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#mediathek — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathek, aggregated by home.social.

  1. 🤐 #Medien Aufsicht in #Deutschland
    & indirekte #Demokratie 🤕

    Auch wenn es ein #INTERNET Provider ist, der erstmal entlohnt werden muss,
    um die #ARD & #ZDF #MEDIATHEK zu nutzen, so möchte man als #Bürger dieses #Staat 's doch EXPLIZIT darauf hingewiesen werde, das der #ORR ggf. INDIREKTE KOSTEN dem Zuschauer abverlangt.

    #soap #quiz #kultur #apple #tv #funk #werbung #mdr #ndr #rbb #swr #wdr #3sat #kapitalismus #radio #politik #gesellschaft #eu #zukunft #arte #fernsehen #streaming

  2. Steven Soderbergh – „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013)

    Wenn schon Vegas, dann aber richtig! Steven Soderbergh kehrt ein paar Jahre nach „Ocean’s 11/12/13“ zurück und dreht den Wahnsinn noch ein paar Umdrehungen weiter. Dass dabei ein hochdramatisches, queeres Biopic entstanden ist, war für mich damals eine echte Überraschung. Tatsächlich erzählt Soderbergh von einer Kultur, die sich in den USA längst eigene Räume, eigene Regeln und eigene Formen der Sichtbarkeit geschaffen hatte und trotzdem immer noch gezwungen war, ihre Existenz vor der Mehrheitsgesellschaft zu verbergen. Mit Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe und Dan Aykroyd. (ZDF, Wh.)

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  3. Steven Soderbergh – „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013)

    Wenn schon Vegas, dann aber richtig! Steven Soderbergh kehrt ein paar Jahre nach „Ocean’s 11/12/13“ zurück und dreht den Wahnsinn noch ein paar Umdrehungen weiter. Dass dabei ein hochdramatisches, queeres Biopic entstanden ist, war für mich damals eine echte Überraschung. Tatsächlich erzählt Soderbergh von einer Kultur, die sich in den USA längst eigene Räume, eigene Regeln und eigene Formen der Sichtbarkeit geschaffen hatte und trotzdem immer noch gezwungen war, ihre Existenz vor der Mehrheitsgesellschaft zu verbergen. Mit Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe und Dan Aykroyd. (ZDF, Wh.)

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  4. Steven Soderbergh – „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013)

    Wenn schon Vegas, dann aber richtig! Steven Soderbergh kehrt ein paar Jahre nach „Ocean’s 11/12/13“ zurück und dreht den Wahnsinn noch ein paar Umdrehungen weiter. Dass dabei ein hochdramatisches, queeres Biopic entstanden ist, war für mich damals eine echte Überraschung. Tatsächlich erzählt Soderbergh von einer Kultur, die sich in den USA längst eigene Räume, eigene Regeln und eigene Formen der Sichtbarkeit geschaffen hatte und trotzdem immer noch gezwungen war, ihre Existenz vor der Mehrheitsgesellschaft zu verbergen. Mit Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe und Dan Aykroyd. (ZDF, Wh.)

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  5. Steven Soderbergh – „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013)

    Wenn schon Vegas, dann aber richtig! Steven Soderbergh kehrt ein paar Jahre nach „Ocean’s 11/12/13“ zurück und dreht den Wahnsinn noch ein paar Umdrehungen weiter. Dass dabei ein hochdramatisches, queeres Biopic entstanden ist, war für mich damals eine echte Überraschung. Tatsächlich erzählt Soderbergh von einer Kultur, die sich in den USA längst eigene Räume, eigene Regeln und eigene Formen der Sichtbarkeit geschaffen hatte und trotzdem immer noch gezwungen war, ihre Existenz vor der Mehrheitsgesellschaft zu verbergen. Mit Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe und Dan Aykroyd. (ZDF, Wh.)

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  6. Steven Soderbergh – „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013)

    Wenn schon Vegas, dann aber richtig! Steven Soderbergh kehrt ein paar Jahre nach „Ocean’s 11/12/13“ zurück und dreht den Wahnsinn noch ein paar Umdrehungen weiter. Dass dabei ein hochdramatisches, queeres Biopic entstanden ist, war für mich damals eine echte Überraschung. Tatsächlich erzählt Soderbergh von einer Kultur, die sich in den USA längst eigene Räume, eigene Regeln und eigene Formen der Sichtbarkeit geschaffen hatte und trotzdem immer noch gezwungen war, ihre Existenz vor der Mehrheitsgesellschaft zu verbergen. Mit Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe und Dan Aykroyd. (ZDF, Wh.)

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  7. Da bin ich wieder, mein #Film ist vorbei.
    Es gab "You are not my Mother" der den Titel im Englischen (Irland) wie im Deutschen trägt. Von 2021. In der #Tele5Mediathek.

    "Char"s Muddi ist lethargisch und lässt sich gerade so dazu motivieren sie zur Schule zu fahren. Während der Fahrt geht was schief, der Weg von Mutter und Tochter trennt sich und später ist die liebe Frau Mama wie ausgewechselt.

    Hier dominiert das Paranormale, allerdings nicht so, dass es mich abholen würde. Kein schlechter Film per se aber eben auch nicht fesselnd.

    #Tele5 #Mediathek #Film #Filme #Movie #YouAreNotMyMother #horror #psychologicalHorror

  8. Hier die #Dokumentationen in der #Mediathek.

    Sternstunden der Steinzeit
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Tatort Steinzeit: Deutschland vor 7000 Jahren
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Das Grab der Schamanin
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Was ist deutsch? Die Geschichte der Migration
    zdf.de/video/dokus/terra-x-his…

  9. Ich habe mal etwas Neues ausprobiert und einen #Film aus der #tele5mediathek gestartet, ohne groß den Titel oder die Beschreibung zu lesen.
    Was war? Direkt den Jackpot.

    Meine unbewusste Wahl fiel auf
    "Haunter" bzw "Haunter - Jenseits des Todes" (🤦)

    Die Teenagerin Lisa hat Murmeltiertag. Sie erlebt immer wieder gleichen Ablauf, bis sich etwas an ihrem Umfeld verändert und sie den Dingen langsam auf die Schliche kommt.

    Spielt in den 80ern (2013 gedreht) und ist richtig schön spukiger paranormal-Horror aus Kanada.

    Der hat mir richtig gut gefallen. Wusste nicht eine Sekunde was als nächstes passieren würde und habe es geliebt. Das Smartphone hatte währenddessen Zwangspause.
    Wenn ihr heute einen Film schauen wollt, dann den.

    Viel Spaß!

    #Tele5 #Mediathek #Haunter #Movie #Movies #Filme

  10. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

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  11. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

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  12. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

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  13. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

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  14. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

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  15. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  16. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  17. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  18. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  19. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  20. Elijah Bynum – „Hot Summer Nights“ (2017)

    Sommer, Hitze, Hormone. Und ein Mythos namens Aufstieg. Der Film von Elijah Bynum will alles: Coming of Age, Gangsterfantasie, Kapitalismuskritik – und ist doch vor allem eine testosterongeschwängerte Strandmelancholie. Am Ende bleibt vor allem der Wille zum Stil. Und ein Körper im Gegenlicht. Der von Timothée Chalamet. (3Sat, Wh.)

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  21. Michael Caton-Jones – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelungen ist – einen misogynen erotischen Blockbuster, der zugleich Parodie seines Vorbilds und eine Machtdemonstration der Filmindustrie sein sollte zu erschaffen. Doch dieser 2. Versuch wurde stattdessen ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: Weibliche Autonomie… (ZDF, Wh.)

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  22. Eric Appel – „Weird: The Al Yankovic Story“ (2022)

    Die Welt braucht grundsätzlich viel mehr Polka! Deshalb kommt dieser Film eigentlich immer genau zur richtigen Zeit. Zur Rettung meiner (musikalischen) mentalen Gesundheit bleibt mir doch sonst nur „Schwanensee“ auf ARTE, Pop auf 3Sat – oder eben Weird Al und sein Akkordeon in der ARD-Mediathek. Ich bin so alt, ich kann das feiern! (ARD, Wh.)

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  23. Robert Zemeckis – „Flight“ (2012)

    „Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten“, soll Robert Lembke gesagt haben. Ich bin durchaus geneigt, dem großen Journalisten und Showmaster zuzustimmen. Ob ich, wenn ich wählen könnte, mich aber für Gottes Hand, oder die eines hochfunktionalen Alkoholikers im Cockpit entscheiden würde, möchte ich nicht vorhersagen müssen. Mit Denzel Washington. (ARD)

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  24. Christophe Gans – „Pakt der Wölfe“ (2001)

    „In dem Film geht es um Wölfe, französische Aristokraten, Geheimgesellschaften, Irokesen-Indianer, Kampfkünste, okkulte Zeremonien, heilige Pilze, Prahlhänse, inzestuöses Verlangen, politische Unterwanderung, tierische Geister, blutige Schlachtszenen und Bordelle. Das Einzige, was man nicht tun sollte, ist, diesen Film ernst zu nehmen. Seine Wurzeln liegen in traditionellen Monster-Sex-Fantasy-Filmen mit Spezialeffekten.“, schrieb Roger Ebert. (ARD, Wh.)

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  25. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ lässt die 1950er Jahre hinter sich. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich dahinter verborgen war. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  26. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  27. Wenn es zu sonnig ist, um rauszugehen, und zu heiß, um zu lesen, bleibt immer noch das Heimkino.

    Auf Arte gibt es z.Z. 6 Spielfilme von Christian Petzold zu sehen und ein Interview mit ihm. Ich weiß nicht, ob ich seine Filme verstehe, aber es macht mir Spaß, seinen Schauspieler:innen zuzusehen. Oft sind es die besten ihrer Generation, finde ich.

    Wer die Filme in der Reihenfolge ihres Entstehen sehen möchte:

    • 2000: Die innere Sicherheit
    • 2005: Gespenster
    • 2007: Yella
    • 2014: Phoenix
    • 2018: Transit
    • 2020: Undine

    arte.tv/de/videos/RC-024913/fi

    #mediathek #MediathekPerlen #arte #ChristianPetzold #IchGlotzTV #TV #SpielfimTipps #TVTipps

  28. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)

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  29. Mark Steven Johnson – „Ghost Rider“ (2007)

    „Er war (nicht mehr ganz) jung und er brauchte das Geld.“ – Sei es, wie es war. Nicolas Cage hat sich meine lebenslängliche Loyalität durch großartige Filme erworben. Und selbst die weniger großartigen sind mein Guilty-Pleasure. „Ghost Rider“ ist davon einer der mir allerliebsten. (ZDF, Wh.)

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  30. Brian De Palma – „The Untouchables“ (1987)

    Mehr (maskuline) Star-Power geht eigentlich gar nicht: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García und Robert De Niro in einem Film von Brian De Palma. Im Kanon der ganz großen Mafia-Filme hat dieser Film 1987 ganz eigene Maßstäbe gesetzt, die bis heute ziemlich unerreicht geblieben sind. Ganz, ganz großes Kino! (ARD, Wh.)

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  31. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  32. Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)

    Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es welche, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Fernsehmeisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Denn was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)

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  33. Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)

    Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)

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  34. Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

    Mit Verlaub: Das hier ist keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Das ist kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begonnen haben, sich endlich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichsetzt – und männliches Versagen kurzerhand normalisiert. Dass dieser Film zu seiner Zeit ein echter Blockbuster gewesen ist, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als viel mehr die gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. Mit Glenn Close und Michael Douglas. (ARD, Wh.)

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  35. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Alles außer gewöhnlich“ (2019)

    Wetten, dass Sie Toledano/Nakache kennen? Vielleicht haben Sie sich die Namen nicht gemerkt, doch ihren Blockbuster „Ziemlich beste Freunde“ (2011) haben Sie sicher gesehen. Oft wiederholt und inzwischen wohl so etwas wie ein „Klassiker“ der Tragikomödien. Bereits seit 2005 arbeiten die beiden Franzosen gemeinsam an ihrem ganz großen Thema: Menschen, die wir sonst nicht sehen (wollen?) in das Zentrum ihrer Geschichten zu stellen. (ARTE, Wh.)

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  36. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

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  37. "Push": Geburtenboom in der Serienwelt

    Serien wie "Push", "The Pitt" und "Paradise" zeigen Geburten so realistisch wie nie - und treffen damit einen Nerv. Statt Hollywood-Blitzgeburten, sind auch die schmerzvollen Seiten des Kinderkriegens zu sehen.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/geburtenb

    #Serie #Geburt #Push #Paradise #ThePitt #Streaming #Hebamme #Baby #Trends #Geburten #ZDF #Mediathek

  38. Jay Roach – „Bombshell“ (2019)

    Den Hashtag #MeToo gab es noch nicht, als die Fox-News Journalistin Gretchen Carlson die Bombe hat zünden lassen, die Roger Ailes, den Chef des amerikanischen Kabel-Nachrichtensenders, noch kurz vor den US-Präsidentschaftswahlen 2016 aus seinem Job katapultiert und das Imperium des Rupert Murdoch erschüttert hat. (ZDF, Wh.)

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  39. Thomas Vinterberg – „Der Rausch“ (2020)

    „Es begann als Film über Alkohol und Freundschaft, und dann hatten wir den Ehrgeiz, ihn zu einem Film über das Leben zu machen. Es geht nicht nur darum, am Leben zu sein, sondern zu leben.“ (Thomas Vinterberg, Regisseur) (ARD, Wh.)

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  40. Thomas Vinterberg – „Der Rausch“ (2020)

    „Es begann als Film über Alkohol und Freundschaft, und dann hatten wir den Ehrgeiz, ihn zu einem Film über das Leben zu machen. Es geht nicht nur darum, am Leben zu sein, sondern zu leben.“ (Thomas Vinterberg, Regisseur) (ARD, Wh.)

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  41. Thomas Vinterberg – „Der Rausch“ (2020)

    „Es begann als Film über Alkohol und Freundschaft, und dann hatten wir den Ehrgeiz, ihn zu einem Film über das Leben zu machen. Es geht nicht nur darum, am Leben zu sein, sondern zu leben.“ (Thomas Vinterberg, Regisseur) (ARD, Wh.)

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  42. Thomas Vinterberg – „Der Rausch“ (2020)

    „Es begann als Film über Alkohol und Freundschaft, und dann hatten wir den Ehrgeiz, ihn zu einem Film über das Leben zu machen. Es geht nicht nur darum, am Leben zu sein, sondern zu leben.“ (Thomas Vinterberg, Regisseur) (ARD, Wh.)

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  43. Thomas Vinterberg – „Der Rausch“ (2020)

    „Es begann als Film über Alkohol und Freundschaft, und dann hatten wir den Ehrgeiz, ihn zu einem Film über das Leben zu machen. Es geht nicht nur darum, am Leben zu sein, sondern zu leben.“ (Thomas Vinterberg, Regisseur) (ARD, Wh.)

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