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#digitalisierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalisierung, aggregated by home.social.

  1. 📌 Morgen, am 12. September 2026, ist der #DataAct seit genau einem Jahr in Kraft.

    Ab morgen gilt: Für neu in Verkehr gebrachte vernetzte Produkte und verbundene Dienste wird „Access-by-Design“ verpflichtend. Die (Nicht-)Nutzung relevanter Daten muss damit bereits bei der Entwicklung mitgedacht werden.🔗 eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023

    #TeamDatenschutz #EUDataAct #AccessByDesign #Digitalisierung #BfDI #BNetzA

  2. Starkes Exponat: „Beweise, dass du ein Mensch bist.“

    CAPTCHAs wirken banal. Doch beim Lösen klassifizieren wir Bilder und erzeugen damit Daten, die Computer-Vision-Systeme trainieren können.

    „CAPTCHA to capture“ macht bei der Ars Electronica sichtbar, wie aus alltäglicher digitaler Arbeit technologische Macht entsteht. Die Frage dahinter: Wer nutzt hier eigentlich wen?

    🔗 ars.electronica.art/negotiatin
    #ArsElectronica #KI #ComputerVision #CAPTCHA #Digitalisierung #Technologie #gesellschaftsspiele

  3. Starkes Exponat: „Beweise, dass du ein Mensch bist.“

    CAPTCHAs wirken banal. Doch beim Lösen klassifizieren wir Bilder und erzeugen damit Daten, die Computer-Vision-Systeme trainieren können.

    „CAPTCHA to capture“ macht bei der Ars Electronica sichtbar, wie aus alltäglicher digitaler Arbeit technologische Macht entsteht. Die Frage dahinter: Wer nutzt hier eigentlich wen?

    🔗 ars.electronica.art/negotiatin
    #ArsElectronica #KI #ComputerVision #CAPTCHA #Digitalisierung #Technologie #gesellschaftsspiele

  4. Starkes Exponat: „Beweise, dass du ein Mensch bist.“

    CAPTCHAs wirken banal. Doch beim Lösen klassifizieren wir Bilder und erzeugen damit Daten, die Computer-Vision-Systeme trainieren können.

    „CAPTCHA to capture“ macht bei der Ars Electronica sichtbar, wie aus alltäglicher digitaler Arbeit technologische Macht entsteht. Die Frage dahinter: Wer nutzt hier eigentlich wen?

    🔗 ars.electronica.art/negotiatin
    #ArsElectronica #KI #ComputerVision #CAPTCHA #Digitalisierung #Technologie #gesellschaftsspiele

  5. Starkes Exponat: „Beweise, dass du ein Mensch bist.“

    CAPTCHAs wirken banal. Doch beim Lösen klassifizieren wir Bilder und erzeugen damit Daten, die Computer-Vision-Systeme trainieren können.

    „CAPTCHA to capture“ macht bei der Ars Electronica sichtbar, wie aus alltäglicher digitaler Arbeit technologische Macht entsteht. Die Frage dahinter: Wer nutzt hier eigentlich wen?

    🔗 ars.electronica.art/negotiatin
    #ArsElectronica #KI #ComputerVision #CAPTCHA #Digitalisierung #Technologie #gesellschaftsspiele

  6. Starkes Exponat: „Beweise, dass du ein Mensch bist.“

    CAPTCHAs wirken banal. Doch beim Lösen klassifizieren wir Bilder und erzeugen damit Daten, die Computer-Vision-Systeme trainieren können.

    „CAPTCHA to capture“ macht bei der Ars Electronica sichtbar, wie aus alltäglicher digitaler Arbeit technologische Macht entsteht. Die Frage dahinter: Wer nutzt hier eigentlich wen?

    🔗 ars.electronica.art/negotiatin
    #ArsElectronica #KI #ComputerVision #CAPTCHA #Digitalisierung #Technologie #gesellschaftsspiele

  7. Open Source statt Microsoft 365: Diese europäischen Dienste solltet ihr euch ansehen! | c’t uplink

    peertube.heise.de/w/iYGmqzPExk

  8. Die Bundesregierung rennt jedem Mist hinterher, als wäre es das goldene Kalb. Einfach KI nutzen, dann läuft alles 🤦‍♀️

    Wie wäre es gleich mit einem KI-Bundeskanzler?

    netzpolitik.org/2026/kritik-an

    #Digitalisierung

  9. Smart City Index 2026: Stadt Nürnberg für mit digitaler Verwaltung

    Bundesweites Ranking Nürnberger Verwaltung ist digitales Vorbild Aktualisiert am 11.09.2026 – 12:52 UhrLesedauer: 2 Min. Nürnberg gehört zu…
    #Nuernberg #Nuremberg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Nürnberg #100633310 #Bayern #Bitkom #Digitalisierung #Germany #hamburg #KI #München #Ranking #Stuttgart
    europesays.com/de/1294623/

  10. Digitale Souveränität – aber mit Rechenzentren aus dem Ausland?

    Deutschland will digital souveräner werden.

    Wir sollen unabhängiger von amerikanischen Cloud-Anbietern und außereuropäischen Technologien werden. Eigene Rechenkapazitäten, leistungsfähige Rechenzentren und eine starke europäische IT-Infrastruktur gelten inzwischen selbst politisch als entscheidende Voraussetzungen für wirtschaftliche und technologische Eigenständigkeit.

    Und dann hören wir:

    Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein bedeutender Teil dieser Investitionen soll in moderne Rechenzentren und digitale Infrastruktur fließen.

    Die Bundesregierung begrüßt das.

    Natürlich kann man sich darüber freuen, wenn ausländisches Kapital nach Deutschland kommt. Natürlich entstehen dadurch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität.

    Aber ist das wirklich die entscheidende Frage?

    Für mich lautet die entscheidende Frage:

    Wie ernst meinen wir es eigentlich mit der digitalen Souveränität?

    Rechenzentren sind längst keine beliebigen Gewerbeimmobilien mehr.

    Sie sind ein Teil der strategischen Infrastruktur eines modernen Staates.

    Dort läuft die Cloud.
    Dort werden Daten verarbeitet.
    Dort entstehen KI-Anwendungen.
    Dort befinden sich wesentliche technische Grundlagen für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Kommunikation.

    Rechenleistung ist heute ein Produktionsfaktor.

    Wer über diese Infrastruktur verfügt, verfügt damit über einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

    Und ausgerechnet jetzt verfügt Deutschland über ein kreditfinanziertes Sondervermögen in einer Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

    Schulden, die letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes getragen werden müssen.

    Wenn wir schon derartige Summen aufnehmen, stellt sich für mich eine ganz einfache Frage:

    Warum investieren wir nicht selbst viel stärker in genau jene Infrastruktur, von der unsere zukünftige technologische Unabhängigkeit abhängt?

    Warum schafft Deutschland nicht ein Umfeld, in dem deutsche und europäische Unternehmen Rechenkapazitäten in großem Umfang aufbauen können?

    Denn die Kompetenz dafür existiert längst.

    Nehmen wir beispielsweise @hetzner

    Das deutsche Unternehmen entwickelt und betreibt seit vielen Jahren eigene Rechenzentrumsinfrastruktur. In Falkenstein im Vogtland und in Nürnberg entstanden große Datacenter-Parks, die vom Unternehmen selbst geplant und aufgebaut wurden.

    Hetzner gehört heute zu den großen europäischen Hosting- und Rechenzentrumsanbietern.

    Also fehlt es Deutschland offensichtlich nicht grundsätzlich am technischen Wissen.

    Was fehlt, sind offenbar andere Voraussetzungen.

    Ausreichende und planbare Energieversorgung.

    Flächen.

    Netzanbindungen.

    Investitionsmöglichkeiten.

    Planungssicherheit.

    Und möglicherweise vor allem eine politische Strategie, die digitale Infrastruktur tatsächlich als Kerninfrastruktur betrachtet.

    Stattdessen erleben wir einen merkwürdigen Widerspruch:

    Auf der einen Seite wird erklärt, Deutschland müsse digital unabhängiger werden.

    Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn ausländische Staaten beziehungsweise deren Investoren Milliarden bereitstellen, um genau jene Infrastruktur bei uns aufzubauen, die wir für diese Unabhängigkeit benötigen.

    Das passt für mich nicht zusammen.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Das Problem sind nicht die Vereinigten Arabischen Emirate.

    Ganz im Gegenteil.

    Wenn dort erkannt wird, dass Rechenzentren, Energie und digitale Infrastruktur strategische Zukunftsinvestitionen sind, dann handeln die Verantwortlichen aus ihrer Perspektive vollkommen nachvollziehbar.

    Die Frage ist vielmehr:

    Warum erkennen wir diese strategische Bedeutung nicht selbst in derselben Konsequenz?

    Warum fördern wir nicht gezielt den Ausbau deutscher und europäischer Anbieter?

    Warum helfen wir Unternehmen wie Hetzner nicht dabei, ihre Infrastruktur in Deutschland und Europa massiv auszubauen?

    Warum verwenden wir öffentliche Investitionsmittel nicht viel stärker dafür, langfristig eigene technologische Stärke aufzubauen?

    Bei Infrastruktur dieser Bedeutung dürfen wir nicht nur fragen:

    Wie viele Arbeitsplätze entstehen?

    Wir müssen auch fragen:

    Wer finanziert die Infrastruktur?
    Wer besitzt sie?
    Wer betreibt sie?
    Wer kontrolliert sie?
    Wo verbleibt das technische Wissen?
    Und wo verbleibt langfristig die Wertschöpfung?

    Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Rechenzentren lediglich geografisch in Deutschland stehen.

    Sie entsteht dann, wenn wir auch die Fähigkeit besitzen, die zugrunde liegende Infrastruktur selbst aufzubauen, zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu finanzieren.

    Vielleicht sollten wir deshalb bei der Nachricht über die Milliardeninvestitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur jubeln.

    Vielleicht sollten wir sie auch als Warnsignal verstehen.

    Denn wenn andere Staaten erkannt haben, dass sich Investitionen in unsere digitale Infrastruktur langfristig lohnen, sollten wir uns dringend fragen:

    Warum investieren wir nicht selbst viel entschlossener in unsere eigene digitale Zukunft?

    #DigitaleSouveränität #Rechenzentren #Infrastruktur #Digitalisierung #Deutschland

  11. Digitale Souveränität – aber mit Rechenzentren aus dem Ausland?

    Deutschland will digital souveräner werden.

    Wir sollen unabhängiger von amerikanischen Cloud-Anbietern und außereuropäischen Technologien werden. Eigene Rechenkapazitäten, leistungsfähige Rechenzentren und eine starke europäische IT-Infrastruktur gelten inzwischen selbst politisch als entscheidende Voraussetzungen für wirtschaftliche und technologische Eigenständigkeit.

    Und dann hören wir:

    Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein bedeutender Teil dieser Investitionen soll in moderne Rechenzentren und digitale Infrastruktur fließen.

    Die Bundesregierung begrüßt das.

    Natürlich kann man sich darüber freuen, wenn ausländisches Kapital nach Deutschland kommt. Natürlich entstehen dadurch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität.

    Aber ist das wirklich die entscheidende Frage?

    Für mich lautet die entscheidende Frage:

    Wie ernst meinen wir es eigentlich mit der digitalen Souveränität?

    Rechenzentren sind längst keine beliebigen Gewerbeimmobilien mehr.

    Sie sind ein Teil der strategischen Infrastruktur eines modernen Staates.

    Dort läuft die Cloud.
    Dort werden Daten verarbeitet.
    Dort entstehen KI-Anwendungen.
    Dort befinden sich wesentliche technische Grundlagen für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Kommunikation.

    Rechenleistung ist heute ein Produktionsfaktor.

    Wer über diese Infrastruktur verfügt, verfügt damit über einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

    Und ausgerechnet jetzt verfügt Deutschland über ein kreditfinanziertes Sondervermögen in einer Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

    Schulden, die letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes getragen werden müssen.

    Wenn wir schon derartige Summen aufnehmen, stellt sich für mich eine ganz einfache Frage:

    Warum investieren wir nicht selbst viel stärker in genau jene Infrastruktur, von der unsere zukünftige technologische Unabhängigkeit abhängt?

    Warum schafft Deutschland nicht ein Umfeld, in dem deutsche und europäische Unternehmen Rechenkapazitäten in großem Umfang aufbauen können?

    Denn die Kompetenz dafür existiert längst.

    Nehmen wir beispielsweise @hetzner

    Das deutsche Unternehmen entwickelt und betreibt seit vielen Jahren eigene Rechenzentrumsinfrastruktur. In Falkenstein im Vogtland und in Nürnberg entstanden große Datacenter-Parks, die vom Unternehmen selbst geplant und aufgebaut wurden.

    Hetzner gehört heute zu den großen europäischen Hosting- und Rechenzentrumsanbietern.

    Also fehlt es Deutschland offensichtlich nicht grundsätzlich am technischen Wissen.

    Was fehlt, sind offenbar andere Voraussetzungen.

    Ausreichende und planbare Energieversorgung.

    Flächen.

    Netzanbindungen.

    Investitionsmöglichkeiten.

    Planungssicherheit.

    Und möglicherweise vor allem eine politische Strategie, die digitale Infrastruktur tatsächlich als Kerninfrastruktur betrachtet.

    Stattdessen erleben wir einen merkwürdigen Widerspruch:

    Auf der einen Seite wird erklärt, Deutschland müsse digital unabhängiger werden.

    Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn ausländische Staaten beziehungsweise deren Investoren Milliarden bereitstellen, um genau jene Infrastruktur bei uns aufzubauen, die wir für diese Unabhängigkeit benötigen.

    Das passt für mich nicht zusammen.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Das Problem sind nicht die Vereinigten Arabischen Emirate.

    Ganz im Gegenteil.

    Wenn dort erkannt wird, dass Rechenzentren, Energie und digitale Infrastruktur strategische Zukunftsinvestitionen sind, dann handeln die Verantwortlichen aus ihrer Perspektive vollkommen nachvollziehbar.

    Die Frage ist vielmehr:

    Warum erkennen wir diese strategische Bedeutung nicht selbst in derselben Konsequenz?

    Warum fördern wir nicht gezielt den Ausbau deutscher und europäischer Anbieter?

    Warum helfen wir Unternehmen wie Hetzner nicht dabei, ihre Infrastruktur in Deutschland und Europa massiv auszubauen?

    Warum verwenden wir öffentliche Investitionsmittel nicht viel stärker dafür, langfristig eigene technologische Stärke aufzubauen?

    Bei Infrastruktur dieser Bedeutung dürfen wir nicht nur fragen:

    Wie viele Arbeitsplätze entstehen?

    Wir müssen auch fragen:

    Wer finanziert die Infrastruktur?
    Wer besitzt sie?
    Wer betreibt sie?
    Wer kontrolliert sie?
    Wo verbleibt das technische Wissen?
    Und wo verbleibt langfristig die Wertschöpfung?

    Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Rechenzentren lediglich geografisch in Deutschland stehen.

    Sie entsteht dann, wenn wir auch die Fähigkeit besitzen, die zugrunde liegende Infrastruktur selbst aufzubauen, zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu finanzieren.

    Vielleicht sollten wir deshalb bei der Nachricht über die Milliardeninvestitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur jubeln.

    Vielleicht sollten wir sie auch als Warnsignal verstehen.

    Denn wenn andere Staaten erkannt haben, dass sich Investitionen in unsere digitale Infrastruktur langfristig lohnen, sollten wir uns dringend fragen:

    Warum investieren wir nicht selbst viel entschlossener in unsere eigene digitale Zukunft?

    #DigitaleSouveränität #Rechenzentren #Infrastruktur #Digitalisierung #Deutschland

  12. Digitale Souveränität – aber mit Rechenzentren aus dem Ausland?

    Deutschland will digital souveräner werden.

    Wir sollen unabhängiger von amerikanischen Cloud-Anbietern und außereuropäischen Technologien werden. Eigene Rechenkapazitäten, leistungsfähige Rechenzentren und eine starke europäische IT-Infrastruktur gelten inzwischen selbst politisch als entscheidende Voraussetzungen für wirtschaftliche und technologische Eigenständigkeit.

    Und dann hören wir:

    Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein bedeutender Teil dieser Investitionen soll in moderne Rechenzentren und digitale Infrastruktur fließen.

    Die Bundesregierung begrüßt das.

    Natürlich kann man sich darüber freuen, wenn ausländisches Kapital nach Deutschland kommt. Natürlich entstehen dadurch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität.

    Aber ist das wirklich die entscheidende Frage?

    Für mich lautet die entscheidende Frage:

    Wie ernst meinen wir es eigentlich mit der digitalen Souveränität?

    Rechenzentren sind längst keine beliebigen Gewerbeimmobilien mehr.

    Sie sind ein Teil der strategischen Infrastruktur eines modernen Staates.

    Dort läuft die Cloud.
    Dort werden Daten verarbeitet.
    Dort entstehen KI-Anwendungen.
    Dort befinden sich wesentliche technische Grundlagen für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Kommunikation.

    Rechenleistung ist heute ein Produktionsfaktor.

    Wer über diese Infrastruktur verfügt, verfügt damit über einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

    Und ausgerechnet jetzt verfügt Deutschland über ein kreditfinanziertes Sondervermögen in einer Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

    Schulden, die letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes getragen werden müssen.

    Wenn wir schon derartige Summen aufnehmen, stellt sich für mich eine ganz einfache Frage:

    Warum investieren wir nicht selbst viel stärker in genau jene Infrastruktur, von der unsere zukünftige technologische Unabhängigkeit abhängt?

    Warum schafft Deutschland nicht ein Umfeld, in dem deutsche und europäische Unternehmen Rechenkapazitäten in großem Umfang aufbauen können?

    Denn die Kompetenz dafür existiert längst.

    Nehmen wir beispielsweise @hetzner

    Das deutsche Unternehmen entwickelt und betreibt seit vielen Jahren eigene Rechenzentrumsinfrastruktur. In Falkenstein im Vogtland und in Nürnberg entstanden große Datacenter-Parks, die vom Unternehmen selbst geplant und aufgebaut wurden.

    Hetzner gehört heute zu den großen europäischen Hosting- und Rechenzentrumsanbietern.

    Also fehlt es Deutschland offensichtlich nicht grundsätzlich am technischen Wissen.

    Was fehlt, sind offenbar andere Voraussetzungen.

    Ausreichende und planbare Energieversorgung.

    Flächen.

    Netzanbindungen.

    Investitionsmöglichkeiten.

    Planungssicherheit.

    Und möglicherweise vor allem eine politische Strategie, die digitale Infrastruktur tatsächlich als Kerninfrastruktur betrachtet.

    Stattdessen erleben wir einen merkwürdigen Widerspruch:

    Auf der einen Seite wird erklärt, Deutschland müsse digital unabhängiger werden.

    Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn ausländische Staaten beziehungsweise deren Investoren Milliarden bereitstellen, um genau jene Infrastruktur bei uns aufzubauen, die wir für diese Unabhängigkeit benötigen.

    Das passt für mich nicht zusammen.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Das Problem sind nicht die Vereinigten Arabischen Emirate.

    Ganz im Gegenteil.

    Wenn dort erkannt wird, dass Rechenzentren, Energie und digitale Infrastruktur strategische Zukunftsinvestitionen sind, dann handeln die Verantwortlichen aus ihrer Perspektive vollkommen nachvollziehbar.

    Die Frage ist vielmehr:

    Warum erkennen wir diese strategische Bedeutung nicht selbst in derselben Konsequenz?

    Warum fördern wir nicht gezielt den Ausbau deutscher und europäischer Anbieter?

    Warum helfen wir Unternehmen wie Hetzner nicht dabei, ihre Infrastruktur in Deutschland und Europa massiv auszubauen?

    Warum verwenden wir öffentliche Investitionsmittel nicht viel stärker dafür, langfristig eigene technologische Stärke aufzubauen?

    Bei Infrastruktur dieser Bedeutung dürfen wir nicht nur fragen:

    Wie viele Arbeitsplätze entstehen?

    Wir müssen auch fragen:

    Wer finanziert die Infrastruktur?
    Wer besitzt sie?
    Wer betreibt sie?
    Wer kontrolliert sie?
    Wo verbleibt das technische Wissen?
    Und wo verbleibt langfristig die Wertschöpfung?

    Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Rechenzentren lediglich geografisch in Deutschland stehen.

    Sie entsteht dann, wenn wir auch die Fähigkeit besitzen, die zugrunde liegende Infrastruktur selbst aufzubauen, zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu finanzieren.

    Vielleicht sollten wir deshalb bei der Nachricht über die Milliardeninvestitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur jubeln.

    Vielleicht sollten wir sie auch als Warnsignal verstehen.

    Denn wenn andere Staaten erkannt haben, dass sich Investitionen in unsere digitale Infrastruktur langfristig lohnen, sollten wir uns dringend fragen:

    Warum investieren wir nicht selbst viel entschlossener in unsere eigene digitale Zukunft?

    #DigitaleSouveränität #Rechenzentren #Infrastruktur #Digitalisierung #Deutschland

  13. Digitale Souveränität – aber mit Rechenzentren aus dem Ausland?

    Deutschland will digital souveräner werden.

    Wir sollen unabhängiger von amerikanischen Cloud-Anbietern und außereuropäischen Technologien werden. Eigene Rechenkapazitäten, leistungsfähige Rechenzentren und eine starke europäische IT-Infrastruktur gelten inzwischen selbst politisch als entscheidende Voraussetzungen für wirtschaftliche und technologische Eigenständigkeit.

    Und dann hören wir:

    Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein bedeutender Teil dieser Investitionen soll in moderne Rechenzentren und digitale Infrastruktur fließen.

    Die Bundesregierung begrüßt das.

    Natürlich kann man sich darüber freuen, wenn ausländisches Kapital nach Deutschland kommt. Natürlich entstehen dadurch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität.

    Aber ist das wirklich die entscheidende Frage?

    Für mich lautet die entscheidende Frage:

    Wie ernst meinen wir es eigentlich mit der digitalen Souveränität?

    Rechenzentren sind längst keine beliebigen Gewerbeimmobilien mehr.

    Sie sind ein Teil der strategischen Infrastruktur eines modernen Staates.

    Dort läuft die Cloud.
    Dort werden Daten verarbeitet.
    Dort entstehen KI-Anwendungen.
    Dort befinden sich wesentliche technische Grundlagen für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Kommunikation.

    Rechenleistung ist heute ein Produktionsfaktor.

    Wer über diese Infrastruktur verfügt, verfügt damit über einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

    Und ausgerechnet jetzt verfügt Deutschland über ein kreditfinanziertes Sondervermögen in einer Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

    Schulden, die letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes getragen werden müssen.

    Wenn wir schon derartige Summen aufnehmen, stellt sich für mich eine ganz einfache Frage:

    Warum investieren wir nicht selbst viel stärker in genau jene Infrastruktur, von der unsere zukünftige technologische Unabhängigkeit abhängt?

    Warum schafft Deutschland nicht ein Umfeld, in dem deutsche und europäische Unternehmen Rechenkapazitäten in großem Umfang aufbauen können?

    Denn die Kompetenz dafür existiert längst.

    Nehmen wir beispielsweise @hetzner

    Das deutsche Unternehmen entwickelt und betreibt seit vielen Jahren eigene Rechenzentrumsinfrastruktur. In Falkenstein im Vogtland und in Nürnberg entstanden große Datacenter-Parks, die vom Unternehmen selbst geplant und aufgebaut wurden.

    Hetzner gehört heute zu den großen europäischen Hosting- und Rechenzentrumsanbietern.

    Also fehlt es Deutschland offensichtlich nicht grundsätzlich am technischen Wissen.

    Was fehlt, sind offenbar andere Voraussetzungen.

    Ausreichende und planbare Energieversorgung.

    Flächen.

    Netzanbindungen.

    Investitionsmöglichkeiten.

    Planungssicherheit.

    Und möglicherweise vor allem eine politische Strategie, die digitale Infrastruktur tatsächlich als Kerninfrastruktur betrachtet.

    Stattdessen erleben wir einen merkwürdigen Widerspruch:

    Auf der einen Seite wird erklärt, Deutschland müsse digital unabhängiger werden.

    Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn ausländische Staaten beziehungsweise deren Investoren Milliarden bereitstellen, um genau jene Infrastruktur bei uns aufzubauen, die wir für diese Unabhängigkeit benötigen.

    Das passt für mich nicht zusammen.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Das Problem sind nicht die Vereinigten Arabischen Emirate.

    Ganz im Gegenteil.

    Wenn dort erkannt wird, dass Rechenzentren, Energie und digitale Infrastruktur strategische Zukunftsinvestitionen sind, dann handeln die Verantwortlichen aus ihrer Perspektive vollkommen nachvollziehbar.

    Die Frage ist vielmehr:

    Warum erkennen wir diese strategische Bedeutung nicht selbst in derselben Konsequenz?

    Warum fördern wir nicht gezielt den Ausbau deutscher und europäischer Anbieter?

    Warum helfen wir Unternehmen wie Hetzner nicht dabei, ihre Infrastruktur in Deutschland und Europa massiv auszubauen?

    Warum verwenden wir öffentliche Investitionsmittel nicht viel stärker dafür, langfristig eigene technologische Stärke aufzubauen?

    Bei Infrastruktur dieser Bedeutung dürfen wir nicht nur fragen:

    Wie viele Arbeitsplätze entstehen?

    Wir müssen auch fragen:

    Wer finanziert die Infrastruktur?
    Wer besitzt sie?
    Wer betreibt sie?
    Wer kontrolliert sie?
    Wo verbleibt das technische Wissen?
    Und wo verbleibt langfristig die Wertschöpfung?

    Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Rechenzentren lediglich geografisch in Deutschland stehen.

    Sie entsteht dann, wenn wir auch die Fähigkeit besitzen, die zugrunde liegende Infrastruktur selbst aufzubauen, zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu finanzieren.

    Vielleicht sollten wir deshalb bei der Nachricht über die Milliardeninvestitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur jubeln.

    Vielleicht sollten wir sie auch als Warnsignal verstehen.

    Denn wenn andere Staaten erkannt haben, dass sich Investitionen in unsere digitale Infrastruktur langfristig lohnen, sollten wir uns dringend fragen:

    Warum investieren wir nicht selbst viel entschlossener in unsere eigene digitale Zukunft?

    #DigitaleSouveränität #Rechenzentren #Infrastruktur #Digitalisierung #Deutschland

  14. Digitale Souveränität – aber mit Rechenzentren aus dem Ausland?

    Deutschland will digital souveräner werden.

    Wir sollen unabhängiger von amerikanischen Cloud-Anbietern und außereuropäischen Technologien werden. Eigene Rechenkapazitäten, leistungsfähige Rechenzentren und eine starke europäische IT-Infrastruktur gelten inzwischen selbst politisch als entscheidende Voraussetzungen für wirtschaftliche und technologische Eigenständigkeit.

    Und dann hören wir:

    Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein bedeutender Teil dieser Investitionen soll in moderne Rechenzentren und digitale Infrastruktur fließen.

    Die Bundesregierung begrüßt das.

    Natürlich kann man sich darüber freuen, wenn ausländisches Kapital nach Deutschland kommt. Natürlich entstehen dadurch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität.

    Aber ist das wirklich die entscheidende Frage?

    Für mich lautet die entscheidende Frage:

    Wie ernst meinen wir es eigentlich mit der digitalen Souveränität?

    Rechenzentren sind längst keine beliebigen Gewerbeimmobilien mehr.

    Sie sind ein Teil der strategischen Infrastruktur eines modernen Staates.

    Dort läuft die Cloud.
    Dort werden Daten verarbeitet.
    Dort entstehen KI-Anwendungen.
    Dort befinden sich wesentliche technische Grundlagen für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Kommunikation.

    Rechenleistung ist heute ein Produktionsfaktor.

    Wer über diese Infrastruktur verfügt, verfügt damit über einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

    Und ausgerechnet jetzt verfügt Deutschland über ein kreditfinanziertes Sondervermögen in einer Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

    Schulden, die letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes getragen werden müssen.

    Wenn wir schon derartige Summen aufnehmen, stellt sich für mich eine ganz einfache Frage:

    Warum investieren wir nicht selbst viel stärker in genau jene Infrastruktur, von der unsere zukünftige technologische Unabhängigkeit abhängt?

    Warum schafft Deutschland nicht ein Umfeld, in dem deutsche und europäische Unternehmen Rechenkapazitäten in großem Umfang aufbauen können?

    Denn die Kompetenz dafür existiert längst.

    Nehmen wir beispielsweise @hetzner

    Das deutsche Unternehmen entwickelt und betreibt seit vielen Jahren eigene Rechenzentrumsinfrastruktur. In Falkenstein im Vogtland und in Nürnberg entstanden große Datacenter-Parks, die vom Unternehmen selbst geplant und aufgebaut wurden.

    Hetzner gehört heute zu den großen europäischen Hosting- und Rechenzentrumsanbietern.

    Also fehlt es Deutschland offensichtlich nicht grundsätzlich am technischen Wissen.

    Was fehlt, sind offenbar andere Voraussetzungen.

    Ausreichende und planbare Energieversorgung.

    Flächen.

    Netzanbindungen.

    Investitionsmöglichkeiten.

    Planungssicherheit.

    Und möglicherweise vor allem eine politische Strategie, die digitale Infrastruktur tatsächlich als Kerninfrastruktur betrachtet.

    Stattdessen erleben wir einen merkwürdigen Widerspruch:

    Auf der einen Seite wird erklärt, Deutschland müsse digital unabhängiger werden.

    Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn ausländische Staaten beziehungsweise deren Investoren Milliarden bereitstellen, um genau jene Infrastruktur bei uns aufzubauen, die wir für diese Unabhängigkeit benötigen.

    Das passt für mich nicht zusammen.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    Das Problem sind nicht die Vereinigten Arabischen Emirate.

    Ganz im Gegenteil.

    Wenn dort erkannt wird, dass Rechenzentren, Energie und digitale Infrastruktur strategische Zukunftsinvestitionen sind, dann handeln die Verantwortlichen aus ihrer Perspektive vollkommen nachvollziehbar.

    Die Frage ist vielmehr:

    Warum erkennen wir diese strategische Bedeutung nicht selbst in derselben Konsequenz?

    Warum fördern wir nicht gezielt den Ausbau deutscher und europäischer Anbieter?

    Warum helfen wir Unternehmen wie Hetzner nicht dabei, ihre Infrastruktur in Deutschland und Europa massiv auszubauen?

    Warum verwenden wir öffentliche Investitionsmittel nicht viel stärker dafür, langfristig eigene technologische Stärke aufzubauen?

    Bei Infrastruktur dieser Bedeutung dürfen wir nicht nur fragen:

    Wie viele Arbeitsplätze entstehen?

    Wir müssen auch fragen:

    Wer finanziert die Infrastruktur?
    Wer besitzt sie?
    Wer betreibt sie?
    Wer kontrolliert sie?
    Wo verbleibt das technische Wissen?
    Und wo verbleibt langfristig die Wertschöpfung?

    Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Rechenzentren lediglich geografisch in Deutschland stehen.

    Sie entsteht dann, wenn wir auch die Fähigkeit besitzen, die zugrunde liegende Infrastruktur selbst aufzubauen, zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu finanzieren.

    Vielleicht sollten wir deshalb bei der Nachricht über die Milliardeninvestitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur jubeln.

    Vielleicht sollten wir sie auch als Warnsignal verstehen.

    Denn wenn andere Staaten erkannt haben, dass sich Investitionen in unsere digitale Infrastruktur langfristig lohnen, sollten wir uns dringend fragen:

    Warum investieren wir nicht selbst viel entschlossener in unsere eigene digitale Zukunft?

    #DigitaleSouveränität #Rechenzentren #Infrastruktur #Digitalisierung #Deutschland

  15. Darmstadt nennt sich Digitalstadt. Im Smart City Index 2026 des Bitkom reicht es nur für Rang 28 – elf Plätze abwärts: In der Verwaltung 34 Plätze nach unten auf Platz 73. Kategoriesieg bei Gesellschaft und Bildung (98,8 Punkte)? Ich sehe Lehrerinnen und Lehrer verwundert den Kopf schütteln. Die FAZ Rhein-Main berichtet.
    #Darmstadt #SmartCity #Digitalisierung faz.net/aktuell/rhein-main/reg

  16. Auf dem #Digitalitaetscamp26 geht es nun weiter mit Gisela Schmalz und Rainer Adolphi und Ausflügen in die #KritischeTheorie und die klassischen #Technikphilosophie n.

    Wurden die klassischen Technikphilosophien aus dem 20. Jahrhundert mit der #Digitalisierung überholt? Mehr #Floridi, weniger #Jaspers?

  17. 🛜 Gute Nachrichten für Krefeld: Im bundesweiten Bitkom-Ranking belegt Krefeld in der Kategorie „Digitale Verwaltung“ gemeinsam mit Nürnberg Platz 1 unter 83 deutschen Großstädten. 🏆

    Ein starkes Ergebnis für die digitalen Serviceangebote unserer Stadt. 💻📱

    Mehr Infos zum Gesamtranking:
    👉

    krefeld.de/digitaleverwaltung

    #Krefeld #Digitalisierung #Bitkom #Ranking

  18. #SUPERRR:
    "
    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  19. #SUPERRR:
    "
    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  20. #SUPERRR:
    "
    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  21. #SUPERRR:
    "
    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses

  22. #SUPERRR:
    "
    Warum wir über „smart glasses“ sprechen müssen - Interview mit Katharina Nocun
    "
    ".. Erosion v. Privatheit wird als Naturgesetz d. Digitalisierung dargestellt. Tatsächlich stehen hinter solchen Narrativen .. massive finanz. Eigeninteressen. .."
    ".. naiv zu erwarten, dass Konzerne den Schutz v. Kindern u. Verbraucherinnen an erste Stelle setzen. .."

    superrr.net/de/blog/interview-

    3.9.2026

    #BigBrother #Datenschutz #Digitalisierung #Meta #MetaGlasses #Privatheit #Privatsphäre #SmartGlasses