#regulierung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regulierung, aggregated by home.social.
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New OWASP help for secure AI in companies
The OWASP GenAI Security Project releases the “Crosswalk”, which links AI risks with compliance requirements from 25 regulatory frameworks.
#Datenschutz #IT #KünstlicheIntelligenz #NIST #OpenSource #OWASP #Regulierung #news
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Neue OWASP-Hilfe für sichere KI im Unternehmen
Das OWASP GenAI Security Project veröffentlicht den „Crosswalk“, der KI-Risiken mit Compliance-Anforderungen aus 25 Regelwerken verknüpft.
#Datenschutz #IT #KünstlicheIntelligenz #NIST #OpenSource #OWASP #Regulierung #news
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Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige will Australien Nutzern nun die Wahl lassen, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen sollen.
#Apps #Datenschutz #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #Regulierung #SocialMedia #news
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Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige will Australien Nutzern nun die Wahl lassen, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen sollen.
#Apps #Datenschutz #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #Regulierung #SocialMedia #news
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Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige will Australien Nutzern nun die Wahl lassen, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen sollen.
#Apps #Datenschutz #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #Regulierung #SocialMedia #news
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Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige will Australien Nutzern nun die Wahl lassen, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen sollen.
#Apps #Datenschutz #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #Regulierung #SocialMedia #news
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Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige will Australien Nutzern nun die Wahl lassen, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen sollen.
#Apps #Datenschutz #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #Regulierung #SocialMedia #news
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Tesla starts Cybercab robotaxi in Austin, NHTSA initiates audit
Tesla has launched its steering wheel-less Cybercab in Austin. The US traffic authority NHTSA has immediately initiated an audit of around 1000 vehicles.
#autonomesFahren #ElonMusk #IT #Regulierung #Tesla #Verkehrssicherheit #Wirtschaft #news
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Tesla starts Cybercab robotaxi in Austin, NHTSA initiates audit
Tesla has launched its steering wheel-less Cybercab in Austin. The US traffic authority NHTSA has immediately initiated an audit of around 1000 vehicles.
#autonomesFahren #ElonMusk #IT #Regulierung #Tesla #Verkehrssicherheit #Wirtschaft #news
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Tesla starts Cybercab robotaxi in Austin, NHTSA initiates audit
Tesla has launched its steering wheel-less Cybercab in Austin. The US traffic authority NHTSA has immediately initiated an audit of around 1000 vehicles.
#autonomesFahren #ElonMusk #IT #Regulierung #Tesla #Verkehrssicherheit #Wirtschaft #news
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Tesla starts Cybercab robotaxi in Austin, NHTSA initiates audit
Tesla has launched its steering wheel-less Cybercab in Austin. The US traffic authority NHTSA has immediately initiated an audit of around 1000 vehicles.
#autonomesFahren #ElonMusk #IT #Regulierung #Tesla #Verkehrssicherheit #Wirtschaft #news
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Nvidia übernimmt Hugging Face für 11,2 Milliarden Euro
Der US-Halbleiterkonzern Nvidia hat die Übernahme der führenden KI-Entwicklerplattform Hugging Face angekündigt. Mit einem Transaktionsvolumen von rund 12,9…
#EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #KI-Boom #Regulierung #Technologie #Übernahmen
https://www.europesays.com/europa/94252/ -
DroneShield vor der Europa-Entscheidung: Was der RE-ARM-2030-Zuschlag für den Kurs bedeutet
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf…
#EuropeSays #EU #Europa #DroneShield #Quartalszahlen #Regulierung #Rüstungsindustrie
https://www.europesays.com/europa/94217/ -
EU Cyber Resilience Act: Hersteller müssen Lücken in 24 Stunden melden
Ab dem 11. September 2026 greifen die neuen Meldepflichten gemäß Artikel 14 des EU Cyber Resilience Act (CRA).…
#EuropeSays #EU #Europa #Cybersicherheit #EuropäischeUnion #Regulierung #Technologie
https://www.europesays.com/europa/94205/ -
Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL
The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL
The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL
The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL
The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Web blocks vs. gambling: Serious setback for the supervisory authority GGL
The countries want to allow the gambling authority GGL extensive network blocks. However, courts certify that the authority has a structural enforcement deficit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL
Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL
Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL
Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL
Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Websperren vs. Glücksspiel: Schwerer Dämpfer für die Aufsichtsbehörde GGL
Die Länder wollen der Glücksspielbehörde GGL weitgehende Netzsperren erlauben. Doch Gerichte bescheinigen der Behörde ein strukturelles Vollzugsdefizit.
#Datenschutz #Glücksspiel #Google #IT #Netzpolitik #Recht #Regulierung #news
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Von FDZ Gesundheit bis Neurodaten: Deutschland und EU planen die Datenzukunft
Von FDZ Gesundheit bis Neurodaten: Deutschland und EU planen die Datenzukunft close notice This article is also available…
#EuropeSays #EU #Europa #Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Ethik #Gesundheit #Netzpolitik #Neurodaten #Regulierung #Wissenschaft
https://www.europesays.com/europa/93801/ -
https://www.europesays.com/at/380104/ Von FDZ Gesundheit bis Neurodaten: Deutschland und EU planen die Datenzukunft #Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Ethik #EU #Europa #Europe #Gesundheit #Netzpolitik #Neurodaten #Regulierung #Wissenschaft
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Health Data: Does Europe Need a Neurodata Law?
From the FDZ Health to brain data: Governments are building data spaces – but the boundaries for neurodata in global competition remain unclear.
#Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Gesundheit #Netzpolitik #Regulierung #Wissenschaft #news
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Health Data: Does Europe Need a Neurodata Law?
From the FDZ Health to brain data: Governments are building data spaces – but the boundaries for neurodata in global competition remain unclear.
#Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Gesundheit #Netzpolitik #Regulierung #Wissenschaft #news
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Health Data: Does Europe Need a Neurodata Law?
From the FDZ Health to brain data: Governments are building data spaces – but the boundaries for neurodata in global competition remain unclear.
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Health Data: Does Europe Need a Neurodata Law?
From the FDZ Health to brain data: Governments are building data spaces – but the boundaries for neurodata in global competition remain unclear.
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Health Data: Does Europe Need a Neurodata Law?
From the FDZ Health to brain data: Governments are building data spaces – but the boundaries for neurodata in global competition remain unclear.
#Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Gesundheit #Netzpolitik #Regulierung #Wissenschaft #news
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https://www.europesays.com/at/379956/ Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz? #Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Ethik #EU #Europa #Europe #Gesundheit #Netzpolitik #Neurodaten #Regulierung #Wissenschaft
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Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?
Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz? Die Nutzung von Daten, zunächst aus dem Gesundheitswesen, steht innerhalb der EU und…
#EuropeSays #EU #Europa #Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Ethik #Gesundheit #Netzpolitik #Neurodaten #Regulierung #Wissenschaft
https://www.europesays.com/europa/93751/ -
Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?
Vom FDZ Gesundheit bis zu Gehirndaten: Regierungen bauen Datenräume – doch die Grenzen für Neurodaten im globalen Wettbewerb sind noch unklar.
#Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Gesundheit #Netzpolitik #Regulierung #Wissenschaft #news
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Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?
Vom FDZ Gesundheit bis zu Gehirndaten: Regierungen bauen Datenräume – doch die Grenzen für Neurodaten im globalen Wettbewerb sind noch unklar.
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Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?
Vom FDZ Gesundheit bis zu Gehirndaten: Regierungen bauen Datenräume – doch die Grenzen für Neurodaten im globalen Wettbewerb sind noch unklar.
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Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?
Vom FDZ Gesundheit bis zu Gehirndaten: Regierungen bauen Datenräume – doch die Grenzen für Neurodaten im globalen Wettbewerb sind noch unklar.
#Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Gesundheit #Netzpolitik #Regulierung #Wissenschaft #news
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Gesundheitsdaten: Braucht Europa ein Neurodatengesetz?
Vom FDZ Gesundheit bis zu Gehirndaten: Regierungen bauen Datenräume – doch die Grenzen für Neurodaten im globalen Wettbewerb sind noch unklar.
#Datenschutz #DigitalHealth #DigitaleSouveränität #Gesundheit #Netzpolitik #Regulierung #Wissenschaft #news
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EUDI-Wallet: Fristen 2026 und der Krypto-Bezug
Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen…
#EuropeSays #EU #Europa #digitale-identitaet #eidas #EUDI-Wallet #EuropäischeUnion #KYC #Regulierung
https://www.europesays.com/europa/93594/ -
Schöne Formulierung: «Eine irre Sozialhilfe-Matrjoschka der Grossfinanz»
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Schöne Formulierung: «Eine irre Sozialhilfe-Matrjoschka der Grossfinanz»
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Schöne Formulierung: «Eine irre Sozialhilfe-Matrjoschka der Grossfinanz»
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Schöne Formulierung: «Eine irre Sozialhilfe-Matrjoschka der Grossfinanz»
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Wieder mal ein ausführlicher Artikel von @chrisstoecker über die Einmischung in unsere Meinungsbildung/Wahlen und Fake-Kampagne aus #Ruzzland. Nach der Meinung vom US-Propagandisten und #vizeprasident (en) #Vance auf der #msc2025 muss unsere #Demokratie das aushalten, denn ansonsten wäre sie seiner Darstellung nach eine angeblich "schwache" Demokratie. I call BS. Diese Kampagnen, die sogar #deepfakes von Stimmen zB vom #Bellingcat Gründer #EliotHiggins enthalten, müssten mit aktiven #Contentmanagement unterbunden werden. Daher braucht es mehr #Regulierung von #Techkonzern(n) wie #X oder #Meta #Instagram, anstelle von weniger. Solche #Kampagnen gefährden die Demokratie.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/elon-musk-trump-junior-und-die-afd-wie-sie-gemeinsam-russische-propagandavideos-verbreiten-a-bf1a0a44-d460-4b8f-9c34-15cea030efa8 -
Ob man #KI nun gruselig findet oder nicht, dass aus dem #Gesetzesentwurf zu ihrer #Regulierung die Klausel über den Schutz der #Menschenrechte wieder gestrichen werden soll, ist eine #Kackidee.
Um das den entsprechenden Politiker:innen mit besonderem Nachdruck mitteilen zu können, sammelt #Avaaz gerade #Unterschriften.
https://secure.avaaz.org/campaign/de/stand_up_for_human_rights_loc/
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Einrichtung einer #Pflegekammer
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
„Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“
Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.
Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.
„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.
Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4febe01a-d2f3-11ed-b20b-001a4a160100
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Einrichtung einer #Pflegekammer
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
„Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“
Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.
Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.
„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.
Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4febe01a-d2f3-11ed-b20b-001a4a160100
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Einrichtung einer #Pflegekammer
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
„Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“
Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.
Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.
„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.
Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4febe01a-d2f3-11ed-b20b-001a4a160100
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Einrichtung einer #Pflegekammer
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
„Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“
Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.
Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.
„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.
Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4febe01a-d2f3-11ed-b20b-001a4a160100
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Einrichtung einer #Pflegekammer
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
„Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“
Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.
Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.
„Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.
Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++4febe01a-d2f3-11ed-b20b-001a4a160100