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#mediathek — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathek, aggregated by home.social.

  1. Da bin ich wieder, mein #Film ist vorbei.
    Es gab "You are not my Mother" der den Titel im Englischen (Irland) wie im Deutschen trägt. Von 2021. In der #Tele5Mediathek.

    "Char"s Muddi ist lethargisch und lässt sich gerade so dazu motivieren sie zur Schule zu fahren. Während der Fahrt geht was schief, der Weg von Mutter und Tochter trennt sich und später ist die liebe Frau Mama wie ausgewechselt.

    Hier dominiert das Paranormale, allerdings nicht so, dass es mich abholen würde. Kein schlechter Film per se aber eben auch nicht fesselnd.

    #Tele5 #Mediathek #Film #Filme #Movie #YouAreNotMyMother #horror #psychologicalHorror

  2. Hier die #Dokumentationen in der #Mediathek.

    Sternstunden der Steinzeit
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Tatort Steinzeit: Deutschland vor 7000 Jahren
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Das Grab der Schamanin
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Was ist deutsch? Die Geschichte der Migration
    zdf.de/video/dokus/terra-x-his…

  3. Ich habe mal etwas Neues ausprobiert und einen #Film aus der #tele5mediathek gestartet, ohne groß den Titel oder die Beschreibung zu lesen.
    Was war? Direkt den Jackpot.

    Meine unbewusste Wahl fiel auf
    "Haunter" bzw "Haunter - Jenseits des Todes" (🤦)

    Die Teenagerin Lisa hat Murmeltiertag. Sie erlebt immer wieder gleichen Ablauf, bis sich etwas an ihrem Umfeld verändert und sie den Dingen langsam auf die Schliche kommt.

    Spielt in den 80ern (2013 gedreht) und ist richtig schön spukiger paranormal-Horror aus Kanada.

    Der hat mir richtig gut gefallen. Wusste nicht eine Sekunde was als nächstes passieren würde und habe es geliebt. Das Smartphone hatte währenddessen Zwangspause.
    Wenn ihr heute einen Film schauen wollt, dann den.

    Viel Spaß!

    #Tele5 #Mediathek #Haunter #Movie #Movies #Filme

  4. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  6. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  7. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  8. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  9. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  10. #mediathek #zdf

    Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  11. Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  12. #mediathek #zdf

    Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  13. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  14. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  15. Promising Young Woman

    Nahezu besinnungslos sitzt eine junge Frau immer wieder alleine in verschiedenen Bars. Doch die Männer, die sie für leichte Beute halten, werden eine böse Überraschung erleben.

    https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/de/zdf/26/08/260828_0130_sendung_spf/1/260828_0130_sendung_spf_6660k_p37v17.mp4

    #Film #Spielfilm #mediathek #Sharkey

  16. Bernhard Wicki – „Die Brücke“ (1959)

    Wahrscheinlich ist es der wichtigste Antikriegsfilm der deutschen Geschichte. Ganz sicher ist er es für mich. Persönlich. Auch, weil er eine Geschichte erzählt, die mein Vater hätte erleben können – und nur aus Glück und Zufällen nicht musste. Eines der kompromisslosesten Werke meiner Erinnerung, das auch mein Leben entscheidend geprägt hat. Von Berhard Wicki, mit Folker Bohnet, Fritz Wepper, Cordula Trantow, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günter Pfitzmann, Vico von Bülow u.v.a. (3Sat, Wh.)

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  17. Elijah Bynum – „Hot Summer Nights“ (2017)

    Sommer, Hitze, Hormone. Und ein Mythos namens Aufstieg. Der Film von Elijah Bynum will alles: Coming of Age, Gangsterfantasie, Kapitalismuskritik – und ist doch vor allem eine testosterongeschwängerte Strandmelancholie. Am Ende bleibt vor allem der Wille zum Stil. Und ein Körper im Gegenlicht. Der von Timothée Chalamet. (3Sat, Wh.)

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  18. Nebenher läuft auf dem großen Bildschirm der Film "Rubikon" (2022) aus der #Tele5Mediathek.

    Das Gute? Er spielt auf einer Raumstation im Erdorbit. In der Zukunft! Science Fiction!
    Das Schlechte? Es ist ein deutschsprachiger Film. Ursprungsland: Österreich. Ich weiß nicht was es ist und vielleicht bilde ich es mir auch nur ein aber man merkt es. Man merkt es einfach. In all seinen Facetten 😅

    Zusammengefasst: Ein paar Nasen sind in einer Raumstation während die Welt untergeht. Tja. Irgendwie dumm gelaufen.

    Naja. Ihr wisst zumindest Bescheid.

    #Film #Filme #Tele5 #Mediathek #ScienceFiction #SciFi #Rubikon

  19. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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  20. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  21. In der #ZDFMediathek liegt
    "Escape from the 21st Century" (2024, China)

    Ein paar Jugendliche springen in ein Gewässer voller Chemikalien und können daraufhin über "niesen" 20 Jahre in die Zukunft reisen ... und auch wieder zurück.
    Durchgeknallte Science Fiction.

    Der ist mit Einspielern, Animationen, schnellen Schnitten und Kamerafahrten überfrachtet und herrlich kaputt.

    Ich mag ihn.

    #ZDF #Mediathek #EscapeFromThe21stCentury #Film #Filme #ScienceFiction #Scifi #china #Zeitreise #Zeitreisen

  22. Katharine Hepburn – „Call Me Kate“ (2023)

    Stellen wir uns einen Moment lang vor, Katharine Hepburn wäre anstelle Ronald Reagans 1983 zur ersten Präsidentin der USA gewählt worden. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre sicherlich anders verlaufen und nicht nur „Amerika“ wäre heute ein anderes, wahrscheinlich ein besseres Land. Denn diese außergewöhnliche Frau war in ihrer über 60 Jahre langen Karriere ein Geschöpf, wie auch ein radikaler Gegenentwurf der überlieferten Geschlechterklischees in Hollywood. (ARTE, Wh.)

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  23. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  24. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  25. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  26. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  27. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  28. Robert Zemeckis – „Flight“ (2012)

    „Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten“, soll Robert Lembke gesagt haben. Ich bin durchaus geneigt, dem großen Journalisten und Showmaster zuzustimmen. Ob ich, wenn ich wählen könnte, mich aber für Gottes Hand, oder die eines hochfunktionalen Alkoholikers im Cockpit entscheiden würde, möchte ich nicht vorhersagen müssen. Mit Denzel Washington. (ARD)

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  29. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Beim Titel hätte ich an einen Horror-Thriller gedacht, doch tatsächlich ist es ein Film über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, den Glauben zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt zwar sehr mit dem Horrorfilm, doch seine eigentliche Wucht findet er dann in einem Gerichtssaal. Und da stehen nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist für das eigentliche Grauen. Das ist sicher nichts für jede:n – aber für mich war es sehenswert! (ZDF, Wh.)

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  30. Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)

    „Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur Luc Besson. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben… Mit Jean-Marc Barr, Jean Reno und Rosanna Arquette. (ARD, Wh.)

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  31. Christophe Gans – „Pakt der Wölfe“ (2001)

    „In dem Film geht es um Wölfe, französische Aristokraten, Geheimgesellschaften, Irokesen-Indianer, Kampfkünste, okkulte Zeremonien, heilige Pilze, Prahlhänse, inzestuöses Verlangen, politische Unterwanderung, tierische Geister, blutige Schlachtszenen und Bordelle. Das Einzige, was man nicht tun sollte, ist, diesen Film ernst zu nehmen. Seine Wurzeln liegen in traditionellen Monster-Sex-Fantasy-Filmen mit Spezialeffekten.“, schrieb Roger Ebert. (ARD, Wh.)

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  32. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ lässt die 1950er Jahre hinter sich. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich dahinter verborgen war. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  33. Philipp Stölzl – „Schachnovelle“ (2021)

    Philipp Stölzl inszeniert das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht und Isolation. Die Geschichte kennen Sie vermutlich noch. Denn in jedem Fall gehört die literarische Vorlage von Stefan Zweig zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (3Sat, Wh.)

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  34. Ich beobachte die Mediathek der #ARD, ja? Ab & an kann man dort, neben dem ganzen Degeto-DE-Schund (sorry, not sorry), auch gute internationale Produktion finden (#ZDF ist allerdings die bessere Quelle dafür).

    Nun zum eigentlichen Thema,
    "Die Klapperschlange"
    mit Kurt Russel taucht dort regelmäßig auf aber IMMER nur "Flucht aus New York" (1981), nie "Flucht aus L.A." (1996; offiziell der Nachfolger, inoffiziell aber gerne als "Remake" des 1. Teils verschrien wg. gleichartiger Handlung).
    Das amüsiert mich.

    P.S: Film ist aktuell verfügbar & nicht schlecht (wenn man Cyberpunk*ish dystopischen Action-Retrofuturismus mag).

    Viel Spaß!

    #Film #Filme #ARD #Mediathek #ARDMediathek #DieKlapperschlange #EscapeFromNewYork #KurtRussel #SnakePlissken #Action #Cyberpunk #Retrofuturismus #Dystopie

  35. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  36. #mediathek #FriedeFreudeEierkuchen
    #Loveparade - Als die #Liebe #tanzen lernte

    #Dokumentation Deutschland 2020 - Die Loveparade war mehr als eine #Party – sie war Aufbruch, #ekstase #Revolution Was 1989 mit 75 Leuten auf dem Ku’damm begann, wurde zum globalen #Techno-#Phänomen. Der Film von Peter Scholl erzählt die Geschichte der Loveparade – von „Friede, Freude, Eierkuchen“ bis zum Massenevent mit 1,5 Millionen Menschen. DJs, Raver und Mitgründer wie #DrMotte ...
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

  37. #mediathek #FriedeFreudeEierkuchen
    #Loveparade - Als die #Liebe #tanzen lernte

    #Dokumentation Deutschland 2020 - Die Loveparade war mehr als eine #Party – sie war Aufbruch, #ekstase #Revolution Was 1989 mit 75 Leuten auf dem Ku’damm begann, wurde zum globalen #Techno-#Phänomen. Der Film von Peter Scholl erzählt die Geschichte der Loveparade – von „Friede, Freude, Eierkuchen“ bis zum Massenevent mit 1,5 Millionen Menschen. DJs, Raver und Mitgründer wie #DrMotte ...
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

  38. Irwin Winkler – „Das Netz“ (1995)

    Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck geworfen hat. (ZDF, Wh.)

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  39. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)

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  40. in der Hamburger U Bahn gibt es einen Zuhör Kiosk

    "In der Hamburger U-Bahnstation Emilienstraße gibt es einen Kiosk, der nichts verkauft, sondern: zuhört. Immer mehr Menschen kommen hier her und erzählen, was sie belastet, bedrückt oder was sie einfach mal loswerden wollten. Birte Heckmann ist eine von 30 Ehrenamtlichen des Kiosks und berichtet, wie sehr viele Menschen auf der Suche sind nach jemandem, der einfach nur zuhört."

    https://ndr-progressive.ard-mcdn.de/progressive/2026/0120/TV-20260120-2150-5900.1080.mp4

    #doku #panorama3 #hamburg #ubahn #kiosk #ard #mediathek

  41. Starve Acre - Spielfilm, Großbritannien 2023

    Ein abgelegenes Bauernhaus im ländlichen England der 70er Jahre. Das Leben von Richard und Juliette gerät aus den Fugen, als ihr Sohn anfängt, sich außergewöhnlich zu verhalten.

    Film in Deutsch
    https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/dach/3sat/26/08/260807_starve_acre_mit_ov_spielfilm/1/260807_starve_acre_mit_ov_spielfilm_a1a2_6660k_p37v17.mp4

    Film in English
    https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/dach/3sat/26/08/260807_starve_acre_mit_ov_spielfilm/1/260807_starve_acre_mit_ov_spielfilm_a3a4_6660k_p37v17.mp4

    #Film #Spielfilm #Mediathek #Sharkey

  42. Rob Reiner – „Stand By Me“ (1986)

    Wenn man(n) die Lebensmitte schon eine Weile hinter sich hat, dann bekommen nicht nur Erinnerungen an Filme, sondern auch an die eigene Kindheit und Jugend jedes Jahr einen neuen Stellenwert. Nach dem plötzlichen Tod von Rob Reiner und seiner Frau – und der dahinter stehenden Familientragödie vor nur ein paar Tagen -, fällt es mir allerdings tatsächlich schwer, diesen Film nicht auch als ein frühes Vermächtnis seines Regisseurs zu sehen. Auch, weil ich damals, als ich ihn zuerst sehen durfte, das meiste meines eigenen Lebens noch vor mir hatte. (ZDFneo, Wh.)

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  43. The Quiet Girl - Spielfilm, Irland 2022

    Am Ende des Frühjahrs 1981 wird die neunjährige Cáit zu Verwandten aufs irische Land geschickt – in ein Haus, in dem Stille, Fürsorge und ein verborgenes Geheimnis eng beieinanderliegen.

    https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/dach/3sat/26/08/260804_the_quiet_girl_spielfilm/1/260804_the_quiet_girl_spielfilm_3360k_p36v15.mp4

    #Film #Spielfilm #Mediathek #Sharkey

  44. Largo Winch: Der Preis des Geldes

    Largo Winch hat ein Imperium geerbt. Doch die Winch-Gruppe ist ins Trudeln geraten, der Ruf ruiniert. Largos Sohn Noom fordert ihn auf, zu verkaufen. Dann wird Noom entführt.

    https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/de/zdf/26/08/260803_2215_sendung_spf/1/260803_2215_sendung_spf_a1a2_6660k_p37v17.mp4

    #Film #Spielfilm #Mediathek #Sharkey

  45. Christian Klandt – „Sterben für Beginner“ (2025)

    Trauerarbeit mit Rock’n’Roll! Hier schickt Regisseur Christian Klandt den Musikmanager Eric (Edin Hasanović) in ein Bestattungsunternehmen – und zeigt, dass der Tod manchmal gar nicht so grau sein muss. Zwischen makabrem Humor, zarten Momenten und mit einem grantig-grandiosen Peter Kurth entstand ein Film, der das schwere Thema Abschied mit Herz, Witz und einer Prise Punkrock würzt. (ZDF, Wh.)

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  46. Sean Penn – „Das Versprechen“ (2001)

    Anfang der 2000er war Hollywood von Serienmördern besessen. Die Ermittler wurden zu Genies, die Killer zu Superhirnen und das Publikum durfte sich am Ende über eine sauber gelöste Gleichung freuen. Sean Penn hatte auf dieses Spiel offenbar keine Lust. Er erzählt stattdessen von einem Mann, der an seinem Glauben zerbricht, die Welt würde am Ende einen Sinn ergeben. Dieser Mann ist, ausgerechnet, Jack Nicholson. (ARD, Wh.)

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  47. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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