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#mediathek — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mediathek, aggregated by home.social.

  1. Da bin ich wieder, mein #Film ist vorbei.
    Es gab "You are not my Mother" der den Titel im Englischen (Irland) wie im Deutschen trägt. Von 2021. In der #Tele5Mediathek.

    "Char"s Muddi ist lethargisch und lässt sich gerade so dazu motivieren sie zur Schule zu fahren. Während der Fahrt geht was schief, der Weg von Mutter und Tochter trennt sich und später ist die liebe Frau Mama wie ausgewechselt.

    Hier dominiert das Paranormale, allerdings nicht so, dass es mich abholen würde. Kein schlechter Film per se aber eben auch nicht fesselnd.

    #Tele5 #Mediathek #Film #Filme #Movie #YouAreNotMyMother #horror #psychologicalHorror

  2. Hier die #Dokumentationen in der #Mediathek.

    Sternstunden der Steinzeit
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Tatort Steinzeit: Deutschland vor 7000 Jahren
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Das Grab der Schamanin
    zdf.de/video/dokus/terra-x-112…

    Was ist deutsch? Die Geschichte der Migration
    zdf.de/video/dokus/terra-x-his…

  3. Ich habe mal etwas Neues ausprobiert und einen #Film aus der #tele5mediathek gestartet, ohne groß den Titel oder die Beschreibung zu lesen.
    Was war? Direkt den Jackpot.

    Meine unbewusste Wahl fiel auf
    "Haunter" bzw "Haunter - Jenseits des Todes" (🤦)

    Die Teenagerin Lisa hat Murmeltiertag. Sie erlebt immer wieder gleichen Ablauf, bis sich etwas an ihrem Umfeld verändert und sie den Dingen langsam auf die Schliche kommt.

    Spielt in den 80ern (2013 gedreht) und ist richtig schön spukiger paranormal-Horror aus Kanada.

    Der hat mir richtig gut gefallen. Wusste nicht eine Sekunde was als nächstes passieren würde und habe es geliebt. Das Smartphone hatte währenddessen Zwangspause.
    Wenn ihr heute einen Film schauen wollt, dann den.

    Viel Spaß!

    #Tele5 #Mediathek #Haunter #Movie #Movies #Filme

  4. Clint Eastwood – „Million Dollar Baby“ (2004)

    Sie können diesen Film als Box-Film, also als ein klassisches Sport-Drama sehen. Daran wäre nichts falsch. Für mich ist es allerdings ein Film über eine Frau, die sich die Autonomie über ihren Körper erkämpft, und eine Gesellschaft, die ihr diese Autonomie am Ende wieder nimmt. Genau deshalb ist die Geschichte viel radikaler, als das eher konservative Männerkino-Image von Regisseur und Hauptdarsteller Clint Eastwood eigentlich vermuten lässt. Mit Hilary Swank und Morgan Freeman. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  6. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  7. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  8. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  9. Peter Weir – „Der einzige Zeuge“ (1985)

    Ein Thriller über Gewalt, Macht und den Preis der Moderne unter dem ein stiller Essay über Kapitalismus, Gemeinschaft und Entfremdung liegt. Ein Cop bringt urbane Gewalt in die Amisch-Gemeinschaft in Pennsylvania. Das war mehr als ein dramaturgischer Trick, sondern viel mehr ein filmisches Experiment von Peter Weir über das, was passiert, wenn ein System auf seine Antithese trifft. Ein unvergesslicher Film. Und ein Zeugnis der Achtziger, mit Harrison Ford und Kelly McGillis. (ARD, Wh.)

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  10. #mediathek #zdf

    Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  11. Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  12. #mediathek #zdf

    Eine Serie basierend auf reale Ereignisse, über einen Amateurboxer, der letztendlich als Drogenschmuggler in einem Tauchboot ladet und damit den Atlantik überquert.

    Vier Folgen a 45 Minuten. Ich fands doch recht spannend, hab mich unterhalten gefühlt.
    Kann man sich anschauen, vielleicht kein must watch, Highlight, aber solide, nicht schlecht gemacht. Hat seinen Reiz in der Realitätsnähe, wenn man das so sagen darf.

    zdf.de/serien/operation-marea-

  13. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  14. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  15. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  16. Andreas Senn – „Unbroken“ (Serie, 2021)

    Eine TV-Serie als Hochglanz-Thriller, der sichtbar auf die Streaming-Generation geschielt hat, aber ohne seine Identität dabei an Netflix oder Sky zu verkaufen. Das war damals durchaus mutig. Oder wenigstens sehr viel mutiger als der übliche ZDF-Krimi. Dass eine sechs Jahre alte Serie aber heute einmal soviel tagespolitische Relevanz bekommen würde, konnte wohl auch Jens Spahn 2021 noch nicht ahnen. Der ist zu seiner Zeit gerade erst als Bundesgesundheitsminister abgewählt worden. (ZDF, Wh.)

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  17. Jason Reitman – „Up in the Air“ (2009)

    Ganz ehrlich? Nichts im ganzen Leben vermisse ich weniger als Flughäfen. Und deshalb ist mir George Clooney, der einen Vielflieger spielt, der hauptsächlich George Clooney Dinge tut und sein Leben hauptsächlich in Flughafenbars verbringt, wenn er nicht gerade in der Luft ist, weil sein ganzes Streben irgendeinen absurden Meilenstatus gilt, auch eigentlich egal. (ARTE, Wh.)

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  18. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern nachhaltig verstört. Und der noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

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  19. Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979/2019)

    Der Wahnsinn begann mit einem Befehl: „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Es ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. Eigentlich glaubt er an nichts mehr. Ein monströses Anti-Krieg-Monument von Francis Ford Coppola. (3Sat, Wh.)

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  20. Brian De Palma – „Scarface“ (1983)

    Der Einfluss dieses Films auf die Popkultur kann eigentlich ja gar nicht überschätzt werden. Er gab uns Al Pacino in einer der Rollen seines Lebens. Rap-Texte, Videogames, TV-Serien und Musikvideos zitieren ihn bis heute fast inflationär. Tony Montana wurde zur Projektionsfläche für Aufstiegserzählungen, obwohl sein gesamtes Leben deren Scheitern demonstriert hat. Vielleicht liegt aber genau da seine anhaltende Anziehungskraft? Denn er verkauft den amerikanischen Traum als grellen Albtraum. (ARTE, Wh.)

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  21. Kevin Macdonald – „Der Mauretanier“ (2021)

    In der Welt gibt es einfach mehr Konflikte, Krieg und Terror, als ein durchschnittlich politisch interessierter Mensch verarbeiten kann. Da bleibt es nicht aus, dass der neueste Schrecken den gerade erst geschehenen schon wieder überlagert. Jedes Kino, irgendwo auf der Welt, ist deshalb immer auch ein wichtiger Ort, um Erinnerung zu schaffen. Ein unbedingt sehenswerter Film mit Tahar Rahim, Benedict Cumberbatch und Jodie Foster! (ARD, Wh.)

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  22. Kaspar Heidelbach – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere dieses ARD-Krimis von Kaspar Heidelbach und Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… und hier bin ich das erst recht. (ARD, Wh.)

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  23. Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)

    Tykwer war doch das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt. (ARD, Wh.)

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  24. Lars Montag – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)

    Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen… (ARD/One, WH)

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  25. ardmediathek.de/film/utopia-in

    Utopia in Babelsberg – Science Fiction aus der DDR

    rbb · 44 Min.

    Science Fiction aus der DDR: In Babelsberg produziert die DEFA Filme, die heute kaum bekannt sind – und doch technisch wie künstlerisch überraschen.

    Werke wie Der schweigende Stern, Signale – Ein Weltraumabenteuer oder Eolomea zeigen Bildwelten und Effekte auf internationalem Niveau.

    Doch die „utopischen Filme“ stehen vor einem Dilemma:
    Die marxistische Ideologie entwirft eine konfliktfreie Zukunft – den Kommunismus. Aber wie erzählt man spannende Geschichten in einer solchen Welt? Statt auf Kampf setzt die DEFA-Science-Fiction auf Begegnung und Kommunikation mit dem Fremden.

    Die Filme spiegeln Vorstellungen einer sozialistischen Zukunft – und bilden zugleich einen Kontrast zur westlichen Science Fiction.

    #Film von #KnutElstermann

    Erstsendung: 11.05.2021 (rbb)

    ardmediathek.de/rbb/dokus

    #utopischeFilme #DEFA #ScienceFiction #Mediathek #Videos #Filme

  26. DEFA 80 - Knut Elstermann und Gäste zeigen das DEFA Gelände Babelsberg

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    DEFA 80 - Knut Elstermann und Gäste zeigen das DEFA Gelände Babelsberg

    Text für #

    Reportage #Deutschland 2026

    +++ Zum 80. Jubiläum der DEFA begibt sich #Filmjournalist Knut Elstermann auf eine #Reise durch die #Filmgeschichte #Ostdeutschland s.

    Auf dem traditionsreichen Studiogelände trifft er prägende #DEFA-#Filmschaffende in Babelsberg, darunter #Schauspielerin #JuttaWachowiak, #Kostümbildnerin #ChristianeDorst sowie die #Regisseure #RainerSimon und #PeterKahane.

    Gemeinsam besuchen sie die Orte, an denen #legendäreFilme entstanden – von #Studios über #Kostümfundus bis zum Mischatelier.

    Die #Reportage erzählt die #GeschichtederDEFA von ihrer #Gründung 1946 bis zur #Wende: vom #Aufbruch nach dem Krieg, von Zensur und vom Anspruch vieler Filmschaffender, trotz politischer Vorgaben #wahrhaftigeFilme zu erzählen. #Film von #KnutElstermann

    Erstsendung: 17.05.2026 (rbb)

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Doku #Mediathek #Potsdam #rbb

  27. Kevin Macdonald – „Der Mauretanier“ (2021)

    In der Welt gibt es einfach mehr Konflikte, Krieg und Terror, als ein durchschnittlich politisch interessierter Mensch verarbeiten kann. Da bleibt es nicht aus, dass der neueste Schrecken den gerade erst geschehenen schon wieder überlagert. Jedes Kino, irgendwo auf der Welt, ist deshalb immer auch ein wichtiger Ort, um Erinnerung zu schaffen. Ein unbedingt sehenswerter Film mit Tahar Rahim, Benedict Cumberbatch und Jodie Foster! (ARD, Wh.)

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  28. Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)

    Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)

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  29. Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

    Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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  30. Sandokan – „Der Tiger von Malaysia“ (Serie, 1976)

    Manchmal taucht verschüttet geglaubte Popkultur aus der Kindheit wieder auf wie ein Anruf aus einer anderen Zeit. Der Tiger von Malaysia gehört zu diesen seltsamen Erinnerungsstücken. Eine europäische Abenteuerserie über antikolonialen Widerstand, gedreht in den Siebzigern, getragen von Pathos, Romantik und einem erstaunlich klaren Feindbild: Dem britische Empire. Für mich eine großartige Kindheitserinnerung. Mit dem großen Kabir Bedi. (ARD, Wh.)

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  31. Sandokan – „Der Tiger von Malaysia“ (Serie, 1976)

    Manchmal taucht verschüttet geglaubte Popkultur aus der Kindheit wieder auf wie ein Anruf aus einer anderen Zeit. Der Tiger von Malaysia gehört zu diesen seltsamen Erinnerungsstücken. Eine europäische Abenteuerserie über antikolonialen Widerstand, gedreht in den Siebzigern, getragen von Pathos, Romantik und einem erstaunlich klaren Feindbild: Dem britische Empire. Für mich eine großartige Kindheitserinnerung. Mit dem großen Kabir Bedi. (ARD, Wh.)

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  32. Sandokan – „Der Tiger von Malaysia“ (Serie, 1976)

    Manchmal taucht verschüttet geglaubte Popkultur aus der Kindheit wieder auf wie ein Anruf aus einer anderen Zeit. Der Tiger von Malaysia gehört zu diesen seltsamen Erinnerungsstücken. Eine europäische Abenteuerserie über antikolonialen Widerstand, gedreht in den Siebzigern, getragen von Pathos, Romantik und einem erstaunlich klaren Feindbild: Dem britische Empire. Für mich eine großartige Kindheitserinnerung. Mit dem großen Kabir Bedi. (ARD, Wh.)

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  33. Sandokan – „Der Tiger von Malaysia“ (Serie, 1976)

    Manchmal taucht verschüttet geglaubte Popkultur aus der Kindheit wieder auf wie ein Anruf aus einer anderen Zeit. Der Tiger von Malaysia gehört zu diesen seltsamen Erinnerungsstücken. Eine europäische Abenteuerserie über antikolonialen Widerstand, gedreht in den Siebzigern, getragen von Pathos, Romantik und einem erstaunlich klaren Feindbild: Dem britische Empire. Für mich eine großartige Kindheitserinnerung. Mit dem großen Kabir Bedi. (ARD, Wh.)

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  34. Sandokan – „Der Tiger von Malaysia“ (Serie, 1976)

    Manchmal taucht verschüttet geglaubte Popkultur aus der Kindheit wieder auf wie ein Anruf aus einer anderen Zeit. Der Tiger von Malaysia gehört zu diesen seltsamen Erinnerungsstücken. Eine europäische Abenteuerserie über antikolonialen Widerstand, gedreht in den Siebzigern, getragen von Pathos, Romantik und einem erstaunlich klaren Feindbild: Dem britische Empire. Für mich eine großartige Kindheitserinnerung. Mit dem großen Kabir Bedi. (ARD, Wh.)

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  35. Kaspar Heidelbach – „Besondere Schwere der Schuld“ (2014)

    „Lohnt es sich eigentlich immer, einen Film zu sehen, nur weil Götz George die Hauptrolle spielt?“ hat Ursula Scheer anlässlich der TV-Premiere dieses ARD-Krimis von Kaspar Heidelbach und Sascha Arango, vor gut 10 Jahren in der FAZ gefragt. Wie soll ich das beantworten? Bei George bin ich nicht unvoreingenommen und somit „Partei“… und hier bin ich das erst recht. (ARD, Wh.)

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  36. Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)

    Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)

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  37. Kevin Macdonald – „Der Mauretanier“ (2021)

    In der Welt gibt es einfach mehr Konflikte, Krieg und Terror, als ein durchschnittlich politisch interessierter Mensch verarbeiten kann. Da bleibt es nicht aus, dass der neueste Schrecken den gerade erst geschehenen schon wieder überlagert. Jedes Kino, irgendwo auf der Welt, ist deshalb immer auch ein wichtiger Ort, um Erinnerung zu schaffen. Ein sehr sehenswerter Film mit Tahar Rahim, Benedict Cumberbatch und Jodie Foster! (ARD, Wh.)

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  38. Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)

    Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)

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  39. Die Dortmunder Leitkultur – „Das Weihnachtsschnitzel“ (2022)

    Bei uns gibt es Heiligabend Fisch. Immer schon. Das ist eine überlieferte Familientradition. Aber sicher keine Leitkultur. Und ob Sie stattdessen Couscous oder vegane Bockwurst mit Kartoffelsalat zum Essen auftischen, macht im Ruhrgebiet eigentlich keinen Unterschied. Armin Rohde und Ludger Pistor kredenzen eben Schnitzel. Und das ist mir (immer wieder) ein Fest! (ARD, Wh.)

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  40. @monika tldr: die USA und andere Länder hatten schon viel früher ähnliche Entwicklung abgeschlossen und gehobenen Lebensstandard für Viele erreicht (Kühlschrank, Waschmaschine, ...).
    Auch in der Sovietunion und in Frankreich hatte man "Wirtschaftswunder" obwohl diese Länder ihre Wirtschaft/Unternehmen sehr zentralistisch/staatlich/planwirtschaftlich organisiert haben.

    Interessant auch der Punkt mit der Überkapazität der USA, die auch bei der #Arte #Doku #ErdZerstörer thematisiert wird.

    Eine Stunde 0 gab es nicht für die Wirtschaft, da vorallem "nur" Gleise, Brücken und Städte zerstört wurden, sondern vorallem für Leute die keine "Betriebsmittel" sondern Barvermögen und vtl auch eine eigene Immobilie besaßen - also die breite Masse. #Krieg enteignet durch #Inflation.

    #UlrikeHerrmann #Deutschland #Geschichte #Farbfernsehen #ÖRR #Mediathek #Dokumentation #ArteDokumentationen #WW2 #WWII #Geschichte #Geschichte_Europas #Europa #Wirtschaft

  41. Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)

    Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)

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  42. Barry Sonnenfeld – „Schnappt Shorty“ (1995)

    Ein echter Lieblingsfilm aus den Neunzigern. Und das ist mal kein Nostalgie-Ding, weil wir alle mal so viel jünger waren, sondern ein Film, der bis heute hält, was er damals versprochen hat. Eine knallbunte Postkarte aus einer Ära, in der Coolness noch aus Haltung bestand und nicht aus Branding. Ein Film, der Hollywood mit einem Lächeln auseinandernimmt, das so breit ist, dass es fast schon als Waffe durchgeht. Nicht die Art Satire, die mit erhobenem Zeigefinger wedelt, sondern die Sorte, die im Liegestuhl liegt und trotzdem immer noch präzise trifft. Nicht alle werden diesen Film mögen, doch ich liebe ihn sehr. (ARTE, Wh.)

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  43. „Hundertdreizehn“ (Mini-Serie, 2025)

    Das ist Fernsehen, das wirklich wehtut – aber auf eine notwendige Art und Weise. Rick Ostermann und Arndt Stüwe schicken uns mitten hinein in ein Trauma: Ein Busunfall, Feuer, ein Schockmoment, der sich in sechs Folgen wie ein Echo durch das Leben von über hundert Menschen zieht. Kein Katastrophenporno, wie befürchtet, auch kein Krimi mit moralischem Ausgang, sondern ein Ensemble-Drama über das lange Danach. Über Schweigen, Schuld und die dünne Linie zwischen Verantwortung und Verdrängung. (ARD, Neu!)

    Zu den Mediathekperlen: nexxtpress.de/b/tjj

  44. „The Most Mysterious Song on the Internet“ (ARD-Kultur)

    Ein vergessener Song, ein weltweites Rätsel und die Kraft der Community: Die Dokumentation „The Most Mysterious Song on the Internet“ (ARD Kultur/NDR) erzählt von einer außergewöhnlichen Spurensuche – ab 8. Oktober 2025 exklusiv in der ARD Mediathek und auf ardkultur.de zu sehen. (ARD, Neu)

    nexxtpress.de/author/die-medie

  45. Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)

    „Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)