aus: @Weizenbaum_Institut warnt vor Folgen für die Forschung zu Online-Hass
    Mit der angekündigten Abschaltung von Googles „Perspective API“, einem KI-Tool zur automatisierten Bewertung von Texten, steht die Forschung zu #Hassrede und toxischer Sprache vor einer Zäsur. Eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts warnt davor, dass der Wegfall dieses De-facto-Standards die wissenschaftliche Verlässlichkeit deutlich schwächen könnte.
    idw-online.de/de/news871286
    #Wissenschaft

  6. Perspective API vor dem Aus: @Weizenbaum_Institut warnt vor Folgen für die Forschung zu Online-Hass
    Mit der angekündigten Abschaltung von Googles „Perspective API“, einem KI-Tool zur automatisierten Bewertung von Texten, steht die Forschung zu #Hassrede und toxischer Sprache vor einer Zäsur. Eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts warnt davor, dass der Wegfall dieses De-facto-Standards die wissenschaftliche Verlässlichkeit deutlich schwächen könnte.
    idw-online.de/de/news871286
    #Wissenschaft

  7. #FakeNews, #Hassrede manipulierte Inhalte: Wer durch #SocialMedia-Netzwerke scrollt, stößt täglich auf fragwürdige Beiträge. Doch wie lassen sich wirklich problematische Inhalte erkennen, ohne vorschnell über „wahr“ oder „falsch“ zu urteilen?
    Mit dieser Frage hat sich Informatikerin Dr. Mina Schütz @h_da in ihrer Dissertation beschäftigt und ein KI-gestütztes Analysewerkzeug entwickelt, das Expert*innen beim Erkennen von #Desinformation unterstützt.
    impact.h-da.de/tool-gegen-hass

  8. #FakeNews, #Hassrede manipulierte Inhalte: Wer durch #SocialMedia-Netzwerke scrollt, stößt täglich auf fragwürdige Beiträge. Doch wie lassen sich wirklich problematische Inhalte erkennen, ohne vorschnell über „wahr“ oder „falsch“ zu urteilen?
    Mit dieser Frage hat sich Informatikerin Dr. Mina Schütz @h_da in ihrer Dissertation beschäftigt und ein KI-gestütztes Analysewerkzeug entwickelt, das Expert*innen beim Erkennen von #Desinformation unterstützt.
    impact.h-da.de/tool-gegen-hass

  9. W sagt: Wir machen es besser als X. Aber wie genau? Wo ist der offene Code? Wo ist der Plan für Moderation? Also Regeln gegen Hass und Gewalt. Ohne klare Regeln wird jede Plattform schnell toxisch. Das heißt: voller Hass und Lügen. Eine gute Plattform braucht klare, faire und prüfbare Regeln.

    #WSocial #Moderation #Hassrede #FakeNews #Transparenz #Digitalpolitik #CCC #Netzpolitik #EinfacheSprache

  10. W sagt: Wir machen es besser als X. Aber wie genau? Wo ist der offene Code? Wo ist der Plan für Moderation? Also Regeln gegen Hass und Gewalt. Ohne klare Regeln wird jede Plattform schnell toxisch. Das heißt: voller Hass und Lügen. Eine gute Plattform braucht klare, faire und prüfbare Regeln.

    #WSocial #Moderation #Hassrede #FakeNews #Transparenz #Digitalpolitik #CCC #Netzpolitik #EinfacheSprache

  11. Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!

    Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.

    Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
    Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
    Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck

    #Moderation & #KI sind effektiver
    Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
    Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI

    #Datenlecks & Angriffe
    #Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
    Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
    YouTube Video @[email protected]

    Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
    Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
    Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
    YouTube Video Doktor Whatson

    Einschüchterung & Chilling Effect
    Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
    Q: Chilling Effect, Risiken, Piratenpartei

    Kein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
    Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
    Q: Studie Südkorea, @[email protected], Faktencheck

    Verstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
    Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
    Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW Beck

    Bei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
    civey.com/umfragen/56421/sollt

    Bei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
    keine-klarnamen-im-netz.de/

    Begründungsvideo dazu: youtu.be/AITBsUGA5lY

  12. Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!

    Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.

    Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
    Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
    Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck

    #Moderation & #KI sind effektiver
    Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
    Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI

    #Datenlecks & Angriffe
    #Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
    Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
    YouTube Video @[email protected]

    Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
    Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
    Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
    YouTube Video Doktor Whatson

    Einschüchterung & Chilling Effect
    Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
    Q: Chilling Effect, Risiken, Piratenpartei

    Kein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
    Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
    Q: Studie Südkorea, @[email protected], Faktencheck

    Verstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
    Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
    Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW Beck

    Bei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
    civey.com/umfragen/56421/sollt

    Bei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
    keine-klarnamen-im-netz.de/

    Begründungsvideo dazu: youtu.be/AITBsUGA5lY

  13. Zwei Forschungsprojekte der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten wurden mit dem Preis „Digitaler Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet.
    Die Forschungsarbeiten untersuchen Aspekte von #SocialMedia & #Hassrede und bieten Hilfe im Alltag: Das Projekt FIVE unterstützt Jugendliche im Umgang mit potenziell manipulierten Social-Media-Inhalten; das Projekt Counter Speech gibt jungen Menschen Werkzeuge in die Hand, um aktiv + selbstbewusst gegen Hassrede aufzutreten.
    idw-online.de/de/news868120

  14. Zwei Forschungsprojekte der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten wurden mit dem Preis „Digitaler Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet.
    Die Forschungsarbeiten untersuchen Aspekte von #SocialMedia & #Hassrede und bieten Hilfe im Alltag: Das Projekt FIVE unterstützt Jugendliche im Umgang mit potenziell manipulierten Social-Media-Inhalten; das Projekt Counter Speech gibt jungen Menschen Werkzeuge in die Hand, um aktiv + selbstbewusst gegen Hassrede aufzutreten.
    idw-online.de/de/news868120

  15. @BlumeEvolution

    @BlumeEvolution

    Mit einem besonders aggressiven Gegenüber ist ein Dialogversuch vielleicht wenig sinnstiftend, aber mir kam, ein Buch von Hasnain Kazim in die Hände, das zwar schon vor ein paar Jahren geschrieben wurde, das jedoch aktueller denn je erscheint und darauf verweist, dass es manchmal durchaus sinnvoll sein kann, selbst auf wütende Zuschriften zu antworten.

    Titel: "Post von Karlheinz. Wütende Mails von richtigen Deutschen – und was ich ihnen antworte"

    Wie viele andere, musste ich oftmals sehr lachen, aber es war zugleich ein bitteres Lachen!

    Als Kazim beispielsweise auf eine der wütende Zuschrift freundlich reagierte, kam ein -Zitat-

    "Sorry, ich wusste nicht, dass jemand die mails liest", zurück.

    Oder ein anderer "Dialog" aus dem Buch

    „Herr Kazim, Sie sind ein Schmierfink, der nur antideutsch denkt und schreibt! Ich habe noch nie etwas Vernünftiges aus Ihrer Feder gelesen, noch nie! Sie erlauben sich wirklich etwas, als Ausländer uns Deutsche belehren zu wollen in Ihrem überheblichen Ton! Komm du Schreiberling zu mir, dann zeige ich dir, was ein echter Deutscher ist!“

    Unter diese Zeilen schrieb ein Karlheinz S. seine volle Adresse und bekam Antwort von Hasain Kazim:

    „Lieber Herr S.,
    haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht!

    Ich freue mich sehr über Ihre Einladung, sehr gerne komme ich zu Ihnen. Da ich zufälligerweise mit meiner Familie (Großeltern, Eltern, Geschwister, drei Ehefrauen, die vierte konnte nicht, die liegt gerade im Kreisssaal und kriegt unser sechstes gemeinsames Kind), acht Kindern, 17 Cousinen, 17 Cousins und 22 ihrer Kinder) ohnehin in Ihrer Nähe auf Urlaub bin, würde ich gerne gleich am Sonntag, 4. Dezember, vorbeischauen und mit Ihnen Advent feiern.

    Wir alle freuen uns sehr, von Ihnen zu lernen, was ein echter Deutscher ist!

    Mit besten Grüßen,
    Hasnain Kazim“

    "Soll das ein Witz sein?“ antwortete Karlheinz S. und bekam noch einmal Post von Hasnain Kazim:

    „Lieber Herr S.,
    nein, keineswegs, wir sind wirklich in der Nähe und freuen uns sehr über Ihre Einladung.“

    deutschlandfunkkultur.de/hasna

    #hatespeech #hassrede #meinung #meinungsfreiheit #sonntag #deutschland #hasnainKazim #spiegel #deutschlandfunk_kultur #hass #gelassenheit #dialog #kultur #mails #wut #wutburger #wutbürger

  16. @BlumeEvolution

    @BlumeEvolution

    Mit einem besonders aggressiven Gegenüber ist ein Dialogversuch vielleicht wenig sinnstiftend, aber mir kam, ein Buch von Hasnain Kazim in die Hände, das zwar schon vor ein paar Jahren geschrieben wurde, das jedoch aktueller denn je erscheint und darauf verweist, dass es manchmal durchaus sinnvoll sein kann, selbst auf wütende Zuschriften zu antworten.

    Titel: "Post von Karlheinz. Wütende Mails von richtigen Deutschen – und was ich ihnen antworte"

    Wie viele andere, musste ich oftmals sehr lachen, aber es war zugleich ein bitteres Lachen!

    Als Kazim beispielsweise auf eine der wütende Zuschrift freundlich reagierte, kam ein -Zitat-

    "Sorry, ich wusste nicht, dass jemand die mails liest", zurück.

    Oder ein anderer "Dialog" aus dem Buch

    „Herr Kazim, Sie sind ein Schmierfink, der nur antideutsch denkt und schreibt! Ich habe noch nie etwas Vernünftiges aus Ihrer Feder gelesen, noch nie! Sie erlauben sich wirklich etwas, als Ausländer uns Deutsche belehren zu wollen in Ihrem überheblichen Ton! Komm du Schreiberling zu mir, dann zeige ich dir, was ein echter Deutscher ist!“

    Unter diese Zeilen schrieb ein Karlheinz S. seine volle Adresse und bekam Antwort von Hasain Kazim:

    „Lieber Herr S.,
    haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht!

    Ich freue mich sehr über Ihre Einladung, sehr gerne komme ich zu Ihnen. Da ich zufälligerweise mit meiner Familie (Großeltern, Eltern, Geschwister, drei Ehefrauen, die vierte konnte nicht, die liegt gerade im Kreisssaal und kriegt unser sechstes gemeinsames Kind), acht Kindern, 17 Cousinen, 17 Cousins und 22 ihrer Kinder) ohnehin in Ihrer Nähe auf Urlaub bin, würde ich gerne gleich am Sonntag, 4. Dezember, vorbeischauen und mit Ihnen Advent feiern.

    Wir alle freuen uns sehr, von Ihnen zu lernen, was ein echter Deutscher ist!

    Mit besten Grüßen,
    Hasnain Kazim“

    "Soll das ein Witz sein?“ antwortete Karlheinz S. und bekam noch einmal Post von Hasnain Kazim:

    „Lieber Herr S.,
    nein, keineswegs, wir sind wirklich in der Nähe und freuen uns sehr über Ihre Einladung.“

    deutschlandfunkkultur.de/hasna

    #hatespeech #hassrede #meinung #meinungsfreiheit #sonntag #deutschland #hasnainKazim #spiegel #deutschlandfunk_kultur #hass #gelassenheit #dialog #kultur #mails #wut #wutburger #wutbürger

  17. Ein 25-Jähriger durchforstet soziale Medien nach Hass von rechts und schreibt Anzeigen, weil die Polizei es nicht tut

    taz.de/Ein-25-Jaehriger-durchf

    > Ein 25-Jähriger durchforstet soziale Medien nach NS-Symbolen und Volksverhetzung, weil die Polizei es nicht tut.

    > Ohne F. wären die Behörden wohl nie auf die Posts aufmerksam geworden. Und auch nicht auf die rund 300 anderen Fälle, in denen F. seit 2019 wegen Delikten wie Volksverhetzung, Billigung von Straftaten und Beleidigung Anzeigen erstattet hat. Dafür bezahlt ihn niemand, er arbeitet weder bei einer privaten noch einer staatlichen Meldestelle für solche Delikte; der 25-Jährige verdient sein Geld überwiegend als Naturschutzexperte.

    #hassrede #Volksverhetzung #zivilcourage

  18. Ein 25-Jähriger durchforstet soziale Medien nach Hass von rechts und schreibt Anzeigen, weil die Polizei es nicht tut

    taz.de/Ein-25-Jaehriger-durchf

    > Ein 25-Jähriger durchforstet soziale Medien nach NS-Symbolen und Volksverhetzung, weil die Polizei es nicht tut.

    > Ohne F. wären die Behörden wohl nie auf die Posts aufmerksam geworden. Und auch nicht auf die rund 300 anderen Fälle, in denen F. seit 2019 wegen Delikten wie Volksverhetzung, Billigung von Straftaten und Beleidigung Anzeigen erstattet hat. Dafür bezahlt ihn niemand, er arbeitet weder bei einer privaten noch einer staatlichen Meldestelle für solche Delikte; der 25-Jährige verdient sein Geld überwiegend als Naturschutzexperte.

    #hassrede #Volksverhetzung #zivilcourage

  19. Wir haben einen super Vorschlag für #Lehrkräfte zum Thema #Socialmedia #Medienkompetenz: InstaClone! Mit der Webumgebung können Themen wie #Datenschutz & Privatsphäre, #hassrede & #FakeNews miterlebt, diskutiert & reflektiert werden. www.bildungsserver.de/podcast.html... #SocialMediaVerbot #BlueLZ

  20. Wir haben einen super Vorschlag für #Lehrkräfte zum Thema #Socialmedia #Medienkompetenz: InstaClone! Mit der Webumgebung können Themen wie #Datenschutz & Privatsphäre, #hassrede & #FakeNews miterlebt, diskutiert & reflektiert werden. www.bildungsserver.de/podcast.html... #SocialMediaVerbot #BlueLZ

  21. Wir haben einen super Vorschlag für #Lehrkräfte zum Thema #Socialmedia #KritischeMedienkompetenz & #Informationskompetenz: InstaClone!
    Das ist eine Webumgebung, in der alle Schritte des Data Lifecylces, von Datensammlung bis hin zur Visualisierung erlebbar gemacht wird.
    Mit Instaclone können Themen wie #Datenschutz & Privatsphäre, #hassrede & #FakeNews sowie korrektes Verhalten im Netz hautnah miterlebt, diskutiert & reflektiert werden.
    Infos: bildungsserver.de/podcast.html
    #SocialMediaVerbot #FediLZ

  22. Wir haben einen super Vorschlag für #Lehrkräfte zum Thema #Socialmedia #KritischeMedienkompetenz & #Informationskompetenz: InstaClone!
    Das ist eine Webumgebung, in der alle Schritte des Data Lifecylces, von Datensammlung bis hin zur Visualisierung erlebbar gemacht wird.
    Mit Instaclone können Themen wie #Datenschutz & Privatsphäre, #hassrede & #FakeNews sowie korrektes Verhalten im Netz hautnah miterlebt, diskutiert & reflektiert werden.
    Infos: bildungsserver.de/podcast.html
    #SocialMediaVerbot #FediLZ