#kommentar — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kommentar, aggregated by home.social.
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Jetzt gibt es noch ein wenig Werbung für die #Doku in der #ARD #Mediathek zu 70 Jahre ESC:
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„Der Song wird gefeiert – vielleicht auch, weil er auf dänisch ist!“
Der neue Kommentator ist bisher eine würdige Vertretung von Peter Urban.
Hinweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Urban_(Moderator)
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#Kommentar: Reiches #Heiz-Preis-Hammer kommt! Wo bleibt der #Aufschrei bei den üblichen Verdächtigen?
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https://www.europesays.com/no/237366/ Kommentar, Tromsø il | Tungt å gå i 17. mai-tog i Bodø #art #Bodø/Glimt #BreakingNews #BreakingNews #FeaturedNews #FeaturedNews #Headlines #Hovedoppslag #kommentar #LatestNews #LatestNews #MainNews #MainNews #News #NO #Norge #Norway #Nyheter #opinion #Overskrifter #øyvindNordmoSivertsen #TopStories #TopStories #TromsøIL
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Kommentar: Das Land muss sich der Realität stellen
Gesundheit, Pflege, Rente, Steuern, Arbeitsmarkt: Deutschland braucht dringend Reformen in vielen Bereichen. Dass die Regierung mit dem Rücken zur Wand steht, kann da auch eine Chance sein, meint Dagmar Pepping.
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Kommentar: Das Land muss sich der Realität stellen
Gesundheit, Pflege, Rente, Steuern, Arbeitsmarkt: Deutschland braucht dringend Reformen in vielen Bereichen. Dass die Regierung mit dem Rücken zur Wand steht, kann da auch eine Chance sein, meint Dagmar Pepping.
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Kommentar: Das Land muss sich der Realität stellen
Gesundheit, Pflege, Rente, Steuern, Arbeitsmarkt: Deutschland braucht dringend Reformen in vielen Bereichen. Dass die Regierung mit dem Rücken zur Wand steht, kann da auch eine Chance sein, meint Dagmar Pepping.
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Kommentar: Das Land muss sich der Realität stellen
Gesundheit, Pflege, Rente, Steuern, Arbeitsmarkt: Deutschland braucht dringend Reformen in vielen Bereichen. Dass die Regierung mit dem Rücken zur Wand steht, kann da auch eine Chance sein, meint Dagmar Pepping.
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Kommentar: Das Land muss sich der Realität stellen
Gesundheit, Pflege, Rente, Steuern, Arbeitsmarkt: Deutschland braucht dringend Reformen in vielen Bereichen. Dass die Regierung mit dem Rücken zur Wand steht, kann da auch eine Chance sein, meint Dagmar Pepping.
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Die Geduld ist aufgezehrt
Redaktionsleiter Christian Franke über die Ereignisse und Entscheidungen bei der außerordentlichen Generalversammlung der VR Plus Altmark-Wendland in Hitzacker
€ https://www.ejz.de/meinungen/geduld-aufgezehrt-id506292.html
#VRPlus #Bank #Wirtschaft #Kommentar #Landwirtschaft #Genossenschaft #Generalversammlung
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Die Geduld ist aufgezehrt
Redaktionsleiter Christian Franke über die Ereignisse und Entscheidungen bei der außerordentlichen Generalversammlung der VR Plus Altmark-Wendland in Hitzacker
€ https://www.ejz.de/meinungen/geduld-aufgezehrt-id506292.html
#VRPlus #Bank #Wirtschaft #Kommentar #Landwirtschaft #Genossenschaft #Generalversammlung
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Mein Tipp der Woche: Nuki Smart Lock mit Keypad 2
https://fed.brid.gy/r/https://www.mobiflip.de/mein-tipp-der-woche-nuki-smart-lock-mit-keypad-2/
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Hochspannung.org #Politik »Kommentar zur Entlastungsprämie: Bundesrat hat den größten Blödsinn verhindert« https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-entlastungspraemie-bundesrat-100.html #Kommentar, #Analyse, mit·unter #Hochspannung
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Kommentar zur Entlastungsprämie: Bundesrat hat den größten Blödsinn verhindert
Der Bundesrat hat die umstrittene Entlastungsprämie gestoppt - und damit den größten Blödsinn verhindert, meint Georg Schwarte. Die geplante Einmalzahlung ist der beste Beweis dafür, dass Panikaktionen keine Lösung sind.
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Wachstum mit ein paar Wolken am Himmel
Redakteur Jens Heymann über Rekordumsatz und Expansion des Saftherstellers Voelkel
€ https://www.ejz.de/meinungen/wachstum-paar-wolken-himmel-id505681.html
#Kommentar #Voelkel #Unternehmen #Wirtschaft #Wasser #Gemeinderat
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Lohnt sich die Mühe (noch) Zeit für Debatten auf YouTube aufzuwenden?
Ich bin da hin und hergerissen, einerseits aufgrund der Menge an Bots, Dummdreistigkeit, Trollerei und Unsachlichkeit. Teilweise auch weil die Wirksamkeit diffus bleibt (manchmal gibt es gar keine weitere Reaktion oder der Ursprungskommentar wird einfach gelöscht). Andererseits weil mir die Kommentarfunktion zu undurchsichtig, funktionsarm ist und fehlerhaft scheint.
So habe ich zum Beispiel hier https://www.youtube.com/watch?v=32q2NjQfexs&lc=UgzC7pKS9C8zPEjGnHV4AaABAg kommentiert, aber das wird nicht angezeigt. Dabei formulierte ich sachlich, ohne Hashtag und Link, aber es könnten als woke geltende Stichworte enthalten sein die unbeabsichtigt als Trigger (für manuelle Downvotes und/oder Filterung durch den Algorithmus) fungieren.
Wie viele Kommentare werden euch dort als Antwort angezeigt?
#YouTube #Algorithmen #Algorithmus #Debatte #Debatten #Diskussion #Kommentar #Kommentare #Meinung #Meinungen #Reichweite -
Lohnt sich die Mühe (noch) Zeit für Debatten auf YouTube aufzuwenden?
Ich bin da hin und hergerissen, einerseits aufgrund der Menge an Bots, Dummdreistigkeit, Trollerei und Unsachlichkeit. Teilweise auch weil die Wirksamkeit diffus bleibt (manchmal gibt es gar keine weitere Reaktion oder der Ursprungskommentar wird einfach gelöscht). Andererseits weil mir die Kommentarfunktion zu undurchsichtig, funktionsarm ist und fehlerhaft scheint.
So habe ich zum Beispiel hier https://www.youtube.com/watch?v=32q2NjQfexs&lc=UgzC7pKS9C8zPEjGnHV4AaABAg kommentiert, aber das wird nicht angezeigt. Dabei formulierte ich sachlich, ohne Hashtag und Link, aber es könnten als woke geltende Stichworte enthalten sein die unbeabsichtigt als Trigger (für manuelle Downvotes und/oder Filterung durch den Algorithmus) fungieren.
Wie viele Kommentare werden euch dort als Antwort angezeigt?
#YouTube #Algorithmen #Algorithmus #Debatte #Debatten #Diskussion #Kommentar #Kommentare #Meinung #Meinungen #Reichweite -
#israel #palästina : #gaza / #genozid / #blockade / #agendasetting / #rls / #politischestiftung / #kommentar
„Seit Beginn des Krieges gegen #Iran ist Gaza aus den arab. & internat. #Nachrichten & #Medien verschwunden. Um Gaza ist es so ruhig geworden, als hätte jemand das Licht gelöscht, das eine große Tragödie beleuchtet hatte. Es gibt keine #Solidaritätsdemonstrationen mehr, & sogar die #Solidaritätsschiffe haben in ihren Häfen die Motoren gestoppt (…).“
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#israel #palästina : #gaza / #genozid / #blockade / #agendasetting / #rls / #politischestiftung / #kommentar
„Seit Beginn des Krieges gegen #Iran ist Gaza aus den arab. & internat. #Nachrichten & #Medien verschwunden. Um Gaza ist es so ruhig geworden, als hätte jemand das Licht gelöscht, das eine große Tragödie beleuchtet hatte. Es gibt keine #Solidaritätsdemonstrationen mehr, & sogar die #Solidaritätsschiffe haben in ihren Häfen die Motoren gestoppt (…).“
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#israel #palästina : #gaza / #genozid / #blockade / #agendasetting / #rls / #politischestiftung / #kommentar
„Seit Beginn des Krieges gegen #Iran ist Gaza aus den arab. & internat. #Nachrichten & #Medien verschwunden. Um Gaza ist es so ruhig geworden, als hätte jemand das Licht gelöscht, das eine große Tragödie beleuchtet hatte. Es gibt keine #Solidaritätsdemonstrationen mehr, & sogar die #Solidaritätsschiffe haben in ihren Häfen die Motoren gestoppt (…).“
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#israel #palästina : #gaza / #genozid / #blockade / #agendasetting / #rls / #politischestiftung / #kommentar
„Seit Beginn des Krieges gegen #Iran ist Gaza aus den arab. & internat. #Nachrichten & #Medien verschwunden. Um Gaza ist es so ruhig geworden, als hätte jemand das Licht gelöscht, das eine große Tragödie beleuchtet hatte. Es gibt keine #Solidaritätsdemonstrationen mehr, & sogar die #Solidaritätsschiffe haben in ihren Häfen die Motoren gestoppt (…).“
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#israel #palästina : #gaza / #genozid / #blockade / #agendasetting / #rls / #politischestiftung / #kommentar
„Seit Beginn des Krieges gegen #Iran ist Gaza aus den arab. & internat. #Nachrichten & #Medien verschwunden. Um Gaza ist es so ruhig geworden, als hätte jemand das Licht gelöscht, das eine große Tragödie beleuchtet hatte. Es gibt keine #Solidaritätsdemonstrationen mehr, & sogar die #Solidaritätsschiffe haben in ihren Häfen die Motoren gestoppt (…).“
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https://www.europesays.com/no/229548/ «Patche-vinduet» reduseres til sekunder | Digi.no #Anthropic #BreakingNews #BreakingNews #FeaturedNews #FeaturedNews #hacking #Headlines #Hovedoppslag #kommentar #LatestNews #LatestNews #MainNews #MainNews #Mythos #News #NO #Norge #Norway #Nyheter #Overskrifter #patching #TopStories #TopStories
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Bereicherung für unser Land
Redakteurin Petra Witte über die drohende Abschiebung einer türkischen Familie
€ https://www.ejz.de/meinungen/bereicherung-fuer-land-id504865.html
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#brd #israel #palästina : #gaza / #genozid / #elbitsystems / #ulm5 / #sabotage / #direktegewaltfreieaktion / #prozess / #kommentar
„Sie haben nicht geschwiegen. Sie haben es nicht hingenommen. Sie haben sich nicht der Ohnmacht ausgeliefert.“
https://wolfwetzel.de/index.php/2026/04/30/der-rasen-betreten-ulm5/
Siehe auch:
https://ulm5.info/de/ -
Überwachungspaket: Diese Sicherheitspolitik gefährdet uns alle
Wer bei Sicherheit nur an Verbrechensbekämpfung denkt, verliert vieles aus dem Blick. Genau das scheint die aktuelle Bundesregierung mit ihrem Überwachungspaket zu tun, doch das kann gefährlich werden. Ein Kommentar.
Mehr Sicherheit sollen drei Gesetzentwürfe bringen, die das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch beschlossen hat. Der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“, der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ und der „Gesetzentwurf zur Änderung der Strafprozessordnung“ legen die Grundlage dafür, dass Ermittlungsbehörden Gesichtsbilder mit Aufnahmen aus dem Internet abgleichen können und automatisierte Datenanalysen durchführen dürfen. Warum sie das brauchen? Unter anderem wegen der „hohen abstrakten Bedrohungslage“, erklärt der Vorspann der Entwürfe.
Dass dieses Paket jede Menge neue Überwachungsbefugnisse bringen soll und tief in Grundrechte eingreift, haben Datenschützer:innen und Bürgerrechtsorganisationen überdeutlich und immer wieder kritisiert. Darauf hören will die Bundesregierung offenkundig nicht.
Eingeschränktes Sicherheitsverständnis
Damit offenbart sie nicht nur, dass ihr die fachlichen Einwände egal sind und sie in Kauf nimmt, dass das heute geplante Gesetz später vor einem Verfassungsgericht wieder fallen könnte. Sie präsentiert auch ein hochgradig beschränktes Verständnis von Sicherheit. Und das gefährdet uns alle.
Sicherheit ist in der Welt der Merz-Regierung ein Schlagwort, um Kontroll- und Ordnungspolitik durchzusetzen. Das ist kein neuer Kurs, auch Vorgängerregierungen setzten auf immer mehr Gesetzesverschärfungen im Namen der Sicherheit, während andere Sicherheitsbereiche aus dem Blick gerieten.
Das war einmal anders. In seiner Regierungserklärung im Jahr 1969 sagte Willy Brandt: „Dauerhafte Sicherheit kann es in einer entwickelten Gesellschaft nur durch Veränderung geben.“ Und er sprach danach zuerst von Bildungspolitik und finanzieller Stabilität. Sein Verständnis und das der damaligen Politik machten nicht an Polizeibefugnissen und militärischer Stärke halt. Ja, auch Verbrechensbekämpfung und Militärbündnisse kamen in seiner Rede vor. Aber sie waren nicht die einzigen Aspekte eines Sicherheitsbegriffs, sondern zwei Faktoren von vielen, die in einer Gesellschaft wichtig sind.
Sicherheit ist mehr als Verbrechensbekämpfung
Wenn wir Sicherheit nur auf Verbrechensbekämpfung beziehen, verlieren wir die Gesamtheit unserer Lebensgrundlagen aus dem Blick.
Sicherheit ist, dass Menschen in Ruhe gesunden können, wenn sie krank geworden sind – ohne dass sie Nachteile fürchten müssen. Und nicht, dass ein Bundeskanzler ihnen Müßiggang unterstellt und sie dazu aufruft, mehr zu arbeiten.
Sicherheit ist, wenn sich eine Regierung darum kümmert, dass Menschen sich auch in Zukunft Strom, Heizung und Mobilität leisten können. Und nicht, dass sie sich mit einer fossilverliebten Energiepolitik an den untergangsgeweihten Status Quo klammert.
Sicherheit ist, wenn Menschen sich ohne Angst frei entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können – egal wo sie herkommen, wer sie sind oder ob sie in der Mehrheitsgesellschaft auffallen. Dazu passt weder der Kurs der Merz-Regierung zum Selbstbestimmungsgesetz noch zum Asylrecht und vielen anderen Bereichen.
Sicherheit ist kein Supergrundrecht
Und das wichtigste: Grundrechte müssen die Basis für jegliche Sicherheitspolitik sein. Denn ohne Grundrechte gefährden wir unsere Demokratie. Und eine Bundesregierung darf nicht selbst an deren Schwächung arbeiten. Sicherheit ist kein Supergrundrecht, wie der einstige CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich es vor mehr als zehn Jahren zu kolportieren versuchte.
Wenn es schon ein Supergrundrecht geben soll, ist das zweifelsohne die unantastbare Menschenwürde. Sicherheit kommt in der Liste der Grundrechte so nicht vor. Doch umgekehrt sind die Rechte, die in unserer Verfassung verankert sind, Basis für jede Sicherheit, die wir als Menschen in einem demokratischen Staat haben können.
Grundrechte können eingeschränkt werden, das stimmt. Aber dafür gibt es Voraussetzungen: Die entsprechenden Maßnahmen müssen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Und dass das im Fall der derzeit vorgelegten Gesetzentwürfe der Fall wäre, daran – damit wieder zurück zur Kritik vom Anfang – zweifeln Fachleute stark.
Ein Gegenteil von Sicherheit ist Verunsicherung
Wir dürfen nicht aufhören, diese Kritik zu üben. An jeder einzelnen Maßnahme, die Grundrechte im Übermaß beschneiden. Wir dürfen auch nicht aufhören zu fordern, dass wir eine evidenzbasierte sogenannte Sicherheitspolitik brauchen, die sich aus mehr speist als performativer Innovationsinszenierung und schnellen technischen, vermeintlichen Antworten auf tieferliegende Probleme.
Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass Sicherheit mehr ist als das, was in Polizei- und Strafgesetzen steht. Wer Menschen immer wieder verunsichert, versteht Sicherheit falsch. Und das kann schnell gefährlich werden.
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Anna Biselli - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Überwachungspaket: Diese Sicherheitspolitik gefährdet uns alle
Wer bei Sicherheit nur an Verbrechensbekämpfung denkt, verliert vieles aus dem Blick. Genau das scheint die aktuelle Bundesregierung mit ihrem Überwachungspaket zu tun, doch das kann gefährlich werden. Ein Kommentar.
Mehr Sicherheit sollen drei Gesetzentwürfe bringen, die das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch beschlossen hat. Der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“, der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ und der „Gesetzentwurf zur Änderung der Strafprozessordnung“ legen die Grundlage dafür, dass Ermittlungsbehörden Gesichtsbilder mit Aufnahmen aus dem Internet abgleichen können und automatisierte Datenanalysen durchführen dürfen. Warum sie das brauchen? Unter anderem wegen der „hohen abstrakten Bedrohungslage“, erklärt der Vorspann der Entwürfe.
Dass dieses Paket jede Menge neue Überwachungsbefugnisse bringen soll und tief in Grundrechte eingreift, haben Datenschützer:innen und Bürgerrechtsorganisationen überdeutlich und immer wieder kritisiert. Darauf hören will die Bundesregierung offenkundig nicht.
Eingeschränktes Sicherheitsverständnis
Damit offenbart sie nicht nur, dass ihr die fachlichen Einwände egal sind und sie in Kauf nimmt, dass das heute geplante Gesetz später vor einem Verfassungsgericht wieder fallen könnte. Sie präsentiert auch ein hochgradig beschränktes Verständnis von Sicherheit. Und das gefährdet uns alle.
Sicherheit ist in der Welt der Merz-Regierung ein Schlagwort, um Kontroll- und Ordnungspolitik durchzusetzen. Das ist kein neuer Kurs, auch Vorgängerregierungen setzten auf immer mehr Gesetzesverschärfungen im Namen der Sicherheit, während andere Sicherheitsbereiche aus dem Blick gerieten.
Das war einmal anders. In seiner Regierungserklärung im Jahr 1969 sagte Willy Brandt: „Dauerhafte Sicherheit kann es in einer entwickelten Gesellschaft nur durch Veränderung geben.“ Und er sprach danach zuerst von Bildungspolitik und finanzieller Stabilität. Sein Verständnis und das der damaligen Politik machten nicht an Polizeibefugnissen und militärischer Stärke halt. Ja, auch Verbrechensbekämpfung und Militärbündnisse kamen in seiner Rede vor. Aber sie waren nicht die einzigen Aspekte eines Sicherheitsbegriffs, sondern zwei Faktoren von vielen, die in einer Gesellschaft wichtig sind.
Sicherheit ist mehr als Verbrechensbekämpfung
Wenn wir Sicherheit nur auf Verbrechensbekämpfung beziehen, verlieren wir die Gesamtheit unserer Lebensgrundlagen aus dem Blick.
Sicherheit ist, dass Menschen in Ruhe gesunden können, wenn sie krank geworden sind – ohne dass sie Nachteile fürchten müssen. Und nicht, dass ein Bundeskanzler ihnen Müßiggang unterstellt und sie dazu aufruft, mehr zu arbeiten.
Sicherheit ist, wenn sich eine Regierung darum kümmert, dass Menschen sich auch in Zukunft Strom, Heizung und Mobilität leisten können. Und nicht, dass sie sich mit einer fossilverliebten Energiepolitik an den untergangsgeweihten Status Quo klammert.
Sicherheit ist, wenn Menschen sich ohne Angst frei entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können – egal wo sie herkommen, wer sie sind oder ob sie in der Mehrheitsgesellschaft auffallen. Dazu passt weder der Kurs der Merz-Regierung zum Selbstbestimmungsgesetz noch zum Asylrecht und vielen anderen Bereichen.
Sicherheit ist kein Supergrundrecht
Und das wichtigste: Grundrechte müssen die Basis für jegliche Sicherheitspolitik sein. Denn ohne Grundrechte gefährden wir unsere Demokratie. Und eine Bundesregierung darf nicht selbst an deren Schwächung arbeiten. Sicherheit ist kein Supergrundrecht, wie der einstige CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich es vor mehr als zehn Jahren zu kolportieren versuchte.
Wenn es schon ein Supergrundrecht geben soll, ist das zweifelsohne die unantastbare Menschenwürde. Sicherheit kommt in der Liste der Grundrechte so nicht vor. Doch umgekehrt sind die Rechte, die in unserer Verfassung verankert sind, Basis für jede Sicherheit, die wir als Menschen in einem demokratischen Staat haben können.
Grundrechte können eingeschränkt werden, das stimmt. Aber dafür gibt es Voraussetzungen: Die entsprechenden Maßnahmen müssen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Und dass das im Fall der derzeit vorgelegten Gesetzentwürfe der Fall wäre, daran – damit wieder zurück zur Kritik vom Anfang – zweifeln Fachleute stark.
Ein Gegenteil von Sicherheit ist Verunsicherung
Wir dürfen nicht aufhören, diese Kritik zu üben. An jeder einzelnen Maßnahme, die Grundrechte im Übermaß beschneiden. Wir dürfen auch nicht aufhören zu fordern, dass wir eine evidenzbasierte sogenannte Sicherheitspolitik brauchen, die sich aus mehr speist als performativer Innovationsinszenierung und schnellen technischen, vermeintlichen Antworten auf tieferliegende Probleme.
Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass Sicherheit mehr ist als das, was in Polizei- und Strafgesetzen steht. Wer Menschen immer wieder verunsichert, versteht Sicherheit falsch. Und das kann schnell gefährlich werden.
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Überwachungspaket: Diese Sicherheitspolitik gefährdet uns alle
Wer bei Sicherheit nur an Verbrechensbekämpfung denkt, verliert vieles aus dem Blick. Genau das scheint die aktuelle Bundesregierung mit ihrem Überwachungspaket zu tun, doch das kann gefährlich werden. Ein Kommentar.
Mehr Sicherheit sollen drei Gesetzentwürfe bringen, die das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch beschlossen hat. Der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“, der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ und der „Gesetzentwurf zur Änderung der Strafprozessordnung“ legen die Grundlage dafür, dass Ermittlungsbehörden Gesichtsbilder mit Aufnahmen aus dem Internet abgleichen können und automatisierte Datenanalysen durchführen dürfen. Warum sie das brauchen? Unter anderem wegen der „hohen abstrakten Bedrohungslage“, erklärt der Vorspann der Entwürfe.
Dass dieses Paket jede Menge neue Überwachungsbefugnisse bringen soll und tief in Grundrechte eingreift, haben Datenschützer:innen und Bürgerrechtsorganisationen überdeutlich und immer wieder kritisiert. Darauf hören will die Bundesregierung offenkundig nicht.
Eingeschränktes Sicherheitsverständnis
Damit offenbart sie nicht nur, dass ihr die fachlichen Einwände egal sind und sie in Kauf nimmt, dass das heute geplante Gesetz später vor einem Verfassungsgericht wieder fallen könnte. Sie präsentiert auch ein hochgradig beschränktes Verständnis von Sicherheit. Und das gefährdet uns alle.
Sicherheit ist in der Welt der Merz-Regierung ein Schlagwort, um Kontroll- und Ordnungspolitik durchzusetzen. Das ist kein neuer Kurs, auch Vorgängerregierungen setzten auf immer mehr Gesetzesverschärfungen im Namen der Sicherheit, während andere Sicherheitsbereiche aus dem Blick gerieten.
Das war einmal anders. In seiner Regierungserklärung im Jahr 1969 sagte Willy Brandt: „Dauerhafte Sicherheit kann es in einer entwickelten Gesellschaft nur durch Veränderung geben.“ Und er sprach danach zuerst von Bildungspolitik und finanzieller Stabilität. Sein Verständnis und das der damaligen Politik machten nicht an Polizeibefugnissen und militärischer Stärke halt. Ja, auch Verbrechensbekämpfung und Militärbündnisse kamen in seiner Rede vor. Aber sie waren nicht die einzigen Aspekte eines Sicherheitsbegriffs, sondern zwei Faktoren von vielen, die in einer Gesellschaft wichtig sind.
Sicherheit ist mehr als Verbrechensbekämpfung
Wenn wir Sicherheit nur auf Verbrechensbekämpfung beziehen, verlieren wir die Gesamtheit unserer Lebensgrundlagen aus dem Blick.
Sicherheit ist, dass Menschen in Ruhe gesunden können, wenn sie krank geworden sind – ohne dass sie Nachteile fürchten müssen. Und nicht, dass ein Bundeskanzler ihnen Müßiggang unterstellt und sie dazu aufruft, mehr zu arbeiten.
Sicherheit ist, wenn sich eine Regierung darum kümmert, dass Menschen sich auch in Zukunft Strom, Heizung und Mobilität leisten können. Und nicht, dass sie sich mit einer fossilverliebten Energiepolitik an den untergangsgeweihten Status Quo klammert.
Sicherheit ist, wenn Menschen sich ohne Angst frei entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können – egal wo sie herkommen, wer sie sind oder ob sie in der Mehrheitsgesellschaft auffallen. Dazu passt weder der Kurs der Merz-Regierung zum Selbstbestimmungsgesetz noch zum Asylrecht und vielen anderen Bereichen.
Sicherheit ist kein Supergrundrecht
Und das wichtigste: Grundrechte müssen die Basis für jegliche Sicherheitspolitik sein. Denn ohne Grundrechte gefährden wir unsere Demokratie. Und eine Bundesregierung darf nicht selbst an deren Schwächung arbeiten. Sicherheit ist kein Supergrundrecht, wie der einstige CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich es vor mehr als zehn Jahren zu kolportieren versuchte.
Wenn es schon ein Supergrundrecht geben soll, ist das zweifelsohne die unantastbare Menschenwürde. Sicherheit kommt in der Liste der Grundrechte so nicht vor. Doch umgekehrt sind die Rechte, die in unserer Verfassung verankert sind, Basis für jede Sicherheit, die wir als Menschen in einem demokratischen Staat haben können.
Grundrechte können eingeschränkt werden, das stimmt. Aber dafür gibt es Voraussetzungen: Die entsprechenden Maßnahmen müssen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Und dass das im Fall der derzeit vorgelegten Gesetzentwürfe der Fall wäre, daran – damit wieder zurück zur Kritik vom Anfang – zweifeln Fachleute stark.
Ein Gegenteil von Sicherheit ist Verunsicherung
Wir dürfen nicht aufhören, diese Kritik zu üben. An jeder einzelnen Maßnahme, die Grundrechte im Übermaß beschneiden. Wir dürfen auch nicht aufhören zu fordern, dass wir eine evidenzbasierte sogenannte Sicherheitspolitik brauchen, die sich aus mehr speist als performativer Innovationsinszenierung und schnellen technischen, vermeintlichen Antworten auf tieferliegende Probleme.
Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass Sicherheit mehr ist als das, was in Polizei- und Strafgesetzen steht. Wer Menschen immer wieder verunsichert, versteht Sicherheit falsch. Und das kann schnell gefährlich werden.
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Anna Biselli - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Überwachungspaket: Diese Sicherheitspolitik gefährdet uns alle
Wer bei Sicherheit nur an Verbrechensbekämpfung denkt, verliert vieles aus dem Blick. Genau das scheint die aktuelle Bundesregierung mit ihrem Überwachungspaket zu tun, doch das kann gefährlich werden. Ein Kommentar.
Mehr Sicherheit sollen drei Gesetzentwürfe bringen, die das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch beschlossen hat. Der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“, der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ und der „Gesetzentwurf zur Änderung der Strafprozessordnung“ legen die Grundlage dafür, dass Ermittlungsbehörden Gesichtsbilder mit Aufnahmen aus dem Internet abgleichen können und automatisierte Datenanalysen durchführen dürfen. Warum sie das brauchen? Unter anderem wegen der „hohen abstrakten Bedrohungslage“, erklärt der Vorspann der Entwürfe.
Dass dieses Paket jede Menge neue Überwachungsbefugnisse bringen soll und tief in Grundrechte eingreift, haben Datenschützer:innen und Bürgerrechtsorganisationen überdeutlich und immer wieder kritisiert. Darauf hören will die Bundesregierung offenkundig nicht.
Eingeschränktes Sicherheitsverständnis
Damit offenbart sie nicht nur, dass ihr die fachlichen Einwände egal sind und sie in Kauf nimmt, dass das heute geplante Gesetz später vor einem Verfassungsgericht wieder fallen könnte. Sie präsentiert auch ein hochgradig beschränktes Verständnis von Sicherheit. Und das gefährdet uns alle.
Sicherheit ist in der Welt der Merz-Regierung ein Schlagwort, um Kontroll- und Ordnungspolitik durchzusetzen. Das ist kein neuer Kurs, auch Vorgängerregierungen setzten auf immer mehr Gesetzesverschärfungen im Namen der Sicherheit, während andere Sicherheitsbereiche aus dem Blick gerieten.
Das war einmal anders. In seiner Regierungserklärung im Jahr 1969 sagte Willy Brandt: „Dauerhafte Sicherheit kann es in einer entwickelten Gesellschaft nur durch Veränderung geben.“ Und er sprach danach zuerst von Bildungspolitik und finanzieller Stabilität. Sein Verständnis und das der damaligen Politik machten nicht an Polizeibefugnissen und militärischer Stärke halt. Ja, auch Verbrechensbekämpfung und Militärbündnisse kamen in seiner Rede vor. Aber sie waren nicht die einzigen Aspekte eines Sicherheitsbegriffs, sondern zwei Faktoren von vielen, die in einer Gesellschaft wichtig sind.
Sicherheit ist mehr als Verbrechensbekämpfung
Wenn wir Sicherheit nur auf Verbrechensbekämpfung beziehen, verlieren wir die Gesamtheit unserer Lebensgrundlagen aus dem Blick.
Sicherheit ist, dass Menschen in Ruhe gesunden können, wenn sie krank geworden sind – ohne dass sie Nachteile fürchten müssen. Und nicht, dass ein Bundeskanzler ihnen Müßiggang unterstellt und sie dazu aufruft, mehr zu arbeiten.
Sicherheit ist, wenn sich eine Regierung darum kümmert, dass Menschen sich auch in Zukunft Strom, Heizung und Mobilität leisten können. Und nicht, dass sie sich mit einer fossilverliebten Energiepolitik an den untergangsgeweihten Status Quo klammert.
Sicherheit ist, wenn Menschen sich ohne Angst frei entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können – egal wo sie herkommen, wer sie sind oder ob sie in der Mehrheitsgesellschaft auffallen. Dazu passt weder der Kurs der Merz-Regierung zum Selbstbestimmungsgesetz noch zum Asylrecht und vielen anderen Bereichen.
Sicherheit ist kein Supergrundrecht
Und das wichtigste: Grundrechte müssen die Basis für jegliche Sicherheitspolitik sein. Denn ohne Grundrechte gefährden wir unsere Demokratie. Und eine Bundesregierung darf nicht selbst an deren Schwächung arbeiten. Sicherheit ist kein Supergrundrecht, wie der einstige CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich es vor mehr als zehn Jahren zu kolportieren versuchte.
Wenn es schon ein Supergrundrecht geben soll, ist das zweifelsohne die unantastbare Menschenwürde. Sicherheit kommt in der Liste der Grundrechte so nicht vor. Doch umgekehrt sind die Rechte, die in unserer Verfassung verankert sind, Basis für jede Sicherheit, die wir als Menschen in einem demokratischen Staat haben können.
Grundrechte können eingeschränkt werden, das stimmt. Aber dafür gibt es Voraussetzungen: Die entsprechenden Maßnahmen müssen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Und dass das im Fall der derzeit vorgelegten Gesetzentwürfe der Fall wäre, daran – damit wieder zurück zur Kritik vom Anfang – zweifeln Fachleute stark.
Ein Gegenteil von Sicherheit ist Verunsicherung
Wir dürfen nicht aufhören, diese Kritik zu üben. An jeder einzelnen Maßnahme, die Grundrechte im Übermaß beschneiden. Wir dürfen auch nicht aufhören zu fordern, dass wir eine evidenzbasierte sogenannte Sicherheitspolitik brauchen, die sich aus mehr speist als performativer Innovationsinszenierung und schnellen technischen, vermeintlichen Antworten auf tieferliegende Probleme.
Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass Sicherheit mehr ist als das, was in Polizei- und Strafgesetzen steht. Wer Menschen immer wieder verunsichert, versteht Sicherheit falsch. Und das kann schnell gefährlich werden.
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Anna Biselli - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Überwachungspaket: Diese Sicherheitspolitik gefährdet uns alle
Wer bei Sicherheit nur an Verbrechensbekämpfung denkt, verliert vieles aus dem Blick. Genau das scheint die aktuelle Bundesregierung mit ihrem Überwachungspaket zu tun, doch das kann gefährlich werden. Ein Kommentar.
Mehr Sicherheit sollen drei Gesetzentwürfe bringen, die das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch beschlossen hat. Der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“, der „Gesetzentwurf zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ und der „Gesetzentwurf zur Änderung der Strafprozessordnung“ legen die Grundlage dafür, dass Ermittlungsbehörden Gesichtsbilder mit Aufnahmen aus dem Internet abgleichen können und automatisierte Datenanalysen durchführen dürfen. Warum sie das brauchen? Unter anderem wegen der „hohen abstrakten Bedrohungslage“, erklärt der Vorspann der Entwürfe.
Dass dieses Paket jede Menge neue Überwachungsbefugnisse bringen soll und tief in Grundrechte eingreift, haben Datenschützer:innen und Bürgerrechtsorganisationen überdeutlich und immer wieder kritisiert. Darauf hören will die Bundesregierung offenkundig nicht.
Eingeschränktes Sicherheitsverständnis
Damit offenbart sie nicht nur, dass ihr die fachlichen Einwände egal sind und sie in Kauf nimmt, dass das heute geplante Gesetz später vor einem Verfassungsgericht wieder fallen könnte. Sie präsentiert auch ein hochgradig beschränktes Verständnis von Sicherheit. Und das gefährdet uns alle.
Sicherheit ist in der Welt der Merz-Regierung ein Schlagwort, um Kontroll- und Ordnungspolitik durchzusetzen. Das ist kein neuer Kurs, auch Vorgängerregierungen setzten auf immer mehr Gesetzesverschärfungen im Namen der Sicherheit, während andere Sicherheitsbereiche aus dem Blick gerieten.
Das war einmal anders. In seiner Regierungserklärung im Jahr 1969 sagte Willy Brandt: „Dauerhafte Sicherheit kann es in einer entwickelten Gesellschaft nur durch Veränderung geben.“ Und er sprach danach zuerst von Bildungspolitik und finanzieller Stabilität. Sein Verständnis und das der damaligen Politik machten nicht an Polizeibefugnissen und militärischer Stärke halt. Ja, auch Verbrechensbekämpfung und Militärbündnisse kamen in seiner Rede vor. Aber sie waren nicht die einzigen Aspekte eines Sicherheitsbegriffs, sondern zwei Faktoren von vielen, die in einer Gesellschaft wichtig sind.
Sicherheit ist mehr als Verbrechensbekämpfung
Wenn wir Sicherheit nur auf Verbrechensbekämpfung beziehen, verlieren wir die Gesamtheit unserer Lebensgrundlagen aus dem Blick.
Sicherheit ist, dass Menschen in Ruhe gesunden können, wenn sie krank geworden sind – ohne dass sie Nachteile fürchten müssen. Und nicht, dass ein Bundeskanzler ihnen Müßiggang unterstellt und sie dazu aufruft, mehr zu arbeiten.
Sicherheit ist, wenn sich eine Regierung darum kümmert, dass Menschen sich auch in Zukunft Strom, Heizung und Mobilität leisten können. Und nicht, dass sie sich mit einer fossilverliebten Energiepolitik an den untergangsgeweihten Status Quo klammert.
Sicherheit ist, wenn Menschen sich ohne Angst frei entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können – egal wo sie herkommen, wer sie sind oder ob sie in der Mehrheitsgesellschaft auffallen. Dazu passt weder der Kurs der Merz-Regierung zum Selbstbestimmungsgesetz noch zum Asylrecht und vielen anderen Bereichen.
Sicherheit ist kein Supergrundrecht
Und das wichtigste: Grundrechte müssen die Basis für jegliche Sicherheitspolitik sein. Denn ohne Grundrechte gefährden wir unsere Demokratie. Und eine Bundesregierung darf nicht selbst an deren Schwächung arbeiten. Sicherheit ist kein Supergrundrecht, wie der einstige CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich es vor mehr als zehn Jahren zu kolportieren versuchte.
Wenn es schon ein Supergrundrecht geben soll, ist das zweifelsohne die unantastbare Menschenwürde. Sicherheit kommt in der Liste der Grundrechte so nicht vor. Doch umgekehrt sind die Rechte, die in unserer Verfassung verankert sind, Basis für jede Sicherheit, die wir als Menschen in einem demokratischen Staat haben können.
Grundrechte können eingeschränkt werden, das stimmt. Aber dafür gibt es Voraussetzungen: Die entsprechenden Maßnahmen müssen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Und dass das im Fall der derzeit vorgelegten Gesetzentwürfe der Fall wäre, daran – damit wieder zurück zur Kritik vom Anfang – zweifeln Fachleute stark.
Ein Gegenteil von Sicherheit ist Verunsicherung
Wir dürfen nicht aufhören, diese Kritik zu üben. An jeder einzelnen Maßnahme, die Grundrechte im Übermaß beschneiden. Wir dürfen auch nicht aufhören zu fordern, dass wir eine evidenzbasierte sogenannte Sicherheitspolitik brauchen, die sich aus mehr speist als performativer Innovationsinszenierung und schnellen technischen, vermeintlichen Antworten auf tieferliegende Probleme.
Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass Sicherheit mehr ist als das, was in Polizei- und Strafgesetzen steht. Wer Menschen immer wieder verunsichert, versteht Sicherheit falsch. Und das kann schnell gefährlich werden.
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Anna Biselli - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Kommentar zur Gesundheitsreform: Warken hält Kurs - trotz Gegenwinds
Trotz der großen Empörung über die geplante Gesundheitsreform bleibt Ministerin Warken standhaft und pocht auf die notwendigen Einsparungen, um Beitragssteigerungen zu verhindern. Das ist gut so, findet Jan Zimmermann.
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Mein Tipp der Woche: Funktionsgewebe Case für das iPhone 17 Pro
https://web.brid.gy/r/https://www.mobiflip.de/tipp-woche-apple-iphone-17-pro-funktionsgewebe-case-2/
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Wenn der Segen nur die „Richtigen“ erreicht
Papst Leo XIV. hat die Segnung homosexueller Paare in Deutschland kritisiert. „Größere und wichtigere Themen“ gebe es, sagt das Kirchenoberhaupt. Was bleibt? Die Ausschlussmechanik eines Systems, das Liebende spaltet – im Namen einer Moral, die Liebe verwehrt und dabei selbst so viel Dreck am Stecken hat.
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Kommentar: Der Traum von Olympia in NRW lebt weiter -
Kluger Kommentar von Rebekka Wiese zu #Timmy 🐋 in der Stuttgarter Zeitung 📰 von heute.
„Der Tanz um den #Wal […]
Das alles erzählt viel über das Verhältnis der Deutschen zur #Natur. Niemand will daran erinnert werden, daß sie stirbt.
Schon gar nicht, wenn sie sich in einem solchen Lebewesen manifestiert - als riesiges Tier, das atmet, Laute von sich gibt und Augen hat, die sich öffnen und schließen.
Das macht etwas mit den Deutschen - und mit ihrer sehr speziellen #Liebe zur Natur. […]
Der Mensch trägt an Timmys Sterben eine Mitschuld. Mehrfach verhedderte sich das #Tier in Fischernetzen, eines davon blieb in seinem Maul stecken. Die Verletzungen auf seinem Rücken stammen wahrscheinlich von Schiffsschrauben. Hinzu kommt der niedrige Sauerstoffgehalt der #Ostsee , ausgelöst durch Überdüngung und die Erderwärmung.“
#Klimakrise #Wasserkrise #Fossilismus #Vegetarismus #Tierschutz #Mitweltschutz #Erderwärmung #Schiffe #Weltwirtschaft #Fischfang #Kommentar
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App-Rabatte sind legal, aber kundenfreundlich ist daran herzlich wenig
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Allianz MTV Stuttgart: Wieder kein Titel – weil es an Führungskräften fehlt
Bitteres Ende der Saison: Kapitänin Antonia Stautz und die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart. Foto: Imago/Eibner Die Stuttgarter V…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AllianzMTVStuttgart #Aus #Baden-Württemberg #DresdnerSC #Germany #Kommentar #KonstantinBitter #Meinung #Sportmeldungen #Tie-Break #Volleyball
https://www.europesays.com/de/932063/ -
Verwirrung um Wehrdienst-Regel: Das Verteidigungsministerium stellt klar, dass Männer vorerst keine Reiseerlaubnis für Auslandaufenthalte brauchen – solange der Wehrdienst freiwillig bleibt. 🛫🛡️ #Wehrdienst #Reisefreiheit https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Minister-stellt-klar-Maenner-brauchen-keine-Reiseerlaubnis-id30690255.html
Phew nochmal Glück gehabt… war wohl doch nur falscher ALARM… xD #Kommentar 🤣
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Hohe Spritpreise entlarven die deutsche Verkehrspolitik als teures Ritual ohne Plan
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Internet – Resozialisierung der Sozialen Netzwerke
In meinem Gastbeitrag „Quo vadis, Internet? Resozialisierung der Sozialen Netzwerke“ durfte ich meine Gedanken zur von „Social Networks“ darlegen…
https://privatarchiv.rzgierskopp.de/2026/03/internet-resozialisierung-der-sozialen-netzwerke/
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Kommentar: Urteil gegen Staatsanwalt darf kein Schlussstrich sein
Stand: 20.03.2026 15:57 Uhr Der ehemalige Staatsanwalt Yashar G. aus Hannover wurde verurteilt, weil er mit einer Drogenbande…
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https://www.europesays.com/de/883358/ -
@tagesschau ein wirklich guter und ehrlicher #kommentar 👍
Auf der einen Seite wollen immer alle max. #freiheit. Wenn's dann eng wird darf #papastaat wieder seine sozialistische Seiten zeigen. Ja was denn nu?
Es ist doch aktuell eher die Zeit der breiten Schultern.
Das was #deutschland ausmacht ist, dass breite Schultern mehr tragen als schmale. #Solidargemeinschaft 🤯
Diesen Punkt könnte gerade die #spd mal wieder verinnerlichen und in den Vordergrund rücken 🛠️⚙️💪🧐
:pika: