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#hassrede — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hassrede, aggregated by home.social.

  1. W sagt: Wir machen es besser als X. Aber wie genau? Wo ist der offene Code? Wo ist der Plan für Moderation? Also Regeln gegen Hass und Gewalt. Ohne klare Regeln wird jede Plattform schnell toxisch. Das heißt: voller Hass und Lügen. Eine gute Plattform braucht klare, faire und prüfbare Regeln.

    #WSocial #Moderation #Hassrede #FakeNews #Transparenz #Digitalpolitik #CCC #Netzpolitik #EinfacheSprache

  2. Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!

    Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.

    Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
    Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
    Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck

    #Moderation & #KI sind effektiver
    Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
    Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI

    #Datenlecks & Angriffe
    #Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
    Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
    YouTube Video @[email protected]

    Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
    Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
    Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
    YouTube Video Doktor Whatson

    Einschüchterung & Chilling Effect
    Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
    Q: Chilling Effect, Risiken, Piratenpartei

    Kein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
    Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
    Q: Studie Südkorea, @[email protected], Faktencheck

    Verstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
    Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
    Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW Beck

    Bei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
    civey.com/umfragen/56421/sollt

    Bei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
    keine-klarnamen-im-netz.de/

    Begründungsvideo dazu: youtu.be/AITBsUGA5lY

  3. @BlumeEvolution

    @BlumeEvolution

    Mit einem besonders aggressiven Gegenüber ist ein Dialogversuch vielleicht wenig sinnstiftend, aber mir kam, ein Buch von Hasnain Kazim in die Hände, das zwar schon vor ein paar Jahren geschrieben wurde, das jedoch aktueller denn je erscheint und darauf verweist, dass es manchmal durchaus sinnvoll sein kann, selbst auf wütende Zuschriften zu antworten.

    Titel: "Post von Karlheinz. Wütende Mails von richtigen Deutschen – und was ich ihnen antworte"

    Wie viele andere, musste ich oftmals sehr lachen, aber es war zugleich ein bitteres Lachen!

    Als Kazim beispielsweise auf eine der wütende Zuschrift freundlich reagierte, kam ein -Zitat-

    "Sorry, ich wusste nicht, dass jemand die mails liest", zurück.

    Oder ein anderer "Dialog" aus dem Buch

    „Herr Kazim, Sie sind ein Schmierfink, der nur antideutsch denkt und schreibt! Ich habe noch nie etwas Vernünftiges aus Ihrer Feder gelesen, noch nie! Sie erlauben sich wirklich etwas, als Ausländer uns Deutsche belehren zu wollen in Ihrem überheblichen Ton! Komm du Schreiberling zu mir, dann zeige ich dir, was ein echter Deutscher ist!“

    Unter diese Zeilen schrieb ein Karlheinz S. seine volle Adresse und bekam Antwort von Hasain Kazim:

    „Lieber Herr S.,
    haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht!

    Ich freue mich sehr über Ihre Einladung, sehr gerne komme ich zu Ihnen. Da ich zufälligerweise mit meiner Familie (Großeltern, Eltern, Geschwister, drei Ehefrauen, die vierte konnte nicht, die liegt gerade im Kreisssaal und kriegt unser sechstes gemeinsames Kind), acht Kindern, 17 Cousinen, 17 Cousins und 22 ihrer Kinder) ohnehin in Ihrer Nähe auf Urlaub bin, würde ich gerne gleich am Sonntag, 4. Dezember, vorbeischauen und mit Ihnen Advent feiern.

    Wir alle freuen uns sehr, von Ihnen zu lernen, was ein echter Deutscher ist!

    Mit besten Grüßen,
    Hasnain Kazim“

    "Soll das ein Witz sein?“ antwortete Karlheinz S. und bekam noch einmal Post von Hasnain Kazim:

    „Lieber Herr S.,
    nein, keineswegs, wir sind wirklich in der Nähe und freuen uns sehr über Ihre Einladung.“

    deutschlandfunkkultur.de/hasna

    #hatespeech #hassrede #meinung #meinungsfreiheit #sonntag #deutschland #hasnainKazim #spiegel #deutschlandfunk_kultur #hass #gelassenheit #dialog #kultur #mails #wut #wutburger #wutbürger

  4. Ein 25-Jähriger durchforstet soziale Medien nach Hass von rechts und schreibt Anzeigen, weil die Polizei es nicht tut

    taz.de/Ein-25-Jaehriger-durchf

    > Ein 25-Jähriger durchforstet soziale Medien nach NS-Symbolen und Volksverhetzung, weil die Polizei es nicht tut.

    > Ohne F. wären die Behörden wohl nie auf die Posts aufmerksam geworden. Und auch nicht auf die rund 300 anderen Fälle, in denen F. seit 2019 wegen Delikten wie Volksverhetzung, Billigung von Straftaten und Beleidigung Anzeigen erstattet hat. Dafür bezahlt ihn niemand, er arbeitet weder bei einer privaten noch einer staatlichen Meldestelle für solche Delikte; der 25-Jährige verdient sein Geld überwiegend als Naturschutzexperte.

    #hassrede #Volksverhetzung #zivilcourage

  5. Medien auf X

    Im permanenten Shitstorm

    Sie wollen Qualitätsjournalismus hochhalten und einen Gegenpol auf der Plattform X bieten. Doch Tagesschau, ZDFheute, Spiegel und Zeit erreichen weder viele Views noch positive Interaktionen mit dem Publikum. Was ihnen vor allem entgegenschlägt, ist Hass. Warum bleiben sie trotzdem da? Eine Analyse.

    Große Nachrichtensendungen wie die Tagesschau und ZDFheute, aber auch Online-Medien wie Tagesspiegel, Die Zeit und Spiegel sowie Fachmedien wie Legal Tribune Online betreiben weiterhin Accounts auf der Plattform X des rechtsradikalen US-Milliardärs Elon Musk und posten dort aktuelle Inhalte. Sie alle wissen um die Probleme auf der Plattform. Doch sie begründen ihre Aktivität damit, dass sie ihren Qualitätsjournalismus gegen die Desinformation auf X setzen und das Publikum dort abholen wollen, wo es sich aufhält.

    Wir haben anhand einer Stichprobe analysiert, wie sich diese Medien auf X schlagen: Wie oft werden die Tweets angesehen, wie oft retweetet, wie interagieren die Nutzer:innen mit den Medien und ihren Inhalten?

    Bei der beispielhaften Untersuchung wird klar: Die auf X verbliebenen seriösen Medien befinden sich in feindlichem Terrain. Teils haben sie zwar hohe Followerzahlen, ihre Inhalte werden aber verhältnismäßig wenig Nutzer:innen angezeigt. Wohlwollende Interaktionen wie Retweets können sie kaum generieren. Dafür bläst ihnen in Kommentaren der Wind eisig ins Gesicht.

    Gezielter Umbau nach rechts

    Für das unwirtliche Klima ist nicht zuletzt Elon Musk selbst mitverantwortlich. Kurz nach dem 44 Millarden US-Dollar schweren Kauf des Online-Dienstes im Jahr 2022 entließ er ganze Moderationsteams und holte im Namen der Meinungsfreiheit zuvor gesperrte Rechtsextremisten, Trolle und professionelle Lügner:innen auf den Dienst zurück. Werbekunden sprangen ab, da sie offenbar ihre Anzeigen ungern neben Nazi-Inhalten sehen wollten. Musk akzeptierte das nicht und überzog die Abtrünnigen mit Klagen.

    In diese länger werdende und unvollständige Liste an Kontroversen reiht sich nun der jüngste Skandal um den KI-Chatbot Grok ein. Die ebenfalls zum Firmenimperium Musks gehörende KI-Anwendung ist in X integriert und spuckt auf Anweisung alles mögliche aus – darunter zuletzt auch sexualisierte Deepfakes von Nutzer:innen, in aller Regel von Frauen und sogar von Minderjährigen. Neu ist das Phänomen zwar nicht, aber Grok machte es leicht, bis X doch noch technische Einschränkungenimplementierte: Noch nie ließen sich solche Inhalte derart einfach erstellen und an ein globales Publikum ausliefern.

    Der Umbau von X zu einer offen rassistischen und sexistischen Plattform geht Hand in Hand mit Musks Unterstützung für rechtsradikale und antidemokratische Bewegungen, hierzulande die AfD. Der Unternehmer macht kein Geheimnis daraus, sein soziales Netzwerk in den Dienst einer rechtsradikalen Revolution zu stellen.

    Im Vorjahr zeigte eine Untersuchung von ZDF Frontal, dass die Empfehlungsalgorithmen von X rechte Parteiinhalte überproportional bevorzugen. Bei rassistisch motivierten Ausschreitungen im Sommer 2024 in England hat laut einer Studie von Amnesty International das Empfehlungssystem von X „eine zentrale Rolle“ gespielt. Auch die EU-Kommission vermutet, dass von den algorithmischen Empfehlungen systemische Risiken ausgehen könnten, hat ihre Untersuchungen aber noch nicht abgeschlossen.

    Viele haben X verlassen – doch manche sind geblieben

    Viele Nutzer:innen, aber auch Medienhäuser und sonstige Organisationen haben deshalb in den vergangenen Jahren die Online-Dienste des rechtsradikalen US-Milliardärs verlassen. Ob Niedersächsischer Landtag, das Jüdische Museum München oder netzpolitik.org, die Gründe für den Rückzug ähneln sich: X sei ein Ort der Zensur, des Rassismus, Antisemitismus und des rechten Agendasettings geworden, begründeten Dutzende Abgeordnete, Wissenschaftler:innen und Journalist:innen im Winter 2024 ihren Abgang. Zwar nutzen in Deutschland immer noch rund sieben Millionen Menschen monatlich die Plattform, ihre Reichweite geht jedoch europaweit kontinuierlich zurück.

    Warum also bleiben weiterhin manche Medien auf X und versorgen das soziale Netzwerk mit Inhalten, die wiederum dessen Attraktivität steigern?

    Auch hier ähneln sich die Gründe: So betont etwa Markus Sehl, stellvertretender Chefredakteur von Legal Tribune Online (LTO), Beiträge über zahlreiche Social-Media-Kanäle auszuspielen, darunter Instagram, LinkedIn, Bluesky, Facebook – und eben auch X. „Wir verbinden mit unserer Präsenz auf allen diesen Plattformen das Ziel, mit unseren Inhalten dort ein seriöses Inhaltsangebot zu machen. Eines, das Filterblasen durchdringt, für konstruktive Irritation sorgt und schließlich einen demokratischen Diskurs ermöglicht“, so Sehl auf Anfrage von netzpolitik.org.

    Bescheidene Reichweite, bescheidene Debatten

    Wir haben dieses hehre Ziel einem Realitäts-Check unterzogen. In unserem Beobachtungszeitraum wurden Tweets des juristischen Fachmediums, allesamt mit Links zu LTO-Artikeln, laut der Statistikanzeige von X am Tag der Postings durchschnittlich nur 1.329 Mal von Nutzer:innen gesehen. Derzeit folgen mehr als 28.000 Accounts dem X-Auftritt von LTO. Sonderlich viel Aufmerksamkeit oder gar „demokratischen Diskurs“ konnten die Postings nicht entfachen. Im Schnitt wurden die Tweets knapp mehr als fünf Mal retweetet und zwölf Mal mit einem Herzchen versehen („geliked“). Die Hälfte der untersuchten Postings erhielt keine Antwort, im Schnitt waren es 2,2 Antworten („replys“) pro Tweet.

    Und wie sieht es mit der Qualität der Antworten aus? Nennenswerte Diskussionen lösten LTO-Tweets über die Sabotage der russischen Öl-Pipeline Nord Stream aus, über das ungarische Gerichtsverfahren gegen die non-binäre Aktivist:in Maja T. oder ein Beitrag zur Mediendebatte über Inhaltemoderation und Algorithmenregulierung.

    Dass solche Themen besonders viel Aufmerksamkeit auf X nach sich ziehen, ist so erwartbar wie viele der Antworten darunter: „Das sind Taschenspielertricks um unliebsame Meinungen kleinzumachen und das weiß auch der Autor der polarisieriende Ausagen mit Desinformationen vermengt“, polterteetwa ein gewisser Leo gegen Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) sowie den Autor des LTO-Artikels.

    Schnittstellen-lose Stichprobe

    Eine massenhafte Auswertung der jeweiligen X-Auftritte deutscher Medien ist nicht mehr ohne Weiteres möglich, seit Elon Musk die dazu notwendigen Schnittstellen hinter eine Bezahlschrankegepackt hat. Für unsere kleinere Untersuchung haben wir deshalb am 19. Januar 2026 jeden zweiten Tweet eines Mediums erfasst, bis insgesamt zehn erfasste Postings zusammengekommen waren. Diese zehn Tweets pro Medium haben wir hinsichtlich Views, Replys, Retweets und Likes ausgewertet. Außerdem haben wir uns angesehen, ob die Medien selbst in den Replys angegriffen werden und haben die Reaktionen auf die Tweets qualitativ bewertet.

    Aufgrund des kleinen Ausschnitts können die erhobenen Daten nur als Stichprobe gelten, die aber deutliche Muster aufzeigt. Diese konnten wir auch bei Tweets außerhalb des Untersuchungszeitraums finden.

    Grundsätzlich sind die Zahlen mit Skepsis zu betrachten, nicht nur wegen der kleinen Stichprobe. Manipulationsversuche sind seit Jahren nicht mehr aus dem Internet wegzudenken. Doch wozu noch vor nicht allzu langer Zeit umfangreiche Troll-Farmen notwendig waren, lassen sich Aufruf- und Engagement-Metriken in Zeiten von ChatGPT, Grok und anderen KI-Chatbots mit deutlich weniger Aufwand und raffinierter verfälschen.

    Ganze Schwärme von KI-Bots, die etwa über Online-Dienste hinweg authentisches Handeln und konsistente Persönlichkeiten vortäuschen können, überfluten derzeit soziale Medien, warnten zuletzt mehrere Studien. Oft ist nur schwer erkennbar, ob hinter Postings echte Menschen oder Propagandabots stecken. „Die Verschmelzung von agentenbasierter KI und LLMs markiert eine neue Grenze im Informationskrieg“, führt eine der Studien aus.

    Ähnliche Vorsicht ist auch bei der Anzeige der Views oder der Followerzahlen angebracht. Nicht einmal X dürfte einigermaßen verlässlich über verdächtige Aktivitäten auf dem eigenen Dienst Bescheid wissen, seit Musk die dafür zuständigen Teams dramatisch reduziert und zugleich die Moderationsregeln gelockert hat – wenn die Manipulationsversuche nicht gleich aus dem eigenen Haus kommen.

    Konzentrierter brauner Sumpf

    Das bei LTO beobachtete Phänomen lässt sich auch bei anderen noch auf X aktiven Medien feststellen. Kaum Reichweite, wenig Engagement von Nutzer:innen, und wenn es Antworten unter den Tweets gibt, enthalten diese nur selten erhellende Einsichten. Im Gegenteil: Oft genug besetzen reaktionäre Trolle den Platz, den es ohne die Tweets der Medien-Accounts so nicht gegeben hätte. Dabei kapern sie die Debatte und posten gerne auch themenfremde und beliebige Links zu rechtsradikalen Aufregerthemen. Außer einem braunen Sumpf bleibt oft nicht viel übrig unter den Tweets der Medien.

    So folgen dem X-Account von Die Zeit derzeit rund 2,3 Millionen Accounts. Einzelne Postings wurden im Beobachtungszeitraum trotz dieser auf dem Papier großen Zahl durchschnittlich nur knapp 2.900 Mal angesehen, 2,1 Mal retweetet, 5,1 Mal geliked und 4,1 Mal beantwortet. Mehrere Tweets erhielten zum Zeitpunkt der Auswertung gar keine Reaktion, die meisten Antworten (17) liefen bei einem Tweetüber ein internes Papier der Grünen zur EU-Außenpolitik auf. Ein gefundenes Fressen für selbsternannte „Parodieaccounts“, die die Schuld für jedwedes Problem bei den Grünen verorten.

    Bemerkenswert ist, was passiert, wenn der Zeit-Account zuweilen gezielt ein bestimmtes Publikum anzusprechen scheint. Ein Tweet über die Fußballbundesliga erwähnt etwa den rechtsextremen AfD-Spitzenpolitiker Tino Chrupalla. Wie auch im Anreißer des Originalartikels steht dort, der AfD-Politiker habe „nicht viel verpasst“. Dafür gab es Kritik: „Warum wird dieser Faschist hier einfach so erwähnt?“, fragte immerhin ein:e Nutzer:in mit einer EU-Flagge im Profilbild. Wenig später wird der Account selbst als Faschist beschimpft.

    In einem anderen Tweet schien die Zeit-Redaktion Gratis-Werbung für die österreichische FPÖ zu machen: Ein von der Rechtsaußen-Partei neu gestarteter Radiosender sei „sehr langweilig (…) und gerade deshalb interessant – besonders für deutsche Hörer“. Was auch immer die Motivation hinter diesen anbiedernden Anreißern war, der Erfolg hielt sich in Grenzen. Beide Tweets erhielten insgesamt nicht einmal zehn Antworten – zusammengerechnet. Als Reibebaum, der Engagement und Klicks lostritt, eignet sich diese Form der Ansprache offenbar nicht.

    Gegengewicht oder Zielscheibe?

    Auch Zeit Online begründet ihren Verbleib auf X damit, ein Korrektiv sein zu wollen. „Unser Ziel ist es, verlässliche Informationen und unabhängigen Journalismus möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen“, teilt eine Verlagssprecherin mit. Die Zeit sei „ein Gegengewicht zur aggressiven, wenig produktiven Diskussionskultur und der Zunahme von Desinformation auf X, weshalb wir unseren Account mit 2,3 Millionen Followern zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin betreiben. Neben X sind wir auf Plattformen wie Bluesky, Threads und WhatsApp aktiv und bauen diese Kanäle weiter aus“, heißt es aus dem Verlag.

    Ein Stückchen erfolgreicher ist der X-Account des Spiegel. Im Untersuchungszeitraum abgesetzte Tweets huschten im Schnitt rund 4.200 Mal über die Bildschirme der Nutzer:innen. Unterm Strich erhielten sie je knapp elf Antworten, 3,6 Retweets und rund 9 Likes. Allerdings verzerrt ein Ausreißer das Bild: Ungewöhnlich viel Resonanz erhielt ein Retweet des @SPIEGEL_EIL-Accounts, der staatliche Förderung von Elektroautos zum Thema hatte. Zum Zeitpunkt der Erfassung konnte der Tweet über 12.000 Views verzeichnen, rund eine Woche später ist die Zahl auf 22.000 angestiegen. Rechnet man diesen Tweet heraus, sinkt die Anzahl der durchschnittlichen Views auf rund 3.000. Für ein angebliches Millionenpublikum – @derspiegel hat über 3 Millionen Follower, @SPIEGEL_EIL über 1,5 Millionen – ist das eine magere Ausbeute.

    Präsenz schafft Diskursräume für Rechtsradikale

    Welche Diskursräume die Tweets erst schaffen, zeigt erneut ein Blick in die Antworten unter diesen. Bei besagtem E-Auto-Tweet spülte das Empfehlungssystem von X den rechten Influencer Miró Wolsfeld ganz nach oben. „Steuerzahler zahlen den Müll, nicht der Bund“, wetterte der auch als Unblogd bekannte Aktivist. Während der Tweet des Spiegels gerade mal 8 Retweets und 31 Likes bekommt, holt sich Wolsfeld 51 Retweets und 1.654 Likes mit seinem Kommentar ab. Auch solche Phänomene sind ein klares Zeichen, wer das Sagen auf der Plattform hat.

    Ein solches Auftreten lässt sich auf X inzwischen monetarisieren. Dem Account kann man freiwillig für 3,33 Euro im Monat folgen, den zahlenden Followern verspricht Wolsfeld als Bonus „Demnächst Podcasts vorab“. Gekoppelt an Empfehlungsalgorithmen, die umstrittene Inhalte bevorzugen, um damit Nutzer:innen länger auf dem Dienst zu halten, entsteht ein perverses Anreizsystem: Es belohnt diejenigen, die mit reißerischen Inhalten möglichst viel Aufmerksamkeit erregen.

    Mit Spott und Hohn wird dabei oft nicht gespart. „SPIEGEL, STERN, SZ, usw. haben auf X einfach so gut wie nichts mehr zu melden“, tönte der rechte Influencer vor wenigen Tagen. „Bei der üblich hohlen Propaganda gibt es so gut wie keine Likes auf deren Posts, dafür aber etliche Kommentare, die den Nonsens zerlegen. Der Wind hat sich hier definitiv gedreht.“

    „Wichtige Kontaktpunkte“ zu wem?

    Für seriöse Medien, die weiterhin auf X bleiben und der Plattform Inhalte zuliefern, steigt tatsächlich der Druck. „Wenn wir mit den redaktionellen Inhalten unserer Medienmarken neue Nutzerinnen und Nutzer erreichen wollen, müssen wir dorthin gehen, wo sie sich informieren, und das sind eben oft Plattformen, die weniger offen und verantwortungsvoll sind, als wir uns das wünschen“, teilt eine Spiegel-Sprecherin mit.

    „Wenn sich unabhängige Medien von diesen Plattformen selbst ausschließen, verlieren wir wichtige Kontaktpunkte zu unseren Zielgruppen. Und an der Nutzung der Plattformen würde sich durch den Rückzug der Qualitätsmedien nichts ändern“, sagt die Sprecherin.

    Doch dass sich der Wind gedreht hat, ist auf X kaum von der Hand zu weisen. Die Plattform ist unter den Tweets der Accounts großer deutscher Medien fest in der Hand von Rechtsextremen, Zynikern, Rassisten und Menschen, die einfach nur ihrem Hass auf klassische Medien und die Welt freien Lauf lassen.

    Hohes Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien

    Diese Wut trifft insbesondere öffentlich-rechtliche Medien. Im öffentlichen Auftrag sollen sie dazu beitragen, die Menschen in Deutschland umfassend und ausgewogen zu informieren. Deshalb landen sie immer wieder im Visier von Rechtsextremen wie dem AfD-Politiker Björn Höcke, der etwa die Medien-Staatsverträge aufkündigen will. Von ganz rechts bis in die Bundesregierung hinein wird am öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesägt.

    Trotz aller Versuche, die Glaubwürdigkeit öffentlich-rechtlicher Medien zu untergraben, genießen die Sender bis heute verhältnismäßig viel Vertrauen in der Bevölkerung, mehr als private Tageszeitungen oder Sender. Zwei Drittel der Befragten hielten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) für „unverzichtbar“, wie eine repräsentative Studie im Vorjahr ergab. Den parteiübergreifenden Konsens durchbrechen lediglich Anhänger:innen der Kleinpartei BSW sowie der AfD, die den sogenannten Systemmedien überwiegend nicht vertrauen.

    Viele Follower, wenige Ansichten

    Unsere Auswertung zeigt, dass sich die Bedeutung der Öffentlich-Rechtlichen auch im Internet abbildet. So wurden die Tweets der großen Kanäle @tagesschau (5,1 Millionen Follower) und @ZDFheute (1,3 Millionen Follower) deutlich mehr Menschen in der App und auf der Seite von X angezeigt als die Postings privater Medien. Im Beobachtungszeitraum sahen im Schnitt rund 24.000 Nutzer:innen Tweets der Tagesschau, bei ZDFheute waren es rund 23.000. Angesichts der hohen Followerzahlen der Kanäle sind diese Zahlen jedoch mehr als ernüchternd.

    Wie viele der Nutzer:innen tatsächlich auf einen Link in einem Tweet klickten, verrät X nicht. Und auch die sogenannten Referrer-Zahlen von tagesschau.de und ZDFheute, die mehr über die Herkunft der Besucher:innen verraten, liegen uns nicht vor. Schätzungen von Marketing-Firmen gehen bei X von einer Klickrate von etwa einem Prozent auf externe Links aus.

    Warum die beiden Kanäle der Öffentlich-Rechtlichen laut der nicht notwendigerweise zuverlässigen Views-Anzeige von X derart besser abschneiden als Spiegel oder Die Zeit, geht aus den Daten nicht hervor. Klar ist aber, dass X seit der Übernahme von Musk Tweets mit Links benachteiligt werden, dafür sprechen unterschiedliche Untersuchungen und Berichte.

    Zudem hat X schon im Jahr 2023 durch das Design der Tweets Links in die Außenwelt unattraktiver gestaltet, indem nicht mehr die Vorschau eines Artikels eingebettet wird. Hintergrund ist, dass X wie auch andere Big-Tech-Plattformen versucht, die Nutzer:innen auf der Plattform zu halten und dort „Engagement“ und damit Werbeabspielungen zu erreichen. Nutzer:innen über einen Klick auf andere Seiten im Netz zu schicken, widerspricht diesem Ziel.

    Tagesschau und ZDFheute sehen sich als Gegenpol

    Laut einem Sprecher der ARD geht es der Tagesschau darum, „seriöse und verifizierte Nachrichteninhalte Nutzenden auf Social-Media-Plattformen zur Verfügung zu stellen und damit einen Gegenpol zu Desinformationen und Verschwörungsmythen zu setzen.“ Dies gelinge mit Blick auf die Zugriffszahlen, die die Artikellinks der Tagesschau auf X erzielten, „weiterhin in relevanter Größenordnung“.

    Angesichts der relativ zur hohen Followeranzahl wenigen Views und der geschätzten Klickrate von einem Prozent dürfte sich der Anteil von X bei den 50 bis 80 Millionen monatlichen Seitenbesuchen auf tagesschau.de in Grenzen halten. Zur Einordnung: Auch vor Elon Musks Übernahme erreichte beispielsweise netzpolitik.org mit seiner damals Twitter-affinen Leser:innenschaft nie mehr als ein bis zwei Prozent aller Seitenabrufe über die Plattform. Diese Zahlen umfassen sowohl Klicks auf Links in Tweets des eigenen Accounts als auch in Tweets anderer.

    ZDF schreibt gegenüber netzpolitik.org, dass alle Social-Media-Aktivitäten einem „kontinuierlichen Controlling mit Blick beispielsweise auf Zielgruppe, Performance und Entwicklung der jeweiligen Plattform“ unterliegen würden. „Sollten Accounts entsprechende Ziele nicht erreichen bzw. genannte Kriterien nicht erfüllen, werden diese eingestellt.“

    Was für Ziele das sind, gibt das ZDF nicht preis, führt jedoch aus, warum man weiter auf der Plattform poste: „Das Nachrichtenangebot ZDFheute veröffentlicht aktuelle Informationen weiterhin auf X, um Qualitätsjournalismus auch dort möglichst vielen Menschen einfach zugänglich zu machen.“

    Doch die Versuche der Tagesschau und von ZDFheute werden von den Nutzenden auf der Plattform X wenig honoriert. Das Gegenteil ist der Fall. Dementsprechend heiß geht es in den Kommentaren unter den Tweets zu: Durchschnittlich liefen bei der Tagesschau 77 Kommentare auf, bei ZDF Heute sogar 100.

    Dort findet eine Schlacht um die Deutungshoheit statt. Mit 173 Kommentaren besonders umkämpft war ein Tweet zu einer Eilmeldung, dass der Begriff „Sondervermögen“ zum Unwort des Jahres 2025 gewählt wurde. Die Debatte lenkten dem rechten Milieu zuordnenbare Accounts, etwa der des rechten Magazins Krautzone. Eine der Top-Antworten wollte etwas ganz anderes diskutieren: „Für mich ist ‚ÖRR‘ das Unwort des Jahrhunderts.“

    Öffentlich-rechtliche Medien im Dauer-Shitstorm

    Die grundsätzliche Feindseligkeit der Rezipient:innen auf X ist bei den untersuchten Medien am Verhältnis von Antworten zu Retweets erkennbar, der „Reply Retweet Ratio“. Tweets mit vielen Replys und wenigen Retweets zeigen in der Regel eine Kontroverse oder eine Ablehnung der Nutzer:innen an. Diese kann sich auf den Inhalt des Tweets oder auf den Postenden selbst beziehen.

    Es ist ganz normal, dass einzelne Tweets bisweilen mehr Replys erhalten als Retweets. Ungewöhnlich ist aber, dass bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichten-Accounts von Tagesschau und ZDFheute mehr Replys als Retweets der Regelfall sind. Die Tagesschau erhielt im Untersuchungzeitraum drei Mal so viele Replys wie Retweets, ZDF gar fast vier Mal soviele. Auch der Spiegel erhielt drei mal so viele Replys wie Retweets, bei der Zeit waren es immer noch doppelt so viele. Einzig LTO war als Medium nicht so negativ im Fokus – es erreichte mehr Retweets als Replys.

    Bei ZDFheute und Tagesschau gab es in den untersuchten Tweets bis auf eine Ausnahme unter jedem Tweet direkte Angriffe auf die Sendungen oder die Sender selbst, oft auch mehrfach. Dabei ging es in den Kommentaren nicht um sachliche oder inhaltliche Kritik an Nachrichteninhalt oder dessen Aufbereitung.

    So findet man unter Tweets regelmäßig die Forderung, die Pflicht zum Rundfunkbeitrag abzuschaffen. Die Tagesschau wird unter anderem als „Terrorpropaganda“, „Propagandascheisse“ oder „Schundfunk“ diffamiert, das ZDF als „Schrottsender“ und die ZDFheute-Redaktion sieht ein User als heroinabhängig. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt dutzender Beschimpfungen, die wir als Reaktion auf das kleine Set an untersuchten Tweets identifizieren konnten.

    netzpolitik.org holt auf Bluesky mehr Retweets als Tagesschau, heute, Spiegel und Zeit zusammen

    Wir haben uns zum Vergleich angesehen, wie die Interaktion beim Account von netzpolitik.org auf Bluesky aussieht. Im gleichen Untersuchungszeitraum erhielt netzpolitik.org auf Bluesky eine deutlich umgekehrte Reply-Repost-Ratio: Fast neun Mal mehr Accounts klickten auf den Repost-Button als auf Reply. Mehr Reposts als Replys sind der eigentliche Normalzustand bei Diensten wie X, Bluesky oder Mastodon.

    Spannend war auch die Anzahl der Reposts insgesamt beim Account unserer Redaktion auf Bluesky. Der Account von netzpolitik.org mit seinen etwa 35.000 Followern erreichte im Untersuchungszeitraum am 19. Januar mit 755 Reposts mehr Verstärkung als Tagesschau, Heute, Spiegel, Zeit und LTO auf X mit ihren fast 12 Millionen Followern. Insgesamt kamen diese Accounts auf 615 Reposts. Und das, obwohl den untersuchten Medien auf X mehr als 300 Mal mehr Accounts folgen.

    Weder Tagesschau noch ZDFheute betreiben einen offiziellen Kanal auf Bluesky. Die Sender ARD und ZDF sind jedoch auf Mastodon vertreten und betreiben dort jeweils eigene Server.

    Überprüfen, bis das Fass überläuft

    Ein Abschied von X fällt offenkundig nicht leicht. Das Bleiben aber auch nicht. „Die Entwicklung und die gesellschaftlichen Auswirkungen von X beobachten wir kritisch und diskutieren regelmäßig, ob und wie wir dort weiterhin präsent sein sollten“, heißt es von Die Zeit. „Fehlentwicklungen auf Plattformen nehmen wir ernst, selbstverständlich behalten wir die Entwicklungen gerade bei X kritisch im Blick“, beteuert LTO. Auch der Spiegel befasse sich im Lichte der neuen Erkenntnisse „erneut mit unserer Präsenz auf der Plattform“, sagt eine Sprecherin. Die Antworten ähneln denen der EU-Kommission, der Bundesregierung, Parteien im Bundestag und Ministerien, die weiterhin der Plattform treu sind und immer schwerer Argumente dafür finden.

    Es bleibt also spannend, wann der Punkt erreicht ist, an dem es auch für die letzten Verbliebenen nicht mehr weiter geht. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen: Der Skandal mit sexualisierten Deepfakes realer Personen rund um den X-Chatbot Grok wird nicht der letzte bleiben.

    Tomas Rudl ist in Wien aufgewachsen, hat dort für diverse Provider gearbeitet und daneben Politikwissenschaft studiert. Seine journalistische Ausbildung erhielt er im Heise-Verlag, wo er für die Mac & i, c’t und Heise Online schrieb. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  6. RE: sueden.social/@Anwalt_Jun/1157

    Der Anwalt Chan-Jo Jun hat seinen Mastodon-Account wieder belebt 🎉 Er hat sich mit zahlreichen Klagen u.a. gegen #Hassrede und #Desinformation im Netz und gegen die Übermacht der großen Plattformen gewendet. Der Fall Renate Künast gegen #Facebook sagt vermutlich den meisten etwas. Auch @BlumeEvolution hat er gegen #Twitter vertreten.

    Ich habe ihn als äußerst eloquenten und auch amüsanten Redner erleben dürfen, als er beim #DigitalFightClub des @mkz & @slpb zu Gast war. Begrüßen wir ihn doch alle im freien und freundlichen Fediverse und belohnen sein Wiederauftauchen mit vielen Followern!

    @Anwalt_Jun Nun fehlt noch Ihre tolle Kollegin Jessica Flint im Fediverse... :fediverse:

    #DiDay #DUTgemacht #UnplugTrump #FediLaw #GemeinsamGegenHass

  7. 🗣️ Hassrede erkennen. Hassrede benennen. Richtig handeln.

    💬 Der Ton im Netz beeinflusst unser Miteinander. Hassrede wirkt spaltend, schwächt Vertrauen in Demokratie und erschwert respektvolle Kommunikation.

    👉 Genau hier setzt unser Blended-Learning-Kurs an:
    📅 06.10.2025 – 24.01.2026
    📍 Online + Präsenz in Dresden

    www.slpb.de/hassrede

    Eine Kooperation der @slpb, der Aktion Zivilcourage und der KSM.

    #Hassrede #PolitischeBildung #Medienpädagogik #Sachsen #Demokratie #NoHateSpeech

  8. 🗣️ Hassrede erkennen. Hassrede benennen. Richtig handeln.

    💬 Der Ton im Netz beeinflusst unser Miteinander. Hassrede wirkt spaltend, schwächt Vertrauen in Demokratie und erschwert respektvolle Kommunikation.

    👉 Genau hier setzt unser Blended-Learning-Kurs an:
    📅 06.10.2025 – 24.01.2026
    📍 Online + Präsenz in Dresden

    www.slpb.de/hassrede

    Eine Kooperation der @slpb, der Aktion Zivilcourage und der KSM.

    #Hassrede #PolitischeBildung #Medienpädagogik #Sachsen #Demokratie #NoHateSpeech

  9. 🗣️ Hassrede erkennen. Hassrede benennen. Richtig handeln.

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  10. 🗣️ Hassrede erkennen. Hassrede benennen. Richtig handeln.

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    #Hassrede #PolitischeBildung #Medienpädagogik #Sachsen #Demokratie #NoHateSpeech

  11. 🗣️ Hassrede erkennen. Hassrede benennen. Richtig handeln.

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  12. #BlackRot

    2. Aufgrund einer Anfrage der AfD hat sich herausgestellt, dass über 40 % der Menschen im #SGBII / "#Buergergeld" Migrationshintergrund haben. Daher suggeriert die politische "#Debatte" Menschen im #SGBII wären nicht Teil der #Gesellschaft

    In einer Kombination aus #Rassismus, #Hassrede & #Klassismus wird eine #Stereotypisierung der pluralistischen #Menschengruppe im SGB II vorgenommen.

    Folge:

    3. Othering - Menschen im SGB II wird dadurch ihr Wert & ihre #Menschenwürde abgesprochen

  13. #BlackRot

    2. Aufgrund einer Anfrage der AfD hat sich herausgestellt, dass über 40 % der Menschen im #SGBII / "#Buergergeld" Migrationshintergrund haben. Daher suggeriert die politische "#Debatte" Menschen im #SGBII wären nicht Teil der #Gesellschaft

    In einer Kombination aus #Rassismus, #Hassrede & #Klassismus wird eine #Stereotypisierung der pluralistischen #Menschengruppe im SGB II vorgenommen.

    Folge:

    3. Othering - Menschen im SGB II wird dadurch ihr Wert & ihre #Menschenwürde abgesprochen

  14. #BlackRot

    2. Aufgrund einer Anfrage der AfD hat sich herausgestellt, dass über 40 % der Menschen im #SGBII / "#Buergergeld" Migrationshintergrund haben. Daher suggeriert die politische "#Debatte" Menschen im #SGBII wären nicht Teil der #Gesellschaft

    In einer Kombination aus #Rassismus, #Hassrede & #Klassismus wird eine #Stereotypisierung der pluralistischen #Menschengruppe im SGB II vorgenommen.

    Folge:

    3. Othering - Menschen im SGB II wird dadurch ihr Wert & ihre #Menschenwürde abgesprochen

  15. #BlackRot

    2. Aufgrund einer Anfrage der AfD hat sich herausgestellt, dass über 40 % der Menschen im #SGBII / "#Buergergeld" Migrationshintergrund haben. Daher suggeriert die politische "#Debatte" Menschen im #SGBII wären nicht Teil der #Gesellschaft

    In einer Kombination aus #Rassismus, #Hassrede & #Klassismus wird eine #Stereotypisierung der pluralistischen #Menschengruppe im SGB II vorgenommen.

    Folge:

    3. Othering - Menschen im SGB II wird dadurch ihr Wert & ihre #Menschenwürde abgesprochen

  16. #BlackRot

    2. Aufgrund einer Anfrage der AfD hat sich herausgestellt, dass über 40 % der Menschen im #SGBII / "#Buergergeld" Migrationshintergrund haben. Daher suggeriert die politische "#Debatte" Menschen im #SGBII wären nicht Teil der #Gesellschaft

    In einer Kombination aus #Rassismus, #Hassrede & #Klassismus wird eine #Stereotypisierung der pluralistischen #Menschengruppe im SGB II vorgenommen.

    Folge:

    3. Othering - Menschen im SGB II wird dadurch ihr Wert & ihre #Menschenwürde abgesprochen

  17. @neuSoM @Bundesregierung @bundestag

    Tut mir leid, aber jeder #Eingriff der #Obrigkeit in #SozialeMedien ist zu verurteilen, solange #PersönlichkeitsSchutz #Datenschutz #Privatsphäre beachtet werden.
    Ohne #WennUndAber. Jeder kann selbst entscheiden, ob er diese #Medien nutzt oder nicht. Wer diese nutzt, muss auch #Hohn, #Spott, sogar #Hassrede ertragen lernen. Niemand zwingt ihn, dort einen #Account zu haben
    #Staats-#GEZ-#Obrigkeit übt sowieso schon viel zu viel #Macht u. #Zwang aus.

  18. @neuSoM @Bundesregierung @bundestag

    Tut mir leid, aber jeder der in ist zu verurteilen, solange beachtet werden.
    Ohne . Jeder kann selbst entscheiden, ob er diese nutzt oder nicht. Wer diese nutzt, muss auch , , sogar ertragen lernen. Niemand zwingt ihn, dort einen zu haben
    -- übt sowieso schon viel zu viel u. aus.

  19. @neuSoM @Bundesregierung @bundestag

    Tut mir leid, aber jeder #Eingriff der #Obrigkeit in #SozialeMedien ist zu verurteilen, solange #PersönlichkeitsSchutz #Datenschutz #Privatsphäre beachtet werden.
    Ohne #WennUndAber. Jeder kann selbst entscheiden, ob er diese #Medien nutzt oder nicht. Wer diese nutzt, muss auch #Hohn, #Spott, sogar #Hassrede ertragen lernen. Niemand zwingt ihn, dort einen #Account zu haben
    #Staats-#GEZ-#Obrigkeit übt sowieso schon viel zu viel #Macht u. #Zwang aus.

  20. @neuSoM @Bundesregierung @bundestag

    Tut mir leid, aber jeder #Eingriff der #Obrigkeit in #SozialeMedien ist zu verurteilen, solange #PersönlichkeitsSchutz #Datenschutz #Privatsphäre beachtet werden.
    Ohne #WennUndAber. Jeder kann selbst entscheiden, ob er diese #Medien nutzt oder nicht. Wer diese nutzt, muss auch #Hohn, #Spott, sogar #Hassrede ertragen lernen. Niemand zwingt ihn, dort einen #Account zu haben
    #Staats-#GEZ-#Obrigkeit übt sowieso schon viel zu viel #Macht u. #Zwang aus.

  21. @neuSoM @Bundesregierung @bundestag

    Tut mir leid, aber jeder #Eingriff der #Obrigkeit in #SozialeMedien ist zu verurteilen, solange #PersönlichkeitsSchutz #Datenschutz #Privatsphäre beachtet werden.
    Ohne #WennUndAber. Jeder kann selbst entscheiden, ob er diese #Medien nutzt oder nicht. Wer diese nutzt, muss auch #Hohn, #Spott, sogar #Hassrede ertragen lernen. Niemand zwingt ihn, dort einen #Account zu haben
    #Staats-#GEZ-#Obrigkeit übt sowieso schon viel zu viel #Macht u. #Zwang aus.

  22. Alice Weidel postet gegen Geflüchtete- und lässt dann über Wochen, Mordaufrufe gegen Geflüchtete online stehen

    AfD-Sprecherin und Bundestagsabgeordnete Weidel hat nach Recherchen des SWR, wochenlang Mordaufrufe auf ihrem Instagramkanal stehen lassen.

    Der SWR: "So schreibt ein Nutzer unter dem Weidel-Post über die syrischen Flüchtlinge "Töten, alle töten. I love 88." Die Zahl 88 ist eine Chiffre für Anhänger von Adolf Hitler. Ein anderer Nutzer fordert "den Abschaum ohne Fallschirm über Syrien abwerfen". In weiteren Kommentaren wird das "öffentliche Erhängen" oder "Kastration ohne Betäubung" für die Syrer verlangt".

    Es ist obergerichtlich noch nicht geklärt, inwieweit jemand wie Weidel strafrechtlich mitverantwortlich für solche Posts ist. Wenn über Wochen dutzende, hier über 120, strafrechtlich relevante Posts unmoderiert online stehen gelassen werden, könnte dies durchaus als Billigung der entsprechenden Inhalte gedeutet werden.

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

    #weidel #aliceweidel #hass #mordaufruf #afd #noafd #nazis #neonazis #faschisten #bundestag #abgeordnete #berlin #gefluchtete #instagram #insta #straftat #hetze #rechtehetze #afdlugt #GegenHass #HassundHetze #GemeinsamGegenHass #gegenHassundHetze #hassrede #Morddrohungen #afdpolitik

  23. Rassistische und nationalistische Rede von Alice Seidel im Bundestag

    Um kurz nach 9 Uhr hob Alice Weidel (AfD) im Bundestag an, um dann minutenlang alle nationalistischen und rassistischen Stereotype zu bedienen, wie wir seit Jahren von der AfD kennen.

    Es ist schwer erträglich ihr zuzuhören. Aber um sich ein Bild zu machen von der Gefährlichkeit der Argumentation, sind es lehrreiche Minuten.

    bundestag.de/dokumente/textarc

    #afd #noafd #weidel #aliceweidel #rassismus #nationalismus #bundestag #merz #burgergeld #migration #hetze #rechteHetze #HassundHetze #StopptRechteHetze #faschismus #hassrede #haushalt #Bundeshaushalt #bundeskanzler #GegenHass #hassistalltag #afdslogans

  24. J.K. Rowling sagt, jeden Euro den sie an Harry Potter verdient, wird sie dazu einsetzen, Transitionen zu verunmöglichen und trans Personen zurück in den Schrank zu drängen, aus dem einst Harry Potter gekrochen ist.

    Dies sagt eine Frau, die, wie sie selbst zugegeben hat, gerne selbst ein Mann wäre. Sie hasst uns, weil wir das sind, was sie nicht geschafft hat und niemals schaffen wird, nämlich frei.

    WICHTIG:

    Mehr zu J.K. Rowlings Transfeindlichkeit kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/ist-j

    Warum man Harry Potter boykottieren muss, kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/traen

    #Großbritannien #Rowling #Frauenräume #Toilette #Warner #HarryPotter #DanielRadcliffe #EmmaWatson #TransFrauen #Frauen #Feminismus #Hass #RupertGrint #BonnieWright #TomFelton #AlanRickman #LGBTQ #Akzeptanz #Mut #transFrau #Geschlecht #Umkleidekabine #trans #Rachefeldzug #Widerstand #Unterdrückung #Liebe #transsexualität #transidentität #transsexuell #transident #transfrau #TransFrauen #Frauen #transmann #transmänner #queer #transmenschen #transfeindlich #transfeindlichkeit #Würde #Sicherheit #Hassrede #Intoleranz #Gewalt #Verantwortung #Respekt #safespace #safeplace #TransRights #QueerRights

  25. J.K. Rowling sagt, jeden Euro den sie an Harry Potter verdient, wird sie dazu einsetzen, Transitionen zu verunmöglichen und trans Personen zurück in den Schrank zu drängen, aus dem einst Harry Potter gekrochen ist.

    Dies sagt eine Frau, die, wie sie selbst zugegeben hat, gerne selbst ein Mann wäre. Sie hasst uns, weil wir das sind, was sie nicht geschafft hat und niemals schaffen wird, nämlich frei.

    WICHTIG:

    Mehr zu J.K. Rowlings Transfeindlichkeit kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/ist-j

    Warum man Harry Potter boykottieren muss, kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/traen

    #Großbritannien #Rowling #Frauenräume #Toilette #Warner #HarryPotter #DanielRadcliffe #EmmaWatson #TransFrauen #Frauen #Feminismus #Hass #RupertGrint #BonnieWright #TomFelton #AlanRickman #LGBTQ #Akzeptanz #Mut #transFrau #Geschlecht #Umkleidekabine #trans #Rachefeldzug #Widerstand #Unterdrückung #Liebe #transsexualität #transidentität #transsexuell #transident #transfrau #TransFrauen #Frauen #transmann #transmänner #queer #transmenschen #transfeindlich #transfeindlichkeit #Würde #Sicherheit #Hassrede #Intoleranz #Gewalt #Verantwortung #Respekt #safespace #safeplace #TransRights #QueerRights

  26. J.K. Rowling sagt, jeden Euro den sie an Harry Potter verdient, wird sie dazu einsetzen, Transitionen zu verunmöglichen und trans Personen zurück in den Schrank zu drängen, aus dem einst Harry Potter gekrochen ist.

    Dies sagt eine Frau, die, wie sie selbst zugegeben hat, gerne selbst ein Mann wäre. Sie hasst uns, weil wir das sind, was sie nicht geschafft hat und niemals schaffen wird, nämlich frei.

    WICHTIG:

    Mehr zu J.K. Rowlings Transfeindlichkeit kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/ist-j

    Warum man Harry Potter boykottieren muss, kann man hier nach lesen:
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  27. J.K. Rowling sagt, jeden Euro den sie an Harry Potter verdient, wird sie dazu einsetzen, Transitionen zu verunmöglichen und trans Personen zurück in den Schrank zu drängen, aus dem einst Harry Potter gekrochen ist.

    Dies sagt eine Frau, die, wie sie selbst zugegeben hat, gerne selbst ein Mann wäre. Sie hasst uns, weil wir das sind, was sie nicht geschafft hat und niemals schaffen wird, nämlich frei.

    WICHTIG:

    Mehr zu J.K. Rowlings Transfeindlichkeit kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/ist-j

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  28. J.K. Rowling sagt, jeden Euro den sie an Harry Potter verdient, wird sie dazu einsetzen, Transitionen zu verunmöglichen und trans Personen zurück in den Schrank zu drängen, aus dem einst Harry Potter gekrochen ist.

    Dies sagt eine Frau, die, wie sie selbst zugegeben hat, gerne selbst ein Mann wäre. Sie hasst uns, weil wir das sind, was sie nicht geschafft hat und niemals schaffen wird, nämlich frei.

    WICHTIG:

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    christin-loehner.de/blog/ist-j

    Warum man Harry Potter boykottieren muss, kann man hier nach lesen:
    christin-loehner.de/blog/traen

    #Großbritannien #Rowling #Frauenräume #Toilette #Warner #HarryPotter #DanielRadcliffe #EmmaWatson #TransFrauen #Frauen #Feminismus #Hass #RupertGrint #BonnieWright #TomFelton #AlanRickman #LGBTQ #Akzeptanz #Mut #transFrau #Geschlecht #Umkleidekabine #trans #Rachefeldzug #Widerstand #Unterdrückung #Liebe #transsexualität #transidentität #transsexuell #transident #transfrau #TransFrauen #Frauen #transmann #transmänner #queer #transmenschen #transfeindlich #transfeindlichkeit #Würde #Sicherheit #Hassrede #Intoleranz #Gewalt #Verantwortung #Respekt #safespace #safeplace #TransRights #QueerRights

  29. 🏳️‍⚧️ Warum wir Threads blockieren – Ein Aufruf zum #Widerstand

    Liebe Community,

    Ich schreibe diesen Beitrag nicht nur als Betreiberin von lsbt.me, sondern als trans Frau, die tagtäglich mit den realen Auswirkungen von Diskriminierung und Hass konfrontiert ist. Meta, das Unternehmen hinter Threads, hat in den letzten Monaten Entscheidungen getroffen, die unsere Sicherheit und unser Wohlbefinden gefährden. Deshalb haben wir uns entschlossen, threads.net (und threads.com) vollständig zu blockieren – und ich bitte euch, diesem Beispiel zu folgen.

    Damit sind wir nun Teil des Anti-Meta Fedi Pact (fedipact.online/)

    1. Meta öffnet die Tore für #Hass
      Im Januar 2025 kündigte Meta an, die Moderationsrichtlinien auf seinen Plattformen zu lockern. Was bedeutet das konkret? Es ist nun erlaubt, queere Menschen als „psychisch krank“ zu bezeichnen. Es ist erlaubt, uns zu entmenschlichen, uns zu verleumden und uns zu bedrohen – unter dem Deckmantel der „freien Meinungsäußerung“. (roughdraftatlanta.com)
      .

    2. Threads.net wird Teil dieses Systems
      Threads, die neue #Plattform von Meta, ist nun Teil dieses gefährlichen Spiels. Sie ist föderiert mit dem Fediverse, was bedeutet, dass Inhalte von Threads auch auf Instanzen wie lsbt.me sichtbar sein können – Inhalte, die uns schaden, uns verletzen, uns bedrohen. Wir können das nicht zulassen.
      .

    3. Meta unterstützt aktiv Hass und #Diskriminierung
      Meta hat nicht nur die Moderationsrichtlinien geändert, sondern auch aktiv Inhalte zugelassen, die uns als minderwertig darstellen. Videos, die trans Frauen entmenschlichen, wurden nicht entfernt, sondern bleiben auf der Plattform. (washingtonpost.com) Meta hat sich entschieden, uns nicht zu schützen – im Gegenteil, sie haben sich entschieden, uns dem Hass preiszugeben.
      .

    4. Wir sind nicht nur eine Zielscheibe – wir sind Menschen
      Jeder von uns, der Teil der #LGBTQ+-Community ist, weiß, wie es sich anfühlt, angegriffen, verleumdet und gehasst zu werden. Wir wissen, wie es sich anfühlt, in einer Welt zu leben, die uns nicht akzeptiert, die uns nicht respektiert. Aber wir sind nicht nur Opfer – wir sind Menschen mit Würde, mit Rechten, mit einer Stimme. Und wir werden uns nicht zum Schweigen bringen lassen.
      .

    5. Unsere Verantwortung ist es, uns zu schützen
      Als Betreiberin von lsbt.me sehe ich es als meine Verantwortung an, unsere #Community zu schützen. Ich kann nicht zulassen, dass #Threads, eine Plattform, die uns schadet, Teil unseres Netzwerks ist. Deshalb blockieren wir Threads.net und threads.com – nicht aus Hass, sondern aus Liebe und Verantwortung.
      .

    6. Ein Aufruf zum Handeln
      Ich rufe alle Instanzen im #Fediverse dazu auf, sich uns anzuschließen. Blockiert threads.net und threads.com. Schützt eure Community. Zeigt #Meta, dass wir uns nicht von ihnen unterdrücken lassen. Lasst uns gemeinsam einen Raum schaffen, in dem wir sicher sind, in dem wir respektiert werden, in dem wir leben können, ohne #Angst vor Hass.
      .

    7. Unsere Stärke liegt in unserer #Gemeinschaft
      Wir sind viele. Wir sind stark. Wir sind stolz. Und wir werden uns nicht unterkriegen lassen. Lasst uns zusammenstehen, lasst uns gemeinsam handeln, lasst uns zeigen, dass wir nicht nur überleben – wir werden gedeihen.

    "Aber das Ferdiverse steht für Offenheit und freie Meinungsäußerung!"

    Du hast vollkommen recht – #Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Aber sie ist nicht grenzenlos. Sie endet dort, wo sie die #Würde und #Sicherheit anderer Menschen verletzt. Und genau das passiert, wenn Plattformen wie Threads.net es erlauben, queere Menschen als „psychisch krank“ zu bezeichnen oder sexistische und homophobe Inhalte zu verbreiten.

    Denn Hass ist keine Meinung! #Hassrede ist nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt. Sie dient nicht dem Austausch von Ideen, sondern der Verbreitung von #Intoleranz und #Gewalt.

    Als Betreiberin einer Safe-Space-Instanz ist es meine #Verantwortung, unsere #Community zu schützen. Das bedeutet, dass ich keine Plattform für Inhalte bieten kann, die unsere Mitglieder gefährden.

    Das #Fediverse lebt von gegenseitigem #Respekt und Verantwortung. Indem wir Instanzen wie Threads.net blockieren, setzen wir ein Zeichen für eine inklusive und respektvolle Gemeinschaft.

    Ja, Meinungsfreiheit ist wichtig. Aber sie darf nicht dazu missbraucht werden, um andere zu diskriminieren oder zu verletzen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass das Fediverse ein Ort bleibt, an dem sich alle sicher und respektiert fühlen können.

    In Solidarität und mit #Liebe,
    Christin von lsbt.me

    #meta #facebook #threads #instagram #whatsapp #queer #trans #transmenschen #transfeindlich #transfeindlichkeit #lgbt #lsbt #safespace #safeplace #mastodon

  30. #Diskriminierung:

    #YouTube weicht #Richtlinien gegen #Hassrede auf.

    Weitgehend unbemerkt hat YouTube seine #Richtlinien zu #Hassrede geändert. In der #US-Fassung ist „ #GenderIdentity “ aus den schützenswerten Merkmalen verschwunden, in #Deutschland#Gesellschaftsklasse “ und „ #Hautfarbe “. Will sich die Plattform damit bei der #Trump-Regierung anbiedern?

    netzpolitik.org/2025/diskrimin

  31. 🗳️ Social Media und Wahlen: Regulierung oder Kontrollverlust? Plattformen wie X, Facebook und TikTok beeinflussen Meinungen – oft mit gezielter #Desinformation oder durch #Hassrede. Wie kann die Europäische Union gegensteuern? In der neuen Folge von #Grundgesetzlich spricht Janina Zillekens-McFadden mit Renate Nikolay von der @EUCommission über den #DigitalServicesAct und den Kampf um unsere digitale #Demokratie. Jetzt reinhören! 🎧

    grundgesetzlich.org/podcast/12

  32. "Sexualisierten #Übergriffen im Netz ausgesetzt oder ungewollt Nacktbilder zugeschickt bekommen: Das erlebten bereits 60% der 18- bis 27-Jährigen, die #digitaleGewalt erfahren haben. Besonders oft sind sie außerdem von #Beleidigungen, #Hassrede, der Verbreitung von Lügen, #Cybermobbing & #Bedrohung betroffen."

    Neue Studie:
    Junge Erwachsene stark von #sexualisierteGewalt im Netz betroffen
    hateaid.org/neue-studie-junge-

  33. @Uni_Stuttgart @janboehm

    Die #UniversitätStuttgart erklärt in ihrem #Leitbild u.a.:
    uni-stuttgart.de/universitaet/
    „Als Arbeitgeberin gibt sie Raum für #Diversität und #Chancengleichheit sowie für einen #fairenUmgang miteinander – unabhängig von #Status, #Alter, #Herkunft und #Geschlecht.“

    Auf #X / #Twitter werden #Desinformation und #Hassrede verbreitet, Wahlen werden mit Botarmeen manipuliert, Verfolgung von Frauen und Angriffe auf Kommunalpolitiker werden dort organisiert.

    Ist das in Einklang mit dem Leitbild der Uni Stuttgart?
    Wie viel #Reichweite muss ein Medium bieten, damit man seine eigenen Werte beiseite schiebt?