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#regulierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regulierung, aggregated by home.social.

  1. Nvidia übernimmt Hugging Face für 11,2 Milliarden Euro

    Der US-Halbleiterkonzern Nvidia hat die Übernahme der führenden KI-Entwicklerplattform Hugging Face angekündigt. Mit einem Transaktionsvolumen von rund 12,9…
    #EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #KI-Boom #Regulierung #Technologie #Übernahmen
    europesays.com/europa/94252/

  2. DroneShield vor der Europa-Entscheidung: Was der RE-ARM-2030-Zuschlag für den Kurs bedeutet

    Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf…
    #EuropeSays #EU #Europa #DroneShield #Quartalszahlen #Regulierung #Rüstungsindustrie
    europesays.com/europa/94217/

  3. EU Cyber Resilience Act: Hersteller müssen Lücken in 24 Stunden melden

    Ab dem 11. September 2026 greifen die neuen Meldepflichten gemäß Artikel 14 des EU Cyber Resilience Act (CRA).…
    #EuropeSays #EU #Europa #Cybersicherheit #EuropäischeUnion #Regulierung #Technologie
    europesays.com/europa/94205/

  4. Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL

    The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.

    heise.de/en/news/Web-blocks-vs

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  5. Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL

    The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.

    heise.de/en/news/Web-blocks-vs

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  6. Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL

    The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.

    heise.de/en/news/Web-blocks-vs

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  7. Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL

    The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.

    heise.de/en/news/Web-blocks-vs

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  8. Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL

    The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.

    heise.de/en/news/Web-blocks-vs

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  9. Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL

    Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.

    heise.de/news/Websperren-vs-Gl

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  10. Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL

    Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.

    heise.de/news/Websperren-vs-Gl

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  11. Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL

    Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.

    heise.de/news/Websperren-vs-Gl

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  12. Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL

    Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.

    heise.de/news/Websperren-vs-Gl

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  13. Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL

    Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.

    heise.de/news/Websperren-vs-Gl

    #Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news

  14. Von FDZ Gesundheit bis Neurodaten: Deutschland und EU planen die Datenzukunft

    Von FDZ Gesundheit bis Neurodaten: Deutschland und EU planen die Datenzukunft close notice This article is also available…
    #EuropeSays #EU #Europa #Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Ethik #Gesundheit #Netzpolitik #Neurodaten #Regulierung #Wissenschaft
    europesays.com/europa/93801/

  15. Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?

    Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz? Die Nutzung von Daten, zunächst aus dem Gesundheitswesen, steht innerhalb der EU und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Ethik #Gesundheit #Netzpolitik #Neurodaten #Regulierung #Wissenschaft
    europesays.com/europa/93751/

  16. EUDI-Wallet: Fristen 2026 und der Krypto-Bezug

    Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen…
    #EuropeSays #EU #Europa #digitale-identitaet #eidas #EUDI-Wallet #EuropäischeUnion #KYC #Regulierung
    europesays.com/europa/93594/

  17. Wieder mal ein ausführlicher Artikel von @chrisstoecker über die Einmischung in unsere Meinungsbildung/Wahlen und Fake-Kampagne aus #Ruzzland. Nach der Meinung vom US-Propagandisten und #vizeprasident (en) #Vance auf der #msc2025 muss unsere #Demokratie das aushalten, denn ansonsten wäre sie seiner Darstellung nach eine angeblich "schwache" Demokratie. I call BS. Diese Kampagnen, die sogar #deepfakes von Stimmen zB vom #Bellingcat Gründer #EliotHiggins enthalten, müssten mit aktiven #Contentmanagement unterbunden werden. Daher braucht es mehr #Regulierung von #Techkonzern(n) wie #X oder #Meta #Instagram, anstelle von weniger. Solche #Kampagnen gefährden die Demokratie.
    spiegel.de/wissenschaft/mensch

  18. Ob man #KI nun gruselig findet oder nicht, dass aus dem #Gesetzesentwurf zu ihrer #Regulierung die Klausel über den Schutz der #Menschenrechte wieder gestrichen werden soll, ist eine #Kackidee.

    Um das den entsprechenden Politiker:innen mit besonderem Nachdruck mitteilen zu können, sammelt #Avaaz gerade #Unterschriften.

    secure.avaaz.org/campaign/de/s

  19. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi

  20. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi

  21. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi

  22. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi

  23. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi