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#mediathek — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathek, aggregated by home.social.

  1. Da bin ich wieder, mein #Film ist vorbei.
    Es gab "You are not my Mother" der den Titel im Englischen (Irland) wie im Deutschen trägt. Von 2021. In der #Tele5Mediathek.

    "Char"s Muddi ist lethargisch und lässt sich gerade so dazu motivieren sie zur Schule zu fahren. Während der Fahrt geht was schief, der Weg von Mutter und Tochter trennt sich und später ist die liebe Frau Mama wie ausgewechselt.

    Hier dominiert das Paranormale, allerdings nicht so, dass es mich abholen würde. Kein schlechter Film per se aber eben auch nicht fesselnd.

    #Tele5 #Mediathek #Film #Filme #Movie #YouAreNotMyMother #horror #psychologicalHorror

  2. Hier die #Dokumentationen in der #Mediathek.

    Sternstunden der Steinzeit
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Tatort Steinzeit: Deutschland vor 7000 Jahren
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Das Grab der Schamanin
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Was ist deutsch? Die Geschichte der Migration
    zdf.de/video/dokus/terra-x-his…

  3. Ich habe mal etwas Neues ausprobiert und einen #Film aus der #tele5mediathek gestartet, ohne groß den Titel oder die Beschreibung zu lesen.
    Was war? Direkt den Jackpot.

    Meine unbewusste Wahl fiel auf
    "Haunter" bzw "Haunter - Jenseits des Todes" (🤦)

    Die Teenagerin Lisa hat Murmeltiertag. Sie erlebt immer wieder gleichen Ablauf, bis sich etwas an ihrem Umfeld verändert und sie den Dingen langsam auf die Schliche kommt.

    Spielt in den 80ern (2013 gedreht) und ist richtig schön spukiger paranormal-Horror aus Kanada.

    Der hat mir richtig gut gefallen. Wusste nicht eine Sekunde was als nächstes passieren würde und habe es geliebt. Das Smartphone hatte währenddessen Zwangspause.
    Wenn ihr heute einen Film schauen wollt, dann den.

    Viel Spaß!

    #Tele5 #Mediathek #Haunter #Movie #Movies #Filme

  4. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  6. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  7. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  8. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  9. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  10. #mediathek #zdf

    Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  11. Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  12. #mediathek #zdf

    Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  13. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  14. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  15. Elijah Bynum – „Hot Summer Nights“ (2017)

    Sommer, Hitze, Hormone. Und ein Mythos namens Aufstieg. Der Film von Elijah Bynum will alles: Coming of Age, Gangsterfantasie, Kapitalismuskritik – und ist doch vor allem eine testosterongeschwängerte Strandmelancholie. Am Ende bleibt vor allem der Wille zum Stil. Und ein Körper im Gegenlicht. Der von Timothée Chalamet. (3Sat, Wh.)

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  16. Nebenher läuft auf dem großen Bildschirm der Film "Rubikon" (2022) aus der #Tele5Mediathek.

    Das Gute? Er spielt auf einer Raumstation im Erdorbit. In der Zukunft! Science Fiction!
    Das Schlechte? Es ist ein deutschsprachiger Film. Ursprungsland: Österreich. Ich weiß nicht was es ist und vielleicht bilde ich es mir auch nur ein aber man merkt es. Man merkt es einfach. In all seinen Facetten 😅

    Zusammengefasst: Ein paar Nasen sind in einer Raumstation während die Welt untergeht. Tja. Irgendwie dumm gelaufen.

    Naja. Ihr wisst zumindest Bescheid.

    #Film #Filme #Tele5 #Mediathek #ScienceFiction #SciFi #Rubikon

  17. Michael Caton-Jones – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelungen ist – einen misogynen erotischen Blockbuster, der zugleich Parodie seines Vorbilds und eine Machtdemonstration der Filmindustrie sein sollte zu erschaffen. Doch dieser 2. Versuch wurde stattdessen ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: Weibliche Autonomie… (ZDF, Wh.)

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  18. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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  19. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  20. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  21. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  22. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  23. Roman Polański – „Rosemaries Baby“ (1968)

    Dieser Film hat Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur allerdings schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit Mia Farrow, John Cassavetes und Ruth Gordon. (ARD, Wh.)

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  24. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  25. Eric Appel – „Weird: The Al Yankovic Story“ (2022)

    Die Welt braucht grundsätzlich viel mehr Polka! Deshalb kommt dieser Film eigentlich immer genau zur richtigen Zeit. Zur Rettung meiner (musikalischen) mentalen Gesundheit bleibt mir doch sonst nur „Schwanensee“ auf ARTE, Pop auf 3Sat – oder eben Weird Al und sein Akkordeon in der ARD-Mediathek. Ich bin so alt, ich kann das feiern! (ARD, Wh.)

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  26. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Beim Titel hätte ich an einen Horror-Thriller gedacht, doch tatsächlich ist es ein Film über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, den Glauben zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt zwar sehr mit dem Horrorfilm, doch seine eigentliche Wucht findet er dann in einem Gerichtssaal. Und da stehen nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist für das eigentliche Grauen. Das ist sicher nichts für jede:n – aber für mich war es sehenswert! (ZDF, Wh.)

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  27. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Beim Titel hätte ich an einen Horror-Thriller gedacht, doch tatsächlich ist es ein Film über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, den Glauben zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt zwar sehr mit dem Horrorfilm, doch seine eigentliche Wucht findet er dann in einem Gerichtssaal. Und da stehen nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist für das eigentliche Grauen. Das ist sicher nichts für jede:n – aber für mich war es sehenswert! (ZDF, Wh.)

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  28. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Beim Titel hätte ich an einen Horror-Thriller gedacht, doch tatsächlich ist es ein Film über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, den Glauben zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt zwar sehr mit dem Horrorfilm, doch seine eigentliche Wucht findet er dann in einem Gerichtssaal. Und da stehen nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist für das eigentliche Grauen. Das ist sicher nichts für jede:n – aber für mich war es sehenswert! (ZDF, Wh.)

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  29. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Beim Titel hätte ich an einen Horror-Thriller gedacht, doch tatsächlich ist es ein Film über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, den Glauben zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt zwar sehr mit dem Horrorfilm, doch seine eigentliche Wucht findet er dann in einem Gerichtssaal. Und da stehen nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist für das eigentliche Grauen. Das ist sicher nichts für jede:n – aber für mich war es sehenswert! (ZDF, Wh.)

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  30. Christophe Gans – „Pakt der Wölfe“ (2001)

    „In dem Film geht es um Wölfe, französische Aristokraten, Geheimgesellschaften, Irokesen-Indianer, Kampfkünste, okkulte Zeremonien, heilige Pilze, Prahlhänse, inzestuöses Verlangen, politische Unterwanderung, tierische Geister, blutige Schlachtszenen und Bordelle. Das Einzige, was man nicht tun sollte, ist, diesen Film ernst zu nehmen. Seine Wurzeln liegen in traditionellen Monster-Sex-Fantasy-Filmen mit Spezialeffekten.“, schrieb Roger Ebert. (ARD, Wh.)

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  31. Element of Crime – „Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin“ (2024)

    Es ist, was es ist: Ein großes Geschenk, das ich in wirklich jeder Hinsicht ganz persönlich nehme. Und deshalb kann ich hier auch nicht so tun, als würde ich etwa routiniert nur über einen Dokumentarfilm irgendeines deutschen Regisseurs über irgendeine mindestens ebenso deutsche Band schreiben. Denn der Regisseur ist Charly Hübner und die Band ist einer der Gründe, warum ich die Achtziger überhaupt überlebt habe. (ARD, Wh.)

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  32. Philipp Stölzl – „Schachnovelle“ (2021)

    Philipp Stölzl inszeniert das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht und Isolation. Die Geschichte kennen Sie vermutlich noch. Denn in jedem Fall gehört die literarische Vorlage von Stefan Zweig zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (3Sat, Wh.)

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  33. ZDFDo, 20.08.2026 01:15 h
    Rio Reiser - König ohne Krone
    ZDF
    morgen, 01:15–01:45 Uhr
    D, 2026
    Zum 30. Todestag lenkt "Rio Reiser - König ohne Krone" den Blick auf das Leben des Musikers im Spannungsfeld zwischen politischem Idealismus, Kommerz und persönlicher Freiheit. Songs wie "König von Deutschland" und "Junimond" machten ....
    später eventuell in der #mediathek
    #RioReiser #Musiker #Todestag #30te #zdf #tvtipp #künstler #premiere #freetvpremiere #musik

  34. „Twisted Metal“ (Serie, 2023)

    Eine Serie, die wirkt, als hätte irgendjemand im Schnellimbiss ein Konzept auf eine Serviette gekritzelt und dann, noch auf dem Weg zurück ins Büro, beschlossen, daraus mindestens eine ganze Serienstaffel zu machen. Weil Fastfood sich eben auch im Streaming gut verkauft. Das hier basiert allerdings auf einem PlayStation-Videospiel aus einer Zeit, in der CDs noch cool waren. Alles ziemlich herrlich und völlig bekloppt! (ZDF, Wh.)

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  35. „Twisted Metal“ (Serie, 2023)

    Eine Serie, die wirkt, als hätte irgendjemand im Schnellimbiss ein Konzept auf eine Serviette gekritzelt und dann, noch auf dem Weg zurück ins Büro, beschlossen, daraus mindestens eine ganze Serienstaffel zu machen. Weil Fastfood sich eben auch im Streaming gut verkauft. Das hier basiert allerdings auf einem PlayStation-Videospiel aus einer Zeit, in der CDs noch cool waren. Alles ziemlich herrlich und völlig bekloppt! (ZDF, Wh.)

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  36. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  37. Irwin Winkler – „Das Netz“ (1995)

    Es gab mal eine Zeit, da war „Cyberspace“ noch kein slicker Marketingbegriff, sondern eine ziemlich apokalyptische Landschaft aus grünem Code, LAN-Kabeln und knarzenden, piependen Modems. 1995 war die Angst noch frisch – und Hollywood gierig danach. „Hackers“ war bunt und anarchisch, „Sneakers“ charmant-paranoid, und dann kam „Das Netz“: der brave, etwas niedliche Corporate-Thriller, der Sandra Bullock mitten ins digitale Bermuda-Dreieck geworfen hat. (ZDF, Wh.)

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  38. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)

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  39. Rob Reiner – „Stand By Me“ (1986)

    Wenn man(n) die Lebensmitte schon eine Weile hinter sich hat, dann bekommen nicht nur Erinnerungen an Filme, sondern auch an die eigene Kindheit und Jugend jedes Jahr einen neuen Stellenwert. Nach dem plötzlichen Tod von Rob Reiner und seiner Frau – und der dahinter stehenden Familientragödie vor nur ein paar Tagen -, fällt es mir allerdings tatsächlich schwer, diesen Film nicht auch als ein frühes Vermächtnis seines Regisseurs zu sehen. Auch, weil ich damals, als ich ihn zuerst sehen durfte, das meiste meines eigenen Lebens noch vor mir hatte. (ZDFneo, Wh.)

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  40. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  41. Andreas Senn – „Unbroken“ (Serie, 2021)

    Eine TV-Serie als Hochglanz-Thriller, der sichtbar auf die Streaming-Generation geschielt hat, aber ohne seine Identität dabei an Netflix oder Sky zu verkaufen. Das war damals durchaus mutig. Oder wenigstens sehr viel mutiger als der übliche ZDF-Krimi. Dass eine sechs Jahre alte Serie aber heute einmal soviel tagespolitische Relevanz bekommen würde, konnte wohl auch Jens Spahn 2021 noch nicht ahnen. Der ist zu seiner Zeit gerade erst als Bundesgesundheitsminister abgewählt worden. (ZDF, Wh.)

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  42. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  43. Andreas Kleinert – „Lieber Thomas“ (2021)

    Thomas Brasch war vermutlich einer der unbequemsten deutschen Schriftsteller seiner Generation. Ein Dichter, der sich weder von der DDR vereinnahmen ließ noch im Westen eine neue Heimat finden konnte. Das „Dazwischen“ macht diesen Film tatsächlich zu weit mehr als einem klassischen Biopic. Andreas Kleinert erzählt hier nicht einfach ein Leben nach, sondern versucht, den Blick eines Künstlers einzufangen, der seine Widersprüche selbst nie auflösen wollte. Es wurde ein wirklich harter aber auch ein sehr wichtiger Film. Ich kenne, aus der jüngeren Geschichte, keinen anderen, den ich in der Machart etwa danebenstellten würde. (ARD, Wh.)

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  44. Andreas Kleinert – „Lieber Thomas“ (2021)

    Thomas Brasch war vermutlich einer der unbequemsten deutschen Schriftsteller seiner Generation. Ein Dichter, der sich weder von der DDR vereinnahmen ließ noch im Westen eine neue Heimat finden konnte. Das „Dazwischen“ macht diesen Film tatsächlich zu weit mehr als einem klassischen Biopic. Andreas Kleinert erzählt hier nicht einfach ein Leben nach, sondern versucht, den Blick eines Künstlers einzufangen, der seine Widersprüche selbst nie auflösen wollte. Es wurde ein wirklich harter aber auch ein sehr wichtiger Film. Ich kenne, aus der jüngeren Geschichte, keinen anderen, den ich in der Machart etwa danebenstellten würde. (ARD, Wh.)

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  45. Andreas Kleinert – „Lieber Thomas“ (2021)

    Thomas Brasch war vermutlich einer der unbequemsten deutschen Schriftsteller seiner Generation. Ein Dichter, der sich weder von der DDR vereinnahmen ließ noch im Westen eine neue Heimat finden konnte. Das „Dazwischen“ macht diesen Film tatsächlich zu weit mehr als einem klassischen Biopic. Andreas Kleinert erzählt hier nicht einfach ein Leben nach, sondern versucht, den Blick eines Künstlers einzufangen, der seine Widersprüche selbst nie auflösen wollte. Es wurde ein wirklich harter aber auch ein sehr wichtiger Film. Ich kenne, aus der jüngeren Geschichte, keinen anderen, den ich in der Machart etwa danebenstellten würde. (ARD, Wh.)

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  46. Andreas Kleinert – „Lieber Thomas“ (2021)

    Thomas Brasch war vermutlich einer der unbequemsten deutschen Schriftsteller seiner Generation. Ein Dichter, der sich weder von der DDR vereinnahmen ließ noch im Westen eine neue Heimat finden konnte. Das „Dazwischen“ macht diesen Film tatsächlich zu weit mehr als einem klassischen Biopic. Andreas Kleinert erzählt hier nicht einfach ein Leben nach, sondern versucht, den Blick eines Künstlers einzufangen, der seine Widersprüche selbst nie auflösen wollte. Es wurde ein wirklich harter aber auch ein sehr wichtiger Film. Ich kenne, aus der jüngeren Geschichte, keinen anderen, den ich in der Machart etwa danebenstellten würde. (ARD, Wh.)

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  47. Mark Steven Johnson – „Ghost Rider“ (2007)

    „Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)

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  48. Michel Gondry – „The Green Hornet“ (2011)

    Manchmal, wenn ich einen Film sehe, stellt sich mir doch die Frage: „Wie viele Menschen mussten wohl gleichzeitig wegschauen, dass sowas überhaupt passieren konnte?“ Das hier ist einer mit Seth Rogen, Jay Chou, Cameron Diaz, Tom Wilkinson, Christoph Waltz, und Edward James Olmos. Ein Popcorn-Film aus dem oberen Regal. Und Regie hat zudem Michel Gondry geführt, der Mann, der einst Jim Carrey das Gedächtnis ausradiert und dafür fast den Oscar gewonnen hat… (ZDF, Wh.)

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  49. Michel Gondry – „The Green Hornet“ (2011)

    Manchmal, wenn ich einen Film sehe, stellt sich mir doch die Frage: „Wie viele Menschen mussten wohl gleichzeitig wegschauen, dass sowas überhaupt passieren konnte?“ Das hier ist einer mit Seth Rogen, Jay Chou, Cameron Diaz, Tom Wilkinson, Christoph Waltz, und Edward James Olmos. Ein Popcorn-Film aus dem oberen Regal. Und Regie hat zudem Michel Gondry geführt, der Mann, der einst Jim Carrey das Gedächtnis ausradiert und dafür fast den Oscar gewonnen hat… (ZDF, Wh.)

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