#biometrie — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #biometrie, aggregated by home.social.
-
heise+ | KI-Überwachung und Gesichtserkennung auf dem Vormarsch: Was die Politik plant
Polizeigesetze auf Bundes- und Länderebene sollen Verhaltensscanner und biometrische Echtzeitüberwachung erlauben. Ein Überblick über die Pläne der Politik.
#Biometrie #Datenschutz #Gesichtserkennung #Grundrechte #Netzpolitik #Überwachung #Videoüberwachung #news
-
das kommt sicher auch noch dazu, aber #Biometrie is einfach King
wir werden nie hundertprozentige Sicherheit erreichen & manchmal musste auch fürn Statement oder ne Sache n Risiko eingehen
unnötige Risiken sind aber Quatsch
macht die Welt nicht besser ..
-
KI-gestützte Videoüberwachung startete am Dortmunder Hauptbahnhof | c't Magazin https://www.heise.de/news/KI-gestuetzte-Videoueberwachung-startet-am-Dortmunder-Hauptbahnhof-11432386.html #Dortmund #Überwachung #surveillance #Datenschutz #privacy #AI #ArtificialIntelligence #Biometrie #biometrics #FacialRecognition #Gesichtserkennung
-
Norwegen 🇳🇴 plant strengere Regeln für #SmartGlasses gegen Überwachung mit KI | heise online https://www.heise.de/news/Norwegen-plant-strengere-Regeln-fuer-Smart-Glasses-gegen-Ueberwachung-mit-KI-11439171.html #Datenschutz #privacy #Überwachung #surveillance #Gesichserkennung #FacialRecognition #Biometrie #biometrics #tracking #ArtificialIntelligence #AI
-
Argentinien 🇦🇷 : KI-gestützte #Überwachung hat unter Präsident Milei zugenommen | heise online https://www.heise.de/news/Argentinien-KI-gestuetzte-Ueberwachung-hat-unter-Praesident-Milei-zugenommen-11421270.html #surveillance #Datenschutz #privacy #tracking #ArtificialIntelligence #AI #Gesichtserkennung #FacialRecognition #Biometrie #biometrics #Drohne #Drohnen #drone #drones
-
Das neue #EES-Einreisesystem sorgt für massives Chaos an europäischen Flughäfen. Weil nichts mehr ging, schalten die Behörden die #Biometrie-Erfassung nun zeitweise einfach ab. https://winfuture.de/news,160483.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
-
Wenn der Fingerabdruck-Scanner Ferien macht 😅
Das Entry-Exit-System der EU sollte eigentlich für ein lückenloses und modernes Grenzmanagement sorgen.
Zum Artikel: https://heise.de/-11402314?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
-
Niemad will mehr Palantir
Alle einig gegen Palantir
Mehr dazu bei https://netzpolitik.org/2026/protest-gegen-palantir-weder-von-linken-noch-von-rechten-gemocht/
a-fsa.de/d/3R9
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9615-20260804-niemad-will-mehr-palantir.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9615-20260804-niemad-will-mehr-palantir.html
Tags: #Überwachung #Sicherheitspaket2.0 #Biometrie #Polizei #Geheimdienste #EU #GB #Schweiz #Hacking #Palantir #Thiel #Gesichtsscan #Kfz #Kennzeichen #Bewegungsprofile #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Verbraucherdatenschutz #Freizügigkeit -
Keine erforderliche Mehrheit bei der Bundestagsabstimmung zum #Bundespolizeigesetz
Die Abstimmung zur dritten und letzten Lesung erfolgte am letzten Sitzungstag vor der #Sommerpause. Der Plenarsaal war ziemlich leer, obwohl für den schwerwiegenden Entwurf - z.B. Befugnisse für Echtzeit-Fernidentifizierung, #Staatstrojaner, etc. – eine absolute Mehrheit der Abgeordneten notwendig gewesen wäre. Damit ist die Gesetzesänderung wohl erstmal nicht in Kraft \o/
#correctiv hats gemerkt:
#bundestag #polizeigesetze #überwachung #biometrie #staatstrojaner #bundespolizei #bahnpolizei
-
Massenüberwachung verhindern!
E-Mail an Abgeordnete schreiben
Mitmachen !
Mehr dazu bei https://algorithmwatch.org/de/ihre-e-mail-an-den-bundestag-massenuberwachung-und-datenanalysen-verhindern-campact/
a-fsa.de/d/3QM
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9594-20260715-massenueberwachung-verhindern.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9594-20260715-massenueberwachung-verhindern.html
Tags: #Überwachung #Sicherheitspaket2.0 #Biometrie #Polizei #Geheimdienste #Hacking #Palantir #Gesichtsscan #Kfz #Kennzeichen #Bewegungsprofile #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Verbraucherdatenschutz #Freizügigkeit -
Es fehlen noch ein paar Stimmen! Mach mit bei der Petition "Stoppt Dobrindts Überwachungspläne! - NEIN zu Palantir & Co für Polizei und Behörden!"
Die Zeit drängt. Die Gesetzentwürfe stehen schon am 29.4. auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts!
#Dobrindt #palantir #polizei #behorden #datenschutz #dsgvo #unplugbigtech #unplugtrump #unplugbigdata #usa #biometrie #Clearview #Clearviewai #PimEyes #ai #ki #dutgemacht #did #didit
http://weact.campact.de/petitions/stoppt-dobrindts-uberwachungsplane
-
Europarechts- und verfassungswidrig: Schwarz-Rot soll Pläne für biometrische Internetfahndung zurückziehen
Die Pläne, im Internet mit Biometrie nach jedweder Person zu suchen, verstoßen laut AlgorithmWatch gegen Europarecht und die Verfassung. Sie seien so unverhältnismäßig, dass man sie nicht verbessern, sondern nur zurückziehen könne.
Die Pläne der Bundesregierung, die digitalen Ermittlungsbefugnisse von Sicherheitsbehörden auszuweiten, sind nach Meinung der Organisation AlgorithmWatcheuroparechtswidrig und stehen im Konflikt mit verfassungsrechtlichen Mindestanforderungen und datenschutzrechtlichen Grundsätzen.
Dabei kommt AlgorithmWatch – wie auch schon zuvor die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) – zu dem Schluss, dass man dieses Gesetz nicht mit ein paar Änderungen verbessern könnte. Die verfassungs- und menschenrechtliche Unverhältnismäßigkeit lasse „ausschließlich die Empfehlung zu, die Gesetzentwürfe zurückzuziehen und ein grundsätzliches gesetzliches Verbot des Einsatzes biometrischer Massenerkennungssysteme für öffentliche und private Stellen einzuführen“, so die Zusammenfassung der Stellungnahme zum Gesetz (PDF).
„Flächendeckende Verfolgung aller Menschen im digitalen Raum“
Die schwarz-rote Koalition plant in ihrem „Sicherheitspaket“ einerseits eine biometrische Massenfahndung im Internet zu erlauben sowie andererseits die Zusammenführung und Auswertung polizeilicher Daten mittels automatisierter Datenbankanalyse. Die Stellungnahme der Nichtregierungsorganisation fokussiert sich auf die biometrische Fahndung.
Diese biometrische Internetfahndung sieht die NGO sehr kritisch:
Der biometrische Abgleich ermöglicht die Identifizierung von Personen im öffentlichen Raum und im Internet auf Basis biometrischer Merkmale und schafft somit die technischen Voraussetzungen für eine flächendeckende Verfolgung aller Menschen im (digitalen) öffentlichen Raum.
Laut AlgorithmWatch berührt die Überwachungsmaßnahme zwangsläufig die Grundrechte aller Menschen, sie sei weder erforderlich noch verhältnismäßig. Betroffen seien dabei insbesondere die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung und freie Meinungsäußerung.
Rückschlüsse auf politische Einstellungen
Die NGO kritisiert, dass die Maßnahme heimlich erfolgt und eine extrem hohe Streubreite hat: Es seien einfach alle Menschen betroffen, deren Gesichtsbilder im Internet zu finden sind. Das ist heute ein großer Teil der Bevölkerung. Zudem gebe es erhebliche Diskriminierungsrisiken, wenn sensible Daten erfasst und verarbeitet werden, wie Aufnahmen von Demonstrationen, Parteiveranstaltungen, Pride-Events, Gewerkschaftskundgebungen oder Gottesdiensten. Solche Aufnahmen lassen Rückschlüsse zu auf politische Haltungen, Parteizugehörigkeit, sexuelle oder religiöse Einstellungen.
Darüber hinaus könnten durch die biometrische Internetfahndung auch Bilder aus dem Kernbereich privater Lebensführung ausgewertet werden wie etwa Kindergeburtstage oder private Familienfeiern. Dieser Kernbereich ist verfassungsrechtlich besonders geschützt. Die öffentliche Verfügbarkeit der Daten, die für einen Abgleich herangezogen werden, ändere nichts daran, dass Schutzbereiche der Grundrechte berührt sind.
In der Stellungnahme verweist AlgorithmWatch darauf, dass das Bundesverfassungsgericht bei Kfz-Kennzeichen, die deutlich weniger sensibel als biometrische Merkmale seien, hohe verfassungsrechtliche Anforderungen aufgestellt habe.
Auch seien die Anforderungen für die geplante massenhafte Verarbeitung biometrischer Daten zu unspezifisch sowie die Einsatzzwecke und Tatbestandsmerkmale zu breit und nicht gewichtig genug, als dass eine grundrechtskonforme Anwendung realistisch erscheine. Hier verweist die Organisation auf den Straftatenkatalog des § 100a Abs. 2 StPO , der regelmäßig erweitert und angepasst werde und sich deshalb nicht zur klaren Begrenzung der Maßnahmen auf schwerwiegende Straftaten eigne. Diese Kritik hatte auch die GFF geäußert.
Technische Ausgestaltung unklar
Der Gesetzentwurf lege außerdem „völlig unzureichend“ dar, wie die Überwachungsmaßnahme technisch vonstattengehen soll. Einerseits sollen die die im Rahmen des biometrischen Abgleichs erhobenen und verarbeiteten Daten nach dessen Durchführung „unverzüglich” gelöscht werden, auf der anderen Seite bleibe der Gesetzentwurf schuldig, wie die Sache technisch funktionieren soll.
Klar ist: Für einen biometrischen Abgleich braucht es eine Datenbank, die mit einem gesuchten Bild verglichen werden muss. Bisherige Systeme von privaten Firmen zur Gesichtssuche im Internet wie beispielsweise PimEyes funktionieren so, dass sie meist illegal alle möglichen Gesichtsbilder aus dem Internet sammeln, auswerten und die biometrischen Merkmale sowie die Fundstellen und Metadaten und Zusatzinformationen dieser Bilder in einer Datenbank hinterlegen. Suche ich nun nach einem Gesicht, werden die biometrischen Merkmale dieses Gesichts mit den in der Datenbank hinterlegten Daten abgeglichen – und die jeweiligen Ergebnisse ausgespuckt.
Ein durch AlgorithmWatch beauftragtes Gutachten hat festgestellt, dass ein biometrischer Abgleich zwischen Bildern gesuchter Personen und im Internet verfügbaren Fotos ohne Verwendung einer Datenbank nicht sinnvoll umsetzbar ist. Für die NGO ist damit klar, dass das Vorhaben verboten ist, weil die KI-Verordnung der EU eine mittels Künstlicher Intelligenz erstellte Gesichterdatenbank verbieten würde.
Ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages kommt allerdings zu einem leicht anderen Schluss. Demnach verbiete die KI-Verordnung nicht den Aufbau einer Datenbank, sondern nur das „ungezielte Auslesen von Gesichtsbildern mittels KI […], da es die Privatsphäre und den Datenschutz der Betroffenen erheblich beeinträchtigt und das Gefühl ständiger Überwachung erzeugt“.
Das in der KI-Verordnung festgelegte Verbot gelte demnach nur dann, wenn die Strafverfolgungsbehörden die Datenbanken mit Hilfe von KI-Systemen erstellen. Werden dafür keine solchen Systeme verwendet, greife die Verordnung nicht. Genau dieses Schlupfloch könnte die Bundesregierung nutzen wollen, sie lässt aber offen, wie das technisch funktionieren soll.
Auslagerung an Private als Schlupfloch?
AlgorithmWatch kritisiert, dass der Gesetzentwurf eine Art Auslagerungsbefugnis enthalte, für den Fall, dass Polizei- und Strafverfolgungsbehörden den Abgleich technisch nicht selbst durchführen können. Sie erlaubt ausdrücklich eine Übermittlung von Daten zum Zweck eines biometrischen Abgleichs an öffentliche Stellen und private Anbieter sowohl im Inland als auch im Ausland sowie innerhalb wie außerhalb der Europäischen Union.
Auch das könnte ein Schlupfloch sein. Die NGO sagt dazu: „Eine Erlaubnis für solch eine Auslagerung des biometrischen Abgleichs ins (Nicht-EU-)Ausland führt sämtliche durch die Gesetzestexte eingeführten Beschränkungen ad absurdum.“ Damit würde der in den Gesetzentwürfen beschriebene Vorgang des Löschens aller verarbeiteten Daten nach jeder einzelnen Suchanfrage zur theoretischen Fassade, heißt es in der Stellungnahme. „Aus diesem Grund, so die Vermutung, wird auf die Übermittlung von Daten an Dritte verwiesen, welche den Abgleich im Auftrag deutscher Behörden durchführen würden. Ins Spiel kommen könnten dann solche Anbieter wie PimEyes oder Clearview AI.
Der Staat dürfe aber, so die Stellungnahme, selbst keine rechtswidrigen Angebote Dritter nutzen. „Ein Delegieren der Umsetzung ins Ausland stellt entsprechend keine europa- und grundrechtskonforme Lösung dar.“ Dazu komme, dass derart schwerwiegende Grundrechtseingriffe nicht an private Unternehmen oder öffentliche Stellen in Drittstaaten ausgelagert werden dürften.
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
-
Wegweisendes Urteil des britischen UPPER TRIBUNAL (veröff. 07.10.2025) gegen Clearview AI Incorporated: Das Information Commissioner's Office (ICO) ist in der Sache zuständig, auch wenn die Firma ihren Sitz in den USA hat. Entscheidend ist, dass das Scraping von Bildern und das Einspeisen in kommerzielle Datenbanken - wie es Geschäftspraktik von Clearview AI sei - einen Verstoß gegen britische Datenschutzgesetze darstellt. Das Sammeln und Auswerten von Bildern sei eine Verhaltensüberwachung britischer Brürger und eben nicht erlaubt.
Damit werde nun 8,75 Mill. € Strafe fällig.Ein wenig Lektüre zum Dienstag:
https://ico.org.uk/media2/mc5bjzsg/ua-2024-001563-gia.pdf -
Die #BerlinerParzelle des Kleindatenvereins trifft sich nächste Woche Dienstag, 12.8., ab 18 h bei @topio
U.a. wird datenzwergin das neue Buch von @RainerMuehlhoff , #KI und der neue #Faschismus, vorstellen.
Außerdem wollen wir, nach einem kleinen historischen Abriss des Problems von ulif, über das sog. #Sicherheitsgefühl reden, das beim Senat in #Berlin, der #Bundespolizei und der #BVG gerade super populär ist und alle Überwachungsdämme brechen lässt.
Es werden Cookies und Einhörner gereicht :)
https://kleindatenverein.org/posts/25/treffen-b-250812/
#angstraum #datenschutz #biometrie #palantir #echtzeitüberwachung #solutionismus
-
#Palantir Technologies Inc: Künstliche Intelligenz und neue #Biometrie-Technik zur Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung vorgestellt
https://dauckchristian.home.blog/2025/06/07/palantir-technologies-inc-kunstliche-intelligenz-und-neue-biometrie-technik-zur-verbrechens-und-terrorismusbekampfung-vorgestellt/
#TheWhiteHouse #biometric #artificialintelligence #DonaldTrump #Trump #KünstlicheIntelligenz #PalantirTechnologies #KI -
🧵 …die generelle #Überwachung über die Erkennung der #Biometrie nimmt schon länger zu doch wie geht @surveillance gegenüber der generellen Schuldzusprechung oder gar Verurteilung?
«#Digital'e #Selbstverteidigung – Biometrische #Gesichtserkennung abwehren:
Wer #Kamera's entgehen will, hat es zunehmend schwer. Dabei genügt ein Schnappschuss, um einen Menschen zu identifizieren. Wir erkunden die faszinierende Welt des #Widerstands gegen biometrische Erkennung.»🕵️ https://netzpolitik.org/2024/digitale-selbstverteidigung-biometrische-gesichtserkennung-abwehren/
-
Gesichtserkennung diskriminiert Farbige
Gesichtserkennungsoftware "identifiziert" falsch
Mehr dazu bei https://apnews.com/article/technology-louisiana-baton-rouge-new-orleans-crime-50e1ea591aed6cf14d248096958dccc4
Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3rJ
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8263-20230104-gesichtserkennung-diskriminiert-farbige.htm
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/8263-20230104-gesichtserkennung-diskriminiert-farbige.htm
Tags: #Diskriminierung #Gesichtserkennungsoftware #Biometrie #weiße #schwarze #farbige #Männer #Frauen #FalsePositives #Fehler #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datenpannen #Datenskandale #Polizei #Beweismittel