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#digitalisierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalisierung, aggregated by home.social.

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  1. Nach Cyberangriff: Senatsverwaltungen wieder am Netz

    Wegen einer Cyberattacke waren zwei Senatsverwaltungen aus Sicherheitsgründen vom Netz genommen worden. Nach mehr als einer Woche sind sie wieder online.

    heise.de/news/Nach-Cyberangrif

    #Digitalisierung #IT #ITInfrastruktur #Security #news

  2. TI-System: Abhängig von Privaten - DocCheck

    Ein privates Unternehmen macht dicht. Steht dadurch die GesundheitsID von Millionen Versicherten auf der Kippe? Der Fall Verimi offenbart die eigentlichen Risiken für die digitale Gesundheitsversorgung.
    doccheck.com/de/detail/article #Digitalisierung #digitalization #DigitalHealth #elektronischesPatientendossier #ePD #ePA #elektronischePatientenakte #eGD #elektronischesGesundheitsdossier

  3. „Ist doch öffentlich“ ist kein Datenschutzkonzept. Ein Crawler hat 44.764 Abrufe erzeugt und dabei 161,7 MB Beziehungsdaten gesammelt. Daraus lassen sich Netzwerke rekonstruieren, politische Aktivitäten analysieren oder Kontakte und Communities identifizieren. Öffentlich heißt nicht harmlos. #Fediverse #Datenschutz #Digitalpolitik #Digitalisierung
    martinmuc.de/blog/crawler-wer-

  4. 💡 Sehr smart, #ewz, Elektrizitätswerk der Stadt #Zürich: ersetzt herkömmliche Stromzähler durch "Smart Meter - Sparen Sie Energie und Geld mit intelligenten Stromzählern". Kostenpunkt für diese EInsparungen: CHF 6.90 monatlich – pauschal für "Messung"! Ok, diese Smartdinger sind eine Vorgabe des Bundes, aber von den Kosten ist nirgends dir Rede, weder auf eurer Info-Seite oder unter "Häufige Fragen", noch unter "weitere häufige Fragen" 🤔

    ewz.ch/de/private/strom/anschl

    #Strompreis #Digitalisierung

  5. Diesen Artikel, auf den @Aubrieta in der von @marcel angestoßenen Diskussion hingewiesen hat, finde ich ausgesprochen bemerkenswert.

    Für mich zeigt die Diskussion nämlich auch eine ganz andere Seite des Einsatzes von KI im Rechtsbereich: KI kann ein sehr hilfreiches Werkzeug sein, um Menschen überhaupt erst in die Lage zu versetzen, ihre Rechte wahrzunehmen.

    Gerade im Sozialrecht halte ich diesen Aspekt für wichtig.

    Wer auf Bürgergeld, Grundsicherung oder andere Sozialleistungen angewiesen ist, verfügt in aller Regel nicht über unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten. Eine anwaltliche Beratung ist nicht für jeden ohne Weiteres erreichbar. Gleichzeitig stehen Betroffene Behörden gegenüber, die über Fachwissen, Personal und eingespielte Verwaltungsabläufe verfügen.

    Hier kann KI helfen, dieses Ungleichgewicht zumindest ein Stück weit zu verringern.

    Man kann sich einen Bescheid erklären lassen, nachfragen, welche Rechtsgrundlagen eine Rolle spielen, Widersprüche in einer Begründung suchen, sich unbekannte Begriffe erläutern lassen oder gemeinsam einen Widerspruch, Antrag oder eine Klage strukturieren und formulieren.

    Das bedeutet für mich ausdrücklich nicht, der KI einfach einen Bescheid hinzuwerfen und anschließend ungeprüft 50 Seiten generierten Text beim Gericht einzureichen. 😉

    KI kann Fehler machen, Urteile oder Rechtsgrundlagen falsch einordnen und Sachverhalte missverstehen. Deshalb muss der Mensch weiterhin selbst lesen, hinterfragen, Quellen prüfen und entscheiden, was am Ende tatsächlich abgeschickt wird.

    Aber genau so verstehe ich KI: als Werkzeug.

    Und als solches kann sie gerade Menschen helfen, die sich ansonsten vielleicht gar nicht gegen eine fehlerhafte Behördenentscheidung wehren würden.

    Dass dadurch möglicherweise mehr Menschen Widerspruch einlegen oder vor einem Sozialgericht ihre Rechte einfordern, kann man als zusätzliche Belastung der Justiz betrachten. Man kann es aber auch andersherum sehen:

    Vielleicht werden dadurch Entscheidungen häufiger hinterfragt, weil Betroffene erstmals die Möglichkeit haben, sich selbst ausreichend zu informieren und ihre Argumente verständlich zu formulieren.

    Gerade angesichts verschärfter Mitwirkungspflichten und Sanktionen im Sozialbereich halte ich einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zum Recht für wichtiger denn je.

    Wenn KI dazu beiträgt, dass das Recht nicht nur denen zugänglich ist, die sich professionelle Unterstützung leisten können, dann ist das für mich ein ziemlich gutes Beispiel für einen sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

    Natürlich braucht es dabei Medienkompetenz, kritisches Denken und die Bereitschaft, Ergebnisse zu überprüfen.

    Aber die Antwort auf neue technische Möglichkeiten sollte aus meiner Sicht nicht sein, den Zugang zum Recht wieder schwieriger zu machen. Sie sollte vielmehr darin bestehen, zu lernen, diese Werkzeuge verantwortungsvoll und sinnvoll einzusetzen.

    Lesenswert dazu:
    beck-aktuell.de/rechtsbranche/…

    #KI #KünstlicheIntelligenz #Sozialrecht #Justiz #Digitalisierung #Fediverse

  6. @ReginaMuehlich

    Und dazu noch ein wirklich interessantes Ziel für jeden (staatlichen) Hacker auf der Welt.

    So, wie wir derzeit mit unserer kritischen Infrastruktur und der Digitalisierung umgehen, ist das der Todesstoß für den Datenschutz und die Privatsphäre in Deutschland.

    Da hat Manuel @HonkHase schon des öfteren klare Worte dazu gefunden. Nur will die irgendwie keiner hören.

    #polizeigesetz #niedersachsen #kritis #teamdatenschutz #dsgvo #digitalisierung #eprivacy #datenschutz

    #

  7. Die Erklärung zur Barrierfreiheit.

    Auf Websites.

    Gruselig.

    Die haben immer den gleichen Stil:

    „Barrierefreiheit ist uns wichtig.“

    Dann eine Überschrift:

    „Was noch nicht barrierefrei ist.“

    Mit entsprechend langer Liste.

    Dann die Adresse, wohin gemeldet werden kann, wenn was auffällt.

    #ableismus #digitalisierung

  8. „Digitale Teilhabe“ ist das Thema im aktuellen Spendermagazin „Schatten und Licht“ der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (großer diakonischer Träger).

    Drei Artikel betrachten das Thema, einen davon schrieb ich (ab S. 12).

    Link zum pdf: eva-stuttgart.de/fileadmin/Red

    #digitalzwang #Teilhabe #Fedikirche #Diakonie #digitalisierung #diakonie

  9. Digital oder real? Digital UND real!

    Immer mehr Bankgeschäfte funktionieren nur noch online, gleichzeitig wird Bargeld zurückgedrängt. Was bedeutet das für Menschen, die digitale Angebote nicht nutzen können oder wollen? Und welche Rolle spielen EZB und digitaler Euro für die Zukunft des Bargelds?

    Die Bürgerinitiative „Recht auf analoges Leben Rhein-Main“ lädt zum Gruppentreffen ein. Thema diesmal: Abgehängt durch Digitalisierung im Zahlungsverkehr.

    Einführung und Diskussion mit Klaus Lingner.

    Mittwoch, 9. September 2026, 18:30 Uhr
    Institut für sozialökologische Forschung (ISOE), Studio 6, 2. OG
    Gabriel-Riesser-Weg 3, Eingang über Zeppelinallee 13, Hintereingang
    60486 Frankfurt am Main

    Der Raum ist leider nicht barrierefrei.

    realrm.de
    [email protected]

    #RechtAufAnalogesLeben #Digitalzwang #Bargeld #Digitalisierung #Frankfurt #RheinMain

  10. Wenn die Nazis die IT von heute gehabt hätten, hätten sie keine Karteikästen durchsuchen müssen. Datenbanken hätten Menschen in Sekunden sortiert. Bewegungsdaten hätten Aufenthaltsorte verraten. Gesichtserkennung hätte Verfolgte gefunden. Vernetzte Register hätten Ausgrenzung automatisiert. Genau deshalb ist Datenschutz keine technische Nebensache. Er ist eine Lehre aus der Geschichte: Ein demokratischer Staat darf niemals eine Infrastruktur schaffen, von der er nur hoffen kann, dass sie niemals Faschisten in die Hände fällt.

    #Datenschutz #NieWieder #Digitalisierung #Überwachung #Demokratie #Menschenrechte #Antifaschismus

  11. Der KI-Boom: Zwischen rationalem Enthusiasmus und der nächsten Blase.
    Was Unternehmen jetzt beachten sollten. Forscher der Europäischen Zentralbank (EZB) warnen vor der der Blase...

    fokusm.com/der-ki-boom-zwische

    #ki #ai #ezb #investitionen #blase #diday #eu #digitalisierung #chance #risiko #it

  12. Das LRZ begleitet die #Digitalisierung des Corpus der barocken Deckenmalerei. Dabei wird der Aufbau digitaler Zwillinge in Kunst und Architektur erforscht. Dazu visualisieren VR-Spezialistinnen Räume wie den Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg in #VR. Daraus lassen sich digitale Zwillinge ableiten, um den Raum in Licht- und anderen Situationen zu analysieren. Die Rohdaten für die Visualisierung des Spiegelsaals wurden an der Uni Bamberg erarbeitet: lrz.de/news/detail/virtuelles-

    #Virtualreality