home.social

#chrislebenzon — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #chrislebenzon, aggregated by home.social.

  1. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne hat 1993 ein Hochglanz-Melodram inszeniert, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Adrian Lyne – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, oder Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Robert Redford – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Ein Film als Provokation: Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, als Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

  8. Robert Redford – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Ein Film als Provokation: Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, als Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

  9. Robert Redford – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Ein Film als Provokation: Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, als Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

  10. Robert Redford – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Ein Film als Provokation: Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, als Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

  11. Robert Redford – „Ein unmoralisches Angebot“ (1993)

    Ein Film als Provokation: Eine Million Dollar für eine Nacht mit der Frau eines anderen? Adrian Lyne inszenierte 1993 ein Hochglanz-Melodram, das vorgab, ein moralisches Dilemma zu untersuchen, in Wahrheit aber nur die ganz alten Hollywood-Fantasien männlicher Macht perpetuiert hat. Frauenkörper als Handelsware, als Einsatz in einer Wette um die Moral. Mit Demi Moore, Woddy Harrelson und – ausgerechnet – Robert Redford. (ARD, Wh.)

  12. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  13. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  14. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  15. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  16. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  17. Tim Burton – Big Fish (2003)

    Tim Burton ist wohl einer der größten Illusionisten und Phantasten Hollywoods. Seine Filme, immer hart an der Kante zwischen Mainstream und Underground, Blockbuster und Arthouse. Nicht jeden seiner Film habe ich gleich geliebt, doch Burtons Phantasie war immer der Grund keinen von ihnen zu verpassen. Und machte es unmöglich sie zu vergessen.

  18. Tim Burton – Big Fish (2003)

    Tim Burton ist wohl einer der größten Illusionisten und Phantasten Hollywoods. Seine Filme, immer hart an der Kante zwischen Mainstream und Underground, Blockbuster und Arthouse. Nicht jeden seiner Film habe ich gleich geliebt, doch Burtons Phantasie war immer der Grund keinen von ihnen zu verpassen. Und machte es unmöglich sie zu vergessen.

  19. Tim Burton – Big Fish (2003)

    Tim Burton ist wohl einer der größten Illusionisten und Phantasten Hollywoods. Seine Filme, immer hart an der Kante zwischen Mainstream und Underground, Blockbuster und Arthouse. Nicht jeden seiner Film habe ich gleich geliebt, doch Burtons Phantasie war immer der Grund keinen von ihnen zu verpassen. Und machte es unmöglich sie zu vergessen.