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#datenbank — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #datenbank, aggregated by home.social.

  1. Jetzt kann man die #Datenbank auch durchsuchen ohne durch die bezahlschranke vom dieselben oder der Zeit zu müssen.

    War jemand aus Ihrer Familie in der #NSDAP? - #correctiv #nazi #Faschisten
    correctiv.org/projekte/nsdap-d

  2. Jetzt kann man die #Datenbank auch durchsuchen ohne durch die bezahlschranke vom dieselben oder der Zeit zu müssen.

    War jemand aus Ihrer Familie in der #NSDAP? - #correctiv #nazi #Faschisten
    correctiv.org/projekte/nsdap-d

  3. Jetzt kann man die #Datenbank auch durchsuchen ohne durch die bezahlschranke vom dieselben oder der Zeit zu müssen.

    War jemand aus Ihrer Familie in der #NSDAP? - #correctiv #nazi #Faschisten
    correctiv.org/projekte/nsdap-d

  4. Jetzt kann man die #Datenbank auch durchsuchen ohne durch die bezahlschranke vom dieselben oder der Zeit zu müssen.

    War jemand aus Ihrer Familie in der #NSDAP? - #correctiv #nazi #Faschisten
    correctiv.org/projekte/nsdap-d

  5. Jetzt kann man die #Datenbank auch durchsuchen ohne durch die bezahlschranke vom dieselben oder der Zeit zu müssen.

    War jemand aus Ihrer Familie in der #NSDAP? - #correctiv #nazi #Faschisten
    correctiv.org/projekte/nsdap-d

  6. Wir freuen uns, auch beim Swiss PGDay 2026 dabei zu sein!

    Am 25. und 26. Juni trifft sich die PostgreSQL-Community in Rapperswil zum Austausch über aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Open-Source-Datenbanken. Natürlich sind auch wir vor Ort und freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und bekannte Gesichter. 

    👉 Mehr dazu im Artikel: credativ.de/event/swiss-pgday-

    #opensource #credativ #Datenbank #PostgreSQL #Proxmox #Schweiz #Veranstaltung #Messe #Swissday

  7. Wir freuen uns, auch beim Swiss PGDay 2026 dabei zu sein!

    Am 25. und 26. Juni trifft sich die PostgreSQL-Community in Rapperswil zum Austausch über aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Open-Source-Datenbanken. Natürlich sind auch wir vor Ort und freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und bekannte Gesichter. 

    👉 Mehr dazu im Artikel: credativ.de/event/swiss-pgday-

    #opensource #credativ #Datenbank #PostgreSQL #Proxmox #Schweiz #Veranstaltung #Messe #Swissday

  8. Wir freuen uns, auch beim Swiss PGDay 2026 dabei zu sein!

    Am 25. und 26. Juni trifft sich die PostgreSQL-Community in Rapperswil zum Austausch über aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Open-Source-Datenbanken. Natürlich sind auch wir vor Ort und freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und bekannte Gesichter. 

    👉 Mehr dazu im Artikel: credativ.de/event/swiss-pgday-

    #opensource #credativ #Datenbank #PostgreSQL #Proxmox #Schweiz #Veranstaltung #Messe #Swissday

  9. Wir freuen uns, auch beim Swiss PGDay 2026 dabei zu sein!

    Am 25. und 26. Juni trifft sich die PostgreSQL-Community in Rapperswil zum Austausch über aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Open-Source-Datenbanken. Natürlich sind auch wir vor Ort und freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und bekannte Gesichter. 

    👉 Mehr dazu im Artikel: credativ.de/event/swiss-pgday-

    #opensource #credativ #Datenbank #PostgreSQL #Proxmox #Schweiz #Veranstaltung #Messe #Swissday

  10. Tag der chinesischen Sprache: Chinesisch als Wissenschaftssprache und die Datenbank CAOD

    Seit 2010 begeht die UNESCO am 20. April den Tag der chinesischen Sprache – einen von sechs Welttagen, mit denen die Organisation die linguistische Vielfalt der Menschheit feiert und die Bedeutung der gleichberechtigten Verwendung der sechs Amtssprachen als Arbeitssprachen der Vereinten Nationen in den Vordergrund rückt. Das Datum ist kein Zufall: Es verweist auf den legendären Chronisten des Gelben Kaisers, Cang Jie, dem die chinesische Überlieferung die Erfindung der Schriftzeichen zuschreibt.

    Für eine spezielle wissenschaftliche Fachbibliothek wie die TIB bietet dieser Tag einen willkommenen Anlass zur Reflexion: Welche Sprache sprechen wir eigentlich, wenn wir von globaler Wissenschaft reden? Die ehrliche Antwort lautet meistens: Englisch. Und das ist ein Problem. Denn wer nur englischsprachige Literatur aufnimmt, liest nicht die gesamte Weltliteratur der Wissenschaft, sondern nur einen Ausschnitt davon.

    Die Mehrsprachigkeit in der Wissenschaft ist keine idealistische Vorstellung, sondern eine epistemologische Notwendigkeit. Originelle Entdeckungen entspringen oft der Muttersprache der Forschenden. Inhalte, die nicht übersetzt oder übernommen werden, bleiben für den Rest der Welt weitgehend unbekannt. Insbesondere in den Natur- und Ingenieurwissenschaften ist der Preis dieser „Unsichtbarkeit“ enorm. Gerade in diesen Bereichen hat sich China innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer der weltweit führenden Wissenschaftsmächte entwickelt.

    Chinas Aufstieg: Zahlen, die Maßstäbe verschieben

    Die bibliometrischen Daten der vergangenen Jahre lesen sich wie eine stille Revolution. Was einst lediglich als quantitativer Anstieg betrachtet wurde, hat sich inzwischen zu qualitativer Exzellenz gewandelt und die Rangordnung in der globalen Wissenschaftswelt neu definiert.

    Im Nature Index, dem wohl renommiertesten Maßstab für Beiträge zu den 145 weltweit bedeutendsten Naturwissenschaftsjournalen, überholte China die USA im Jahr 2024 mit einem Vorsprung von 17 Prozent: 37.273 chinesische Artikel standen 31.930 amerikanischen gegenüber. Das ist kein vorübergehender Ausreißer: Während Chinas Anteil seit 2020 um 95 Prozent wuchs, stieg der amerikanische Anteil im gleichen Zeitraum um lediglich 9,5 Prozent [1].

    Besonders bemerkenswert: In den Bereichen Physik und Ingenieurwissenschaften hat China inzwischen nicht nur die USA, sondern die gesamte OECD überholt, also die Summe aller Publikationen aus den USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Japan und 33 weiteren Ländern. Führt somit die Top 20 List in der CWTS Leiden Ranking (Open Edition) ausschließlich mit chinesischen Institutionen [2] an. Das gleiche Bild wiederholt sich auch im aktuellen Nature Index „Institution rankings“ im Bereich Chemie [3].

    Parallel wächst die Strahlkraft chinesischer Institutionen. Der Nature Index listet zehn führende Forschungseinrichtungen weltweit für die „Journal group: Natural Sciences“ auf – neun davon in China. Die Chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS) hält die Spitzenposition [4]. Und: Der Anteil chinesischer Forschender in der Kategorie der „Highly Cited Researchers“ (Clarivate) hat sich seit 2018 mehr als verdoppelt [5].

    Was bedeutet das für uns? Es bedeutet, dass ein erheblicher Teil der wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse unserer Zeit auf Chinesisch entstanden ist – und in chinesischsprachigen Zeitschriften erstveröffentlicht wurde. Wer diese Literatur nicht erschließt, verpasst höchstwahrscheinlich viele wichtige Informationen.

    Graue Flecken auf der Weltkarte des Wissens

    Die Dominanz des Englischen im internationalen Wissenschaftsbetrieb hat einen strukturellen Bias erzeugt, der selten explizit gemacht wird: Unsere Zitationsdatenbanken, unsere Rankings, unsere Peer-Review-Prozesse sind historisch westlich-anglophon ausgerichtet. Wer auf Chinesisch publiziert, sieht seine Arbeit systematisch unterbewertet – nicht weil sie schwächer wäre – sondern weil die Infrastruktur des globalen Wissenschaftsbetriebs sie als schlechter ansieht.

    Die Folgen sind bisweilen konkret: Berichte über die Infektion von Schweinen mit Vogelgrippe-Viren in China wurden von der internationalen Gemeinschaft – einschließlich WHO und UN – zunächst nicht wahrgenommen, weil sie ausschließlich in chinesischsprachigen Fachzeitschriften erschienen waren [6]. Und eine aktuelle Befragungsstudie mit 908 Wissenschaftler:innen aus acht Ländern zeigt: Nicht-Englisch-Muttersprachler:innen benötigen für dieselben wissenschaftlichen Tätigkeiten – Lektüre, Manuskripterstellung, Konferenzbeiträge – bis zu doppelt so viel Zeit wie ihre anglophonen Kolleg:innen [7]. Erkenntnisse und Karrieren gehen verloren, nicht wegen mangelnder Qualität, sondern wegen struktureller Sprachbarrieren.

    Sprache ist kein Verpackungsmaterial wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie ist der Raum, in dem Denken stattfindet.

    Originalsprachige Literatur zu lesen bedeutet, Wissenschaft in dem Kontext zu begegnen, in dem sie entstanden ist – mit den Nuancen, Begrifflichkeiten und epistemischen Vorannahmen, die in eine Übersetzung oft nicht übertragen werden können.

    CAOD: Chinas und Asiens Forschung, direkt an Ihrem Schreibtisch

    Mit der neuen Campuslizenz für CAOD – China/Asia On Demand stellt unsere Bibliothek ab sofort eine der umfangreichsten Fachdatenbanken für chinesisch- und asiatischsprachige Wissenschaftsliteratur in Technik, Natur- und Medizinwissenschaften zur Verfügung. In der deutschen Hochschullandschaft ist dies ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

    Die Fachdatenbanken CAOD

    China/Asia On Demand (CAOD) / Asia Document Delivery ist ein spezialisiertes Wissensportal für wissenschaftliche Materialien aus China und dem asiatischen Raum. Die webbasierte Plattform ermöglicht eine effiziente Recherche und den elektronischen Zugriff auf umfangreiche Fachinformationen dank leistungsfähiger Such- und Auffindungsfunktionen.

    Verfügbar sind über 10.000 elektronische Zeitschriftentitel sowie Millionen von Abschlussarbeiten, Dissertationen, Normen, Buchkapiteln, Patenten, Zeitungsartikeln und Konferenzbeiträgen. Im Rahmen unseres Abonnements ist ein Großteil der Dokumente im Originalformat einschließlich Grafiken und Abbildungen direkt im Volltext über die Plattform zugänglich.

    Das Besondere dabei: Die Datenbank erschließt nicht nur international sichtbare Journals, sondern auch nationale Fachzeitschriften, Forschungsberichte und weitere Formen wissenschaftlicher Kommunikation, die häufig ausschließlich in chinesischer Sprache vorliegen. Damit wird ein Forschungsraum zugänglich, der bislang nur eingeschränkt nutzbar war.

    Für Forschende, Lehrende und Studierende bedeutet dies einen erheblichen Mehrwert:

    • Zugang zu Primärquellen in Originalsprache
    • Einblicke in nationale Forschungstraditionen und Diskurse
    • Erweiterung des eigenen wissenschaftlichen Horizonts

    Ein Ausblick: Wohin geht die Wissenschaftssprache der Zukunft?

    Die Frage, ob Englisch die Wissenschaftssprache der Zukunft bleibt, wird zunehmend diskutiert, und die Daten sprechen eine eindeutige Sprache. China investiert massiv in den Aufbau eigener Fachzeitschriften von internationalem Rang. Die Zahl chinesischer Titel in hochrangigen Datenbanken steigt. Maschinelle Übersetzung und KI-gestützte Tools werden es in absehbarer Zeit erleichtern, fremdsprachige Fachliteratur zu erschließen, ohne dass dabei das Original aus dem Blick gerät.

    Was sich nicht automatisieren lässt, ist die institutionelle Bereitschaft, mehrsprachige Wissenschaft als Wert anzuerkennen. Bibliotheken haben dabei eine Schlüsselrolle: nicht nur als Zugangspunkte, sondern als Kuratorinnen wissenschaftlicher Vielfalt.

    Wir laden Sie herzlich ein, die Datenbank zu erkunden, ob für Ihre nächste Literaturrecherche, eine Seminararbeit oder ein Drittmittelprojekt. Das Angebot steht allen Angehörigen unserer Einrichtung zur Verfügung, erreichbar über DBIS (dbis.u r.de/UBTIB/resources/106734).

    Und wer dabei auf ein Schriftzeichen stößt, das er nicht kennt? Der hat guten Grund, neugierig zu bleiben.

    [1] https://quincyinst.org/research/chinas-historic-rise-to-the-top-of-the-scientific-ladder/#h-can-america-respond

    [2] https://open.leidenranking.com/ranking/2025/list

    [3] https://www.nature.com/nature-index/institution-outputs/generate/chemistry/global/all

    [4] https://www.nature.com/nature-index/institution-outputs/generate/natural-sciences/global/all

    [5] https://stories.springernature.com/global-research-pulse-china/index.html#section-HCR96QdzBb

    [6] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5199034/#pbio.2000933.ref008

    [7] https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3002184

    #Originalsprache #InstitutionRankings #LizenzCCBY40INT #Ostasien #Regionalreferat #Chinesisch #Datenbank #Wissenschaftssprache
  11. Tolles Projekt, eine Datenbank für Selfpublisher, zum Stöbern und zur konkreten Suche, weil Sichtbarkeit noch immer die Achillesferse der freien Autor:innen ist: indiependables.com (und wenn ihr schon dort seid, dann lasst bitte der Gründerin eine Spende da)

    #selfpublishing #selfpublisher #schreiben #buchtipp #plattform #datenbank #bibliothek #suchen #finden #buch #autor #bookstodon

  12. Tolles Projekt, eine Datenbank für Selfpublisher, zum Stöbern und zur konkreten Suche, weil Sichtbarkeit noch immer die Achillesferse der freien Autor:innen ist: indiependables.com (und wenn ihr schon dort seid, dann lasst bitte der Gründerin eine Spende da)

    #selfpublishing #selfpublisher #schreiben #buchtipp #plattform #datenbank #bibliothek #suchen #finden #buch #autor #bookstodon

  13. Tolles Projekt, eine Datenbank für Selfpublisher, zum Stöbern und zur konkreten Suche, weil Sichtbarkeit noch immer die Achillesferse der freien Autor:innen ist: indiependables.com (und wenn ihr schon dort seid, dann lasst bitte der Gründerin eine Spende da)

    #selfpublishing #selfpublisher #schreiben #buchtipp #plattform #datenbank #bibliothek #suchen #finden #buch #autor #bookstodon

  14. Tolles Projekt, eine Datenbank für Selfpublisher, zum Stöbern und zur konkreten Suche, weil Sichtbarkeit noch immer die Achillesferse der freien Autor:innen ist: indiependables.com (und wenn ihr schon dort seid, dann lasst bitte der Gründerin eine Spende da)

    #selfpublishing #selfpublisher #schreiben #buchtipp #plattform #datenbank #bibliothek #suchen #finden #buch #autor #bookstodon

  15. Heute gibt es weitere Infos zu diesem Projekt, einer #Selfpublishing #Datenbank - ein ausführliches FAQ:

    imginn.com/p/DXESf-4DPwb/

    Wenn die Datenbank online ist, und Autor*innen ihre Werke eintragen können, schreibe ich das auch hier im Thread.

    3/x

    (to be continued)

    #lesen #buch #selfpublisher #schreibcommunity #schreibendenleben #autor_innenleben #selfpublisher_innen
    #schreiben #Datenbank

  16. Wenn du Java-Anwendungen entwickelst, kommst du an Maven nicht vorbei. Es verwaltet deine Abhängigkeiten und steuert den Build-Prozess. Aber oft stehst du vor dem Problem, dass deine Anwendung in verschiedenen Umgebungen unterschiedlich funktionieren muss.

    magicmarcy.de/warum-maven-prof

    #Maven #Profiles #Java #Datenbank #Programming #clean #install #Profile

  17. Wenn du Java-Anwendungen entwickelst, kommst du an Maven nicht vorbei. Es verwaltet deine Abhängigkeiten und steuert den Build-Prozess. Aber oft stehst du vor dem Problem, dass deine Anwendung in verschiedenen Umgebungen unterschiedlich funktionieren muss.

    magicmarcy.de/warum-maven-prof

    #Maven #Profiles #Java #Datenbank #Programming #clean #install #Profile

  18. Wenn du Java-Anwendungen entwickelst, kommst du an Maven nicht vorbei. Es verwaltet deine Abhängigkeiten und steuert den Build-Prozess. Aber oft stehst du vor dem Problem, dass deine Anwendung in verschiedenen Umgebungen unterschiedlich funktionieren muss.

    magicmarcy.de/warum-maven-prof

    #Maven #Profiles #Java #Datenbank #Programming #clean #install #Profile

  19. Stell dir vor, du läufst nackt durch eine belebte Einkaufsstraße...jeder kann dich anstarren, jeder will dir was andrehen, und überall hängen Plakate, die dich persönlich anbrüllen.

    Genau so fühlt es sich an, wenn du ohne #uBlockOrigin und/oder einen ordentlichen #TrackerBlocker im Netz unterwegs bist.

    Jede zweite Seite schmeißt dir #Popups ins Gesicht, die dich mit „DU HAST EINEN VIRUS!“ oder „KLICK HIER FÜR KOSTENLOSE #BITCOINS !“ nerven.

    #Autoplay #Videos starten sofort, #Werbung flackert zwischen dem Text, und die Seite lädt so langsam, als würde sie mit einem 56k #Modems aus dem Jahr 1998 kämpfen.
    Und während du versuchst, den „X“-Button zu treffen, der sich ständig verschiebt, sammeln im Hintergrund 50 verschiedene #Tracker deine #Daten: Was du liest, wie lange du bleibst, wo du herkommst alles wird verkauft, analysiert und in irgendeine #Werbe #Datenbank gekippt.

    Ohne #Blocker ist das #Internet nicht nur nervig, es ist aggressiv!
    Du bist das Produkt, und jeder will ein Stück von dir!

    Selbst wenn du denkst, „Ach, ich hab doch nichts zu verbergen“ es geht nicht um Geheimnisse, es geht um #datenschutz

    Das Internet sollte dir dienen, nicht umgekehrt !!!

    #browser #linux #windows #windows11 #firefox #chrome #google #microsoft #ads #socialmedia

  20. Stell dir vor, du läufst nackt durch eine belebte Einkaufsstraße...jeder kann dich anstarren, jeder will dir was andrehen, und überall hängen Plakate, die dich persönlich anbrüllen.

    Genau so fühlt es sich an, wenn du ohne #uBlockOrigin und/oder einen ordentlichen #TrackerBlocker im Netz unterwegs bist.

    Jede zweite Seite schmeißt dir #Popups ins Gesicht, die dich mit „DU HAST EINEN VIRUS!“ oder „KLICK HIER FÜR KOSTENLOSE #BITCOINS !“ nerven.

    #Autoplay #Videos starten sofort, #Werbung flackert zwischen dem Text, und die Seite lädt so langsam, als würde sie mit einem 56k #Modems aus dem Jahr 1998 kämpfen.
    Und während du versuchst, den „X“-Button zu treffen, der sich ständig verschiebt, sammeln im Hintergrund 50 verschiedene #Tracker deine #Daten: Was du liest, wie lange du bleibst, wo du herkommst alles wird verkauft, analysiert und in irgendeine #Werbe #Datenbank gekippt.

    Ohne #Blocker ist das #Internet nicht nur nervig, es ist aggressiv!
    Du bist das Produkt, und jeder will ein Stück von dir!

    Selbst wenn du denkst, „Ach, ich hab doch nichts zu verbergen“ es geht nicht um Geheimnisse, es geht um #datenschutz

    Das Internet sollte dir dienen, nicht umgekehrt !!!

    #browser #linux #windows #windows11 #firefox #chrome #google #microsoft #ads #socialmedia

  21. Ich versuche jetzt hinter die Geheimnisse guter Datenbankentwürfe zu kommen. Habe mir ein paar Bücher besorgt und bin guten Mutes, am Ende ein Zertifikat zu erhalten, dass ich die 5. Normalisierungsform auch bei MongoDB anwenden kann.

    #SCNR #Datenbank #DBMS

  22. neuer Eintrag in DBIS, dem #Datenbank-Informationssystem:
    "AI Hallucination Cases"
    ulb.uni-muenster.de/dbis/id/10
    "Die Datenbank erfasst weltweit Gerichtsentscheidungen, die die Verwendung durch mit generativer KI erzeugter Inhalte im gerichtlichen Verfahren betreffen. Erfasst werden nur Fälle, in denen das Gericht ausdrücklich festgestellt (oder impliziert) hat, dass sich eine Partei auf halluzinierte Inhalte oder Materialien gestützt hat."
    #KI #Jura #Rechtswissenschaften #Gerichtsurteile

  23. Am 12.2.1910 beschlossen #Ministerrat-sangehörige den Zubau zum 1906 errichteten #Postsparkasse-Gebäude in #Wien.
    Dessen Tresor beherbergt heute unsere #Bibliothek. Das schauen wir heute in unserer #Dhd2026-Exkursion an‒und natürlich die #Edition #Ministerratsprotokolle, die prosopographische #Datenbank MPR und die #TEI-Modellierung dahinter.

    #histodons
    #history #Geschichte
    #Habsburgermonarchie
    #DH #digitalEdition #digitalHumanities
    #politischeGeschichte
    #Kunstgeschichte
    #Verwaltungsgeschichte

  24. Dichtes Holz – Wie unterschiedlich Bäume wachsen

    Ein Forschungsteam der Universität Potsdam und der University of Namibia hat zuletzt wichtige Datensätze aus dem südlichen Afrika in der Global Wood Density Database (GWDD) ergänzt. Die aktuelle Datenauswertung zeigt, dass Pflanzen aus extremen Umgebungen eine höhere Holzdichte aufweisen: uni-potsdam.de/de/nachrichten/

    #forschung #südafrika #afrika #namibia #biologie #botanik #holz #holzdichte #GlobalWoodDensityDatabase #datenbank #auswertung

  25. Update: Inzwischen sind alle Titel aus der beck-eBibliothek auf der Plattform Inlibra recherchier- und nutzbar. Bis sie auch wieder in unserem Onlinekatalog auffindbar sind, dauert es noch ein Weilchen. Bis dahin nutzt gerne die Recherche direkt über Inlibra: 👉 inlibra.com/de/ /bk #ubosnabrueck #datenbank

  26. Update: Inzwischen sind alle Titel aus der beck-eBibliothek auf der Plattform Inlibra recherchier- und nutzbar. Bis sie auch wieder in unserem Onlinekatalog auffindbar sind, dauert es noch ein Weilchen. Bis dahin nutzt gerne die Recherche direkt über Inlibra: 👉 inlibra.com/de/ /bk #ubosnabrueck #datenbank

  27. Achtung Plattformwechsel: Zurzeit werden die Titel aus der beck-eBibliothek in die neue zentrale Plattform Inlibra überführt. Während des Prozesses kann es leider zu Störungen kommen, sodass einzelne eBooks nicht aufrufbar sind. Wir arbeiten an der schnellstmöglichen Umsetzung und geben Bescheid, sobald alle Links wieder funktionieren. 🛠️ Viele der betreffenden eBooks haben wir übrigens auch als Printexemplare in der Bibliothek Heger-Tor-Wall. 📚 /bk #ubosnabrueck #datenbank

  28. Die #GCVE-Initiative hat mit db.gcve.eu eine frei zugängliche #Datenbank gestartet, die als zentrale Anlaufstelle für Informationen zu IT-#Schwachstellen dienen soll. Ziel ist es, Sicherheitsteams, Forschenden und Entwicklern das Auffinden und Nachverfolgen von Sicherheitsmeldungen über verschiedene Ökosysteme hinweg zu erleichtern.

    Das #Opensource Projekt ist als Schritt hin zu einem dezentralen, föderierten Ansatz im #Schwachstellenmanagement gedacht:

    db.gcve.eu/ #cybersecurity

  29. Hier trötet die Allianz für Europäische Sicherheit e.V. über #Sicherheit, #Politik #DigitaleSouveränität der EU, die #Ukraine, #hybride #Angriffe , #ConnectEU und vielen anderen sicherheitspolitischen Themen Wir sind ein deutscher eingetragener Verein und wir setzen uns für die Sicherheit Europas ein. Und wir sind #Neuhier. Wir bauen eine große #Datenbank der hybriden Angriffe durch #Russland auf und veröffentlichen diese: sicherheits-allianz.de/datenba

  30. Hier trötet die Allianz für Europäische Sicherheit e.V. über #Sicherheit, #Politik #DigitaleSouveränität der EU, die #Ukraine, #hybride #Angriffe , #ConnectEU und vielen anderen sicherheitspolitischen Themen Wir sind ein deutscher eingetragener Verein und wir setzen uns für die Sicherheit Europas ein. Und wir sind #Neuhier. Wir bauen eine große #Datenbank der hybriden Angriffe durch #Russland auf und veröffentlichen diese: sicherheits-allianz.de/datenba

  31. Ich lese in letzter Zeit immer häufiger Kommentare in Mails an uns wie:

    "Diese #Datenbank gibt es inzwischen aber auch so nicht mehr, dieser Teil wird inzwischen in #PostgreSQL gehandled.
    Die großen Projekte sind bei uns immer noch in #Oracle SE2 #Datenbanken, aber alles was wir neu machen, bzw. umstellen können läuft möglichst in PostgreSQL."

    Ist das eine #Welle am anrollen???

  32. Ich lese in letzter Zeit immer häufiger Kommentare in Mails an uns wie:

    "Diese #Datenbank gibt es inzwischen aber auch so nicht mehr, dieser Teil wird inzwischen in #PostgreSQL gehandled.
    Die großen Projekte sind bei uns immer noch in #Oracle SE2 #Datenbanken, aber alles was wir neu machen, bzw. umstellen können läuft möglichst in PostgreSQL."

    Ist das eine #Welle am anrollen???

  33. Ich lese in letzter Zeit immer häufiger Kommentare in Mails an uns wie:

    "Diese #Datenbank gibt es inzwischen aber auch so nicht mehr, dieser Teil wird inzwischen in #PostgreSQL gehandled.
    Die großen Projekte sind bei uns immer noch in #Oracle SE2 #Datenbanken, aber alles was wir neu machen, bzw. umstellen können läuft möglichst in PostgreSQL."

    Ist das eine #Welle am anrollen???

  34. Ich lese in letzter Zeit immer häufiger Kommentare in Mails an uns wie:

    "Diese #Datenbank gibt es inzwischen aber auch so nicht mehr, dieser Teil wird inzwischen in #PostgreSQL gehandled.
    Die großen Projekte sind bei uns immer noch in #Oracle SE2 #Datenbanken, aber alles was wir neu machen, bzw. umstellen können läuft möglichst in PostgreSQL."

    Ist das eine #Welle am anrollen???

  35. Ich lese in letzter Zeit immer häufiger Kommentare in Mails an uns wie:

    "Diese #Datenbank gibt es inzwischen aber auch so nicht mehr, dieser Teil wird inzwischen in #PostgreSQL gehandled.
    Die großen Projekte sind bei uns immer noch in #Oracle SE2 #Datenbanken, aber alles was wir neu machen, bzw. umstellen können läuft möglichst in PostgreSQL."

    Ist das eine #Welle am anrollen???

  36. @lovebot7000

    Komm, wir beachten nichts außer unsere #autistische #Neuronexus #Waisenkind #Schutzgeist #Raub #Datenbank, und als höchstes der Gefühle:

    - Clicks auf #vorcodierte #Bullshitprodukte und #Kunst, z.B. auf #Instagram, Pornhub, Amazon, fur Pickup Cash Autisten Zwischenhändler, um daraus weitere Produkte und Kategorien für Idioten Datenbank zu generieren.

    Repeat im autistischen Zahlentakt ohne jeden Bezug zu meinem Leben.

    Ausbeutung von Waisenkindern für die Scheiße der Menschheit.

  37. Kenia – keine Totalerfassung

    Huduma Namba: Wie Kenias Zivilgesellschaft die Totalerfassung der Bevölkerung bekämpfte

    Mit radikaler Verweigerung brachte die kenianische Zivilgesellschaft eine geplante Mega-Datenbank ihrer Regierung zu Fall. Wie das gelang und warum der Kampf noch nicht gewonnen ist, berichtete Inklusionsaktivist Mustafa Mahmoud Yousif auf dem 39. Chaos Communication Congress in Hamburg.

    Hoffnung in verzweifelten Zeiten zu stiften ist keine leichte Aufgabe, das macht Mustafa Mahmoud Yousif gleich zu Beginn seines Vortrags klar. Und doch hat sich der Menschenrechtsaktivist genau das vorgenommen. Er ist nach Hamburg auf den 39. Chaos Communication Congress gekommen, um von der Kraft der Zivilgesellschaft zu berichten und Mut zu machen. Er spricht über den erfolgreichen Protest einer Bürger:innenbewegung gegen ein digitales Identifikationssystem in Kenia.

    Das Problem mit dem „Huduma Namba“ genannten System ist schnell umrissen: In einer riesigen zentralen Datenbank wollte die kenianische Regierung 2019 die Bevölkerung erfassen. Diese sollte zahlreiche Angaben über sie beinhalten, von Größe, Alter, Landbesitz und Stammeszugehörigkeit über Einkommens- und Bildungslevel bis zu Angaben über Familienangehörige. Auch biometrische Daten und DNA sollten erfasst werden.

    Nur wer registriert ist, sollte Zugang zu staatlichen Leistungen bekommen, etwa sein Kind auf eine Schule schicken können. Die Regierung wollte sich zudem das Recht einräumen, Daten mit autorisierten Stellen zu teilen – auch mit Unternehmen, fürchtete die kenianische Zivilgesellschaft. Mit den umfangreichen Daten könnten zudem Profile von Personen erstellt werden, so die Sorge. In einem Land, in dem staatlichen Stellen nicht zu trauen sei, eine echte Gefahr, so der Ko-Vorstandsvorsitzende des Instituts für Staatenlosigkeit und Inklusion.

    Koloniales Echo

    Huduma Namba sollte zur „einzigen Quelle der Wahrheit“ über die Menschen in Kenia werden, erklärt Yousif. Und das in einem Land, das unter britischer Kolonialherrschaft alles andere als gute Erfahrungen mit Identitätssystemen gemacht hat. Denn für die Kolonialherren war die Identitätskontrolle ein Herrschaftsinstrument, mit dem sie die unterdrückte Bevölkerung spalten und in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken konnte.

    Die Briten hätten das Land in 42 Regionen für 42 Stämme geteilt, mit der Hauptstadt Nairobi als 43. Bezirk. Schwarze Menschen, so Yousif, mussten jederzeit Ausweisdokumente, die sogenannten Kipande, bei sich tragen und der Polizei vorlegen. Die Dokumente enthielten Angaben über die Identität der Personen, wo sie lebten und in welchen Gebieten sie sich aufhalten durften. „Sie haben die Menschen in Ethnien und Bezirke unterteilt, damit sie nicht gemeinsam aufbegehren können“, so Yousif.

    Im digitalen Zeitalter seien Daten zum neuen Rohstoff geworden, der nicht mehr in klassischen Minen, sondern beim Data Mining gewonnen wird. Statt auf Datenminimierung zu setzen, wie es aus Perspektive des Datenschutzes geboten wäre, habe die kenianische Regierung bei „Huduma Namba“ deshalb auf Datenmaximierung gesetzt.

    In einer übereilten Roll-out-Phase von nur sechs Monaten habe die kenianische Regierung versucht, die Bevölkerung zur Registrierung zu drängen. Gerade ohnehin marginalisierte Gruppen, etwa Menschen ohne gültige Dokumente, seien jedoch gefährdet gewesen, zurückgelassen zu werden, kritisiert Yousif. Kinder, deren Eltern teils kenianische Staatsangehörige und geflüchtete Personen seien, wären auf Dauer als Geflüchtete registriert und dem Risiko der Staatenlosigkeit ausgesetzt worden.

    Radikale Verweigerung

    Weil es an einer politischen Opposition zu dem Projekt fehlt, habe es an der Zivilgesellschaft gelegen, Widerstand zu organisieren. Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen hätten sich zusammengeschlossen, um in Sozialen Medien gegen den ID-Zwang mobil zu machen.

    Insbesondere die junge Generation sei auf die Kampagne angesprungen. „Sie hatten das Gefühl, dass sie in ein System gezwungen werden, bei dem nicht Menschen, sondern Unterdrückung im Mittelpunkt stehen.“ Die Antwort darauf war radikale Verweigerung: Als die Regierung damit gedroht habe, nicht-registrierte Menschen des Landes zu verweisen, trendete der Hashtag #deportme, also „schiebt mich ab“. Zum Schlachtruf der Bewegung wurde der Slang-Begriff „Hatupangwingwi“, das in etwa „Wir lassen uns nichts vorschreiben“ bedeutet.

    Auch traditionelle Medien hätten das Thema und dem Protest zu mehr Wucht verholfen. NGOs klagten zudem auf Basis des neuen kenianischen Datenschutzgesetzes. Mit Erfolg: Das Verfassungsgericht erklärte die Datenbank für ungültig, unter anderem, weil eine Datenschutz-Folgenabschätzung fehlte. Erhobene DNA-Daten dürfen zudem nur dann genutzt werden, wenn entsprechende Schutzvorkehrungen getroffen werden.

    2022 wählten die Menschen in Kenia eine neue Regierung, die einen Neuanfang versprach und erstmalig Vertreter:innen der Zivilgesellschaft mit an den Tisch holte.

    Der Kampf geht weiter

    Doch damit endete der Kampf für Mustafa Mahmoud Yousif und seine Mitstreier:innen nicht. Auch die neu aufgesetzte Datenbank „Maisha Namba“ soll umfangreiche Daten über die Menschen Kenias enthalten. Auch hier fehlen der Zivilgesellschaft ausreichende Schutzmechanismen, um Bürger:innen vor Profilbildung und Diskriminierung zu schützen.

    Doch Yousif gibt die Hoffnung nicht auf. Immerhin: Statt einer überhasteten Registrierungsphase werden Menschen Stück für Stück und ab Geburt registriert. Und die Verantwortlichkeiten für das Projekt sind jetzt klarer geregelt, sagt der Aktivist. „Wir wissen jetzt, wen wir verklagen müssen.“

    Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Er schreibt häufig über Datenmissbrauch und Datenschutz, Big Tech, Plattformregulierung, Transparenz, Lobbyismus, Online-Werbung, Wahlkämpfe und die Polizei. 2024 wurde er mit dem Alternativen Medienpreis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft sowie der Evangelischen Kirche. Seit 02/2025 ist sein Buch erhältlich: “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen” Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Ingo Dachwitz - netzpolitik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  38. @[email protected] @[email protected] @[email protected]

    Mit
    #brouter bin ich noch nie warm geworden. Außerdem will ich mehr als nur ein #Planungstool. Da war #Komoot (und in mancherlei Hinsicht ist es das noch) ein tolles Tool.

    Aber zu
    #Wanderer:
    a) das nutzt allen Ernstes eine
    #sqlite #Datenbank? 🤦‍♂️
    b)
    docker compose exec -it db /pocketbase superuser upsert [email protected] myverysecurepassword funktioniert nicht (bleibt wirkungslos) - kein Login mit der Mailadresse und Passwort, die man angibt, möglich 🤷

    Edit: Vielleicht liegt b) auch an dieser Inkonsistenz, auf die ich mit Docker ja keinen wirklichen Einfluss habe:

    WARN You are using modernc.org/sqlite v1.39.0 which differs from the expected and tested v1.38.2.
    Make sure to either manually update in your go.mod the dependency version to the expected one OR if you want to keep yours ensure that its indirect modernc.org/libc dependency has the same version as in the
    https://gitlab.com/cznic/sqlite/-/blob/master/go.mod, otherwise it could result in unexpected build or runtime errors.

  39. Ausländerzentralregister

    Ein Datentrog wächst weiter

    Fast jedes Jahr erweitert die Regierung das Ausländerzentralregister, eine der größten Datensammlungen des Bundes. Nun sollen Volltext-Dokumente in der Sammlung landen, die zur Identitätsklärung beitragen könnten – egal ob Heiratsurkunde oder Arbeitsvertrag. Außerdem will die schwarz-rote Regierung Fingerabdrücke länger speichern.

    Fehlzeiten beim Integrationskurs, Tuberkulose-Untersuchungen, Asylentscheidungen – all das sind Informationen, die im Ausländerzentralregister (AZR) gespeichert werden können. 26 Millionen personenbezogene Datensätze enthalte das AZR derzeit, zu allen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die mindestens drei Monate in Deutschland leben oder gelebt haben.

    Wie viele Daten dort abgelegt werden, hängt davon ab, welchen Status eine Person hat: Geht es um eine Person aus der EU? Dann sind es weniger Informationen. Geht es um Asylantragstellende, sind es besonders viele.

    Nach dem Willen der schwarz-roten Bundesregierung sollen es künftig noch wesentlich mehr werden, so steht es in einem Gesetzentwurf zur „Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Migrationsverwaltung“ oder auch: Migrationsverwaltungsdigitalisierungsweiterentwicklungsgesetz, MDWG. Auf diesen Entwurf hatte sich das Bundeskabinett am 17. Dezember geeinigt. Damit reiht sich eine weitere Ausdehnung des Riesendatenspeichers in eine Liste fast jährlicher gesetzlicher Aufwüchse ein.

    Heiratsurkunde und Arbeitsvertrag ins AZR?

    Das AZR soll dem aktuellen Entwurf zufolge unter anderem bald amtliche und nichtamtliche Dokumente zur Identitätsklärung im Volltext enthalten können, wenn eine Person keine amtlichen Ausweisdokumente vorlegen konnte. Damit soll laut Gesetzesbegründung vermieden werden, dass Unterlagen etwa bei einem Zuständigkeitswechsel mehrfach vorgelegt werden müssen. Derartige Dokumente – seien es Heiratsurkunden oder alte Arbeitsverträge – können eine Menge zusätzlicher Informationen enthalten. „Vor einer Speicherung ist sicherzustellen, dass nur diejenigen Angaben enthalten sind, die für die Identitätsklärung erforderlich sind“, heißt es daher in der Gesetzesbegründung.

    Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) mahnt in seiner Stellungnahme an, dass unter anderem diese Speicherung „das Risiko einer Übererfassung sensibler Informationen“ berge und fordert eine „klare Zweckbindung, die Begrenzung der Speicherung auf das Notwendige sowie transparente Auskunfts- und Korrekturmöglichkeiten für Betroffene“.

    Die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände begrüßt die Regelung zwar, aber bemängelt, dass ungeklärt sei, „welche nichtamtlichen Dokumente als ein Nachweis für die Identität einer Person dienen können sollten“. Es bedürfe hier einer Klarstellung durch das Innenministerium, schreibt die Bundesvereinigung, die die Interessen von Landkreisen, Städten und Kommunen vertritt.

    Passfotos, Fingerabdrücke und Unterschriften

    Deutlich ausgeweitet werden soll die Speicherung und Nutzung biometrischer Daten im AZR. Schon heute enthält das AZR Lichtbilder und zu bestimmten Personengruppen auch Fingerabdrücke. Letztere sollen nun standardmäßig gemeinsam mit der Unterschrift einer Person gespeichert werden, wenn damit ein Aufenthaltstitel beantragt wurde.

    Damit sollen Behörden diese biometrischen Merkmale wiederholt nutzen dürfen, wenn eine Person einen erneuten elektronischen Aufenthaltstitel beantragt. Das soll verhindern, dass Antragsstellende erneut persönlich vorsprechen müssen. Bei Minderjährigen sollen die Daten bis zu fünf, bei Erwachsenen bis zu sieben Jahre gespeichert werden.

    Der BZI äußert Bedenken, „dass mit der geplanten Langzeitspeicherung tiefe Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte von Erwachsenen und Minderjährigen einhergehen“. Databund, eine Interessensvertretung mittelständischer IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung, argumentiert noch deutlicher. Die Speicherung werde „zu einer Ungleichbehandlung von Deutschen und ausländischen Staatsbürgern führen“. Databund schreibt: „Generell sehen wir die Speicherung von hochsensiblen Daten in großen zentralen Registern sehr kritisch.“

    Die vorgeworfene Ungleichbehandlung versucht die Bundesregierung in der Gesetzesbegründung zu rechtfertigen. Bei Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit regele das Passgesetz die Ausstellung eines Ausweisdokuments, „dessen Zweck mit der einmaligen Identitätsprüfung und Aushändigung erfüllt ist“. Bei Angehörigen von Drittstaaten müssten hingegen „Identität und Aufenthaltsstatus fortlaufend geprüft“ werden. „Der Vollzug des Aufenthaltsrechts ist strukturell von wiederkehrenden Verwaltungsverfahren geprägt“, so die Bundesregierung weiter.

    Millionen Nutzer:innen, kaum Kontrollen

    Zur Identitäts- und Aufenthaltsstatusprüfung sollen die Daten jedoch nicht explizit genutzt werden. Die Speicherung erfolge „ausschließlich zur erneuten Ausstellung eines befristeten elektronischen Aufenthaltstitels“, eine weitere Nutzung sei „ausgeschlossen“.

    Diesen Ausschluss hält Databund offenbar für nicht überzeugend. Zum einen führten die wertvollen Daten in einem zentralen Register „zu einem großen Interesse ganz neuer (staatlicher) Angreifer, die aufgrund ihres professionellen Vorgehens auf Dauer kaum fernzuhalten sind“. Zum anderen sei „der Zugriff auf die AZR-Daten für Millionen Nutzer geplant, bei denen kaum zu kontrollieren sein wird, ob diese Personen missbräuchlich Daten abrufen“.

    Laut einer Evaluation aus dem Jahr 2024 zu einer früheren AZR-Erweiterung waren damals bereits „16.000 öffentliche Stellen und Organisationen mit mehr als 150.000 Einzelnutzern“ zugriffsberechtigt. 3.056 Stellen waren Mitte 2023 zu einem automatisierten Abruf berechtigt. Das bedeutet: Wer automatisiert Daten aus dem AZR abrufen darf, muss nicht für jede Auskunft einen gesonderten Antrag stellen. Es reicht dann, über eine Schnittstelle die Daten abzurufen. Bei Daten, die über Grunddaten wie Name oder aktuelle Anschrift hinausgehen, muss der Grund der Abfrage vermerkt werden. Missbrauch soll durch eine Protokollierung der Zugriffe in Verbindung mit Stichprobenkontrollen verhindert werden.

    Die Zahl der Behörden mit automatisiertem Zugriff dürfte sich gegenüber 2024 mittlerweile weiter erhöht haben und wird sich weiter erhöhen, denn die Voraussetzungen für eine Zulassung zum automatisierten Abruf wurden im vergangenen Jahr weiter gesenkt. Die Teilnahme am automatisierten Verfahren ist für alle dazu berechtigten Behörden wie beispielsweise Polizeien, Arbeits- oder Jugendämter ab dem 1. August 2026 verpflichtend.

    Das vorgelegte Gesetz ist nicht das einzige, das Änderungen am AZR-Gesetz vornehmen soll. Bereits im Herbst legte die Bundesregierung einen Entwurf für das GEAS-Anpassungsfolgegesetz vor. Dabei soll das AZR so geändert werden, dass es den Vorgaben aus dem sogenannten Gemeinsamen Europäischen Asylsystem entspricht. Dazu soll ein Personendatensatz künftig auch Informationen zum Status des GEAS-Screenings enthalten. Bei diesem Screening sollen bereits an den EU-Außengrenzen Personen registriert und überprüft werden, damit sie entweder direkt abgewiesen, in ein Asylgrenzverfahren oder ein reguläres Asylverfahren überführt werden können. Gab es kein Screening an einer Außengrenze, muss es im Inland nachgeholt werden.

    Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  40. #Pellkartoffeln kochen.
    Hab zu lange über einer relativ flexiblen Exportstruktur in einem #ERP-System gebrütet.
    Jetzt fix was zu essen machen.

    Ein Teil der #Kartoffeln wird noch in #Bratkartoffeln konvertiert.
    Hier werden Wünsche noch erfüllt!

    Danach Gassirunde und danach dann weiter brüten und tüfteln.
    Wenn die Pein der kleinen grauen Zellen Spaß macht. #coding #database #datenbank #datenexport

  41. Ja, auf Wunsch schon wieder: Soja-Gulasch mit Nudeln (nicht auf dem Bild!).
    Dazu gleich... ähm... ja... #Nudeln.
    Verdammt, die muss ich ja auch noch #kochen!
    #Gulasch #Soja #vegan

    Was man eben so macht, während die Arbeit warten muss. Ich muss noch ein Problem in meiner #EDI-Schnittstelle beim Kunden checken.
    Und außerdem noch überlegen, was ich mit meiner 200spaltigen #LMIV Tabelle mache, die ich heute erfunden habe. #erp #datenbank #software

    Der Tag ist noch lang.

    Aber erst mal kochen.